Die Familie gegenüber: Ein unfassbar fesselnder Psychothriller
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich bin enttäuscht, hab ich mir doch, laut Klappentext, was ganz anderes vorgestellt! Inhalt: Die frisch zugezogene Familie West passt perfekt in die schöne Hogarth Street. Katherine und John wirken wie ein harmonisches und verliebten Paar und ihre fünfjährigen Zwillinge George und Sophie spielen ständig lachend in ihrem makellosen Vorgarten. Aber heute, an dem heißesten Tag des Jahres, ist alles anders. Die Jalousien bleiben unten, von den Kindern ist nichts zu sehen oder zu hören. Dem Paketboten Logan kommt es sonderbar vor, das die Frau zwar zu Hause ist, ihm aber nicht öffnen will. Und auch die fürsorgliche Nachbarin Gladys, die sich manchmal um die Kinder kümmert, wird abgewimmelt...Was spielt sich hinter den geschlossenen Türen ab??? Es gab sehr viele Charaktere in dem Buch, die man zuordnen musste; gerade am Anfang fiel mir das schwer. Schnell kristallisierten sich aber 4 Hauptprotagonisten heraus, aus deren Perspektive abwechselnd erzählt wurde. Logan, Katherine, Gladys und eine namenlose Person, die man rasch zuordnete. Logan hat eine kriminelle Vergangenheit und immer noch mit Vorurteilen im Alltag zu kämpfen. Er versucht ernsthaft ein aufrechtes, ehrliches Leben zu führen. Obwohl er keinen weiteren Ärger will, sagt ihm sein Instinkt, das im Haus der West's etwas nicht stimmt. Ihn und seine Frau mochte ich gern, sie scheinen das Herz am rechten Fleck zu haben. Genauso wie die ältere, neugierige Nachbarin Gladys und ihren kranken Mann. Gladys ist die Art Frau, die alles im Blick behält, beobachtet, sich einmischt und jedem helfen möchte, ob er will oder nicht. Und dann wäre da Katherine, die hingebungsvoll alles für ihre Familie macht und sie beschützt. Die namenlose Person X erzählt ihren/seinen Standpunkt zum Geschehen und warum letztendlich alles passiert, wie es passiert. Ich fand das Buch durchschnittlich gut. Ich habe es als Hörbuch gehört und die Sprecherin konnte mich erreichen. Alles passiert an einem Tag und dreht sich um die Geschehnisse im und vor dem Hause der Familie West. Untermalt wird das durch die jeweiligen persönlichen Geschichten der Hauptcharaktere...die aber eigentlich mit dem Geschehen nichts zu tun haben. Es gibt generell viele unwichtige Infos und Beschreibungen. Das hat für mich alles künstlich in die Länge gezogen und war langatmig und unspektakulär. Dabei fing es so gut an und ließ dann leider immer mehr nach... Im letzten Drittel kam dann eine Wendung, die mich überrascht hat, aber dennoch die Spannungskurve nicht wirklich hoch reißen konnte. Schade! Und dann war es auch schon vorbei; es war nicht ganz stimmig und lässt mich zwiegespalten zurück. Es war schon gut erzählt und ich wollte die Auflösung wissen, aber andererseits war es auch lahm und unaufgeregt...keine Ahnung, wie ich es beschreiben soll, da ja nicht wirklich viel passiert ist... Der Schreibstil war angenehm und flüssig, aber es fehlte mir an Nervenkitzel und Gänsehautmomenten. Gelesen wurde das Hörbuch von Claudia Rohnefeld. Der Untertitel: ein unfassbar fesselnder Psychothriller passt meines Erachtens gar nicht! Weder war es unfassbar fesselnd noch ein Psychothriller! Ein Familiendrama ja, mehr aber auch nicht. Fazit: Die Geschichte war mir zu unspektakulär und konnte mich nicht voll überzeugen. Das Potential wurde leider nicht genutzt. Aber man konnte eine gute Botschaft mitnehmen, die ich, gerade in den heutigen Zeiten, wichtig finde: Achtet mehr auf eure Mitmenschen und seid aufmerksam! Wegschauen hilft nicht! 2,5/5⭐️
Mir hat es gut gefallen 👍 Spannende Geschichte & schöner Schreibstil 👏
