Lucinda Riley im SET- Das Mädchen aus Yorkshire plus 3 extra Lesezeichen [Product Bundle] Lucinda Riley

Lucinda Riley im SET- Das Mädchen aus Yorkshire plus 3 extra Lesezeichen [Product Bundle] Lucinda Riley

Book
4.3605

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Book Information

Main Genre
N/A
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N/A
Format
Book
Pages
575
Price
25.00 €

Posts

105
All
5

Wieder ein toller Roman von Lucinda Riley!

Toller und nicht langweiliger Roman mit interessanter Geschichte und sehr gut zu lesen. Erst konnte ich mir schwer etwas unter dem Roman vorstellen. Aber dann machte die Story sehr schnell Lust auf mehr😁. Ich kam sehr gut in die Geschichte hinein und er wurde überhaupt nicht langweilig, trotz der vielen Seiten. Es lässt sich sehr gut lesen und ist definitiv empfehlenswert. Ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher von ihr lesen. Super für zwischendurch zum 📖.

4.5

Am Anfang war es ein guter Roman mit einer Geschichte über -wie der Titel schon sagt - ein Mädchen aus Yorkshire. Sehr gut zu lesen und durchaus fesselnd. Ab ca der Hälfte wurde es dann aber richtig spannend und zum Schluss auch richtig dramatisch. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hatte mehrere Handlungsstränge, was mich zwischendurch etwas verwirrt hat. Aber es war toll, wie nach und nach alles aufgelöst wurde. Einiges konnte ich mir schon denken, anderes war dann doch überraschend. Der letzte Satz hat mich allerdings komplett zerstört. Es wsr die Auflösung der letzten offenen Frage und auch wenn ich es zwischendurch befürchtet hatte, fand ich es schrecklich und ich kann mir nicht erklären, wann und in welchem Zusammenhang das passiert sein soll.

5

Überraschend intensiv und nahegehend

Das Mädchen aus Yorkshire von Lucinda Riley. Wieder mal ein Buch in Meiner Lucinda Riley Sammlung, welches mich absolut überzeugen konnte. Die Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen. In dieser Geschichte ist wirklich alles enthalten was man zum lesen braucht. Hier gibt es tolle Protagonisten mit vielen Ecken und Kanten. Viele Geheimisse die gelüftet werden wollen. Einblicke in die Modelwelt. Es gibt Intrigen und Freundschaft. Loyalität und Gemeinheiten und einen nicht ganz so einfachen historischen Kontext. Es geht auch um Liebe und um Kunst. Dieses Buch hätte vermutlich ein paar Triggerhinweise verdient. Denn nicht alles ist leicht zu verdauen. Hier geht es um ganz vieles und am Schluß laufen alle Fäden geschickt zusammen. Ich hatte fast damit gerechnet das nicht alle Fragen am Ende eine Antwort bekommen. Aber die Geschichte ist so komplex und trotzdem perfekt aufgebaut. Meiner Meinung nach ein wirklich tolles Buch. Überraschend intensiv und nahegehend. Beschreibung: Von der Bestsellerautorin der »Sieben Schwestern«-Reihe: ein großer Roman über den glamourösen Aufstieg einer jungen Frau - und ein dunkles Geheimnis, das alles überschattet. Leah Thompson wächst in einem kleinen Dorf im ländlichen Yorkshire heran. Noch kann niemand ahnen, dass das Mädchen aus einfachen Verhältnissen eines Tages die Laufstege dieser Welt im Sturm erobern wird: Mailand, London, New York sind die Stationen ihrer fulminanten Karriere als Model, die ihr ein Leben in Luxus und Glamour beschert. Aber die schicksalshafte Verbindung mit der Familie Delancey, die weit in ihre Vergangenheit reicht, verfolgt sie wie ein dunkler Schatten und zieht sie in einen Strudel von tragischen Ereignissen, der im zweiten Weltkrieg in Polen seinen Ausgang nahm. Als tief verborgene Geheimnisse drohen ans Licht zu kommen, muss Leah sich einer längst vergessenen Prophezeiung stellen – und einem Schicksal, dem sie scheinbar nicht entkommen kann …

4.5

Die Geschichte braucht etwas um Fahrt aufzunehmen, da sich Lucinda Riley am Anfang viel Zeit nimmt verschiedene Charaktere vorzustellen. Ab dem 2. Drittel des Buches nimmt die Erzählung aber deutlich an Fahrt auf. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse. Wie bei der bekannteren "Sieben-Schwestern-Reihe" spielen einige Ereignisse auf zwei Zeitebenen - wenn auch alles etwas anders zusammenhängt. Es geht um das Leben der Leah Thompson, die in jungen Jahren über Umwege entdeckt wurde und seitdem als begehrtes Topmodel ihr Geld verdient. Doch die Verstrickung mit der geheimnisvollen Familie Delancey, die in ihrer Kindheit in Yorkshire ihren Anfang nahm, lastet wie ein dunkler Schatten über ihr. Ich mochte das Buch sehr und bin trotz den knapp 600 Seiten zügig durchgekommen, man wollte immer wissen wie es weitergeht. Auch die Charakgerentwicklungen sind gutgeschrieben. Alles in allem ein empfehlenswerter Roman.

