Das Gästezimmer: Psychothriller

Das Gästezimmer: Psychothriller

Ebook
3.7103

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
449
Price
14.99 €

Posts

33
All
5

Unglaublich guter Psychothriller. Definitiv ein Highlight des Jahres.

1000/10⭐️ Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Der Schreibstil war flüssig und mal was ganz Neues. Denn Rachel nimmt uns mit in ihre dunkle Welt, in der sie nur noch versucht zu überleben und sich an ihre Regeln hält. Man hatte das Gefühl hautnah dabei zu sein. Ich bin einfach sprachlos und glücklich zugleich, dieses Werk von Clémence gelesen zu haben. Werde die Autorin auf jeden Fall weiter verfolgen und schauen was noch für Meisterwerke aus ihrer Feder kommen. Wer es nicht liest, verpasst etwas.

4

„Das Gästezimmer“ von Clémence Michallon hat mir ganz gut gefallen, vier Sterne.

5

Sehr fesselnde Geschichte, liest sich sehr flüssig. Ich konnte mich sehr gut in die Personen hineinversetzen und hatte Spaß am Lesen bzw habe richtig mit gefiebert. Meistens wurden "nur" Andeutungen zum geschehen gemacht, aber das hat völlig ausgereicht um sie mit der Vorstellungskraft weiter auszubauen.

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1.5

Das ist ein Psychothriller der zumindest eins bewirkt hat, nämlich meine Psyche in Wallung zu bringen. Aber nicht vor Begeisterung. Keine meiner Fragen wurde aufgelöst. Die Autorin hat eine andere Herangehensweise an das Thema. Gut, aber selbst da hatte ich am Ende nur Fragezeichen im Kopf.

4

Durch den etwas anderen Schreibstil hab ich länger gebraucht rein zu kommen, aber fand das Ende echt Mega gut

5

Ein fesselnder Thriller der etwas anderen Art. Es geht um den Kampf des Opfers und weniger um den Täter ohne das die Spannung leidet.

5

Sehr gut geschrieben. Fesselnd von der ersten Seite an.

2

Bin erst bei 39% aber nehme mir mal die Freiheit jetzt schon zu bewerten. Noch ist für mich nicht schlüssig, wieso das Buch das Genre "Psychothriller" führt. Viel wichtiger aber, es ist unsagbar anstrengend zu lesen. Ein kurzer Satz nach dem anderen, kaum nebensätze, es liest sich wirklich als wäre es von einem Kind geschrieben worden. Habe kaum Lust weiter zu lesen obwohl die Story für mich Potenzial hatte.

2

❓Wie bewertet man ein "schwieriges" Buch ❓ 📖 Das Gästezimmer ✍🏽 @clemencemichallon 📚 Blanvalet Verlag 🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Eine Frau wird entführt und wird erst in einem Schuppen, später im Gästezimmer eines Hauses gefangen gehalten. Über 5 Jahr verbringt die Frau in Gefangenschaft. Der Entführer hat schon andere Frauen entführt und ermordet, das ist ihr klar. Was unklar ist, weshalb er es bei ihr nicht zu Ende brachte. Sie wurde zum Dauergast in seiner bürgerliche Existenz. Eigentlich ist ihre Ermordung überfällig. Was ihn abhielt weiß sie nicht. Er kommt nachts zu ihr. Nimmt sich was er braucht. Aber es gab auch während ihrer Zeit bei ihm andere Frauen. Er hat ihre Trophäen zu ihr gebracht. Sie genießt einen Sonderstatus. Im Haus lebt sie quasi mit ihm und der 13jährigen Tochter Cecilia zusammen. Aber alles läuft nach seinen Regeln. Sie ist so voller Angst, dass sie gehorcht und sich seinen Vorstellungen entsprechend verhält. Seine Andeutungen reichen um sie gefügig zu machen. Er zeigt ihr deutlich, das sie keine Hilfe zu erwarten hat. Doch wie kann sie entkommen und was treibt der im Ort anerkannte Witwer mit der introvertierten Tochter Cecilia und der Gastronomin Emily, die so unfassbar neugierig ist .... 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Eine bizarre Geschichte um den narzisstischen Witwer Aiden, seine introvertierte angepasste Tochter Cecilia und die Frau im Haus, die er zwingt sich selbst als "Rachel" vorzustellen. Ein skurriler Schreibstil, der kapitelweise die Perspektiven wechselt und Einblicke gibt in das Seelenleben der Protagonisten. Am positivsten, weil am intensivsten geschildert, kommt "Rachel" rüber, die in ihrer achtsamen auf das reine Überleben angelegten Art tut, was immer er verlangt, schon bevor er es verlangt. Eine verlorene Person, ohne Selbstwert und auf der Flucht vor sich selbst war sie ein willkommenes Opfer. Zwar immer wieder auf Flucht bedacht doch unfassbar gebrochen wie zerbrechlich. Unrealistisch bis naiv ist ihre Art zu handeln. Zwar geht ihre Perspektive unter die Haut aber das Mantra-artig wiederholte ewige "es tut mir leid" machte mich regelrecht aggressiv. Fazit: Letztlich eine schwer zu bewertenden Geschichte, deren Ende mir zu knapp ausfiel. Im Prinzip fand ich den Stil neuartig und interessant, gleichzeitig aber auch irritierend bis anstoßend. Und leider hat die Autorin mit dem Ende des Buches jede Möglichkeit das Buch zu lieben, zerstört. Ich gebe wohlmeindende 2 Sterne ⭐⭐ und kann das Buch absolut nicht weiterempfehlen. Ich bin immer noch irritiert und fühle mich voller Fragen zurückgelassen, wie selten zuvor.

