Atemlos und von Donner berührt
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Ein Virus welches sich wie ein Lauffeuer über alle Kontinente ausbreitet, neue Maßnahmen die das Leben von heute auf Morgen grundsätzlich ändern. Das Leben scheint stillzustehen. Persönliche Kontakte sind eingeschränkt und Kommunikation findet vorrangig virtuell statt. Amelie alias Breathless und Ben alias Thunderstruck lernen sich über ein Internetforum kennen. In einer Zeit, in der Menschen als Verschwörungstheoretiker gelten, wenn sie einer anderen Wahrheit hinterherjagen. So wie Thunderstruck! In ihm findet die alleinerziehende Amelie Halt. Sie ist fasziniert von seinen Worten, ist dabei sich ihm zu öffnen, vertraut ihm und je länger die beiden miteinander chatten, umso mehr fühlt sie sich zu dem Unbekannten hingezogen. Und schon bald muss sie sich eingestehen, dass sie sich verliebt hat. In einen Mann, denn sie noch nie gesehen, deren Stimme sie noch nie gehört hat. Doch was wird die Zukunft bringen? Ich bin durch Zufall auf das Buch gestoßen. Ehrlich gesagt, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht gelesen, wenn ich von Beginn an gewusst hätte, dass es eine Geschichte im Zusammenhang mit der aktuellen Pandemie ist! Ich bin jedoch sehr froh, dass ich mich darauf eingelassen habe. Es hat mich dazu bewegt, unsere derzeitige Situation von mehreren Blickwinkeln zu sehen. Und im Nachhinein muss ich gestehen, dass einige Denkanstöße dazu geführt haben, diese Zeit zum Teil etwas entspannter zu sehen! Dieses Buch enthält wirklich viele berührende und sehr emotionale Passagen. Wie schön die Beschreibung eines Kusses sein kann. Die Beschreibung eines ersten Kusses der eigentlich nur virtuell ist. Die Autorin hat einen sehr angenehmen, leicht verständlichen Schreibstil und die Chatauszüge haben meinen Lesefluss überhaupt nicht beeinträchtigt. Im Gegenteil. Ich fand es zum Teil sehr spannend, die Beiden so zu begleiten. Es ist so, als würde man Amelie über die Schulter schauen, während sie sich mit Thunderstruck per Chat unterhält. Die Geschichte wird abwechselnd zwischen Amelie und Ben in der Ich-Perspektive erzählt. Da die Geschichte wirklich topaktuell ist, ist es für den Leser auch ein Leichtes, sich in die Protagonisten hineinzuversetzen!
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Ein Virus welches sich wie ein Lauffeuer über alle Kontinente ausbreitet, neue Maßnahmen die das Leben von heute auf Morgen grundsätzlich ändern. Das Leben scheint stillzustehen. Persönliche Kontakte sind eingeschränkt und Kommunikation findet vorrangig virtuell statt. Amelie alias Breathless und Ben alias Thunderstruck lernen sich über ein Internetforum kennen. In einer Zeit, in der Menschen als Verschwörungstheoretiker gelten, wenn sie einer anderen Wahrheit hinterherjagen. So wie Thunderstruck! In ihm findet die alleinerziehende Amelie Halt. Sie ist fasziniert von seinen Worten, ist dabei sich ihm zu öffnen, vertraut ihm und je länger die beiden miteinander chatten, umso mehr fühlt sie sich zu dem Unbekannten hingezogen. Und schon bald muss sie sich eingestehen, dass sie sich verliebt hat. In einen Mann, denn sie noch nie gesehen, deren Stimme sie noch nie gehört hat. Doch was wird die Zukunft bringen? Ich bin durch Zufall auf das Buch gestoßen. Ehrlich gesagt, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht gelesen, wenn ich von Beginn an gewusst hätte, dass es eine Geschichte im Zusammenhang mit der aktuellen Pandemie ist! Ich bin jedoch sehr froh, dass ich mich darauf eingelassen habe. Es hat mich dazu bewegt, unsere derzeitige Situation von mehreren Blickwinkeln zu sehen. Und im Nachhinein muss ich gestehen, dass einige Denkanstöße dazu geführt haben, diese Zeit zum Teil etwas entspannter zu sehen! Dieses Buch enthält wirklich viele berührende und sehr emotionale Passagen. Wie schön die Beschreibung eines Kusses sein kann. Die Beschreibung eines ersten Kusses der eigentlich nur virtuell ist. Die Autorin hat einen sehr angenehmen, leicht verständlichen Schreibstil und die Chatauszüge haben meinen Lesefluss überhaupt nicht beeinträchtigt. Im Gegenteil. Ich fand es zum Teil sehr spannend, die Beiden so zu begleiten. Es ist so, als würde man Amelie über die Schulter schauen, während sie sich mit Thunderstruck per Chat unterhält. Die Geschichte wird abwechselnd zwischen Amelie und Ben in der Ich-Perspektive erzählt. Da die Geschichte wirklich topaktuell ist, ist es für den Leser auch ein Leichtes, sich in die Protagonisten hineinzuversetzen!




