Yoko: Thriller (Die Rache-Serie 1)
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Book Information
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Heftig 😮💨 geiler Shit
Erfrischend anders und erschreckend gleichzeitig. Dieses Buch wird mich noch eine Zeitlang begleiten. Es hat mich überrascht. Dieser Zwiespalt in Yokos Gedanken. Diese Brutalität wo sie zu Tage legt. Wahnsinn 🤯. Da mit habe ich nicht gerechnet. Der Schreibstil war am Anfang etwas holprig aber als ich mich daran gewöhnt hatte , habe ich es verschlungen. Aber Nix für schwache Nerven !!! Viel Spaß beim lesen
| Das Schlachten ist keine Kunst, hat er gesagt. Wichtig ist nur, dass du den Umgang mit dem Messer beherrscht. Das ist dein wichtigstes Werkzeug, mein Kind. |
Bernhard Aichner hat mit "Yoko" einen Rachethriller mit viel Intensivität geschaffen. An dieser Stelle möchte ich eine Content-Warnung aussprechen, denn "Yoko" behandelt Themen wie Missbrauch, sexuellen Missbrauch und Vergewaltigung. Keine leichte Kost und definitiv nichts für Zartbesaitete. Einige Szenen sind mitunter sehr grafisch beschrieben. "Yoko" wird aus der dritten Perspektive erzählt, was anfangs etwas distanziert wirkt, jedoch im Laufe der Geschichte eine ganz eigene Dynamik entwickelt und eine Sogwirkung entfacht, der man sich schwer entziehen kann. Das war mein erstes Buch von Bernhard Aichner und ich war etwas verwundert über die Art und Weise, wie er die Dialoge in die Geschichte einbindet. Nämlich in Kursivdruck, ohne Gänsefüßchen und teils auch durch Aufzählungsstriche. Kannte ich so noch nicht, war aber ganz interessant und definitiv mal was neues. Mit Yoko selbst habe ich mich gut identifizieren können. Ihre widersprüchlichen Gefühle, die ihr die Wahl zwischen moralischen Werten und Rache erschweren, sind überzeugend dargestellt. Man spürt von Kapitel zu Kapitel, was für eine Verwandlung sie durchmacht. Das Charakterdevelopment ist definitiv sehr gut gelungen und überzeugend. Klare Empfehlung.
Nicht besonders spannend
Meiner Meinung nach ist das kein richtiger Thriller. Es wird der Rachefeldzug einer jungen Frau erzählt, die misshandelt wurde. Die Erzählung ist sehr eindimensional und es gibt eigentlich keine überraschenden Wendungen. Einige Stellen in dem Buch waren auch ziemlich unglaubwürdig. Unterm Strich kann man sagen: etwas mehr Spannung und Tiefgang hätten der Geschichte gut getan.
Kill Bill - German Edition Um es gleich vorweg zu nehmen: das Buch konnte mich nicht packen. Das lag zum einen sicherlich am Schreibstil. Für mich hat es sich angefühlt wie ein nüchternes Protokoll der Ereignisse, welches von einem aussenstehenden Erzähler aufgeschrieben wurde. Zum anderen war es Yoko selbst, mit der ich einfach nicht warm werden konnte. Sie ist allein bei ihrem Vater aufgewachsen, hat schon früh das Metzgerhandwerk von ihm erlernt und später seine Metzgerei übernommen. Nach dem Tod des Vaters macht sie daraus eine Glückskeks-Bäckerei und krempelt ihr Leben um. Als die Ereignisse im Buch beginnen, ist Yoko 28 Jahre alt und hat ihr Leben im Griff. Doch dann verliert sie durch einen brutalen Überfall, von einem Moment auf den anderen, jeglichen Halt. Bis zu diesem Punkt war ich noch komplett bei ihr, ich habe ihren Schmerz verstanden und wollte, dass sie sich wehrt. Aber dann habe ich sie irgendwie verloren und konnte nur noch innerlich den Kopf schütteln. 🙈 Yoko legt sich mit der chinesischen Mafia an, trifft wider besseres Wissen eine dumme Entscheidung nach der anderen und reißt damit sich selbst und andere immer tiefer in den Abgrund. Ich verstehe die Idee hinter der Story - eine unauffällige, eher zurückhaltende junge Frau wird nach einem traumatischen Erlebnis zum Racheengel. Das hätte auch wirklich gut funktionieren können, aber mich hat es leider nicht gecatcht. Meine Hauptprobleme waren tatsächlich, dass ich Yoko überhaupt nicht greifen konnte, ihre Entscheidungen für mich egoistisch und nicht nachvollziehbar waren und nicht zuletzt war sie mir schlicht und einfach nicht besonders sympathisch. 🤷🏻♀️ Dazu kommt die Tatsache, dass einige Punkte der Handlung unlogisch und fast schon an den Haaren herbeigezogen waren. Schade, aber manchmal passt es einfach nicht...
Schwierig
Also der Anfang ist wirklich schlimm und ich habe ab da schon Hass empfunden. Kurze Kapitel lassen einen das Buch schnell lesen. Man fliegt nur durch die Seiten. Doch tatsächlich bin ich mir unsicher, was ich von dem Buch halten soll. Auf der einen Seite war es wirklich spannend, aber auf der anderen doch zu weit hergeholt. Mit der Triade anlegen und dann sowas abziehen, funktioniert nicht, also die Geschichte ist tatsächlich sehr unrealistisch. Die Charaktere waren ok, ich mochte den ein oder anderen echt gern, viele waren aber mehr als unsympathisch. Die Atmosphäre war auch gut, mal fieberte ich mit und mal dachte ich, nein, das ist jetzt nicht passiert. Also ist wirklich schwierig hier. Wenn alle Bücher von dem Autor so sind, weiß ich nicht, ob ich noch eins lesen werde, obwohl man wirklich schnell durch das Buch kam. Ich bin zwiegespalten. Ich gebe 3,5 von 5 Sternen
Konnte mich überhaupt nicht begeistern. Ich fand es einfach brutal, leicht bis mittelschwer unrealistisch und der Schreibstil war zwar flüssig zu lesen, aber viel zu primitiv. Yoko und ihre Art mochte ich gar nicht. Ich habe das Buch komplett distanziert gelesen und war froh als es endlich vorbei war.
Hm, schwierig
Grundsätzlich fand ich die Geschichte ganz gut. Aber wirklich spannend wurde es nicht, was ich mir von Thrillern wünsche. Selbstjustiz ist nicht so meins, ich wünsche mir da tatsächlich eher ein Ermittlerteam. Interessant fand ich an der Stelle aber, dass die Geschichte vom Opfer selbst erzählt wird. Dieser Thriller ist in jedem Fall mal ganz anders.
Mein erstes Buch von diesem Autor, der Schreibstil ist mal was anderes und es baut sich keine richtige Atmosphäre auf, was mich zu Anfang etwas störte. Dann überschlugen sich die Ereignisse und es hatte so eine Sogwirkung das ich 2/3 des Buches in einem Rutsch fertig gelesen habe. Es war brutal, etwas ekelig und dynamisch. Richtig gut, absolute Empfehlung.
John Wick-vibes mit Beatles-Referenzen 🩸🗡️
Ein blutiger, eiskalter und spannender Thriller von Bernhard Aichner. Mir hat der besondere Sprachstil gefallen, da dadurch eine Distanz zur knallharten Protagonistin geschaffen wurde. Ein halber Stern Abzug für einige sehr kuriose Zufälle, aber alles in allem: große Leseempfehlung! Ich werde auf jeden Fall auch die Fortsetzung „John“ lesen!
Konstruierte Story mit viel Brutalität
Yoko hat nach dem Tod ihres Vaters und enger Bezugsperson seine Metzgerei zur Glückkeksmanufaktur umgewandelt. Gemeinsam mit ihrem jungen Helfer Asad verpackt sie nun Glück in Süßes, sie ist verliebt und das Leben ist schön. Doch als sie beim Ausliefern der Kekse einem kleinen Hund, der von zwei Männern misshandelt wird, zur Hilfe eilt, zerbricht ihre Welt. Die Männer richten ihre Wut gegen Yoko und sie bemerkt rasch, dass sie sich mit dem wahren Bösen zu tun hat und ihr Gegner die chinesische Mafia ist. Yoko fasst einen Plan, der ihr und ihrem Umfeld alles abverlangt. Ich habe das Buch aufgrund der vielen positiven Stimmen und des ansprechenden Covers gelesen. Es ist spannend, aber auch sehr blutig und brutal. Das macht mir zwar wenig aus, doch mich störte eine manchmal etwas zu große Naivität von Yoko, die für mich ihr Vorgehen nicht so glaubhaft machte. Das Buch habe ich gerne gelesen, es ist mit seinen gut 300 Seiten auch nicht allzu dick und mit vielen Cliffhangern ein Pageturner. Komplett überzeugen konnte es mich allerdings nicht. Ich empfehle es allen, die gerne Thriller der bekannten, einschlägigen, deutschsprachigen Autoren lesen und nicht vor Themen wie Gewalt gegen Frauen, Missbrauch und Brutalität zurückschrecken. Im nächsten Jahr erscheint dann der zweite Teil, der passenderweise „John“ heißen wird
4.5/5 Sterne Puuh, was ein intensiver Thriller mit einer richtig schönen Revenge Story. Nach einem harten Einstieg wird es eigentlich nur noch härter und all das in kurzen, manchmal schon fast abgehackten nüchternen Sätzen, die für mein Empfinden die Intensität noch gesteigert haben und ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Ich war irgendwann total drin, habe Yoko fasziniert bei ihrer Rache zugesehen. War es manchmal too much? Ja, ich glaube schon. Klischees? Ja, doch auch. 😅 Aber das fand ich irgendwie nicht negativ, ich war einfach gefesselt, ich hatte die ganze Zeit in meinem Kopf so ein bisschen eine Kreuzung zwischen Kill Bill und I spit on your grave. 🖤
Yoko - früher Metzgerin, heute Inhaberin einer Glückskeks-Manufaktur - wird Opfer einer schweren Gewalttat. Die Täter? Mitglieder der gefährlichen chinesischen Mafia. Yoko will sich nicht mit ihrem Schicksal abfinden und macht Jagd auf ihre Peiniger ohe zu wissen, auf wen sie sich da eigentlichwirklich einlässt. Ein rasanter Thriller, bei dem wir Yoko auf ihrem skrupellosen und brutalen Rachefeldzug verfolgen. Dabei überzeugt Bernhard Aichinger mit seiner typischen unverblümten, kurzen und direkten Erzählweise. Es ist spannend, emotional und gnadenlos. Ich habe diesen Thriller sehr gerne gelesen, die Geschichte hat mich sehr gefesselt. Ich habe mit Yoko gelitten, sie gefeiert und war oft überrascht über ihre Härte. Das Ende hat mir auch sehr gefallen und macht Lust auf mehr. Ich freue mich auf die Fortsetzung 🤗 Eine klare Leseempfehlung!
Zu krass für mich
Ich habe nun doch abgebrochen… Nachdem der Anfang mir wirklich an die Nieren ging, habe ich das Buch beiseite gelegt. Nach zwei Wochen habe ich es noch einmal versucht… Aber es tut mir leid, das möchte ich nicht lesen. Ich habe das Buch „DerFund“ gelesen. Das fand ich wirklich Spitzenklasse. Auch das erste Buch aus einer Krimiserie Bronski fand ich ganz gut aber ich habe schon gemerkt, dass der Autor von Buch zu Buch immer krasser wird.. Auch konnte ich mit den Protagonisten nicht wirklich etwas anfangen, sie waren für mich einfach gesichtslos… Nein, es gibt so viele schöne Bücher, 📚 mit denen ich lieber meine wertvolle Zeit verbringen möchte… Aber nicht mit diesem 😱
Ungewohntes Terrain aus Aichners Feder. Aber brilliant in der Umsetzung!
Inhalt: Yoko hat erst vor Kurzem ihren Vater verloren. Jahrelang hat sie ihn gepflegt und nebenbei auch noch die familieneigene Metzgerei am Laufen gehalten. Auch, wenn der Metzger-Beruf ihre Berufung war, musste nach dem Tod ihres Vaters eine Veränderung her. Und so baut die Tochter einer chinesischen Mutter und eines deutschen Vaters die Metzgerei kurzerhand in eine Fabrik für Glückskekse um. Ihr Markenzeichen: selbst geschriebene Botschaften in den Keksen. Es könnte eigentlich nicht erfolgreicher laufen, als bei einer Auslieferung sich die Ereignisse überschlagen. Man sollte sich mit Yoko eben nicht anlegen - oder doch eher SIE nicht mit der chinesischen Mafia? Mein Eindruck: Vor allem nach dem Verlagswechsel war ich sehr gespannt auf Aichners neues Werk. Wer seinen Schreibstil kennt, weiß dass seine Geschichten immer etwas Besonderes an sich haben. Aber man muss es mögen, da bin ich ganz ehrlich: die wörtliche Rede ist auch hier wieder entweder kursiv in einzelnen Sätzen oder bei Dialogen mit Spiegelstrichen hervorgehoben. Ich für meinen Teil LIEBE es immernoch. Nun zur Story. Aichner schafft es, mit Yoko eine Protagonistin zu kreieren, in der man sich in allen Facetten wiederfinden kann. Vor allem aber leidet man mit ihr. Dieses unglaubliche Leid führt unter anderem auch zu einer extremen Persönlichkeitsentwicklung. Vom grauen Mäuschen zum Racheengel - schafft auch nicht jeder. Und so entsteht eine extrem spannende Geschichte ohne viel Schnickschnack, die mit nur ganz wenigen Charakteren und noch weniger Schauplätzen auskommt, aber dafür mit ganz viel Kraft, Spannung und Mut punkten kann. Absolut verdiente Leseempfehlung für alle, die gerne mal einen außergewöhnlichen Thriller lesen möchten.
Als Yoko eines Tages eine Glückskekslieferung an ein chinesisches Restaurant macht, entdeckt sie, wie 2 Männer einen Hund quälen. Yoko greift ein und findet sich kurz darauf in einem Alptraum wieder. Schlussendlich entscheidet sich die junge Frau für Rache. Damit soll Alles enden. Auch ihre Qualen. Doch was wenn du dich mit den Falschen anlegt. Vom Schreibstil her, erwarten den Leser kurze Sätze, welche aber ausreichen um einen Nerv zu treffen. Ich war wahnsinnig schnell im Geschehen und in die Story gezogen. Auch die kurzen Kapitel helfen dabei in der Handlung ziemlich fix voran zu kommen. Die Story ist recht glaubwürdig dargestellt. Sowohl die Gefühle die in Yoko toben bis zu ihrer Entscheidung sich zu rächen. Ich versteh es. Wirklich. Vor allem als dann auch noch ihre Freundin in Kreuzfeuer gerät. Bis dahin war Alles gut soweit. Aber…. Yokos Gegner ist Jemand, den man, zumindest würde ich das sagen, nicht so „einfach“ ausschalten kann. Das lief mir tatsächlich etwas zu glatt. Da hätte ich mehr erwartet. Ist allerdings so das Thema Geschmackssache. Die Charaktere an sich waren okay. Ich mochte Maren, Yusuf und auch Azad. Auch wenn diese eher kleine Rollen in der Story eingenommen haben. Yoko ist allgemein ein etwas anderer Charakter. Sie kümmert sich um ihren Vater bis zu dessen Tod, obwohl die Beiden eine echt miese Vergangenheit haben. Sie tritt in seine Fußstapfen als Metzgerin, nur um dann Glückskeksbäckerin und Veganerin zu werden. Menschen können sich ja aber wieder entwickeln und ich mochte Yokos Geschäftsidee. Nur mit ihr selbst konnte ich recht wenig anfangen. Ich wurde nicht so wirklich warm mit ihr. Fazit Alles in Allem ein gut gemachter Thriller der durchaus spannende Stellen hat, mich aber nicht so ganz abholen konnte. Mir ging Yokos Rachefeldzug hier und da zu einfach von der Hand. Einige der Dialoge wirkte seltsam steif und ein paar Dinge hätte man vielleicht auch eleganter bzw. anders lösen können. Am Ende leider nur 3,5 Sterne von mir
Trotz spannendem Start und interessanter Figur hat mich das Buch enttäuscht: zu viele Klischees, zu wenig Tiefe und Dialoge ohne Anführungszeichen störten mich bei der Geschichte.
| 𝖬𝖤𝖨𝖭𝖤 𝖫𝖤𝖲𝖤𝖤𝖨𝖭𝖣𝖱𝖴̈𝖢𝖪𝖤 Das Cover und der Klappentext haben mich sofort neugierig gemacht. Mit der Glückskeksbäckerin Yoko erschafft Bernhard Aichner einen außergewöhnlichen Charakter. Nach einem traumatischen Erlebnis verwandelt sie sich in eine erbarmungslose Rächerin. Je weiter ich Yokos Geschichte las, desto mehr irritierte mich allerdings diese anstatt mich zu fesseln. Yoko entwickelt sich zu einer Rächerin nach dem Lehrbuch. Für meinen Geschmack bedient die Handlung nicht nur viele Klischees, sondern erinnert mehr an einen Actionfilm als an einen Thriller – mit vielen Zufällen. Brutalität steht hier klar im Vordergrund während die Erzählung in puncto Tiefgang eher zurückbleibt. Besonders störend empfand ich die Dialoge, die ohne Anführungszeichen dargestellt werden. Letztendlich hatte ich einfach andere Erwartungen an das Buch. Auch wenn der Autor am Ende versucht alles aufzulösen, fehlte mir die nötige Tiefe, um Yoko voll zu verstehen. „Yoko“ und ich haben einfach nicht zueinander gefunden. | 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 Trotz spannendem Start und interessanter Figur hat mich das Buch enttäuscht: zu viele Klischees, zu wenig Tiefe und Dialoge ohne Anführungszeichen störten mich bei der Geschichte. | 𝖡𝖤𝖶𝖤𝖱𝖳𝖴𝖭𝖦 2,5 | 5 ⭐️ Liebste Grüße 📚📖, Jeanette. _______________________

