Drachendrama
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Book Information
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Ein absoluter Geheimtipp für alle die Abenteuer mit Happy End mögen.
Schon als ich die Leseprobe zu “Drachendrama” von Stephy Köchel gelesen habe, wusste ich: Das wird genau mein Buch. Es hat Humor, einen ulkigen Drachen, coole Omas & Opas, jede Menge Ritter und Abenteuer (dazu leben gefühlt auch alle vegetarisch, selbst die Drachen, UND es ist auch noch feministisch!). Ein echtes Highlight aus dem Selfpublishing. Aber auch wenn wir Abenteuer erleben und echt ordentlich in der Welt, die Stephy erschaffen hat, herumkommen, zieht sich durch die gesamte Geschichte vor allem der gemütliche Vibe einer humorvollen Cosy Fantasy. “Drachendrama” hat mich mit einem unglaublich warmen Gefühl zurückgelassen und SO oft laut loslachen lassen (😂) - das habe ich seit einer Weile nicht mehr bei einem Buch gehabt! Und ich weiß jetzt schon, dass ich dieses Abenteuer immer wieder lesen werde! 🥹 Unser Protagonist, der Ritter Harti, ist etwas ganz besonderes, denn er löst Probleme lieber etwas anders.. als die typischen Blechbüchsen das tun würden. Seine Entwicklung über das Buch hinweg und seine sehr menschlichen Struggles (Unsicherheiten, Gedankenkarusselle, etc) haben mir sehr gut gefallen & ich habe ihn echt ins Herz geschlossen. ☺️ Toll fand ich neben dem klassischen, mittelalterlich angehauchten Setting vor allem die Klischees, mit denen gebrochen wurde. Trolle, die freundlich sind und die Menschen nicht fressen, wenn sie über ihre Brücke gehen wollen? Ritter, die lieber mit Verstand über ein Problem nachdenken und Bücher wälzen statt sinnlos mit dem Schwert herumzuschnetzeln? Mönche, die in ihrem Kloster nicht nur eine große Bibliothek haben sondern auch noch einen Spa-Bereich und eine Rutschbrettpiste? Zauberer, die Puffkorn entwickeln? All das hat dieses Buch so unglaublich herzig gemacht. Am liebsten würde ich jetzt noch 5 weitere Abenteuer von Harti, Billy und Eisenhüfli lesen.🥹 Falls ihr auf der Suche seid nach einem Buch voller Charme, Humor und Drachen, toller Gefährten, witziger Anspielungen und cosy Abenteuer möchte ich euch das Buch wirklich dringend empfehlen! 🤗 [Werbung | Rezensionsexemplar]

Coole Omas, witziger Weltenbau
Stephy Köchls Debüt ist vor allem saukomisch, was primär daran liegt, dass das Buch sich selbst nicht zu ernst nimmt. Hier werden munter Fantasy-Klischees, Sagen und moderne Elemente miteinander kombiniert und teilweise auf den Kopf gestellt. Was dabei herauskommt, ist eine wunderbar absurde Welt, in der junge Menschen studieren, um später Burgfräulein oder Ritter zu werden, Wälder gefährlich sind, Omas manchmal auch und Riesen und Trolle dagegen nicht unbedingt. Die Quest von Harti - einfach nur Harti, nicht Ritter Harti, der Questen gern mit Wissen und Köpfchen statt durch plumpe Waffengewalt löst -, um dem Ort Grummelstein bei seinem sehr speziellen Drachenproblem zu helfen, ist kurzweilig, unterhaltsam und wartet mit so mancher Überraschung auf - ein perfekt amüsantes Buch für zwischendurch. Einzig ab und an waren mir die Gedanken von Harti etwas zuuu ausschweifend, zumal sie sich mitunter auch etwas wiederholen. Trotzdem hat das Buch genau das erfüllt, was ich mir von ihm erhofft habe.
Ein Ritter mit Festanstellung! Wie niedlich.
