Wir amüsieren uns zu Tode

Wir amüsieren uns zu Tode

Softcover
4.112
WahrnehmungUnterhaltungsindustrieIllusionismusZerstreuung

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Description

Was heißt es, wenn in Medien und Politik die Logik des Entertainment Einzug hält? Wenn unser Bild von der Welt davon bestimmt wird, welche Bilder uns die Medien zeigen? Und wenn das Zerstreuungsgeschäft an die Stelle von Erkenntnisstreben und Wahrnehmungsanstrengungen tritt? In einer Welt, die Orwells »1984« immer ähnlicher wird, ist Neil Postmans unverzichtbares Werk über die Wirkmacht der Medien wichtiger denn je.
Der wegweisende Klassiker über die zersetzenden Auswirkungen des Fernsehens auf die Politik und unseren gesellschaftlichen Diskurs wurde erstmals im Jahr 1985 veröffentlicht. Obwohl im 20. Jahrhundert erschienen, wird es mittlerweile als das Buch des 21. Jahrhunderts gefeiert. »Wir amüsieren uns zu Tode« ist ein prophetischer Blick auf das, was passiert, wenn Politik, Journalismus, Bildung und Religion zum Gegenstand von Unterhaltung werden. Gleichzeitig ist das Werk eine Blaupause dafür, wie wir die Herrschaft über die Medien und damit unsere Mündigkeit zurückgewinnen.

»Ein brillantes, wirkmächtiges und wichtiges Buch. Postman hat eine Anklageschrift verfasst, die … unwiderlegbar ist.«
Jonathan Yardley, The Washington Post Book World

»Ich kenne kein prophetischeres, durchdachteres, notwendigeres – und ja, unterhaltsameres – Buch über Medienkultur.«
Victor Navasky, Gewinner des National Book Award

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Society & Social Sciences
Format
Softcover
Pages
208
Price
20.60 €

Posts

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All
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The first thing that struck me when I started reading was that this book was very hard to read, at least for me as a non-native speaker. I can only wonder whether the complex language the author chose was on purpose, after all the very point of this book is to demonstrate the superiority of the printing press over the television and that we as a society and as a culture are basically dumbing down as a result of watching top much of it. I can't get past the fact that he's right, especially since at the time of this writing a former reality tv star is the most powerful man on the planet. Other than that the arguments aren't new, they just might be presented in a bit of a different light. But if television is this bad already then how bad is the internet? But there already is a book about that...

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Pflichtlektüre für die Schule

Mit beeindruckender Eloquenz und scharfsinnigen Beispielen eröffnet uns Postman die Wirkmacht des Bildes und wie unvorbereitet und blind wir damit umgehen

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