Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste: Agatha Christie trifft Only Murders in the Building in diesem spannenden Cosy Crime!

Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste: Agatha Christie trifft Only Murders in the Building in diesem spannenden Cosy Crime!

Ebook
3.4647

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
392
Price
9.99 €

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
9%
37%
N/A
N/A
69%
N/A
10%
14%
10%
40%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
65%
58%
74%
67%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Minimalistisch (100%)

Posts

149
All
3.5

Hoch die Gläser 🍾🥂🍸🍷🍹

Die Idee machte mich sehr Neugierig, die Konstellationen, Lebensumstände und Charaktere sprachen mich außerordentlich schnell an. Es ist ein Cozy Krimi, der meines Erachtens ziemlich gut kombiniert ist. Es vermittelt eine schöne Atmosphäre von der man schnell vereinnahmt wird. Ein tolles Buch mit witzige Aspekten, die meinen Geschmack gut trafen. Was mich jedoch störte waren die ständigen Drinks, die geschlürft wurden mit den verschiedensten Namen. Es ließ vermuten, dass die Autorin selbst Bartender Expertin ist. Und zusätzlich wurde dieses Buch von PallMall gesponsert. 😂😂😂 Nein im Ernst. Im Endeffekt ein solides Buch für zwischendurch, jedoch mit kleinen Störfaktoren, die ja auch nicht jeden nerven. Reine Geschmacksfrage.

4.5

✨ Cozy Crime mit absolutem Agatha-Christie-Vibe ✨

„Die Einladung“ ist ein richtig starker Whodunnit für alle, die klassische Rätselkrimis lieben! Ein abgeschottetes Herrenhaus, eine Insel, viele Verdächtige und jeder hat ein Geheimnis – genau dieses „der Täter MUSS hier im Raum sein“-Gefühl macht das Buch so gut. Besonders geliebt habe ich die Figurenkarten vorne und hinten, weil sie total beim Miträtseln helfen und die Charaktere direkt lebendig machen. Addie & Rosemary als Ermittlerinnen-Duo sind einfach großartig, weil beide so unterschiedlich sind und perfekt zusammen funktionieren. Dazu kommt dieses luxuriöse Herrenhaus-/Insel-Setting, das unglaublich viel Atmosphäre schafft. Es ist für mich eher ein gemütlicher Pageturner als ein nervenzerreißender Thriller – und genau das macht den Reiz aus. Statt brutaler Härte bekommt man stilvollen Cozy Crime, viele Geheimnisse und ständig neue Verdachtsmomente. Für mich 4,5 ⭐, weil es das Genre vielleicht nicht neu erfindet, aber genau das liefert, was es verspricht: stilvollen Cozy Crime mit Suchtfaktor. 🕯️✨

✨ Cozy Crime mit absolutem Agatha-Christie-Vibe ✨
4

(Hörbuch) Herrliches Ermittlerduo aus Oma und (erwachsener) Enkelin... 🍸

... Spannende und abwechslungsreiche Story mit tausenden Verstrickungen. Ein toller Krimi mit viel Unterhaltungswert und eine tolle Leserin. Auch wenn es solche ähnlichen Storys öfters gibt (Schneesturm, Mord, alle eingesperrt...) , war es nie langweilig. 🤓⭐⭐⭐⭐

3

Die Einladung

Miss Saufnase und Miss Liebeskummer in ihrem eigenen zum Leben erweckten murderscape Spiel. Irgendwie hat alles hinten und vorne nicht zusammen gepasst. Ich wollte das Buch nicht abbrechen weil ich doch wissen wollte wie es endet aber hm war jetzt nicht soooo prall.

3

Es war ein netter Krimi für zwischendurch aber leider mit wenig Spannung. Trotzdem hat es Spaß gemacht, die Ermittlungen von Oma und Enkelin zu lesen.

3

Beim täglichen Gang zum Briefkasten um zu Checken, ob nicht doch wundersamer weise Buchpost angekommen ist, zog ich nicht irgendeine Einladung aus dem Blechkasten, sondern „Die Einladung“. Selbstverständlich bin ich der gefolgt, den vielleicht werden da ja Bücher verteilt. So kam es, dass ich gemeinsam mit „Mimi“ und „Addie“ klingelte und die heiligen Hallen betrat. Nach einem kurzen Kennenlernen war relativ schnell klar, die beiden sind „okay“. Die anderen die in der Bude so rumsprangen, waren es zwar auch, viel Anfangen mit ihnen konnte ich aber nicht. Bücher gab es nicht, dafür den ein oder anderen Mord. Die galt es also in einer ganz gemütlichen Art und Weise aufzuklären. Flüchten konnte eh niemand und rein von der Stimmung her war es jetzt auch nicht weiter schlimm, dass der Mörder hier rumrennen muss. Auch wenn die Ermittlung nicht sonderlich spannend war und sich an der ein oder anderen Stelle schon sehr zog, war zumindest das Setting mit all seinen Geheimnissen richtig gut. So schnell wie die Leichen kamen, war der Fall auch gelöst. Zumindest für mich, denn ich bin relativ gut durch die Geschichte gekommen. Ein Spannungshighlight war es jetzt nicht, eher leichte Kost bei der ich schon das ein oder andere Mal schmunzeln wurde. Diese „der Mörder ist unter uns“ Feeling fehlte mir halt komplett. Zumindest gabs Gratis Getränke.

