Schattenverdacht: Was niemand ahnte (Johanna Louis 1)
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Wenn deine Vergangenheit deine Zukunft zerstört
Johanna ist eine junge und selbstbewusste Frau, als Journalistin sieht sie überall genau hin. Auch bei David, dem neuen Fußballtrainer ihres Neffen. Während Johanna sich an der Art stört, wie David mit den Kindern agiert, ist ihre Schwester Klara begeistert vom neuen Trainer und schwärmt der Mütter. Sieht Johanna die Wahrheit hinter David oder sieht sie mehr, als da ist? Sie beginnt zu recherchieren und stolpert über Davids Vergangenheit. Sie hat das Ziel, die Wahrheit herauszufinden, aber wie weit wird sie gehen, um ihr Ziel zu erreichen? Als Davids Frau Nele verschwindet, beginnt für ihn eine Hetzjagd. Nicht nur die Ermittlungen von Johanna kommen auf ihn zu, sondern er wird von seiner Vergangenheit überrollt. Ein durchweg spannender psychologischer Krimi, der seinesgleichen sucht. Spannend von Anfang bis Ende. Man wird immer wieder von der Handlung überrascht. Das Buch zeigt eindrucksvoll, was Vorverurteilung mit einem Leben macht. Absolute Leseempfehlung von mir.
*Rezensionsexemplar*
Es ist ein Psychokrimi, der aus der Perspektive von 5 Charakteren geschrieben ist, wobei einer davon bis zuletzt unklar bleibt, wer es ist - hier darf jeder für sich phantasieren, um wen es sich handelt 😉 Johanna vermutet ein dunkles Geheimnis bei David, dem Fußballtrainer ihres Neffen. Es gab in der Vergangenheit schon Vorwürfe gegen ihn - was war dran? 🧐 Johanna möchte ihre Schwester und deren Sohn um alles in der Welt beschützen. Bei ihren Recherchen stößt sie immer wieder auf Widerstände. Nicht jeder findet ihre Recherchen gut. Zu Beginn fand ich den Perspektivwechsel recht verwirrend. Je tiefer ich in die Geschichte eingetaucht bin, desto klarer und greifbarer wurde es und die Perspektivwechsel hielten die Spannung und damit den Lesefluss aufrecht. Das Ende bietet Potenzial für einen 2.Band, den ich definitiv lesen würde 🤩
Ein sehr guter Psycho Krimi
Ein sehr guter Psycho-Krimi. Hier geht es hauptsächlich um Johanna, Journalistin, die einem Verdacht nachgeht. Was das alles nach sich zieht ist sehr spannend und führt uns in emotionale Abgründe. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber Johanna trifft auf grossen Widerstand von allen Seiten. Worum es genau geht, lest selbst. Es lohnt sich. Die Charaktere sind äusserst bildhaft und intensiv dargestellt. Man spürt ihre Ängste. Was sich hier entwickelt habe ich so nicht kommen sehen. Sehr spannend. Über das Ende kann sich jeder selbst so seine Gedanken machen. Das gefällt mir. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.
Meine Meinung zum Buch ⤵️ Die Geschichte beginnt ruhig, unauffällig und erzeugt dabei eine leichte Spannung. Kleine Details, scheinbar nebensächliche Beobachtungen und unterschwellige Hinweise verweben sich zu einem dichten Netz aus Spannung und Misstrauen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Frau, die sich der Wahrheit nicht entziehen kann; selbst dann nicht, wenn sie sich damit zunehmend angreifbar macht. Gerade diese innere Zerrissenheit verleiht der Geschichte eine besondere Intensität. Die Autorin Thea Wiebke zeigt eindrucksvoll, wie schmal der Grat zwischen Erkenntnisdrang und Selbstgefährdung verlaufen kann. Die Geschichte gewinnt aber meiner Meinung nach erst so richtig an Intensität, als der Fund einer Leiche die anfänglichen Vermutungen in eine erschreckende Realität verwandelt. Von diesem Moment an nimmt die Handlung an Tempo auf. Der Schreibstil der Autorin ist ruhig, aber eindringlich. Er verzichtet auf übertriebene Dramatik und erzielt gerade dadurch eine umso stärkere Wirkung. Ein insgesamt gelungener Psychokrimi.
