Cannibal Genocide: Writer’s Cut
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Welcome to Hell – auf North Sentinel Island! ❗️Unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar ❗️ ⚠️ Triggerwarnungen beachten ⚠️
Wunderschönes Setting: eine abgelegene Insel, unberührte Natur, Sonne, Strand, das Rauschen des Ozeans… und dann: Blut, literweise Blut – und das knisternde Geräusch von brutzelndem Menschenfleisch über dem Feuer. Ich bin absolut begeistert von diesem Buch. Ich habe bereits mehrere Werke des Autors gelesen, aber „Cannibal Genocide: Writer’s Cut“ ist bisher mein absoluter Favorit. Die Geschichte mit den Eingeborenen und dieser geheimnisvollen Insel hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Schon nach ein paar Seiten geht’s richtig zur Sache – keine langen Einleitungen, sondern direkt rein ins Grauen. Genau so kennt man es von diesem Autor, und ich liebe es! Die Story ist ein Höllentrip, bei dem das Grauen aus jedem Busch springt – und dabei so flüssig und fesselnd geschrieben, dass man gar nicht mehr aufhören will zu lesen. Das Cover mit Totenkopf, Schlange, Blättern und den intensiven Farben passt perfekt zum Inhalt. Für alle Horror-Fans ist dieses Buch ein absolutes Must-Read! 🔥💀 „Cannibal Genocide: Writer’s Cut“ ist Horror, wie man ihn sich wünscht – brutal, spannend und nichts für schwache Nerven.
4/5 Sterne Wenn man Horrorfilme gesehen hat, die sich mit Kannibalen beschäftigen und die Atmosphäre mochte, dann wird dieses Buch mit Sicherheit ähnliches auslösen. Ich liebs ja zwischendurch so einen 80er Horror zu schauen, das hat immer ein ganz spezielles Feeling und das hatte ich hier auch. Ich habe einige Rezis in letzter Zeit in meinem Feed gesehen und fand es witzig, wie jemand meinte es sei ein gutes Einsteiger-Buch im Genre während jemand anderes sagte, es sei absolut nichts für schwache Nerven...ich persönlich finde es ist eine gute Mitte davon. 😄 Es gibt ziemlich blutige, detaillierte Beschreibungen, aber da die Story recht kurz ist und somit nicht sonderlich in die Tiefe geht, war es erträglich . Das wäre auch das einzige, das ich schade fand, man bekommt Charaktere, die interessant sind und ich wollte gerne noch mehr erfahren. Manche Szenen passieren so unerwartet, ich hatte gar nicht so wirklich Zeit drüber nachzudenken. Aber natürlich weiß ich auch, dass es für viele genau so perfekt ist im Horror-Bereich.
Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung Rezensionsexemplar) Cannibal Genocide Autor: Jean Rises Verlag: Redrum Willkommen auf North Sentinel Island – hier lebt abgeschnitten von jeglicher menschlicher Zivilisation das letzte indigene Urvolk und jeder der ihr Land betritt, wird ohne Vorwarnung getötet. Als ein Missionar vermisst wird, macht sich eine, durch einen mächtigen Konzern beauftragte Gruppe, auf den Weg nach North Sentinel Island um den verschollenen Missionar zu finden und nach Hause zu bringen, tot oder lebendig. Dieses Buch ist eine überarbeitete und erweiterte writers cut Fassung des vierten Romans von Jean Rises – Noch härter, noch blutiger, noch böser und mit einem alternativen Ende. Wie furchterregend kann ein indigenes Insel Urvolk, ohne Kontakt zur Zivilisation, schon sein ? Die Antwort darauf liefert Jean Rises mit Cannibal Genocide! Meinung: Was ein Brett! - Erstmal liebe ich das Setting – dieses wilde „Dschungel“ Abenteuer Setting hat mir absolut zugesagt und ich bin nur so durch diese blutige Story gerauscht! Jean Rises hat es einfach drauf und konfrontiert den Leser auch hier mit allerlei grausamen Details. Der Story Aufbau hat mir gut gefallen – und auch das alternative Ende war ein toller Bonus für diese grausame Geschichte. Das Buch ist aber definitiv nichts für zart besaitete Leser, denn hier geht es das ein oder andere mal richtig zur Sache. An dieser Stelle möchte ich auch das grandiose Vorwort von Giovanni Lombardo Radice erwähnen, denn hier erhält der Leser Einblicke zum Dreh von Cannibal Ferox und die ein oder andere interessante Anekdote. Fazit: Jean Rises hat hier wieder die extrem Horror Keule geschwungen und da bleibt kein Höschen trocken. Eine geniale Story, die Horror Fans lieben werden. Nicht wohlig gruselig, sondern hart, erschreckend und Angst einflößend.