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2

Dieser cosy crime hat für mich leider nicht gehalten, was mir Optik und Klappentext versprochen haben. Beides finde ich immer noch sehr vielversprechend.

Dank einer lieben Freundin ist das Buch bei mir eingezogen. Sie hat es von meiner Wunschliste gepickt und es mir geschenkt. Herzlichen Dank dafür. Da ich mich sehr auf die Geschichte gefreut habe, habe ich sofort mittels Hörbuch losgelegt. Das es sich schnell und flüssig hören ließ, ist leider das einzig positive was mir dazu einfällt. Selten habe ich mich mit einem Krimi so gelangweilt. Trotz Hilfe in der Innenklappe blieben die Figuren konturlos und die Story wenig begeisternd. Das ich es nicht abgebrochen habe ist nur meiner morgendlichen Routine, die ich nur ungerne unterbreche, zu verdanken. Ich wünsche dem Buch sehr, dass es anderswo größere Fans findet.

3

Solider Krimi

Agatha Christie in der Neuzeit, nur nicht ganz so raffiniert 🥰

1

Moderner Krimiroman ohne Spannungsbogen

Der Erzählstil ist modern und witzig, die Handlung langweilig ohne Höhen und Tiefen.

3

Nett – klischeehaft – ohne große Tiefe

Am Anfang hatte ich wirklich Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen, da die Charaktere sehr oberflächlich beschrieben sind und es ihnen an Tiefe fehlt. Zwar bessert sich das etwa ab der Hälfte des Buches etwas, dennoch fällt es schwer, eine echte Verbindung zu ihnen aufzubauen – was ich sehr schade finde. Gerade ein Cozy Crime lebt ja davon, dass man mit den Protagonisten mitfühlt, aber das hat hier für mich leider gar nicht funktioniert. Auch die Dialoge zwischen den beiden konnten mich nicht überzeugen. Die vielen Schlagabtausche, die Gamersprache und das immer wiederkehrende Thema rund um das Spiel der Enkelin waren mir einfach zu viel. Ich spiele selbst sehr gerne, aber selbst mir war das irgendwann zu überladen. Was ich allerdings anerkennen muss: Die Trinkfestigkeit der alten Dame ist beeindruckend – wenn auch wenig realistisch, da sie scheinbar nie betrunken wird. Trotzdem: Respekt. Positiv hervorheben möchte ich außerdem die Tasche. Sie hatte für mich etwas von Mary Poppins – absurd, aber auf eine witzige Art charmant. Und als ehemaliges Pall Mall-Girl fühlte ich mich an dieser Stelle sogar ein wenig abgeholt. Auch wenn ich inzwischen nicht mehr rauche, sucht man bei Cozy Crime ja oft nach kleinen Anknüpfungspunkten – leider war das für mich hier der einzige. Etwas enttäuschend fand ich zudem, dass die Auflösung des Falls recht einfach gehalten ist. Häufig wird am Ende etwas entdeckt, das direkt zum Täter führt, ohne dass man als Leser wirklich miträtseln kann. Das finde ich persönlich immer etwas schade. Für Leserinnen und Leser, die sich einfach berieseln lassen möchten, ist das Buch sicherlich gut geeignet. Langweilig wurde es nämlich nicht – ich habe immer wieder zurück in die Geschichte gefunden. Insgesamt ist es ein solides „Zwischenbuch“, von dem man allerdings nicht zu viel erwarten sollte. Am Ende bleibt für mich: ganz nett – aber eben auch nicht mehr.

3

Netter „Who done it“ Krimi

Ganz solide Geschichte, die auch super flüssig zu lesen war. Spannungsbögen gab es keine. Dennoch war es auch nicht langweilig. Man hat mitgefiebert und wollte natürlich wissen, wer, wie, wieso und warum ☺️ Zum Inhalt: Rosemary wird von ihrer reichen Nachbarin Jane zu einer privaten Wohltätigkeitsveranstaltung eingeladen. Die Anwesenheit wird durch Rosemarys Geheimnis zum Pflichtprogramm. Da sie nicht alleine dort auftauchen möchte, bittet sie ihre Enkelin Addie, sie zu begleiten. Auf der Party selber stellen sie fest, dass die illustre Gesellschaft nicht so ganz zusammenpasst. Während draußen ein Schneesturm tobt und die Gäste im Anwesen „einsperrt“, hallen Schreie durch das Haus. Jane ist tot. Addie, die mit Entwicklerin an einem Krimi/Mördergame ist, und Rosemary begeben sich auf die Suche nach dem Mörder. Denn eins ist sicher, er muss unter ihnen sein.

