Die Anstalt: Psychothriller (Ein-Nina-Winterfeld-Thriller 1)
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Düsterer Psychotrip
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt – ein echter Pageturner, den man problemlos in einem Rutsch durchlesen kann. Die Grundidee ist gleichermaßen faszinierend wie beklemmend: Ein geistig gesunder Mensch gerät in die Fänge einer Psychiatrie und beginnt dort zunehmend, an allem zu zweifeln – an seiner eigenen Vergangenheit, an der Realität und letztlich an sich selbst. Die Geschichte nimmt einen mit auf einen intensiven Trip in die Abgründe der menschlichen Psyche, wobei insbesondere das Thema Schizophrenie eindrucksvoll und verstörend eingebunden wird. Die Atmosphäre ist dicht und unangenehm greifbar – genau das, was man sich von einem Psychothriller erhofft. Besonders stark sind die Charaktere: Sie wirken authentisch, vielschichtig und sind so gut geschrieben, dass man automatisch mit ihnen mitfiebert. Ihre Entwicklungen und inneren Konflikte tragen die Spannung maßgeblich. Ein kleiner Kritikpunkt ist der Plot Twist gegen Ende, der für mich leider etwas zu früh vorhersehbar war. Das nimmt dem Finale ein wenig die Wucht, auch wenn die Umsetzung dennoch gelungen ist. Ohne zu viel zu verraten: Die Geschichte greift brisante Themen auf – von investigativem Journalismus über mögliche Justizfehler bis hin zu erschreckenden Zuständen innerhalb eines Systems, das eigentlich schützen sollte. Dabei bleibt vieles lange im Unklaren und sorgt genau dadurch für konstante Spannung. Insgesamt ein packender, düsterer Psychothriller, den ich definitiv empfehlen kann – trotz kleiner Schwächen ein starkes Leseerlebnis.
Das war mal wieder ein Psychothriller nach meinem Geschmack 🔪⭐
Darum geht es: ZWEI WOCHEN UNDERCOVER. EIN LEBEN LANG WEGGESPERRT. Stell dir vor, du bist gesund. Doch jeder, der dir helfen könnte, hält dich für verrückt. Nina Winterfeld wollte die Story ihres Lebens. Doch in der geschlossenen Psychiatrie findet sie nur den absoluten Albtraum. Auf der Suche nach der Wahrheit hinter sieben grausamen Morden gerät sie in ein perfides Netz aus Manipulation und psychischer Gewalt. Ihr Handy? Weg. Ihre Identität? Gelöscht. Ihr Verstand? Am Limit. Während die Ärzte ihre Fluchtversuche als psychotische Schübe abtun, rückt der wahre Killer immer näher. Nina muss entscheiden: Wem kann sie trauen, wenn sie sich selbst nicht mehr traut? Meinung: Das war mal richtig gut ⭐ Endlich mal wieder ein Psychothriller was mich echt gefesselt hat. Am Anfang bin ich aber leider überhaupt nicht mit Nina warm geworden aber es hat sich etwas gebessert. Und ich möchte auch definitiv nicht in dieser Anstalt sein 😅. Ein oder zwei Sachen war mir leider schon Recht früh klar aber trotzdem eine wirklich dicke Empfehlung. Und im August kommt dann der zweite Band der neuen Reihe raus 🤩
Die Geschichte beginnt direkt ohne langes Drumherum. Manche Stellen empfand ich als etwas zäh, die Auflösung habe ich zT erahnt. Mir fehlte als Abschluss noch die Info, was mit manchen Personen nach dem Abtransport ins Krankenhaus passiert. "1 Jahr später" oder so ähnlich hätte mir gefallen. Völlig umgehauen hat mich das Buch nicht. Hier spielt auch mit rein, dass ich 2 Bücher zuvor "Die falsche Patientin" von Calden gelesen habe. Da "Die Anstalt" eine sehr ähnliche Handlung hat, überraschte mich das nicht mehr. Für Spannung und Unterhaltung trotzdem lesenswert.
Nina Winterfeld ist eine investagitive Journalistin die sich auf Medizin- und Justizskandale spezialisiert hat. Ein anonymes Schreiben erreicht sie . Der 7-fache Mörder Matthias Krüger , der in einer berüchtigten Psychiatrie einsetzt, soll unschuldig sein. Mit ihrem Kollegen Sebastian Reuter versucht sie Infos zu bekommen. Als dies nicht gelingt kommt sie auf die verrückte Idee sich unter falschen Namen einweisen zu lassen. Sebastian hält es für keine gute Idee und damit soll er nicht falsch liegen... Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Kurze Kapitel und spannend geschrieben. Natürlich kann man Logikfehler finden und hervorheben , aber ich habe mich sehr unterhalten gefühlt . Das Setting mit der Psychiatrie fand ich richtig klasse. Die Charaktere haben mir gut gefallen. Die Entwicklung von Nina wie sie nach und nach ihren Fehler einsieht diesen Weg zu gehen hat mir gut gefallen. Erst ist alles etwas im Nebel und nach und nach lichtet sich das Ganze und die Fäden führen zusammen. Der große Plot-Twist bleibt aus ,aber das Finale ist absolut gelungen. Dr. Patrick Burow hat selbst langjährig als Betreuungs - und Unterbringungsrichter gearbeitet und einige hundert Male die örtliche Psychiatrie besucht.

