Am Ende sterben wir sowieso (Todesboten #2)
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Description
Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von den sogenannten Todesboten, die die undankbare Aufgabe haben, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt "Letzte Freunde" und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben – und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.
Book Information
Author Description
Adam Silvera wurde in der Bronx, New York, geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, arbeitete er als Buchhändler und Rezensent für Kinderbücher. Sein Roman Am Ende sterben wir sowieso steht seit vielen Monaten auf Platz 1 der New York Times-Paperback-Bestsellerliste und hat auch in Deutschland die SPIEGEL-Bestsellerliste erreicht. Silvera lebt in Los Angeles und hat inzwischen eine riesige internationale Fangemeinde; sein Werk wurde bis dato in über 30 Sprachen übersetzt.
Characteristics
22 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Berührend, philosophisch und eine ziemlich faszinierende (und beängstigende Grundidee)- muss man mal gelesen haben!
Man stelle sich vor, das Telefon klingelt und man erhält die Nachricht, dass man noch 24 Stunden zu leben hat… Klingt nach dem Beginn eines Thrillers, eines Krimis oder eines Science Fiction Actionsfilmes. Weit gefehlt- dieses Buch beschäftigt sich nicht weiter mit der Frage „Woher wissen diese Anrufer wann man stirbt“ oder ob da eine Verschwörung im Gange ist. Dieses Buch ist die Geschichte zweier Menschen die sich in ihren letzten 24 Stunden kennenlernen beschließen diese bis zum Ende gemeinsam zu verbringen. Und dies endet (zum Glück) nicht in einem Roadtrip sondern in einer gefühlvollen, wunderschön traurigen Geschichte, die es aber locker schafft, unterstützt von kleinen Action und Spannungsmomenten dem Kitsch immer komplett fern zu bleiben. Trauriges Buch. Aber ein wunderschönes dazu!

Eine tolle Geschichte, die zum Nachdenken anregt.
Das ist ein wirklich guter Jugendroman, den man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Und das, obwohl der Titel ja ganz deutlich macht, worum es geht. Adam Silvera, der ein sehr ehrliches persönliches Vorwort verfasst hat, ist es gelungen es, dass mir die beiden unterschiedlichen Jugendlichen Mateo und Rufus direkt ans Herz gewachsen sind. Dabei skizziert er nur einzelne Aspekte ihrer Vergangenheit und bleibt ansonsten viel in der Gegenwart der Handlung. Mir hat die Ausgangsidee mit dem Todesboten und der Möglichkeit, den eigenen letzten Tag vollständig auszukosten, gut gefallen. Silvera kreiert eine gute Mischung aus positiver und negativer Stimmung. Auch der Wechsel der Perspektiven war in diesem Buch absolut stimmig. Ein Buch, das man sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen schenken kann.
Es war eine wirklich berührende Geschichte, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht.
Es ist unfassbar, wie stark sich Mateo entwickelt hat - an einem einzigen Tag! Rufus hat dafür gesorgt, dass Mateo der Welt zeigt, dass er ein starker Mensch ist, während Mateo Rufus gezeigt hat, dass Angst keine Schwäche ist. Adam Silvera hat den Weg, den die zwei gehen, zu einem Abenteuer voller überraschender Ereignisse und liebevoller Freundschaft gemacht.
Es spielt keine Rolle, wie oft wir in beide Richtungen schauen. Es spielt keine Rolle, ob wir keinen Fallschirmsprung machen, um auf Nummer sicher zu gehen, auch wenn das bedeutet, dass wir niemals so fliegen werden wie meine Lieblingssuperhelden. Es spielt keine Rolle, ob wir den Kopf gesenkt halten, wenn wir an einer Gang in einem gefährlichen Viertel vorbeigehen. Egal wie wir uns entscheiden zu leben, am Ende sterben wir sowieso. 🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️
Ich bin immer wieder über dieses Buch gestolpert und irgendwann hatte ich das Gefühl: Jetzt muss ich es wohl lesen. Und tatsächlich – mit der Zeit hat es mir ganz gut gefallen, und die beiden Protagonisten sind mir sogar ziemlich ans Herz gewachsen. Die Grundidee der Geschichte fasziniert sofort: Was würdest du tun, wenn es Todesboten gäbe, die dir ankündigen, dass du nur noch maximal 24 Stunden zu leben hast? Genau das widerfährt den beiden jungen, beinahe erwachsenen Männern, die wir hier begleiten. Der Schreibstil ist einfach und – wie ich finde – eher jugendlich, aber er passt gut zum Setting und zur emotionalen Dynamik zwischen den Figuren. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und entwickelt dennoch eine angenehme Tiefe. Für mich persönlich war es ein solides Buch: Man kann es definitiv lesen und wird es nicht bereuen, aber es ist auch kein Werk, das mich nachhaltig beeindruckt oder umgehauen hätte. Es ist ein gutes Buch für zwischendurch – berührend, aber nicht überwältigend; nachdenklich, aber ohne bleischwere Schwere. Die Botschaft am Ende ist schön und wichtig, gerade für junge Leser*innen. ✨️ Fazit ✨️ Ein emotionales, leicht zugängliches Jugendbuch mit einer starken Grundidee und sympathischen Figuren. Nett für zwischendurch, mit wertvollen Gedanken über Freundschaft, Mut und das Leben selbst.

Ein emotionales, tiefgründiges Buch über das Leben, den Tod und die Bedeutung echter Verbindungen. Die Idee, den letzten Tag vorherzuwissen, ist originell umgesetzt und regt zum Nachdenken an. Insgesamt eine bewegende Geschichte, die lange im Gedächtnis bleibt.

Am Ende sterben wir sowieso spielt in einer Welt, in der die Menschen am Tag ihres Todes einen Anruf erhalten und erfahren dass sie heute sterben werden. Die beiden Jugendlichen Mateo und Rufus lernen sich über eine App namens „Letzte Freunde“ kennen und verbringen gemeinsam ihren letzten Tag. Das Buch hat (natürlich aufgrund der Thematik) von Beginn an eine sehr bedrückende und beklemmende Stimmung. Bis sich Mateo und Rufus kennenlernen und die Handlung in Schwung kommt braucht es allerdings seine Zeit. Beide wirken zu Beginn nichts desto trotz relativ unbekümmert über den Tod und die Reaktion von zB Familie und Freunden von Rufus kam mir auch etwas befremdlich vorkamen. Die zweite Hälfte konnte mich dann deutlich mehr überzeugen. Es ist eine wirklich schöne Geschichte über das Verlassen der Komfort-Zone und den Tag zu leben als wäre es der letzte (was er für die 2 ja auch ist). Trotz dessen, dass man weiß wie die Geschichte enden soll habe ich dich mit den beiden mitgefiebert, den Tod an jeder Ecke gesehen und vielleicht ein kleines Tränchen verdrückt.

Sehr trauriges aber auch schönes Buch. Es regt einen zum nachdenken an und hat eine schöne Botschaft .
Sehr gelungenes Buch✨
Das ist mein zweites Buch von Adam Silvera und es ist wirklich gut. Sehr emotional und es ist wirklich cool wie der Autor es schafft im Titel quasi alles zu Spoilern aber man das Ende dann trotzdem nicht erwartet. Mir hat aber das Prequel „der Erste der am Ende stirbt“ trotzdem besser gefallen ,da man irgendwie schneller mit den Charakteren mitgefühlt hat. Aber trotzdem find ich das Buch wirklich toll und ich freue mich schon auf den 3 Teil der Todesboten Reihe ✨
»Ich glaube wirklich, wir sollten unser Leben so bald möglich und so gut wie möglich leben, denn im Unterschied zu den Figuren in diesem Buch weiß ich nicht, wie viel Zeit mir auf dieser Welt noch bleibt. Und ihr auch nicht. Also wartet nicht zu lange damit, zu denen zu werden, die ihr sein wollt - die Uhr tickt. Von ganzem Herzen, Adam Silvera«
3, 75 🌟 Es ist echt schwer diesen Beitrag zu schreiben. Warum? Ich habe ein Experiment ausprobiert. Ich wollte mal ein Buch innerhalb ein paar Tage durchlesen, bzw. Immer, wenn ich Zeit habe lesen und es schnell beenden. Dann begann ich das Buch und kam super rein, dank dem unglaublich flüssigen und grandiosen Schreibstil von Adam Silvera. Ich denke nur, hätte ich mir mehr Zeit gelassen und mich nicht so getrimmt, immer zu lesen, hätte es mich vielleicht mehr berührt. (Was ich natürlich nicht weiß, aber denke). Aber das Buch hat es mir so leicht gemacht, es durchzusuchten, denn Hut ab für den Schreibstil. Es wurde zu keiner Sekunde langweilig oder hat sich gezogen. Ich musste mich nie zwingen zu lesen, doch ich denke irgendwie müsste man sich hier Zeit lassen, um das alles auf sich wirken zu lassen, damit das Buch sich in seiner Gänze entfalten kann, und nicht, wie ich es getan habe, einfach, um mehr zu lesen. Ich habe jedenfalls festgestellt, dass ich natürlich viel lesen kann und es dann auch fühlen kann, sofern ich auf Spaß aus bin und nicht auf eine hohe Seitenzahl oder das Beenden eines Buches. Aber immerhin hab ich es einmal ausprobiert. Jedenfalls: DIESER SCHREIBSTIL! Wann hab ich das letzte mal so ein flüssig zu lesendes Buch gelesen, dass nie langweilig war oder sich gezogen hat, bei dem ich nie kurz mal genervt war oder überhaupt mal eine Pause brauchte? Es konnte sich so schnell durchsuchten lassen und die Seiten flogen nur so dahin. Mateo und Rufus waren wirklich süß. Ich mochte beide gerne und konnte auch ein wenig etwas fühlen, nur eben nicht so stark. (Ich denke aus oben genannten Gründen) Auch wenn ich nicht so bewegt wurde von diesem Buch, weil ich ihm mehr Zeit hätte geben sollen, kam die Message bei mir an: Mach das, was du dir wünscht, erlebe, was du erleben willst und versuche so glücklich wie möglich zu sein, sonst bist du vielleicht von heute auf morgen tot und hast nie das getan, was du wirklich in deinem Leben tun wolltest. (Kurz und knapp zusammengefasst). Und vielleicht schneide ich mir hiervon auch ne Scheibe ab, oder versuche es zumindest. Die Story gefiel mir, hat sich zu 0,0% gezogen, kam aber eben nicht ganz bei mir an. Jedenfalls bekommt das Buch 3,75 Sterne und wahrscheinlich hätte es sogar mehr bekommen, wenn ich mir mehr Zeit gelassen hätte. Also lasst euch von dieser Rezi nicht abschrecken und lest dieses Buch bitte. ❤️🩹 Ich werde es einfach irgendwann nochmal lesen, dann gibt's ne bessere Meinung 🙈🙈🥹