Wahnsinnig spannend
Seit Jahrhunderten ist die Insel tabu. Ihre Bewohner töten jeden Eindringling – schnell, brutal, ohne Warnung. Doch ein Konzern will Antworten. Ein Missionar ist verschwunden. Und eine Gruppe skrupelloser Söldner soll ihn zurückholen. Was als verdeckte Bergungsmission beginnt, wird zum Höllentrip: Blut, Wahnsinn und ein erbarmungsloser Kampf ums Überleben. Die Wilden kennen kein Erbarmen – aber auch in der Truppe brodelt ein tödliches Geheimnis. Die Story hat mich ab der ersten Seite ziemlich direkt in ihren Bann gezogen, zuerst begleiten wir Adam der sich mit seinem Freund Mace auf die Insel begibt , als es aber mehre Tage kein Lebenszeichen gibt stellt Adams Vater ein Team zusammen um seinen Sohn zu retten, als das Team auf der Insel ankommt ahnt es noch nicht in welcher Hölle es sich eigentlich befindet , es geht ums nackte überleben, die Story ist wirklich phänomenal spannend, blutig , brutal und enthält einigen Schockmomenten , ich habe sie in einem Rutsch gelesen und bin immer wieder erstaunt wie der Autor es hinbekommt so eine wahnsinnige Story in so wenigen Worten zu verfassen. Aber Achtung es ist eine hardcore Story die wirklich nicht für jeden geeignet ist.

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Welcome to Hell – auf North Sentinel Island! ❗️Unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar ❗️ ⚠️ Triggerwarnungen beachten ⚠️
Wunderschönes Setting: eine abgelegene Insel, unberührte Natur, Sonne, Strand, das Rauschen des Ozeans… und dann: Blut, literweise Blut – und das knisternde Geräusch von brutzelndem Menschenfleisch über dem Feuer. Ich bin absolut begeistert von diesem Buch. Ich habe bereits mehrere Werke des Autors gelesen, aber „Cannibal Genocide: Writer’s Cut“ ist bisher mein absoluter Favorit. Die Geschichte mit den Eingeborenen und dieser geheimnisvollen Insel hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Schon nach ein paar Seiten geht’s richtig zur Sache – keine langen Einleitungen, sondern direkt rein ins Grauen. Genau so kennt man es von diesem Autor, und ich liebe es! Die Story ist ein Höllentrip, bei dem das Grauen aus jedem Busch springt – und dabei so flüssig und fesselnd geschrieben, dass man gar nicht mehr aufhören will zu lesen. Das Cover mit Totenkopf, Schlange, Blättern und den intensiven Farben passt perfekt zum Inhalt. Für alle Horror-Fans ist dieses Buch ein absolutes Must-Read! 🔥💀 „Cannibal Genocide: Writer’s Cut“ ist Horror, wie man ihn sich wünscht – brutal, spannend und nichts für schwache Nerven.
