Der Schacherzähler: Roman | Ein versöhnliches Buch voller Glücksmomente

Der Schacherzähler: Roman | Ein versöhnliches Buch voller Glücksmomente

Ebook
4.580

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
298
Price
19.99 €

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
45%
N/A
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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60%
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Pace

Fast0%
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Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%

Posts

26
All
5

Ich liebe Geschichten, die auf den ersten Blick etwas abwegig erscheinen. Ein älterer Herr und ein neun jähriger Junge. Aber die Bindung die die beiden zueinander aufgebaut haben, ganz ohne viele Worte, hat mich sehr berührt. Die Menschen so zu nehmen wie sie sind und das Gute zu sehen ist so wichtig, gerade wo doch Fehler häufig zuerst bemerkt werden. Alle Charaktere der Geschichte waren sympathisch und sind mir wirklich ans Herz gegangen. Ein tolles Buch.

4

Wichtige Botschaften die durch die Blume bearbeitet werden mit viel Gefühl, Tiefgang und am Ende ein paar Tränen.

4

Tolles Buch!

Ich mag Judith Pinnows Romane sehr. Ihre starke Bildsprache beamt einen immer mitten rein in ihre menschlichen und nahbaren Geschichten. Auch diese gefühlvolle Geschichte von Malu, Janne, Oldman, Hinnerk, Liv und auch Frau Oberförster haben mich wieder richtig gut unterhalten und alle sind mir sehr ans Herz gewachsen.

Tolles Buch!
4

Schöne, herzenswarme Geschichte, bei der es mir im Verlauf aber zu viele Zufälle und rosarote Lösungen einiger Probleme gibt.

5

Tiefgründig und bewegend

Oldman ist nach dem Tod seiner Frau sehr einsam. Sein stupider und routinierter Alltag bringt ihm keine Lebensfreude. Täglich spielt er draußen im Park Schach. Eines Tages kommt der 9-jährige Janne zu ihm und lässt sich das Spiel erklären. Mit der Zeit entwickelt sich eine besondere Freundschaft zwischen den beiden. Judith Pinnow hat mit dem Roman "Der Schacherzähler" einen tiefgründigen und herzerwärmenden Roman geschrieben. Die Perspektive der Protagonisten wird häufig gewechselt. Dadurch lernt man die sehr verschiedenen Charaktere sehr gut kennen. Die besondere Mutter - Sohn Beziehung wurde von der Autorin gut dargestellt. Das Ritual der beiden am Abend zu fragen, "Was machen wir morgen"? "Morgen machen wir es besser", hat mir sehr gefallen. Janne ist mir gleich ans Herz gewachsen. Seine aufgeweckte und liebevolle Art, sowie die kindliche Neugierde, war sehr erfrischend. Die Freundschaft zwischen Oldman und Janne macht die Geschichte zu etwas Besonderem. Geheimnisse, Freundschaften, der liebevolle Umgang miteinander werden in diesem Roman bewegend erzählt. Auch wenn kleinere Fragen offen bleiben, war das für mich kein Problem, da die Geschichte in sich abgeschlossen ist. Mit ihren wunderschönen Illustrationen hat Vivien Thiessen dieses Buch zusätzlich bereichert. Ein tiefgründiger und bewegender Roman, den ich gerne weiter empfehle.

Tiefgründig und bewegend
3.5

Nette Geschichte mit sympathischen Protagonisten.

5

Ein wundervolles Buch über Freundschaft, Familie, Geheimnisse und natürlich Schach. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Von Anfang an war ich verliebt in den Schreibstil und vor allem in die Sensibilität der Autorin zum Thema Kinder mit Schwierigkeiten im Schulsystem. Ich war total drin in der Gruppe dieser tollen Menschen, konnte mir so vieles bildlich vorstellen und bin jetzt doch sehr traurig, dass nach nur 320 Seiten die Geschichte abgeschlossen ist. Und was machen wir morgen? - Morgen machen wir alles besser Hach, dieses Buch kann man nur lieben!