Bringt einen zum Nachdenken!!
Für mich war das Buch an manchen Stellen etwas unübersichtlich geschrieben. Habe oft die Anführungszeichen der Sätze übersehen und musste dann nochmal nachlesen ob das wörtliche rede war oder nur die Gedanken der Person. Aber vielleicht liegt das auch einfach nur an mir😅 Trotzdem war es ein sehr schönes und trauriges Buch. Es hat mich immer wieder und auch jetzt im Nachhinein total zum Nachdenken gebracht, da ich mich so sehr in Mateo hineinversetzen kann. Obwohl man von Anfang an wusste wie es ausgeht, will man trotzdem wissen was der Grund dafür ist. Konnte es deshalb kaum aus der Hand legen
"Am Ende sterben wir sowieso" ist ein Buch, das trotz vieler Personen nacheinander eine sehr sensible Geschichte erzählt. Die Charaktere sind vielschichtig und die emotionale Tiefe der Handlung zieht einen sofort in den Bann. Adam Silvera gelingt es, Themen wie Verlust, Liebe und Freundschaft auf einfühlsame Weise zu beleuchten. Obwohl die Vielzahl der Personen anfangs überwältigend wirken kann, fügt sich ihr Weg auf berührende Weise zusammen. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und noch lange im Gedächtnis bleibt. 4 Sterne von mir! 🌟🌟🌟🌟
🕙🚲 | "Vielleicht ist es besser, es an einem Tag richtig gemacht zu haben und glücklich gewesen zu sein, anstatt sein ganzes Leben falsch zu leben."
"Lebe jeden Tag, als wäre es der Letzte" bekommt nach diesem Buch eine ganz neue Bedeutung. Man taucht in die Geschichte von Mateo und Rufus ein und erfährt etwas über die Bedeutung von Freundschaft, Liebe und Abschied nehmen. Denn auch wenn der Tod angekündigt wird, kommt er am Ende doch plötzlicher als erwartet...

Ich wusste nicht was mich erwartet… Das Buch hat bei mir total ins Schwarze getroffen. Es ist einfach wundervoll geschrieben und man findet sich sehr gut wieder in den Charakteren. Man fängt an nachzudenken. Das ist das erste Buch das mich zum Lachen, zum nachdenken, zum schmunzeln und zum weinen gebracht hat. Ich würde es jederzeit wieder lesen!
Zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit herrscht unendlich viel Liebe
Dieses Buch hat meine Erwartung alle mal übertroffen. Obwohl ich wusste, worauf ich mich einlasse, empfand ich so viel Hoffnung, was mich gleichzeitig zerrissen hat. Das Buch ist eine Mischung aus Trauer, Witz, ganz viel Emotion, viel Liebe und so wichtigen Themen, die zum Nachdenken anregen.
Wie würdest du deinen Tag verbringen, wenn du wüsstest, dass es dein letzter ist?
Hmm ich weiß nicht genau was ich zu diesem Buch sagen soll.. Der Grundgedanke und die Thematik dieses Buches fand ich sehr interessant und ansprechend, die Umsetzung jedoch schwach. Die Geschichte handelt von zwei Jugendlichen, die durch einen Anruf erfahren haben, dass sie nur noch 24h zu leben haben und sich dafür entscheiden, diese letzten Stunden gemeinsam zu verbringen. Die Kapitel aus Rufus‘ Sicht sind teilweise in starker Jugendsprache geschrieben, was ich einfach unangenehm zum lesen empfunden habe. Desweiteren spielen sich viele Nebenhandlungen bei anderen Charakteren ab, welche dann aber offen bleiben und nicht zu Ende geführt werden was bei mir Fragen aufwirft. Die Erlebnisse und der Beziehungsaufbau zwischen Mateo und Rufus sind generell sehr schön und tiefgreifend, durch den Schreibstil fand ich das Buch aber einfach anstrengend zu lesen, sodass ich nicht viele Seiten pro Tag geschafft habe. An sich aber eine schöne Geschichte 3,5/5⭐️

Wow!
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, dieses Buch war - traurig - Witzig - Wichtig - einfach nur toll. Der Schreibstil war toll & diese Themen die dieses Buch beinhalten sind so wichtig und ebenso auch wundervoll + Wertvoll. Freundschaft, Tod & das Leben verbunden in einem super tollem Buch. Das war das erste Buch das ich annotiert habe, bei diesem Buch musste ich das einfach! Es waren so viele tolle Sätze, Zitate... und so viel mehr. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen es vermittelt so tolle Werte, und wichtige Themen das ich finde jeder sollte dieses Buch lesen. Ich bin wirklich sehr beeindruckt, absolutes Highlight für mich wirklich. Ich hab geweint, gelacht & sehr viel nachgedacht.

Bewegender als auf den ersten Blick gedacht
Geschichte, die sehr kurzweilig beginnt, es aber schafft, dass einem die Charaktere binnen kürzester Zeit ans Herz wachsen
Schön und traurig zugleich!
Mateo und Rufus werden sterben. Nachdem sie den Anruf vom Todesboten erhalten haben, bleiben ihnen weniger als 24 Stunden. Über die App „Letzte Freunde“ kommen die beiden zufällig in Kontakt und verbringen ihren letzten Tag gemeinsam. Auf der einen Seite ist dieser Roman einfach unglaublich traurig - und auf der anderen Seite einfach nur schön. Ich habe bis zum Schluss die Daumen gedrückt, dass der Anruf ein Fehler war - wenigstens für einen von beiden. Beide Charaktere sind so unterschiedlich und dabei auf ihre Art sympathisch und besonders. Irgendwie motiviert das Buch dazu, die Zeit, die man hat, gut zu nutzen. Ich empfehle es gerne weiter! ❤️
Tolle Idee. Umsetzung so lala. Mieses Ende. Da fehlen doch ein paar Seiten 💔
Man erlebt mit den beiden Protagonisten ihren letzten Tag und erfährt wie wertvoll das Leben ist und wie schnell vergänglich. Manchmal bin ich durcheinander gekommen durch die vielen Perspektivwechsel und auch durch die vielen Nebencharaktere, von denen manche nur ein Kapitel haben. Es war eine wirklich schöne Geschichte und auch wenn man weiß wie sie endet, bleibt man bis zur letzten Seite gespannt.
4.5
Ich habe es unfassbar genossen.
So unfassbar emotional
Die Geschichte ist so emotional und endet mit so unfassbar vielen Tränen. Ich habe mir extrem viel Zeit zum Lesen gelassen. Man wächst mit den Charakteren, denkt über den Sinn des Lebens nach, wird seiner eigenen Sterblichkeit deutlich bewusst und denkt darüber nach, was man selber in seinen letzten 24h tun würde. Adam Silvera beschreibt Gefühle so gut, dass man sie regelrecht selber spüren kann. Ich hätte gerne mehr Hintergründe zum Todesboten erfahren und wie das ganze Systrm funktioniert, aber die Geschichte ist nicht darauf aufgebaut, sondern auf die letzten 24h von Totgeweihten. Deshalb kommt die Geschichte auch gut ohne diese Hintergründe aus. Also wer etwas zum viel weinen sucht, ist hiermit sehr gut bedient.
Emotional fordernd und unfassbar schön
"Egal, wie wir zu Leben beschließen, am Ende sterben wir sowieso." 📘 "Am Ende sterben wir sowieso" von Adam Silvera erzählt die Geschichte von Mateo und Rufus. Die beiden Jugendlichen bekommen kurz nach Mitternacht den Anruf von den Todesboten, dass ihr letzter Tag angebrochen ist und finden sich über die "Letzte Freunde" App, um an ihrem letzten Tag nicht allein zu sein. Sie verbringen ihr letztes großes Abenteuer und ein ganzes Leben an einem Tag. 💙 Silvera präsentiert uns hier eine Zukunftsvariante in der man 24h vorher informiert wird, dass man sterben wird. Eine gruselige Vorstellung auch für Mateo und Rufus. Und die schwere Entscheidung sich zu Hause zu verstecken oder nochmal ein letztes Abenteuer erleben. 💙 Die zwei Jungs haben sich mit ihren Geschichten in mein Herz geschlichen. Sie haben mehr durchgemacht, als in einem Leben zu ertragen ist. Umso schöner, dass sie sich finden und ihren letzten Tag zusammen verbringen konnten. 💙 Ich mochte die eingeschoben Nebenfiguren, deren Leben bzw. Sterben indirekt und direkt die Hauptstory beeinflusst haben. Diese Figuren und Ereignisse in der Hauptstory wieder zu erkennen fand ich sehr unterhaltsam. 💙 Diese Geschichte erzählt von Mut und Schwäche, von Freundschaft und Vertrauen. Und ein ganz bisschen von Schmetterlingen. Auch wenn das Ende von Anfang an klar war, hat mein Herz bis zum Schluss auf ein anderes Ende gehofft 💔 Taschentücher empfohlen Eine große Empfehlung für alle, die emotionale Geschichten lieben.

