A Million Little Moments (Inevitable Book 2)
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Wische mir gerade die letzten Tränen weg, während ich das hier schreibe. Riley berührt mich immer wieder!
Der erste Teil hat mich emotional schon sehr mitgenommen (positiv!), aber "A million little moments" war nochmal schöner. Die Porträtierung von internalisierter Queerfeindlichkeit, den unfassbaren Kämpfen ums eigene Coming Out und schließlich auch der leider realistische homophobe Hass in einer Kleinstadt gelingt Riley unfassbar gut. Wer eine leichtfüßige queere Romanze sucht, ist bei dieser Reihe definitiv falsch. Es gibt deutlichste queerfeindliche Beleidigungen und Abwendung von den MCs, und es ist zwischendurch wirklich schwer zu ertragen. Aber das ist leider weltweit immer noch Realität, und deshalb finde ich es auch wichtig, dass es diese Geschichten neben wunderschön positiven (die wir Queers wirklich langsam einfach mal verdient haben) auch gibt. Kleinstadt im Bible Belt der USA ist einfach mit das queerfeindlichste Pflaster, dass es in sonst so "freiheitsliebenden" Staaten so gibt, und das ist eben das Setting dieser Reihe. Trotz allem gibt es wunderschöne Reaktionen, Menschen, die für die MCs aufstehen und ganz ganz viel Liebe. Einen halben Stern Abzug gibt es, weil mir der dirty talk zu viel war und ich eine Szene gegen Ende nicht ganz nachvollziehen konnte. So viel Liebe für Thunder & Lightning (und wie schön war dahingehend bitte der Epilog?!)!
Wische mir gerade die letzten Tränen weg, während ich das hier schreibe. Riley berührt mich immer wieder!Der erste Teil hat mich emotional schon sehr mitgenommen (positiv!), aber "A million little moments" war nochmal schöner. Die Porträtierung von internalisierter Queerfeindlichkeit, den unfassbaren Kämpfen ums eigene Coming Out und schließlich auch der leider realistische homophobe Hass in einer Kleinstadt gelingt Riley unfassbar gut. Wer eine leichtfüßige queere Romanze sucht, ist bei dieser Reihe definitiv falsch. Es gibt deutlichste queerfeindliche Beleidigungen und Abwendung von den MCs, und es ist zwischendurch wirklich schwer zu ertragen. Aber das ist leider weltweit immer noch Realität, und deshalb finde ich es auch wichtig, dass es diese Geschichten neben wunderschön positiven (die wir Queers wirklich langsam einfach mal verdient haben) auch gibt. Kleinstadt im Bible Belt der USA ist einfach mit das queerfeindlichste Pflaster, dass es in sonst so "freiheitsliebenden" Staaten so gibt, und das ist eben das Setting dieser Reihe. Trotz allem gibt es wunderschöne Reaktionen, Menschen, die für die MCs aufstehen und ganz ganz viel Liebe. Einen halben Stern Abzug gibt es, weil mir der dirty talk zu viel war und ich eine Szene gegen Ende nicht ganz nachvollziehen konnte. So viel Liebe für Thunder & Lightning (und wie schön war dahingehend bitte der Epilog?!)!
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Wische mir gerade die letzten Tränen weg, während ich das hier schreibe. Riley berührt mich immer wieder!
Der erste Teil hat mich emotional schon sehr mitgenommen (positiv!), aber "A million little moments" war nochmal schöner. Die Porträtierung von internalisierter Queerfeindlichkeit, den unfassbaren Kämpfen ums eigene Coming Out und schließlich auch der leider realistische homophobe Hass in einer Kleinstadt gelingt Riley unfassbar gut. Wer eine leichtfüßige queere Romanze sucht, ist bei dieser Reihe definitiv falsch. Es gibt deutlichste queerfeindliche Beleidigungen und Abwendung von den MCs, und es ist zwischendurch wirklich schwer zu ertragen. Aber das ist leider weltweit immer noch Realität, und deshalb finde ich es auch wichtig, dass es diese Geschichten neben wunderschön positiven (die wir Queers wirklich langsam einfach mal verdient haben) auch gibt. Kleinstadt im Bible Belt der USA ist einfach mit das queerfeindlichste Pflaster, dass es in sonst so "freiheitsliebenden" Staaten so gibt, und das ist eben das Setting dieser Reihe. Trotz allem gibt es wunderschöne Reaktionen, Menschen, die für die MCs aufstehen und ganz ganz viel Liebe. Einen halben Stern Abzug gibt es, weil mir der dirty talk zu viel war und ich eine Szene gegen Ende nicht ganz nachvollziehen konnte. So viel Liebe für Thunder & Lightning (und wie schön war dahingehend bitte der Epilog?!)!
Wische mir gerade die letzten Tränen weg, während ich das hier schreibe. Riley berührt mich immer wieder!Der erste Teil hat mich emotional schon sehr mitgenommen (positiv!), aber "A million little moments" war nochmal schöner. Die Porträtierung von internalisierter Queerfeindlichkeit, den unfassbaren Kämpfen ums eigene Coming Out und schließlich auch der leider realistische homophobe Hass in einer Kleinstadt gelingt Riley unfassbar gut. Wer eine leichtfüßige queere Romanze sucht, ist bei dieser Reihe definitiv falsch. Es gibt deutlichste queerfeindliche Beleidigungen und Abwendung von den MCs, und es ist zwischendurch wirklich schwer zu ertragen. Aber das ist leider weltweit immer noch Realität, und deshalb finde ich es auch wichtig, dass es diese Geschichten neben wunderschön positiven (die wir Queers wirklich langsam einfach mal verdient haben) auch gibt. Kleinstadt im Bible Belt der USA ist einfach mit das queerfeindlichste Pflaster, dass es in sonst so "freiheitsliebenden" Staaten so gibt, und das ist eben das Setting dieser Reihe. Trotz allem gibt es wunderschöne Reaktionen, Menschen, die für die MCs aufstehen und ganz ganz viel Liebe. Einen halben Stern Abzug gibt es, weil mir der dirty talk zu viel war und ich eine Szene gegen Ende nicht ganz nachvollziehen konnte. So viel Liebe für Thunder & Lightning (und wie schön war dahingehend bitte der Epilog?!)!