Leider eine große Enttäuschung
Ich muss diesem Buch leider wirklich nur einen Stern geben. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, das auf mich so schlecht recherchiert, zusammenhangslos und unstrukturiert gewirkt hat. Die Geschichte ist komplett überladen mit Klischees, dazu kommen ständig irgendwelche Zufälle, die alles erklären sollen. Dazu noch Logiklöcher ohne Ende. Wirklich vieles ergibt einfach keinen Sinn. Handlungsstränge laufen komplett ins Leere, Aussagen widersprechen sich teilweise später und insgesamt wirkt das alles einfach überhaupt nicht durchdacht. Die Charaktere bleiben extrem eindimensional. Spannung kam bei mir leider überhaupt nicht auf, weil vieles schon sehr früh durchschaubar war. Was mich zusätzlich wahnsinnig gemacht hat: Der Autor wiederholt sich ständig. Immer wieder die gleichen Phrasen, die gleichen Formulierungen und dazu völlig random wirkende Metaphern, überhaupt nicht zur Situation passen und das Ganze sogar unfreiwillig komisch machen. Einige Szenen wirkten eher affig und überzogen als ernst oder mitreißend. Dazu kam noch, dass mich viele Figuren und Entscheidungen einfach nur genervt haben. Fazit: Für mich war das leider eine echte Qual zu lesen. Weder spannend noch glaubwürdig oder emotional packend – einfach eine große Enttäuschung.

Ziemlich Enttäuschend
Dieses Buch hat so viele 4 bis 5 Sterne Bewertungen - sorry aber für mich absolut unverständlich. Ich mag Anstaltssettings an sich sehr gerne doch hier werden einfach nur sämtliche Klischees der Reihe nach abgearbeitet. Dazu Realitäts- und Logikfehler wie z.B. eine Lichterkette am Weihnachtsbaum auf einer geschlossenen Station mit stark gestörten Persönlichkeiten.... Ähm ja. (Selbst)Mord ist da ja zum Glück total abwägig... Dann sind Beschreibungen mal so und plötzlich wieder anders. (die Augen waren blau wie Gletscherwasser.... 30 Seiten später sind sie grün und 100 Seiten später grau...hmmmm) Charaktere werden plötzlich aus dem Hut gezaubert, die entweder so flach dargestellt werden, dass ich ein paar Seiten später schon nicht mehr wusste wer das jetzt nochmal war oder so gar nichts mit der bisherigen Geschichte zu tun hatten obwohl das doch hätte viel früher erwähnt werden müssen um glaubhaft zu sein. Dazu der prinzipiell richtig gut durchdachte Notfallplan, der - warum auch immer - einfach nicht umgesetzt wird.... für mich völlig unverständlich. Auch die ständigen "Zufälle" sind einfach nur lächerlich. (z.B. Mist die Tür ist verschlossen. Oh da ein Wäschesack mit Kleiderbügel. Damit kann ich ja die Tür knacken....wow) Mir kam es beim lesen oft so vor, als hätte der Autor während des Schreibens plötzlich Ideen, die dann irgendwie schnell miteingebaut wurden und alles so drumherum konstruiert wurde, dass es halbwegs passte. Die "Twists" (wenn man das überhaupt so bezeichnen kann) sind so durchschaubar, dass es mich eher verwirrte, dass es wirklich so offensichtlich war und nicht dazu diente mich an der Nase herumzuführen. Im Großen und Ganzen war dieses Buch für mich eine ziemliche Enttäuschung und nur dank Buddyread mit @aberrush und einer ordentlichen Prise Humor durchzuhalten
Mit „Die Anstalt“ hat Patrick Burow einen wunderbaren Thriller geschrieben. Nachdem mir schon die Sylt-Reihe gut gefällt, wird es hier nun so richtig spannend. Die Journalistin Nina lässt sich für eine Recherche zu einer Mordserie in eine psychiatrische Anstalt einweisen. Was ihr dort alles zustößt ist erschreckend, mysteriös und undurchschaubar. Als Leser habe ich die ganze Zeit mitgerätselt, an welchen Stellen hier Wahn oder Wirklichkeit regiert. Es bleibt über das ganze Buch unklar, welche Geschehnisse real oder auch nicht real sind. Dadurch bekommt die Story eine sehr bedrückende Atmosphäre, was hier auch an den beschriebenen Zuständen in der Anstalt liegt. Durch den packenden, eindringlichen Schreibstil bekommt die Handlung noch zusätzlich eine beklemmende Stimmung. Bis zum sehr gut gelösten Ende bleibt die Geschichte spannend, erschreckend und undurchsichtig. Es ist aber alles stimmig und gut durchdacht. Für mich war es ein absolutes Lesevergnügen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band mit Nina!
