Alles, was ich geben kann: Romantischer Weihnachtsroman in der Adventszeit
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Book Information
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Einfach nur berührend. Ich habe die Geschichte sehr geliebt und mich richtig in die Charakterkarte hineinversetzen können.
Dieses Buch hat es mir wirklich angetan. Da vermisst man direkt den Schnee, wenn man von der wundervollen Schneelandschaft liest. Julia und Martin sind einfach nur wunderbar. Hier und da waren die Sätze etwas verdreht und Rechtschreibfehler zu finden, aber das macht es doch nur nahbarer😊 Meiner Meinung nach beschreibt Martin sich in seinem eigenen Pov als schüchtern, sagt und tut dann aber immer wieder Sachen mit denen man niemals im Leben gerechnet hätte. Aber genau das habe ich auch geliebt. Von Martin überrascht zu werden, wo er doch eigentlich ganz anders hätte handeln müssen, laut seinen eigenen Beschreibungen🥰
“Alles, was ich geben kann” ist ein romantischer Liebesroman von Elvie Moritz. Die Protagonistin Julia lebt in Meran und betreibt dort ein Kunsthandwerksgeschäft, das allerdings aufgrund ihrer finanziellen Lage gefährdet ist. Sie lernt dann Martin kennen, in dessen Leben sich alles um die Karriere und die baldige Versetzung in die USA dreht. Trotz ihrer persönlichen Probleme und ihrer Unterschiede verlieben sich die beiden schließlich ineinander. Zuerst zum Positiven: Das Buch ist sehr kompakt und passt perfekt zur aktuellen Weihnachtszeit! Die Autorin hat einen flüssigen, simplen Schreibstil, weshalb man das Buch ohne Pausen durchlesen kann. Auch die Handlung hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen. Positiv überrascht hat mich außerdem der “Spice”, mit dem ich nicht gerechnet hätte, der sich aber gut in die Handlung einfügt. Kritik: Leider fehlte es mir teilweise an Tiefgang. Die Autorin hat definitiv Potential - mit super Schreibstil und guten Ideen - allerdings fand ich vor allem den männlichen Protagonisten Martin teilweise sehr anstrengend und nervig. Allgemein fühlt sich das Buch stellenweise sehr schnelllebig an. Ich finde es schade, dass es nicht länger ist und man nicht tiefer in die Gefühlswelt der Protagonisten eintauchen kann. Zusammenfassung: Ich würde “Alles, was ich geben kann” an Personen empfehlen, die eine süße kurze Weihnachtsromance mit Happy End lesen wollen. Die Story an sich ist sehr vorhersehbar, aber ich würde behaupten, dass das bei Weihnachtsliebesromanen auch gut so ist. Mit diesem Buch kommt man perfekt in Weihnachtsstimmung!
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Einfach nur berührend. Ich habe die Geschichte sehr geliebt und mich richtig in die Charakterkarte hineinversetzen können.
Dieses Buch hat es mir wirklich angetan. Da vermisst man direkt den Schnee, wenn man von der wundervollen Schneelandschaft liest. Julia und Martin sind einfach nur wunderbar. Hier und da waren die Sätze etwas verdreht und Rechtschreibfehler zu finden, aber das macht es doch nur nahbarer😊 Meiner Meinung nach beschreibt Martin sich in seinem eigenen Pov als schüchtern, sagt und tut dann aber immer wieder Sachen mit denen man niemals im Leben gerechnet hätte. Aber genau das habe ich auch geliebt. Von Martin überrascht zu werden, wo er doch eigentlich ganz anders hätte handeln müssen, laut seinen eigenen Beschreibungen🥰
“Alles, was ich geben kann” ist ein romantischer Liebesroman von Elvie Moritz. Die Protagonistin Julia lebt in Meran und betreibt dort ein Kunsthandwerksgeschäft, das allerdings aufgrund ihrer finanziellen Lage gefährdet ist. Sie lernt dann Martin kennen, in dessen Leben sich alles um die Karriere und die baldige Versetzung in die USA dreht. Trotz ihrer persönlichen Probleme und ihrer Unterschiede verlieben sich die beiden schließlich ineinander. Zuerst zum Positiven: Das Buch ist sehr kompakt und passt perfekt zur aktuellen Weihnachtszeit! Die Autorin hat einen flüssigen, simplen Schreibstil, weshalb man das Buch ohne Pausen durchlesen kann. Auch die Handlung hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen. Positiv überrascht hat mich außerdem der “Spice”, mit dem ich nicht gerechnet hätte, der sich aber gut in die Handlung einfügt. Kritik: Leider fehlte es mir teilweise an Tiefgang. Die Autorin hat definitiv Potential - mit super Schreibstil und guten Ideen - allerdings fand ich vor allem den männlichen Protagonisten Martin teilweise sehr anstrengend und nervig. Allgemein fühlt sich das Buch stellenweise sehr schnelllebig an. Ich finde es schade, dass es nicht länger ist und man nicht tiefer in die Gefühlswelt der Protagonisten eintauchen kann. Zusammenfassung: Ich würde “Alles, was ich geben kann” an Personen empfehlen, die eine süße kurze Weihnachtsromance mit Happy End lesen wollen. Die Story an sich ist sehr vorhersehbar, aber ich würde behaupten, dass das bei Weihnachtsliebesromanen auch gut so ist. Mit diesem Buch kommt man perfekt in Weihnachtsstimmung!