5

Ich habe das Buch genossen, zumal es ja wohl das letzte ist! Wie immer war es sehr emotional und spannend! Dieser Schreibstil ist einfach super! Wie die Geschichten von Personen am Ende zu einer Geschichte zusammengefügt werden, einfach einmalig! Ich liebe einfach die Bücher von Lucinda!🥰

4

Was eine Achterbahn der Gefühle

Puh… Was soll ich sagen? Ich habe schon sehr viele Lucinda Riley Bücher gelesen. Ich mag ihren Schreibstil und die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit. Bei diesem Buch merkt man, dass es eines ihrer ersten ist denn mich hat der Schreibstil dieses Mal nicht so sehr überzeugt wie sonst. Allerdings fand ich auch die Geschichte wesentlich dramatischer, packender und düsterer als sonst. Wie immer sind die Personen in Lucinda Riley Büchern, alle wunderschön . Auch hier wird wieder unzählige Male erwähnt, wie hübsch und schön eine gewisse Person ist. Das nervt auf Dauer. Abgesehen davon fand ich die Geschichte sehr spannend und ich habe das Buch, obwohl es so viele Seiten hat, in kurzer Zeit verschlungen. Allerdings hätte ich ein paar Trigger Warnungen für sinnvoll erachtet, da das Buch teilweise schon sehr krass sein kann.

4

Ein düsterer Ausflug in die Modewelt

Ein typischer Riley! Ein toller Roman über eine junge Frau, die durch Zufall als Model Karriere mach mit ein bisschen Krimifeeling und historischen Bezug zum 2. Weltkrieg. Wie gewohnt sehr flüssig und leicht geschrieben. Es gab ein paar Überraschung, auch wenn insgesamt es doch sehr vorhersehbar ist und trotzdem an keiner Stelle langweilig. Mir hatte teilweise der rote Faden ein bisschen gefehlt und die Handlungen, besonders wenn es um die Liebesbeziehungen ging, waren nicht immer so ganz authentisch und teilweise doch sehr überzogen. Die Charaktere sind eher sympathisch, besonders mit ihren Fehlern und auch etwas überspitzt dargestellt. Das Ende bzw die Auflösung fand ich etwas abrupt und hätte mir da doch mehr Details gewünscht, für mich blieben doch ein paar essentielle Fragen noch offen. Alles in allem ein toller Roman über eine starke Frau, die ihren Weg geht!

Ein düsterer Ausflug in die Modewelt
5

Ein Meisterwerk an Gefühlen

Nadys Bücherwelt Ein Tag ohne Buch, ist wie eine Nacht ohne Sterne Das Mädchen aus Yorkshire von Lucinda Riley / Rezension Das Mädchen aus Yorkshire von Lucinda Riley / Rezension 29. Januar 2025 Nady Kommentare 0 Kommentare © Goldmann Verlag © Foto: nadys-buecherwelt.de Autorin: Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021. (© penguin.de) © Astrid Waller Klappentext: Leah Thompson wächst in einem kleinen Dorf im ländlichen Yorkshire heran. Noch kann niemand ahnen, dass das Mädchen aus einfachen Verhältnissen eines Tages die Laufstege dieser Welt im Sturm erobern wird: Mailand, London, New York sind die Stationen ihrer fulminanten Karriere als Model, die ihr ein Leben in Luxus und Glamour beschert. Aber die schicksalshafte Verbindung mit der Familie Delancey, die weit in ihre Vergangenheit reicht, verfolgt sie wie ein dunkler Schatten und zieht sie in einen Strudel von tragischen Ereignissen, der im zweiten Weltkrieg in Polen seinen Ausgang nahm. Als tief verborgene Geheimnisse drohen ans Licht zu kommen, muss Leah sich einer längst vergessenen Prophezeiung stellen – und einem Schicksal, dem sie scheinbar nicht entkommen kann … Meine Meinung: Als ich gesehen habe, dass der Sohn von Lucinda Riley ein neues Buch der Erfolgsautorin beim Goldmann Verlag veröffentlicht, habe ich mir den Roman gleich vorbestellt. Und was soll ich sagen, ich bin so schnell durch die 624 Seiten geflogen, im nu hatte ich das Buch beendet. Das Vorwort, welches ihr Sohn geschrieben hatte, hat mir unheimlich gefallen. Die junge Leah Thompson lebt mit ihren Eltern in einem kleinen Dorf in Yorkshire. Wenn sie nicht gerade die Schule besucht, hilft sie ihrer Mutter bei der Arbeit im Haushalt der Delanceys. Leah lebt in eher ärmlichen Verhältnissen und so packt sie, wo sie kann, an. Ihr Vater kann nicht mehr arbeiten, da er nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. So lastet die Versorgung der Familie alleine auf Leahs Mutter. Doch man spürt bald, dass sich Leah in dem Haus der Delanceys nicht sehr wohl fühlt. Vor irgendetwas oder irgendjemanden hat sie Angst. Als ihre Jugendliebe wieder in ihr Leben tritt, fängt für die Beiden eine wunderschöne Zeit an. Brett kann hervorragend zeichnen und so fertigt er heimlich von Leah ein Portrait an. In einer Galerieausstellung entdeckt ein Modelmanager Leahs Bild und ist sofort fasziniert von ihrem Gesicht. Obwohl Leah das gar nicht so berauschend findet, sie hat sich noch nie für Schminke und Kleider interessiert, sagt sie widerstrebend zu. Durch das Geld, welches ihr angeboten wird, kann sie für ihre Eltern ein besseres Leben ermöglichen und so nimmt sie an. Von da an macht Leah Karriere als Model und ist schnell in ganz England und anderen Ländern bekannt. Doch es gibt auch Schattenseiten in der Welt der Reichen und Schönen. Fazit: Wie immer hat mir die Neuerscheinung von Lucinda Riley sehr gut gefallen. Die Autorin hat zwischendurch historische Gegebenheiten eingefügt. Man reist da in die Zeit der Jugendverfolgung und des Holocaust. Diese Kapitel waren natürlich sehr ergreifend und hat mich tief berührt. Lucinda Riley hat hier ein Meisterwerk erschaffen, welches sie im Alter von 26 Jahren geschrieben hat. Die Charaktere waren bildlich beschrieben, so dass ich über das ganze Buch hinweg ein Film vor Augen hatte. Von mir bekommt “Das Mädchen aus Yorkshire 5 von 5 Sterne und ich kann es jedem empfehlen. Ich hoffe, dass noch weitere Manuskripte in Lucindas Schreibtischschublade liegen und dass ihre Familie auch diese auf deutsch veröffentlicht.