Netter „Who done it“ Krimi
3

✨Der Inhalt✨ Das Buch ist klassisches Cozy Crime Buch. Es geht um eine Gruppe von Menschen, die eingeladen werden und ein Mord passiert. Das Herauszufinden, wer dahintersteckt und warum, zieht sich als zentraler Punkt durch die ganze Geschichte. Teilweise erinnert mich das Buch an einen Hercule Poirot Film oder auch an Cluedo :). ✨️Die Figuren✨️ fand ich allgemein schwierig. Die Oma und die Enkelin sind sehr speziell und ich musste mich erst an sie gewöhnen. So richtig nah kam ich ihnen aber nicht. Allgemein wirkten viele Charaktere für mich eher flach, nicht greifbar. Es sind auch recht viele Figuren, sodass ich froh über die Portraits im Umschlag des Buches war, die haben zT geholfen, die Personen auseinanderzuhalten. ✨Den Schreibstil✨ fand ich eher angenehm, lässt sich gut lesen. Das Buch ist ruhig erzählt, ohne grosse Spannungsspitzen. Viele Szenen drehen sich um Gespräche, Beobachtungen und das "Ermitteln", es gibt allerdings auch viele Szenen in denen das Thema Alkohol und Zigaretten gross geschrieben wird. ✨Mein Fazit✨ Für mich war das Buch ein typischer Cozy Crime. Ruhig, leicht zu lesen und mit einem klassischen, "altbackenen" Setting (was nicht negativ gemeint ist!). Für mich hatten die Charaktere zu wenig Tiefgang und es waren etwas zu viele Menschen, dadurch konnte ich nicht richtig mitfühlen. Manchmal fehlte mir etwas die Spannung, aber das habe ich bei dem Genre auch nicht stark erwartet. Dennoch habe ich irgendwann aufgehört mitzuraten und einfach weitergelesen, da ich ein bisschen froh war, als das Ende und die Auflösung in Sicht war. Allgemein war die Geschichte in meinen Augen etwas langgezogen. Insgesamt ein Buch, was für mich sehr okay ist für zwischendurch, aber nichts, was mich komplett gepackt hat!

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3

Es ist ein nettes Buch für zwischendurch. Ein cozy Krimi, es gibt für mich keinen richtigen Spannungsbogen. Die Geschichte plätschert vor sich hin.

3

Wo war die Spannung? Ich kam absolut nicht rein und hat mich auch irgendwie nicht ganz abgeholt 🤐😴

2

Schwache Figuren und schwache Geschichte

Ich hab mich mal an ein etwas anderes Sub-Genre getraut und was aus der „Cozy-Crime“-Ecke gelesen. Leider war das Buch aus meiner Sicht eine Katastrophe. Die Figuren waren von vorne bis hinten sehr dünn und flach geschrieben. Man kann zwar nach einer Zeit ein wenig Bindung zu den beiden Hauptprotagonisten aufbauen aber so richtig Tiefgang gibt es da nicht. Und auch die Geschichte ist vogelwild. Nach dem alle Figuren am Platz des Geschehens eingeschlossen sind, haben Mimi und Addie quasi keine Gegenwehr was ihre Ermittlungen angeht. Alle reden ohne große Einwände mit den beiden, Hinweise und versteckte Räume werden ohne Aufwand gefunden und Mimi scheint eine Umhängetasche in der Größe eines Containers zu besitzen, da jeder wichtige Gegenstand einfach dort reinpasst. Und natürlich auch immer der passende Gegenstand für jede Situation in der selben Tasche zu finden ist. Die Story ist in vielen Teilen sehr weit hergeholt und auch schlecht erzählt. Man hätte aus der Idee viel mehr machen können. 2 Sterne gibt es am Ende nur, weil ich bis zum Ende nicht wusste wer der Mörder ist und somit eben doch ein bisschen „Spannung“ drin war.

3.5

Netter Cosy-Krimi, leider mit einigen Längen. Ganz nett zu lesen, mehr leider aber nicht.

3

Das Lesen zog sich unnötig in die Länge, und ich musste mich zum Weiterlesen zwingen. Nur wenige Passagen haben mir gefallen. Besonders ansprechend fand ich die Szene, in der Mimi mit ihrer Enkelin gemeinsam die drei Morde auf der Insel aufklärt. Insgesamt weist das Buch einige gute Ansätze auf, doch insgesamt wirkte der Verlauf des Plots eher schleppend.

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1

War gar nicht meins!

Ich bin scheinbar kein Krimi-Fan oder bin ich einfach kein Fan von diesem Exemplar? Ich fand es sehr unspannend und schleppend !! Die Geschichte zog und zog sich plus flache Charaktere ! Ständig unwichtige Passagen über Expartner und einem Computerspiel ! Wozu ? Nein, das war ein Satz mit X!

3

Hat mich nicht voll gepackt

Kelly Mullen Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste Mit ihren 76 Jahren hat Rosemary MacLaine sich nur noch gemütlich Kreuzworträtsel lösen sehen. Keine Eile mehr, keine Umarmungen, vor allem keine Partys. Doch dann erhält sie eine Einladung, ihre reiche Nachbarin Jane veranstaltet eine kleine Feier. Anbei eine Notiz: Sollte Rosemary nicht erscheinen, wird ihr dunkelstes Geheimnis ans Licht kommen. Sie weiß, absagen ist keine Option. Und es gibt nur eine Person, die sie begleiten kann – ihre Enkelin Addie, krisenerprobt und nervenstark. Mit Rosemary haben sieben weitere Menschen eine Einladung erhalten. Sie alle hüten brisante Geheimnisse, die nicht ans Licht kommen dürfen. Und während draußen ein Schneesturm aufzieht, treffen Rosemary und Addie in Janes Herrenhaus auf diesen illustren Kreis geladener Gäste. Da klingt ein Schrei durch die Mauern. Es hat einen Mord gegeben – und die Tote ist die Gastgeberin höchstselbst. Sofort sind Rosemary und Addie drei Dinge klar. Erstens: Nicht Jane ist die Strippenzieherin dieser Party. Zweitens: Der Mörder ist unter den Gästen. Und drittens: Um ihn zu stellen, müssen sie herausfinden, weshalb sie alle wirklich hier sind. Bevor ein zweiter Mord geschieht … Meine Meinung: Die Idee 💡 fand ich gut. Allerdings waren mir zu viele Dialoge und der Krimi war dadurch sehr langatmig. Die beiden Protagonisten Rosemary und Addi fand ich toll, was die Geschichte für mich etwas versöhnlicher machte…. Ich hab mir mehr versprochen von dem Buch, da ich Krimis liebe. Mehr als 3 Sterne 🌟 bekommt das Buch nicht.

