Berserk Max 04
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Description
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Was ein starker Band ! Nicht nur eine große Schlacht steht im Vordergrund sondern auch die Beziehung zwischen Guts und Kjaskar. Besonders Kjaskar macht eine starke Charakterentwicklung. In diesem Band ist sie großartig. Und Guts ist einfach eine One Man Army. Griffith ist ein Stratege durch und durch. Eiskalt, mysteriös , unberechenbar und unnahbar. Nach 3 Jahren unzähliger Kämpfe, Schlachten und Gemetzel haben die Falken ihren bisher größten Sieg errungen und werden am Hof akzeptiert und der König will sie in den Adelsstand erheben. Jedoch haben wichtige Personen und besonders die Königin etwas dagegen . In einer kurzen Szene taucht Zodd in normaler Form wieder auf und verkündet, dass eine Sonnenfinsternis bevorsteht und das Böse erwacht. Dies ist ein Foreshadowing auf die Eclipse. Außerdem hat Guts beschlossen die Falken zu verlassen und seinen eigenen Weg zu gehen. Auf der Suche nach etwas was er selbst erobert hat und wofür es sich zu kämpfen lohnt. Sowohl Griffith als auch Guts haben Bad Ass Momente in diesem Band. Guts Ziel ist noch lange nicht in Sicht und noch sehr sehr weit entfernt..
Endlich hat es bei mir etwas gefunkt
Der vierte Band der Berserk-Reihe hat mich endlich von der Geschichte überzeugt. Guts entwickelt sich zu einem Charakter, mit dem man sich besser identifizieren kann. Die Geschichte mit Kjaskar hat mir sehr gut gefallen, da sie eine starke Persönlichkeit hat und ihre Entwicklung in diesem Band sehr gut dargestellt wird.
Fange gerade wieder von Beginn an ...
BERSERK ist einfach Dark Fantasy at his best. Kaum eine Reihe hat mich so dermaßen abgeholt auch heute noch. Ich habe den ersten Band schon 2001 in der Hand gehalten und einige besessen. Schon damals war ich fasziniert. Von dieser Faszination ist bis heute nichts verloren gegangen. Traurig Blicke ich zurück als ich meine 20 Bänder ( mitsamt der anderen Mangas) damals verkaufte... jetzt sind es die Max Bänder. Fantasy, starke Persönlichkeiten ( allen Geschlechts) Gore, tiefe Charaktere, eine vielschichtige Geschichte. Das findet ihr in Berserk.
War das der Band bei dem viele sich in Berserk als Werk verliebt haben. Denn für mich kam dieser Moment in diesem Band. Die Charaktere allem voran Guts, Griffith und Kjaskar sind mir verdammt ans Herz gewachsen mit ihren Storys. Guts mit seiner Kraft, der endlich mal sowas wie Gefühle gezeigt hat und richtig Fortschritte gemacht hat in 3 Jahren. Die Schlacht um Dordrey in ihrer ganzen Brutalität. Wie Griffith allen einen Schritt voraus ist und dabei alles aus dem Weg räumt. Aber Aufbruch am Morgen war soo perfekt😯
Der vierte Doppelband bringt uns auf den scheinbaren Höhepunkt des Golden Age Arc. Griffiths’ Pläne scheinen langsam aufzugehen. Guts zeigt so etwas wie Gefühle und Bindung zu den Falken. Der Band löst einfach immer wieder das Gefühl aus, dass es jetzt einfach alles gut werden könnte. Also alles perfekt, um schnell und herzzerreißend daran erinnert zu werden, dass man hier eine der Dark-Fantasy-Welten schlechthin liest. Optisch wirkt das hier auch noch mal etwas stimmiger, nicht, dass ich da nur einen Ansatz von Ahnung hätte, aber es wirkt so.
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Was ein starker Band ! Nicht nur eine große Schlacht steht im Vordergrund sondern auch die Beziehung zwischen Guts und Kjaskar. Besonders Kjaskar macht eine starke Charakterentwicklung. In diesem Band ist sie großartig. Und Guts ist einfach eine One Man Army. Griffith ist ein Stratege durch und durch. Eiskalt, mysteriös , unberechenbar und unnahbar. Nach 3 Jahren unzähliger Kämpfe, Schlachten und Gemetzel haben die Falken ihren bisher größten Sieg errungen und werden am Hof akzeptiert und der König will sie in den Adelsstand erheben. Jedoch haben wichtige Personen und besonders die Königin etwas dagegen . In einer kurzen Szene taucht Zodd in normaler Form wieder auf und verkündet, dass eine Sonnenfinsternis bevorsteht und das Böse erwacht. Dies ist ein Foreshadowing auf die Eclipse. Außerdem hat Guts beschlossen die Falken zu verlassen und seinen eigenen Weg zu gehen. Auf der Suche nach etwas was er selbst erobert hat und wofür es sich zu kämpfen lohnt. Sowohl Griffith als auch Guts haben Bad Ass Momente in diesem Band. Guts Ziel ist noch lange nicht in Sicht und noch sehr sehr weit entfernt..
Endlich hat es bei mir etwas gefunkt
Der vierte Band der Berserk-Reihe hat mich endlich von der Geschichte überzeugt. Guts entwickelt sich zu einem Charakter, mit dem man sich besser identifizieren kann. Die Geschichte mit Kjaskar hat mir sehr gut gefallen, da sie eine starke Persönlichkeit hat und ihre Entwicklung in diesem Band sehr gut dargestellt wird.
Fange gerade wieder von Beginn an ...
BERSERK ist einfach Dark Fantasy at his best. Kaum eine Reihe hat mich so dermaßen abgeholt auch heute noch. Ich habe den ersten Band schon 2001 in der Hand gehalten und einige besessen. Schon damals war ich fasziniert. Von dieser Faszination ist bis heute nichts verloren gegangen. Traurig Blicke ich zurück als ich meine 20 Bänder ( mitsamt der anderen Mangas) damals verkaufte... jetzt sind es die Max Bänder. Fantasy, starke Persönlichkeiten ( allen Geschlechts) Gore, tiefe Charaktere, eine vielschichtige Geschichte. Das findet ihr in Berserk.
War das der Band bei dem viele sich in Berserk als Werk verliebt haben. Denn für mich kam dieser Moment in diesem Band. Die Charaktere allem voran Guts, Griffith und Kjaskar sind mir verdammt ans Herz gewachsen mit ihren Storys. Guts mit seiner Kraft, der endlich mal sowas wie Gefühle gezeigt hat und richtig Fortschritte gemacht hat in 3 Jahren. Die Schlacht um Dordrey in ihrer ganzen Brutalität. Wie Griffith allen einen Schritt voraus ist und dabei alles aus dem Weg räumt. Aber Aufbruch am Morgen war soo perfekt😯
Der vierte Doppelband bringt uns auf den scheinbaren Höhepunkt des Golden Age Arc. Griffiths’ Pläne scheinen langsam aufzugehen. Guts zeigt so etwas wie Gefühle und Bindung zu den Falken. Der Band löst einfach immer wieder das Gefühl aus, dass es jetzt einfach alles gut werden könnte. Also alles perfekt, um schnell und herzzerreißend daran erinnert zu werden, dass man hier eine der Dark-Fantasy-Welten schlechthin liest. Optisch wirkt das hier auch noch mal etwas stimmiger, nicht, dass ich da nur einen Ansatz von Ahnung hätte, aber es wirkt so.
















