Blurring Lines: Blurred Lines #1
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Eine düstere, herzzerreißende Liebesgeschichte, die ich fast schon als Mini Dark Romance Serie beschreiben würde. Blurred Lines zieht dich in Mackenzies Schicksal hinein, lässt dich jede Wendung hautnah fühlen und hält dich bis zur letzten Seite in seinem Bann.
Ich habe mir vorgenommen, jedes Buch von Chloe Walsh zu lesen, und mit Blurred Lines chronologisch weiterzumachen – ohne wirklich zu wissen, was mich erwartet. Und wie so oft hat sie mich komplett überrumpelt. Dieses Buch fühlt sich für mich fast wie ihr erstes „Dark Romance“-Werk an: düsterer, schwerer, direkter als vieles, was ich bisher von ihr kannte. Die Geschichte nimmt eine Wendung, die ich nicht erwartet hätte, wie auch, wenn man nicht weiß worum es geht. Sie schafft es immer schlimme Dinge richtig in Mark und Knochen gehen zu lassen, ohne zu explizit zu sein. Die Vorstellung reicht da mit den Mitteln die sie liefert völlig aus. Ich würde aber sagen dass es für zartbesaitete Leserinnen doch etwas zu grafisch ist. Was Chloe Walsh für mich immer wieder herausragend macht, ist ihr Umgang mit Trauma und den Verhaltensmustern, die daraus entstehen. Sie schreibt darüber mit einer Authentizität, die sich real anfühlt, ohne jemals sensationsgierig zu wirken. Man erkennt auch hier wieder kleine Elemente und Motive, die sich durch viele ihrer Geschichten ziehen. Trotz der Schwere der Thematik liest sich das Buch unglaublich flüssig. Ihr Schreibstil ist wie ein Sog: einmal angefangen, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Aber das ist einfach weil ich ihren Stil sehr mag. Es ist kein besonders langes Buch, aber emotional hat es ein ordentliches Gewicht. Besonders spannend fand ich die Info, dass die Geschichte ursprünglich ohne klassisches Happy End geplant war. Ehrlich gesagt: Das hätte zur Tonalität und zur Realität der Geschichte sogar sehr gut gepasst. Umso neugieriger bin ich jetzt auf den zweiten Teil – und darauf, welchen Weg Chloe Walsh für Mackenzie und diese herzzerreißende Liebesgeschichte noch wählt. Ein intensives, mutiges Buch, das weh tut, fesselt und genau deshalb lange im Kopf bleibt.
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Eine düstere, herzzerreißende Liebesgeschichte, die ich fast schon als Mini Dark Romance Serie beschreiben würde. Blurred Lines zieht dich in Mackenzies Schicksal hinein, lässt dich jede Wendung hautnah fühlen und hält dich bis zur letzten Seite in seinem Bann.
Ich habe mir vorgenommen, jedes Buch von Chloe Walsh zu lesen, und mit Blurred Lines chronologisch weiterzumachen – ohne wirklich zu wissen, was mich erwartet. Und wie so oft hat sie mich komplett überrumpelt. Dieses Buch fühlt sich für mich fast wie ihr erstes „Dark Romance“-Werk an: düsterer, schwerer, direkter als vieles, was ich bisher von ihr kannte. Die Geschichte nimmt eine Wendung, die ich nicht erwartet hätte, wie auch, wenn man nicht weiß worum es geht. Sie schafft es immer schlimme Dinge richtig in Mark und Knochen gehen zu lassen, ohne zu explizit zu sein. Die Vorstellung reicht da mit den Mitteln die sie liefert völlig aus. Ich würde aber sagen dass es für zartbesaitete Leserinnen doch etwas zu grafisch ist. Was Chloe Walsh für mich immer wieder herausragend macht, ist ihr Umgang mit Trauma und den Verhaltensmustern, die daraus entstehen. Sie schreibt darüber mit einer Authentizität, die sich real anfühlt, ohne jemals sensationsgierig zu wirken. Man erkennt auch hier wieder kleine Elemente und Motive, die sich durch viele ihrer Geschichten ziehen. Trotz der Schwere der Thematik liest sich das Buch unglaublich flüssig. Ihr Schreibstil ist wie ein Sog: einmal angefangen, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Aber das ist einfach weil ich ihren Stil sehr mag. Es ist kein besonders langes Buch, aber emotional hat es ein ordentliches Gewicht. Besonders spannend fand ich die Info, dass die Geschichte ursprünglich ohne klassisches Happy End geplant war. Ehrlich gesagt: Das hätte zur Tonalität und zur Realität der Geschichte sogar sehr gut gepasst. Umso neugieriger bin ich jetzt auf den zweiten Teil – und darauf, welchen Weg Chloe Walsh für Mackenzie und diese herzzerreißende Liebesgeschichte noch wählt. Ein intensives, mutiges Buch, das weh tut, fesselt und genau deshalb lange im Kopf bleibt.




