A Girl Named Josie: Breaking Waves | ein letzter Sommer auf Harbour Bridge
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Die Geschichte hinter Josies Verschwinden
🌊 Ein emotionaler und spannender Abschluss der Breaking Waves-Reihe. 🥺 Endlich erfährt man, was mit Josie passiert ist und was sie all die Jahre durchmachen musste. Ich war sofort wieder komplett in der Geschichte drin und habe den Schreibstil einfach geliebt. ✨ Besonders die Polizeibefragungen zwischendurch haben die Spannung richtig erhöht, weil man lange nicht wusste, worauf alles hinausläuft. 👀 Josies Entwicklung hat mir am meisten gefallen und der Zusammenhalt der Freundesgruppe war einfach wunderschön. 🤍 Auch wenn ich mir vom Ende ein kleines bisschen mehr erhofft hatte, war es trotzdem ein gelungener Reihenabschluss. 💙

Spannend und berührend
"A girl named Josie" von Kristina Moninger ist der 5. Band und damit der Abschluss der "Breaking Waves"-Reihe. Leider hatte ich die Vorbände nicht gelesen, daher viel es mir anfangs schwer, in die Geschichte rein zufinden. Wenn man aber erst mal drin ist, ist die Geschichte wirklich spannend. Die berühmte Schauspielerin Josie täuscht ihren eigenen Tod vor, doch wie es so kommen muss, wird sie erkannt und muss ihren Platz in ihrem alten Leben wiederfinden. Dabei weiß man lange nicht genau, was eigentlich vor Josies Verschwinden passiert ist, und man fiebert bis kurz vor Schluss der Auflösung entgegen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und gut zu lesen. Als ungewöhnliche Stilmittel nutzt die Autorin z.B. einen Wikipedia-Eintrag über Josie direkt zu Beginn des Romanes oder das Verhör der Freundinnen auf einem Polizeirevier, was mir sehr gefallen hat. Auch die Charaktere gefallen mir gut und besonders Josie ist sehr vielschichtig und interessant gezeichnet. Alles in allem ein rundum gelungener Roman!
Ein würdiger Abschluss 💜
Als Fan der Breaking-Waves-Reihe seit der ersten Stunde habe ich mich unglaublich gefreut, als offiziell wurde, dass Josie endlich ihre eigene Geschichte bekommt. Nach allem, was wir in den vorherigen Bänden von ihr gesehen haben, hatte sie dieses Buch einfach mehr als verdient. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich anfangs etwas gebraucht habe, um richtig in die Geschichte hineinzufinden. Das lag definitiv nicht am Schreibstil, den liebe ich bei Kristina Moninger sowieso sehr. Vielmehr hatte ich manchmal das Gefühl, dass unglaublich viel gleichzeitig passiert. Durch die vielen Rückblicke sind für mich stellenweise das „Damals“ und das „Heute“ etwas ineinander verschwommen. Prinzipiell passt das natürlich zur Art, wie die Geschichte erzählt wird, aber manchmal war es mir persönlich einfach ein bisschen zu viel auf einmal. Was ich dafür umso stärker fand: Endlich konnten wir Josies Seite der Geschichte erleben. In den vorherigen Bänden war sie zwar immer präsent, aber oft habe ich mich gefragt, warum sie bestimmte Dinge tut oder Entscheidungen trifft. Dadurch, dass viele Situationen noch einmal aufgegriffen wurden, diesmal eben aus Josies Perspektive, konnte man plötzlich so vieles besser verstehen. Genau das hat dem Buch für mich emotional nochmal eine ganz andere Tiefe gegeben. Besonders spannend fand ich außerdem die Polizeiaussagen der Mädchen, die zwischendurch immer wieder eingebaut wurden. Gerade am Anfang war ich dadurch ehrlicherweise total verwirrt, weil ich die Zusammenhänge noch gar nicht greifen konnte. Gleichzeitig hat genau das aber auch Spannung aufgebaut und dafür gesorgt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte. Der Plot insgesamt war für mich solide, auch wenn ich irgendwie mit etwas anderem gerechnet hatte. Ich kann gar nicht genau sagen, was mir gefehlt hat, aber stellenweise wirkte die Geschichte für mich trotz all der Dramatik ein wenig zu ruhig. Dabei passiert eigentlich unglaublich viel. Besonders geliebt habe ich dafür den Epilog. Die Zeitsprünge in Form von Zeitungsartikeln haben die Reise der Mädchen und Jungs bis in die Gegenwart wunderschön abgeschlossen. Und die kleinen Easter Eggs dort haben mein Fanherz wirklich glücklich gemacht. Am Ende bin ich einfach unglaublich dankbar, dass Kristina Moninger uns diese letzte Geschichte der Reihe noch geschenkt hat. Für mich war es ein emotionaler Abschied von Charakteren, die ich über die Zeit sehr ins Herz geschlossen habe.