Sehr fesselnder Schreibstil. Trope behandelt Themen wie häusliche Gewalt, den Schein trügerischer Vorstadt-Idyllen und die Zivilcourage von Fremden. Die Spannung wird durch wechselnde Perspektiven und eine beklemmende Atmosphäre aufgebaut. Ein Buch, das ich froh bin gelesen zu haben 🤌
„Ich weiß, dass du das schon sehr lange mit dir herumträgst. Ich verstehe auch, wie sehr dir das wehgetan haben muss und wie schwer es war….aber all das ist Vergangenheit.“
„Die Familie gegenüber“ von Nicole Trope ist eine Geschichte über eine Situation, die sich keiner wünscht. Eine Mutter und ihre 5-jährigen Zwillinge werden in ihrem hübschen Vorort-Häuschen von einem Psychopathen bedroht. Die immer hilfreiche ältere Dame aus der Nachbarschaft denkt, es ist der Ehemann der jungen Frau. Der Paketbote, der zweimal vor verschlossener Türe steht, merkt, dass irgendetwas komisch ist. Das ganze passiert an einem extrem heißen Sommertag und wir erleben die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven - die junge Frau, die um sich und ihre Kinder bangt, der Paketzusteller mit zweifelhafter Vergangenheit, der Mann im Haus, der die Familie in seiner Gewalt hat. Wir begleiten die Familie gegenüber durch diesen Tag bis zum Showdown, bis tatsächlich Schüsse fallen. Ja, in der Tat eine schöne ruhige Vorstadtidylle. Es ist spannend geschrieben und gut geeignet für zwischendurch, da das Buch nur knapp 300 Seiten umfasst.

Langsam und stetig baut sich Spannung auf... Der Leser bekommt aus mehreren Perspektiven die Story präsentiert. Immer soviel Häppchen das man weiter lesen möchte um zu wissen wie es ausgeht. Für zwischendurch ganz okay, hatte mir aber aufgrund des Klappenteates mehr erhofft. Plot ist ganz gut. Für alle die es langsamer mögen empfehlenswert!
Grundsätzlich ein interessanter Plot und ich wollte auch wissen, wie es endet. Leider war mir die Geschichte ein wenig zu konstruiert und der Zusammenhang zu schnell klar, sodass für mich keine wirkliche Spannung aufkam. Allerdings ein toller Schreibstil, auch aus verschiedenen Perspektiven beschriebener Plot. Für Thriller Anfänger durchaus empfehlenswert.
Das war eher ein Familiendrama als ein Thriller. Die ganze Zeit wollte man wissen wie es ausgeht, deswegen hab ich es weitergehört. Und das Ende riss alles nochmal rum und hat mich einen halben Stern mehr geben lassen. Die meiste Zeit war es aber eher langatmig und viel Gerede statt Spannung. Mehrere Perspektivwechsel gaben einen tieferen Einblick auf die einzelnen Charaktere.
Wenn man eine Geschichte erwartet die dem Klappentext entspricht wird man enttäuscht sein, denn der Inhalt hat nur entfernt mit der beschriebenen Story außen zu tun. Die ganze Geschichte spielt an einem grausamen Tag, der aus der Sicht verschiedener Personen erzählt wird und am Ende zusammenführt. Ich fand das Buch trotzdem super geschrieben und kann es empfehlen.
Sehr langatmig, ein Plottwist am Ende!
Ich gebe dem Buch nur 3 ⭐ Das Buch erzählt aus mehreren Perspektiven. Es war erst schwer rein zu kommen. War man in der Geschichte drin, zog es sich teilweise wie Kaugummi. Zwischendurch hatte ich den Gedanken,das Buch abzubrechen. Am Ende kam ein überraschender Plottwist. Es hatte auch eine Message dahinter,was ich wirklich gut finde. Gerade für Eltern mit Teenagern ein Gedankenanstoß, sie in der schwierigen Phase des Erwachsenenwerdens nicht alleine zu lassen. Nichtsdestotrotz leider nur 3 Sterne.
Überraschendes Ende... Ansonsten nicht so mitreißend
Die Familie gegenüber war ein solider Thriller, aber nichts, was man unbedingt lesen muss. Die meiste Zeit über hatte das Buch deutliche Längen und konnte mich nicht wirklich mitreißen. Wofür es aber Pluspunkte gibt, ist das Ende. Der Plotttwist hat mich überrascht, und damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Schade, dass meine Begeisterung nicht dem ganzen Buch gilt.
