After the Rain 07
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Book Information
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Der innere Kampf geht weiter.
Der Band hatte weiterhin den Fokus auf Zweifel und was sowohl Akira als auch Hr. Kondo weiter so machen sollen. Akira ist immer noch innerlich am Kämpfen ob sie wieder laufen soll oder nicht. Ich denke aber sie hat sich vorübergehend erstmal dafür entschieden. Ebenfalls kriegt ihre Freundin Haruka hier wieder schöne Momente. Diese drehen sich sowohl um Akira als auch eventuell eine eigene Beziehung? Hr. Kondo auf der anderen Seite ist irgendwie festgefahren wie sein Freund Chihiro schon anhand seiner Wohnung feststellt. Aber auch er bekommt schöne Momente in diesem Band gerade mit seinem Sohn Yuto. Es ist einfach schön zu sehen wie wichtig es für ihn ist ein guter Vater zu sein, auch wenn er hier und da Unterstützung braucht.

Bis auf die letzten paar Seiten, die mir wieder kurz Sorge machten, entwickelt sich der Manga so, wie ich wollte. Ich vermute weiterhin, jedes Gefühl bei Herrn Kondo ist rein väterlicher Natur. Und Akira macht einen sehr großen Schritt für sich selbst. Mittlerweile erkennt auch ihr Umfeld, dass sie einfach eine Stütze braucht. Ich hoffe, am Ende kann sie wieder laufen. Nur bitte nicht zu dramatisch, dann "muss" ich nachher heulen. Man merkt hier, wie schmerzlich Akira das Laufen vermisst und wie sehr es stets ihr Lebensinhalt war. Hoffentlich schafft Akira es, sich selbst einen Ruck zu gehen und das Laufen zumindest zu versuchen :D
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Der innere Kampf geht weiter.
Der Band hatte weiterhin den Fokus auf Zweifel und was sowohl Akira als auch Hr. Kondo weiter so machen sollen. Akira ist immer noch innerlich am Kämpfen ob sie wieder laufen soll oder nicht. Ich denke aber sie hat sich vorübergehend erstmal dafür entschieden. Ebenfalls kriegt ihre Freundin Haruka hier wieder schöne Momente. Diese drehen sich sowohl um Akira als auch eventuell eine eigene Beziehung? Hr. Kondo auf der anderen Seite ist irgendwie festgefahren wie sein Freund Chihiro schon anhand seiner Wohnung feststellt. Aber auch er bekommt schöne Momente in diesem Band gerade mit seinem Sohn Yuto. Es ist einfach schön zu sehen wie wichtig es für ihn ist ein guter Vater zu sein, auch wenn er hier und da Unterstützung braucht.

Bis auf die letzten paar Seiten, die mir wieder kurz Sorge machten, entwickelt sich der Manga so, wie ich wollte. Ich vermute weiterhin, jedes Gefühl bei Herrn Kondo ist rein väterlicher Natur. Und Akira macht einen sehr großen Schritt für sich selbst. Mittlerweile erkennt auch ihr Umfeld, dass sie einfach eine Stütze braucht. Ich hoffe, am Ende kann sie wieder laufen. Nur bitte nicht zu dramatisch, dann "muss" ich nachher heulen. Man merkt hier, wie schmerzlich Akira das Laufen vermisst und wie sehr es stets ihr Lebensinhalt war. Hoffentlich schafft Akira es, sich selbst einen Ruck zu gehen und das Laufen zumindest zu versuchen :D