Psychologische Spannung die tiefer geht als unter die Haut
Ich lese wirklich viele Psychothriller und hätte es nicht erwartet, dass beim Lesen an mir selbst zu zweifeln. Das Buch steigt schnell in die Geschichte rund um die investigative Journalistin Nina Winterfeld ein. Als ein anonymer Brief sie erreicht, in dem es heißt, dass Matthias Krüger unschuldig ist. Natürlich kann Nina diesen Brief nicht ignorieren. Die ersten offiziellen Schritte zur Recherche zeigen, hier stimmt etwas nicht. Alles Mauern, Staatsanwalt, Verteidigerin und Klinik. Nina beschließt, undercover in der Elbinsel-Klink zu ermitteln. Der Einzige, der Bescheid weiß, ist ihr Kollege Sebastian. Das Drama nimmt zügig seinen Lauf und was die Klinik verbirgt, erwartet man am Nachmittag der ersten Seiten nicht. Im Laufe des Buches habe ich festgestellt, wie intensiv ich mit Nina mitfühle und hoffe, dass es nicht schlimmer wird, wird es aber. Das Buch ging mir nicht nur unter die Haut, sogar noch tiefer, denn ich habe Stellenweise nicht mehr sicher gewusst, ob die Dinge so oder so sind. Wird man völlig in die Irre geführt oder ist das Teil des Spiels? Wenn ihr wissen möchtet, wie sich Gaslighting anfühlt, dann lest das Buch und leidet, kämpft und zweifelt mit Nina mit.
Meine Meinung zum Buch ⤵️ Ich kannte den Autor zuvor nicht, aber nach diesem Buch steht für mich fest, dass ich definitiv mehr von ihm lesen werde. Sein Schreibstil ist wirklich überzeugend und sehr fesselnd. Die Geschichte rund um die Journalistin Nina Winterfeld hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen. Für eine Story begibt sich Nina undercover für zwei Wochen in eine geschlossene Psychiatrie. Ein sehr mutiger Schritt, der sich jedoch schnell als absoluter Albtraum entpuppt. Kaum angekommen, beginnt für sie ein beklemmendes Abenteuer, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. Sie wird manipuliert, erlebt psychische Gewalt und verliert zunehmend die Kontrolle über ihre Situation. Besonders spannend fand ich, wie konstant der Spannungsbogen aufrechterhalten wurde. Zwar gab es zwischendurch einige Passagen, die sich etwas in die Länge gezogen haben, doch insgesamt blieb die Geschichte durchgehend packend. Die Wendung am Ende hat mir ebenfalls sehr gut gefallen und rundet den Psychothriller gelungen ab.
Highlight
Nach 12 Bände Küsten-Krimi hat Dr. Patrick Burow entschieden, Nina Winterfeld als neue Hauptprotagonistin in seiner neuen Thriller-Reihe auf Abenteuer zu schicken. Auf der Spurensuche nach der Wahrheit begibt sich Nina Winterfeld in die geschlossene Psychiatrie um zu ermitteln. Und nur eine Person weiß davon und kann ihr helfen, wieder aus der Anstalt entlassen zu werden. Kaum angekommen beginnt das Abenteuer und sie hat keine Chance zu entkommen und wieder entlassen zu werden. Sie wird manipuliert und erlebt psychische Gewalt. Mehr will ich jedoch nicht verraten, den der Trip zu den menschlichen Abgründen sollte jeder Thriller-Fan auf jeden Fall selbst inhalieren. 400 Seiten geballte Ladung Spannung und beklemmende Atmosphäre sind garantiert. Der Schreibstil ist flüssig und man will immer noch ein Kapitel weiter lesen. Die Protagonisten sind gut gezeichnet und der Thriller lässt sich gut weg lesen. Was will man mehr. Spannende Lesestunden sind garantiert und 5 Sterne sicher. Gespannt warte ich auf das nächste Abenteuer, dass noch in diesem Frühjahr erscheinen wird.
„Die Anstalt“ war mein erstes Buch von Patrick Burow, wird aber nicht mein einziges bleiben. Der Psychothriller um die Journalistin Nina Winterfeld, die sich für eine Story undercover für zwei Wochen in die geschlossene Psychiatrie begibt und dort einen absoluten Albtraum durchlebt, hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Freue mich schon auf den nächsten Teil dieser neuen Reihe. Den Schreibstil des Autors finde ich überdurchschnittlich gut. Fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung, aber nichts für schwache Nerven.