One of the best books I read this year. I had high expectations the book even surpassed them. And I definitely cried more then one time.
Sehr emotional. Ein Buch das zum nachdenken anregt.
Hätte ich wirklich nicht erwartet!
Ich habe das Buch Ewigkeiten vor mir her geschoben & es lag wirklich lange auf meinem Sub, aber die ersten Seiten gelesen wusste ich schon, dass es mich aus meiner Leseflaute rausbringen wird! Gut geschrieben & so eine wichtige Massage, die letzte Hälfte habe ich an einem Stück gelesen, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen wollte🥹
Eine tolle Geschichte, die zum Nachdenken anregt!
In dem Buch geht es um Rufus und Mateo, die in der selben Nacht einen Anruf des Todesboten bekommen. Sie wissen nun dass sie innerhalb der nächsten 24h sterben werden. Es ist eine Geschichte von Freundschaft und Liebe, eine Geschichte die davon erzählt, wie kurz dass Leben sein kann. Es ist eine Geschichte, gemischt durch Fröhlichkeit und Trauer. Das Buch lässt sich sehr schnell und flüssig lesen, was ich persöblich toll fand. An manchen Stellen konnte mich das Buch jedoch nicht völlig überzeugen, aber trotzdem eine klare Empfehlung!

Cringe & Pick me 😬
Die Geschichte ergibt für mich überhaupt keinen Sinn und war richtig schlecht aufgebaut. Die Charaktere sind sehr unsympathisch, und die Wendungen wirkten unlogisch. Der Schreibstil hat mir überhaupt nicht gefallen, es war eher wie bei einem Kinderbuch.
Der Tod als Hauptthema
Ich finde mich beim Lesen in Mateo wieder, da ich auch häufig für mich und in meinen vier Wänden bin. Die Personen sind sehr realistisch beschrieben und wecken Sympathien, egal um wen es sich handelt. Das Thema Tod ist natürlich präsent, jedoch nicht verstörend, sondern eher etwas crazy. Der Autor führt vor Augen, finde ich, dass wir jeden Tag so gestalten sollten, als ob es der letzte wäre. Zum Glück weiss niemand seinen Todestag. Diese Vorstellung finde ich gruselig.
„Das Beste am Sterben ist deine Freundschaft“
Ich weiß nicht, wie oft ich noch das Wort „Alter“ hören oder lesen kann, bevor ich denjenigen eins drüber ziehe ABER…. Darum geht es hier jetzt nicht Ich wusste das dieses Buch mich emotional zerreißen wird und war trotzdem nicht darauf vorbereitet, nicht im geringsten. Wie würdest Du deinen Tag verbringen, wenn du wüsstest es wäre dein letzter? Phew eine Frage die ich nicht beantworten kann und hoffentlich auch nie muss. Aber Rufus und Mateo mussten sie sich beantworten und trafen als Todgeweihte aufeinander. Adam Silvera erzählt die Geschichte zweier Jugendlicher, die unterschiedlicher nicht sein könnten und nur durch das Wissen verbunden sind, dass sie am 5.09 sterben werden. Die Geschichte von Mateo und Rufus ist herzzerreißend, emotional und obwohl keine absurden Abenteuer auf die beiden warten, spannend bis zur letzten Seite. Der Schreibstil ist sehr angenehm, keine unnötigen Längen und die Kapitel sind sehr kurz. Meist so zwischen 1-10 Seiten und das war überraschend gut gemacht. Auch die wechselnden Sichtweisen bzw POVs waren spannend und haben Emotionen aufgebaut. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen, rate aber auch, macht euch bewusst dass es sich um ein Buch und keinen Blockbuster handelt. Was Mateo und Rufus erleben mag für uns Leser vielleicht wenig Wild erscheinen, aber hey, es ist ihr letzter Tag 🫶🏻
Tolles Buch, das zum Nachdenken anregt!
Anfänglich habe ich mich recht schwer getan, in die Story einzutauchen, vor allem aufgrund der vielen verschiedenen Charaktere und deren jeweils eigenen Handlungen. Nach dem Treffen von Rufus und Matteo viel es noch deutlich einfacher der Geschichte zu folgen und fand es sehr schön, dass zum Ende des Buches die roten Fäden zusammengeführt wurden und das Buch damit ein in sich schlüssiges Ende hat. Das Buch an sich ist kein typisches Buch zur „Unterhaltung“ und ich finde, man ließt es nicht „mal eben so“, einfach schon aufgrund der Thematik. Es regt jedoch sehr zum Nachdenken über das eigene Leben an und gibt dem Leser gute Impulse mit, um die Sichtweise auf das Leben mal zu überdenken. Würde das Buch an sich auf jeden Fall empfehlen!

Eine gute Ideen, die noch mehr Potential gehabt hätte
Ich habe dieses Buch im Buddyread mit zwei anderen Personen gelesen und wir waren uns grundsätzlich einig, dass die Idee gut war aber es mehr Potential gegeben hätte. Durch den Austausch wurde das Buch aufgewertet, da anregende Diskussionen entstanden sind. Trotz der schwierigen Thematik (sterben/Tod) ist der Schreibstil leicht, sodass sich das Buch schnell liest. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht. Meiner Meinung nach hätte das Buch mehr Potential gehabt.

5/5⭐
Dieses Buch wird lange in meinen Gedanken bleiben. Es ist einfach nur schön zu sehen wie die beiden noch einen letzten Tag haben können aber es ist gleichzeitig auch extrem traurig ich habe die ganze zeit mit gefühlt und das Buch nicht aus der Hand gelegt. Ich habe oft gelacht aber am meisten geweint. das Buch erinnert das man für jeden tag dankbar sein sollte. 🫂
Richtiges Buch zur richtigen Zeit🥰
Kennt ihr diese Geschichten, die ihr einfach zur richtigen Zeit in die Hand nehmt? So ging es mir mit dieser🥰. Das Buch lässt sich leicht lesen und obwohl das Thema ein schweres und trauriges ist, mochte ich das die Vibes doch so hoffnungsvoll, lebensfroh und gut waren irgendwie?😭🫶 Die beiden Protagonisten waren ganz nett. Mir hat an manchen Stellen ein wenig Tiefe gefehlt, aber da die Geschichte in weniger als 24 Stunden spielt, war das ein Aspekt, den ich verzeihen konnte. Das Buch hat mich auch erst so richtig gefesselt, als die beiden aufeinander getroffen sind, denn vorher ist die Handlung noch ein wenig zäh😅. Was mich vor allem begeistert hat, war die Freundschaft, die sich so selbstverständlich und vollkommen natürlichen zwischen Mateo und Rufus entwickelt hat🥹🫶. Sie waren einfach gegenseitig das, was sie an diesem einen, letzten Tag gebraucht haben und zusammen wesentlich stärker und sympathischer als alleine. Ja, was soll ich sagen? Die Geschichte hat mich einfach berührt😭🫶. Es passiert zwar eigentlich nicht so viel und trotzdem fühlt sich dieser Tag an, wie ein ganzes Leben und trotzdem nie genug. Es waren vor allem die Freundschaft und die Vibes, die mich die Geschichte haben lieben lassen, gerade da ich noch nichts vergleichbares gelesen habe🫶. Das Ende hat mein Herz dann zerschmettert🥺. Man weiß, dass es kommt, aber trotzdem erschüttert es einen…😭❤️ Es war nicht die beste Geschichte, die ich jemals gelesen habe, aber es hat mich erreicht🥹🫶. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und die besondere Freundschaft zwischen Mateo und Rufus hat mich berührt und wird mir noch lange im Kopf bleiben❤️.
„𝓔𝓰𝓪𝓵, 𝔀𝓲𝓮 𝔀𝓲𝓻 𝔃𝓾 𝓵𝓮𝓫𝓮𝓷 𝓫𝓮𝓼𝓬𝓱𝓵𝓲𝓮𝓼𝓼𝓮𝓷, 𝓪𝓶 𝓔𝓷𝓭𝓮 𝓼𝓽𝓮𝓻𝓫𝓮𝓷 𝔀𝓲𝓻 𝓼𝓸𝔀𝓲𝓮𝓼𝓸.“
Die Geschichte der beiden Jungen Mateo & Rufus, deren Leben nicht unterschiedlicher hätten sein können, ist sehr emotional und berührend. Nachdem beide in derselben Nacht den Anruf des Todesboten erhalten, melden sie sich in der App „Letzte Freunde“ an und lernen sich dadurch kennen. Sie verbringen somit ihren aller letzten Tag gemeinsam, kommen sich näher und entwickeln sich durch den Einfluss des anderen zu dem Menschen der sie sein wollen. Der sehr ängstliche und paranoide Mateo, der sich am liebsten in seiner Wohnung verschanzt durchlebt an diesem Tag eine sehr große Veränderung. Diese Entwicklung hat er seinem letzten Freund Rufus zu verdanken, dessen Eltern vor ein paar Jahren verstorben sind und er seitdem bei einer Pflegefamilie mit seinen neuen Brüdern lebt. Beide Protagonisten sind sehr emphatisch & man erhält die Möglichkeit beide ausgesprochen gut kennenzulernen und zu verstehen. Der Schreibstil und der Einblick in beide Perspektiven gibt einem das Gefühl mit beiden befreundet zu sein, welches die Handlung persönlicher macht. Generell macht es der unkomplizierte Schreibstil & die kurzen Kapitel möglich sehr schnell durch das Buch zu kommen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen☺️ Ebenfalls hat mir gefallen, dass man mehrere Perspektiven von verschiedenen Personen erhält, denen Mateo & Rufus an ihrem letzten Tag begegnet sind. All diese Ereignisse würde ich als Schicksal bezeichnen! Die Message hinter dem Buch ist ganz simpel & lässt sich bereits vom Titel ableiten: „Lebe jeden Tag so, als wäre es dein letzter“! Eine traurige aber auch süße Geschichte die dich zum Umdenken anregt. Kann ich nur empfehlen☺️
Ein so besonderes, trauriges aber auch schönes Buch, das unbedingt jeder gelesen haben muss. 🥺❤️🩹

