Blutszorn: Thriller (Kommissar Kalkbrenner 17)
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Absolute Punktlandung
Mal wieder ein Fall für Kriminalhauptkommissar Paul Kalkbrenner, diesmal ein bisschen anderes als gewohnt aber trotzdem stark und packend wie immer. Kalkbrenner sucht auf Wunsch seiner Nachbarin außer Dienst, er befindet sich noch im Urlaub, nach ihrer Enkelin wenn auch widerwillig. Dabei stößt er auf eine Leiche und gerät dabei an seine Kollegen , die nicht begeistert sind. Nachdem ein zweiter Toter auftaucht, nehmen sie Kalkbrenner doch wieder mit ins Boot. Was haben die Leichen mit der Vermissten zu tun oder gibt es überhaupt eine Verbindung? Im zweiten Handlungsstrang lernen wir einen Jungen kennen, der in seiner Kindheit sehr viel ertragen musste aber sein Leben langsam in geordnete Bahnen lenken konnte, oder ist das nur augenscheinlich? Die Hauptcharaktere entwickeln sich auch in diesem Teil der Reihe immer weiter insbesonders Kriminalhauptkommissar Kalkbrenner, der mit seinen inneren Unruhe kämpft. Wie man es von Martin Krist gewohnt ist, haben wir einen spannenden und temporeichen Schreibstil mit kurzen Kapiteln, die dazu animieren weiterlesen zu wollen. Wie immer eine absolute Punktlandung

Meinung: Wie ihr wisst, haben die Bücher von Martin einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Mit seinem Schreibstil war es Liebe auf den ersten Blick dieses Gefühl, wenn man ein Buch aufschlägt und sofort weiß: Das wird mich nicht mehr loslassen. Genau so war es auch hier. Winter in Berlin: Ein Mann wird tot aufgefunden, erschlagen und wie für ein Ritual inszeniert. Kommissar Kalkbrenner spürt schnell, dass hinter dieser Tat mehr steckt als reiner Wahnsinn. Es ist ein grausames, abgründiges Spiel, bei dem jede Entscheidung zählt und jeder Moment über Leben und Tod bestimmen kann. Der Schreibstil ist wie immer flüssig, atmosphärisch und unglaublich fesselnd. Die Seiten sind nur so dahingeflogen, weil man das Buch einfach nicht aus der Hand legen möchte. Die Kapitel haben eine perfekte Länge „nur noch eins“ funktioniert hier einfach nicht. Besonders ans Herz gewachsen sind mir die Charaktere. Sie fühlen sich nicht wie Figuren an, sondern wie alte Bekannte. Kommissar Kalkbrenner ist für mich eine der stärksten Persönlichkeiten dieser Reihe. Seine innere Zerrissenheit, seine Zweifel und seine Kämpfe sind so greifbar beschrieben, dass man sie beim Lesen richtig spürt. Immer wieder habe ich gehofft, dass er seinen Job nicht hinschmeißt, dass er weitermacht für sich selbst und für die Menschen um ihn herum. Und ja, auch sein Hund hat mein Herz im Sturm erobert. 🐾 Der Fall selbst ist klug konstruiert, vielschichtig und voller Rätsel. Man zweifelt ständig, verdächtigt, verwirft Theorien und genau das liebe ich an guten Thrillern. Die Auflösung hat mich überzeugt und sich absolut stimmig angefühlt. Eine absolute Leseempfehlung

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Absolute Punktlandung
Mal wieder ein Fall für Kriminalhauptkommissar Paul Kalkbrenner, diesmal ein bisschen anderes als gewohnt aber trotzdem stark und packend wie immer. Kalkbrenner sucht auf Wunsch seiner Nachbarin außer Dienst, er befindet sich noch im Urlaub, nach ihrer Enkelin wenn auch widerwillig. Dabei stößt er auf eine Leiche und gerät dabei an seine Kollegen , die nicht begeistert sind. Nachdem ein zweiter Toter auftaucht, nehmen sie Kalkbrenner doch wieder mit ins Boot. Was haben die Leichen mit der Vermissten zu tun oder gibt es überhaupt eine Verbindung? Im zweiten Handlungsstrang lernen wir einen Jungen kennen, der in seiner Kindheit sehr viel ertragen musste aber sein Leben langsam in geordnete Bahnen lenken konnte, oder ist das nur augenscheinlich? Die Hauptcharaktere entwickeln sich auch in diesem Teil der Reihe immer weiter insbesonders Kriminalhauptkommissar Kalkbrenner, der mit seinen inneren Unruhe kämpft. Wie man es von Martin Krist gewohnt ist, haben wir einen spannenden und temporeichen Schreibstil mit kurzen Kapiteln, die dazu animieren weiterlesen zu wollen. Wie immer eine absolute Punktlandung

Meinung: Wie ihr wisst, haben die Bücher von Martin einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Mit seinem Schreibstil war es Liebe auf den ersten Blick dieses Gefühl, wenn man ein Buch aufschlägt und sofort weiß: Das wird mich nicht mehr loslassen. Genau so war es auch hier. Winter in Berlin: Ein Mann wird tot aufgefunden, erschlagen und wie für ein Ritual inszeniert. Kommissar Kalkbrenner spürt schnell, dass hinter dieser Tat mehr steckt als reiner Wahnsinn. Es ist ein grausames, abgründiges Spiel, bei dem jede Entscheidung zählt und jeder Moment über Leben und Tod bestimmen kann. Der Schreibstil ist wie immer flüssig, atmosphärisch und unglaublich fesselnd. Die Seiten sind nur so dahingeflogen, weil man das Buch einfach nicht aus der Hand legen möchte. Die Kapitel haben eine perfekte Länge „nur noch eins“ funktioniert hier einfach nicht. Besonders ans Herz gewachsen sind mir die Charaktere. Sie fühlen sich nicht wie Figuren an, sondern wie alte Bekannte. Kommissar Kalkbrenner ist für mich eine der stärksten Persönlichkeiten dieser Reihe. Seine innere Zerrissenheit, seine Zweifel und seine Kämpfe sind so greifbar beschrieben, dass man sie beim Lesen richtig spürt. Immer wieder habe ich gehofft, dass er seinen Job nicht hinschmeißt, dass er weitermacht für sich selbst und für die Menschen um ihn herum. Und ja, auch sein Hund hat mein Herz im Sturm erobert. 🐾 Der Fall selbst ist klug konstruiert, vielschichtig und voller Rätsel. Man zweifelt ständig, verdächtigt, verwirft Theorien und genau das liebe ich an guten Thrillern. Die Auflösung hat mich überzeugt und sich absolut stimmig angefühlt. Eine absolute Leseempfehlung