Ich lese selten Thriller, aber dieses Buch hat mich angesprochen und von Anfang an gefesselt. Mein erstes Buch von Bernhard Aigner. Schon auf den ersten Seiten stolpern wir hinein in eine brutale Gewaltszene. Yoko ist das hilflose Opfer. Aber sie bleibt nicht hilflos, sondern entscheidet sich Rache zu üben. Ich lobe den originellen Schreibstil. Ob die Geschichte glaubwürdig ist? Zumindest ist es ein toller Plot mit immer wieder unerwarteten Wendungen. Ich kann mir gut vorstellen auch den 2. Band "John" zu lesen, der im Juni erschienen ist.
Faszinierende Gedankengänge
Worum geht’s? Yoko ist glücklich. Sie leitet eine erfolgreiche Glückskeksmanufaktur, hat die Liebe ihres Lebens gefunden und alles läuft, wie sie es sich erträumt hat. Bis sie sich zwei Männern entgegenstellt, die einen kleinen Hund quälen. Und deren Hass sich dann auf Yoko richtet. Meine Meinung: Über den Thriller „Yoko“ von Bernhard Aichner habe ich schon jede Menge gehört; umso gespannter war ich auf das Buch. Und ja: Es hat mich wirklich fasziniert. Der Schreibstil ist anders, als bei den meisten Büchern, aber intensiv, erschreckend und faszinierend zugleich. Wir lesen aus der Sicht von Yoko, einer jungen Frau, der Schreckliches passiert und die Unglaubliches schafft. Obwohl ich ihre Einstellung teilweise kühl und hart empfand, fast schon absolut unempathisch, so war ich doch auch von ihrem Wesen und ihrer Art fasziniert und konnte sie verstehen. Und trotz allem hat sie sich Freunden gegenüber auch ihre Loyalität und Empathie bewahrt. Wir erleben mit, wie Yoko Gewalt angetan wird, wie sie alles verliert und dadurch zu einem anderen Menschen wird. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, das Ganze aus Yokos Kopf heraus zu erleben und durch ihre Augen zu sehen. Ich fand es unglaublich krass, wie der Autor ihre Gedankengänge dargestellt hat. Krass, aber auch authentisch und realistisch. Wie diese kleine Frau plötzlich groß wurde und sich gegen das Schicksal aufgelehnt hat, war wirklich der Hammer. Durch die Erzählweise des Autors kamen die Gefühle von Yoko noch intensiver rüber. Wir bekamen auch kurze Einblicke in die organisierte Kriminalität. Es ging um Kindesmissbrauch. Und es war spannend zu sehen, wie Yoko trotz allem, was sie erlebt, weiter- und überlebt. Wir hatten auch richtig gruselige, blutige Szenen, die vielleicht dadurch, dass sie wie selbstverständlich stattfanden, noch krasser rüberkamen. Für mich ein wirklich spannendes Buch das mich vom Inhalt, den Gedankengängen und dem Schreibstil her total in seinen Bann gezogen hat. Ein Buch, das schonungslos und ungeschönt über Yokos Erlebnisse berichtet und der perfekte Start für die Rache-Reihe ist. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für diesen außergewöhnlichen Thriller, der auf unaufgeregte Art härter und grausamer ist als die meisten Thriller, die ich bislang gelesen habe. Fazit: Mit „Yoko“ startet Bernhard Aichner seine Rache-Reihe und ich muss sagen, das Buch hat mich wirklich fasziniert. Schon der Schreibstil ist anders. Es kam mir vor, als wäre ich beim Lesen in Yokos Kopf. Es war erschreckend genial, wie der Autor die Gefühle seiner Hauptprotagonistin in Worte gefasst hat. Wie krass die grausamen Szenen durch den kühlen, fast schon sachlichen Schreibstil gewirkt haben. Ein wirklich außergewöhnliches Buch, das uns Grausamkeiten und Gewalt erschreckend real mitfühlen lässt und das für mich ein Pageturner war, den ich nicht aus der Hand legen konnte. 5 Sterne von mir.