5

Ein wunderbares Buch, das mich aus meiner Leseflaute geholt hat. Wie bei allen Romanen von Lucinda Riley konnte ich tief in die Geschichte eintauchen und mit den Protagonisten mitfühlen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Die Geschichte ist bildhaft, spannend und emotional. Sie ist in zwei Zeitebenen geschrieben, wobei ich mir von der Vergangenheit etwas mehr gewünscht hätte. Eine Frage blieb offen. Nur der letzte Satz hat mir nicht gefallen, aber der konnte mir dieses tolle Buch nicht mehr vermiesen. Klare Leseempfehlung!

4

Leah lebt in bescheidenen Verhältnissen in Yorkshire und wird durch Zufall als Model entdeckt. Während sie ihrer ersten Liebe Brett nachtrauert, baut sie sich ein Leben in New York auf und versucht sich in der Welt der Supermodels zurecht zu finden. Geheimnisse aus der Zeit des Holocaust prägen das Leben all jener, die ihr nahe stehen.

Man merkt, dass es sich um ein früheres Werk von Lucinda Riley handelt und kann natürlich nicht mit der Sieben Schwestern-Serie mithalten. Sie versteht aber auch hier Spannung in einem Familiengeflecht aufzubauen und die Gegenwart mit der Vergangenheit zu verknüpfen. Gestört hat mich in diesem Buch die fortlaufenden Erwähnungen von Modelabels. Sie trägt das Kleid von Soundso, das Kostüm von Soundso - das war mit der Zeit etwas nervig.

3

Für Lucinda Fans definitiv lesenswert

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und gut zu lesen. Auch wenn einige Wendungen vorhersehbar sind, überzeugt mich der Roman. Er regt zum Nachdenken an und gleichzeitig ist er sehr spannend. Ich liebe Geschichten mit familiärem Hintergrund. Dennoch empfinde ich spätere Werke der Schriftstellerin als gelungener.

5

Ein Meisterwerk an Gefühlen

Wie immer hat mir die Neuerscheinung von Lucinda Riley sehr gut gefallen. Die Autorin hat zwischendurch historische Gegebenheiten eingefügt. Man reist da in die Zeit der Jugendverfolgung und des Holocaust. Diese Kapitel waren natürlich sehr ergreifend und hat mich tief berührt. Lucinda Riley hat hier ein Meisterwerk erschaffen, welches sie im Alter von 26 Jahren geschrieben hat. Die Charaktere waren bildlich beschrieben, so dass ich über das ganze Buch hinweg ein Film vor Augen hatte. Von mir bekommt “Das Mädchen aus Yorkshire 5 von 5 Sterne und ich kann es jedem empfehlen. Ich hoffe, dass noch weitere Manuskripte in Lucindas Schreibtischschublade liegen und dass ihre Familie auch diese auf deutsch veröffentlicht. Die komplette Rezension findest du hier: https://nadys-buecherwelt.de/das-maedchen-aus-yorkshire-von-lucinda-riley-rezension/

4.5

Familienschicksale

Immer wieder erstaunlich, wie es Lucinda Riley schafft, die verschiedenen Familienstränge zusammenzubringen. Die Geschichte brilliert durch ihre vielen starken Charaktere und deren Schicksale. Ich habe das Buch 📖 bis 📑 Seite 500 verschlungen, doch dann wurde es „to much „( ich habe aber weiter gelesen). Zu viele Geschehnisse gab es in den letzten Kapiteln. Trotzdem eine klare Leseempfehlung !

Familienschicksale
4

Tolle Geschichte!

Wie auch ihre anderen Bücher, verstand es Lucinda Riley einfach viele verschiedene Schicksale miteinander zu verweben! Man merkt hier natürlich etwas, dass es eins ihrer ersten Bücher war aber man spürt auch total, dass sie schon ihre Stimme gefunden hatte 😊🥹 Ich fand die Geschichte um Leah sehr schön! Vor allem hat man gemerkt, wie schnell die durch ihren Job erwachsen werden musste und manchmal dachte ich, da spricht eine weise alte Dame 🙈 Schade, dass wir von Lucinda nichts mehr lesen werden 😔

5

Ein großartiges Buch....ich habe es innerhalb 2 Tagen durchgesuchtet. Sehr emotional und wunderbar zu lesen....

Ein großartiges Buch....ich habe es innerhalb 2 Tagen durchgesuchtet. Sehr emotional und wunderbar zu lesen....
4.5

Wunderschöner Roman - ein Mädchen aus Yorkshire erobert die Laufstege der Welt. Doch in der Vergangenheit schwelt etwas. Ganz faszinierende Geschichtsstränge die ihren Ursprung im zweiten Weltkrieg haben. Ich liebe diese Geschichte. Ganz tolle Charaktere! Die Wendung war so so gut! Mittendrin ab und an etwas langatmig.

4.5

Seinem Schicksal kann keiner entkommen

Ich habe von Lucinda Riley alle Bücher gelesen. Bei "Das Mädchen aus Yorkshire" merkt man aber, dass es sich um eins ihre früheren Werke handelt. Der Schreibstill ist noch nicht ausgereift wie man es aus der Sieben Schwestern- Reihe kennt. Aber die Geschichte von Leah, Rose, David, Miranda, Brett und Miles ist gründlich durchdacht und spannend erzählt, ihre Schicksale gut verwoben und voll mit Geheimnissen. Jeder von ihnen hat sein Päckchen zu tragen ... Mir hat das Buch gut gefallen und kann es weiter empfehlen.🫶

3.5

Eigentlich lese ich gerne mal was von Lucinda Riley und bin mir auch bewusst, dass das eher einfache Unterhaltungsliteratur mit Zeitsprüngen und wechselnden Handlungsplätzen ist, und so wird man auch in diesem Roman nicht enttäuscht. Hier wurde es mir aber zum Schluss doch zu sehr wie in einer zweitklassigen Telenovela mit doch sehr plakativen Charakteren. Trotzdem war es unterhaltsam.