5

ich lieb wirklich alles an dieser bezaubernden Geschichte. Morgen machen wir es besser, das sagen sich nicht nur der 9jährige Janne mit seiner perfekt unperfekten Mama Malu, sondern auch viele andere liebenswerte Charaktere. Eine warmherzige Geschichte, voll aus dem Leben gegriffen und mitten ins Herz. Ein großartiges Wohlfühlbuch

3

Mir erschien das Buch wie ein müder Abklatsch von Carsten Sebastian Henns Buch Der Buchspazierer oder Andreas Izquierdos Buch Kein guter Mann.

3.5

• DER SCHACHERZÄHLER • „Morgen machen wir es besser.“ - Ein kleines Ritual, welches den neunjährigen Janne und seine Mutter Malu jeden Abend gebetsmühlenartig wiederholen.♟️ I N H A L T: Er lebt vor allem in seinen Erinnerungen, der Gegenwart kann er nicht viel abgewinnen. Als er beim Schachspielen unter seiner Kastanie von einem 9-jährigen Jungen angesprochen wird, stellt er sich nur als „Oldman“ vor und erklärt dem Kleinen, dass eh alles vor die Hunde geht. Doch Janne ist neugierig und will Schach spielen lernen. Oldman hat wenig Hoffnung, dass der Junge das lernen wird, er kann ja noch nicht mal still sitzen. Aber Janne lernt schnell, und Oldman beginnt zu reden. Erst über Schach, dann über das Leben. (…) M E I N E M E I N U N G: Malu und der neunjährige Janne verbindet eine intensive, wertschätzende und liebevolle Mutter-Sohn-Beziehung. Das abendliche Ritual hat eine große Bedeutung. Denn Janne eckt an, kann sich oftmals schlecht konzentrieren und stößt immer wieder mit seinem Verhalten auf Kritik, insbesondere in der Schule. Die schicksalhafte Begegnung mit dem schachspielenden Senior Oldman bedeutet eine Wendung in aller drei Leben. Die Liebe und die Verbindung zum Schach ist der Beginn einer tiefgründig, respektvollen Freundschaft über das Alter hinweg. Alle drei hadern in unterschiedliche Weise mit ihrem Leben. Malu als Alleinerziehende Mutter. Janne, der aus der gesellschaftlichen Norm heraus fällt und Oldman, der den Tod seiner Frau und ein Geheimnis verarbeitet. Es ist schön die zarten Anfänge der Ersten Begegnung bis hin zur tief gehenden Freundschaft zu begleiten. „Der Schacherzähler“ ist ein liebevoller, eindrücklicher Roman der von der sanften Entwicklung zum Miteinander, der Entstehung einer Wahlfamilie und einer gehörigen Portion Optimismus fürs Leben erzählt. Die Darstellung der Lehrkräfte (Lehrer:innen Bashing) und auch die teils überzogene Haltung der Mutter haben mich teils wütend gemacht. Vieles ist vorhersehbar, dennoch würde ich den Roman in die Kategorie Wohlfühlroman einbuchen. 📖 Einsamkeit im Alter, die Last von Alleinerziehenden und die Entstehung von Wahlfamilien. Nettes Buch mit kleineren Schwächen.

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5

Erinnert etwas an Kein guter Mann. Ein alter einsamer Mann freundet sich mit einem 9jährigen, aus Sicht der Gesellschaft/ Lehrer schwierigen Jungen an. Eine ruhige Geschichte, die mein Herz berührt hat.

4

4,5 Sterne. Berührende Geschichte zwischen einem alten Mann und einem 9jährigen Jungen. Zusätzlich werden Problemfelder unserer Zeit zwischen Eltern und Kindern, Vaterschaft, Alleinerziehend, Vergangenheitsbewältigung angesprochen. Die Probleme werden nicht allumfassende und in jedem Fall gelöst, aber so, dass man das Buch zufrieden und mit einem Lächeln schließt. Leichter, ruhiger und fließend lesbarer Schreibstil. Warmherziges Wohlfühlbuch. Empfehlung!