Kurzer, unlebendiger Schreibstil und extreme Story, die nicht nur brutal, sondern vor allem unrealistisch ist.
Mich hat das Buch enttäuscht, da ich so viel positives darüber gelesen und gesehen hatte. Ich bin froh dafür kein Geld ausgegeben zu haben (im Prime-Abo enthalten). Ich kam nicht nur mit dem Schreibstil nicht klar, sondern vor allem damit, dass man keinerlei Bindung mit dem Hauptcharakter aufbauen konnte. Es war ein rein negativer Thriller, der mich persönlich nur runter zog und hoffnungslos hinterließ.
Yoko auf Rachefeldzug
Ich gebe zu, nach dem ersten Satz hatte dieses Buch es sehr schwer. Zudem war Yoko am Anfang ein bisschen anstrengend, aber sie hat mal so eben eine 180 Grad Drehung gemacht und ihr Schicksal in die eigene Hand genommen. Wie krass kann man bitte sein! Ich habe alles an dieser Story geliebt: die Entwicklung, das Tempo und die Charaktere (auch wenn es kontinuierlich weniger wurden ☠️). Bin super gespannt auf Band 2! 😱
🥠 Wenn Glückskekse zur Waffe werden
Stell dir vor, du gehst in eine Metzgerei und bekommst statt Blut und Würsten plötzlich Glückskekse mit Sprüchen wie: „Heute wirst du Rache üben – und zwar gnadenlos.“ Willkommen in der Welt von Yoko, wo die Teigtasche nicht nur knusprig, sondern auch tödlich ist. Bernhard Aichner hat mit „Yoko“ einen Thriller geschrieben, der so kompromisslos ist, dass selbst Chuck Norris beim Lesen eine Pause braucht. Die Hauptfigur? Eine ehemalige Metzgerin mit einem Faible für asiatische Weisheiten und einem Talent fürs Schlachten – Menschen wie Tiere, Hauptsache effizient. Als sie Zeugin einer brutalen Tierquälerei wird, eskaliert die Geschichte schneller als ein Thermomix auf Stufe Turbo. Spoiler: Der Hund überlebt nicht, die Täter… auch nicht so sehr. 🧠 Stilistisch? Aichner schreibt wie ein Maschinengewehr: kurze Sätze, knallhart, ohne Umweg. Wer beim Lesen gerne mal ein bisschen Luft holt, sollte sich vorher ein Sauerstoffzelt besorgen. Die Dialoge sind so minimalistisch, dass man manchmal denkt, man liest ein Haiku mit Mordabsicht. 💥 Die Story? Yoko wird zur Rachegöttin mit Mehlstaub im Haar und einem Lieferwagen voller Karma. Sie backt nicht nur Kekse, sie backt Pläne – und die sind blutig. Zwischen asiatischer Gastro und österreichischem Wald entfaltet sich ein Rachefeldzug, der Quentin Tarantino neidisch machen würde. 😂 Humor? Zwischen all der Brutalität blitzt immer wieder eine absurde Komik auf. Eine Metzgerin, die zur Glückskeks-Philosophin mutiert und dann zur Rächerin wird? Das ist so schräg, dass es schon wieder genial ist. Man lacht – und schämt sich ein bisschen dafür. 📚 Fazit: „Yoko“ ist wie ein Glückskeks mit Chili-Füllung: überraschend, brennend und garantiert nicht jugendfrei. Wer Aichner kennt, weiß: Hier wird nicht gekuschelt, hier wird gejagt. Und Yoko jagt alles – vor allem die Vorstellung, dass man mit Glück allein durchs Leben kommt. Wenn du nach einem Buch suchst, das dir den Atem raubt, dir aber gleichzeitig einen Keks reicht – lies „Yoko“. Aber iss ihn nicht. Man weiß nie, was drinsteht.
Perfekt für einen Nervenkitzel zwischendurch
Von einem Momentan auf den nächsten ändert sich Yokos Leben. In der einen Minute ist alles noch gut, sie liefert Glückskekse aus, im nächsten wird sie entführt, vergewaltigt und liegengelassen. Von da an ändert sich Yokos glückliches Leben. Packend erzählt Bernhard Aichner die Geschichte einer jungen Frau der von jetzt auf gleich Schreckliches geschieht und das den Verlauf ihres Lebens dramatisch verändert. Faszinierend hat er die Abgründe der menschlichen Psyche eingefangen und in 'Yoko' verarbeitet. Der Thriller lässt sich leicht lesen. Die Kapitel sowie das Buch sind recht kurz und einfach geschrieben. Für meinen Geschmack (leider) zu einfach. Oftmals waren die Sätze nur kurz angebunden was mir oft ein Gefühl von Gleichgültigkeit der Geschichte gegenüber vermittelt hat. Ich habe das Buch auf einer Hin- und Rückfahrt mit dem Zug gelesen. Für Zwischendurch fand ich es sehr spannend. Wer wissen möchte wie es mit Yoko weitergeht, kann gerne zu Band 2 greifen. Man kann das Buch jedoch auch gut als Einzelband lesen.
Yokos Leben ändert sich schlagartig. Und sie ist bereit, alles für die Rache an ihren Täter zu tun! Aichners Schreibstil hat mich nicht aufhören lassen zu lesen & ich kanns kaum erwarten, den 2. Teil zu beginnen. Leicht makaber fand ich jedoch einige Szene im Metzgereibetrieb… ;) Dennoch: verdammt gut formuliert & für Thrillerfans ein Muss.
Ein Thriller wie ein Quentin-Tarantini-Movie! Genauso rasant, genauso unterhaltsam und - besonders - genauso blutig. Yoko ist Metzgerin. Sie ist - wie ich finde, verständlicherweise - voller Wut und Hass. Sie hat absolut nichts mehr zu verlieren. Und jetzt nimmt Yoko Rache. Die junge Frau hat sich nach dem Schulabschluss bewusst gegen ein Studium oder Auslandsjahr entschieden. Stattdessen ist sie bei ihrem Vater Franz geblieben, der sie nach dem frühen Tod ihrer Mutter, allein aufgezogen hat. Im eigenen Familienbetrieb erlernt Yoko nicht nur einfach den Metzger- bzw Schlachterberuf. Sie perfektioniert ihre Fähigkeiten. Nach der Pflege und dem Tod ihres Vaters gibt sie die Metzgerei auf und beginnt ein neues Kapitel ihres Lebens. Die kluge Geschäftsfrau wechselt in eine weitere eher ungewöhnliche Branche - Yoko stellt auf liebevolle Art Glückskekse her. Und beliefert schon bald viele Firmen und natürlich chinesische Restaurants in ihrer Gegend... "Yoko" ist für mich gerade der richtige Roman, zur richtigen Zeit. Ich habe es genossen, durch die 333 Seiten zu rasen, wie ein Filetiermesser durch ein Stück weiche Butter. Es hat einfach Spaß gemacht, die junge Frau bei ihrem Gemetzel zu begleiten. Keine Panik - mit "Spaß" und "Genuß" im Zusammenhang mit der Handlung dieses Thrillers, meine ich das selbe Vergnügen, das manch anderen Menschen, das Anschauen von Slasher- oder eben Tarantino-Streifen bereitet. Ich freue mich bereits sehr die Fortsetzung. Mit dem Titel "John"
Thriller
Yoko verteidigt einen kleinen Hund vor der Gewalt zweier Männer der chinesischen Mafia. Leider gerät sie dadurch selber in die Fänge der Chinesen und wird aufs brutalste missbraucht. Sie beginnt einen Rachefeldzug und ein scheinbar auswegloser Gewaltstrudel beginnt sich immer schneller zu drehen. Kurze Kapitel und trotz der indirekten Rede gut und schnell zu lesen. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf Teil 2!
Unrealistisch 😏
Ich hatte mir das Buch aufgrund einer begeisterten Leser-Bewertung bei Instagram geliehen und bin ziemlich enttäuscht 😏 Sehr plump, spannungslos und definitiv mehr als unrealistisch 😅 Eine kleine, zarte Frau, auf Rachfeldzug gegen die chinesische Mafia 😵💫 Ich fand die Geschichte einfach ziemlich drüber und vermisse, für einen Thriller, auch den großen Showdown. Alles läuft glatt, einfach und ohne jegliche Dramatik. Der Schreibstil ist sehr leicht, aber gewöhnungsbedürftig. War okay für Zwischendurch, aber habe es auch nur beendet, weil ich noch auf den großen Knall gehofft habe. Der blieb leider aus 🫤

