
105 Followers
Zu viele Themen in einem kleinen Buch
Dieses Buch spricht viele wichtige Themen an. Klimawandel, Wohnraumknappheit, Wassermangel, Artensterben, Grenzüberschreitung, Privatsphäre, Social Media, Wut, Verzweiflung, erste Liebe.. vielleicht zu viele Themen in so einem Buch? Es sind wichtige Themen aber dadurch, dass alle nur so oberflächlich angesprochen, geht vielleicht vieles verloren. Es geht in diesem Buch um die 16- jährige Ich-Erzählerin Era. Sie erzählt aus einem Leben in der nahen Zukunft, die Klimakrise hat zu veränderten Lebensbedingungen geführt, sie lebt mit ihrer Mutter in einer Hütte im Wald, betonierten Boden kann man nicht betreten, vieles ist durch Überschwemmungen zerstört worden, das Risiko von Waldbränden ist sehr hoch. Es gibt kein Obst oder Gemüse oder Fleisch. Die öffentliche Sicherheit wird durch feuerlegende Jugendliche gefährdet. Retrospektiv berichtet sie vom Leben ihrer Tante und ihrer Mutter, dem Kampf der Menschen gegen die Klimakatastrophe oder der Vereinnahmung des Lebens durch das Internet. Sie verfolgt regelmäßig einen Live-Stream, in dem 2 vermummte Mädchen im Wald Dinge verbrennen und explodieren lassen. Ich konnte zu keiner der Charaktere eine wirkliche Beziehung aufbauen. Das Buch ist nicht umsonst auf die Shortlist gekommen. Es ist anders, man sollte es gelesen haben. Es spricht vieles an aber es ist nicht mein Buch. Das Buch verdient eigentlich mehr Sterne aber mich nervte der Schreibstil enorm, so dass ich bis zum Ende keine Beziehung zum Buch aufbauen konnte.
Jan 9, 2026
Zu viele Themen in einem kleinen Buch
Dieses Buch spricht viele wichtige Themen an. Klimawandel, Wohnraumknappheit, Wassermangel, Artensterben, Grenzüberschreitung, Privatsphäre, Social Media, Wut, Verzweiflung, erste Liebe.. vielleicht zu viele Themen in so einem Buch? Es sind wichtige Themen aber dadurch, dass alle nur so oberflächlich angesprochen, geht vielleicht vieles verloren. Es geht in diesem Buch um die 16- jährige Ich-Erzählerin Era. Sie erzählt aus einem Leben in der nahen Zukunft, die Klimakrise hat zu veränderten Lebensbedingungen geführt, sie lebt mit ihrer Mutter in einer Hütte im Wald, betonierten Boden kann man nicht betreten, vieles ist durch Überschwemmungen zerstört worden, das Risiko von Waldbränden ist sehr hoch. Es gibt kein Obst oder Gemüse oder Fleisch. Die öffentliche Sicherheit wird durch feuerlegende Jugendliche gefährdet. Retrospektiv berichtet sie vom Leben ihrer Tante und ihrer Mutter, dem Kampf der Menschen gegen die Klimakatastrophe oder der Vereinnahmung des Lebens durch das Internet. Sie verfolgt regelmäßig einen Live-Stream, in dem 2 vermummte Mädchen im Wald Dinge verbrennen und explodieren lassen. Ich konnte zu keiner der Charaktere eine wirkliche Beziehung aufbauen. Das Buch ist nicht umsonst auf die Shortlist gekommen. Es ist anders, man sollte es gelesen haben. Es spricht vieles an aber es ist nicht mein Buch. Das Buch verdient eigentlich mehr Sterne aber mich nervte der Schreibstil enorm, so dass ich bis zum Ende keine Beziehung zum Buch aufbauen konnte.
Jan 9, 2026