4

Verschneites Anwesen und ein klassisches Murder Mystery und Whodunnit, mir hat es gefallen 🔪

Eine abgelegene Insel im Schnee, eine erpresserische Einladung, eine Party mit illustren Gästen, (ein) Mord und natürlich eine Ermittlung. Ich liebe solche Geschichten und diese mochte ich auch sehr. Zum Besuch der Party gezwungen wird die rüstige und etwas abgeschieden wohnende Mimi, die sich ihre Nichte als Unterstützung mit auf die Party nimmt. Diese hat ein Murder Mystery Spiel mitentwickelt und ist dementsprechend engagiert bei der Ermittlung. Ich mochte die beiden sehr gerne und ihre Zusammenarbeit war unterhaltsam und durchaus amüsant. Die anderen Anwesenden wirken alle nach und nach verdächtig und auch das Haus hält die ein oder andere Überraschung bereit. Am Ende bekommt man eine schlüssige Auflösung und ich hatte eine sehr gute Zeit mit der Geschichte. Das Setting war stimmungsvoll und einfach sehr passend für die aktuelle Jahreszeit. Ich würde das Buch für Liebhaber des Genres empfehlen und für alle die Lust auf eine Detektivgeschichte im Winter haben. Man kommt auf seine Kosten, inklusive der finalen Auflösung á la Hercule Poirot.

Verschneites Anwesen und ein klassisches Murder Mystery und Whodunnit, mir hat es gefallen 🔪
4

Klappentext: Mit 77 wollte Rosemary "Mimi" MacLaine eigentlich nur noch Kreuzworträtsel lösen. Doch die Einladung ihrer reichen Nachbarin Jane lässt ihr ganz eindeutig keine Wahl. Eine Party im Stil der Zwanzigerjahre, und Mimi muss dorthin. Ebenso klar ist: Nur Enkelin Addie, scharfsinnig und nervenstark, kann sie begleiten. In Janes Herrenhaus treffen Mimi und Addie auf sechs weitere Gäste. Jeder einzelne hütet ein brisantes Geheimnis. Während draußen ein Schneesturm aufzieht, klingt plötzlich ein Schrei durch die Mauern. Jane ist tot. Ermordet. Mimi und Addie wissen sofort: Der Täter ist unter ihnen. Und sie müssen das wahre Motiv dieser tödlichen Zusammenkunft lüften. Bevor es ein weiteres Opfer gibt... Persönliche Lesedauer: 5 Stunden Fazit: Als ich das Buch gesehen hatte, fand ich sowohl den Klappentext als auch das Cover sehr ansprechend. Im Buchumschlag waren die einzelnen Bilder jeder Person, die anwesend mit einem kleinen Text zu ihnen. Ich persönlich liebe so etwas und kann dadurch noch mehr in die Geschichte eintauchen und mir im Kopf ausmalen, wie alles aussieht. Die einzelnen Charaktere fand ich sehr interessant. Man hat durch die "Befragungen" ein noch deutlicheres Bild bekommen, man konnte selber richtig gut miträtseln, wer darin verwickelt sein könnte und wer eventuell auch Lügen erzählt. Es gibt in dem großen Haus jede Menge zu entdecken und meiner Meinung nach fand ich es auch super, dass ein paar humorvolle Abschnitte mit eingebaut wurden. Die Spannung wurde relativ gut gehalten, mit dem Ende habe ich auch nicht gerechnet, aber ich muss sagen, dass die Geschichte mir am Ende nicht diesen erwarteten Plottwist gegeben hat, mit dem ich irgendwo gerechnet habe. Ansonsten eine gut durchdachte Geschichte, die auf jeden Fall eine Empfehlung wert ist. 🖤

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2

Das Buch versucht eine Cozy Stimmung zu erzeugen, was meiner Meinung nach aber nicht wirklich gelingt. Die Charaktere sind interessant aber gehen in der Handlung dann doch eher unter.