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3.5

Was soll ich sagen? Der Schreibstil aus Sicht von "Rachel" war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Ich bin ja ein Fan von kurzen Kapiteln und das war hier definitiv der Fall. Aber wie fand ich nun das Buch? Grundsätzlich war es eine super Story, allerdings fehlte mir das gewisse Etwas. Bei einem Psychothriller darf es bei mir gern etwas mehr sein und das hat mir hier einfach gefehlt.

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1.5

Ein endloser Krampf.

Dieses Buch zuende zu lesen und nicht abzubrechen, hat mir viel abverlangt. Ich konnte teilweise nicht mehr mit zählen, wieviel Sätze auf einer Seite nur aus 3-5 Worten bestanden. Grausig. Also sorry, aber so sehr ich mich bemühe, ich kann dem Buch nichts positives abgewinnen und könnte niemandem dazu raten, es zu lesen. Protagonistin nicht nachvollziehbar, Charaktere nicht nachvollziehbar, schreibstil grauenhaft,.. Haken hinter und gut.

2

Das Positive zuerst. Ich fand den Schreibstil bzw die Erzählart gut und das war wirklich mal was anderes. Tja...der Rest war dann eher nicht so mein Fall. Ich hatte hohe Erwartungen an die Story aufgrund des Klappentextes, aber leider hat der gar nicht zum Buch gepasst. Thrillerelemente haben mir komplett gefehlt, ich fand das Buch echt nicht spannend und würde fast einen Roman hier sehen, aber erst recht keinen Psychothriller. Die ganze Geschichte war sehr vorhersehbar und einfach langweilig.

4.5

Das Innenleben des Opfers wird haarklein dargestellt, man fiebert mit. Mir ging dir Geschichte sehr unter die Haut.

5

😱😱😱Was für ein Buch…😱😱😱Definitiv eines der spannendsten, die ich je gelesen habe. Am Ende habe ich es kaum ausgehalten.😂😂😂 Spannung von der ersten bis zur letzten Minute, der Hype ist absolut nachvollziehbar. Werde es jedem ans Herz legen!!! 🫶🏻🫶🏻🫶🏻👏🏼

5

Spannend

Man braucht erst seine Zeit um in den Schreibstil rein zu denken. Aber dann ist es flüssig zu lesen und spannend bis zum Schluss

4

Unglaublich intensiv durch die unterschiedlichen Perspektiven, lässt aber zum Ende hin ein bisschen in der Spannung nach

Das Buch hat einen ungewöhnlichen Schreibstil, an den man sich jedoch schnell gewöhnt. Jede Perspektive, die eingenommen wird, wird auf eine andere Art und Weise geschrieben. Was es zum einen interessant und vor allem bei der Hauptprotagonistin sehr intensiv macht und zum anderen die Welten der verschiedenen Frauen unterscheiden lässt. Zum Ende hin lässt die Spannung allerdings etwas nach. Gerade als ich dachte "oh, jetzt wird es spannend", war es schon wieder vorbei. Es bleiben auch einige Punkte offen, die ich gerne weiter verfolgt hätte. Alles in allem ist das Buch aber sehr lesenswert.

2.5

Hmm das war irgendwie nichts … 😩

Ich kann irgendwie nicht ganz sagen, was mich gestört hat. Der Schreibstil war gut und flüssig, aber irgendwie war das Buch kompliziert und die Story schwer zu verfolgen. Das Buch hat mich leider gar nicht gefesselt und ich habe dauernd drauf gewartet, dass es endlich spannend wird. Es hat mich leider nicht abgeholt und daher leider ein Flop.