5

Ein für mich rundum perfektes Buch

Sehr emotional und wunderbar geschrieben. Mich hat das Buch sehr bewegt.

3.5

Eine typische Lucinda Riley Geschichte. Leah und Brett lernen sich in jungen Jahren kennen und lieben, doch durch viele Missverständnisse wird diese Liebe immer wieder auf die Probe gestellt. Gleichzeitig kämpft der Vater von Brett mit seiner Vergangenheit. Er hat als Junge den Holocaust mit seiner Schwester überlebt und will den Peinigern von damals rächen. Ein interessantes Buch, wenn auch an manchen Stellen etwas lang. Ich habe das Buch gerne gelesen.

4.5

Eine Geschichte, die mir lange in Erinnerung bleiben wird

Ich liebe die Bücher von Lucinda Riley. Sie war wirklich eine großartige Autorin. Umso mehr freute ich mich, im Buchladen zu sehen, dass es einen neuen Roman von ihr gibt. Damit hatte ich nach dem Abschluss der Sieben-Schwestern-Reihe nicht mehr gerechnet. Das Mädchen aus Yorkshire war eines der ersten Werke von Lucinda (wenn ich mich nicht irre, sogar ihr erstes Buch), das sie in den frühen 90ern unter dem Pseudonym Lucinda Edmonds schrieb und das ihr Sohn nun nach ihrem Tod überarbeitet veröffentlicht hat. Und wieder einmal hat mich eine Geschichte von ihr in den Bann gezogen. Obwohl man stellenweise merkt, dass es sich um ein sehr frühes Werk von ihr handelt, hat mich das Buch alles fühlen lassen. Ich bin durch jede Emotion gegangen und werde die Geschichte so schnell nicht vergessen. Lucinda Riley verstand es einfach unheimlich gut, authentische Charaktere zu schaffen und Erzählstränge aus verschiedenen Epochen miteinander zu verbinden. Die Auflösung zum Ende hin konnte ich erahnen und auch wenn das ein oder andere Detail kurzzeitig vielleicht etwas zu unrealistisch auf mich wirkte, war das Buch einfach fesselnd und und voller spannender Wendungen. Ein absolutes Herzensbuch, das mein Herz sehr berührt hat. Ich kann die Geschichte absolut empfehlen. Wer auf gewisse Themen sensibel reagiert, sollte sich vorher jedoch informieren, da das Buch keine Triggerwarnungen enthält und sensible Themen wie z.B. Gewalt, Holocaust, Tod und sexuellen Missbrauch behandelt.

4

Solider Roman, wie gewohnt von Lucinda

4

Zu Beginn fand ich die Geschichte ein wenig langatmig, aber dann nahm sie richtig an Fahrt auf. Die Charaktere sind toll gezeichnet und einige habe ich in mein Herz geschlossen. Ich bin von einer Emotion in die nächste gerutscht. Aber vor allem der Schlusssatz ließ mich mit einer Gänsehaut zurück.

2.5

Die Geschichte hat zweifellos spannende Ansätze und einige interessante historische Verbindungen, doch für mich überwogen die problematischen Botschaften und das wenig zufriedenstellende Ende.

Der Klappentext klang vielversprechend und ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut: Eine junge Frau aus einem kleinen Dorf in Yorkshire erobert die Laufstege der Welt, doch ihre glanzvolle Karriere wird von dunklen Geheimnissen und schicksalhaften Verbindungen überschattet. Leider konnte mich Lucinda Riley hier nicht wie gewohnt überzeugen. Die Handlung, die zwischen Luxus, Tragik und historischen Gewalttaten pendelt, versprach Tiefe und Spannung, doch stattdessen empfand ich die Geschichte oft schlichtweg als frauenverachtend und brutal. Leahs Schicksal scheint vor allem von äußeren Einflüssen bestimmt, und sie hat kaum die Möglichkeit, aus diesem vorgezeichneten Weg auszubrechen. Das Buch vermittelt leider immer wieder die Botschaft, dass Frauen kaum Kontrolle über ihr eigenes Leben haben – ein Narrativ, das ich als enttäuschend und rückwärtsgewandt empfinde. Gut gelungen fand ich die Zeitsprünge vom Zweiten Weltkrieg bis in die 80er Jahre, die der Geschichte Struktur und historische Tiefe verliehen. Leider fehlte es jedoch sämtlichen Charakteren an Ausgereiftheit, was es schwer machte, eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. Insbesondere Rosas Beziehung zu ihrem Kindsvater wirkte wenig nachvollziehbar und durchgehend toxisch, was dem emotionalen Kern der Geschichte abträglich war. (⛔ Achtung kleiner Spoiler) Besonders störend war für mich der unschöne letzte Satz, der suggeriert, dass jedes Kind, dessen Eltern böse waren, automatisch selbst böse sein muss. Das ist nicht nur ein unzeitgemäßes Klischee, sondern auch eine beunruhigende Botschaft, die dem Buch jegliche Hoffnung und positive Entwicklung nimmt. Die Geschichte hat zweifellos spannende Ansätze und einige interessante historische Verbindungen, doch für mich überwogen die problematischen Botschaften und das wenig zufriedenstellende Ende.