Dieses Buch – so wie ich – direkt im Anschluss an "Dungeon Crawler Carl" zu lesen, ist etwas, das ich nicht wirklich empfehlen kann. Stellt es euch vor wie ein Double-Feature im Kino, bei dem zuerst "Mad Max: Fury Road" und danach "Der Sternenwanderer" gezeigt wird. Schwierige Kombination. Also "Drachendrama" ist niedlich. Von der ersten Seite bis zum Epilog. Und diese Niedlichkeit wird in bester "show, don't tell"-Manier ausformuliert bis man die Knödelsuppe von Oma Brummelblitz riechen kann und am liebsten davon kosten möchte. Aber nach etwa der Hälfte der Geschichte war ich so gesättigt von all der Cosyness und Nettigkeit, den wohlgesetzten Worten und entzückenden Beschreibungen, dass ich mir sehnlichst mehr Action herbei wünschte und sogar begann, hin und wieder ganze Seiten nur mehr zu überfliegen um dem Ende und des Rätsels Lösung näher zu kommen. Mein persönliches Fazit: ich würde es erstaunlicherweise vorziehen, Carl & Donut erneut durch den Dungeon zu begleiten, als Ritter Harti & Eisenhüfli auf ein weiteres Abenteuer. Aber ich bin eben auch ein altes, ironisch-sarkastisches GenX-Wesen das nun weiß, dass das Subgenre "Cosy Fantasy" nicht seine Teetasse ist. Kleiner Spoiler zum Schluss: Dass ein Cover den Inhalt meist nur andeutet (wenn überhaupt) ist klar. Aber wenn ich darauf einen geflügelten goldgelben Drachen sehe und dann im Buch nur ein grünes Geschöpf auftaucht, das wie eine flügellose wurmartige Mischung aus Schwein und Hund beschrieben wird ... Ja, ok, es spuckt Feuer, aber die durch das Cover geweckten Erwartungen wurden da leider gar nicht erfüllt.
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Ein absoluter Geheimtipp für alle die Abenteuer mit Happy End mögen.
Schon als ich die Leseprobe zu “Drachendrama” von Stephy Köchel gelesen habe, wusste ich: Das wird genau mein Buch. Es hat Humor, einen ulkigen Drachen, coole Omas & Opas, jede Menge Ritter und Abenteuer (dazu leben gefühlt auch alle vegetarisch, selbst die Drachen, UND es ist auch noch feministisch!). Ein echtes Highlight aus dem Selfpublishing. Aber auch wenn wir Abenteuer erleben und echt ordentlich in der Welt, die Stephy erschaffen hat, herumkommen, zieht sich durch die gesamte Geschichte vor allem der gemütliche Vibe einer humorvollen Cosy Fantasy. “Drachendrama” hat mich mit einem unglaublich warmen Gefühl zurückgelassen und SO oft laut loslachen lassen (😂) - das habe ich seit einer Weile nicht mehr bei einem Buch gehabt! Und ich weiß jetzt schon, dass ich dieses Abenteuer immer wieder lesen werde! 🥹 Unser Protagonist, der Ritter Harti, ist etwas ganz besonderes, denn er löst Probleme lieber etwas anders.. als die typischen Blechbüchsen das tun würden. Seine Entwicklung über das Buch hinweg und seine sehr menschlichen Struggles (Unsicherheiten, Gedankenkarusselle, etc) haben mir sehr gut gefallen & ich habe ihn echt ins Herz geschlossen. ☺️ Toll fand ich neben dem klassischen, mittelalterlich angehauchten Setting vor allem die Klischees, mit denen gebrochen wurde. Trolle, die freundlich sind und die Menschen nicht fressen, wenn sie über ihre Brücke gehen wollen? Ritter, die lieber mit Verstand über ein Problem nachdenken und Bücher wälzen statt sinnlos mit dem Schwert herumzuschnetzeln? Mönche, die in ihrem Kloster nicht nur eine große Bibliothek haben sondern auch noch einen Spa-Bereich und eine Rutschbrettpiste? Zauberer, die Puffkorn entwickeln? All das hat dieses Buch so unglaublich herzig gemacht. Am liebsten würde ich jetzt noch 5 weitere Abenteuer von Harti, Billy und Eisenhüfli lesen.