A Morbid Taste for Bones: The First Chronicle of Brother Cadfael (Brother Cadfael Mysteries)
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Bruder Cadfael hat schon viel in seinem Leben gesehen. Nachdem er an Kreuzzügen teilgenommen hat, möchte er sich eigentlich in seinem Amt als Klosterbruder völlig seinem Garten widmen, doch dann erfährt einer seiner Mitmönche eine wundersame Heilung. Zu verdanken hat er dies der kleinen Heiligen Winifred, die ihm im Traum gebeten hat ihre sterblichen Überreste in die Shrewsbury Abtei zu überführen, sollte sie ihn heilen. Als dann macht sich eine Delegation unter ihnen auch Bruder Cadfael auf, um den Wunsch der Heiligen zu entsprechen. Doch die Waliser wollen ihre Heilige nicht so einfach hergeben, nach einem Streit zwischen dem Abt und dem Ortsvorsteher, wird Letzterer am nächsten Morgen tot aufgefunden. Jetzt sträuben sich die Dorfbewohner erst Recht die heiligen Knochen freizugeben. Bruder Cadfael entdeckt unterdes einige Ungereimtheiten und schon bald ist er dem wahren Schuldigen auf den Fersen. Ich hatte mich auf den Kriminalroman aus dem frühen Mittelalter richtiggehend gefreut und bis zu einem gewissen Teil fand ich ihn auch unterhaltsam, nur hatte er so seine Längen. Es fiel mir schwer in das Szenario hineinzukommen. Vielleicht mag es an dem Schreibstil der Autorin liegen oder den ungewöhnlichen Bezeichnungen, aber es dauerte schon eine ganze Weile, bis ich mit Bruder Cadfael warm geworden bin. Als Leser fällt man jetzt nicht vor atemloser Spannung vom Stuhl aber man langweilt sich auch nicht zu Tode. Diese Geschichte ist ein netter Zeitvertreib und je weiter man den ungewöhnlichen Mönch begleitet, desto mehr wächst er einem ans Herz. Insbesondere seine pragmatische Denkweise, die den Konflikt mit den Dorfbewohnern zu einem guten Ende bringt. Jeder bekommt heilige Knochen und ist zufrieden, ist es doch der Glaube der Berge versetzen kann. Ob diese nun einer wirklichen Heiligen gehören, mag nach mehreren Jahrhunderten ohnehin niemand mehr zu sagen. Mit diesem Mörder hätte ich nicht gerechnet und ich war heilfroh, dass es nicht der fremde Normanne war, der sich in die Tochter des Dorfvorstehers verliebt hatte, dafür war dieser mir zu sympathisch. Auf meiner SUB liegen noch zwei weitere Romane um Bruder Cadfael. Ich werde erst danach entscheiden, ob ich dieser Reihe weiterfolge oder mich anderen Büchern widme. Bis jetzt bin ich noch nicht abgeneigt weiter im 12. Jahrhundert zu ermitteln.
Having enjoyed a couple of other medieval murder mysteries recently, I thought I'd give this series another try. It was a favourite of my grandmother's,but I bounced off it on a previous attempt; I don't recall why. This time round, I loved it. It's well written and researched, and Cadfael is brilliantly drawn.
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Bruder Cadfael hat schon viel in seinem Leben gesehen. Nachdem er an Kreuzzügen teilgenommen hat, möchte er sich eigentlich in seinem Amt als Klosterbruder völlig seinem Garten widmen, doch dann erfährt einer seiner Mitmönche eine wundersame Heilung. Zu verdanken hat er dies der kleinen Heiligen Winifred, die ihm im Traum gebeten hat ihre sterblichen Überreste in die Shrewsbury Abtei zu überführen, sollte sie ihn heilen. Als dann macht sich eine Delegation unter ihnen auch Bruder Cadfael auf, um den Wunsch der Heiligen zu entsprechen. Doch die Waliser wollen ihre Heilige nicht so einfach hergeben, nach einem Streit zwischen dem Abt und dem Ortsvorsteher, wird Letzterer am nächsten Morgen tot aufgefunden. Jetzt sträuben sich die Dorfbewohner erst Recht die heiligen Knochen freizugeben. Bruder Cadfael entdeckt unterdes einige Ungereimtheiten und schon bald ist er dem wahren Schuldigen auf den Fersen. Ich hatte mich auf den Kriminalroman aus dem frühen Mittelalter richtiggehend gefreut und bis zu einem gewissen Teil fand ich ihn auch unterhaltsam, nur hatte er so seine Längen. Es fiel mir schwer in das Szenario hineinzukommen. Vielleicht mag es an dem Schreibstil der Autorin liegen oder den ungewöhnlichen Bezeichnungen, aber es dauerte schon eine ganze Weile, bis ich mit Bruder Cadfael warm geworden bin. Als Leser fällt man jetzt nicht vor atemloser Spannung vom Stuhl aber man langweilt sich auch nicht zu Tode. Diese Geschichte ist ein netter Zeitvertreib und je weiter man den ungewöhnlichen Mönch begleitet, desto mehr wächst er einem ans Herz. Insbesondere seine pragmatische Denkweise, die den Konflikt mit den Dorfbewohnern zu einem guten Ende bringt. Jeder bekommt heilige Knochen und ist zufrieden, ist es doch der Glaube der Berge versetzen kann. Ob diese nun einer wirklichen Heiligen gehören, mag nach mehreren Jahrhunderten ohnehin niemand mehr zu sagen. Mit diesem Mörder hätte ich nicht gerechnet und ich war heilfroh, dass es nicht der fremde Normanne war, der sich in die Tochter des Dorfvorstehers verliebt hatte, dafür war dieser mir zu sympathisch. Auf meiner SUB liegen noch zwei weitere Romane um Bruder Cadfael. Ich werde erst danach entscheiden, ob ich dieser Reihe weiterfolge oder mich anderen Büchern widme. Bis jetzt bin ich noch nicht abgeneigt weiter im 12. Jahrhundert zu ermitteln.
Having enjoyed a couple of other medieval murder mysteries recently, I thought I'd give this series another try. It was a favourite of my grandmother's,but I bounced off it on a previous attempt; I don't recall why. This time round, I loved it. It's well written and researched, and Cadfael is brilliantly drawn.