Die Geschichte hat zweifellos spannende Ansätze und einige interessante historische Verbindungen, doch für mich überwogen die problematischen Botschaften und das wenig zufriedenstellende Ende.
5

Es war ein wunderschöner Roman, traurig, herzergreifend und liebevoll zugleich. Lucinda Riley war eine begnadete Schriftstellerin. Sehr schade, dass sie schon verstorben ist. Ich habe weitgehend alle ihre Bücher gelesen und fand sie alle toll. Ihren Schreibstil mochte ich sehr gerne. 🥰

3

Interessanter Plot, zu viel drumherum

Ich liebe die Geschichten von Lucinda Riley, aber mit dieser habe ich so meine Schwierigkeiten. Wie immer fand ich die Idee zwischen dem Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart spannend, allerdings hätte es mir besser gefallen, hätten wir mehr aus der Vergangenheit zu Lesen bekommen. Die Protagonisten waren für mich oft zu farblos. Leah wird in den Mittelpunkt gestellt - das ganze Buch ist nach ihr benannt - aber eigentlich braucht es die gar nicht. Ich hätte mir gewünscht, dass der Fokus mehr auf die eigentlichen Protagonisten gelenkt werden würde. Die Handlung an sich war aber spannend und die Idee war gut ausgearbeitet.

3

Mal etwas anders …

Ich habe Lucinda Riley, wahrscheinlich wie die meisten durch die 7-Schwestern-Reihe kennen- und lieben gelernt. Dieses Buch fand ich definitiv schwächer, wenn auch trotzdem ganz schön. Teilweise war es mir aber wirklich zu langatmig und auch wenn einige sehr schlimme Dinge passieren, geschehen dann auch doch, mir persönlich, etwas zu viele „schicksalhafte“ Ereignisse, die eigentlich zu gut um Wahr zu sein sind. Aber das ist/war glaube ich einfach ihr Stil.

5

Wundervoll wie immer – ein Roman voller Geschichte, Gefühl und Geheimnisse.

Das Mädchen aus Yorkshire hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Lucinda Riley schafft es wieder einmal, ihre Leserinnen und Leser in eine Welt zu entführen, in der sich große Gefühle, verborgene Geheimnisse und geschichtliche Ereignisse auf wundervolle Weise verweben. Die Geschichte beginnt im ländlichen England, führt aber schnell hinaus in die weite Welt – von den grünen Hügeln Yorkshires bis in die glamourösen Metropolen Europas. Doch unter der schillernden Oberfläche liegt ein jahrzehntelang verborgenes Geheimnis, das bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs zurückreicht. Diese historischen Rückblenden gehören für mich zu den stärksten Momenten des Romans. Riley beschreibt das Leben während der Kriegsjahre so eindrücklich, dass man die Angst, die Verluste und den Mut der Menschen beinahe körperlich spürt. Gerade dieser Kontrast zwischen der stillen, schweren Vergangenheit und dem glanzvollen Leben der Gegenwart verleiht dem Buch Tiefe. Es geht um Herkunft, Identität, Schuld und Vergebung – große Themen, die Riley mit Feingefühl und einer wunderbaren Wärme erzählt. Man merkt, wie sorgfältig sie historische Fakten und emotionale Wahrhaftigkeit miteinander verbindet. Was mir besonders gefällt: Lucinda Riley urteilt nie über ihre Figuren. Sie zeigt sie in all ihrer Verletzlichkeit, ihren Träumen und Widersprüchen. Dadurch wirken sie lebendig und echt. Der Roman erzählt nicht nur von Liebe und Erfolg, sondern auch davon, wie die Schatten der Geschichte bis in die Gegenwart reichen – und wie sie das Leben und die Entscheidungen der Menschen prägen. Das Mädchen aus Yorkshire ist ein intensives, atmosphärisches Buch, das zeigt, warum Lucinda Rileys Romane weltweit so geliebt werden. Sie versteht es, historische Tiefe mit Emotion und Spannung zu verbinden – und schafft es dabei, dass man am Ende das Gefühl hat, nicht nur eine Geschichte gelesen, sondern ein Stück Leben miterlebt zu haben. Ganz große Empfehlung.

4

Ein tolles Buch, aber mit sehr vielen Längen.

Es ist ein Roman, der in dem es in vielen Teilen um Liebe, Vertrauen geht. Das ganze ist in einen Kontext eingefügt. Durch die Rahmenhandlung nimmt der Roman immer wieder eine neue Wendung und man kann verstehen, warum die Person so handelt und denkt. So viel vom 2. Weltkrieg zu erzählen musste nicht sein, wissen wir doch alle aus den Medien wie es damals zugetragen hat, dass hätte man sich sparen können, In der Geschichte von Leah, die in einem kleinen Dorf aufwächst und durch Zufall in die große weite Modellwelt gestoßen wird, spiegeln sich wohl viele persönliche Erfahrungen von Lucinda Riley wieder. Eine dunkle Prophezeihung hängt seit ihrer Jugend über Leah wie eine schwarze Wolke. Als sie Jahrzehnte später mit der Vergangenheit ihrer Familie konfrontiert wird, zieht es sie bis in die Zeit des zweiten Weltkriegs und die Verfolgung der Juden in Polen. Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt, wobei mich die Vergangenheitsebene sehr berührt hat. In der späteren Zeit bis hin zur Gegenwart wird Leah mit Glamour- aber auch den Schattenseiten des Ruhms als erfolgreiches Modell konfrontiert. Diese Erlebnisse sind verwoben mit ihrer eigenen Geschichte. Ich habe Leahs Geschichte sehr gern gelesen. Allerdings hatte es ein wenig Längen und die verschiedenen Personen bei der Überarbeitung und Übersetzung haben dem Text für mein Empfinden nicht unbedingt gut getan. Da wurde es manchmal etwas holprig. Trotz dieser kleinen Kritik gibt es eine Leseempfehlung für alle, die die Bücher von Lucinda Riley mögen und gerne große Romanerzählungen auf mehreren Zeitebenen mit einem geschichtlichen Hintergrund lesen.