5

Da isses - das Thriller Highlight! Genial bösartig und abgrundtief herzzerreißend erleben wir hier die Geschichte eines Serienkillers. Doch diesmal aus der Sicht seiner Opfer. Unglaublich bedrückend von der ersten Seite an, zieht einen diese Geschichte sofort in seinen Bann und gleichzeitig will man das es einfach nur vorbei ist und die Welt wieder gut. Absolut fesselnd!

3

Du lebst im Gästezimmer, aber du bist nicht sein Gast. Du bist seine Gefangene …

„ Er gilt als der perfekte Vater und Nachbar: der Witwer Aidan. Charmant, hilfsbereit und fürsorglich. Nur Rachel – diesen Namen hat er ihr gegeben – kennt seine düstere Seite. Denn seit fünf Jahren wird sie von Aidan in dessen Schuppen gefangen gehalten. Als er gezwungen ist umzuziehen, überredet Rachel ihn, sie ins neue Haus mitzunehmen. Sie wird im Gästezimmer einquartiert, wo sie die meiste Zeit angekettet ans Bett oder die Heizung verbringt. Auf den Moment wartend, in dem sie fliehen kann. Doch dann lernt Aidan Emily kennen, eine junge Barkeeperin. Plötzlich muss Rachel fürchten, dass Aidan sie tötet, um sie loszuwerden … „ Das Buch erzählt in der Du-Perspektive aus der Sicht von Aidan und Rachel, was eine ungewohnte Nähe zum Täter und Opfer schafft, die jedoch für mich eher distanziert wirkte. Die Spannung hätte stärker sein können, da viele Szenen vorhersehbar waren. Dennoch eignet sich das Buch gut als Lektüre für zwischendurch, da es einen soliden Schreibstil bietet und flüssig zu lesen ist. Für mich fehlte jedoch das gewisse Etwas, um wirklich fesselnd zu sein.

Du lebst im Gästezimmer, aber du bist nicht sein Gast. Du bist seine Gefangene …
5

Spannend bis zum Schluss !!

3

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung / Rezensionsexemplar ) Das Gästezimmer Psychothriller Autorin: Clémence Michallon Verlag: Blanvalet Seiten: 444 ISBN: 9783764508401 VÖ: 16.08.2023 Klappentext / Inhalt: Überlebensregel 1: Er gewinnt immer. Überlebensregel 2: Er hat immer recht, und dir tut immer alles leid. Überlebensregel 3: Was immer ihm passiert, muss auch dir geschehen. Überlebensregel 4: Du rennst erst, wenn du dir absolut sicher bist. Angesprochen durch das Cover, den knallig roten Farbschnitt und den vielversprechenden Klappentext, musste ich das Debüt von Clémence Michallon direkt lesen. Es geht um den Witwer Aidan, seine Tochter Cecilia und um Rachel, die von Aidan gefangen gehalten wird. 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Das Cover und der knallige Farbschnitt gefallen mir hier richtig gut und der Klappentext hat mich auf einen spannenden Psychothriller hoffen lassen. Diese Erwartung wurde aber so leider nicht erfüllt. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und wechseln regelmäßig zwischen den einzelnen Charakteren – einmal an den Schreibstil gewöhnt, hat mir das auf jeden Fall echt gut gefallen. Ich hatte einen durchweg guten Lesefluss der nur ab und an durch Wiederholungen kurz mal ins stocken kam. Die Atmosphäre im Buch ist durchweg beklemmend, aber wirklich Spannung habe ich leider nicht empfunden. Gerade mit dem Serienmörder als Thema hätte man da meiner Meinung noch etwas mehr rausholen können. Das Ende konnte mich dann auch nicht so wirklich überzeugen. Es ist okay aber wirkte auf mich unvollständig und kam einfach zu schnell daher. Ich hätte mir hier auch noch eine Art „Showdown“ gewünscht, der aber leider ausgeblieben ist. Alles in allem ein eher ruhiger Psychothriller der mit Sicherheit hoffentlich auch einige Leser begeistern wird. Mich konnte das Buch leider nicht so wirklich überzeugen und ich vergebe knappe 3v5 Sternen – weil zumindest der Lesefluss für mich gut war – auch wenn mich die Geschichte letztendlich leider nicht abgeholt hat. .. Danke an das @bloggerportal für das Rezensionsexemplar. (Klappentext und Cover Rechte liegen beim Verlag)

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4

Ein kurzweiliger Psychothriller, bei dem man mitfiebern kann. Die kurzen Kapitel lassen einen geradezu durch die Geschichte fliegen.