🌟Rezension🌟 Die Story ist spannend geschrieben, sodass ich das Buch angefangen habe zu lesen und nicht mehr aufhören konnte. Die Wendung zum Ende bzw. wie sich zu letzt alles zu einem Ganzen zusammengefügt hat, war unvorhersehbar und wirklich gut durchdacht. Von mir gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung

Eine richtig traurige Story, der eine Trigger-Warnung nicht schaden würde. Es handelt sich um keinen Thriller, sondern eher um ein Familien-Drama
Puh. Das war harter Stoff. In "die Familie gegenüber" geht es um Katherine und ihre beiden fünfjährigen Kinder, die sich in ihrem Haus in einer bedrohlichen Situation befinden. Die Story wird aus Sicht unterschiedlicher Charaktere erzählt, das war mal echt innovativ und erfrischend. Jedes Kapitel wird dann also abwechselnd aus der Perspektive einer der Figuren erzählt. Anfangs wollte ich das Buch schon abbrechen, weil ich selbst Mutter bin und die Situation, in der sich die Kinder befanden, schwer zu ertragen war. Teilweise war die Geschichte auch etwas langatmig und kam nur langsam voran, ich bin jedoch froh durchgehalten zu haben, denn die Auflösung hat mich tatsächlich überrascht und sehr berührt. Kein Buch für schwache Nerven, aber auf alle Fälle lesenswert.
Am Anfang war’s ein bisschen verwirrend, weil man verschiedene Perspektiven und Situationen mitbekommt – da muss man sich erstmal reinfinden. Aber irgendwann setzt es sich wie ein Puzzel zusammen. Zwischendurch denkt man, man weiß, in welche Richtung die Geschichte geht, aber am Ende wird man doch überrascht und mit einer Sache, mit der man echt nicht gerechnet hat. Kurz und knapp, es war unterhaltsam und clever gemacht. Kann ich echt empfehlen!

Leider konnte mich auch dieses Buch der Autorin nicht vollends überzeugen. Der Anfang und der Haupteil wird aus 4 verschiedenen Personen-Perspektiven erzählt, die mehr oder minder nichts miteinander zu tun haben. Erst im Schlussteil fügt sich alles zu einem Ganzen zusammen. Dieser Teil hat mir auch am besten gefallen, da er die meiste Spannung vorweisen konnte. Das Positive an dem Buch ist, dass der Schreibstil der Autorin super flüssig ist, so dass die Seiten nur so vergingen, auch wenn nichts Spannendes passierte..
Spannend aber etwas durcheinander
Das Buch war von der ersten Seite an sehr spannend! Man fiebert mit den einzelnen Parteien sehr mit. Was mir persönlich nicht gefallen hat, war die detailreiche Beschreibung. Ich brauche bei einem Thriller nicht, dass alles was man sieht, bis aufs innerstes beschrieben wird. Das macht für mich einen Thriller eben aus. Wenn ich genaues Worldbuilding will, lese ich Fantasy. Auch war die Auflösung und der dazugehörige Aufbau etwas verwirrend. Klingt jetzt alles sehr negativ, aber trotzdem war die Geschichte sehr gut und die Verknüpfungen spannend! Nur weniger Umgebungsbeschreibng wäre gut, da das durchaus die Spannung mildert.
Schon der Prolog war spannend und wirklich fesselnd. Mir hat der Schreibstil wieder gut gefallen, man hat sich schnell eingefunden. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und beginnt mit relativ langen Kapiteln, was mir zu Anfang schwergefallen ist (ich mag kurze Kapitel lieber). Zum Ende hin wurden die Kapitel immer spannender und kurz, und auch die Perspektiven haben sich öfter gewechselt. Das hat mir die Spannung ins Unendliche hochgetrieben. Das ganze Buch hatte ich das Gefühl, einen Film zu sehen bzw. alles zu wissen. Das hat die Spannung in keinster Weise geschmälert. Die Wendung habe ich absolut nicht erwartet, und sie konnte mich auch nicht so überzeugen. An manchen Stellen kam es mir unschlüssig vor. Ebenfalls fand ich die Häufung an Zufällen etwas zu dramatisch. Daher ziehe ich hier sogar 2 Sterne ab. Alles in allem ist es aber eine gute Geschichte, die man sicher auch gut verfilmen könnte. Ich habe den Thriller gerne gelesen und habe ihn auch fast nicht aus der Handgelegt.
Thriller mit Überraschungen, aber...