Was würde man tun, wenn man nur noch 24h zu leben hätte?
In diesem Buch begleitet man Rufus und Mateo an ihrem letzten Tag ihres Lebens. Es geht um Freundschaft, Liebe, Trauer und die Frage: was würde man selbst tun, wenn man nur noch 24 Stunden zum Leben hätte? Der Roman schafft es, den Leser zum Nachdenken anzuregen. Es ist sehr einfach geschrieben. Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich mitreißen, mich haben vor allem die Kapiteln über andere Personen gestört, die mir zu losgelöst in der Geschichte waren. Ich denke, ich hätte das Buch mehr als Jugendliche gefühlt. Das Ende war sehr traurig und ich hätte mir auch ein anderes Ende für die beiden Protagonisten gewünscht. Alles in einem ist es aber ein solides Buch für zwischendurch, was einem zeigt, dass man jeden Tag so leben sollte, als wäre es der letzte.
Wow, das Buch hat mich total gefesselt und bewegt. Es ist toll geschrieben und bringt die Emotionen gut rüber. Das Prequel ist schon auf meine Liste gewandert, werde sicher noch mehr Bücher dieses Autors lesen.
Taschentücher gegen Ende bitte bereit halten
Ich habe gefühlt ein Herzbruch erlitten. Das Buch hat so eine krasse Bedeutung und ist so wichtig, dass wir die Message mal wahrnehmen. Wir sind sterblich. Wir haben nicht viel Zeit und genau das erzählt die Story von Mateo und Rufus. Beide werden am gleichen Tag angerufen, dass sie sterben und den Tod kann man nicht entfliehen. Als Todgeweihte versuchen sie ihren letzten Tag zu leben. Nicht den Alltag, sondern wirklich LEBEN. Ich habe jedenfalls geweint, Gott mein Herz. Die Kapitel sind angenehm, nicht zu lang und nicht zu kurz. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, größtenteils selbstverständlich Mateo und Rufus. Man merkt aber durch die verschiedenen Erzählungen, dass jedes Leben irgendwie miteinander verknüpft ist. Das Lesen war auch angenehm, weil der Schreibfluss sehr easy war. Keine schwere Sprache etc. Ich würde jedem das Buch ans Herz legen.

Geile Idee super langweilig umgesetzt und ich bin sicher ohne den lgbtq Faktor garantiert nicht so gehyped. Hab gehört es wird verfilmt, passt vermutlich besser.
Absolute Empfehlung
Emotional, tiefsinnig, toller Sprecher - was will man mehr?
Wenn du nur noch 24 hast
Es gibt da diesen wunderbaren Satz: „Stell dir vor, sich an etwas zu erinnern, dass man nicht erlebt hat.“ Wie wäre das mal? Einmal mit Haien schwimmen. Mal einen Sprung aus dem Flugzeug wagen, kilometerweit über den Wolken? Oder vielleicht dich noch einmal genau das zu machen, was man am liebsten macht, aber im Wissen ist, es ein letztes Mal im Leben tun zu können. Ein letztes Mal Achterbahn fahren. In seinem Lieblingspark spazieren zu gehen. Das letzte Mal seine Familie sehen. Seine Freunde. „Am Ende sterben wir sowieso“ ist ein Buch, das einen schon mit seinem Titel mitten ins Herz trifft. Adam Silvera erzählt die Geschichte von Mateo und Rufus, zwei Jugendlichen, die am selben Tag den Anruf der sogenannten Todesboten erhalten – ein unaufhaltsames Urteil: Heute ist ihr letzter Tag. In einer Welt, die sich an dieses grausame System gewöhnt hat und sogar Apps dafür bereithält, finden sich die beiden über eine Plattform, die Menschen am letzten Tag ihres Lebens zusammenbringt. Was darauf folgt, ist kein actionreiches Abenteuer, sondern eine tief berührende Reise durch New York – und durch das Leben selbst. Mateo und Rufus holen nach, was sie glauben, verpasst zu haben, doch noch viel mehr lernen sie, was wirklich zählt: Nähe, Vertrauen, Mut und vor allem die Kraft von Freundschaft und Liebe. Silvera stellt nicht die Frage, wie man am schnellsten noch seine „Bucket List“ abhaken kann, sondern viel mehr: Was würde ich bereuen, nicht getan zu haben, wenn es morgen zu Ende wäre? Der Schreibstil ist leicht, fast mühelos zu lesen, und doch trägt er eine Tiefe in sich, die einen immer wieder innehalten lässt. Besonders bewegend ist, wie es Silvera gelingt, aus der Begegnung zweier Fremder eine Geschichte zu formen, die universell wirkt – als ginge es nicht nur um Mateo und Rufus, sondern um uns alle. Ein kleiner Kritikpunkt: Der Anfang zieht sich etwas und braucht Geduld, bis die Geschichte wirklich an Fahrt gewinnt. Doch sobald man in den Bann gezogen wird, kann man das Buch kaum mehr loslassen. Am Ende bleibt man mit feuchten Augen zurück – und mit der leisen, aber drängenden Frage, ob man selbst wirklich das Leben lebt, das man sich wünscht. Fazit: Ein zutiefst menschliches, warmherziges und gleichzeitig erschütterndes Buch. Es zeigt, dass es im Angesicht des Todes nicht um Dinge, sondern um Werte geht – um Liebe, Freundschaft und das, was wir für andere bedeuten.
Ich hab geheult 😮💨 Dabei dachte ich nicht das es so gut werden kann 💔
Eine wunderschöne, schule Liebesgeschichte die sich wunderschön mit dem Leben und dem Tod beschäftigt.
Das Buch ist mega. Ich bin überrascht da sich kein einziges Mal geweint habe aber Adam Silvera hat es geschafft in all die Trauer so eine wholesome Atmosphäre zu bringen das man sich einfach nur freut das Matteo und Rufus ihr Leben noch so leben, wenn auch nur kurz. Es hat mir nochmal gezeigt wie wichtig es ist das zu machen was wir lieben und das Leben zu genießen wie es ist denn wir wissen nie wie lange es noch dauern wird.
An sich eine tolle Story, aber mich hat der Schreibstil leider gar nicht überzeugt. Da fehlt das gewisse etwas,
Poetisch, tiefgründig und eine schöne Entwicklung
Die Protagonisten sind mir schnell ans Herz gewachsen…und obwohl man weiß, wie das Buch endet, habe ich total mitgefiebert und ständig Angst gehabt, sie könnten in jedem Moment sterben. Das Thema Angst und mit dem Tod abfinden wird im Buch oft thematisiert. Das ganze war natürlich sehr traurig - aber hatte tatsächlich etwas Mut machendes: Der innere Prozess, den beide Protas im Laufe ihres letzten Tages durchleben war so vielsagend und lässt sich auch auf das eigene Leben übertragen: Die Fähigkeit, bewusst im Moment zu leben, hilft, mit sich selbst ins Reine zu kommen. 🫶🏼
Ein gutes Buch, habe mir aber irgendwie ein bisschen mehr erhofft.
Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von den Todesboten, die die undankbare Aufgabe haben, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Habe dass Buch als Hörbuch gehört, leider waren die Sprecher nicht besonders geübt. Hab mir von der Story mehr erhofft, hatte jetzt nicht so die Gänsehaut Momente.
Characteristics
22 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von den sogenannten Todesboten, die die undankbare Aufgabe haben, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt "Letzte Freunde" und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben – und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.
Book Information
Author Description
Adam Silvera wurde in der Bronx, New York, geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, arbeitete er als Buchhändler und Rezensent für Kinderbücher. Sein Roman Am Ende sterben wir sowieso steht seit vielen Monaten auf Platz 1 der New York Times-Paperback-Bestsellerliste und hat auch in Deutschland die SPIEGEL-Bestsellerliste erreicht. Silvera lebt in Los Angeles und hat inzwischen eine riesige internationale Fangemeinde; sein Werk wurde bis dato in über 30 Sprachen übersetzt.
Posts
Berührend, philosophisch und eine ziemlich faszinierende (und beängstigende Grundidee)- muss man mal gelesen haben!
Man stelle sich vor, das Telefon klingelt und man erhält die Nachricht, dass man noch 24 Stunden zu leben hat… Klingt nach dem Beginn eines Thrillers, eines Krimis oder eines Science Fiction Actionsfilmes. Weit gefehlt- dieses Buch beschäftigt sich nicht weiter mit der Frage „Woher wissen diese Anrufer wann man stirbt“ oder ob da eine Verschwörung im Gange ist. Dieses Buch ist die Geschichte zweier Menschen die sich in ihren letzten 24 Stunden kennenlernen beschließen diese bis zum Ende gemeinsam zu verbringen. Und dies endet (zum Glück) nicht in einem Roadtrip sondern in einer gefühlvollen, wunderschön traurigen Geschichte, die es aber locker schafft, unterstützt von kleinen Action und Spannungsmomenten dem Kitsch immer komplett fern zu bleiben. Trauriges Buch. Aber ein wunderschönes dazu!

