Am Ende der Wahrheit
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Book Information
Author Description
Maximilian Ferreira Cress ist Autor, Regisseur und Journalist. Das wiederkehrende Thema seiner Arbeiten sind Strukturen, wie die Beschaffenheit der Polizei in Deutschland, der Kosovo als von außen erzwungenem Staat oder das Leben der Kurden im Irak. Diesen Themen wandte er sich in Radiofeatures auf Bayern2 zu. Außerdem betreibt er eine eigene Filmproduktionsfirma. 2024 veröffentlichte er zusammen mit Bernd Blaschke als Co-Autor das Thrillerdebüt Um jeden Preis bei Atrium. Er lebt in München.
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Dürfen reiche Menschen die Welt gestalten wie sie wollen, nur weil sie das Geld dazu haben?
Als Louisa Krugs Mann plötzlich bei einem Hubschrauberabsturz stirbt wirft das ihr ganzes Leben über den Haufen. Erik war Investigativjournalist und so glaubt Louisa nicht an einen Unfall. Sie lässt sich in der NGO des Milliardärs Caleb Young bei der sie angestellt ist, in die Informationsabteilung versetzen und hofft dort mehr über den Unfall zu finden. Doch ahnt sie nicht mit welch mächtigen Organisationen sie sich einlässt und wie skrupellos diese sind. Als sie das merkt hat sie sich und ihre Familie schon weit in den Abgrund mit reingezogen. Sie versucht alles um daraus zu entkommen. Als sie erfährt, dass ihre Schwester, eine Bundestagsabgeordnete, erpresst wird und Erik da mehr dahinter vermutet hat will sie diese Leute unbedingt aufhalten. Auch ihre Helfer bringt sie so in Gefahr und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Was sie herausfindet ist unglaublich.... Der Autor ist Journalist und hat hier einen intelligenten, gut recherchierten Polit-Thriller geschrieben. Er regt zum Nachdenken an und eigentlich wird einem direkt Angst, wenn man bedenkt, dass es ja tatsächlich so ist. Man frägt sich, ob es wirklich richtig ist, daß es so reiche Menschen gibt, die mit ihrem Geld die Welt nach ihrem gutdünken gestalten können. Die erste Hälfte beginnt eher ruhig. Man lernt Louisa und ihre Kinder von der verletzlichen, trauernden Seite kennen und erst nach und nach wird man in einen Strudel aus Machenschaften, Macht und Geld hineingezogen. Mir hat das gut gefallen, denn man sieht, dass jeder plötzlich mit so etwas konfrontiert werden kann. Denn letztlich hängt alles zusammen.
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Maximilian Ferreira Cress ist Autor, Regisseur und Journalist. Das wiederkehrende Thema seiner Arbeiten sind Strukturen, wie die Beschaffenheit der Polizei in Deutschland, der Kosovo als von außen erzwungenem Staat oder das Leben der Kurden im Irak. Diesen Themen wandte er sich in Radiofeatures auf Bayern2 zu. Außerdem betreibt er eine eigene Filmproduktionsfirma. 2024 veröffentlichte er zusammen mit Bernd Blaschke als Co-Autor das Thrillerdebüt Um jeden Preis bei Atrium. Er lebt in München.
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Dürfen reiche Menschen die Welt gestalten wie sie wollen, nur weil sie das Geld dazu haben?
Als Louisa Krugs Mann plötzlich bei einem Hubschrauberabsturz stirbt wirft das ihr ganzes Leben über den Haufen. Erik war Investigativjournalist und so glaubt Louisa nicht an einen Unfall. Sie lässt sich in der NGO des Milliardärs Caleb Young bei der sie angestellt ist, in die Informationsabteilung versetzen und hofft dort mehr über den Unfall zu finden. Doch ahnt sie nicht mit welch mächtigen Organisationen sie sich einlässt und wie skrupellos diese sind. Als sie das merkt hat sie sich und ihre Familie schon weit in den Abgrund mit reingezogen. Sie versucht alles um daraus zu entkommen. Als sie erfährt, dass ihre Schwester, eine Bundestagsabgeordnete, erpresst wird und Erik da mehr dahinter vermutet hat will sie diese Leute unbedingt aufhalten. Auch ihre Helfer bringt sie so in Gefahr und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Was sie herausfindet ist unglaublich.... Der Autor ist Journalist und hat hier einen intelligenten, gut recherchierten Polit-Thriller geschrieben. Er regt zum Nachdenken an und eigentlich wird einem direkt Angst, wenn man bedenkt, dass es ja tatsächlich so ist. Man frägt sich, ob es wirklich richtig ist, daß es so reiche Menschen gibt, die mit ihrem Geld die Welt nach ihrem gutdünken gestalten können. Die erste Hälfte beginnt eher ruhig. Man lernt Louisa und ihre Kinder von der verletzlichen, trauernden Seite kennen und erst nach und nach wird man in einen Strudel aus Machenschaften, Macht und Geld hineingezogen. Mir hat das gut gefallen, denn man sieht, dass jeder plötzlich mit so etwas konfrontiert werden kann. Denn letztlich hängt alles zusammen.