5

Der Sohn von Lucinda Riley hat dieses Buch überarbeitet und im Namen seiner Mutter neu veröffentlich. Ich mag die schon sehr sehr lange und hab ihre Bücher sehr gern gelesen. Dieses steht den anderen Büchern in nichts nach. Es war mir wieder eine tiefste Freude es zu lesen.

4.5

Großartige Gefühle und absolut packend!

Dieser Roman war wirklich von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich packend, sodass ich das Buch in kürzester Zeit verschlungen habe. Die Wechsel der Perspektiven und Zeitebenen haben immer wieder für Spannung und offene Fragen gesorgt. Der Autorin ist es gelungen, eine Geschichte zu erschaffen die so komplex und verwebt ist und dabei noch auf so viele wichtige Themen anspielt. Ich bin sehr froh das auch der Sohn von Lucinda Riley diesem alten Roman angenommen hat und zu neuem Leben erweckt hat. Es war toll noch ein letztes Mal von ihr zu lesen und in ihre Welten einzutauchen.

4

Ein schöner und typischer Roman von Lucinda Riley, wie immer geprägt vom Wechsel zwischen verschiedenen Zeitepochen und mehreren Erzählsträngen, die sich am Ende gekonnt zusammenfügen. Wie gewohnt gibt es viel Drama, bewegende Familienschicksale und lange gehütete Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen. Auch eine große Liebesgeschichte und eine Prise Spannung dürfen nicht fehlen. ;) Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse vielleicht mal wieder wenig und wirken stellenweise etwas überspitzt – doch genau das gehört irgendwie zu ihren Romanen dazu. Man verzeiht es ihr gern, denn es ist einfach Teil ihres unverwechselbaren Erzählstils.

5

Lucinda Riley geht doch immer! Kann uneingeschränkt alle bücher von ihr empfehlen - liest sich schön flüssig und fesselt einen.

4

Ein „alter“ Riley mit Glamour und dunkler Geschichte

Das Buch wurde in den 90er Jahren von der viel zu früh verstorbenen Autorin geschrieben und nun von ihrem Sohn überarbeitet und erstmals auf Deutsch veröffentlicht. In der Geschichte von Leah, die in einem kleinen Dorf aufwächst und durch Zufall in die große weite Modellwelt gestoßen wird, spiegeln sich wohl viele persönliche Erfahrungen von Lucinda Riley wieder. Eine dunkle Prophezeihung hängt seit ihrer Jugend über Leah wie eine schwarze Wolke. Als sie Jahrzehnte später mit der Vergangenheit ihrer Familie konfrontiert wird, zieht es sie bis in die Zeit des zweiten Weltkriegs und die Verfolgung der Juden in Polen. Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt, wobei mich die Vergangenheitsebene sehr berührt hat. In der späteren Zeit bis hin zur Gegenwart wird Leah mit Glamour- aber auch den Schattenseiten des Ruhms als erfolgreiches Modell konfrontiert. Diese Erlebnisse sind verwoben mit ihrer eigenen Geschichte. Ich habe Leahs Geschichte sehr gern gelesen. Allerdings hatte es ein wenig Längen und die verschiedenen Personen bei der Überarbeitung und Übersetzung haben dem Text für mein Empfinden nicht unbedingt gut getan. Da wurde es manchmal etwas holprig. Trotz dieser kleinen Kritik gibt es eine Leseempfehlung für alle, die die Bücher von Lucinda Riley mögen und gerne große Romanerzählungen auf mehreren Zeitebenen mit einem geschichtlichen Hintergrund lesen.

4.5

Ich bin durch das Buch geflogen, es fällt mir aber schwer zu sagen, ob ich das Buch „ mochte“. Es sind viele Handlungsstränge, die jeder für sich sehr sehr spannend und interessant waren, gleichzeitig bekam ich an mancher Stelle den Eindruck, dass es vielleicht einen Handlungsstrang weniger zum Beispiel den Krimi Teil davon besser gemacht hätte. Auch das Ende war mir etwas zu drastisch und wirklich unvorstellbar. Gleichzeitig hat mir das Buch großen Spaß gemacht und ich würde es auch auf jeden Fall weiter empfehlen. Man wird am Ende auf jeden Fall verblüfft zurückgelassen.

5

Wundervolles Buch

Das Mädchen aus Yorkshire ist ein super schönes Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Die Geschichte ist toll erzählt und voller Emotionen, sodass man sofort in die Welt der Figuren eintaucht. Der Schreibstil von Lucinda Riley ist wie immer wunderbar flüssig, gefühlvoll und sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte entwickelt sich spannend und berührend zugleich und bleibt lange im Gedächtnis. Wie immer ist es ein schönes Lucinda-Riley-Buch, das man kaum aus der Hand legen möchte. Absolute Leseempfehlung für alle Fans und für alle, die emotionale und gut geschriebene Geschichten lieben. 📚✨

4

Schön noch eine Lucinda Riley Geschichte zu bekommen. Der Anfang hat sich ein bisschen gezogen und das Ende war dann auch ein bisschen "to much" für mich. Aber sonst ein spannendes Buch das man so weg lesen kann.

4

Ja mag die Geschichten von Lucinda Riley unglaublich gern. Vielleicht ist bei dieser Geschichte vielleicht ein bisschen zu viele Stränge und Probleme. Aber es ist so berührend und gefühlvoll geschrieben, dass ich es trotzdem nicht aid den Händen legen konnte. Wer ein Fan von Lucinda ist, wird es mögen

4

Einer der ganz frühen Romane von Lucinda Riley, überarbeitet von ihrem Sohn. Der Roman ist stimmig, aber aus meiner Sicht fehlt ihm die „Klasse“ der späteren Romane. Pflichtlektüre wäre er für mich nicht, aber für Leser, die gerne alles von der beliebten Schriftstellerin lesen möchten, durchaus zu empfehlen.