Großartig
Ein toller Trip in Die Anstalt Ich liebe die Bücher von @dr._patrick_burow_ und war sehr erfreut über die Nachricht, dass es wieder Psychothriller von ihm geben wird 😍 Die Anstalt ist der Auftakt einer neuen Reihe um die Journalistin Nina Winterfeld. Was für ein tolles Buch. Nina ist ein toller Charakter. Mutig und unerschrocken. Die Story hat es in sich. Stell dir vor, du bist in einer geschlossenen Anstalt mit sehr vielen psychisch kranken Straftätern. Natürlich hat Nina sich zu Recherchezwecken einweisen lassen, aber was dann folgt, damit hat wohl niemand gerechnet. Die Zustände in dieser Anstalt sind grauenhaft. Man weiß nicht wem man trauen kann, egal ob Arzt, Pfleger oder Patient. Und nicht mal den Wahrnehmungen von Nina. Was wird hier gespielt? Der Frage gehen wir in einer intensiven Story auf den Grund. Ich liebe solche Settings und auch die Handlung war durchgehend spannend. Was am Ende rauskommt, damit hätte ich jetzt nicht so gerechnet. Während dem Finale ist mir der Atem gestockt. Sehr actionreich. Mich hat der Auftakt der neuen Reihe total begeistert und ich freue mich jetzt schon auf die noch kommenden weiteren Bücher. Ganz klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Spannung ohne Ende!
Diesen Psychothriller von Patrick Burow durfte ich testlesen. Die Protagonistin Nina ist Journalistin und lässt sich in die Psychiatrie einschleusen. Dort erlebt sie eine bastialische Gewalt, wie man es nicht für möglich halten würde und versucht gleichzeitig einen länger zurückliegenden Mordfall aufzuklären, weswegen ein Patient dort einsitzt. Zart besaitete Leser sollten gut auf sich aufpassen, was manche Stelle betrifft. Dennoch kann ich diesen Psychothriller uneingeschränkt empfehlen und freue mich auf den weiteren Band rund um Nina Winterfeld. ☺️
Psychologische Tiefe und geschlossenes Setting
Um einen Mord aufzuklären, lässt sich die Jornalistin Nina Winterfeld in eine Psychiatrie einweisen. Niemand weiß über ihren Plan bescheid, außer ihr Kollege Sebastian. In der Psychiatrie läuft alles anders, als erwartet. Die Ärzte stellen eine Diagnose und stellen Nina mit starken Medikamenten ruhig. Und...der Mörder weiß von ihr. Meine Meinung: Die Anstalt von Patrick Burow war wirklich ein wilder Ritt, der mich von ersten bis zur letzten Seite fesseln konnte. Durch die Psychiatrie entsteht ein geschlossenes Setting, was bei mir schon für ein schauriges und beklemmendes Gefühl sorgte. Was dem Autor aber besonders gut gelungen ist, ist die Verzerrung von Realität und Wahnvorstellung. Ich wusste beim Lesen hinterher nicht mehr, was ist wahr und was gelogen, wem kannst du trauen und wem nicht, was ist Realität und was eine Wahnvorstellung - ich meinte wirklich, mit Nina gemeinsam verrückt zu werden. Mehr möchte ich garnicht verraten. Ich kann den Thriller wirklich empfehlen, vor allem, wenn die psychologische Tiefe im Fokus liegen sollte und du Kammerspiele magst.
Spannung zwischen Realität und Einbildung
„Die Anstalt“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett gepackt 😳📖 Es war Spannung pur – durch die detaillierten Beschreibungen fühlt man sich mitten im Geschehen und beginnt selbst zu zweifeln: 👉 Was ist real? 👉 Was ist Einbildung? Genau dieses Gefühl macht das Buch so stark! 🧠💭 Die Protagonistin Nina ist unglaublich sympathisch und greifbar – ich konnte total mit ihr mitfühlen und war emotional richtig drin ❤️ Ein kleiner Punkt: Mir persönlich hat am Ende noch ein richtiger Wow-Moment gefehlt 😮💨 – so ein Twist, mit dem man überhaupt nicht rechnet. Aber das ist wirklich nur mein persönliches Empfinden und nimmt der Story absolut nichts! Für alle, die Psychospannung lieben: klare Empfehlung! 🔥

Durchgehend spannend und absolut düster! Verwirrung garantiert!
In dem Buch „Die Anstalt" von Patrick Burow begleitet man die Investigativjournalistin Nina, die durch einen anonymen Brief auf einen möglichen Justizskandal aufmerksam wird. Um der Wahrheit näherzukommen, lässt sie sich unter einem Vorwand selbst in eine psychiatrische Klinik einweisen. Genau in die Anstalt, in der auch der Serienmörder untergebracht ist, über den sie recherchiert. Die Geschichte beginnt von der ersten Seite an spannend und hält diese Intensitat konsequent bis zum Ende und sogar darüber hinaus. Der Spannungsbogen bleibt durchgehend auf einem hohen Niveau und lässt einen kaum zur Ruhe kommen. Besonders beeindruckend ist, wie sehr die Grenzen zwischen Realität und Einbildung verschwimmen. Mit der Zeit stellt man sich unweigerlich die Frage wer eigentlich noch die Wahrheit sagt. Was ist real und was entspringt nur der Wahrnehmung? Diese zunehmende Verunsicherung wird so eindringlich dargestellt, dass man sie beim Lesen spürt. Die Handlung ist dabei durchgehend unvorhersehbar und fesselnd. Wer eine düstere Atmosphäre und psychologische Tiefe sucht, ist bei diesem Buch genau richtig.