3

Rosemary »Mimi« MacLaine erhält eine Einladung ihrer Nachbarin Jane zu einem Abend im Stil 1920er – samt Erpresser rief, bei der Kunstauktion etwas zu kaufen, damit ihr Geheimnis nicht verraten wird. Gemeinsam mit ihrer Enkelin Addie schlägt sie dort auf, doch kurz darauf ist Jane tot und das Anwesen eingeschneit ... Klingt erstmal nach einem richtig Cosy Krimi mit Wintervibes, und ist es im Großen und Ganzen auch. Dennoch blieb das Buch deutlich hinter meinen Erwartungen zurück, denn die Figuren, die im Umschlag so hübsch dargestellt sind, waren mir allesamt einfach zu blass. Man erfährt über sie nur wenig mehr als ihre Profession (und die Gründe , warum sie erpresst werden), aber ansonsten sind sie komplett austauschbar und nicht sehr interessant. Sie verhalten sich auch alle gleich, wodurch sich Mimis und Addies Verhörversuche wenig abwechslungsreich gestalten, sondern grundsätzlich nach ein und demselben Muster ablaufen, bei dem die verdächtige Person erst mit der Sprache rausrückt, nachdem sie ihr angedroht haben, ihr Geheimnis auszuplaudern. Mimis Geheimnis fand ich schlüssig und gut beschrieben, das hat mir gefallen. Die Ermittlungen an sich lesen sich nicht schlecht und auch Addies Computerspielhintergrund als Entwicklerin von »Murderscape« fand ich zunächst unterhaltsam, das nutzte sich jedoch relativ schnell ab und schlug bei mir nach der x-ten Erwähnung eher in Genervtheit um. Setting und Schreibstil sind ganz nett, wobei ich mich gefragt habe, warum es ausgerechnet eine 1920er Jahre Party sein musste, denn davon ist im Laufe der Handlung nicht mehr die Rede und atmosphärisch trägt diese Erwähnung auch nichts zum Flair der Geschichte bei. Die Auflösung war schlüssig, aber so unspektakulär, dass ich einige Tage nach der Lektüre zwar noch weiß, wer der Mörder/die Mörderin war, das Motiv aber bereits komplett vergessen habe. Insgesamt ein netter Krimi für lange Winterabende, der aber nicht lange in Gedächtnis bleibt.

2.5

Wer typische Krimis mag, könnte das Buch mögen. Ich fand es weder spannend noch unterhaltsam. Schade. Der Klappentext hörte sich gut an.

4

Netter Krimi für zwischendurch

Hat mir ganz gut gefallen, es könnte aber bisschen mehr passieren. Setting top, Charaktere top und ich mag die Abbildung der Personen vorne und hinten im Buch, dann kann man sie sich gut vorstellen. Ich hätte gerne mit gerätselt wer denn der Täter ist, aber bin mir nicht sicher ob es für den Leser genügend Hinweise gab, oder ob ich sie einfach nicht bemerkt habe. Ich war bis zum Ende im dunkeln.

3

Gut lesbar, aber ohne echten Spannungs-Peak oder emotionalen Nachhall.

Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste konnte mich leider nicht richtig packen. Während des Lesens hatte ich durchgehend das Gefühl, dass die Geschichte gleich noch deutlich an Spannung zulegen müsste – doch dieser Moment blieb aus. Auch die Auflösung konnte bei mir keinerlei Emotionen oder Überraschung hervorrufen. Dennoch habe ich das Buch beendet, was vor allem am sehr angenehmen Schreibstil liegt. Es liest sich flüssig und leicht, ohne Längen oder Stolpersteine. Große Spannung sollte man hier allerdings nicht erwarten. Insgesamt ist es für mich eher ein ruhiger, fast schon gemütlicher Krimi – ein Wohlfühl-Krimi, der sich gut für entspannte Lesestunden eignet, aber keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.

3

Ganz nett, nicht wirklich herausragend, mir fehlte die Spannung. Zu viele Alkoholnamen, zwischendurch langatmig.

3

Krimidiner zum Lesen, für meinen Geschmack aber zu gekünstelt und teilweise langatmig

Eine Einladung und gleichzeitig eine Erpressung. Rosemary "Mimi" MacLaine weiß, dass nur ihre Enkelin Addie eine passende Begleitung ist. Das Setting ist schon spannend, aber dieses von der Aussenwelt abgeschnitten und deswegen müssen wir jetzt ermitteln ist mir zu gekünstelt und unrealistisch. Das Cover hat mich angesprochen und auch die Bildern und Namen der Gäste fand ich sehr schön. Das Ende kam etwas plötzlich und insgesamt war dieses Buch nicht für mich obwohl es sich relativ flüssig liest und auch einige Passagen zum Schmunzeln dabei sind.

3.5

Solide Story, welche sich jedoch zieht

Eine solide Geschichte, welche sich anfangs sehr zieht und auch mit den ganzen Namen ein kleines Durcheinander vorbringt (die Bilder im Umschlag hier sind aber sehr genial gemacht und sehr hilfreich). Spannung kam erst Ende des Buches so richtig auf, sodass man zeitweise mal dachte, das Buch abzubrechen (aber die Neugier, wer der Mörder war, war doch zu groß). Das Layout und die Aufmachung sind sehr ansprechend. Im Großen und Ganzen ein guter Krimi, der jedoch zeitweise spannender und evtl. brutaler hätte sein können 😄