3

Puh… (Spoiler voraus!)

…das war eine wilde Fahrt. Vorweg: Lucinda Riley ist eine meiner liebsten Autorinnen und ich habe alle ihre Bücher (außer das Mädchen auf den Klippen) sehr sehr gerne gelesen. Umso erfreuter bin ich, dass nun die alten Werke veröffentlicht werden, da ja leider nichts Neues mehr nachkommen wird. Dieses Buch allerdings… Ich finde, es hat wirklich gut angefangen, auch wenn mich dieses „gute Leah, die fleißig ist und sich nicht schminkt“ vs „böse Miranda mit ihren kurzen Röcken“ schon nervig fand. Aber das Buch ist 30 Jahre alt und Riley war beim Schreiben sehr jung. Die Geschichten rund um die Modelwelt fand ich interessant zu lesen, besonders die Story von Jenny hat mich sehr berührt. Einige Handlungsstränge jedoch… dieses ganze Ding um Santos und Miranda fand ich einfach nur furchtbar unangenehm zu lesen. Und auch ziemlich konstruiert und unrealistisch. Was mir den Rest gegeben hat, waren diese Thrillerelemente am Ende. Hat mir überhaupt nicht gefallen. Und ich finde blöd, dass Miles quasi keine Wahl hat, als ein Bösewicht zu werden, schließlich war sein Vater auch böse und Gene und so… nee, echt? Der letzte Satz des Buchs, der auch gleichzeitig das Geheimnis um Chloes Vater auflöst, hat mich massiv gestört. Es war doch alles gut, wieso jetzt so ein komisches offenes Ende und wieder in die gleiche Kerbe hauen? Die Charaktere an sich fand ich durchwachsen. Ich mochte Miranda und David, weil die beiden etwas mehr facetten bekommen haben als „gut“ oder „böse“. Brett ging mir mit seinem ständigen „Liebste“ so richtig auf den Sender. Deine Freundin hat einen Namen!!! Ich konnte auch nicht nachvollziehen, warum Leah ihn dem tollen Antony vorgezogen hat. Die reservierte Reaktion ihrer Mutter fand ich super. Vieles fand ich auch sehr vorhersehbar, Miles/Chloes Väter, Franzen/Santos, die Identität des Mörders… nur Mirandas wahre Herkunft habe ich nicht erraten können. Nichtsdestotrotz war es halt ein Riley und für ein so frühes Werk fand ich es dann doch nicht schlecht.

4

Kein Meisterwerk. Doch die Geschichte hat mich gut unterhalten, auch wenn es stellenweise etwas holprig und ein bisschen zu kitschig war. Das ist halt Geschmackssache.

4

Verwobene Lebensgeschichten

Insgesamt fand ich zwar, dass es das schwächste Buch von Lucinda war, aber da es eines der allerersten, aber nicht veröffentlichen Bücher von ihr war und dann auch noch von ihrem Sohn zu Ende gebracht bzw überarbeitet wurde, sei es ihr verziehen. 😉 Zwischendrin hatte ich das Gefühl hier wird eine Abfolge nach der andere runtergelaiert. Dann nahm das Buch aber wieder Fahrt auf. Insgesamt habe ich mich dennoch von den Schicksalen von Leah, Brett, Rosa, Miranda und David mitziehen lassen.

5

Ich liebe die Bücher Lucinda Riley

Es hat mich ab der ersten Seite an gefesselt und ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen.

4.5

Tolle Geschichte

Ich liebe die Bücher von Lucinda und habe sie alle gelesen. Ich habe mich sehr gefreut, dass es noch ein weiteres nach ihrem Tod gab und es natürlich sofort gelesen. Was soll ich sagen. Es war so toll wie die anderen. Die Geschichte war super und durch die vielen Wendungen spannend. Das Ende hat mir nicht so gefallen deswegen einen halben Stern Abzug. Ich kann es nur weiter empfehlen

2.5

Nette Geschichte mit zu flacher Hauptfigur

Leah Thompson, ein einfaches Mädchen aus Yorkshire, wird als Model weltberühmt. Ihr Leben ist auf schicksalhafte Weise mit dem Leben der Familie Delancey verbunden, deren Geschichte bis tief in die Wirren des 2. Weltkrieges zurückführt. Der Teil des Buches, der die Geschichte der Familie Delancey erzählt, hat mir gut gefallen. Hier haben die irische Schriftstellerin Lucinda Riley (1965-2021) und nun ihr Sohn Harry Whittaker die verschiedenen Erzählstränge aus Vergangenheit ung Gegenwart wie immer meisterlich zu einer spannenden Erzählung verknüpft. Den Teil der Geschichte, der von Leah Thompson handelt, fand ich eher flach. Obwohl es öfters in der Geschichte erwähnt wurde, fand ich Leah als Mensch nicht besonders reif, tiefgründig oder erwachsen. Ich kann mich auch des Eindrucks nicht erwehren, dass es die Hauptfigur für das Buch gar nicht wirklich gebraucht hätte. Auch wie diese am Ende endlich mit ihrer großen Liebe zusammen kommt, fand ich zu einfach gelöst. Genauso wie ich nicht der Meinung bin, dass das Böse von Generation zu Generation weitergegeben wird. Vielleicht liegt es daran, dass diese Geschichte eine der frühen Geschichten, von bereits 1993, von Lucinda Riley ist und ihre Kunst Geschichten zu erzählen mit den Jahren immer mehr gereift ist. Ich mag Lucinda Rileys Bücher sehr gerne, war von diesem Buch dann aber doch eher enttäuscht. Übersetzt von KarinDufner, Sonja Hauser, Sibylle Schmidt und Ursula Wulfekamp.