Leider verspricht die Beschreibung des Buches etwas, was sie nicht hält - beziehungsweise passiert in dem Buch nichts, was angeteast wird. Das ist schade, weil gerade diese Beschreibung das Buch für mich interessant gemacht hat. Nichtsdestotrotz ist "Die Nachbarn gegenüber" besonders im zweiten Teil ein Pageturner. Zum Anfang wirken die Charaktere etwas willkürlich und die Beziehungskonstellationen werden erst im Verlauf des Buches klarer. Dadurch wird der Einstieg unnötig erschwert, weil man plötzlich 4 Perspektiven hat, die alle nicht so wirklich Sinn ergeben. Das Ende kommt dann etwas überraschend und sorgt für ein unerwartetes Ende. Charaktere durchweg sympathisch und am Ende auch irgendwie mit einer wichtigen Botschaft.
Netter Thriller für zwischendurch
Also, der Klappentext hat, in meinen Augen, rein gar nichts damit zu tun, worum es in dem Buch geht. Außer den Personen, die existieren so auch in dem Buch. Ich hab etwas völlig anderes erwartet, eher so wie “saving Grace” oder “wenn sie wüssten” Trotzdem war die Story recht unterhaltsam, spannend fand ich den Handlungsverlauf. Erzählt wird die Story im ersten Kapitel aus dem “jetzt” und dann beginnt sie einige Stunden vor dem “Ereignis”. Erzählt wird aus unterschiedlichen Perspektiven bzw Personen.
Es ist ein ganz gewöhnlicher Auftrag für den Paketboten Logan. Er soll einen neuen Laptop in die Hogarth Street in Sydney ausliefern. Doch die Kundin Katherine West benimmt sich seltsam und Logan ist überzeugt, dass sie in Not ist. Gleichzeitig fällt Gladys, die neben der Familie West wohnt, die ungewöhnliche Ruhe nebenan auf. Denn die Kinder George und Sophie müssen zu Hause sein und die Zwillinge hört man sonst immer toben. Zudem hat Katherine die Fenster noch nicht geöffnet und nun ist schon fast Mittag. Das Heulen von Sirenen, mit denen die Polizei die Stille der Siedlung durchbricht, lässt Böses ahnen. Selten habe ich einen Klappentext gelesen, der so wenig gemein hatte mit dem Buch. Ich frage mich ernsthaft, ob die Person, die diesen Klappentext geschrieben hat, das Buch überhaupt gelesen hat? Suggeriert wird, dass eine Familie mitten in einer Einfamilienhaussiedlung lebt und sich seltsam benimmt. So seltsam, dass die Nachbarn aufgeschreckt werden. Aufgeschreckt werden zwar Leute, aber es ist der Paketbote, dem seltsame Dinge auffallen. Okay, auch Gladys, die nebenan wohnt, klopft mehrere Male bei den Wests. Sie hat jedoch so eine penetrante Art, bei der ich komplett verstehe, weshalb Katherine West die Türe nicht ( mehr) öffnet. Gladys beobachtet die Familie, wartet morgens förmlich darauf, die Kinder der Nachbarn zur Schule gehen zu sehen und lebt ganz im Stil " nebenan ist das Gras grüner". Wenn etwas seltsam ist, dann ist es Gladys Stalken der Nachbarn. Kapitel aus der Sicht von Logan, Gladys und Katherine wechseln sich ab. In den Kapiteln mit Logan verschwindet die Hauptgeschichte und sein Leben, seine Verbrecherkarriere, die Sorge um seine Schwester und die Beziehung zu Krankenschwester Wendy steht im Mittelpunkt. Prickelnd war das nicht, ich habe jedoch in der Hoffnung, dass dies noch relevant wird für die Story, durchgehalten. Am Schluss schiebe ich die Kapitel "Logan" in die Ecke "Seitenfüller". Nicole Trope hat eine Art zu schreiben, bei der Nebensächlichkeiten so aufgebauscht werden und denken lassen, dass diese wichtig sind für die Handlung. Tun sie selten. Wenn ich schon nur an den Prolog denke, da wird haarklein berichtet, wie sich die junge Mutter Margo um ihren kleinen Sohn Joseph kümmert. Auch das ist weder prickelnd noch interessant. Gegen Schluss wird es überraschend und hat sehr viel wettgemacht in meiner Bewertung.
Wow, mit der krassen Wendung hätte ich niemals gerechnet!
Niemand vermutet, was hinter den geschlossenen Türen des Hauses von Katherine & John passiert, denn es liegt in einer ruhigen Wohngegend. Die Wendung der Story war so erschütternd, damit hab ich nicht gerechnet. Am Anfang fand ich es etwas in die Länge gezogen aber dann ging es erst richtig los. Ich hab das Buch innerhalb eines Tages in mich aufgesogen. Zwischenzeitlich war ich so durcheinander, dass drei riesige Fragezeichen über meinem Kopf schwirrten. Genauso stelle ich mir einen guten Thriller vor! Das wird nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein.
