Battle of the Bookstores
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
War gar nicht meins
Hab absolut nicht in die Geschichte eintauchen können. Josie fand ich gar nicht sympathisch und irgendwie extrem langweilig.. Ryan mochte ich mehr, er hatte viel Potenzial aber in Verbindung mit Josie - naja. Die ganze Geschichte war eh ganz nett, aber auch nicht mehr. Das einzig positive: die vereinzelten spicy szenen. Hab dir letzten 30 Seiten ungelesen gelassen - was ich eigentlich nicht mache, wenn ich kurz vorm Ende eines Buches bin, aber ich wollte mich nicht lönger durchquälen. - Gelesen im Rahmen der The 52 Book Club's 2026 Reading Challenge - Prompt 27: two or more authors, one pseudonym
Wenn literarische Schwermut auf Liebesromane trifft
Battle of the Bookshops ist eine süsse, unterhaltsame Geschichte für alle, die Buchläden lieben, sich gern in romantischen Rivalitäten verlieren und beim Lesen gerne schmunzeln. Der Schreibstil ist flüssig, humorvoll und sehr angenehm. Man findet sich schnell in die Geschichte ein. Im Mittelpunkt stehen zwei kleine, sehr unterschiedliche Buchhandlungen, die fast Tür an Tür liegen. Josie, eine strukturierte, pragmatische und leicht zynische Frau, führt die Buchhandlung Tabula Inscrita mit eiserner Organisation und einem Faible für Bücher ohne Happy Ends. Und dann ist da Ryan – sanft, ein wenig chaotisch, grosser Fan von Liebesgeschichten und Betreiber des herzig kitschigen Happy Endings. Als ein Investor das Gebäude kauft, in dem sich ihre Läden befinden, ist klar, dass die Zukunft der beiden Buchhandlungen auf dem Spiel steht. Es soll eine grosse Buchhandlung mit integriertem Café entstehen. Doch wer leitet die neue Buchhandlung? Um das herauszufinden, setzt der Investor einen Wettbewerb an: Wer über den Sommer hinweg den meisten Umsatz macht, darf die neue, fusionierte Buchhandlung mit Café führen. Die Stimmung heizt sich schnell auf – zwischen Missverständnissen und kleinen Racheaktionen. Der Ton ist bissig, charmant, gelegentlich herrlich absurd, aber nie übertrieben. Und irgendwo zwischen Buchrücken, Eiskaffee und Schlagabtausch beginnen Josie und Ryan plötzlich, einander mehr zu sehen als nur als Konkurrenz. Es ist eine angenehm leichte Story mit viel Buchladen-Vibe, witzigen Dialogen und einer klassischen „Enemies to Friends to Lovers“-Dynamik, die zwar vorhersehbar ist, aber manchmal genau das ist, was man gerade braucht. Wer gerne Geschichten liest, in die man sich reinfallen lassen kann, ohne auf jede Emotion analysierend einsteigen zu müssen, ist hier richtig. Und hey, ein bisschen Happy Ending schadet nie. Auch wenn Josie das vielleicht anders sieht.
Description
Book Information
Posts
War gar nicht meins
Hab absolut nicht in die Geschichte eintauchen können. Josie fand ich gar nicht sympathisch und irgendwie extrem langweilig.. Ryan mochte ich mehr, er hatte viel Potenzial aber in Verbindung mit Josie - naja. Die ganze Geschichte war eh ganz nett, aber auch nicht mehr. Das einzig positive: die vereinzelten spicy szenen. Hab dir letzten 30 Seiten ungelesen gelassen - was ich eigentlich nicht mache, wenn ich kurz vorm Ende eines Buches bin, aber ich wollte mich nicht lönger durchquälen. - Gelesen im Rahmen der The 52 Book Club's 2026 Reading Challenge - Prompt 27: two or more authors, one pseudonym
Wenn literarische Schwermut auf Liebesromane trifft
Battle of the Bookshops ist eine süsse, unterhaltsame Geschichte für alle, die Buchläden lieben, sich gern in romantischen Rivalitäten verlieren und beim Lesen gerne schmunzeln. Der Schreibstil ist flüssig, humorvoll und sehr angenehm. Man findet sich schnell in die Geschichte ein. Im Mittelpunkt stehen zwei kleine, sehr unterschiedliche Buchhandlungen, die fast Tür an Tür liegen. Josie, eine strukturierte, pragmatische und leicht zynische Frau, führt die Buchhandlung Tabula Inscrita mit eiserner Organisation und einem Faible für Bücher ohne Happy Ends. Und dann ist da Ryan – sanft, ein wenig chaotisch, grosser Fan von Liebesgeschichten und Betreiber des herzig kitschigen Happy Endings. Als ein Investor das Gebäude kauft, in dem sich ihre Läden befinden, ist klar, dass die Zukunft der beiden Buchhandlungen auf dem Spiel steht. Es soll eine grosse Buchhandlung mit integriertem Café entstehen. Doch wer leitet die neue Buchhandlung? Um das herauszufinden, setzt der Investor einen Wettbewerb an: Wer über den Sommer hinweg den meisten Umsatz macht, darf die neue, fusionierte Buchhandlung mit Café führen. Die Stimmung heizt sich schnell auf – zwischen Missverständnissen und kleinen Racheaktionen. Der Ton ist bissig, charmant, gelegentlich herrlich absurd, aber nie übertrieben. Und irgendwo zwischen Buchrücken, Eiskaffee und Schlagabtausch beginnen Josie und Ryan plötzlich, einander mehr zu sehen als nur als Konkurrenz. Es ist eine angenehm leichte Story mit viel Buchladen-Vibe, witzigen Dialogen und einer klassischen „Enemies to Friends to Lovers“-Dynamik, die zwar vorhersehbar ist, aber manchmal genau das ist, was man gerade braucht. Wer gerne Geschichten liest, in die man sich reinfallen lassen kann, ohne auf jede Emotion analysierend einsteigen zu müssen, ist hier richtig. Und hey, ein bisschen Happy Ending schadet nie. Auch wenn Josie das vielleicht anders sieht.