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Die Geschichte hinter Josies Verschwinden
🌊 Ein emotionaler und spannender Abschluss der Breaking Waves-Reihe. 🥺 Endlich erfährt man, was mit Josie passiert ist und was sie all die Jahre durchmachen musste. Ich war sofort wieder komplett in der Geschichte drin und habe den Schreibstil einfach geliebt. ✨ Besonders die Polizeibefragungen zwischendurch haben die Spannung richtig erhöht, weil man lange nicht wusste, worauf alles hinausläuft. 👀 Josies Entwicklung hat mir am meisten gefallen und der Zusammenhalt der Freundesgruppe war einfach wunderschön. 🤍 Auch wenn ich mir vom Ende ein kleines bisschen mehr erhofft hatte, war es trotzdem ein gelungener Reihenabschluss. 💙

Spannend und berührend
"A girl named Josie" von Kristina Moninger ist der 5. Band und damit der Abschluss der "Breaking Waves"-Reihe. Leider hatte ich die Vorbände nicht gelesen, daher viel es mir anfangs schwer, in die Geschichte rein zufinden. Wenn man aber erst mal drin ist, ist die Geschichte wirklich spannend. Die berühmte Schauspielerin Josie täuscht ihren eigenen Tod vor, doch wie es so kommen muss, wird sie erkannt und muss ihren Platz in ihrem alten Leben wiederfinden. Dabei weiß man lange nicht genau, was eigentlich vor Josies Verschwinden passiert ist, und man fiebert bis kurz vor Schluss der Auflösung entgegen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und gut zu lesen. Als ungewöhnliche Stilmittel nutzt die Autorin z.B. einen Wikipedia-Eintrag über Josie direkt zu Beginn des Romanes oder das Verhör der Freundinnen auf einem Polizeirevier, was mir sehr gefallen hat. Auch die Charaktere gefallen mir gut und besonders Josie ist sehr vielschichtig und interessant gezeichnet. Alles in allem ein rundum gelungener Roman!
Ein würdiger Abschluss 💜
Als Fan der Breaking-Waves-Reihe seit der ersten Stunde habe ich mich unglaublich gefreut, als offiziell wurde, dass Josie endlich ihre eigene Geschichte bekommt. Nach allem, was wir in den vorherigen Bänden von ihr gesehen haben, hatte sie dieses Buch einfach mehr als verdient. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich anfangs etwas gebraucht habe, um richtig in die Geschichte hineinzufinden. Das lag definitiv nicht am Schreibstil, den liebe ich bei Kristina Moninger sowieso sehr. Vielmehr hatte ich manchmal das Gefühl, dass unglaublich viel gleichzeitig passiert. Durch die vielen Rückblicke sind für mich stellenweise das „Damals“ und das „Heute“ etwas ineinander verschwommen. Prinzipiell passt das natürlich zur Art, wie die Geschichte erzählt wird, aber manchmal war es mir persönlich einfach ein bisschen zu viel auf einmal. Was ich dafür umso stärker fand: Endlich konnten wir Josies Seite der Geschichte erleben. In den vorherigen Bänden war sie zwar immer präsent, aber oft habe ich mich gefragt, warum sie bestimmte Dinge tut oder Entscheidungen trifft. Dadurch, dass viele Situationen noch einmal aufgegriffen wurden, diesmal eben aus Josies Perspektive, konnte man plötzlich so vieles besser verstehen. Genau das hat dem Buch für mich emotional nochmal eine ganz andere Tiefe gegeben. Besonders spannend fand ich außerdem die Polizeiaussagen der Mädchen, die zwischendurch immer wieder eingebaut wurden. Gerade am Anfang war ich dadurch ehrlicherweise total verwirrt, weil ich die Zusammenhänge noch gar nicht greifen konnte. Gleichzeitig hat genau das aber auch Spannung aufgebaut und dafür gesorgt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte. Der Plot insgesamt war für mich solide, auch wenn ich irgendwie mit etwas anderem gerechnet hatte. Ich kann gar nicht genau sagen, was mir gefehlt hat, aber stellenweise wirkte die Geschichte für mich trotz all der Dramatik ein wenig zu ruhig. Dabei passiert eigentlich unglaublich viel. Besonders geliebt habe ich dafür den Epilog. Die Zeitsprünge in Form von Zeitungsartikeln haben die Reise der Mädchen und Jungs bis in die Gegenwart wunderschön abgeschlossen. Und die kleinen Easter Eggs dort haben mein Fanherz wirklich glücklich gemacht. Am Ende bin ich einfach unglaublich dankbar, dass Kristina Moninger uns diese letzte Geschichte der Reihe noch geschenkt hat. Für mich war es ein emotionaler Abschied von Charakteren, die ich über die Zeit sehr ins Herz geschlossen habe.






