Cheerleader küsst man nicht
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Cheerleader küsst man nicht (New-York-Titans, Band 11)
Wenn Taylor Roberts drei Wünsche frei hätte, würde sie die ersten beiden selbstlos dafür einsetzen, den Hunger auf der Welt zu bekämpfen und Frieden zu stiften. Den dritten Wunsch würde sie jedoch völlig egoistisch für sich selbst verwenden, um den Tag aus ihrem Gedächtnis zu streichen, an dem sie Ian Carlisle begegnet ist. Selbst Jahre nach ihrer ersten Begegnung lässt sich die Erinnerung an sein strahlendes Lächeln, seine charmanten Worte und seinen verlogenen, verdammenswerten und verabscheuungswürdigen Charakter einfach nicht abschütteln. Als der Wide Receiver ausgerechnet zu dem Verein wechselt, bei dem Taylor als Cheerleader die Footballspieler anfeuert, wird ihr ganz persönlicher Albtraum Realität. Doch das erste Treffen mit ihm läuft anders ab, als sie es sich vorgestellt hat – Ian Carlisle scheint völlig vergessen zu haben, was auf dem College passiert ist, und geht davon aus, dass Taylor als Cheerleader Freiwild für den neuen Star der New York Titans ist. Jedoch ist Taylor längst nicht mehr das verschüchterte Mädchen von damals und haut ihm die Starallüren um die Ohren, dass ihm Hören und Sehen vergeht. "New York Titans"-Reihe Reihenfolge 1. Verliebt in der Nachspielzeit 2. Touchdown fürs Glück 3. Make Love und Spiel Football 4. Verbotene Küsse in der Halbzeit 5. Knallharte Schale - zuckersüßer Kerl 6. Kein Mann für die Ersatzbank 7. Unverhofft verliebt 8. Auszeit für die Liebe 9. Hände weg vom Quarterback 10. Küss mich, du Vollidiot 11. Cheerleader küsst man nicht 12. Spiel ins Herz 13. Gleich und gleich küsst sich gern 14. Wer will schon einen Footballspieler? 15. Verrückt nach einem Tollpasch 16. Küsse lügen nicht 17. Verlieben auf eigene Gefahr 18. Kuss gesucht, Liebe gefunden 19. Pech im Spiel, Glück in der Liebe 20. Sie kam, sah und küsste 21. Ein Mann für alle Küsse 22. Doppelt geküsst hält für immer Darüber hinaus gibt es noch 4 Sonderbände über die New-York-Titans (im Sammelband oder zum Teil einzeln als Buch) 1. New York Titans Weihnachtsbäckerei (Kurzroman nach Band 5 lesen) 2. Küsschen vom Osterhasen (Kurzroman nach Band 6 lesen) 3. Liebe, Krise, Footballspiele (Kurzroman nach Band 10 lesen) 4. Küsse bei Sonnenuntergang (Kurzgeschichte nach Band 13 lesen) Taylor Roberts ist die Cousin von Maddison und man lernte sie bereit in Band 10 kennen. In Band 10 mochte ich ihre Art und Weise überhaupt nicht. Ich fand sie hochnäsig, arrogant und total versnopt. Nie hätte ich damit das sich das Bild ändern könnte, also bin ich dementsprechend mit gemischten Gefühlen an dieses Buch ran gegangen. Aber die Geschichte von Taylor und Ian hat mich tief berührt. Ich konnte mich richtig in Taylor reinversetzen. In laufe der Geschichte hat sie eine unglaubliche Charakterentwicklung durchlebt und jetzt muss ich echt sagen ich mag sie. Hätte selbst nicht damit gerechnet. Die Geschichte ist spannend, bewegend, romantisch, tiefgründig, traurig und zum Teil auch sehr emotional. Beide Protas haben nicht gerade eine perfekte Familie. Zur Geschichte selbst sag ich allerdings nix. Ich freue mich jetzt in Band 12 abzutauchen.