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Düsterer Psychotrip
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt – ein echter Pageturner, den man problemlos in einem Rutsch durchlesen kann. Die Grundidee ist gleichermaßen faszinierend wie beklemmend: Ein geistig gesunder Mensch gerät in die Fänge einer Psychiatrie und beginnt dort zunehmend, an allem zu zweifeln – an seiner eigenen Vergangenheit, an der Realität und letztlich an sich selbst. Die Geschichte nimmt einen mit auf einen intensiven Trip in die Abgründe der menschlichen Psyche, wobei insbesondere das Thema Schizophrenie eindrucksvoll und verstörend eingebunden wird. Die Atmosphäre ist dicht und unangenehm greifbar – genau das, was man sich von einem Psychothriller erhofft. Besonders stark sind die Charaktere: Sie wirken authentisch, vielschichtig und sind so gut geschrieben, dass man automatisch mit ihnen mitfiebert. Ihre Entwicklungen und inneren Konflikte tragen die Spannung maßgeblich. Ein kleiner Kritikpunkt ist der Plot Twist gegen Ende, der für mich leider etwas zu früh vorhersehbar war. Das nimmt dem Finale ein wenig die Wucht, auch wenn die Umsetzung dennoch gelungen ist. Ohne zu viel zu verraten: Die Geschichte greift brisante Themen auf – von investigativem Journalismus über mögliche Justizfehler bis hin zu erschreckenden Zuständen innerhalb eines Systems, das eigentlich schützen sollte. Dabei bleibt vieles lange im Unklaren und sorgt genau dadurch für konstante Spannung. Insgesamt ein packender, düsterer Psychothriller, den ich definitiv empfehlen kann – trotz kleiner Schwächen ein starkes Leseerlebnis.
Das war mal wieder ein Psychothriller nach meinem Geschmack 🔪⭐
Darum geht es: ZWEI WOCHEN UNDERCOVER. EIN LEBEN LANG WEGGESPERRT. Stell dir vor, du bist gesund. Doch jeder, der dir helfen könnte, hält dich für verrückt. Nina Winterfeld wollte die Story ihres Lebens. Doch in der geschlossenen Psychiatrie findet sie nur den absoluten Albtraum. Auf der Suche nach der Wahrheit hinter sieben grausamen Morden gerät sie in ein perfides Netz aus Manipulation und psychischer Gewalt. Ihr Handy? Weg. Ihre Identität? Gelöscht. Ihr Verstand? Am Limit. Während die Ärzte ihre Fluchtversuche als psychotische Schübe abtun, rückt der wahre Killer immer näher. Nina muss entscheiden: Wem kann sie trauen, wenn sie sich selbst nicht mehr traut? Meinung: Das war mal richtig gut ⭐ Endlich mal wieder ein Psychothriller was mich echt gefesselt hat. Am Anfang bin ich aber leider überhaupt nicht mit Nina warm geworden aber es hat sich etwas gebessert. Und ich möchte auch definitiv nicht in dieser Anstalt sein 😅. Ein oder zwei Sachen war mir leider schon Recht früh klar aber trotzdem eine wirklich dicke Empfehlung. Und im August kommt dann der zweite Band der neuen Reihe raus 🤩
Die Geschichte beginnt direkt ohne langes Drumherum. Manche Stellen empfand ich als etwas zäh, die Auflösung habe ich zT erahnt. Mir fehlte als Abschluss noch die Info, was mit manchen Personen nach dem Abtransport ins Krankenhaus passiert. "1 Jahr später" oder so ähnlich hätte mir gefallen. Völlig umgehauen hat mich das Buch nicht. Hier spielt auch mit rein, dass ich 2 Bücher zuvor "Die falsche Patientin" von Calden gelesen habe. Da "Die Anstalt" eine sehr ähnliche Handlung hat, überraschte mich das nicht mehr. Für Spannung und Unterhaltung trotzdem lesenswert.
Nina Winterfeld ist eine investagitive Journalistin die sich auf Medizin- und Justizskandale spezialisiert hat. Ein anonymes Schreiben erreicht sie . Der 7-fache Mörder Matthias Krüger , der in einer berüchtigten Psychiatrie einsetzt, soll unschuldig sein. Mit ihrem Kollegen Sebastian Reuter versucht sie Infos zu bekommen. Als dies nicht gelingt kommt sie auf die verrückte Idee sich unter falschen Namen einweisen zu lassen. Sebastian hält es für keine gute Idee und damit soll er nicht falsch liegen... Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Kurze Kapitel und spannend geschrieben. Natürlich kann man Logikfehler finden und hervorheben , aber ich habe mich sehr unterhalten gefühlt . Das Setting mit der Psychiatrie fand ich richtig klasse. Die Charaktere haben mir gut gefallen. Die Entwicklung von Nina wie sie nach und nach ihren Fehler einsieht diesen Weg zu gehen hat mir gut gefallen. Erst ist alles etwas im Nebel und nach und nach lichtet sich das Ganze und die Fäden führen zusammen. Der große Plot-Twist bleibt aus ,aber das Finale ist absolut gelungen. Dr. Patrick Burow hat selbst langjährig als Betreuungs - und Unterbringungsrichter gearbeitet und einige hundert Male die örtliche Psychiatrie besucht.

