Aschebrüder: Ein historischer Roman über Freundschaft, Widerstand und das Überleben in den Trümmern Hamburgs
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Book Information
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Intensiv, faszinierend und berührend (und hoffentlich lehrreich)
Nach anfänglicher Skepsis, weil sich insbesondere auf den ersten 60 Seiten, einige Schreib- und Orthografiefehler befinden, hat sich das Buch für mich zu einer klaren Leseempfehlung entwickelt. Es ist sowohl faszinierend als auch berührend. Mich bewegt der Mut der zwei Aschebrüder, wie sie sich den Widrigkeiten der Zeit entgegenstellen und auch welche Risiken sie bereit sind einzugehen. Zu Bedenken ist, dass beide noch minderjährig sind. Heinrich (Sohn eines SS-Obersturmbannführers) hat doppelte Depressalien und Risiken zu bewältigen, zum Glück hat er Gleichgesinnte, die ihm behilflich sind. Schockierend ist auch die Darstellung der Brutalität des Nazi-Regimes, welches nicht nur durch Hunger, Angst vor dem Tod sowie Verrat, sondern auch durch familiäre Verhältnisse gekennzeichnet ist. Die Propaganda und das Handeln des Regimes sind für mich unerträglich. Einfach erschütternde Darstellungen und Bilder. Im Buch entwickelt sich aber auch wunderbar das Einander-Verstehen, die Wertschätzung und das Verbundensein im gemeinsamen Widerstand. Fast unvorstellbar unter den Bedingungen, und doch immer wieder ein Hoffnungsschimmer und gegenseitiges Kraftgeben von Menschen, die sich widersetzt haben. Selten hat mich ein historischer Roman so mitgenommen und berührt. Es ist durchaus ein intensives und wichtiges Buch, das auch die Botschaft in sich trägt: "Nie wieder!"
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Intensiv, faszinierend und berührend (und hoffentlich lehrreich)
Nach anfänglicher Skepsis, weil sich insbesondere auf den ersten 60 Seiten, einige Schreib- und Orthografiefehler befinden, hat sich das Buch für mich zu einer klaren Leseempfehlung entwickelt. Es ist sowohl faszinierend als auch berührend. Mich bewegt der Mut der zwei Aschebrüder, wie sie sich den Widrigkeiten der Zeit entgegenstellen und auch welche Risiken sie bereit sind einzugehen. Zu Bedenken ist, dass beide noch minderjährig sind. Heinrich (Sohn eines SS-Obersturmbannführers) hat doppelte Depressalien und Risiken zu bewältigen, zum Glück hat er Gleichgesinnte, die ihm behilflich sind. Schockierend ist auch die Darstellung der Brutalität des Nazi-Regimes, welches nicht nur durch Hunger, Angst vor dem Tod sowie Verrat, sondern auch durch familiäre Verhältnisse gekennzeichnet ist. Die Propaganda und das Handeln des Regimes sind für mich unerträglich. Einfach erschütternde Darstellungen und Bilder. Im Buch entwickelt sich aber auch wunderbar das Einander-Verstehen, die Wertschätzung und das Verbundensein im gemeinsamen Widerstand. Fast unvorstellbar unter den Bedingungen, und doch immer wieder ein Hoffnungsschimmer und gegenseitiges Kraftgeben von Menschen, die sich widersetzt haben. Selten hat mich ein historischer Roman so mitgenommen und berührt. Es ist durchaus ein intensives und wichtiges Buch, das auch die Botschaft in sich trägt: "Nie wieder!"