"Cheerleader küsst man nicht" ist der mitlerweile elfte Band von Poppy J. Anderson's New York Titans Reihe und erstmalig steht ein Cheerleader im Mittelpunkt. Bisher waren sie nur schmückendes, aber wenig beachtendes Beiwerk und in Footballromanen, in denen sich die harten Jungs verlieben, erwartet man automatisch auch mal eine klassische Footballer-Cheerleader-Verbindung. Die Autorin macht es nun wahr, allerdings ist hier absolut nichts klassisch und normal. Schon im letzten Band, wo die jetzige Hauptprotagonistin Taylor Roberts als Cousine von Madison ein paar Gastauftritte hatte, und der Leser ihren Hass gegenüber Footballspielern erleben konnte, war klar, dass hinter diesem Verhalten viel mehr stecken muss. Was es damit auf sich hat, hat Anderson sehr lange versteckt gehalten und mit diesem elften Band dürfte sich das Geheimnis nun lüften lassen. Eine Cheerleaderin, die Footballspieler hasst verspricht viel Zündstoff. Was mir an diesem Buch als erstes aufgefallen ist, sind die viel längeren Kapitel, als man es bisher kennt. Die Szenen sind ausschweifender und ein wenig sprunghafter. Manchmal vergingen ganze Tage zwischen den Kapiteln, in denen man erst im Nachhinein erfahren hat, wie manche Situation ausgegangen ist. Anderson nimmt sich noch mehr Zeit das Innenleben ihrer Charaktere rauszukratzen, aber diese lassen sich nicht so leicht einwickeln und geben ihr Bestes wieder nur nach und nach preis. Den männlichen Part übernimmt der achtundzwanzigjährige Wide Receiver Ian Carlisle, der erst seit einem Jahr für die Titans spielt und in der Vergangenheit viel mit Kneipenschlägereien aufgefallen ist. Auch sein Händchen für Cheerleader ist berüchtigt, und zwar so sehr, dass Teddy - die Titans Teambesitzerin - ihm absolutes Cheerleader-Verbot erteilt. Seine Familienverhältnisse beschränken sich auf zwei Elternteile, die beide ihr Glück mit neuen Familien gefunden haben und ihn aus allem ausschließen. Seine Mutter entschied sich damals lieber für ihren diktatorischen Freund, statt für ihren zwölfjährigen Sohn. Taylor trifft es deutlich anders. Als Einzelkind aus reichem Hause lastet auf ihr der hohe Erwartungsdruck ihres Vaters, der sie in Rollen zwängt, in denen sie sich nicht wohl fühlt. Aber wie ihre Mutter erträgt Taylor alles und gibt ihr möglichstes um dem Familienbild zu entsprechen. Dass Taylor und Ian auf dem College eine Beziehung hatten, ist dem Leser längst klar, doch wieso sie kaputt ging, erfährt man erst in diesem Band. Die Autorin vermischt hier ein paar Klischees, die aber trotzdem autentisch wirken. Er hat seine Footballkarriere im Sinn und ist der typische, unbeholfene Mann. Sie plant schon ihre gemeinsame Zukunft. Wenn man an Taylor's Verhalten denkt, dann muss viel mehr hinter dieser Trennung stecken und meiner Meinung nach hat Anderson das bis zum absolut äußersten ausgereizt - so sehr, dass ich ein wenig die Glaubwürdigkeit der Charaktere angezweifelt habe. Doch dann ging alles recht schnell und kurz vor Ende entblößt sich eine traurige Geschichte, bei der ich erstmal schlucken musste. In "Cheerleader küsst man nicht" werden viele Wendepunkte in die Geschichte eingebaut. Die beiden Hauptcharaktere haben zu Beginn der Geschichte ein klares Verhaltensmuster, aber das verändert sich ziemlich schnell und ziemlich drastisch. Und trotzdem empfand ich das Tempo als angenehm. Anderson baut mit Teddy, Brian, ihren Zwillingen, Blake und Julian wieder ein paar angenehme und bei mir beliebte Charaktere ein, die der Geschichte sehr gut getan haben. Auch Madison mit ihrer frechen, herausfordernden und absolut liebenswürdigen Art ist für ihre Cousine da. Fazit: Band elf ist eine sehr wechselhafte Mischung zwischen verständnisvollen Momenten, absolutem Kopfschütteln, selbstauferlegten Kämpfen und hitzigen Aktionen, die mich spannend unterhalten haben, aber manchmal auch störten. Oft kam das finale Gefühl nicht auf den Punkt, was auch an den Charakteren liegt und daran, dass sie selbst nicht wissen, was sie wollen. Ian und Taylor sind für mich keine Charaktere gewesen, mit denen ich sofort warm werden konnte, aber nach und nach habe ich sie besser verstanden und am Ende blieb das typische Titans-Grinsen - was bestätigt, dass auch "Cheerleader küsst man nicht" ein begeisterndes Buch dieser romantisch-verrückten Reihe ist.