3.5

Gute Unterhaltung mit Abstrichen

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Leider wurde ich etwas enttäuscht. Das Setting klang vielversprechend. Und auch die Whodunit-Ausrichtung ist genau meins. Aber ich muss sagen, meiner Meinung nach wollte das Buch zu viel. Erstens hat es mich verwirrt, dass es in Amerika spielt, aber so viele typisch britische Krimielemente nutzt. Außerdem haben mich die ständigen Erinnerungen an das Murdercase-Spiel irgendwann eher gestört, das wirkte alles zu sehr konstruiert und gewollt - wie, als müsste es zwingend diese Verbindung zur Moderne geben. Und schließlich ging es mir am Ende dann irgendwann zu schnell. Erst hat’s ewig gedauert, bis sich wirklich jemand herauskristallisiert hat, und dann sitzen wir plötzlich in der Auflösung 🤔 Mein persönliches Fazit: nett, aber muss ich nicht nochmal lesen 🤷‍♀️

4

Geheimnisse, Lügen und jede Menge Rätselspaß

Der Einstieg ist so atmosphärisch und spannend, dass man gleich wissen will, welches Geheimnis hinter der Einladung und Erpressung steckt. Auch wenn mir die Story sehr bekannt vorkam, hat sie mich stärker überzeugt als die beiden Knives Out-Filme, dessen Handlungsstränge ähnlich verlaufen. Der Krimi erinnert zwar auch an Agatha Christie, erreicht deren Raffinesse allerdings nicht ganz, bringt dafür aber eine eigene charmante Note mit. Die Spannung ist meist greifbar, auch wenn es zwischendurch kleine Hänger gibt. Besonders gut gefallen hat mir, dass wirklich jede Figur ein Geheimnis und ein Motiv hat, das sorgt für herrliches Miträtseln. Ein charmanter Krimi voller Verdächtiger und Geheimnisse: cozy, clever und genau das Richtige für “Murder Mystery” Fans.

2

Kann man machen, muss man aber nicht.

Ganz nett, aber etwas zu wenig Spannung. Leider hat es mich etwas gelangweilt 🙈 aber für zwischendurch ist es ok.

3

Es hätte gut sein können

Zu diesem Buch hatte ich vorher schon viele Meinungen gelesen. Die Einen haben es über den grünen Klee gelobt, die Anderen fanden es einfach nur schrecklich. Ich liege dazwischen. Es war definitiv kein Highlight, aber auch keine Katastrophe. Das Problem, das ich hier sehe, und das kommt leider immer öfter vor, ist die Werbung für dieses Buch. Mit Sätzen "wie ein Agatha Christie Krimi" oder "wer Agatha Christie mag, wird dieses Buch lieben" usw wäre ich wirklich vorsichtig, denn es gibt niemanden der so schreibt, wie Agatha Christie und schon gar nicht sein Debüt. Sie ist schließlich nicht umsonst, die Queen of Crime! Da ich durch solche Werbeversprechen und auch Rezis schon ein paarmal auf die Nase gefallen bin, blende ich solche Sätze mittlerweile aus. Und dann kann ich behaupten es war ein recht solider Whodunit Krimi mit kauzigen Charakteren, der an der ein oder anderen Stelle nicht ganz rund war. Die gebalte Ladung an unglücklichen Zufällen und Szenarien, waren dann doch etwas zu viel des Guten und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin alles was sie jemals in Krimis gelesen hatte, in ihren packen wollte. Auch dass die Ermittler Addie und Mimi nicht sehr sympathisch waren, durch ihre Naivität einerseits und dann wieder durch ihre persönlichen Streitigkeiten, machte die Geschichte nicht besser. Warum Mimi säuft, wie ein Loch und raucht, wie ein gebrochener Ofen und Addie permanent alles Essbare in sich hineinstopft, war mir auch nicht klar. Vielleicht mussten sie etwas kompensieren?! Soweit hat mich der Krimi gut unterhalten und das ist die Hauptsache. Nicht jedes Buch kann ein Highlight sein! Was mich allerdings unglaublich gestört hat, waren die vielen Druckfehler. Da wird aus Addie ständig Annie und Addie und Mimi werden mitten in der Handlung vertauscht. Das sollte bei einem großen Verlag wirklich nicht passieren. Soweit meine Meinung zu diesem Buch. Solltet ihr anderer Meinung sein, ist das völlig in Ordnung. Jeder liest/ist schließlich anders!

4

Wirklich gute und winterliche cozy crime story

Ich hatte lust auf ein winterliches cozy crime / Thriller Buch und bin beim stöbern auf dem Kindle hierüber gefallen. Ich musste es einfach lesen da kam ich garnicht drum Rum. Ich hab mich direkt in die Story Kulisse verliebt und Oma Mimi sowie Addy hab ich direkt von Sekunde 1 an geliebt. Auch die ganzen Anspielungen zu alten filmen, Serien, büchern und Games habe ich so ins Herz geschlossen und mich direkt zum lächeln gebracht. Ich war total im Detektiv Modus ala Cluedo und habe versucht rauszufinden wer der mörder war dennoch muss ich zugeben.... Ich hab es nicht lösen können und lag so dermaßen daneben 🤣 Ich habe das Buch regelrecht verschlungen die Mischung aus Kleinstadt cozy Feeling und Krimi Dinner war einfach perfekt. Falls ihr euch fragt wieso ich dann nur 4 Sterne gebe ist das einfach zu erklären, es lag an Addy. Klar ich mochte ihren klugen Kopf was aber so sehr genervt hat das sie gefühlt jeden 4-6 Satz bei 2/3 des Buches sagt wie toll ihr Ex jetzt in dieser Situation wäre. Es ging viel zu viel um den Deppen und sie hat dann dauernd viel zu wenig an sich oder ihr eigenes Talent geglaubt. Klar manche könnten es als Charakter Entwicklung wahrnehmen aber leider leider war dieses ex gerede ehr nervig. Deswegen leider ein Stern weniger. Dennoch hätte ich kein Problem damit und würde mich sogar freuen noch eine Story der coolen Oma Enkel Kombi zu lesen😁

2.5

Eingeschneit mit einem Mörder. Mimi und ihre Enkelin ermitteln und dabei kommt der Humor nicht zu kurz.