4

Eine ebenso unterhaltsame wie kurzweilige Geschichte. Aber der Brief war, für meinen Geschmack, top much.

5

Das ganze Leben ist wie ein Tanz oder ein Schachspiel, wer weiß das schon? ❤️ Wunderschön✨

5

Was für ein wundervolles Buch - ich habe mit den Figuren gelacht, geweint, geliebt, in Erinnerungen geschwelgt. Einfach nur toll!

3.5

Nett

Zum Teil hat es mich das Buch emotional gepackt. Insgesamt war es mir aber etwas zu nett. Daher nur fast 4 Sterne 💚

4

Eine sehr süße Geschichte!

4.5

Ein herzerwärmender Roman über Freundschaft, Familie und die leise Magie des Alltags

Der Schacherzähler ist ein Buch, das mich mit seiner Wärme und Menschlichkeit direkt abgeholt hat. Besonders Oldman alias Walter hat es mir angetan – mit all seinen liebenswerten Eigenheiten, festen Routinen und dem feinen Gespür für die kleinen Dinge im Leben. Er ist genau der Opa, den man sich als Kind gewünscht hätte. Auch Janne und seine Mutter fand ich sehr sympathisch. Trotz der Herausforderungen des Alleinerziehens ist sie stark, liebevoll und immer an Jannes Seite. Die Freundschaft zu Liv und ihrer Familie bringt zusätzliche Tiefe in die Geschichte – es entsteht das Gefühl einer Wahlfamilie, in der jeder für den anderen da ist. Das „Blue Hour“ als Ort des Zusammenseins wirkt wie ein zweites Zuhause, ein Zufluchtsort, der zum Wohlfühlen einlädt. Die Beziehung zwischen Janne und Walter ist das emotionale Zentrum des Buches – geprägt von gegenseitigem Respekt, Fürsorge und einer Verbindung, die durch das Schachspiel ihren Anfang nimmt, aber weit darüber hinausgeht. Man lernt sogar ein wenig über Schach, ohne dass es je zu technisch wird – es dient vielmehr als Metapher für das Leben und die Entscheidungen, die wir treffen. Die gegenseitige Kraft, die Walter und Janne einander schenken, ist berührend und hat mein Herz auf besondere Weise erwärmt. Ein wunderbares Buch über Zwischenmenschlichkeit, Zugehörigkeit und das Besondere im Alltäglichen.