Nette Geschichte mit zu flacher Hauptfigur
4

Gefesselt – trotz Wut auf die Figuren

Das Mädchen aus Yorkshire von Lucinda Riley hat mich wirklich gefesselt. Lucinda Riley versteht es einmal mehr, ihre Leserinnen und Leser tief in die Geschichte hineinzuziehen und eine dichte, emotionale Atmosphäre zu schaffen, in der man sich gern verliert. Besonders stark fand ich, wie sich die Handlung zum Ende hin zuspitzt: Auf den letzten rund 50 Seiten lösen sich gleich mehrere Handlungsstränge in intensiven Showdowns auf. Das sorgt für Tempo und ein befriedigendes Gesamtbild, auch wenn der Spannungsbogen für mich nicht ganz an Werke wie Die Toten von Fleat House heranreicht – fesselnd war es dennoch. Was mich während des Lesens immer wieder beschäftigt hat, waren die weiblichen Figuren. Leah, Jenny und vor allem Miranda haben mich mit ihrer Naivität, Abhängigkeit von Männern und ihrem fehlenden Selbstwert teilweise richtig wütend gemacht. Immer wieder hatte ich das Bedürfnis, sie wachzurütteln. Gleichzeitig ist mir bewusst geworden, wie sehr dieses Verhalten in der damaligen Zeit verwurzelt ist: Heirat bedeutete Sicherheit, gesellschaftliche Erwartungen waren eng gesteckt, und echte Selbstbestimmung war für viele Frauen kaum möglich. Gerade dieses Spannungsfeld zwischen meinem heutigen Blick auf Selbstwert und Beziehungen und der historischen Realität hat das Buch für mich so interessant gemacht. Die Figuren sind nicht immer sympathisch oder vorbildlich – aber genau das macht sie lebendig und die Geschichte glaubwürdig. Fazit: Ein atmosphärischer, emotionaler Roman mit viel Sogwirkung und einem starken Finale. Nicht alle Figuren sind leicht zu mögen – aber genau darin liegt die Stärke der Geschichte. ⭐️⭐️⭐️⭐️

5

Sehr gut

Ich habe alle Bücher von Lucinda Riley gelesen und denke fast, dass dies das Beste von allen ist!

4

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Leah, ein Mädchen aus einfachen Verhältnissen, das als Model die internationalen Laufstege stürmt. In ihrer Vergangenheit liegen allerdings Geheimnisse begraben und die werden nach und nach aufgedeckt. Wie gewohnt gibt es auch hier wieder mehrere Erzählstränge und Zeitebenen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Am Ende fließt Alles zu einem großen Ganzen zusammen und das ist etwas, auf das man sich bei Lucinda Rileys Büchern immer verlassen kann. Die Auflösung konnte mich richtig mitreißen und die Wendungen am Ende habe ich so nicht kommen sehen. Zwischendrin war die Geschichte an manchen Stellen etwas zäh und ein paar Seiten weniger wären auch völlig in Ordnung gewesen. 😅 Trotzdem geht die Spannung nie komplett verloren und der tolle Schreibstil trägt dazu bei, dass ich bis zum Schluss immer weiterlesen wollte. Die Charaktere waren alle irgendwie auf eine Art und Weise interessant, auch wenn man sich zwischendrin schon mal gefragt hat, wieso wir jetzt so viel Einblick in eine bestimmte Person bekommen. Am Ende ergibt dann aber doch alles Sinn. Die Geschichte an sich ist insgesamt auch wirklich nicht ohne und bringt schwere Themen mit, allem voran der zweite Weltkrieg. Das düstere Cover hat eine genauso düstere Geschichte vermuten lassen, auch wenn der Klappentext das erst mal nicht vermuten lässt. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. 4⭐️

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3

eine schöne, teilweise etwas holprige Geschichte

Ich habe alle Bücher dieser Autorin gelesen, beziehungsweise verschlungen und konnte mir natürlich auch dieses sehr frühe Buch von ihr nicht entgehen lassen. Insgesamt hat es mir gut gefallen, es lässt sich flüssig lesen. Man merkt allerdings, dass es eins ihrer früheren Werke ist, teilweise ist schon etwas einfach und auch ein wenig schnulzig geschrieben. Ich denke, für Anhänger von Familienromanen ist das Buch sehr empfehlenswert. Ich fand es auch interessant dieses Buch mit ihren neueren Werken zu vergleichen und diese Entwicklung festzustellen.

5

Genial!

Ein typischer Lucinda Riley Roman: emotional, aufwühlend, bewegend, spannend und mitreißend. Wie immer versteht sie es die Zukunft und die Vergangenheit geschickt miteinander zu verweben und in den Zeiten zu springen, so dass der Leser aber stets gut folgen kann. Rose ist eigentlich Künstlerin. Doch leider hat sie derzeit keinen Erfolg. Ihr fällt es schwer ihren Sohn und ihre Adoptivtochter zu ernähren und die dringend nötigen Reparaturen am Farmhaus durchzuführen. Doch plötzlich malt sie wieder und scheint kurz vor dem Durchbruch zu stehen. Leah ist die Tochter der Haushälterin von Rose. Sie ist wunderschön. Das merkt auch der außergewöhnliche Sohn von Rose, Miles. Doch Leah hat nur Augen für Brett, der seine Tante Rose besucht. Auch er ist künstlerisch sehr begabt. Dies wird dann klar als er ein Bild von Leah mal und sie daraufhin als Model entdeckt wird und eine steile Karriere startet. Doch schnell muss sie lernen wem sie vertrauen kann und dass eine solche Berühmtheit auch ihre Schattenseiten hat. Weiterhin werden im Buch die Vergangenheit von Rose und ihrem Bruder David aufbereitet und schnell wird klar, dass man sich irgendwann seiner Vergangenheit stellen muss um diese verarbeiten zu können. Ein wunderbarer Roman und eine absolute Leseempfehlung.

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