Inhalt Die Journalistin Johanna Louis wird von einem unguten Gefühl nicht losgelassen. Ein Fußballtrainer verhält sich in ihren Augen merkwürdig und sie beginnt nachzuforschen. Was zunächst wie ein vager Verdacht wirkt, führt sie schon bald zu einem lange verdrängten Verbrechen aus der Vergangenheit. Als dann die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, wird aus einem Verdacht plötzlich tödlicher Ernst. Johanna gerät immer tiefer in ein Netz aus Schweigen, Angst und Misstrauen und bringt sich damit selbst in Gefahr. Meinung Das Buch startet angenehm leicht und wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Anfangs war mir die Anzahl der Figuren und Sichtweisen fast etwas zu viel, aber das legte sich recht schnell. Die Geschichte baut sich eher ruhig auf. Lange passiert zunächst gar nicht so viel, abgesehen davon, dass Johanna sich mit ihrer Art bei ziemlich vielen Menschen unbeliebt macht und genau das zieht sich durch die gesamte Geschichte. Ich muss ehrlich sagen: Ihr Charakter ging mir stellenweise extrem gegen den Strich. Ich empfand sie oft als unsympathisch, überheblich und sehr voreingenommen. Teilweise war meine Abneigung gegen sie sogar so groß, dass ich mich ernsthaft gefragt habe, ob genau das vielleicht beabsichtigt war. Solch starke negative Gefühle gegenüber einer Hauptfigur habe ich tatsächlich selten. Trotzdem hat mich die Geschichte sehr interessiert. Ich wollte unbedingt wissen, wer hinter allem steckt, auch wenn ich manche Entwicklungen und Handlungen zum Ende hin etwas seltsam fand. Die Spannung blieb für mich durchgehend erhalten und insgesamt hatte ich definitiv Spaß beim Lesen. Auch wenn mir Johanna wirklich oft auf die Nerven gegangen ist 😅

Rezensionsexemplar
Manche Bücher brauchen einen Moment – und genau so eines ist „Schattenverdacht“. Ich war am Anfang ehrlich gesagt etwas überfordert 😅 Die schnellen Perspektivwechsel haben mich anfänglich sehr durcheinander gemacht und es hat ein wenig gedauert bis ich mich richtig orientieren konnte. Aber: Dranbleiben lohnt sich hier so sehr! Denn nach und nach entfaltet sich eine Geschichte, die immer dichter und spannender wird 🖤 Klara, die in einer unglücklichen Ehe feststeckt und innerlich immer mehr zerbricht, eine überbeschützende Schwester, die für ordentlich Spannung sorgt und David… dessen Vergangenheit dunkle Schatten in die Gegenwart wirft und die gesamte Handlung beeinflusst. Gerade diese Verflechtungen haben mich irgendwann komplett gepackt. Was anfangs noch chaotisch wirkt, ergibt plötzlich Sinn – Und es wird klar. Da steckt viel mehr dahinter wie zunächst vermutet
Misstrauen und Verdächtigungen zerstören Leben!