4/5 Sterne Wenn man Horrorfilme gesehen hat, die sich mit Kannibalen beschäftigen und die Atmosphäre mochte, dann wird dieses Buch mit Sicherheit ähnliches auslösen. Ich liebs ja zwischendurch so einen 80er Horror zu schauen, das hat immer ein ganz spezielles Feeling und das hatte ich hier auch. Ich habe einige Rezis in letzter Zeit in meinem Feed gesehen und fand es witzig, wie jemand meinte es sei ein gutes Einsteiger-Buch im Genre während jemand anderes sagte, es sei absolut nichts für schwache Nerven...ich persönlich finde es ist eine gute Mitte davon. 😄 Es gibt ziemlich blutige, detaillierte Beschreibungen, aber da die Story recht kurz ist und somit nicht sonderlich in die Tiefe geht, war es erträglich . Das wäre auch das einzige, das ich schade fand, man bekommt Charaktere, die interessant sind und ich wollte gerne noch mehr erfahren. Manche Szenen passieren so unerwartet, ich hatte gar nicht so wirklich Zeit drüber nachzudenken. Aber natürlich weiß ich auch, dass es für viele genau so perfekt ist im Horror-Bereich.
Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung Rezensionsexemplar) Cannibal Genocide Autor: Jean Rises Verlag: Redrum Willkommen auf North Sentinel Island – hier lebt abgeschnitten von jeglicher menschlicher Zivilisation das letzte indigene Urvolk und jeder der ihr Land betritt, wird ohne Vorwarnung getötet. Als ein Missionar vermisst wird, macht sich eine, durch einen mächtigen Konzern beauftragte Gruppe, auf den Weg nach North Sentinel Island um den verschollenen Missionar zu finden und nach Hause zu bringen, tot oder lebendig. Dieses Buch ist eine überarbeitete und erweiterte writers cut Fassung des vierten Romans von Jean Rises – Noch härter, noch blutiger, noch böser und mit einem alternativen Ende. Wie furchterregend kann ein indigenes Insel Urvolk, ohne Kontakt zur Zivilisation, schon sein ? Die Antwort darauf liefert Jean Rises mit Cannibal Genocide! Meinung: Was ein Brett! - Erstmal liebe ich das Setting – dieses wilde „Dschungel“ Abenteuer Setting hat mir absolut zugesagt und ich bin nur so durch diese blutige Story gerauscht! Jean Rises hat es einfach drauf und konfrontiert den Leser auch hier mit allerlei grausamen Details. Der Story Aufbau hat mir gut gefallen – und auch das alternative Ende war ein toller Bonus für diese grausame Geschichte. Das Buch ist aber definitiv nichts für zart besaitete Leser, denn hier geht es das ein oder andere mal richtig zur Sache. An dieser Stelle möchte ich auch das grandiose Vorwort von Giovanni Lombardo Radice erwähnen, denn hier erhält der Leser Einblicke zum Dreh von Cannibal Ferox und die ein oder andere interessante Anekdote. Fazit: Jean Rises hat hier wieder die extrem Horror Keule geschwungen und da bleibt kein Höschen trocken. Eine geniale Story, die Horror Fans lieben werden. Nicht wohlig gruselig, sondern hart, erschreckend und Angst einflößend.

Wahnsinnig spannend
Seit Jahrhunderten ist die Insel tabu. Ihre Bewohner töten jeden Eindringling – schnell, brutal, ohne Warnung. Doch ein Konzern will Antworten. Ein Missionar ist verschwunden. Und eine Gruppe skrupelloser Söldner soll ihn zurückholen. Was als verdeckte Bergungsmission beginnt, wird zum Höllentrip: Blut, Wahnsinn und ein erbarmungsloser Kampf ums Überleben. Die Wilden kennen kein Erbarmen – aber auch in der Truppe brodelt ein tödliches Geheimnis. Die Story hat mich ab der ersten Seite ziemlich direkt in ihren Bann gezogen, zuerst begleiten wir Adam der sich mit seinem Freund Mace auf die Insel begibt , als es aber mehre Tage kein Lebenszeichen gibt stellt Adams Vater ein Team zusammen um seinen Sohn zu retten, als das Team auf der Insel ankommt ahnt es noch nicht in welcher Hölle es sich eigentlich befindet , es geht ums nackte überleben, die Story ist wirklich phänomenal spannend, blutig , brutal und enthält einigen Schockmomenten , ich habe sie in einem Rutsch gelesen und bin immer wieder erstaunt wie der Autor es hinbekommt so eine wahnsinnige Story in so wenigen Worten zu verfassen. Aber Achtung es ist eine hardcore Story die wirklich nicht für jeden geeignet ist.