Leider eine große Enttäuschung
Ich muss diesem Buch leider wirklich nur einen Stern geben. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, das auf mich so schlecht recherchiert, zusammenhangslos und unstrukturiert gewirkt hat. Die Geschichte ist komplett überladen mit Klischees, dazu kommen ständig irgendwelche Zufälle, die alles erklären sollen. Dazu noch Logiklöcher ohne Ende. Wirklich vieles ergibt einfach keinen Sinn. Handlungsstränge laufen komplett ins Leere, Aussagen widersprechen sich teilweise später und insgesamt wirkt das alles einfach überhaupt nicht durchdacht. Die Charaktere bleiben extrem eindimensional. Spannung kam bei mir leider überhaupt nicht auf, weil vieles schon sehr früh durchschaubar war. Was mich zusätzlich wahnsinnig gemacht hat: Der Autor wiederholt sich ständig. Immer wieder die gleichen Phrasen, die gleichen Formulierungen und dazu völlig random wirkende Metaphern, überhaupt nicht zur Situation passen und das Ganze sogar unfreiwillig komisch machen. Einige Szenen wirkten eher affig und überzogen als ernst oder mitreißend. Dazu kam noch, dass mich viele Figuren und Entscheidungen einfach nur genervt haben. Fazit: Für mich war das leider eine echte Qual zu lesen. Weder spannend noch glaubwürdig oder emotional packend – einfach eine große Enttäuschung.

Ziemlich Enttäuschend
Dieses Buch hat so viele 4 bis 5 Sterne Bewertungen - sorry aber für mich absolut unverständlich. Ich mag Anstaltssettings an sich sehr gerne doch hier werden einfach nur sämtliche Klischees der Reihe nach abgearbeitet. Dazu Realitäts- und Logikfehler wie z.B. eine Lichterkette am Weihnachtsbaum auf einer geschlossenen Station mit stark gestörten Persönlichkeiten.... Ähm ja. (Selbst)Mord ist da ja zum Glück total abwägig... Dann sind Beschreibungen mal so und plötzlich wieder anders. (die Augen waren blau wie Gletscherwasser.... 30 Seiten später sind sie grün und 100 Seiten später grau...hmmmm) Charaktere werden plötzlich aus dem Hut gezaubert, die entweder so flach dargestellt werden, dass ich ein paar Seiten später schon nicht mehr wusste wer das jetzt nochmal war oder so gar nichts mit der bisherigen Geschichte zu tun hatten obwohl das doch hätte viel früher erwähnt werden müssen um glaubhaft zu sein. Dazu der prinzipiell richtig gut durchdachte Notfallplan, der - warum auch immer - einfach nicht umgesetzt wird.... für mich völlig unverständlich. Auch die ständigen "Zufälle" sind einfach nur lächerlich. (z.B. Mist die Tür ist verschlossen. Oh da ein Wäschesack mit Kleiderbügel. Damit kann ich ja die Tür knacken....wow) Mir kam es beim lesen oft so vor, als hätte der Autor während des Schreibens plötzlich Ideen, die dann irgendwie schnell miteingebaut wurden und alles so drumherum konstruiert wurde, dass es halbwegs passte. Die "Twists" (wenn man das überhaupt so bezeichnen kann) sind so durchschaubar, dass es mich eher verwirrte, dass es wirklich so offensichtlich war und nicht dazu diente mich an der Nase herumzuführen. Im Großen und Ganzen war dieses Buch für mich eine ziemliche Enttäuschung und nur dank Buddyread mit @aberrush und einer ordentlichen Prise Humor durchzuhalten
Mit „Die Anstalt“ hat Patrick Burow einen wunderbaren Thriller geschrieben. Nachdem mir schon die Sylt-Reihe gut gefällt, wird es hier nun so richtig spannend. Die Journalistin Nina lässt sich für eine Recherche zu einer Mordserie in eine psychiatrische Anstalt einweisen. Was ihr dort alles zustößt ist erschreckend, mysteriös und undurchschaubar. Als Leser habe ich die ganze Zeit mitgerätselt, an welchen Stellen hier Wahn oder Wirklichkeit regiert. Es bleibt über das ganze Buch unklar, welche Geschehnisse real oder auch nicht real sind. Dadurch bekommt die Story eine sehr bedrückende Atmosphäre, was hier auch an den beschriebenen Zuständen in der Anstalt liegt. Durch den packenden, eindringlichen Schreibstil bekommt die Handlung noch zusätzlich eine beklemmende Stimmung. Bis zum sehr gut gelösten Ende bleibt die Geschichte spannend, erschreckend und undurchsichtig. Es ist aber alles stimmig und gut durchdacht. Für mich war es ein absolutes Lesevergnügen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band mit Nina!