Klare ist unglücklich in ihrer Ehe mit Ben, der zu wenig Zeit für sie und ihren Sohn William übrig hat. So ist sie empfänglich für die Reize von David, dem neuen Fußballtrainer von William. Ihre Schwester, die Journalistin Johanna, ist allerdings irritiert, denn ihr scheint, dass David sich zu intensiv um William kümmert. So forscht sie nach und findet heraus, dass David erst vor kurzem verdächtigt war, einen Jungen missbraucht und getötet zu haben. Als dann noch Nele, dessen Frau tot aufgefunden wird, schrillen bei ihr alle Alarmglocken! Der Debütroman von Thea Wiebke ist wie eine Achterbahn durch die Gefühle der Protagonisten, aber auch der Leser. Immer wieder wird deutlich, wie Verdächtigungen, Verleumdungen, Misstrauen, aber auch verletzter Stolz Schmerz und Leid verursachen. Als Ursache für viele Bösartigkeiten wird hier auch der Zusammenhang zwischen erlittenem Missbrauch und der persönlichen Entwicklung geschildert. Besonders berührt auch, dass die Angehörigen von Opfern, aber auch von Tätern mit ihrem persönlichen Schmerz leider sehr allein gelassen werden. Ein spannender Roman mit vielen Einblicken in die Psyche der Protagonisten!
Läsdt einen lange im dunkeln
Dieser Psychokrimi lässt einen lange im dunkeln. Was es um so spannender macht. Ahnungen die man hat, verwirft man immer wieder. Die Frage, wer wars? Bleibt bis zum Ende. Ist er es oder doch nicht? War er es früher oder doch nicht? Geschrieben ist das Buch sehr gut. Man switcht immer von einer Person zur nächsten. So erhält man gute Einblicke in die Gedanken der verschiedenen Personen. Und der Schluss... Ohne Worte... Dieses Buch fesselt einer von der ersten Seite an.
Lässt einen lange im dunkeln
Dieser Psychokrimi lässt einen lange im dunkeln. Was es aber umso spannender macht. Man hat Ahnungen, die aber immer wieder verworfen werden. Ist er es oder doch nicht? War er es früher oder doch nicht? Immer wieder Wendungungen. Geschrieben ist das Buch sehr gut. Denn es switcht immer von einer Person zur nächsten. So erhält man gute Einblicke in die Gedanken der verschiedenen Charakteren. Und der Schluss... Ohne Worte... Dieses Buch fesselt einen von der ersten Seite bis zur letzten Seite.
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Wenn deine Vergangenheit deine Zukunft zerstört
Johanna ist eine junge und selbstbewusste Frau, als Journalistin sieht sie überall genau hin. Auch bei David, dem neuen Fußballtrainer ihres Neffen. Während Johanna sich an der Art stört, wie David mit den Kindern agiert, ist ihre Schwester Klara begeistert vom neuen Trainer und schwärmt der Mütter. Sieht Johanna die Wahrheit hinter David oder sieht sie mehr, als da ist? Sie beginnt zu recherchieren und stolpert über Davids Vergangenheit. Sie hat das Ziel, die Wahrheit herauszufinden, aber wie weit wird sie gehen, um ihr Ziel zu erreichen? Als Davids Frau Nele verschwindet, beginnt für ihn eine Hetzjagd. Nicht nur die Ermittlungen von Johanna kommen auf ihn zu, sondern er wird von seiner Vergangenheit überrollt. Ein durchweg spannender psychologischer Krimi, der seinesgleichen sucht. Spannend von Anfang bis Ende. Man wird immer wieder von der Handlung überrascht. Das Buch zeigt eindrucksvoll, was Vorverurteilung mit einem Leben macht. Absolute Leseempfehlung von mir.
