Berlin Red
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Description
East of Berlin, the Red Army stands poised to unleash its final assault upon the ruined capital of Hitler''s Thousand Year Reich.
To the north, at a lonely outpost near the Baltic sea, German scientists perfect a guidance system for the mighty V2 rocket, which has already caused massive damage to the cities of London and Antwerp. This device, known only by the codename Diamondstream, will allow the rocket to arrive at its target with pin-point accuracy. So devastating is the potential of this newly-mastered technology that Hitler''s promise to the German people of a ''miracle weapon'' that will turn the tide of the war might actually come true.
When a radio message sent to Hitler''s Headquarters, heralding the success of Diamondstream, is intercepted by an English listening station, British Intelligence orders one of its last agents operating in Berlin to acquire the plans for the device, Desperate to evacuate their agent from the doomed city before the Red Army swarms through its streets, British Special Operations turns to the Kremlin for help.
They ask for one man in particular - Inspector Pekkala.
Anxious to acquire the plans for himself, Stalin readily agrees to risk his finest investigator on what appears to be a suicide mission.
But when Pekkala learns the reason that the British have singled him out, he knows that he must make the journey, no matter what the outcome might be. The agent he must rescue is the woman he had planned to marry, before the Revolution tore them apart, sending her to Paris as a refugee and Pekkala to a gulag in Siberia.
This time, for Pekkala, it is personal.
Book Information
Posts
Wie das so ist mit dem Abschluss einer Reihe. Ich werde ein bisschen wehmütig. Die Figuren des Inspektor Pekkalla und seines getreuen Begleiters Major Kirow sind mir einfach sehr ans Herz gewachsen. Es ist seltsam, das dieser Band also den Abschied bedeutet. Und ich bin hin und her gerissen. Denn eigentlich finde ich eine bestimmte Entwicklung richtig gut, weil es ein echter Abschluss ist. Aber gleichzeitig ärgere ich mich über andere Dinge. Denn die Handlung bietet viel zu wenig Inspektor Pekkala, der fast schon eine Nebenfigur bleibt. Das ist in allen anderen Bänden nie der Fall gewesen, weshalb ich Eastlands Entscheidung hier auch nicht nachvollziehen kann. Außerdem hat Eastland überhaupt nichts aus dem Ausgangspunkt gemacht, es hätte so viel Möglichkeiten geboten über Lilja und Pekkalas Beziehung zu schreiben. Eigentlich weiß man gar nichts über sie als Person, warum und wie sie sich in ihn verliebt hat oder wie die Beziehung sich festigen konnte. Dadurch blieb Lilja mir fremd. Die historischen Ereignisse im Roman konnte ich nur zum Teil nachvollziehen. Schade fand ich das Eastland auf ein Nachwort verzichtet hat, das hätte vielleicht manches besser eingeordnet. Der Roman spielt im April 1945, also wirklich kurz vor Schluss. Für mich wirkte aber vieles wie aus der Zeit gefallen. Ich fand, das der Autor zu Schlaglichtartig erzählt hat und daher die Zeit und die Umstände nicht besonders gut eingefangen wurden. Es war andererseits trotzdem so geschrieben, das ich gerne wissen wollte, wer wem als erstes auf die Schliche kommen würde. Wenn ich die Reihe Revue passieren lasse, ist Band 1 mein absoluter Favorit geblieben. Auch weil Eastland sich oft wiederholt, ganze Passagen aus der Vergangenheit Pekkalas sind eins zu eins Passagen, die man schon kannte. Das war auch in diesem Abschlussband der Fall. Ich finde Eastland hat da manches Mal das Potential seiner Idee und den historischen Hintergründen nicht genutzt. Immerhin ist der Inspektor eine Figur, die das Zarenreich und die Familie Romanow noch erlebt hat, das Gulag überstanden hat und durch Stalin einer neuen Willkür ausgeliefert ist. Für mich eine Reihe die aber an vielen Stellen einfach unterhaltsam war. Das Re-read vor diesem nun letzten Band war trotz meiner Kritik eine gute Idee
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East of Berlin, the Red Army stands poised to unleash its final assault upon the ruined capital of Hitler''s Thousand Year Reich.