🥹 Falls ihr auf der Suche seid nach einem Buch voller Charme, Humor und Drachen, toller Gefährten, witziger Anspielungen und cosy Abenteuer möchte ich euch das Buch wirklich dringend empfehlen! 🤗 [Werbung | Rezensionsexemplar]

Coole Omas, witziger Weltenbau
Stephy Köchls Debüt ist vor allem saukomisch, was primär daran liegt, dass das Buch sich selbst nicht zu ernst nimmt. Hier werden munter Fantasy-Klischees, Sagen und moderne Elemente miteinander kombiniert und teilweise auf den Kopf gestellt. Was dabei herauskommt, ist eine wunderbar absurde Welt, in der junge Menschen studieren, um später Burgfräulein oder Ritter zu werden, Wälder gefährlich sind, Omas manchmal auch und Riesen und Trolle dagegen nicht unbedingt. Die Quest von Harti - einfach nur Harti, nicht Ritter Harti, der Questen gern mit Wissen und Köpfchen statt durch plumpe Waffengewalt löst -, um dem Ort Grummelstein bei seinem sehr speziellen Drachenproblem zu helfen, ist kurzweilig, unterhaltsam und wartet mit so mancher Überraschung auf - ein perfekt amüsantes Buch für zwischendurch. Einzig ab und an waren mir die Gedanken von Harti etwas zuuu ausschweifend, zumal sie sich mitunter auch etwas wiederholen. Trotzdem hat das Buch genau das erfüllt, was ich mir von ihm erhofft habe.
Ein Ritter mit Festanstellung! Wie niedlich.
Dieses Buch – so wie ich – direkt im Anschluss an "Dungeon Crawler Carl" zu lesen, ist etwas, das ich nicht wirklich empfehlen kann. Stellt es euch vor wie ein Double-Feature im Kino, bei dem zuerst "Mad Max: Fury Road" und danach "Der Sternenwanderer" gezeigt wird. Schwierige Kombination. Also "Drachendrama" ist niedlich. Von der ersten Seite bis zum Epilog. Und diese Niedlichkeit wird in bester "show, don't tell"-Manier ausformuliert bis man die Knödelsuppe von Oma Brummelblitz riechen kann und am liebsten davon kosten möchte. Aber nach etwa der Hälfte der Geschichte war ich so gesättigt von all der Cosyness und Nettigkeit, den wohlgesetzten Worten und entzückenden Beschreibungen, dass ich mir sehnlichst mehr Action herbei wünschte und sogar begann, hin und wieder ganze Seiten nur mehr zu überfliegen um dem Ende und des Rätsels Lösung näher zu kommen. Mein persönliches Fazit: ich würde es erstaunlicherweise vorziehen, Carl & Donut erneut durch den Dungeon zu begleiten, als Ritter Harti & Eisenhüfli auf ein weiteres Abenteuer. Aber ich bin eben auch ein altes, ironisch-sarkastisches GenX-Wesen das nun weiß, dass das Subgenre "Cosy Fantasy" nicht seine Teetasse ist. Kleiner Spoiler zum Schluss: Dass ein Cover den Inhalt meist nur andeutet (wenn überhaupt) ist klar. Aber wenn ich darauf einen geflügelten goldgelben Drachen sehe und dann im Buch nur ein grünes Geschöpf auftaucht, das wie eine flügellose wurmartige Mischung aus Schwein und Hund beschrieben wird ... Ja, ok, es spuckt Feuer, aber die durch das Cover geweckten Erwartungen wurden da leider gar nicht erfüllt.