Man braucht eine ganze Weile Geduld, bis das Buch Fahrt aufnimmt. Aber dran bleiben lohnt sich. Es entwickelt sich zu einem sehr spannenden Buch. Die Geschichte fesselt dann doch und man möchte weiter lesen. Den einen Stern Abzug gibt es für den langatmigen Beginn und die teils schlechte Formulierung.
Spannend
Ein unglaublich tolles Buch. Durch den Wechsel der Sichtweisen bleibt es spannend bis zum Schluss. Man WILL wissen wie es ausgeht, wie es dazu gekommen ist. Man denkt alles zu wissen und muss nur einfach an den Punkt kommen, an dem es anfing und von da aus, wie es ausgeht. Ich war in einem Satz durch und das passiert bei vielen der heutigen Geschichten eher selten. Sehr empfehlenswert!
Die Geschichte braucht etwas, um ins Rollen zu kommen. Erst ab Seite 140 fand ich es wirklich interessant und wollte wissen, wie es ausgeht. Einige Handlungen der beschriebenen Personen konnte ich leider nicht wirklich nachvollziehen, was die Logik dann etwas herabgesetzt hat. Das Ende fand ich irgendwie…seltsam. Dennoch hat mich das Buch ganz gut unterhalten und war an einigen Stellen sehr spannend.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
Ich bin enttäuscht, hab ich mir doch, laut Klappentext, was ganz anderes vorgestellt! Inhalt: Die frisch zugezogene Familie West passt perfekt in die schöne Hogarth Street. Katherine und John wirken wie ein harmonisches und verliebten Paar und ihre fünfjährigen Zwillinge George und Sophie spielen ständig lachend in ihrem makellosen Vorgarten. Aber heute, an dem heißesten Tag des Jahres, ist alles anders. Die Jalousien bleiben unten, von den Kindern ist nichts zu sehen oder zu hören. Dem Paketboten Logan kommt es sonderbar vor, das die Frau zwar zu Hause ist, ihm aber nicht öffnen will. Und auch die fürsorgliche Nachbarin Gladys, die sich manchmal um die Kinder kümmert, wird abgewimmelt...Was spielt sich hinter den geschlossenen Türen ab??? Es gab sehr viele Charaktere in dem Buch, die man zuordnen musste; gerade am Anfang fiel mir das schwer. Schnell kristallisierten sich aber 4 Hauptprotagonisten heraus, aus deren Perspektive abwechselnd erzählt wurde. Logan, Katherine, Gladys und eine namenlose Person, die man rasch zuordnete. Logan hat eine kriminelle Vergangenheit und immer noch mit Vorurteilen im Alltag zu kämpfen. Er versucht ernsthaft ein aufrechtes, ehrliches Leben zu führen. Obwohl er keinen weiteren Ärger will, sagt ihm sein Instinkt, das im Haus der West's etwas nicht stimmt. Ihn und seine Frau mochte ich gern, sie scheinen das Herz am rechten Fleck zu haben. Genauso wie die ältere, neugierige Nachbarin Gladys und ihren kranken Mann. Gladys ist die Art Frau, die alles im Blick behält, beobachtet, sich einmischt und jedem helfen möchte, ob er will oder nicht. Und dann wäre da Katherine, die hingebungsvoll alles für ihre Familie macht und sie beschützt. Die namenlose Person X erzählt ihren/seinen Standpunkt zum Geschehen und warum letztendlich alles passiert, wie es passiert. Ich fand das Buch durchschnittlich gut. Ich habe es als Hörbuch gehört und die Sprecherin konnte mich erreichen. Alles passiert an einem Tag und dreht sich um die Geschehnisse im und vor dem Hause der Familie West. Untermalt wird das durch die jeweiligen persönlichen Geschichten der Hauptcharaktere...die aber eigentlich mit dem Geschehen nichts zu tun haben. Es gibt generell viele unwichtige Infos und Beschreibungen. Das hat für mich alles künstlich in die Länge gezogen und war langatmig und unspektakulär. Dabei fing es so gut an und ließ dann leider immer mehr nach... Im letzten Drittel kam dann eine Wendung, die mich überrascht hat, aber dennoch die Spannungskurve nicht wirklich hoch reißen konnte. Schade! Und dann war es auch schon vorbei; es war nicht ganz stimmig und lässt mich zwiegespalten zurück. Es