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Cheerleader küsst man nicht (New-York-Titans, Band 11)
Wenn Taylor Roberts drei Wünsche frei hätte, würde sie die ersten beiden selbstlos dafür einsetzen, den Hunger auf der Welt zu bekämpfen und Frieden zu stiften. Den dritten Wunsch würde sie jedoch völlig egoistisch für sich selbst verwenden, um den Tag aus ihrem Gedächtnis zu streichen, an dem sie Ian Carlisle begegnet ist. Selbst Jahre nach ihrer ersten Begegnung lässt sich die Erinnerung an sein strahlendes Lächeln, seine charmanten Worte und seinen verlogenen, verdammenswerten und verabscheuungswürdigen Charakter einfach nicht abschütteln. Als der Wide Receiver ausgerechnet zu dem Verein wechselt, bei dem Taylor als Cheerleader die Footballspieler anfeuert, wird ihr ganz persönlicher Albtraum Realität. Doch das erste Treffen mit ihm läuft anders ab, als sie es sich vorgestellt hat – Ian Carlisle scheint völlig vergessen zu haben, was auf dem College passiert ist, und geht davon aus, dass Taylor als Cheerleader Freiwild für den neuen Star der New York Titans ist. Jedoch ist Taylor längst nicht mehr das verschüchterte Mädchen von damals und haut ihm die Starallüren um die Ohren, dass ihm Hören und Sehen vergeht. "New York Titans"-Reihe Reihenfolge 1. Verliebt in der Nachspielzeit 2. Touchdown fürs Glück 3. Make Love und Spiel Football 4. Verbotene Küsse in der Halbzeit 5. Knallharte Schale - zuckersüßer Kerl 6. Kein Mann für die Ersatzbank 7. Unverhofft verliebt 8. Auszeit für die Liebe 9. Hände weg vom Quarterback 10. Küss mich, du Vollidiot 11. Cheerleader küsst man nicht 12. Spiel ins Herz 13. Gleich und gleich küsst sich gern 14. Wer will schon einen Footballspieler? 15. Verrückt nach einem Tollpasch 16. Küsse lügen nicht 17. Verlieben auf eigene Gefahr 18. Kuss gesucht, Liebe gefunden 19. Pech im Spiel, Glück in der Liebe 20. Sie kam, sah und küsste 21. Ein Mann für alle Küsse 22. Doppelt geküsst hält für immer Darüber hinaus gibt es noch 4 Sonderbände über die New-York-Titans (im Sammelband oder zum Teil einzeln als Buch) 1. New York Titans Weihnachtsbäckerei (Kurzroman nach Band 5 lesen) 2. Küsschen vom Osterhasen (Kurzroman nach Band 6 lesen) 3. Liebe, Krise, Footballspiele (Kurzroman nach Band 10 lesen) 4. Küsse bei Sonnenuntergang (Kurzgeschichte nach Band 13 lesen) Taylor Roberts ist die Cousin von Maddison und man lernte sie bereit in Band 10 kennen. In Band 10 mochte ich ihre Art und Weise überhaupt nicht. Ich fand sie hochnäsig, arrogant und total versnopt. Nie hätte ich damit das sich das Bild ändern könnte, also bin ich dementsprechend mit gemischten Gefühlen an dieses Buch ran gegangen. Aber die Geschichte von Taylor und Ian hat mich tief berührt. Ich konnte mich richtig in Taylor reinversetzen. In laufe der Geschichte hat sie eine unglaubliche Charakterentwicklung durchlebt und jetzt muss ich echt sagen ich mag sie. Hätte selbst nicht damit gerechnet. Die Geschichte ist spannend, bewegend, romantisch, tiefgründig, traurig und zum Teil auch sehr emotional. Beide Protas haben nicht gerade eine perfekte Familie. Zur Geschichte selbst sag ich allerdings nix. Ich freue mich jetzt in Band 12 abzutauchen.