5

Von Judith Pinnow habe ich bereits einige Bücher gelesen. Wahnsinnig gut hat mich z.B. "Rendezvous in zehn Jahren" unterhalten. Als ich den Schacherzähler entdeckt hatte, habe ich, aufgrund des Covers, erst gar nicht vermutet, dass dahinter die selbe Autorin stecken könnte, da dieses Buch schon besonders heraussticht. Ich mag die Gestaltung sehr. Dazu ist es ein Hardcover und auch im Inneren findet man einige hübsche Illustrationen. Absolut gelungene Aufmachung! PLUSPUNKT! ⁣ ⁣ 𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: ⁣ ⁣ Er lebt vor allem in seinen Erinnerungen, der Gegenwart kann er nicht viel abgewinnen. Als er beim Schachspielen unter seiner Kastanie von einem 9-jährigen Jungen angesprochen wird, stellt er sich nur als „Oldman“ vor und erklärt dem Kleinen, dass eh alles vor die Hunde geht. Doch Janne ist neugierig und will Schach spielen lernen. Oldman hat wenig Hoffnung, dass der Junge das lernen wird, er kann ja noch nicht mal still sitzen. Aber Janne lernt schnell, und Oldman beginnt zu reden. Erst über Schach, dann über das Leben. Und Janne hört zu und fühlt sich endlich richtig: Beim Schach und bei dem Alten. Doch eines Nachmittags sitzt Oldman nicht mehr da. Auch am nächsten und übernächsten Tag gibt es keine Spur von ihm. Janne ist voller Sorge und beginnt, ihn zu suchen …⁣ ⁣ 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜:⁣ ⁣ Schon nach den ersten Kapiteln hatte ich eine Ahnung, dass diese Geschichte besonders wird. ⁣ Die Beziehung zwischen dem 9jährigen Janne und der alleinerziehenden Mutter war einfach so herzlich und liebevoll und das, obwohl beide es nicht leicht haben. Wie sie ihn bestärkt und auch aufgefangen hat, wenn es in der Schule mal wieder nicht gut lief, war so schön zu lesen. ⁣ Als dann auch noch der selbsternannte Oldman ins Spiel kam, war es um mich geschehen. Seine Rückblicke in die Vergangenheit und auch, wie er sich Janne öffnet, spätestens da war mir klar, dieses Buch hat Potential Lieblingsbuch zu werden, - meine höchste Auszeichnung, nach Jahreshighlight. ⁣ Immer wieder musste ich an die drei denken, war richtig gefangen in der Geschichte, wollte immer weiterlesen, aber nicht, dass sie jemals endet. Allein das spricht für sich. Wer aber glaubt, dass es sich hier überwiegend um eine traurige Geschichte handelt, der irrt. Denn hier ging es auch lustig zu. Da waren natürlich die Dorfbewohner, Angestellte und auch Besucher des Coffeeshops nicht ganz unschuldig dran. ⁣ Mit den letzten Seiten sind bei mir dann alle Dämme gebrochen und ich habe meinen Gefühlen freien Lauf gelassen, auch wenn ich kurzzeitig nicht weiterlesen konnte, so habe ich das Buch dann, zwar mit Wehmut, aber dennoch glücklich und zufrieden, beendet.⁣ Deswegen hat dieses Buch, dann tatsächlich und verdient, meine höchste Auszeichnung "Prädikat Lieblingsbuch" erhalten. Weil Jahreshighlights sind vergänglich, aber ein Lieblingsbuch bleibt für die Ewigkeit. ♡ Oldman & Janne für immer!⁣ ⁣ ⁣ 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: ⁣ ⁣ Ich möchte jeden dieses Buch, über eine ganz besondere Freundschaft, ans Herz legen. ⁣ #Jahreshighlight und #Lieblingsbuch

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5

Herzensbuch

Eine so berührende Geschichte - die man nur lieben kann! Ein Buch was man einfach nicht aus der Hand legen will. Ich liebe alles an diesem Buch!!!!! Ich werde es sicher oft verschenken und weiterempfehlen! Große Gefühle. Ganz viel Tiefgang und eine gute Message ❤️ perfekt !

3.5

„Der Schacherzähler“ von Judith Pinnow ist eine schöne Geschichte über einen einsamen älteren Mann und seine Freundschaft zu einem kleinen Jungen. Die beiden finden über Schach zueinander und damit findet Oldman auch Anschluss an die Familie und die Freunde vom kleinen Yanne. Er erklärt ihm Schach und die ein oder andere Analogie zum Leben. Plötzlich ist die Einsamkeit weg, Oldman hat wieder Freude, wird wieder aktiver und blüht auf. Er findet sogar ein Stück Vergangenheit wieder. Pinnow schreibt sehr schön und angenehm, ohne viel Schnörkel und doch ausdrucksstark. Themen wie Einsamkeit, Kindheit, Erziehung, Freundschaft, Familie, Werte und Liebe werden hier aufgegriffen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und wurde gut unterhalten.

5

Ein wunderschönes Buch über die Freundschaft aber auch über Verantwortung. Absolut empfehlenswert 😊

5

Ein wunderbares Buch voller Herzenswärme ❤️

1

Eine im Grunde "nette" Story, durchzogen mit Vorhersehbarkeiten, die beinah schmerzhaft sind. Nach zwei Dritteln war da mehr Wut als Lesevergnügen. Plus dem Gefühl, für dumm verkauft zu werden. Habe die letzten zwei Seiten des Buchs schließlich noch gelesen - das hat dem Ganzen eine müde Krone aufgesetzt. Eher 0,5 Sterne.

5

Ein absolutes Lese Highlight! Extrem emotional und so berührend!

4

Sehr gemütliches Buch.

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