war schon gut erzählt und ich wollte die Auflösung wissen, aber andererseits war es auch lahm und unaufgeregt...keine Ahnung, wie ich es beschreiben soll, da ja nicht wirklich viel passiert ist... Der Schreibstil war angenehm und flüssig, aber es fehlte mir an Nervenkitzel und Gänsehautmomenten. Gelesen wurde das Hörbuch von Claudia Rohnefeld. Der Untertitel: ein unfassbar fesselnder Psychothriller passt meines Erachtens gar nicht! Weder war es unfassbar fesselnd noch ein Psychothriller! Ein Familiendrama ja, mehr aber auch nicht. Fazit: Die Geschichte war mir zu unspektakulär und konnte mich nicht voll überzeugen. Das Potential wurde leider nicht genutzt. Aber man konnte eine gute Botschaft mitnehmen, die ich, gerade in den heutigen Zeiten, wichtig finde: Achtet mehr auf eure Mitmenschen und seid aufmerksam! Wegschauen hilft nicht! 2,5/5⭐️
Mir hat es gut gefallen 👍 Spannende Geschichte & schöner Schreibstil 👏
Sehr fesselnder Schreibstil. Trope behandelt Themen wie häusliche Gewalt, den Schein trügerischer Vorstadt-Idyllen und die Zivilcourage von Fremden. Die Spannung wird durch wechselnde Perspektiven und eine beklemmende Atmosphäre aufgebaut. Ein Buch, das ich froh bin gelesen zu haben 🤌
„Ich weiß, dass du das schon sehr lange mit dir herumträgst. Ich verstehe auch, wie sehr dir das wehgetan haben muss und wie schwer es war….aber all das ist Vergangenheit.“
„Die Familie gegenüber“ von Nicole Trope ist eine Geschichte über eine Situation, die sich keiner wünscht. Eine Mutter und ihre 5-jährigen Zwillinge werden in ihrem hübschen Vorort-Häuschen von einem Psychopathen bedroht. Die immer hilfreiche ältere Dame aus der Nachbarschaft denkt, es ist der Ehemann der jungen Frau. Der Paketbote, der zweimal vor verschlossener Türe steht, merkt, dass irgendetwas komisch ist. Das ganze passiert an einem extrem heißen Sommertag und wir erleben die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven - die junge Frau, die um sich und ihre Kinder bangt, der Paketzusteller mit zweifelhafter Vergangenheit, der Mann im Haus, der die Familie in seiner Gewalt hat. Wir begleiten die Familie gegenüber durch diesen Tag bis zum Showdown, bis tatsächlich Schüsse fallen. Ja, in der Tat eine schöne ruhige Vorstadtidylle. Es ist spannend geschrieben und gut geeignet für zwischendurch, da das Buch nur knapp 300 Seiten umfasst.

Langsam und stetig baut sich Spannung auf... Der Leser bekommt aus mehreren Perspektiven die Story präsentiert. Immer soviel Häppchen das man weiter lesen möchte um zu wissen wie es ausgeht. Für zwischendurch ganz okay, hatte mir aber aufgrund des Klappenteates mehr erhofft. Plot ist ganz gut. Für alle die es langsamer mögen empfehlenswert!
Grundsätzlich ein interessanter Plot und ich wollte auch wissen, wie es endet. Leider war mir die Geschichte ein wenig zu konstruiert und der Zusammenhang zu schnell klar, sodass für mich keine wirkliche Spannung aufkam. Allerdings ein toller Schreibstil, auch aus verschiedenen Perspektiven beschriebener Plot. Für Thriller Anfänger durchaus empfehlenswert.
Das war eher ein Familiendrama als ein Thriller. Die ganze Zeit wollte man wissen wie es ausgeht, deswegen hab ich es weitergehört. Und das Ende riss alles nochmal rum und hat mich einen halben Stern mehr geben lassen. Die meiste Zeit war es aber eher langatmig und viel Gerede statt Spannung. Mehrere Perspektivwechsel gaben einen tieferen Einblick auf die einzelnen Charaktere.
Wenn man eine Geschichte erwartet die dem Klappentext entspricht wird man enttäuscht sein, denn der Inhalt hat nur entfernt mit der beschriebenen Story außen zu tun. Die ganze Geschichte spielt an einem grausamen Tag, der aus der Sicht verschiedener Personen erzählt wird und am Ende zusammenführt. Ich fand das Buch trotzdem super geschrieben und kann es empfehlen.