4

Am Ende spannend

Für mich hat sich das Buch ziemlich gezogen und wurde erst zum Ende hin richtig spannend. Allerdings ging mir das Buch auch ein bisschen zu holprig und zu schnell zu Ende. Es bleiben für mich zu viele Fragen offen. Der Schreibstil war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig.

Am Ende spannend
0.5

Zeitverschwendung

Keine Ahnung, was ich hier gelesen habe. Hätte auch direkt Luft lesen können. Sinnlos. Die ganze Zeit gedacht, jetzt passiert irgendwas interessantes. Wo Psychothriller? og einfach unnötig Zeit verschwendet, ich bin eigentlich echt sauer deswegen.

Zeitverschwendung
3.5

Es war zwar spannend, aber erst so richtig ab der Mitte und die Du Form ist gewöhnungsbedüftig. Das Ende hat mir nicht gefallen.

5

👌🏻👌🏻👌🏻

Ein Thriller mal ganz anders…einfach 🧐 spannend !

3.5

Der Witwer Aiden - höflich, zuvorkommend, beliebt. Doch ein Geheimnis hat er schon... Seit gut 5 Jahren hat er einen "Gast" in seinem Schuppen. Sie wird Rachel genannt. Dann der Umzug in ein neues Heim, seinen Gast muss er irgendwie mitnehmen. Trautes Heim - Glück allein. Oder so. Der Umzug glückt, im neuen Haus darf sie sogar im Gästezimmer bleiben. Eines Tages lernt Aiden eine neue Frau kennen, die Barkeeperin Emily. Wie wird es sich entwickeln? Was wird mit seinem Gast? Die Handlung wird in wechselnden Perspektiven erzählt, was sehr schön zu lesen war. Als Leser wird man in der "Du" Version angesprochen, das ist zuerst gewöhnungsbedürftig. Und man muss dem Buch Zeit geben, der Anfang ist noch sehr schleppend und es kommen Wiederholungen vor.

4

4 🖤

𝙄𝙣𝙨𝙩𝙖𝙜𝙧𝙖𝙢 → @𝙥𝙖𝙩𝙟𝙮𝙨.𝙗𝙤𝙤𝙠𝙨 [𝚁𝚎𝚣𝚎𝚗𝚜𝚒𝚘𝚗𝚜𝚎𝚡𝚎𝚖𝚙𝚕𝚊𝚛]

4 🖤
2

Viel Hype um nichts👎🏻

Enthält evtl Spoiler. Begeistert hat mich das Buch leider überhaupt nicht. 😕 Die ganze Szenerie finde ich in Bezug auf das „verstecken“ teils wirklich unrealistisch dargestellt. Die verschiedenen Erzählperspektiven gefallen mir auch nicht sonderlich: das „Du“ beim Handlungsstrang der Entführten hätte für mich besser als „Ich“-Perspektive gewirkt, da man deutlich mehr Emotionen usw hätte einbinden können. Es ist hier sicherlich als Stilmittel gedacht, hat mich aber nicht überzeugen können. Es gibt immer wieder 1-2 seitige Perspektiven von Opfer eins bis drölfzig, die ich persönlich nicht gebraucht hätte. Sie haben nichts zum Buch beigetragen, außer Verwirrung und Stocken beim Lesen. Die Charaktere blieben mir im Ganzen recht fern; ich konnte mit ihnen nicht viel anfangen. Aiden - auf der einen Seite immer freundlicher, hilfsbereiter und bedauernswerter Witwer und Vater, der überdrüssig alles an Hilfe der Gemeinde bekommt, die er will oder auch nicht will und gleichzeitig der emotionslose Entführer. Rachel - blass und gedankenlos, die auf den letzten Seiten plötzlich Stärke entwickelt. Cecilia - die Tochter, die Aiden mal für den besten Vater der Welt hält und mal Angst vor ihm hat. Unentschlossen, farblos und unbeständig. Emily - naiv, teils infantil und zu gutgläubig, die das ganze Buch über Aiden, wie ein Groupie, hinterher rennt und alles entschuldigt, was er (nicht) tut. Ich fragte mich während des Lesens oft: was ist faktisch bisher passiert? Oft musste ich diese Überlegung mit „nichts“ beantworten, denn es passiert kaum etwas nennenswertes, was die Handlung vorantreibt. Das Buch dümpelt über 250 Seiten vor sich hin und entwickelt auf den letzten 100 Seiten dann doch noch etwas Action, die aber nicht dazu ausreichen, das Buch zu retten. Auch hier sind viele Handlungen nicht unbedingt authentisch oder realistisch dargestellt. Das Ende wurde in Relation zur langen Vorarbeiten viel zu knapp und vorschnell abgehandelt. Einige Dinge musste ich doppelt lesen, um zu begreifen, was denn nun passiert ist. Hier hätte man deutlich detailreicher, emotionsgeladener und aufklärender arbeiten können. Ein tränenreiches Wiedersehen mit den Eltern? - Fehlanzeige. Eine vorwurfsvolle Diskussion zwischen Aiden und Emily? - Fehlanzeige. Erschütternde Erkenntnis seitens Cecilia? - Fehlanzeige. Das Buch ist plötzlich zu Ende und selbst der letzte Absatz hat mich noch gestört, da er einfach nicht zum Rest der Story passte und nicht sonderlich sinnenbehaftet war. FAZIT Ich bin wirklich enttäuscht! Ich hatte mir so viel Gutes erhofft und meine Erwartungen wurden leider über die Maßen untertroffen. Die Basis hat super viel Potenzial und man hätte hier etwas wirklich gutes, spannendes, packendes und mitreißendes erschaffen können, aber in meinen Augen wurde jeder Funken Potenzial sofort zerschlagen. Von mir gibt’s leider nur 2/5 Sternchen ⭐️⭐️ und keine Leseempfehlung.👎🏻