Ich hatte Lust auf einen gemütlichen Krimi und genau das bekommt man hier auch. Das Setting in dem eingeschneiten Herrenhaus finde ich sowieso ansprechend und alles in allem hat es mich auch gut unterhalten. Der Anfang war noch etwas holprig, aber spätestens im Herrenhaus hat es mir dann gefallen. Zum größten Teil folgt man Mimi und ihrer Enkelin beim erkunden des Hauses und natürlich werden sämtliche Leute befragt. Ihre Enkelin ist Spieleentwicklerin und es werden immer wieder Begriffe aus der Gaming-Szene eingeworfen. Das hat mit der Zeit genervt. Die Charaktere waren mal mehr, mal weniger interessant und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Der war nicht immer mein Fall, aber einige Male musste ich doch schmunzeln. Ich wollte einen entspannten Krimi und den habe ich bekommen. Ich habe das Buch gerne gelesen.

3

Ganz solider, cozy Krimi

War ein schönes Buch für dazwischen in der kalten Jahreszeit☃️ Ich mochte die Winterelemente und das Inselthema sehr gerne. Es waren jetzt keine starken Plottwists oder ähnliches dabei, aber es erinnert finde ich persönlich ein bisschen an Knives Out - wegen des Detektivanteiles… Alles in allem würde ich sagen man kann das Buch sehr gut lesen, aber man verpasst auch nichts wenn man es nicht tut😉

2

Ganz nettes Setting und Rätsel, aber das Namedropping und die Handlung inkl Auflösung war ein bisschen arg drüber und konstruiert Als Film wäre es sicher netter gewesen

4

Cozy Krimi mit humorvollen Teilen und Spannung

Ich war gespannt auf das Buch und kann die ganzen negativen Kommentare nicht verstehen. Es ist kein klassischer Thriller oder Krimi, aber dennoch eine spannende Handlung mit einigen lustigen Stellen und interessanten Charakteren. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, wenn man etwas entspanntes lesen möchte.

5

Cluedo Vibes

Ich war traurig, als es dieses Buch nicht mehr auf der Frankfurter Buchmesse zu kaufen gab. Ich wollte es unbedingt lesen. Habe es daher am Wochenende in einem kleinen Kiosk entdeckt und sofort losgelegt ☺️ Während dem Lesen musste ich so sehr an das Spiel "Cluedo" denken 🤣 lange weiss man nicht wer der Mörder oder die Mörderin ist. Man hat ständig jemand anderes im Verdacht 🙈 ein wenig Harry Potter Vibes findet man auch, wenn man während des Lesens an Hermines Tasche denkt 🤣 Mir hat es sehr gut gefallen, kann es nur empfehlen.

3.5

📬 Reziexemplar=Werbung 📭 Was mir bei Die Einladung als Erstes ins Auge gesprungen ist, ist das Cover. Das fand ich absolut klasse. Ein Blick auf den Klappentext und es war klar, dass das Buch was für mich ist. Ich erwartete einen klassischen Krimi im Stil von Agatha Christie, eventuell mit einer Art Schnitzeljagd, der auf jeden Fall zum Miträtseln animiert. Und bekommen habe ich auch genau das. Als Mimi eine Einladung zu einer Party ihrer reichen Nachbarin Jane erhält, würde sie am liebsten ablehnen und stattdessen in Ruhe zuhause Kreuzworträtsel lösen. Doch sie hat keine Wahl, denn die Einladung macht unmissverständlich klar, dass ihr größtes Geheimnis gelüftet wird, wenn sie auf der Party nicht auftaucht. Sie beschließt, als Verstärkung ihre Nichte Addie mitzunehmen. Als die beiden in dem riesigen Herrenhaus von Jane eintreffen, haben sie schnell den Verdacht, dass sie vielleicht nicht die einzigen sind, die nicht ganz freiwillig dort sind. Während draußen ein Schneesturm aufzieht, wird die bunt gemischte Runde von einem schrecklichen Schrei aufgeschreckt. Sie finden Jane tot in ihrem Bett – ermordet. Mimi und Addie ist klar, dass der Täter einer von ihnen sein muss. Ebenso klar ist auch, dass sie ihn schnellstens finden müssen, bevor es weitere Opfer gibt… Ich bin ein großer Fan von Agatha Christie und Mord ist ihr Hobby. Je mehr ich unser Protagonisten-Duo kennenlernte, desto mehr Jessica- und Miss Marple-Vibes hatte ich. Das hat mir sehr gefallen. Genauso wie das Zusammenspiel von Tante und Nichte. Die beiden Personen sind, genau wie alle anderen auch, sehr klar gezeichnet, sodass man sich das Geschehen genau vorstellen kann und es leichtfällt, in den Ermittler-Modus zu schalten. Ganz automatisch. Zwischendrin lief ich mal Gefahr, von der Fülle der Informationen überfordert zu sein, wurde aber von der Autorin selbst gerettet, indem sie an geeigneten Stellen immer mal wieder eine kleine Wiederholung einstreut, sodass ich wieder auf Spur kam. Ein schöner klassischer Krimi zum Miträtseln, perfekt für die kälter werdenden Tage.

