Be mine, Valentine
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⭐️⭐️ Be mine, Valentine Das Cover 💐 ist hübsch und macht direkt Lust auf eine romantische Geschichte. Die Idee – Floristin Valentine trifft charmanten Morten in Aalborg 🇩🇰, Funke springt sofort über, doch Missverständnisse sorgen für Drama – klingt nach einer süßen Kurzroman-Idee. Was mir gefallen hat: Die dänische Atmosphäre wurde nett eingefangen 🌊, die Figuren wirken sympathisch, und der Perspektivwechsel zwischen Valentine & Morten ist gelungen. Manche Szenen haben Humor 😄, und die Liebesszenen sind prickelnd ohne kitschig zu werden. ABER: Mir ging alles viel zu schnell ⏩ – Kennenlernen, Verlieben, Konflikt und Happy End passieren quasi im Eiltempo. Die Missverständnisse sind sehr vorhersehbar und wirken konstruiert 😕. Mortens Charakter bleibt flach, und Valentine reduziert sich oft selbst auf ihre Unsicherheiten, ohne dass das wirklich tiefgehend aufgearbeitet wird. Auch das Ende kam für mich abrupt, bevor die Beziehung wirklich Substanz bekommen konnte. Fazit: Nettes Valentinstags-Lesehäppchen 🍫, aber wenig Tiefgang und kaum Raum für echte emotionale Entwicklung. Für zwischendurch ok, wer aber mehr Spannung oder Charaktertiefe sucht, wird hier nicht fündig.

Das Cover passt perfekt zur Geschichte. Ein frisch verliebtes Pärchen, sympathisch, liebevoll, vertraut. Da bekommt man ja schon richtig Lust zum Lesen. Und wem das noch nicht genug ist, der wird spätestens mit dem dazugehörigen Klappentext überzeugt. Zur Geschichte selbst möchte ich diesmal nicht mehr verraten, als der Klappentext hergibt. Da dies nur eine Shortstory ist, würde ich euch vielleicht spoilern. Die Protagonisten sind genau so wie ich sie mir, dem Cover entsprechend vorgestellt habe. Romantisch, liebevoll, supersympathisch, hilfsbereit. Wer auf der Suche nach nem Bad-Boy ist, der ist hier leider falsch. Denn Morten ist der nette Mann von nebenan und garantiert der Traum aller Schwiegermütter. Die Liebesszenen sind sinnlich, romantisch und mit ganz ganz viel Gefühl. Die Autorin verwendet in ihrer Geschichte auch typisch dänische Wörter, die meiner Meinung nach die Geschichte noch lebendiger machen. Keine Angst, Sandra Cugier hat im Buch ein Glossar geschrieben. Dort findet ihr die Übersetzung. Ich mag den Schreibstil der Autorin. Das Buch liest sich flüssig und wurde abwechselnd aus der Sicht von Morten und Valentine geschrieben. Eine rundum gelungene Geschichte, die mir sehr ans Herz gegangen ist. Als Leser spürt man das Herzklopfen genauso wie die Unsicherheit oder Traurigkeit der Protagonisten. Eine wundervolle Story zum Valentinstag. Ganz ohne Bad-Boy, aber dafür mit ganz viel Gefühl. Vielen Dank für die wundervolle Lesezeit!
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⭐️⭐️ Be mine, Valentine Das Cover 💐 ist hübsch und macht direkt Lust auf eine romantische Geschichte. Die Idee – Floristin Valentine trifft charmanten Morten in Aalborg 🇩🇰, Funke springt sofort über, doch Missverständnisse sorgen für Drama – klingt nach einer süßen Kurzroman-Idee. Was mir gefallen hat: Die dänische Atmosphäre wurde nett eingefangen 🌊, die Figuren wirken sympathisch, und der Perspektivwechsel zwischen Valentine & Morten ist gelungen. Manche Szenen haben Humor 😄, und die Liebesszenen sind prickelnd ohne kitschig zu werden. ABER: Mir ging alles viel zu schnell ⏩ – Kennenlernen, Verlieben, Konflikt und Happy End passieren quasi im Eiltempo. Die Missverständnisse sind sehr vorhersehbar und wirken konstruiert 😕. Mortens Charakter bleibt flach, und Valentine reduziert sich oft selbst auf ihre Unsicherheiten, ohne dass das wirklich tiefgehend aufgearbeitet wird. Auch das Ende kam für mich abrupt, bevor die Beziehung wirklich Substanz bekommen konnte. Fazit: Nettes Valentinstags-Lesehäppchen 🍫, aber wenig Tiefgang und kaum Raum für echte emotionale Entwicklung. Für zwischendurch ok, wer aber mehr Spannung oder Charaktertiefe sucht, wird hier nicht fündig.

Das Cover passt perfekt zur Geschichte. Ein frisch verliebtes Pärchen, sympathisch, liebevoll, vertraut. Da bekommt man ja schon richtig Lust zum Lesen. Und wem das noch nicht genug ist, der wird spätestens mit dem dazugehörigen Klappentext überzeugt. Zur Geschichte selbst möchte ich diesmal nicht mehr verraten, als der Klappentext hergibt. Da dies nur eine Shortstory ist, würde ich euch vielleicht spoilern. Die Protagonisten sind genau so wie ich sie mir, dem Cover entsprechend vorgestellt habe. Romantisch, liebevoll, supersympathisch, hilfsbereit. Wer auf der Suche nach nem Bad-Boy ist, der ist hier leider falsch. Denn Morten ist der nette Mann von nebenan und garantiert der Traum aller Schwiegermütter. Die Liebesszenen sind sinnlich, romantisch und mit ganz ganz viel Gefühl. Die Autorin verwendet in ihrer Geschichte auch typisch dänische Wörter, die meiner Meinung nach die Geschichte noch lebendiger machen. Keine Angst, Sandra Cugier hat im Buch ein Glossar geschrieben. Dort findet ihr die Übersetzung. Ich mag den Schreibstil der Autorin. Das Buch liest sich flüssig und wurde abwechselnd aus der Sicht von Morten und Valentine geschrieben. Eine rundum gelungene Geschichte, die mir sehr ans Herz gegangen ist. Als Leser spürt man das Herzklopfen genauso wie die Unsicherheit oder Traurigkeit der Protagonisten. Eine wundervolle Story zum Valentinstag. Ganz ohne Bad-Boy, aber dafür mit ganz viel Gefühl. Vielen Dank für die wundervolle Lesezeit!





