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Verbotene Küsse auf dem Eis
Seit ein paar Wochen bin ich im Bloggerteam von Liv Keen und darf ihren neuen Tofino-Bears-Roman lesen und rezensieren. Ich mag die Bears. Allerdings hab ich bisher nur die erste Charge gelesen. Und das ist auch schon eine Weile her. Nun hab ich also das Vergnügen, den neuen Tofino Bear aus der Feder von Liv Keen zu kennenzulernen: Asher James. Kaya zieht sich nach einem traumatischen Erlebnis an der Uni nach Tofino zurück und nistet sich in der Junggesellenbude ihres Bruders ein, die frei steht, seit er zu seiner Freundin und dessen gezogen ist. Doch in einem Wortgefecht mit ihrem Bruder nimmt sie den Mund ein wenig zu voll und verkündet, dass sie nun unabhängig von ihrem Bruder sein will und innerhalb einer Woche eine eigene Wohnung beziehen wird. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn sie ist nur als "Mädchen für alles" bei den Bears angestellt und verdient damit natürlich nicht die Welt. Gut, dass River prompt eine Lösung dafür findet. Sie soll nämlich bei Asher James einziehen, der einen Mitbewohner sucht. Auch Tye findet die Lösung prima, denn so kann gleich einer seiner Mitspieler und Freunde ein Auge auf seine Schwester haben, wenn er das schon nicht mehr darf. Der Nachteil allerdings ist, dass beide sich recht schnell zueinander hingezogen fühlen und alle Versuche, sich voneinander fern zu halten kläglich scheitern. Und spätestens, als Kaya durch Zufall über eine Verschwörung gegen die Tofino Bears stolpert und in Gefahr gerät, gibt es für Ash kein Halten mehr. Doch reichen die Gefühle für eine gemeinsame Zukunft? Wie oben schon geschrieben, mag ich die Bears und es ist schön zu lesen, dass die Jungs in die dritte Runde gehen und die Autorinnen immer wieder neue Damen finden, die die wilden Kerle zu bändigen wissen. Ich hätte mir ein ganz kleines bisschen mehr Drama gewünscht, aber das ist tatsächlich Jammern auf hohem Niveau, denn sonst hab ich tatsächlich nichts gefunden, was ich bemängeln könnte.

Oct 1, 2023
Verbotene Küsse auf dem Eis
Seit ein paar Wochen bin ich im Bloggerteam von Liv Keen und darf ihren neuen Tofino-Bears-Roman lesen und rezensieren. Ich mag die Bears. Allerdings hab ich bisher nur die erste Charge gelesen. Und das ist auch schon eine Weile her. Nun hab ich also das Vergnügen, den neuen Tofino Bear aus der Feder von Liv Keen zu kennenzulernen: Asher James. Kaya zieht sich nach einem traumatischen Erlebnis an der Uni nach Tofino zurück und nistet sich in der Junggesellenbude ihres Bruders ein, die frei steht, seit er zu seiner Freundin und dessen gezogen ist. Doch in einem Wortgefecht mit ihrem Bruder nimmt sie den Mund ein wenig zu voll und verkündet, dass sie nun unabhängig von ihrem Bruder sein will und innerhalb einer Woche eine eigene Wohnung beziehen wird. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn sie ist nur als "Mädchen für alles" bei den Bears angestellt und verdient damit natürlich nicht die Welt. Gut, dass River prompt eine Lösung dafür findet. Sie soll nämlich bei Asher James einziehen, der einen Mitbewohner sucht. Auch Tye findet die Lösung prima, denn so kann gleich einer seiner Mitspieler und Freunde ein Auge auf seine Schwester haben, wenn er das schon nicht mehr darf. Der Nachteil allerdings ist, dass beide sich recht schnell zueinander hingezogen fühlen und alle Versuche, sich voneinander fern zu halten kläglich scheitern. Und spätestens, als Kaya durch Zufall über eine Verschwörung gegen die Tofino Bears stolpert und in Gefahr gerät, gibt es für Ash kein Halten mehr. Doch reichen die Gefühle für eine gemeinsame Zukunft? Wie oben schon geschrieben, mag ich die Bears und es ist schön zu lesen, dass die Jungs in die dritte Runde gehen und die Autorinnen immer wieder neue Damen finden, die die wilden Kerle zu bändigen wissen. Ich hätte mir ein ganz kleines bisschen mehr Drama gewünscht, aber das ist tatsächlich Jammern auf hohem Niveau, denn sonst hab ich tatsächlich nichts gefunden, was ich bemängeln könnte.
Oct 1, 2023