Psychologische Spannung die tiefer geht als unter die Haut
Ich lese wirklich viele Psychothriller und hätte es nicht erwartet, dass beim Lesen an mir selbst zu zweifeln. Das Buch steigt schnell in die Geschichte rund um die investigative Journalistin Nina Winterfeld ein. Als ein anonymer Brief sie erreicht, in dem es heißt, dass Matthias Krüger unschuldig ist. Natürlich kann Nina diesen Brief nicht ignorieren. Die ersten offiziellen Schritte zur Recherche zeigen, hier stimmt etwas nicht. Alles Mauern, Staatsanwalt, Verteidigerin und Klinik. Nina beschließt, undercover in der Elbinsel-Klink zu ermitteln. Der Einzige, der Bescheid weiß, ist ihr Kollege Sebastian. Das Drama nimmt zügig seinen Lauf und was die Klinik verbirgt, erwartet man am Nachmittag der ersten Seiten nicht. Im Laufe des Buches habe ich festgestellt, wie intensiv ich mit Nina mitfühle und hoffe, dass es nicht schlimmer wird, wird es aber. Das Buch ging mir nicht nur unter die Haut, sogar noch tiefer, denn ich habe Stellenweise nicht mehr sicher gewusst, ob die Dinge so oder so sind. Wird man völlig in die Irre geführt oder ist das Teil des Spiels? Wenn ihr wissen möchtet, wie sich Gaslighting anfühlt, dann lest das Buch und leidet, kämpft und zweifelt mit Nina mit.
Meine Meinung zum Buch ⤵️ Ich kannte den Autor zuvor nicht, aber nach diesem Buch steht für mich fest, dass ich definitiv mehr von ihm lesen werde. Sein Schreibstil ist wirklich überzeugend und sehr fesselnd. Die Geschichte rund um die Journalistin Nina Winterfeld hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen. Für eine Story begibt sich Nina undercover für zwei Wochen in eine geschlossene Psychiatrie. Ein sehr mutiger Schritt, der sich jedoch schnell als absoluter Albtraum entpuppt. Kaum angekommen, beginnt für sie ein beklemmendes Abenteuer, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. Sie wird manipuliert, erlebt psychische Gewalt und verliert zunehmend die Kontrolle über ihre Situation. Besonders spannend fand ich, wie konstant der Spannungsbogen aufrechterhalten wurde. Zwar gab es zwischendurch einige Passagen, die sich etwas in die Länge gezogen haben, doch insgesamt blieb die Geschichte durchgehend packend. Die Wendung am Ende hat mir ebenfalls sehr gut gefallen und rundet den Psychothriller gelungen ab.
Highlight
Nach 12 Bände Küsten-Krimi hat Dr. Patrick Burow entschieden, Nina Winterfeld als neue Hauptprotagonistin in seiner neuen Thriller-Reihe auf Abenteuer zu schicken. Auf der Spurensuche nach der Wahrheit begibt sich Nina Winterfeld in die geschlossene Psychiatrie um zu ermitteln. Und nur eine Person weiß davon und kann ihr helfen, wieder aus der Anstalt entlassen zu werden. Kaum angekommen beginnt das Abenteuer und sie hat keine Chance zu entkommen und wieder entlassen zu werden. Sie wird manipuliert und erlebt psychische Gewalt. Mehr will ich jedoch nicht verraten, den der Trip zu den menschlichen Abgründen sollte jeder Thriller-Fan auf jeden Fall selbst inhalieren. 400 Seiten geballte Ladung Spannung und beklemmende Atmosphäre sind garantiert. Der Schreibstil ist flüssig und man will immer noch ein Kapitel weiter lesen. Die Protagonisten sind gut gezeichnet und der Thriller lässt sich gut weg lesen. Was will man mehr. Spannende Lesestunden sind garantiert und 5 Sterne sicher. Gespannt warte ich auf das nächste Abenteuer, dass noch in diesem Frühjahr erscheinen wird.
„Die Anstalt“ war mein erstes Buch von Patrick Burow, wird aber nicht mein einziges bleiben. Der Psychothriller um die Journalistin Nina Winterfeld, die sich für eine Story undercover für zwei Wochen in die geschlossene Psychiatrie begibt und dort einen absoluten Albtraum durchlebt, hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Freue mich schon auf den nächsten Teil dieser neuen Reihe. Den Schreibstil des Autors finde ich überdurchschnittlich gut. Fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung, aber nichts für schwache Nerven.
