Belleview Sugarlands: Weil Liebe nicht aus Zucker ist
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In „Belleview Sugarlands: Weil Liebe nicht aus Zucker ist“ nimmt Josie Charles ihre Leser mit in die Karibik, wo sich neben Kleinstadtfeeling und ländlicher Charme eine bezaubernde Liebesgeschichte abspielt. Schon beim Kauf, lockte mich das Buch, mit seinem zuckersüßen und harmonisch wirkenden Cover. Es ist unglaublich schön. Der Klappentext machte mich ebenfalls neugierig. Es klang nach einer herrlich unterhaltsamen Geschichte. Bis eben dachte Celia noch, dass sie in ein paar Tagen eine glückliche Braut sein würde. Doch dann trennt sich ihr Verlobter von ihr, und Celia wünscht sich nur noch weit weg. Gerade da bietet sich in der Firma die Möglichkeit, sich in die Karibik versetzen zu lassen. Celia soll eine alte Zuckerrohrplantage wieder aufleben lassen. Doch schon der erste Tag dort wird zur Herausforderung. Nicht nur, dass sie beinah einen Unfall mit dem ortsansässigen Ranger verursacht, die Bewohner dort sind ihren Plänen nicht gerade freundlich gestimmt. Vor allem, eben jener Ranger, Darren, macht ihr den Neustart schwer. Immer wieder heizt sich die Stimmung zwischen ihnen aus. Zunächst eher abstoßend, dann irgendwie eher anziehend … äh, ausziehend. Auf jeden Fall, ist für jede Menge Aufregung gesorgt. Josie Charles schreibt locker und leicht, und zieht den Leser innerhalb weniger Seiten in die Geschichte hinein. Diese wird abwechselnd aus den Sichtweisen von Celia und Darren erzählt. Der Beginn gestaltete sich unterhaltsam, ansprechend und einnehmend. Ich fühlte mich sofort wie mittendrin. Trotz herber Enttäuschung, lässt sich Celia von nichts unterkriegen. Ganz im Gegenteil. Sie will es allen beweisen, vor allem jenen, die ihr mit Skepsis begegnen. Zunächst hielt ich Celias Handlungen für etwas unbedacht und vorschnell, und sie für einen verwöhnten Stadtmenschen. Doch, das täuscht. Celia weiß, was sie will und wie sie es bekommt – auch, wenn sie dabei etwas einfältig rüber kommt. Tatsächlich ist sie sich aber nicht zu fein, sich die Finger dreckig zu machen. Wobei sie ihre Krallen, aber auch gezielt ausfahren kann. ;) Darren vereint sowohl den Bad Boy, als auch den guten Kerl in sich. Je nachdem, mit wem er es eben gerade zu tun hat. Er hat so eine raue, aber total anziehende Art. Er ist hilfsbereit, tierlieb und sein Job als Ranger scheint ihm auf den Leib geschneidert zu sein. Darren ist oftmals sehr ernst, strahlt in der Gegenwart seiner Freund aber Lässigkeit aus. Kurzum, Darren ist einfach ein toller Typ … mit einer einschneidenden Vergangenheit. Die Geschichte von Celia, Darren und die Zuckerrohrplantage verbreitet beim Lesen eine angenehme, harmonische Stimmung. Es fühlt sich, wie Ruhe und Erholung an, bietet aber eine spannungsgeladene Atmosphäre durch das zarte Prickeln zwischen Darren und Celia und der dramatischen Wendung. Obwohl es sich mal einfach so weg lesen ließ, fehlte mir noch das gewisse Etwas. Trotz kleinerer Differenzen und Spannungsmomente, war alles sehr wohlwollend und ohne große Probleme aus der Welt zu schaffen. Eine wohltuende Atmosphäre und eine zuckersüße Geschichte. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.
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In „Belleview Sugarlands: Weil Liebe nicht aus Zucker ist“ nimmt Josie Charles ihre Leser mit in die Karibik, wo sich neben Kleinstadtfeeling und ländlicher Charme eine bezaubernde Liebesgeschichte abspielt. Schon beim Kauf, lockte mich das Buch, mit seinem zuckersüßen und harmonisch wirkenden Cover. Es ist unglaublich schön. Der Klappentext machte mich ebenfalls neugierig. Es klang nach einer herrlich unterhaltsamen Geschichte. Bis eben dachte Celia noch, dass sie in ein paar Tagen eine glückliche Braut sein würde. Doch dann trennt sich ihr Verlobter von ihr, und Celia wünscht sich nur noch weit weg. Gerade da bietet sich in der Firma die Möglichkeit, sich in die Karibik versetzen zu lassen. Celia soll eine alte Zuckerrohrplantage wieder aufleben lassen. Doch schon der erste Tag dort wird zur Herausforderung. Nicht nur, dass sie beinah einen Unfall mit dem ortsansässigen Ranger verursacht, die Bewohner dort sind ihren Plänen nicht gerade freundlich gestimmt. Vor allem, eben jener Ranger, Darren, macht ihr den Neustart schwer. Immer wieder heizt sich die Stimmung zwischen ihnen aus. Zunächst eher abstoßend, dann irgendwie eher anziehend … äh, ausziehend. Auf jeden Fall, ist für jede Menge Aufregung gesorgt. Josie Charles schreibt locker und leicht, und zieht den Leser innerhalb weniger Seiten in die Geschichte hinein. Diese wird abwechselnd aus den Sichtweisen von Celia und Darren erzählt. Der Beginn gestaltete sich unterhaltsam, ansprechend und einnehmend. Ich fühlte mich sofort wie mittendrin. Trotz herber Enttäuschung, lässt sich Celia von nichts unterkriegen. Ganz im Gegenteil. Sie will es allen beweisen, vor allem jenen, die ihr mit Skepsis begegnen. Zunächst hielt ich Celias Handlungen für etwas unbedacht und vorschnell, und sie für einen verwöhnten Stadtmenschen. Doch, das täuscht. Celia weiß, was sie will und wie sie es bekommt – auch, wenn sie dabei etwas einfältig rüber kommt. Tatsächlich ist sie sich aber nicht zu fein, sich die Finger dreckig zu machen. Wobei sie ihre Krallen, aber auch gezielt ausfahren kann. ;) Darren vereint sowohl den Bad Boy, als auch den guten Kerl in sich. Je nachdem, mit wem er es eben gerade zu tun hat. Er hat so eine raue, aber total anziehende Art. Er ist hilfsbereit, tierlieb und sein Job als Ranger scheint ihm auf den Leib geschneidert zu sein. Darren ist oftmals sehr ernst, strahlt in der Gegenwart seiner Freund aber Lässigkeit aus. Kurzum, Darren ist einfach ein toller Typ … mit einer einschneidenden Vergangenheit. Die Geschichte von Celia, Darren und die Zuckerrohrplantage verbreitet beim Lesen eine angenehme, harmonische Stimmung. Es fühlt sich, wie Ruhe und Erholung an, bietet aber eine spannungsgeladene Atmosphäre durch das zarte Prickeln zwischen Darren und Celia und der dramatischen Wendung. Obwohl es sich mal einfach so weg lesen ließ, fehlte mir noch das gewisse Etwas. Trotz kleinerer Differenzen und Spannungsmomente, war alles sehr wohlwollend und ohne große Probleme aus der Welt zu schaffen. Eine wohltuende Atmosphäre und eine zuckersüße Geschichte. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.