Eine tolle Geschichte, die zum Nachdenken anregt.
Das ist ein wirklich guter Jugendroman, den man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Und das, obwohl der Titel ja ganz deutlich macht, worum es geht. Adam Silvera, der ein sehr ehrliches persönliches Vorwort verfasst hat, ist es gelungen es, dass mir die beiden unterschiedlichen Jugendlichen Mateo und Rufus direkt ans Herz gewachsen sind. Dabei skizziert er nur einzelne Aspekte ihrer Vergangenheit und bleibt ansonsten viel in der Gegenwart der Handlung. Mir hat die Ausgangsidee mit dem Todesboten und der Möglichkeit, den eigenen letzten Tag vollständig auszukosten, gut gefallen. Silvera kreiert eine gute Mischung aus positiver und negativer Stimmung. Auch der Wechsel der Perspektiven war in diesem Buch absolut stimmig. Ein Buch, das man sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen schenken kann.
Es war eine wirklich berührende Geschichte, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht.
Es ist unfassbar, wie stark sich Mateo entwickelt hat - an einem einzigen Tag! Rufus hat dafür gesorgt, dass Mateo der Welt zeigt, dass er ein starker Mensch ist, während Mateo Rufus gezeigt hat, dass Angst keine Schwäche ist. Adam Silvera hat den Weg, den die zwei gehen, zu einem Abenteuer voller überraschender Ereignisse und liebevoller Freundschaft gemacht.
Es spielt keine Rolle, wie oft wir in beide Richtungen schauen. Es spielt keine Rolle, ob wir keinen Fallschirmsprung machen, um auf Nummer sicher zu gehen, auch wenn das bedeutet, dass wir niemals so fliegen werden wie meine Lieblingssuperhelden. Es spielt keine Rolle, ob wir den Kopf gesenkt halten, wenn wir an einer Gang in einem gefährlichen Viertel vorbeigehen. Egal wie wir uns entscheiden zu leben, am Ende sterben wir sowieso. 🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️🤍✨️
Ich bin immer wieder über dieses Buch gestolpert und irgendwann hatte ich das Gefühl: Jetzt muss ich es wohl lesen. Und tatsächlich – mit der Zeit hat es mir ganz gut gefallen, und die beiden Protagonisten sind mir sogar ziemlich ans Herz gewachsen. Die Grundidee der Geschichte fasziniert sofort: Was würdest du tun, wenn es Todesboten gäbe, die dir ankündigen, dass du nur noch maximal 24 Stunden zu leben hast? Genau das widerfährt den beiden jungen, beinahe erwachsenen Männern, die wir hier begleiten. Der Schreibstil ist einfach und – wie ich finde – eher jugendlich, aber er passt gut zum Setting und zur emotionalen Dynamik zwischen den Figuren. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und entwickelt dennoch eine angenehme Tiefe. Für mich persönlich war es ein solides Buch: Man kann es definitiv lesen und wird es nicht bereuen, aber es ist auch kein Werk, das mich nachhaltig beeindruckt oder umgehauen hätte. Es ist ein gutes Buch für zwischendurch – berührend, aber nicht überwältigend; nachdenklich, aber ohne bleischwere Schwere. Die Botschaft am Ende ist schön und wichtig, gerade für junge Leser*innen. ✨️ Fazit ✨️ Ein emotionales, leicht zugängliches Jugendbuch mit einer starken Grundidee und sympathischen Figuren. Nett für zwischendurch, mit wertvollen Gedanken über Freundschaft, Mut und das Leben selbst.

Ein emotionales, tiefgründiges Buch über das Leben, den Tod und die Bedeutung echter Verbindungen. Die Idee, den letzten Tag vorherzuwissen, ist originell umgesetzt und regt zum Nachdenken an. Insgesamt eine bewegende Geschichte, die lange im Gedächtnis bleibt.

Am Ende sterben wir sowieso spielt in einer Welt, in der die Menschen am Tag ihres Todes einen Anruf erhalten und erfahren dass sie heute sterben werden. Die beiden Jugendlichen Mateo und Rufus lernen sich über eine App namens „Letzte Freunde“ kennen und verbringen gemeinsam ihren letzten Tag. Das Buch hat (natürlich aufgrund der Thematik) von Beginn an eine sehr bedrückende und beklemmende Stimmung. Bis sich Mateo und Rufus kennenlernen und die Handlung in Schwung kommt braucht es allerdings seine Zeit. Beide wirken zu Beginn nichts desto trotz relativ unbekümmert über den Tod und die Reaktion von zB Familie und Freunden von Rufus kam mir auch etwas befremdlich vorkamen. Die zweite Hälfte konnte mich dann deutlich mehr überzeugen. Es ist eine wirklich schöne Geschichte über das Verlassen der Komfort-Zone und den Tag zu leben als wäre es der letzte (was er für die 2 ja auch ist). Trotz dessen, dass man weiß wie die Geschichte enden soll habe ich dich mit den beiden mitgefiebert, den Tod an jeder Ecke gesehen und vielleicht ein kleines Tränchen verdrückt.

Sehr trauriges aber auch schönes Buch. Es regt einen zum nachdenken an und hat eine schöne Botschaft .
Sehr gelungenes Buch✨
Das ist mein zweites Buch von Adam Silvera und es ist wirklich gut. Sehr emotional und es ist wirklich cool wie der Autor es schafft im Titel quasi alles zu Spoilern aber man das Ende dann trotzdem nicht erwartet. Mir hat aber das Prequel „der Erste der am Ende stirbt“ trotzdem besser gefallen ,da man irgendwie schneller mit den Charakteren mitgefühlt hat. Aber trotzdem find ich das Buch wirklich toll und ich freue mich schon auf den 3 Teil der Todesboten Reihe ✨
»Ich glaube wirklich, wir sollten unser Leben so bald möglich und so gut wie möglich leben, denn im Unterschied zu den Figuren in diesem Buch weiß ich nicht, wie viel Zeit mir auf dieser Welt noch bleibt. Und ihr auch nicht. Also wartet nicht zu lange damit, zu denen zu werden, die ihr sein wollt - die Uhr tickt. Von ganzem Herzen, Adam Silvera«
3, 75 🌟 Es ist echt schwer diesen Beitrag zu schreiben. Warum? Ich habe ein Experiment ausprobiert. Ich wollte mal ein Buch innerhalb ein paar Tage durchlesen, bzw. Immer, wenn ich Zeit habe lesen und es schnell beenden. Dann begann ich das Buch und kam super rein, dank dem unglaublich flüssigen und grandiosen Schreibstil von Adam Silvera. Ich denke nur, hätte ich mir mehr Zeit gelassen und mich nicht so getrimmt, immer zu lesen, hätte es mich vielleicht mehr berührt. (Was ich natürlich nicht weiß, aber denke). Aber das Buch hat es mir so leicht gemacht, es durchzusuchten, denn Hut ab für den Schreibstil. Es wurde zu keiner Sekunde langweilig oder hat sich gezogen. Ich musste mich nie zwingen zu lesen, doch ich denke irgendwie müsste man sich hier Zeit lassen, um das alles auf sich wirken zu lassen, damit das Buch sich in seiner Gänze entfalten kann, und nicht, wie ich es getan habe, einfach, um mehr zu lesen. Ich habe jedenfalls festgestellt, dass ich natürlich viel lesen kann und es dann auch fühlen kann, sofern ich auf Spaß aus bin und nicht auf eine hohe Seitenzahl oder das Beenden eines Buches. Aber immerhin hab ich es einmal ausprobiert. Jedenfalls: DIESER SCHREIBSTIL! Wann hab ich das letzte mal so ein flüssig zu lesendes Buch gelesen, dass nie langweilig war oder sich gezogen hat, bei dem ich nie kurz mal genervt war oder überhaupt mal eine Pause brauchte? Es konnte sich so schnell durchsuchten lassen und die Seiten flogen nur so dahin. Mateo und Rufus waren wirklich süß. Ich mochte beide gerne und konnte auch ein wenig etwas fühlen, nur eben nicht so stark. (Ich denke aus oben genannten Gründen) Auch wenn ich nicht so bewegt wurde von diesem Buch, weil ich ihm mehr Zeit hätte geben sollen, kam die Message bei mir an: Mach das, was du dir wünscht, erlebe, was du erleben willst und versuche so glücklich wie möglich zu sein, sonst bist du vielleicht von heute auf morgen tot und hast nie das getan, was du wirklich in deinem Leben tun wolltest. (Kurz und knapp zusammengefasst). Und vielleicht schneide ich mir hiervon auch ne Scheibe ab, oder versuche es zumindest. Die Story gefiel mir, hat sich zu 0,0% gezogen, kam aber eben nicht ganz bei mir an. Jedenfalls bekommt das Buch 3,75 Sterne und wahrscheinlich hätte es sogar mehr bekommen, wenn ich mir mehr Zeit gelassen hätte. Also lasst euch von dieser Rezi nicht abschrecken und lest dieses Buch bitte. ❤️🩹 Ich werde es einfach irgendwann nochmal lesen, dann gibt's ne bessere Meinung 🙈🙈🥹