Enttäuschend.
.. die Geschichte an sich, hätte mit Sicherheit etwas gekonnt. Allerdings hat mir einfach ein bisschen mehr „Geschichte“ gefehlt. Es ist soviel passiert und doch so wenig. Dazu fande ich das dass Buch sehr schwierig geschrieben war. Der Schreibstil ist super gewöhnungsbedürftig und hat mir gar nicht gefallen. Den zweiten Teil werde ich leider nicht mehr lesen.
Rache ist süß 🥠
Ich kann gar nicht exakt festnageln, warum ich „Yoko“ so hart feiere. Eigentlich ist das nicht mal mein klassischer Thriller-Stoff. Vielleicht liegt es an der lockeren, aber messerscharfen Sprache des Autors. Vielleicht an Yokos Entwicklung vom völlig ausgelieferten Opfer zur kompromisslosen Ein-Frau-Armee, die alles allein regelt und keine Fragen offenlässt. Oder daran, dass sich das Ganze einfach unfassbar befriedigend anfühlt. Der Anfang und das, was Yoko angetan wird, ist brutal genug, dass man sofort komplett auf ihrer Seite ist. Man leidet mit, fiebert mit und denkt sich durchgehend: Bitte räum einfach alle ab, die dir das angetan haben. Spoilerfrei gesagt: Man wird nicht enttäuscht. 💪🏼

Super gelungen
Yoko, hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist perfekt, kurze und knappe Sätze, aber alle Informationen sind enthalten. Dies war mein erstes Buch von dem Autor und ich werde mir definitiv den zweiten Teil ,,John“ auch noch zu Gemüte führen. Yoko war für mich eine tolle, starke Protagonistin. Das Ende war eine super Einleitung für Band 2. -Es ist das schöne Ende eines grausamen Märchens.-
Das ist eine Geschichte über Rache und wirklich nichts für schwache Nerven. Yoko führt ein glückliches Leben: sie hat einen Job, der sie erfüllt, sie ist verliebt, aber plötzlich ändert sich alles und sie wird zur Mörderin. Ich finde den Schreibstil von Bernhard Aichner sehr besonders - das Buch hab ich in wenigen Stunden weggelesen. Die Story war einerseits sehr emotional, aber gleichzeitig auch sachlich erzählt und irgendwie so beklemmend, ich kann’s garnicht richtig in Worte fassen. Stellenweise war der Verlauf der Geschichte für meinen Geschmack etwas unglaubwürdig, was der Spannung allerdings keinen Abbruch getan hat.

Ein sehr blutiger und düsterer Thriller 🔪🩸🥠
Yoko möchte nur einen Hund retten und legt sich dadurch mit der chinesischen Mafia an, infolgedessen wird Yoko im Verlauf des Thrillers von einer unschuldigen unscheinbaren jungen Frau zu einer kaltblütigen und gleichgültigen Mörderin. Ihr Motiv: Rache ausüben und das Gefühl von „Gerechtigkeit“ wiederherstellen. Wenn man sich auf den Thriller einlässt, erwartet einen eine sehr blutige und gewaltvolle Geschichte mit einigen makabren Stellen.

Ein absoluter Fiebertraum!
Das Buch war ganz anders, als ich erwartet hätte. Der Schreibstil ist wahnsinnig poetisch und etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich habe es so am Ende tatsächlich sogar genossen. Yoko war mir zwar nicht so sympathisch, aber diese verrückte und geisterkranke Seite hat mir gut gefallen, da es perfekt gepasst hat. Riesige Empfehlung von mir, habe nur einen Tag gebraucht und es fast am Stück durch gelesen (habe noch gegessen und mit der Katze genapt). Also an alle Thrillerfans, die so richtig kranken Kram mögen: alle in die nächte Buchhandlung flitzen!
Wieder ein klasse Buch von Bernhard Aichner
Soeben habe ich dieses Buch von Bernhard Aichner beendet und muss sagen, wow, wieder ein klasse Buch von ihm. Wie bei seinen anderen Büchern herrscht auch hier ein recht spezieller Schreibstil. Entweder man mag ihn oder liest das Buch nicht zu Ende. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und authentisch. Mit Yoko kann man richtig mitfühlen. Die Handlung ist geradlinig und baut von Beginn bis zum Ende Spannung auf. Ich freue mich schon, den nächsten Teil zu lesen.

Ein Mädchen allein gegen die Mafia...
Der Schreibstil hat mich total abgeholt, richtig angenehm zu lesen, man fliegt nur so durch die Seiten. So ein Buch, bei dem man sich denkt: „Ach komm, ein Kapitel geht noch.“ Aber… die Story konnte da für mich leider nicht mithalten. Ich hatte echt mehr erwartet. Vor allem dieses „allein gegen die Mafia“-Ding, das ging mir einfach viel zu easy. Teilweise schon fast absurd, sodass ich irgendwann eher mit den Augen gerollt habe als mitgefiebert. Also: liest sich super weg, aber inhaltlich hat’s mich nicht so gepackt, wie ich gehofft hatte.

Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
Heftig 😮💨 geiler Shit
Erfrischend anders und erschreckend gleichzeitig. Dieses Buch wird mich noch eine Zeitlang begleiten. Es hat mich überrascht. Dieser Zwiespalt in Yokos Gedanken. Diese Brutalität wo sie zu Tage legt. Wahnsinn 🤯. Da mit habe ich nicht gerechnet. Der Schreibstil war am Anfang etwas holprig aber als ich mich daran gewöhnt hatte , habe ich es verschlungen. Aber Nix für schwache Nerven !!! Viel Spaß beim lesen
| Das Schlachten ist keine Kunst, hat er gesagt. Wichtig ist nur, dass du den Umgang mit dem Messer beherrscht. Das ist dein wichtigstes Werkzeug, mein Kind. |
Bernhard Aichner hat mit "Yoko" einen Rachethriller mit viel Intensivität geschaffen. An dieser Stelle möchte ich eine Content-Warnung aussprechen, denn "Yoko" behandelt Themen wie Missbrauch, sexuellen Missbrauch und Vergewaltigung. Keine leichte Kost und definitiv nichts für Zartbesaitete. Einige Szenen sind mitunter sehr grafisch beschrieben. "Yoko" wird aus der dritten Perspektive erzählt, was anfangs etwas distanziert wirkt, jedoch im Laufe der Geschichte eine ganz eigene Dynamik entwickelt und eine Sogwirkung entfacht, der man sich schwer entziehen kann. Das war mein erstes Buch von Bernhard Aichner und ich war etwas verwundert über die Art und Weise, wie er die Dialoge in die Geschichte einbindet. Nämlich in Kursivdruck, ohne Gänsefüßchen und teils auch durch Aufzählungsstriche. Kannte ich so noch nicht, war aber ganz interessant und definitiv mal was neues. Mit Yoko selbst habe ich mich gut identifizieren können. Ihre widersprüchlichen Gefühle, die ihr die Wahl zwischen moralischen Werten und Rache erschweren, sind überzeugend dargestellt. Man spürt von Kapitel zu Kapitel, was für eine Verwandlung sie durchmacht. Das Charakterdevelopment ist definitiv sehr gut gelungen und überzeugend. Klare Empfehlung.
Nicht besonders spannend
Meiner Meinung nach ist das kein richtiger Thriller. Es wird der Rachefeldzug einer jungen Frau erzählt, die misshandelt wurde. Die Erzählung ist sehr eindimensional und es gibt eigentlich keine überraschenden Wendungen. Einige Stellen in dem Buch waren auch ziemlich unglaubwürdig. Unterm Strich kann man sagen: etwas mehr Spannung und Tiefgang hätten der Geschichte gut getan.
Kill Bill - German Edition Um es gleich vorweg zu nehmen: das Buch konnte mich nicht packen. Das lag zum einen sicherlich am Schreibstil. Für mich hat es sich angefühlt wie ein nüchternes Protokoll der Ereignisse, welches von einem aussenstehenden Erzähler aufgeschrieben wurde. Zum anderen war es Yoko selbst, mit der ich einfach nicht warm werden konnte. Sie ist allein bei ihrem Vater aufgewachsen, hat schon früh das Metzgerhandwerk von ihm erlernt und später seine Metzgerei übernommen. Nach dem Tod des Vaters macht sie daraus eine Glückskeks-Bäckerei und krempelt ihr Leben um. Als die Ereignisse im Buch beginnen, ist Yoko 28 Jahre alt und hat ihr Leben im Griff. Doch dann verliert sie durch einen brutalen Überfall, von einem Moment auf den anderen, jeglichen Halt. Bis zu diesem Punkt war ich noch komplett bei ihr, ich habe ihren Schmerz verstanden und wollte, dass sie sich wehrt. Aber dann habe ich sie irgendwie verloren und konnte nur noch innerlich den Kopf schütteln. 🙈 Yoko legt sich mit der chinesischen Mafia an, trifft wider besseres Wissen eine dumme Entscheidung nach der anderen und reißt damit sich selbst und andere immer tiefer in den Abgrund. Ich verstehe die Idee hinter der Story - eine unauffällige, eher zurückhaltende junge Frau wird nach einem traumatischen Erlebnis zum Racheengel. Das hätte auch wirklich gut funktionieren können, aber mich hat es leider nicht gecatcht. Meine Hauptprobleme waren tatsächlich, dass ich Yoko überhaupt nicht greifen konnte, ihre Entscheidungen für mich egoistisch und nicht nachvollziehbar waren und nicht zuletzt war sie mir schlicht und einfach nicht besonders sympathisch. 🤷🏻♀️ Dazu kommt die Tatsache, dass einige Punkte der Handlung unlogisch und fast schon an den Haaren herbeigezogen waren. Schade, aber manchmal passt es einfach nicht...
Schwierig
Also der Anfang ist wirklich schlimm und ich habe ab da schon Hass empfunden. Kurze Kapitel lassen einen das Buch schnell lesen. Man fliegt nur durch die Seiten. Doch tatsächlich bin ich mir unsicher, was ich von dem Buch halten soll. Auf der einen Seite war es wirklich spannend, aber auf der anderen doch zu weit hergeholt. Mit der Triade anlegen und dann sowas abziehen, funktioniert nicht, also die Geschichte ist tatsächlich sehr unrealistisch. Die Charaktere waren ok, ich mochte den ein oder anderen echt gern, viele waren aber mehr als unsympathisch. Die Atmosphäre war auch gut, mal fieberte ich mit und mal dachte ich, nein, das ist jetzt nicht passiert. Also ist wirklich schwierig hier. Wenn alle Bücher von dem Autor so sind, weiß ich nicht, ob ich noch eins lesen werde, obwohl man wirklich schnell durch das Buch kam. Ich bin zwiegespalten. Ich gebe 3,5 von 5 Sternen
Konnte mich überhaupt nicht begeistern. Ich fand es einfach brutal, leicht bis mittelschwer unrealistisch und der Schreibstil war zwar flüssig zu lesen, aber viel zu primitiv. Yoko und ihre Art mochte ich gar nicht. Ich habe das Buch komplett distanziert gelesen und war froh als es endlich vorbei war.
Hm, schwierig
Grundsätzlich fand ich die Geschichte ganz gut. Aber wirklich spannend wurde es nicht, was ich mir von Thrillern wünsche. Selbstjustiz ist nicht so meins, ich wünsche mir da tatsächlich eher ein Ermittlerteam. Interessant fand ich an der Stelle aber, dass die Geschichte vom Opfer selbst erzählt wird. Dieser Thriller ist in jedem Fall mal ganz anders.
Mein erstes Buch von diesem Autor, der Schreibstil ist mal was anderes und es baut sich keine richtige Atmosphäre auf, was mich zu Anfang etwas störte. Dann überschlugen sich die Ereignisse und es hatte so eine Sogwirkung das ich 2/3 des Buches in einem Rutsch fertig gelesen habe. Es war brutal, etwas ekelig und dynamisch. Richtig gut, absolute Empfehlung.
John Wick-vibes mit Beatles-Referenzen 🩸🗡️
Ein blutiger, eiskalter und spannender Thriller von Bernhard Aichner. Mir hat der besondere Sprachstil gefallen, da dadurch eine Distanz zur knallharten Protagonistin geschaffen wurde. Ein halber Stern Abzug für einige sehr kuriose Zufälle, aber alles in allem: große Leseempfehlung! Ich werde auf jeden Fall auch die Fortsetzung „John“ lesen!
Konstruierte Story mit viel Brutalität
Yoko hat nach dem Tod ihres Vaters und enger Bezugsperson seine Metzgerei zur Glückkeksmanufaktur umgewandelt. Gemeinsam mit ihrem jungen Helfer Asad verpackt sie nun Glück in Süßes, sie ist verliebt und das Leben ist schön. Doch als sie beim Ausliefern der Kekse einem kleinen Hund, der von zwei Männern misshandelt wird, zur Hilfe eilt, zerbricht ihre Welt. Die Männer richten ihre Wut gegen Yoko und sie bemerkt rasch, dass sie sich mit dem wahren Bösen zu tun hat und ihr Gegner die chinesische Mafia ist. Yoko fasst einen Plan, der ihr und ihrem Umfeld alles abverlangt. Ich habe das Buch aufgrund der vielen positiven Stimmen und des ansprechenden Covers gelesen. Es ist spannend, aber auch sehr blutig und brutal. Das macht mir zwar wenig aus, doch mich störte eine manchmal etwas zu große Naivität von Yoko, die für mich ihr Vorgehen nicht so glaubhaft machte. Das Buch habe ich gerne gelesen, es ist mit seinen gut 300 Seiten auch nicht allzu dick und mit vielen Cliffhangern ein Pageturner. Komplett überzeugen konnte es mich allerdings nicht. Ich empfehle es allen, die gerne Thriller der bekannten, einschlägigen, deutschsprachigen Autoren lesen und nicht vor Themen wie Gewalt gegen Frauen, Missbrauch und Brutalität zurückschrecken. Im nächsten Jahr erscheint dann der zweite Teil, der passenderweise „John“ heißen wird
4.5/5 Sterne Puuh, was ein intensiver Thriller mit einer richtig schönen Revenge Story. Nach einem harten Einstieg wird es eigentlich nur noch härter und all das in kurzen, manchmal schon fast abgehackten nüchternen Sätzen, die für mein Empfinden die Intensität noch gesteigert haben und ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Ich war irgendwann total drin, habe Yoko fasziniert bei ihrer Rache zugesehen. War es manchmal too much? Ja, ich glaube schon. Klischees? Ja, doch auch. 😅 Aber das fand ich irgendwie nicht negativ, ich war einfach gefesselt, ich hatte die ganze Zeit in meinem Kopf so ein bisschen eine Kreuzung zwischen Kill Bill und I spit on your grave. 🖤
Yoko - früher Metzgerin, heute Inhaberin einer Glückskeks-Manufaktur - wird Opfer einer schweren Gewalttat. Die Täter? Mitglieder der gefährlichen chinesischen Mafia. Yoko will sich nicht mit ihrem Schicksal abfinden und macht Jagd auf ihre Peiniger ohe zu wissen, auf wen sie sich da eigentlichwirklich einlässt. Ein rasanter Thriller, bei dem wir Yoko auf ihrem skrupellosen und brutalen Rachefeldzug verfolgen. Dabei überzeugt Bernhard Aichinger mit seiner typischen unverblümten, kurzen und direkten Erzählweise. Es ist spannend, emotional und gnadenlos. Ich habe diesen Thriller sehr gerne gelesen, die Geschichte hat mich sehr gefesselt. Ich habe mit Yoko gelitten, sie gefeiert und war oft überrascht über ihre Härte. Das Ende hat mir auch sehr gefallen und macht Lust auf mehr. Ich freue mich auf die Fortsetzung 🤗 Eine klare Leseempfehlung!
Zu krass für mich
Ich habe nun doch abgebrochen… Nachdem der Anfang mir wirklich an die Nieren ging, habe ich das Buch beiseite gelegt. Nach zwei Wochen habe ich es noch einmal versucht… Aber es tut mir leid, das möchte ich nicht lesen. Ich habe das Buch „DerFund“ gelesen. Das fand ich wirklich Spitzenklasse. Auch das erste Buch aus einer Krimiserie Bronski fand ich ganz gut aber ich habe schon gemerkt, dass der Autor von Buch zu Buch immer krasser wird.. Auch konnte ich mit den Protagonisten nicht wirklich etwas anfangen, sie waren für mich einfach gesichtslos… Nein, es gibt so viele schöne Bücher, 📚 mit denen ich lieber meine wertvolle Zeit verbringen möchte… Aber nicht mit diesem 😱
Ungewohntes Terrain aus Aichners Feder. Aber brilliant in der Umsetzung!
Inhalt: Yoko hat erst vor Kurzem ihren Vater verloren. Jahrelang hat sie ihn gepflegt und nebenbei auch noch die familieneigene Metzgerei am Laufen gehalten. Auch, wenn der Metzger-Beruf ihre Berufung war, musste nach dem Tod ihres Vaters eine Veränderung her. Und so baut die Tochter einer chinesischen Mutter und eines deutschen Vaters die Metzgerei kurzerhand in eine Fabrik für Glückskekse um. Ihr Markenzeichen: selbst geschriebene Botschaften in den Keksen. Es könnte eigentlich nicht erfolgreicher laufen, als bei einer Auslieferung sich die Ereignisse überschlagen. Man sollte sich mit Yoko eben nicht anlegen - oder doch eher SIE nicht mit der chinesischen Mafia? Mein Eindruck: Vor allem nach dem Verlagswechsel war ich sehr gespannt auf Aichners neues Werk. Wer seinen Schreibstil kennt, weiß dass seine Geschichten immer etwas Besonderes an sich haben. Aber man muss es mögen, da bin ich ganz ehrlich: die wörtliche Rede ist auch hier wieder entweder kursiv in einzelnen Sätzen oder bei Dialogen mit Spiegelstrichen hervorgehoben. Ich für meinen Teil LIEBE es immernoch. Nun zur Story. Aichner schafft es, mit Yoko eine Protagonistin zu kreieren, in der man sich in allen Facetten wiederfinden kann. Vor allem aber leidet man mit ihr. Dieses unglaubliche Leid führt unter anderem auch zu einer extremen Persönlichkeitsentwicklung. Vom grauen Mäuschen zum Racheengel - schafft auch nicht jeder. Und so entsteht eine extrem spannende Geschichte ohne viel Schnickschnack, die mit nur ganz wenigen Charakteren und noch weniger Schauplätzen auskommt, aber dafür mit ganz viel Kraft, Spannung und Mut punkten kann. Absolut verdiente Leseempfehlung für alle, die gerne mal einen außergewöhnlichen Thriller lesen möchten.
Als Yoko eines Tages eine Glückskekslieferung an ein chinesisches Restaurant macht, entdeckt sie, wie 2 Männer einen Hund quälen. Yoko greift ein und findet sich kurz darauf in einem Alptraum wieder. Schlussendlich entscheidet sich die junge Frau für Rache. Damit soll Alles enden. Auch ihre Qualen. Doch was wenn du dich mit den Falschen anlegt. Vom Schreibstil her, erwarten den Leser kurze Sätze, welche aber ausreichen um einen Nerv zu treffen. Ich war wahnsinnig schnell im Geschehen und in die Story gezogen. Auch die kurzen Kapitel helfen dabei in der Handlung ziemlich fix voran zu kommen. Die Story ist recht glaubwürdig dargestellt. Sowohl die Gefühle die in Yoko toben bis zu ihrer Entscheidung sich zu rächen. Ich versteh es. Wirklich. Vor allem als dann auch noch ihre Freundin in Kreuzfeuer gerät. Bis dahin war Alles gut soweit. Aber…. Yokos Gegner ist Jemand, den man, zumindest würde ich das sagen, nicht so „einfach“ ausschalten kann. Das lief mir tatsächlich etwas zu glatt. Da hätte ich mehr erwartet. Ist allerdings so das Thema Geschmackssache. Die Charaktere an sich waren okay. Ich mochte Maren, Yusuf und auch Azad. Auch wenn diese eher kleine Rollen in der Story eingenommen haben. Yoko ist allgemein ein etwas anderer Charakter. Sie kümmert sich um ihren Vater bis zu dessen Tod, obwohl die Beiden eine echt miese Vergangenheit haben. Sie tritt in seine Fußstapfen als Metzgerin, nur um dann Glückskeksbäckerin und Veganerin zu werden. Menschen können sich ja aber wieder entwickeln und ich mochte Yokos Geschäftsidee. Nur mit ihr selbst konnte ich recht wenig anfangen. Ich wurde nicht so wirklich warm mit ihr. Fazit Alles in Allem ein gut gemachter Thriller der durchaus spannende Stellen hat, mich aber nicht so ganz abholen konnte. Mir ging Yokos Rachefeldzug hier und da zu einfach von der Hand. Einige der Dialoge wirkte seltsam steif und ein paar Dinge hätte man vielleicht auch eleganter bzw. anders lösen können. Am Ende leider nur 3,5 Sterne von mir
Trotz spannendem Start und interessanter Figur hat mich das Buch enttäuscht: zu viele Klischees, zu wenig Tiefe und Dialoge ohne Anführungszeichen störten mich bei der Geschichte.
| 𝖬𝖤𝖨𝖭𝖤 𝖫𝖤𝖲𝖤𝖤𝖨𝖭𝖣𝖱𝖴̈𝖢𝖪𝖤 Das Cover und der Klappentext haben mich sofort neugierig gemacht. Mit der Glückskeksbäckerin Yoko erschafft Bernhard Aichner einen außergewöhnlichen Charakter. Nach einem traumatischen Erlebnis verwandelt sie sich in eine erbarmungslose Rächerin. Je weiter ich Yokos Geschichte las, desto mehr irritierte mich allerdings diese anstatt mich zu fesseln. Yoko entwickelt sich zu einer Rächerin nach dem Lehrbuch. Für meinen Geschmack bedient die Handlung nicht nur viele Klischees, sondern erinnert mehr an einen Actionfilm als an einen Thriller – mit vielen Zufällen. Brutalität steht hier klar im Vordergrund während die Erzählung in puncto Tiefgang eher zurückbleibt. Besonders störend empfand ich die Dialoge, die ohne Anführungszeichen dargestellt werden. Letztendlich hatte ich einfach andere Erwartungen an das Buch. Auch wenn der Autor am Ende versucht alles aufzulösen, fehlte mir die nötige Tiefe, um Yoko voll zu verstehen. „Yoko“ und ich haben einfach nicht zueinander gefunden. | 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 Trotz spannendem Start und interessanter Figur hat mich das Buch enttäuscht: zu viele Klischees, zu wenig Tiefe und Dialoge ohne Anführungszeichen störten mich bei der Geschichte. | 𝖡𝖤𝖶𝖤𝖱𝖳𝖴𝖭𝖦 2,5 | 5 ⭐️ Liebste Grüße 📚📖, Jeanette. _______________________

