Blondes Gift
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Description
Book Information
Author Description
Duane Louis heißt im wahren Leben Duane Swierczynski und ist Chefredakteur des Philadelphia City Paper. Für seinen Roman "The Wheelman" wurde er für den Gumshoe Award nominiert, die Filmrechte wurden verkauft. Er lebt in Philadelphia, wo auch seine Romane angesiedelt sind.
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Gute Idee, mies umgesetzt – und irgendwann war’s mir einfach zu blöd ☠️✈️💋
Jack Eisley, Journalist in Philadelphia, trifft an der Flughafenbar auf eine mysteriöse Blondine. Kelly behauptet, seinen Drink vergiftet zu haben. Jack, zunächst überzeugt, einem durchgeknallten Flirtversuch zum Opfer gefallen zu sein, bekommt es bald mit Übelkeit zu tun – und Kelly ist plötzlich wieder da. Eine Nacht mit ihr soll sein Leben retten … oder so ähnlich. Klingt ja erstmal gar nicht schlecht, wird aber schnell absurd: In ihrem Blut befinden sich angeblich Nanomaschinen, auch Mary Kates genannt. Diese können nicht nur wie der Aids-Erreger weitergegeben werden, sondern haben zusätzlich noch eine besonders drastische Nebenwirkung: Befindet sich kein anderer Mensch in einem Umkreis von drei Metern in der Nähe der infizierten Person, stirbt diese binnen zehn Sekunden. Daher soll Jack mit ihr die Nacht verbringen, zum Ausgleich würde er am nächsten Morgen das Gegengift erhalten. Und da war ich raus… Was wie eine Mischung aus Crank und James Bond klingt, hätte richtig durchgeknallter, schräger Actiontrash werden können – leider wird’s nur schräg. Und zwar unangenehm. Ich hab’s dann relativ schnell abgebrochen, weil weder die Figuren noch die Dialoge irgendwas mit mir gemacht haben außer Augenrollen. Der Stil ist holprig, die Dialoge bemüht cool, aber unfreiwillig komisch, und die Handlung? An den Haaren herbeigezogen – was nicht schlimm wäre, wenn’s wenigstens spannend oder unterhaltsam erzählt wäre. Aber so bleibt nur: Nein danke. Nicht für mich. Viel verschenktes Potenzial, leider. Eine dieser Geschichten, bei denen man sich wünscht, sie wäre entweder deutlich besser oder wenigstens so schlecht, dass es wieder lustig ist. War aber leider nur: schlecht. Reine Zeitverschwendung. ⭐️
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Duane Louis heißt im wahren Leben Duane Swierczynski und ist Chefredakteur des Philadelphia City Paper. Für seinen Roman "The Wheelman" wurde er für den Gumshoe Award nominiert, die Filmrechte wurden verkauft. Er lebt in Philadelphia, wo auch seine Romane angesiedelt sind.
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Gute Idee, mies umgesetzt – und irgendwann war’s mir einfach zu blöd ☠️✈️💋
Jack Eisley, Journalist in Philadelphia, trifft an der Flughafenbar auf eine mysteriöse Blondine. Kelly behauptet, seinen Drink vergiftet zu haben. Jack, zunächst überzeugt, einem durchgeknallten Flirtversuch zum Opfer gefallen zu sein, bekommt es bald mit Übelkeit zu tun – und Kelly ist plötzlich wieder da. Eine Nacht mit ihr soll sein Leben retten … oder so ähnlich. Klingt ja erstmal gar nicht schlecht, wird aber schnell absurd: In ihrem Blut befinden sich angeblich Nanomaschinen, auch Mary Kates genannt. Diese können nicht nur wie der Aids-Erreger weitergegeben werden, sondern haben zusätzlich noch eine besonders drastische Nebenwirkung: Befindet sich kein anderer Mensch in einem Umkreis von drei Metern in der Nähe der infizierten Person, stirbt diese binnen zehn Sekunden. Daher soll Jack mit ihr die Nacht verbringen, zum Ausgleich würde er am nächsten Morgen das Gegengift erhalten. Und da war ich raus… Was wie eine Mischung aus Crank und James Bond klingt, hätte richtig durchgeknallter, schräger Actiontrash werden können – leider wird’s nur schräg. Und zwar unangenehm. Ich hab’s dann relativ schnell abgebrochen, weil weder die Figuren noch die Dialoge irgendwas mit mir gemacht haben außer Augenrollen. Der Stil ist holprig, die Dialoge bemüht cool, aber unfreiwillig komisch, und die Handlung? An den Haaren herbeigezogen – was nicht schlimm wäre, wenn’s wenigstens spannend oder unterhaltsam erzählt wäre. Aber so bleibt nur: Nein danke. Nicht für mich. Viel verschenktes Potenzial, leider. Eine dieser Geschichten, bei denen man sich wünscht, sie wäre entweder deutlich besser oder wenigstens so schlecht, dass es wieder lustig ist. War aber leider nur: schlecht. Reine Zeitverschwendung. ⭐️