Bringt einen zum Nachdenken!!
Für mich war das Buch an manchen Stellen etwas unübersichtlich geschrieben. Habe oft die Anführungszeichen der Sätze übersehen und musste dann nochmal nachlesen ob das wörtliche rede war oder nur die Gedanken der Person. Aber vielleicht liegt das auch einfach nur an mir😅 Trotzdem war es ein sehr schönes und trauriges Buch. Es hat mich immer wieder und auch jetzt im Nachhinein total zum Nachdenken gebracht, da ich mich so sehr in Mateo hineinversetzen kann. Obwohl man von Anfang an wusste wie es ausgeht, will man trotzdem wissen was der Grund dafür ist. Konnte es deshalb kaum aus der Hand legen
"Am Ende sterben wir sowieso" ist ein Buch, das trotz vieler Personen nacheinander eine sehr sensible Geschichte erzählt. Die Charaktere sind vielschichtig und die emotionale Tiefe der Handlung zieht einen sofort in den Bann. Adam Silvera gelingt es, Themen wie Verlust, Liebe und Freundschaft auf einfühlsame Weise zu beleuchten. Obwohl die Vielzahl der Personen anfangs überwältigend wirken kann, fügt sich ihr Weg auf berührende Weise zusammen. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und noch lange im Gedächtnis bleibt. 4 Sterne von mir! 🌟🌟🌟🌟
🕙🚲 | "Vielleicht ist es besser, es an einem Tag richtig gemacht zu haben und glücklich gewesen zu sein, anstatt sein ganzes Leben falsch zu leben."
"Lebe jeden Tag, als wäre es der Letzte" bekommt nach diesem Buch eine ganz neue Bedeutung. Man taucht in die Geschichte von Mateo und Rufus ein und erfährt etwas über die Bedeutung von Freundschaft, Liebe und Abschied nehmen. Denn auch wenn der Tod angekündigt wird, kommt er am Ende doch plötzlicher als erwartet...

Ich wusste nicht was mich erwartet… Das Buch hat bei mir total ins Schwarze getroffen. Es ist einfach wundervoll geschrieben und man findet sich sehr gut wieder in den Charakteren. Man fängt an nachzudenken. Das ist das erste Buch das mich zum Lachen, zum nachdenken, zum schmunzeln und zum weinen gebracht hat. Ich würde es jederzeit wieder lesen!
Zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit herrscht unendlich viel Liebe
Dieses Buch hat meine Erwartung alle mal übertroffen. Obwohl ich wusste, worauf ich mich einlasse, empfand ich so viel Hoffnung, was mich gleichzeitig zerrissen hat. Das Buch ist eine Mischung aus Trauer, Witz, ganz viel Emotion, viel Liebe und so wichtigen Themen, die zum Nachdenken anregen.
Wie würdest du deinen Tag verbringen, wenn du wüsstest, dass es dein letzter ist?
Hmm ich weiß nicht genau was ich zu diesem Buch sagen soll.. Der Grundgedanke und die Thematik dieses Buches fand ich sehr interessant und ansprechend, die Umsetzung jedoch schwach. Die Geschichte handelt von zwei Jugendlichen, die durch einen Anruf erfahren haben, dass sie nur noch 24h zu leben haben und sich dafür entscheiden, diese letzten Stunden gemeinsam zu verbringen. Die Kapitel aus Rufus‘ Sicht sind teilweise in starker Jugendsprache geschrieben, was ich einfach unangenehm zum lesen empfunden habe. Desweiteren spielen sich viele Nebenhandlungen bei anderen Charakteren ab, welche dann aber offen bleiben und nicht zu Ende geführt werden was bei mir Fragen aufwirft. Die Erlebnisse und der Beziehungsaufbau zwischen Mateo und Rufus sind generell sehr schön und tiefgreifend, durch den Schreibstil fand ich das Buch aber einfach anstrengend zu lesen, sodass ich nicht viele Seiten pro Tag geschafft habe. An sich aber eine schöne Geschichte 3,5/5⭐️

Wow!
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, dieses Buch war - traurig - Witzig - Wichtig - einfach nur toll. Der Schreibstil war toll & diese Themen die dieses Buch beinhalten sind so wichtig und ebenso auch wundervoll + Wertvoll. Freundschaft, Tod & das Leben verbunden in einem super tollem Buch. Das war das erste Buch das ich annotiert habe, bei diesem Buch musste ich das einfach! Es waren so viele tolle Sätze, Zitate... und so viel mehr. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen es vermittelt so tolle Werte, und wichtige Themen das ich finde jeder sollte dieses Buch lesen. Ich bin wirklich sehr beeindruckt, absolutes Highlight für mich wirklich. Ich hab geweint, gelacht & sehr viel nachgedacht.

Bewegender als auf den ersten Blick gedacht
Geschichte, die sehr kurzweilig beginnt, es aber schafft, dass einem die Charaktere binnen kürzester Zeit ans Herz wachsen
Schön und traurig zugleich!
Mateo und Rufus werden sterben. Nachdem sie den Anruf vom Todesboten erhalten haben, bleiben ihnen weniger als 24 Stunden. Über die App „Letzte Freunde“ kommen die beiden zufällig in Kontakt und verbringen ihren letzten Tag gemeinsam. Auf der einen Seite ist dieser Roman einfach unglaublich traurig - und auf der anderen Seite einfach nur schön. Ich habe bis zum Schluss die Daumen gedrückt, dass der Anruf ein Fehler war - wenigstens für einen von beiden. Beide Charaktere sind so unterschiedlich und dabei auf ihre Art sympathisch und besonders. Irgendwie motiviert das Buch dazu, die Zeit, die man hat, gut zu nutzen. Ich empfehle es gerne weiter! ❤️
Tolle Idee. Umsetzung so lala. Mieses Ende. Da fehlen doch ein paar Seiten 💔
Man erlebt mit den beiden Protagonisten ihren letzten Tag und erfährt wie wertvoll das Leben ist und wie schnell vergänglich. Manchmal bin ich durcheinander gekommen durch die vielen Perspektivwechsel und auch durch die vielen Nebencharaktere, von denen manche nur ein Kapitel haben. Es war eine wirklich schöne Geschichte und auch wenn man weiß wie sie endet, bleibt man bis zur letzten Seite gespannt.
4.5
Ich habe es unfassbar genossen.
So unfassbar emotional
Die Geschichte ist so emotional und endet mit so unfassbar vielen Tränen. Ich habe mir extrem viel Zeit zum Lesen gelassen. Man wächst mit den Charakteren, denkt über den Sinn des Lebens nach, wird seiner eigenen Sterblichkeit deutlich bewusst und denkt darüber nach, was man selber in seinen letzten 24h tun würde. Adam Silvera beschreibt Gefühle so gut, dass man sie regelrecht selber spüren kann. Ich hätte gerne mehr Hintergründe zum Todesboten erfahren und wie das ganze Systrm funktioniert, aber die Geschichte ist nicht darauf aufgebaut, sondern auf die letzten 24h von Totgeweihten. Deshalb kommt die Geschichte auch gut ohne diese Hintergründe aus. Also wer etwas zum viel weinen sucht, ist hiermit sehr gut bedient.
Emotional fordernd und unfassbar schön
"Egal, wie wir zu Leben beschließen, am Ende sterben wir sowieso." 📘 "Am Ende sterben wir sowieso" von Adam Silvera erzählt die Geschichte von Mateo und Rufus. Die beiden Jugendlichen bekommen kurz nach Mitternacht den Anruf von den Todesboten, dass ihr letzter Tag angebrochen ist und finden sich über die "Letzte Freunde" App, um an ihrem letzten Tag nicht allein zu sein. Sie verbringen ihr letztes großes Abenteuer und ein ganzes Leben an einem Tag. 💙 Silvera präsentiert uns hier eine Zukunftsvariante in der man 24h vorher informiert wird, dass man sterben wird. Eine gruselige Vorstellung auch für Mateo und Rufus. Und die schwere Entscheidung sich zu Hause zu verstecken oder nochmal ein letztes Abenteuer erleben. 💙 Die zwei Jungs haben sich mit ihren Geschichten in mein Herz geschlichen. Sie haben mehr durchgemacht, als in einem Leben zu ertragen ist. Umso schöner, dass sie sich finden und ihren letzten Tag zusammen verbringen konnten. 💙 Ich mochte die eingeschoben Nebenfiguren, deren Leben bzw. Sterben indirekt und direkt die Hauptstory beeinflusst haben. Diese Figuren und Ereignisse in der Hauptstory wieder zu erkennen fand ich sehr unterhaltsam. 💙 Diese Geschichte erzählt von Mut und Schwäche, von Freundschaft und Vertrauen. Und ein ganz bisschen von Schmetterlingen. Auch wenn das Ende von Anfang an klar war, hat mein Herz bis zum Schluss auf ein anderes Ende gehofft 💔 Taschentücher empfohlen Eine große Empfehlung für alle, die emotionale Geschichten lieben.