Großartig
Ein toller Trip in Die Anstalt Ich liebe die Bücher von @dr._patrick_burow_ und war sehr erfreut über die Nachricht, dass es wieder Psychothriller von ihm geben wird 😍 Die Anstalt ist der Auftakt einer neuen Reihe um die Journalistin Nina Winterfeld. Was für ein tolles Buch. Nina ist ein toller Charakter. Mutig und unerschrocken. Die Story hat es in sich. Stell dir vor, du bist in einer geschlossenen Anstalt mit sehr vielen psychisch kranken Straftätern. Natürlich hat Nina sich zu Recherchezwecken einweisen lassen, aber was dann folgt, damit hat wohl niemand gerechnet. Die Zustände in dieser Anstalt sind grauenhaft. Man weiß nicht wem man trauen kann, egal ob Arzt, Pfleger oder Patient. Und nicht mal den Wahrnehmungen von Nina. Was wird hier gespielt? Der Frage gehen wir in einer intensiven Story auf den Grund. Ich liebe solche Settings und auch die Handlung war durchgehend spannend. Was am Ende rauskommt, damit hätte ich jetzt nicht so gerechnet. Während dem Finale ist mir der Atem gestockt. Sehr actionreich. Mich hat der Auftakt der neuen Reihe total begeistert und ich freue mich jetzt schon auf die noch kommenden weiteren Bücher. Ganz klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Spannung ohne Ende!
Diesen Psychothriller von Patrick Burow durfte ich testlesen. Die Protagonistin Nina ist Journalistin und lässt sich in die Psychiatrie einschleusen. Dort erlebt sie eine bastialische Gewalt, wie man es nicht für möglich halten würde und versucht gleichzeitig einen länger zurückliegenden Mordfall aufzuklären, weswegen ein Patient dort einsitzt. Zart besaitete Leser sollten gut auf sich aufpassen, was manche Stelle betrifft. Dennoch kann ich diesen Psychothriller uneingeschränkt empfehlen und freue mich auf den weiteren Band rund um Nina Winterfeld. ☺️
Psychologische Tiefe und geschlossenes Setting
Um einen Mord aufzuklären, lässt sich die Jornalistin Nina Winterfeld in eine Psychiatrie einweisen. Niemand weiß über ihren Plan bescheid, außer ihr Kollege Sebastian. In der Psychiatrie läuft alles anders, als erwartet. Die Ärzte stellen eine Diagnose und stellen Nina mit starken Medikamenten ruhig. Und...der Mörder weiß von ihr. Meine Meinung: Die Anstalt von Patrick Burow war wirklich ein wilder Ritt, der mich von ersten bis zur letzten Seite fesseln konnte. Durch die Psychiatrie entsteht ein geschlossenes Setting, was bei mir schon für ein schauriges und beklemmendes Gefühl sorgte. Was dem Autor aber besonders gut gelungen ist, ist die Verzerrung von Realität und Wahnvorstellung. Ich wusste beim Lesen hinterher nicht mehr, was ist wahr und was gelogen, wem kannst du trauen und wem nicht, was ist Realität und was eine Wahnvorstellung - ich meinte wirklich, mit Nina gemeinsam verrückt zu werden. Mehr möchte ich garnicht verraten. Ich kann den Thriller wirklich empfehlen, vor allem, wenn die psychologische Tiefe im Fokus liegen sollte und du Kammerspiele magst.
Spannung zwischen Realität und Einbildung
„Die Anstalt“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett gepackt 😳📖 Es war Spannung pur – durch die detaillierten Beschreibungen fühlt man sich mitten im Geschehen und beginnt selbst zu zweifeln: 👉 Was ist real? 👉 Was ist Einbildung? Genau dieses Gefühl macht das Buch so stark! 🧠💭 Die Protagonistin Nina ist unglaublich sympathisch und greifbar – ich konnte total mit ihr mitfühlen und war emotional richtig drin ❤️ Ein kleiner Punkt: Mir persönlich hat am Ende noch ein richtiger Wow-Moment gefehlt 😮💨 – so ein Twist, mit dem man überhaupt nicht rechnet. Aber das ist wirklich nur mein persönliches Empfinden und nimmt der Story absolut nichts! Für alle, die Psychospannung lieben: klare Empfehlung! 🔥

Durchgehend spannend und absolut düster! Verwirrung garantiert!
In dem Buch „Die Anstalt" von Patrick Burow begleitet man die Investigativjournalistin Nina, die durch einen anonymen Brief auf einen möglichen Justizskandal aufmerksam wird. Um der Wahrheit näherzukommen, lässt sie sich unter einem Vorwand selbst in eine psychiatrische Klinik einweisen. Genau in die Anstalt, in der auch der Serienmörder untergebracht ist, über den sie recherchiert. Die Geschichte beginnt von der ersten Seite an spannend und hält diese Intensitat konsequent bis zum Ende und sogar darüber hinaus. Der Spannungsbogen bleibt durchgehend auf einem hohen Niveau und lässt einen kaum zur Ruhe kommen. Besonders beeindruckend ist, wie sehr die Grenzen zwischen Realität und Einbildung verschwimmen. Mit der Zeit stellt man sich unweigerlich die Frage wer eigentlich noch die Wahrheit sagt. Was ist real und was entspringt nur der Wahrnehmung? Diese zunehmende Verunsicherung wird so eindringlich dargestellt, dass man sie beim Lesen spürt. Die Handlung ist dabei durchgehend unvorhersehbar und fesselnd. Wer eine düstere Atmosphäre und psychologische Tiefe sucht, ist bei diesem Buch genau richtig.
