To the north, at a lonely outpost near the Baltic sea, German scientists perfect a guidance system for the mighty V2 rocket, which has already caused massive damage to the cities of London and Antwerp. This device, known only by the codename Diamondstream, will allow the rocket to arrive at its target with pin-point accuracy. So devastating is the potential of this newly-mastered technology that Hitler''s promise to the German people of a ''miracle weapon'' that will turn the tide of the war might actually come true.
When a radio message sent to Hitler''s Headquarters, heralding the success of Diamondstream, is intercepted by an English listening station, British Intelligence orders one of its last agents operating in Berlin to acquire the plans for the device, Desperate to evacuate their agent from the doomed city before the Red Army swarms through its streets, British Special Operations turns to the Kremlin for help.
They ask for one man in particular - Inspector Pekkala.
Anxious to acquire the plans for himself, Stalin readily agrees to risk his finest investigator on what appears to be a suicide mission.
But when Pekkala learns the reason that the British have singled him out, he knows that he must make the journey, no matter what the outcome might be. The agent he must rescue is the woman he had planned to marry, before the Revolution tore them apart, sending her to Paris as a refugee and Pekkala to a gulag in Siberia.
This time, for Pekkala, it is personal.
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Wie das so ist mit dem Abschluss einer Reihe. Ich werde ein bisschen wehmütig. Die Figuren des Inspektor Pekkalla und seines getreuen Begleiters Major Kirow sind mir einfach sehr ans Herz gewachsen. Es ist seltsam, das dieser Band also den Abschied bedeutet. Und ich bin hin und her gerissen. Denn eigentlich finde ich eine bestimmte Entwicklung richtig gut, weil es ein echter Abschluss ist. Aber gleichzeitig ärgere ich mich über andere Dinge. Denn die Handlung bietet viel zu wenig Inspektor Pekkala, der fast schon eine Nebenfigur bleibt. Das ist in allen anderen Bänden nie der Fall gewesen, weshalb ich Eastlands Entscheidung hier auch nicht nachvollziehen kann. Außerdem hat Eastland überhaupt nichts aus dem Ausgangspunkt gemacht, es hätte so viel Möglichkeiten geboten über Lilja und Pekkalas Beziehung zu schreiben. Eigentlich weiß man gar nichts über sie als Person, warum und wie sie sich in ihn verliebt hat oder wie die Beziehung sich festigen konnte. Dadurch blieb Lilja mir fremd. Die historischen Ereignisse im Roman konnte ich nur zum Teil nachvollziehen. Schade fand ich das Eastland auf ein Nachwort verzichtet hat, das hätte vielleicht manches besser eingeordnet. Der Roman spielt im April 1945, also wirklich kurz vor Schluss. Für mich wirkte aber vieles wie aus der Zeit gefallen. Ich fand, das der Autor zu Schlaglichtartig erzählt hat und daher die Zeit und die Umstände nicht besonders gut eingefangen wurden. Es war andererseits trotzdem so geschrieben, das ich gerne wissen wollte, wer wem als erstes auf die Schliche kommen würde. Wenn ich die Reihe Revue passieren lasse, ist Band 1 mein absoluter Favorit geblieben. Auch weil Eastland sich oft wiederholt, ganze Passagen aus der Vergangenheit Pekkalas sind eins zu eins Passagen, die man schon kannte. Das war auch in diesem Abschlussband der Fall. Ich finde Eastland hat da manches Mal das Potential seiner Idee und den historischen Hintergründen nicht genutzt. Immerhin ist der Inspektor eine Figur, die das Zarenreich und die Familie Romanow noch erlebt hat, das Gulag überstanden hat und durch Stalin einer neuen Willkür ausgeliefert ist. Für mich eine Reihe die aber an vielen Stellen einfach unterhaltsam war. Das Re-read vor diesem nun letzten Band war trotz meiner Kritik eine gute Idee