5

Ein altes Herrenhaus, eine Gastgeberin mit undurchsichtigen Gästen, viel Schnee und eine Zugbrücke, die alle von der Außenwelt abschneidet....

Ein wunderbarer cosy crime, der in einer winterlichen amerikanischen kleinen abgelegenen Gegend spielt. Die Gastgeberin Jane lädt hier ihre "Freunde" ein und jeder scheint ein Geheimnis mit sich herum zu tragen. Auch die Rentnerin Mimi ist eingeladen und bringt ihre Enkelin Addie mit. Schon während die Gäste ankommen, fängt es unaufhörlich an zu schneien und wenig später sind alle von der Außenwelt abgeschnitten. Zu allem Übel wird dann auch noch die Gastgeberin tot aufgefunden. Schnell wird klar, einer der Gäste ist der Mörder und Mimi und ihre Enkelin Addie beginnen mit den Ermittlungen. Das war wieder ein Krimi ganz nach meinem Geschmack. Schnee, ein altes Landhaus, merkwürdige Gäste und Mord. Und genau das finde ich hier in " Die Einladung". Inzwischen ist das schon mein Dritter Roman mit dem Titel , aber anderen Autoren und nur dieser von Kelly Mullen und "Die Einladung" von Sofia Slater ähneln sich grob mit der Art wie oben beschrieben. Toll finde ich auch im Klappentext die mit Bildern versehenen Protagonisten und kurzen Beschreibungen ihrer Person. So konnte man sich noch besser ein Bild der einzelnen Personen machen. Auch das Rätsel um den Mörder war bis fast zur letzten Seite offen. Nicht mal eine Vermutung konnte ich bis zum Schluss erkennen, was diesen Roman besonders reizvoll macht. Auch Mimi und ihre Enkelin waren einen sofort sympathisch und die Art und Weise ihrer Ermittlungen waren so schön, zu verfolgen. Einfach toll dieses Buch 👌🏻

Ein altes Herrenhaus, eine Gastgeberin mit undurchsichtigen Gästen, viel Schnee und eine Zugbrücke, die alle von der Außenwelt abschneidet....
3

Richtiger Comfy Crime 🕯️

Hatte alles, was ich von einem Cozy Crime Roman wollte. Es gab eine merkwürdige Situation gegen Ende des Buches, die für mich total unplausibel war, aber da kann ich drüber hinwegsehen.

3

Das Miträtseln hat Spaß gemacht auch Mimi und ihre trockenen Sprüche haben mir gefallen. Jedoch hat es mir leider ein bisschen an Atmosphäre gefehlt.

3

Der Krimi war in Ordnung und gut für Zwischendurch.

4

Ein witziger und unfassbar spannender Krimi. Perfekt, wenn man bis zum Ende knobeln und rätseln möchte. Ich konnte absolut zu keiner Zeit überzeugt sagen "Der war es!" Passend für alle, die gerne Cluedo gespielt haben. Die Protagonistinnen Granny Mimi und Enkelin Addie sind sooo cool, scharfzüngig, klug und definitiv liebenswert.

3

Cozy und mit netten Twists, aber irgendwie auch langatmig.

4

Das Setting ist sehr schön und ich mag es ja, wenn man miträtseln kann. Ich fand es vor allem mal gut, dass eine ältere und eine jüngere Person zusammen ermitteln - sie haben sich gut ergänzt :) Zwischendurch fand ich es ein bisschen langatmig und ich hatte ein paar Schwierigkeiten mit den ganzen Namen…

3.5

Ein Krimi für zwischendurch

Das Buch lässt sich sehr leicht und schnell lesen, was den Einstieg angenehm macht. Der Schreibstil ist locker und unterhaltsam, sodass man gut durch die Seiten kommt. Die Hauptcharaktere sind sympathisch und interagieren humorvoll miteinander, was dem Buch eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Allerdings wirken viele der Nebenfiguren eher flach und wenig ausgearbeitet. Außerdem fühlt sich die Handlung stellenweise wie eine Gameshow an – vermutlich bewusst so angelegt –, wodurch die Spannung zwar auf eine besondere Art erzeugt wird, die Ernsthaftigkeit eines klassischen Kriminalromans jedoch etwas verloren geht. Wer eine tiefgründige, düstere Krimiatmosphäre erwartet, könnte daher enttäuscht sein.

3.5

Netter Krimi für Zwischendurch 🕵️

Ein Mix aus „Miss Marple“, „Poirot“ und den „Knive Out-Teilen“. Eine ganz nette Geschichte, in der die Oma und die Enkelin eine Mordreihe in einer verschneiten Villa aufklären. Nichts Neues und auch die Beziehung zwischen den Protagonistinnen ist für mich irgendwie seltsam und undurchsichtig geblieben. Ich wollte natürlich wissen, wer am Ende der/die Mörderin ist, aber so richtig gefesselt hat es mich nicht. 🙅🏼‍♀️

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