Ich lese selten Thriller, aber dieses Buch hat mich angesprochen und von Anfang an gefesselt. Mein erstes Buch von Bernhard Aigner. Schon auf den ersten Seiten stolpern wir hinein in eine brutale Gewaltszene. Yoko ist das hilflose Opfer. Aber sie bleibt nicht hilflos, sondern entscheidet sich Rache zu üben. Ich lobe den originellen Schreibstil. Ob die Geschichte glaubwürdig ist? Zumindest ist es ein toller Plot mit immer wieder unerwarteten Wendungen. Ich kann mir gut vorstellen auch den 2. Band "John" zu lesen, der im Juni erschienen ist.
Faszinierende Gedankengänge
Worum geht’s? Yoko ist glücklich. Sie leitet eine erfolgreiche Glückskeksmanufaktur, hat die Liebe ihres Lebens gefunden und alles läuft, wie sie es sich erträumt hat. Bis sie sich zwei Männern entgegenstellt, die einen kleinen Hund quälen. Und deren Hass sich dann auf Yoko richtet. Meine Meinung: Über den Thriller „Yoko“ von Bernhard Aichner habe ich schon jede Menge gehört; umso gespannter war ich auf das Buch. Und ja: Es hat mich wirklich fasziniert. Der Schreibstil ist anders, als bei den meisten Büchern, aber intensiv, erschreckend und faszinierend zugleich. Wir lesen aus der Sicht von Yoko, einer jungen Frau, der Schreckliches passiert und die Unglaubliches schafft. Obwohl ich ihre Einstellung teilweise kühl und hart empfand, fast schon absolut unempathisch, so war ich doch auch von ihrem Wesen und ihrer Art fasziniert und konnte sie verstehen. Und trotz allem hat sie sich Freunden gegenüber auch ihre Loyalität und Empathie bewahrt. Wir erleben mit, wie Yoko Gewalt angetan wird, wie sie alles verliert und dadurch zu einem anderen Menschen wird. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, das Ganze aus Yokos Kopf heraus zu erleben und durch ihre Augen zu sehen. Ich fand es unglaublich krass, wie der Autor ihre Gedankengänge dargestellt hat. Krass, aber auch authentisch und realistisch. Wie diese kleine Frau plötzlich groß wurde und sich gegen das Schicksal aufgelehnt hat, war wirklich der Hammer. Durch die Erzählweise des Autors kamen die Gefühle von Yoko noch intensiver rüber. Wir bekamen auch kurze Einblicke in die organisierte Kriminalität. Es ging um Kindesmissbrauch. Und es war spannend zu sehen, wie Yoko trotz allem, was sie erlebt, weiter- und überlebt. Wir hatten auch richtig gruselige, blutige Szenen, die vielleicht dadurch, dass sie wie selbstverständlich stattfanden, noch krasser rüberkamen. Für mich ein wirklich spannendes Buch das mich vom Inhalt, den Gedankengängen und dem Schreibstil her total in seinen Bann gezogen hat. Ein Buch, das schonungslos und ungeschönt über Yokos Erlebnisse berichtet und der perfekte Start für die Rache-Reihe ist. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für diesen außergewöhnlichen Thriller, der auf unaufgeregte Art härter und grausamer ist als die meisten Thriller, die ich bislang gelesen habe. Fazit: Mit „Yoko“ startet Bernhard Aichner seine Rache-Reihe und ich muss sagen, das Buch hat mich wirklich fasziniert. Schon der Schreibstil ist anders. Es kam mir vor, als wäre ich beim Lesen in Yokos Kopf. Es war erschreckend genial, wie der Autor die Gefühle seiner Hauptprotagonistin in Worte gefasst hat. Wie krass die grausamen Szenen durch den kühlen, fast schon sachlichen Schreibstil gewirkt haben. Ein wirklich außergewöhnliches Buch, das uns Grausamkeiten und Gewalt erschreckend real mitfühlen lässt und das für mich ein Pageturner war, den ich nicht aus der Hand legen konnte. 5 Sterne von mir.