*Rezensionsexemplar*
Es ist ein Psychokrimi, der aus der Perspektive von 5 Charakteren geschrieben ist, wobei einer davon bis zuletzt unklar bleibt, wer es ist - hier darf jeder für sich phantasieren, um wen es sich handelt 😉 Johanna vermutet ein dunkles Geheimnis bei David, dem Fußballtrainer ihres Neffen. Es gab in der Vergangenheit schon Vorwürfe gegen ihn - was war dran? 🧐 Johanna möchte ihre Schwester und deren Sohn um alles in der Welt beschützen. Bei ihren Recherchen stößt sie immer wieder auf Widerstände. Nicht jeder findet ihre Recherchen gut. Zu Beginn fand ich den Perspektivwechsel recht verwirrend. Je tiefer ich in die Geschichte eingetaucht bin, desto klarer und greifbarer wurde es und die Perspektivwechsel hielten die Spannung und damit den Lesefluss aufrecht. Das Ende bietet Potenzial für einen 2.Band, den ich definitiv lesen würde 🤩
Ein sehr guter Psycho Krimi
Ein sehr guter Psycho-Krimi. Hier geht es hauptsächlich um Johanna, Journalistin, die einem Verdacht nachgeht. Was das alles nach sich zieht ist sehr spannend und führt uns in emotionale Abgründe. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber Johanna trifft auf grossen Widerstand von allen Seiten. Worum es genau geht, lest selbst. Es lohnt sich. Die Charaktere sind äusserst bildhaft und intensiv dargestellt. Man spürt ihre Ängste. Was sich hier entwickelt habe ich so nicht kommen sehen. Sehr spannend. Über das Ende kann sich jeder selbst so seine Gedanken machen. Das gefällt mir. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.
Meine Meinung zum Buch ⤵️ Die Geschichte beginnt ruhig, unauffällig und erzeugt dabei eine leichte Spannung. Kleine Details, scheinbar nebensächliche Beobachtungen und unterschwellige Hinweise verweben sich zu einem dichten Netz aus Spannung und Misstrauen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Frau, die sich der Wahrheit nicht entziehen kann; selbst dann nicht, wenn sie sich damit zunehmend angreifbar macht. Gerade diese innere Zerrissenheit verleiht der Geschichte eine besondere Intensität. Die Autorin Thea Wiebke zeigt eindrucksvoll, wie schmal der Grat zwischen Erkenntnisdrang und Selbstgefährdung verlaufen kann. Die Geschichte gewinnt aber meiner Meinung nach erst so richtig an Intensität, als der Fund einer Leiche die anfänglichen Vermutungen in eine erschreckende Realität verwandelt. Von diesem Moment an nimmt die Handlung an Tempo auf. Der Schreibstil der Autorin ist ruhig, aber eindringlich. Er verzichtet auf übertriebene Dramatik und erzielt gerade dadurch eine umso stärkere Wirkung. Ein insgesamt gelungener Psychokrimi.
Inhalt Die Journalistin Johanna Louis wird von einem unguten Gefühl nicht losgelassen. Ein Fußballtrainer verhält sich in ihren Augen merkwürdig und sie beginnt nachzuforschen. Was zunächst wie ein vager Verdacht wirkt, führt sie schon bald zu einem lange verdrängten Verbrechen aus der Vergangenheit. Als dann die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, wird aus einem Verdacht plötzlich tödlicher Ernst. Johanna gerät immer tiefer in ein Netz aus Schweigen, Angst und Misstrauen und bringt sich damit selbst in Gefahr. Meinung Das Buch startet angenehm leicht und wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Anfangs war mir die Anzahl der Figuren und Sichtweisen fast etwas zu viel, aber das legte sich recht schnell. Die Geschichte baut sich eher ruhig auf. Lange passiert zunächst gar nicht so viel, abgesehen davon, dass Johanna sich mit ihrer Art bei ziemlich vielen Menschen unbeliebt macht und genau das zieht sich durch die gesamte Geschichte. Ich muss ehrlich sagen: Ihr Charakter ging mir stellenweise extrem gegen den Strich. Ich empfand sie oft als unsympathisch, überheblich und sehr