Sehr langatmig, ein Plottwist am Ende!
Ich gebe dem Buch nur 3 ⭐ Das Buch erzählt aus mehreren Perspektiven. Es war erst schwer rein zu kommen. War man in der Geschichte drin, zog es sich teilweise wie Kaugummi. Zwischendurch hatte ich den Gedanken,das Buch abzubrechen. Am Ende kam ein überraschender Plottwist. Es hatte auch eine Message dahinter,was ich wirklich gut finde. Gerade für Eltern mit Teenagern ein Gedankenanstoß, sie in der schwierigen Phase des Erwachsenenwerdens nicht alleine zu lassen. Nichtsdestotrotz leider nur 3 Sterne.
Überraschendes Ende... Ansonsten nicht so mitreißend
Die Familie gegenüber war ein solider Thriller, aber nichts, was man unbedingt lesen muss. Die meiste Zeit über hatte das Buch deutliche Längen und konnte mich nicht wirklich mitreißen. Wofür es aber Pluspunkte gibt, ist das Ende. Der Plotttwist hat mich überrascht, und damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Schade, dass meine Begeisterung nicht dem ganzen Buch gilt.
🌟Rezension🌟 Die Story ist spannend geschrieben, sodass ich das Buch angefangen habe zu lesen und nicht mehr aufhören konnte. Die Wendung zum Ende bzw. wie sich zu letzt alles zu einem Ganzen zusammengefügt hat, war unvorhersehbar und wirklich gut durchdacht. Von mir gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung

Eine richtig traurige Story, der eine Trigger-Warnung nicht schaden würde. Es handelt sich um keinen Thriller, sondern eher um ein Familien-Drama
Puh. Das war harter Stoff. In "die Familie gegenüber" geht es um Katherine und ihre beiden fünfjährigen Kinder, die sich in ihrem Haus in einer bedrohlichen Situation befinden. Die Story wird aus Sicht unterschiedlicher Charaktere erzählt, das war mal echt innovativ und erfrischend. Jedes Kapitel wird dann also abwechselnd aus der Perspektive einer der Figuren erzählt. Anfangs wollte ich das Buch schon abbrechen, weil ich selbst Mutter bin und die Situation, in der sich die Kinder befanden, schwer zu ertragen war. Teilweise war die Geschichte auch etwas langatmig und kam nur langsam voran, ich bin jedoch froh durchgehalten zu haben, denn die Auflösung hat mich tatsächlich überrascht und sehr berührt. Kein Buch für schwache Nerven, aber auf alle Fälle lesenswert.
Am Anfang war’s ein bisschen verwirrend, weil man verschiedene Perspektiven und Situationen mitbekommt – da muss man sich erstmal reinfinden. Aber irgendwann setzt es sich wie ein Puzzel zusammen. Zwischendurch denkt man, man weiß, in welche Richtung die Geschichte geht, aber am Ende wird man doch überrascht und mit einer Sache, mit der man echt nicht gerechnet hat. Kurz und knapp, es war unterhaltsam und clever gemacht. Kann ich echt empfehlen!

Leider konnte mich auch dieses Buch der Autorin nicht vollends überzeugen. Der Anfang und der Haupteil wird aus 4 verschiedenen Personen-Perspektiven erzählt, die mehr oder minder nichts miteinander zu tun haben. Erst im Schlussteil fügt sich alles zu einem Ganzen zusammen. Dieser Teil hat mir auch am besten gefallen, da er die meiste Spannung vorweisen konnte. Das Positive an dem Buch ist, dass der Schreibstil der Autorin super flüssig ist, so dass die Seiten nur so vergingen, auch wenn nichts Spannendes passierte..
Spannend aber etwas durcheinander
Das Buch war von der ersten Seite an sehr spannend! Man fiebert mit den einzelnen Parteien sehr mit. Was mir persönlich nicht gefallen hat, war die detailreiche Beschreibung. Ich brauche bei einem Thriller nicht, dass alles was man sieht, bis aufs innerstes beschrieben wird. Das macht für mich einen Thriller eben aus. Wenn ich genaues Worldbuilding will, lese ich Fantasy. Auch war die Auflösung und der dazugehörige Aufbau etwas verwirrend. Klingt jetzt alles sehr negativ, aber trotzdem war die Geschichte sehr gut und die Verknüpfungen spannend! Nur weniger Umgebungsbeschreibng wäre gut, da das durchaus die Spannung mildert.