One of the best books I read this year. I had high expectations the book even surpassed them. And I definitely cried more then one time.
Sehr emotional. Ein Buch das zum nachdenken anregt.
Hätte ich wirklich nicht erwartet!
Ich habe das Buch Ewigkeiten vor mir her geschoben & es lag wirklich lange auf meinem Sub, aber die ersten Seiten gelesen wusste ich schon, dass es mich aus meiner Leseflaute rausbringen wird! Gut geschrieben & so eine wichtige Massage, die letzte Hälfte habe ich an einem Stück gelesen, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen wollte🥹
Eine tolle Geschichte, die zum Nachdenken anregt!
In dem Buch geht es um Rufus und Mateo, die in der selben Nacht einen Anruf des Todesboten bekommen. Sie wissen nun dass sie innerhalb der nächsten 24h sterben werden. Es ist eine Geschichte von Freundschaft und Liebe, eine Geschichte die davon erzählt, wie kurz dass Leben sein kann. Es ist eine Geschichte, gemischt durch Fröhlichkeit und Trauer. Das Buch lässt sich sehr schnell und flüssig lesen, was ich persöblich toll fand. An manchen Stellen konnte mich das Buch jedoch nicht völlig überzeugen, aber trotzdem eine klare Empfehlung!

Cringe & Pick me 😬
Die Geschichte ergibt für mich überhaupt keinen Sinn und war richtig schlecht aufgebaut. Die Charaktere sind sehr unsympathisch, und die Wendungen wirkten unlogisch. Der Schreibstil hat mir überhaupt nicht gefallen, es war eher wie bei einem Kinderbuch.
Der Tod als Hauptthema
Ich finde mich beim Lesen in Mateo wieder, da ich auch häufig für mich und in meinen vier Wänden bin. Die Personen sind sehr realistisch beschrieben und wecken Sympathien, egal um wen es sich handelt. Das Thema Tod ist natürlich präsent, jedoch nicht verstörend, sondern eher etwas crazy. Der Autor führt vor Augen, finde ich, dass wir jeden Tag so gestalten sollten, als ob es der letzte wäre. Zum Glück weiss niemand seinen Todestag. Diese Vorstellung finde ich gruselig.
„Das Beste am Sterben ist deine Freundschaft“
Ich weiß nicht, wie oft ich noch das Wort „Alter“ hören oder lesen kann, bevor ich denjenigen eins drüber ziehe ABER…. Darum geht es hier jetzt nicht Ich wusste das dieses Buch mich emotional zerreißen wird und war trotzdem nicht darauf vorbereitet, nicht im geringsten. Wie würdest Du deinen Tag verbringen, wenn du wüsstest es wäre dein letzter? Phew eine Frage die ich nicht beantworten kann und hoffentlich auch nie muss. Aber Rufus und Mateo mussten sie sich beantworten und trafen als Todgeweihte aufeinander. Adam Silvera erzählt die Geschichte zweier Jugendlicher, die unterschiedlicher nicht sein könnten und nur durch das Wissen verbunden sind, dass sie am 5.09 sterben werden. Die Geschichte von Mateo und Rufus ist herzzerreißend, emotional und obwohl keine absurden Abenteuer auf die beiden warten, spannend bis zur letzten Seite. Der Schreibstil ist sehr angenehm, keine unnötigen Längen und die Kapitel sind sehr kurz. Meist so zwischen 1-10 Seiten und das war überraschend gut gemacht. Auch die wechselnden Sichtweisen bzw POVs waren spannend und haben Emotionen aufgebaut. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen, rate aber auch, macht euch bewusst dass es sich um ein Buch und keinen Blockbuster handelt. Was Mateo und Rufus erleben mag für uns Leser vielleicht wenig Wild erscheinen, aber hey, es ist ihr letzter Tag 🫶🏻
Tolles Buch, das zum Nachdenken anregt!
Anfänglich habe ich mich recht schwer getan, in die Story einzutauchen, vor allem aufgrund der vielen verschiedenen Charaktere und deren jeweils eigenen Handlungen. Nach dem Treffen von Rufus und Matteo viel es noch deutlich einfacher der Geschichte zu folgen und fand es sehr schön, dass zum Ende des Buches die roten Fäden zusammengeführt wurden und das Buch damit ein in sich schlüssiges Ende hat. Das Buch an sich ist kein typisches Buch zur „Unterhaltung“ und ich finde, man ließt es nicht „mal eben so“, einfach schon aufgrund der Thematik. Es regt jedoch sehr zum Nachdenken über das eigene Leben an und gibt dem Leser gute Impulse mit, um die Sichtweise auf das Leben mal zu überdenken. Würde das Buch an sich auf jeden Fall empfehlen!

Eine gute Ideen, die noch mehr Potential gehabt hätte
Ich habe dieses Buch im Buddyread mit zwei anderen Personen gelesen und wir waren uns grundsätzlich einig, dass die Idee gut war aber es mehr Potential gegeben hätte. Durch den Austausch wurde das Buch aufgewertet, da anregende Diskussionen entstanden sind. Trotz der schwierigen Thematik (sterben/Tod) ist der Schreibstil leicht, sodass sich das Buch schnell liest. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht. Meiner Meinung nach hätte das Buch mehr Potential gehabt.

5/5⭐
Dieses Buch wird lange in meinen Gedanken bleiben. Es ist einfach nur schön zu sehen wie die beiden noch einen letzten Tag haben können aber es ist gleichzeitig auch extrem traurig ich habe die ganze zeit mit gefühlt und das Buch nicht aus der Hand gelegt. Ich habe oft gelacht aber am meisten geweint. das Buch erinnert das man für jeden tag dankbar sein sollte. 🫂
Richtiges Buch zur richtigen Zeit🥰
Kennt ihr diese Geschichten, die ihr einfach zur richtigen Zeit in die Hand nehmt? So ging es mir mit dieser🥰. Das Buch lässt sich leicht lesen und obwohl das Thema ein schweres und trauriges ist, mochte ich das die Vibes doch so hoffnungsvoll, lebensfroh und gut waren irgendwie?😭🫶 Die beiden Protagonisten waren ganz nett. Mir hat an manchen Stellen ein wenig Tiefe gefehlt, aber da die Geschichte in weniger als 24 Stunden spielt, war das ein Aspekt, den ich verzeihen konnte. Das Buch hat mich auch erst so richtig gefesselt, als die beiden aufeinander getroffen sind, denn vorher ist die Handlung noch ein wenig zäh😅. Was mich vor allem begeistert hat, war die Freundschaft, die sich so selbstverständlich und vollkommen natürlichen zwischen Mateo und Rufus entwickelt hat🥹🫶. Sie waren einfach gegenseitig das, was sie an diesem einen, letzten Tag gebraucht haben und zusammen wesentlich stärker und sympathischer als alleine. Ja, was soll ich sagen? Die Geschichte hat mich einfach berührt😭🫶. Es passiert zwar eigentlich nicht so viel und trotzdem fühlt sich dieser Tag an, wie ein ganzes Leben und trotzdem nie genug. Es waren vor allem die Freundschaft und die Vibes, die mich die Geschichte haben lieben lassen, gerade da ich noch nichts vergleichbares gelesen habe🫶. Das Ende hat mein Herz dann zerschmettert🥺. Man weiß, dass es kommt, aber trotzdem erschüttert es einen…😭❤️ Es war nicht die beste Geschichte, die ich jemals gelesen habe, aber es hat mich erreicht🥹🫶. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und die besondere Freundschaft zwischen Mateo und Rufus hat mich berührt und wird mir noch lange im Kopf bleiben❤️.
„𝓔𝓰𝓪𝓵, 𝔀𝓲𝓮 𝔀𝓲𝓻 𝔃𝓾 𝓵𝓮𝓫𝓮𝓷 𝓫𝓮𝓼𝓬𝓱𝓵𝓲𝓮𝓼𝓼𝓮𝓷, 𝓪𝓶 𝓔𝓷𝓭𝓮 𝓼𝓽𝓮𝓻𝓫𝓮𝓷 𝔀𝓲𝓻 𝓼𝓸𝔀𝓲𝓮𝓼𝓸.“
Die Geschichte der beiden Jungen Mateo & Rufus, deren Leben nicht unterschiedlicher hätten sein können, ist sehr emotional und berührend. Nachdem beide in derselben Nacht den Anruf des Todesboten erhalten, melden sie sich in der App „Letzte Freunde“ an und lernen sich dadurch kennen. Sie verbringen somit ihren aller letzten Tag gemeinsam, kommen sich näher und entwickeln sich durch den Einfluss des anderen zu dem Menschen der sie sein wollen. Der sehr ängstliche und paranoide Mateo, der sich am liebsten in seiner Wohnung verschanzt durchlebt an diesem Tag eine sehr große Veränderung. Diese Entwicklung hat er seinem letzten Freund Rufus zu verdanken, dessen Eltern vor ein paar Jahren verstorben sind und er seitdem bei einer Pflegefamilie mit seinen neuen Brüdern lebt. Beide Protagonisten sind sehr emphatisch & man erhält die Möglichkeit beide ausgesprochen gut kennenzulernen und zu verstehen. Der Schreibstil und der Einblick in beide Perspektiven gibt einem das Gefühl mit beiden befreundet zu sein, welches die Handlung persönlicher macht. Generell macht es der unkomplizierte Schreibstil & die kurzen Kapitel möglich sehr schnell durch das Buch zu kommen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen☺️ Ebenfalls hat mir gefallen, dass man mehrere Perspektiven von verschiedenen Personen erhält, denen Mateo & Rufus an ihrem letzten Tag begegnet sind. All diese Ereignisse würde ich als Schicksal bezeichnen! Die Message hinter dem Buch ist ganz simpel & lässt sich bereits vom Titel ableiten: „Lebe jeden Tag so, als wäre es dein letzter“! Eine traurige aber auch süße Geschichte die dich zum Umdenken anregt. Kann ich nur empfehlen☺️
Ein so besonderes, trauriges aber auch schönes Buch, das unbedingt jeder gelesen haben muss. 🥺❤️🩹