voreingenommen. Teilweise war meine Abneigung gegen sie sogar so groß, dass ich mich ernsthaft gefragt habe, ob genau das vielleicht beabsichtigt war. Solch starke negative Gefühle gegenüber einer Hauptfigur habe ich tatsächlich selten. Trotzdem hat mich die Geschichte sehr interessiert. Ich wollte unbedingt wissen, wer hinter allem steckt, auch wenn ich manche Entwicklungen und Handlungen zum Ende hin etwas seltsam fand. Die Spannung blieb für mich durchgehend erhalten und insgesamt hatte ich definitiv Spaß beim Lesen. Auch wenn mir Johanna wirklich oft auf die Nerven gegangen ist 😅

Rezensionsexemplar
Manche Bücher brauchen einen Moment – und genau so eines ist „Schattenverdacht“. Ich war am Anfang ehrlich gesagt etwas überfordert 😅 Die schnellen Perspektivwechsel haben mich anfänglich sehr durcheinander gemacht und es hat ein wenig gedauert bis ich mich richtig orientieren konnte. Aber: Dranbleiben lohnt sich hier so sehr! Denn nach und nach entfaltet sich eine Geschichte, die immer dichter und spannender wird 🖤 Klara, die in einer unglücklichen Ehe feststeckt und innerlich immer mehr zerbricht, eine überbeschützende Schwester, die für ordentlich Spannung sorgt und David… dessen Vergangenheit dunkle Schatten in die Gegenwart wirft und die gesamte Handlung beeinflusst. Gerade diese Verflechtungen haben mich irgendwann komplett gepackt. Was anfangs noch chaotisch wirkt, ergibt plötzlich Sinn – Und es wird klar. Da steckt viel mehr dahinter wie zunächst vermutet
Misstrauen und Verdächtigungen zerstören Leben!
Klare ist unglücklich in ihrer Ehe mit Ben, der zu wenig Zeit für sie und ihren Sohn William übrig hat. So ist sie empfänglich für die Reize von David, dem neuen Fußballtrainer von William. Ihre Schwester, die Journalistin Johanna, ist allerdings irritiert, denn ihr scheint, dass David sich zu intensiv um William kümmert. So forscht sie nach und findet heraus, dass David erst vor kurzem verdächtigt war, einen Jungen missbraucht und getötet zu haben. Als dann noch Nele, dessen Frau tot aufgefunden wird, schrillen bei ihr alle Alarmglocken! Der Debütroman von Thea Wiebke ist wie eine Achterbahn durch die Gefühle der Protagonisten, aber auch der Leser. Immer wieder wird deutlich, wie Verdächtigungen, Verleumdungen, Misstrauen, aber auch verletzter Stolz Schmerz und Leid verursachen. Als Ursache für viele Bösartigkeiten wird hier auch der Zusammenhang zwischen erlittenem Missbrauch und der persönlichen Entwicklung geschildert. Besonders berührt auch, dass die Angehörigen von Opfern, aber auch von Tätern mit ihrem persönlichen Schmerz leider sehr allein gelassen werden. Ein spannender Roman mit vielen Einblicken in die Psyche der Protagonisten!
Läsdt einen lange im dunkeln
Dieser Psychokrimi lässt einen lange im dunkeln. Was es um so spannender macht. Ahnungen die man hat, verwirft man immer wieder. Die Frage, wer wars? Bleibt bis zum Ende. Ist er es oder doch nicht? War er es früher oder doch nicht? Geschrieben ist das Buch sehr gut. Man switcht immer von einer Person zur nächsten. So erhält man gute Einblicke in die Gedanken der verschiedenen Personen. Und der Schluss... Ohne Worte... Dieses Buch fesselt einer von der ersten Seite an.
Lässt einen lange im dunkeln
Dieser Psychokrimi lässt einen lange im dunkeln. Was es aber umso spannender macht. Man hat Ahnungen, die aber immer wieder verworfen werden. Ist er es oder doch nicht? War er es früher oder doch nicht? Immer wieder Wendungungen. Geschrieben ist das Buch sehr gut. Denn es switcht immer von einer Person zur nächsten. So erhält man gute Einblicke in die Gedanken der verschiedenen Charakteren. Und der Schluss... Ohne Worte... Dieses Buch fesselt einen von der ersten Seite bis zur letzten Seite.