Kurzer, unlebendiger Schreibstil und extreme Story, die nicht nur brutal, sondern vor allem unrealistisch ist.
Mich hat das Buch enttäuscht, da ich so viel positives darüber gelesen und gesehen hatte. Ich bin froh dafür kein Geld ausgegeben zu haben (im Prime-Abo enthalten). Ich kam nicht nur mit dem Schreibstil nicht klar, sondern vor allem damit, dass man keinerlei Bindung mit dem Hauptcharakter aufbauen konnte. Es war ein rein negativer Thriller, der mich persönlich nur runter zog und hoffnungslos hinterließ.
Yoko auf Rachefeldzug
Ich gebe zu, nach dem ersten Satz hatte dieses Buch es sehr schwer. Zudem war Yoko am Anfang ein bisschen anstrengend, aber sie hat mal so eben eine 180 Grad Drehung gemacht und ihr Schicksal in die eigene Hand genommen. Wie krass kann man bitte sein! Ich habe alles an dieser Story geliebt: die Entwicklung, das Tempo und die Charaktere (auch wenn es kontinuierlich weniger wurden ☠️). Bin super gespannt auf Band 2! 😱
🥠 Wenn Glückskekse zur Waffe werden
Stell dir vor, du gehst in eine Metzgerei und bekommst statt Blut und Würsten plötzlich Glückskekse mit Sprüchen wie: „Heute wirst du Rache üben – und zwar gnadenlos.“ Willkommen in der Welt von Yoko, wo die Teigtasche nicht nur knusprig, sondern auch tödlich ist. Bernhard Aichner hat mit „Yoko“ einen Thriller geschrieben, der so kompromisslos ist, dass selbst Chuck Norris beim Lesen eine Pause braucht. Die Hauptfigur? Eine ehemalige Metzgerin mit einem Faible für asiatische Weisheiten und einem Talent fürs Schlachten – Menschen wie Tiere, Hauptsache effizient. Als sie Zeugin einer brutalen Tierquälerei wird, eskaliert die Geschichte schneller als ein Thermomix auf Stufe Turbo. Spoiler: Der Hund überlebt nicht, die Täter… auch nicht so sehr. 🧠 Stilistisch? Aichner schreibt wie ein Maschinengewehr: kurze Sätze, knallhart, ohne Umweg. Wer beim Lesen gerne mal ein bisschen Luft holt, sollte sich vorher ein Sauerstoffzelt besorgen. Die Dialoge sind so minimalistisch, dass man manchmal denkt, man liest ein Haiku mit Mordabsicht. 💥 Die Story? Yoko wird zur Rachegöttin mit Mehlstaub im Haar und einem Lieferwagen voller Karma. Sie backt nicht nur Kekse, sie backt Pläne – und die sind blutig. Zwischen asiatischer Gastro und österreichischem Wald entfaltet sich ein Rachefeldzug, der Quentin Tarantino neidisch machen würde. 😂 Humor? Zwischen all der Brutalität blitzt immer wieder eine absurde Komik auf. Eine Metzgerin, die zur Glückskeks-Philosophin mutiert und dann zur Rächerin wird? Das ist so schräg, dass es schon wieder genial ist. Man lacht – und schämt sich ein bisschen dafür. 📚 Fazit: „Yoko“ ist wie ein Glückskeks mit Chili-Füllung: überraschend, brennend und garantiert nicht jugendfrei. Wer Aichner kennt, weiß: Hier wird nicht gekuschelt, hier wird gejagt. Und Yoko jagt alles – vor allem die Vorstellung, dass man mit Glück allein durchs Leben kommt. Wenn du nach einem Buch suchst, das dir den Atem raubt, dir aber gleichzeitig einen Keks reicht – lies „Yoko“. Aber iss ihn nicht. Man weiß nie, was drinsteht.
Perfekt für einen Nervenkitzel zwischendurch
Von einem Momentan auf den nächsten ändert sich Yokos Leben. In der einen Minute ist alles noch gut, sie liefert Glückskekse aus, im nächsten wird sie entführt, vergewaltigt und liegengelassen. Von da an ändert sich Yokos glückliches Leben. Packend erzählt Bernhard Aichner die Geschichte einer jungen Frau der von jetzt auf gleich Schreckliches geschieht und das den Verlauf ihres Lebens dramatisch verändert. Faszinierend hat er die Abgründe der menschlichen Psyche eingefangen und in 'Yoko' verarbeitet. Der Thriller lässt sich leicht lesen. Die Kapitel sowie das Buch sind recht kurz und einfach geschrieben. Für meinen Geschmack (leider) zu einfach. Oftmals waren die Sätze nur kurz angebunden was mir oft ein Gefühl von Gleichgültigkeit der Geschichte gegenüber vermittelt hat. Ich habe das Buch auf einer Hin- und Rückfahrt mit dem Zug gelesen. Für Zwischendurch fand ich es sehr spannend. Wer wissen möchte wie es mit Yoko weitergeht, kann gerne zu Band 2 greifen. Man kann das Buch jedoch auch gut als Einzelband lesen.
Yokos Leben ändert sich schlagartig. Und sie ist bereit, alles für die Rache an ihren Täter zu tun! Aichners Schreibstil hat mich nicht aufhören lassen zu lesen & ich kanns kaum erwarten, den 2. Teil zu beginnen. Leicht makaber fand ich jedoch einige Szene im Metzgereibetrieb… ;) Dennoch: verdammt gut formuliert & für Thrillerfans ein Muss.
Ein Thriller wie ein Quentin-Tarantini-Movie! Genauso rasant, genauso unterhaltsam und - besonders - genauso blutig. Yoko ist Metzgerin. Sie ist - wie ich finde, verständlicherweise - voller Wut und Hass. Sie hat absolut nichts mehr zu verlieren. Und jetzt nimmt Yoko Rache. Die junge Frau hat sich nach dem Schulabschluss bewusst gegen ein Studium oder Auslandsjahr entschieden. Stattdessen ist sie bei ihrem Vater Franz geblieben, der sie nach dem frühen Tod ihrer Mutter, allein aufgezogen hat. Im eigenen Familienbetrieb erlernt Yoko nicht nur einfach den Metzger- bzw Schlachterberuf. Sie perfektioniert ihre Fähigkeiten. Nach der Pflege und dem Tod ihres Vaters gibt sie die Metzgerei auf und beginnt ein neues Kapitel ihres Lebens. Die kluge Geschäftsfrau wechselt in eine weitere eher ungewöhnliche Branche - Yoko stellt auf liebevolle Art Glückskekse her. Und beliefert schon bald viele Firmen und natürlich chinesische Restaurants in ihrer Gegend... "Yoko" ist für mich gerade der richtige Roman, zur richtigen Zeit. Ich habe es genossen, durch die 333 Seiten zu rasen, wie ein Filetiermesser durch ein Stück weiche Butter. Es hat einfach Spaß gemacht, die junge Frau bei ihrem Gemetzel zu begleiten. Keine Panik - mit "Spaß" und "Genuß" im Zusammenhang mit der Handlung dieses Thrillers, meine ich das selbe Vergnügen, das manch anderen Menschen, das Anschauen von Slasher- oder eben Tarantino-Streifen bereitet. Ich freue mich bereits sehr die Fortsetzung. Mit dem Titel "John"
Thriller
Yoko verteidigt einen kleinen Hund vor der Gewalt zweier Männer der chinesischen Mafia. Leider gerät sie dadurch selber in die Fänge der Chinesen und wird aufs brutalste missbraucht. Sie beginnt einen Rachefeldzug und ein scheinbar auswegloser Gewaltstrudel beginnt sich immer schneller zu drehen. Kurze Kapitel und trotz der indirekten Rede gut und schnell zu lesen. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf Teil 2!
Unrealistisch 😏
Ich hatte mir das Buch aufgrund einer begeisterten Leser-Bewertung bei Instagram geliehen und bin ziemlich enttäuscht 😏 Sehr plump, spannungslos und definitiv mehr als unrealistisch 😅 Eine kleine, zarte Frau, auf Rachfeldzug gegen die chinesische Mafia 😵💫 Ich fand die Geschichte einfach ziemlich drüber und vermisse, für einen Thriller, auch den großen Showdown. Alles läuft glatt, einfach und ohne jegliche Dramatik. Der Schreibstil ist sehr leicht, aber gewöhnungsbedürftig. War okay für Zwischendurch, aber habe es auch nur beendet, weil ich noch auf den großen Knall gehofft habe. Der blieb leider aus 🫤

