In 1996, Richard Chizmar's debut short story collection, Midnight Promises, was a finalist for the World Fantasy Award. Publishers Weekly called it "a sterling collection" while singling out "The Silence of Sorrow" as "an understated masterpiece."Two years later, Subterranean Press published a mini-collection from Chizmar entitled Monsters and Other Stories. In his introduction, acclaimed genre critic Edward Bryant said, "When all is said and done, this book should leave you in utter silence, giving you time and opportunity to contemplate what you just read. Tough storytelling from a tough writer; but a writer who is not calloused. Chizmar possesses a finely honed gift of empathy. With utter grace and loving kindness he'll put you right inside the life (and soul) of the monster."Now, nearly two decades later, Chizmar assembles thirty-five stories, including a previously-unpublished novella, and presents us with A Long December. This massive new collection features more than 150,000 words of Chizmar's very best short fiction and includes 8,000 words of autobiographical Story Notes.Eerie, suspenseful, poignant, the stories in A Long December range from horror to suspense, crime to dark fantasy, mainstream to mystery.As New York Times bestselling author Scott Smith (A Simple Plan, The Ruins) notes: "It's an idyllic little world Richard Chizmar has created. Boys fish in the shallows of a winding creek. A father tosses a baseball with his young son in the fading light of a summer day. There's the smell of fresh-cut grass. And then, well...just beneath the surface? There are those missing pets whose collars turn up in a shoebox. Or the disturbing photos the dead can leave behind. Or the terrible thing you might find yourself doing when a long lost brother suddenly returns, demanding money. Chizmar does a tremendous job of peeling back his world's shiny layers, revealing the rot that lies underneath. His stories feel like so many teeth: short and sharp and ready to draw blood."
Eine wahnsinnig gute Geschichte, die trotz ihrer Kürze Tiefe hat und einen nachhaltig zum Nachdenken anregt! Sehr cool, ich freue mich auf die restlichen Bücher aus dem wunderschön gestalteten Schuber des großartigen Buchheim-Verlags!😃
Jan 13, 2025
5.0
Eine wahnsinnig gute Geschichte, die trotz ihrer Kürze Tiefe hat und einen nachhaltig zum Nachdenken anregt! Sehr cool, ich freue mich auf die restlichen Bücher aus dem wunderschön gestalteten Schuber des großartigen Buchheim-Verlags!😃
Totale Enttäuschung
Richard Chizmar hat unter anderem mit Stephen Kings die Gwendy-Trilogie geschrieben und gilt als hochgelobter Horrorautor. Dementsprechend hoch waren natürlich meine Erwartungen an „Ein langer Dezember“ und was soll ich sagen…?
Die Geschichte konnte mich nicht mitreißen. Schnell wurde klar, dass die wenigen Spannungsmomente sich stets als bloße Finten entpuppten. „Warum hast du keine Angst, Bobby?“ – Gute Frage. Doch leider wurden weder die Figuren noch die menschlichen Abgründe richtig ausgearbeitet. Von dem vermeintlichen Grauen oder Schrecken war nichts zu spüren. Zudem wirkte der Protagonist Bobby, der gleichzeitig der Erzähler der Geschichte ist, teils emotionslos und unsympathisch. – Welcher Mann lässt denn bitte seine Ehefrau nachsehen, ob die Haustür abgeschlossen ist, während sich draußen vermeintlich ein Serienkiller herumtreibt, von dem der besagte Mann denkt, dass er gekommen sei, um ihn und seine Frau umzubringen?!
Leider wirkte auch der Schreibstil teils unbeholfen und unerfahren. Von mir gibt es daher leider keine Leseempfehlung.
Dec 21, 2024
2.0
Totale Enttäuschung
Richard Chizmar hat unter anderem mit Stephen Kings die Gwendy-Trilogie geschrieben und gilt als hochgelobter Horrorautor. Dementsprechend hoch waren natürlich meine Erwartungen an „Ein langer Dezember“ und was soll ich sagen…?
Die Geschichte konnte mich nicht mitreißen. Schnell wurde klar, dass die wenigen Spannungsmomente sich stets als bloße Finten entpuppten. „Warum hast du keine Angst, Bobby?“ – Gute Frage. Doch leider wurden weder die Figuren noch die menschlichen Abgründe richtig ausgearbeitet. Von dem vermeintlichen Grauen oder Schrecken war nichts zu spüren. Zudem wirkte der Protagonist Bobby, der gleichzeitig der Erzähler der Geschichte ist, teils emotionslos und unsympathisch. – Welcher Mann lässt denn bitte seine Ehefrau nachsehen, ob die Haustür abgeschlossen ist, während sich draußen vermeintlich ein Serienkiller herumtreibt, von dem der besagte Mann denkt, dass er gekommen sei, um ihn und seine Frau umzubringen?!
Leider wirkte auch der Schreibstil teils unbeholfen und unerfahren. Von mir gibt es daher leider keine Leseempfehlung.
Ein langweiligeres Buch habe ich selten gelesen.
Der Versuch Spannung aufzubauen scheitert kläglich, die Figuren sind sehr einfach gestaltet, einseitig, klischeehaft langweilig.
Die Geschichte ist tausendmal erzählt worden, und man erkennt keinen Grund wieso sie nochmal erzählt wird.
Die auflösung am Ende wittert man schon Meilen gegen den Wind und ist plumb.
Es fühlt sich so an als würde dieses Buch nur geschrieben worden sein um das schöne Artwork auf das Buch zu drucken.
Jan 6, 2026
0.5
Ein langweiligeres Buch habe ich selten gelesen.
Der Versuch Spannung aufzubauen scheitert kläglich, die Figuren sind sehr einfach gestaltet, einseitig, klischeehaft langweilig.
Die Geschichte ist tausendmal erzählt worden, und man erkennt keinen Grund wieso sie nochmal erzählt wird.
Die auflösung am Ende wittert man schon Meilen gegen den Wind und ist plumb.
Es fühlt sich so an als würde dieses Buch nur geschrieben worden sein um das schöne Artwork auf das Buch zu drucken.