Was würde man tun, wenn man nur noch 24h zu leben hätte?
In diesem Buch begleitet man Rufus und Mateo an ihrem letzten Tag ihres Lebens. Es geht um Freundschaft, Liebe, Trauer und die Frage: was würde man selbst tun, wenn man nur noch 24 Stunden zum Leben hätte? Der Roman schafft es, den Leser zum Nachdenken anzuregen. Es ist sehr einfach geschrieben. Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich mitreißen, mich haben vor allem die Kapiteln über andere Personen gestört, die mir zu losgelöst in der Geschichte waren. Ich denke, ich hätte das Buch mehr als Jugendliche gefühlt. Das Ende war sehr traurig und ich hätte mir auch ein anderes Ende für die beiden Protagonisten gewünscht. Alles in einem ist es aber ein solides Buch für zwischendurch, was einem zeigt, dass man jeden Tag so leben sollte, als wäre es der letzte.
Wow, das Buch hat mich total gefesselt und bewegt. Es ist toll geschrieben und bringt die Emotionen gut rüber. Das Prequel ist schon auf meine Liste gewandert, werde sicher noch mehr Bücher dieses Autors lesen.
Taschentücher gegen Ende bitte bereit halten
Ich habe gefühlt ein Herzbruch erlitten. Das Buch hat so eine krasse Bedeutung und ist so wichtig, dass wir die Message mal wahrnehmen. Wir sind sterblich. Wir haben nicht viel Zeit und genau das erzählt die Story von Mateo und Rufus. Beide werden am gleichen Tag angerufen, dass sie sterben und den Tod kann man nicht entfliehen. Als Todgeweihte versuchen sie ihren letzten Tag zu leben. Nicht den Alltag, sondern wirklich LEBEN. Ich habe jedenfalls geweint, Gott mein Herz. Die Kapitel sind angenehm, nicht zu lang und nicht zu kurz. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, größtenteils selbstverständlich Mateo und Rufus. Man merkt aber durch die verschiedenen Erzählungen, dass jedes Leben irgendwie miteinander verknüpft ist. Das Lesen war auch angenehm, weil der Schreibfluss sehr easy war. Keine schwere Sprache etc. Ich würde jedem das Buch ans Herz legen.

Geile Idee super langweilig umgesetzt und ich bin sicher ohne den lgbtq Faktor garantiert nicht so gehyped. Hab gehört es wird verfilmt, passt vermutlich besser.
Absolute Empfehlung
Emotional, tiefsinnig, toller Sprecher - was will man mehr?
Wenn du nur noch 24 hast
Es gibt da diesen wunderbaren Satz: „Stell dir vor, sich an etwas zu erinnern, dass man nicht erlebt hat.“ Wie wäre das mal? Einmal mit Haien schwimmen. Mal einen Sprung aus dem Flugzeug wagen, kilometerweit über den Wolken? Oder vielleicht dich noch einmal genau das zu machen, was man am liebsten macht, aber im Wissen ist, es ein letztes Mal im Leben tun zu können. Ein letztes Mal Achterbahn fahren. In seinem Lieblingspark spazieren zu gehen. Das letzte Mal seine Familie sehen. Seine Freunde. „Am Ende sterben wir sowieso“ ist ein Buch, das einen schon mit seinem Titel mitten ins Herz trifft. Adam Silvera erzählt die Geschichte von Mateo und Rufus, zwei Jugendlichen, die am selben Tag den Anruf der sogenannten Todesboten erhalten – ein unaufhaltsames Urteil: Heute ist ihr letzter Tag. In einer Welt, die sich an dieses grausame System gewöhnt hat und sogar Apps dafür bereithält, finden sich die beiden über eine Plattform, die Menschen am letzten Tag ihres Lebens zusammenbringt. Was darauf folgt, ist kein actionreiches Abenteuer, sondern eine tief berührende Reise durch New York – und durch das Leben selbst. Mateo und Rufus holen nach, was sie glauben, verpasst zu haben, doch noch viel mehr lernen sie, was wirklich zählt: Nähe, Vertrauen, Mut und vor allem die Kraft von Freundschaft und Liebe. Silvera stellt nicht die Frage, wie man am schnellsten noch seine „Bucket List“ abhaken kann, sondern viel mehr: Was würde ich bereuen, nicht getan zu haben, wenn es morgen zu Ende wäre? Der Schreibstil ist leicht, fast mühelos zu lesen, und doch trägt er eine Tiefe in sich, die einen immer wieder innehalten lässt. Besonders bewegend ist, wie es Silvera gelingt, aus der Begegnung zweier Fremder eine Geschichte zu formen, die universell wirkt – als ginge es nicht nur um Mateo und Rufus, sondern um uns alle. Ein kleiner Kritikpunkt: Der Anfang zieht sich etwas und braucht Geduld, bis die Geschichte wirklich an Fahrt gewinnt. Doch sobald man in den Bann gezogen wird, kann man das Buch kaum mehr loslassen. Am Ende bleibt man mit feuchten Augen zurück – und mit der leisen, aber drängenden Frage, ob man selbst wirklich das Leben lebt, das man sich wünscht. Fazit: Ein zutiefst menschliches, warmherziges und gleichzeitig erschütterndes Buch. Es zeigt, dass es im Angesicht des Todes nicht um Dinge, sondern um Werte geht – um Liebe, Freundschaft und das, was wir für andere bedeuten.
Ich hab geheult 😮💨 Dabei dachte ich nicht das es so gut werden kann 💔
Eine wunderschöne, schule Liebesgeschichte die sich wunderschön mit dem Leben und dem Tod beschäftigt.
Das Buch ist mega. Ich bin überrascht da sich kein einziges Mal geweint habe aber Adam Silvera hat es geschafft in all die Trauer so eine wholesome Atmosphäre zu bringen das man sich einfach nur freut das Matteo und Rufus ihr Leben noch so leben, wenn auch nur kurz. Es hat mir nochmal gezeigt wie wichtig es ist das zu machen was wir lieben und das Leben zu genießen wie es ist denn wir wissen nie wie lange es noch dauern wird.
An sich eine tolle Story, aber mich hat der Schreibstil leider gar nicht überzeugt. Da fehlt das gewisse etwas,
Poetisch, tiefgründig und eine schöne Entwicklung
Die Protagonisten sind mir schnell ans Herz gewachsen…und obwohl man weiß, wie das Buch endet, habe ich total mitgefiebert und ständig Angst gehabt, sie könnten in jedem Moment sterben. Das Thema Angst und mit dem Tod abfinden wird im Buch oft thematisiert. Das ganze war natürlich sehr traurig - aber hatte tatsächlich etwas Mut machendes: Der innere Prozess, den beide Protas im Laufe ihres letzten Tages durchleben war so vielsagend und lässt sich auch auf das eigene Leben übertragen: Die Fähigkeit, bewusst im Moment zu leben, hilft, mit sich selbst ins Reine zu kommen. 🫶🏼
Ein gutes Buch, habe mir aber irgendwie ein bisschen mehr erhofft.
Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von den Todesboten, die die undankbare Aufgabe haben, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Habe dass Buch als Hörbuch gehört, leider waren die Sprecher nicht besonders geübt. Hab mir von der Story mehr erhofft, hatte jetzt nicht so die Gänsehaut Momente.






















