"Cheerleader küsst man nicht" ist der mitlerweile elfte Band von Poppy J. Anderson's New York Titans Reihe und erstmalig steht ein Cheerleader im Mittelpunkt. Bisher waren sie nur schmückendes, aber wenig beachtendes Beiwerk und in Footballromanen, in denen sich die harten Jungs verlieben, erwartet man automatisch auch mal eine klassische Footballer-Cheerleader-Verbindung. Die Autorin macht es nun wahr, allerdings ist hier absolut nichts klassisch und normal. Schon im letzten Band, wo die jetzige Hauptprotagonistin Taylor Roberts als Cousine von Madison ein paar Gastauftritte hatte, und der Leser ihren Hass gegenüber Footballspielern erleben konnte, war klar, dass hinter diesem Verhalten viel mehr stecken muss. Was es damit auf sich hat, hat Anderson sehr lange versteckt gehalten und mit diesem elften Band dürfte sich das Geheimnis nun lüften lassen. Eine Cheerleaderin, die Footballspieler hasst verspricht viel Zündstoff. Was mir an diesem Buch als erstes aufgefallen ist, sind die viel längeren Kapitel, als man es bisher kennt. Die Szenen sind ausschweifender und ein wenig sprunghafter. Manchmal vergingen ganze Tage zwischen den Kapiteln, in denen man erst im Nachhinein erfahren hat, wie manche Situation ausgegangen ist. Anderson nimmt sich noch mehr Zeit das Innenleben ihrer Charaktere rauszukratzen, aber diese lassen sich nicht so leicht einwickeln und geben ihr Bestes wieder nur nach und nach preis. Den männlichen Part übernimmt der achtundzwanzigjährige Wide Receiver Ian Carlisle, der erst seit einem Jahr für die Titans spielt und in der Vergangenheit viel mit Kneipenschlägereien aufgefallen ist. Auch sein Händchen für Cheerleader ist berüchtigt, und zwar so sehr, dass Teddy - die Titans Teambesitzerin - ihm absolutes Cheerleader-Verbot erteilt. Seine Familienverhältnisse beschränken sich auf zwei Elternteile, die beide ihr Glück mit neuen Familien gefunden haben und ihn aus allem ausschließen. Seine Mutter entschied sich damals lieber für ihren diktatorischen Freund, statt für ihren zwölfjährigen Sohn. Taylor trifft es deutlich anders. Als Einzelkind aus reichem Hause lastet auf ihr der hohe Erwartungsdruck ihres Vaters, der sie in Rollen zwängt, in denen sie sich nicht wohl fühlt. Aber wie ihre Mutter erträgt Taylor alles und gibt ihr möglichstes um dem Familienbild zu entsprechen. Dass Taylor und Ian auf dem College eine Beziehung hatten, ist dem Leser längst klar, doch wieso sie kaputt ging, erfährt man erst in diesem Band. Die Autorin vermischt hier ein paar Klischees, die aber trotzdem autentisch wirken. Er hat seine Footballkarriere im Sinn und ist der typische, unbeholfene Mann. Sie plant schon ihre gemeinsame Zukunft. Wenn man an Taylor's Verhalten denkt, dann muss viel mehr hinter dieser Trennung stecken und meiner Meinung nach hat Anderson das bis zum absolut äußersten ausgereizt - so sehr, dass ich ein wenig die Glaubwürdigkeit der Charaktere angezweifelt habe. Doch dann ging alles recht schnell und kurz vor Ende entblößt sich eine traurige Geschichte, bei der ich erstmal schlucken musste. In "Cheerleader küsst man nicht" werden viele Wendepunkte in die Geschichte eingebaut. Die beiden Hauptcharaktere haben zu Beginn der Geschichte ein klares Verhaltensmuster, aber das verändert sich ziemlich schnell und ziemlich drastisch. Und trotzdem empfand ich das Tempo als angenehm. Anderson baut mit Teddy, Brian, ihren Zwillingen, Blake und Julian wieder ein paar angenehme und bei mir beliebte Charaktere ein, die der Geschichte sehr gut getan haben. Auch Madison mit ihrer frechen, herausfordernden und absolut liebenswürdigen Art ist für ihre Cousine da. Fazit: Band elf ist eine sehr wechselhafte Mischung zwischen verständnisvollen Momenten, absolutem Kopfschütteln, selbstauferlegten Kämpfen und hitzigen Aktionen, die mich spannend unterhalten haben, aber manchmal auch störten. Oft kam das finale Gefühl nicht auf den Punkt, was auch an den Charakteren liegt und daran, dass sie selbst nicht wissen, was sie wollen. Ian und Taylor sind für mich keine Charaktere gewesen, mit denen ich sofort warm werden konnte, aber nach und nach habe ich sie besser verstanden und am Ende blieb das typische Titans-Grinsen - was bestätigt, dass auch "Cheerleader küsst man nicht" ein begeisterndes Buch dieser romantisch-verrückten Reihe ist.