Enttäuschend.
.. die Geschichte an sich, hätte mit Sicherheit etwas gekonnt. Allerdings hat mir einfach ein bisschen mehr „Geschichte“ gefehlt. Es ist soviel passiert und doch so wenig. Dazu fande ich das dass Buch sehr schwierig geschrieben war. Der Schreibstil ist super gewöhnungsbedürftig und hat mir gar nicht gefallen. Den zweiten Teil werde ich leider nicht mehr lesen.
Rache ist süß 🥠
Ich kann gar nicht exakt festnageln, warum ich „Yoko“ so hart feiere. Eigentlich ist das nicht mal mein klassischer Thriller-Stoff. Vielleicht liegt es an der lockeren, aber messerscharfen Sprache des Autors. Vielleicht an Yokos Entwicklung vom völlig ausgelieferten Opfer zur kompromisslosen Ein-Frau-Armee, die alles allein regelt und keine Fragen offenlässt. Oder daran, dass sich das Ganze einfach unfassbar befriedigend anfühlt. Der Anfang und das, was Yoko angetan wird, ist brutal genug, dass man sofort komplett auf ihrer Seite ist. Man leidet mit, fiebert mit und denkt sich durchgehend: Bitte räum einfach alle ab, die dir das angetan haben. Spoilerfrei gesagt: Man wird nicht enttäuscht. 💪🏼

Super gelungen
Yoko, hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist perfekt, kurze und knappe Sätze, aber alle Informationen sind enthalten. Dies war mein erstes Buch von dem Autor und ich werde mir definitiv den zweiten Teil ,,John“ auch noch zu Gemüte führen. Yoko war für mich eine tolle, starke Protagonistin. Das Ende war eine super Einleitung für Band 2. -Es ist das schöne Ende eines grausamen Märchens.-
Das ist eine Geschichte über Rache und wirklich nichts für schwache Nerven. Yoko führt ein glückliches Leben: sie hat einen Job, der sie erfüllt, sie ist verliebt, aber plötzlich ändert sich alles und sie wird zur Mörderin. Ich finde den Schreibstil von Bernhard Aichner sehr besonders - das Buch hab ich in wenigen Stunden weggelesen. Die Story war einerseits sehr emotional, aber gleichzeitig auch sachlich erzählt und irgendwie so beklemmend, ich kann’s garnicht richtig in Worte fassen. Stellenweise war der Verlauf der Geschichte für meinen Geschmack etwas unglaubwürdig, was der Spannung allerdings keinen Abbruch getan hat.

Ein sehr blutiger und düsterer Thriller 🔪🩸🥠
Yoko möchte nur einen Hund retten und legt sich dadurch mit der chinesischen Mafia an, infolgedessen wird Yoko im Verlauf des Thrillers von einer unschuldigen unscheinbaren jungen Frau zu einer kaltblütigen und gleichgültigen Mörderin. Ihr Motiv: Rache ausüben und das Gefühl von „Gerechtigkeit“ wiederherstellen. Wenn man sich auf den Thriller einlässt, erwartet einen eine sehr blutige und gewaltvolle Geschichte mit einigen makabren Stellen.

Ein absoluter Fiebertraum!
Das Buch war ganz anders, als ich erwartet hätte. Der Schreibstil ist wahnsinnig poetisch und etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich habe es so am Ende tatsächlich sogar genossen. Yoko war mir zwar nicht so sympathisch, aber diese verrückte und geisterkranke Seite hat mir gut gefallen, da es perfekt gepasst hat. Riesige Empfehlung von mir, habe nur einen Tag gebraucht und es fast am Stück durch gelesen (habe noch gegessen und mit der Katze genapt). Also an alle Thrillerfans, die so richtig kranken Kram mögen: alle in die nächte Buchhandlung flitzen!
Wieder ein klasse Buch von Bernhard Aichner
Soeben habe ich dieses Buch von Bernhard Aichner beendet und muss sagen, wow, wieder ein klasse Buch von ihm. Wie bei seinen anderen Büchern herrscht auch hier ein recht spezieller Schreibstil. Entweder man mag ihn oder liest das Buch nicht zu Ende. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und authentisch. Mit Yoko kann man richtig mitfühlen. Die Handlung ist geradlinig und baut von Beginn bis zum Ende Spannung auf. Ich freue mich schon, den nächsten Teil zu lesen.

Ein Mädchen allein gegen die Mafia...
Der Schreibstil hat mich total abgeholt, richtig angenehm zu lesen, man fliegt nur so durch die Seiten. So ein Buch, bei dem man sich denkt: „Ach komm, ein Kapitel geht noch.“ Aber… die Story konnte da für mich leider nicht mithalten. Ich hatte echt mehr erwartet. Vor allem dieses „allein gegen die Mafia“-Ding, das ging mir einfach viel zu easy. Teilweise schon fast absurd, sodass ich irgendwann eher mit den Augen gerollt habe als mitgefiebert. Also: liest sich super weg, aber inhaltlich hat’s mich nicht so gepackt, wie ich gehofft hatte.






















