Viel Hype um nichts👎🏻
2

War nicht meins

Allein die Perspektive in der es erzählt wird, war leider nicht meins. Die gabze Thematik dann auch nicht, schade. Klang vielversprechender als es war :/

0.5

Oh wow war das Buch schlecht. Ich hatte es schon zu Hause, als ich sämtliche schlechte Rezensionen gelesen habe. Dachte mir aber dennoch, dass ich mir mein eigenes Bild machen will. Was soll ich sagen? Es war die pure Langeweile. Nichts war stimmig. Weder die Charaktere, noch die Story. Ich habe das Buch komplett quer gelesen, um möglichst schnell damit fertig zu werden. Was mir auch absolut gar nicht gefallen hat, war der Schreibstil. So als wolle der Autor damit bezwecken, dass man sich besser in die Story einfühlen kann.... Totaler Käse von vorne bis hinten. Von mir 0/5⭐

2

Das Buch war ganz okay.

Ich kann gar nicht genau sagen, was mich daran gestört hat. Es war nicht wirklich spannend und der Schreibstift etwas gewöhnungsbedürftig. Ich wollte nie wissen, wie die Geschichte weiter geht und das Ende hat mich auch enttäuscht.

2

Leider gar nicht mein Fall

ich hatte so gehofft es ist gut. Ich habe mich sehr auf einen, diesen, Psychothriller gefreut. Achtung, nicht sehr positiv! puh, ehrlich, ich bin froh, dass ich durch bin. Es war kein schönes Leseerlebnis. Die Klappentext hörte sich so gut an. Und auch die Story an sich gefällt mir. Eine entführte Frau, die angekettet in einem Schuppen " gehalten" wird. Allerdings muss der Entführer umziehen und nimmt sie kurzer Hand mit ins neue Haus. Dort kommt sie ins Gästezimmer, aber natürlich nicht auch ohne Ketten. Und dann gibt es da noch seine Tochter. Und die anderen Frauen. Die entführte Frau immer im Zwiespalt mit dem Gedanken irgendwann zu entkommen und dem Stockholm Syndrom. Material für eine gute, kranke Story. Aber leider, leider konnte ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht warm werden. Es gibt nur viele kurze Sätze. Manchmal ist das gut zum Spannungsaufbau, aber hier war es zu viel des Guten. Und es gibt viele verschiedene Perspektiven. Ihre Perspektive, die häufigste , wird in der Du- Perspektive geschrieben. Ich war teilweise wirklich etwas verwirrt und genervt. Der Spannungsbogen war für mich eher flach und zog nur am Ende etwas an, aber das Ende an sich war jetzt auch nichts überragendes. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen. Das ist aber meine persönliche Meinung und liegt wirklich hauptsächlich daran, dass ich mit dem Schreibstil nicht klar kam. Dadurch habe ich auch keinerlei Verbindungen zu den Protagonisten aufnehmen können. Vielleicht geht's anderen da anders. Ich habe es durchgezogen, da ich eigentlich nicht abbreche, aber muss gestehen ein wenig quer gelesen zu haben. 🙈

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