Schon der Prolog war spannend und wirklich fesselnd. Mir hat der Schreibstil wieder gut gefallen, man hat sich schnell eingefunden. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und beginnt mit relativ langen Kapiteln, was mir zu Anfang schwergefallen ist (ich mag kurze Kapitel lieber). Zum Ende hin wurden die Kapitel immer spannender und kurz, und auch die Perspektiven haben sich öfter gewechselt. Das hat mir die Spannung ins Unendliche hochgetrieben. Das ganze Buch hatte ich das Gefühl, einen Film zu sehen bzw. alles zu wissen. Das hat die Spannung in keinster Weise geschmälert. Die Wendung habe ich absolut nicht erwartet, und sie konnte mich auch nicht so überzeugen. An manchen Stellen kam es mir unschlüssig vor. Ebenfalls fand ich die Häufung an Zufällen etwas zu dramatisch. Daher ziehe ich hier sogar 2 Sterne ab. Alles in allem ist es aber eine gute Geschichte, die man sicher auch gut verfilmen könnte. Ich habe den Thriller gerne gelesen und habe ihn auch fast nicht aus der Handgelegt.
Thriller mit Überraschungen, aber...
Leider verspricht die Beschreibung des Buches etwas, was sie nicht hält - beziehungsweise passiert in dem Buch nichts, was angeteast wird. Das ist schade, weil gerade diese Beschreibung das Buch für mich interessant gemacht hat. Nichtsdestotrotz ist "Die Nachbarn gegenüber" besonders im zweiten Teil ein Pageturner. Zum Anfang wirken die Charaktere etwas willkürlich und die Beziehungskonstellationen werden erst im Verlauf des Buches klarer. Dadurch wird der Einstieg unnötig erschwert, weil man plötzlich 4 Perspektiven hat, die alle nicht so wirklich Sinn ergeben. Das Ende kommt dann etwas überraschend und sorgt für ein unerwartetes Ende. Charaktere durchweg sympathisch und am Ende auch irgendwie mit einer wichtigen Botschaft.
Netter Thriller für zwischendurch
Also, der Klappentext hat, in meinen Augen, rein gar nichts damit zu tun, worum es in dem Buch geht. Außer den Personen, die existieren so auch in dem Buch. Ich hab etwas völlig anderes erwartet, eher so wie “saving Grace” oder “wenn sie wüssten” Trotzdem war die Story recht unterhaltsam, spannend fand ich den Handlungsverlauf. Erzählt wird die Story im ersten Kapitel aus dem “jetzt” und dann beginnt sie einige Stunden vor dem “Ereignis”. Erzählt wird aus unterschiedlichen Perspektiven bzw Personen.
Es ist ein ganz gewöhnlicher Auftrag für den Paketboten Logan. Er soll einen neuen Laptop in die Hogarth Street in Sydney ausliefern. Doch die Kundin Katherine West benimmt sich seltsam und Logan ist überzeugt, dass sie in Not ist. Gleichzeitig fällt Gladys, die neben der Familie West wohnt, die ungewöhnliche Ruhe nebenan auf. Denn die Kinder George und Sophie müssen zu Hause sein und die Zwillinge hört man sonst immer toben. Zudem hat Katherine die Fenster noch nicht geöffnet und nun ist schon fast Mittag. Das Heulen von Sirenen, mit denen die Polizei die Stille der Siedlung durchbricht, lässt Böses ahnen. Selten habe ich einen Klappentext gelesen, der so wenig gemein hatte mit dem Buch. Ich frage mich ernsthaft, ob die Person, die diesen Klappentext geschrieben hat, das Buch überhaupt gelesen hat? Suggeriert wird, dass eine Familie mitten in einer Einfamilienhaussiedlung lebt und sich seltsam benimmt. So seltsam, dass die Nachbarn aufgeschreckt werden. Aufgeschreckt werden zwar Leute, aber es ist der Paketbote, dem seltsame Dinge auffallen. Okay, auch Gladys, die nebenan wohnt, klopft mehrere Male bei den Wests. Sie hat jedoch so eine penetrante Art, bei der ich komplett verstehe, weshalb Katherine West die Türe nicht ( mehr) öffnet. Gladys beobachtet die Familie, wartet morgens förmlich darauf, die Kinder der Nachbarn zur Schule gehen zu sehen und lebt ganz im Stil " nebenan ist das Gras grüner". Wenn etwas seltsam ist, dann ist es Gladys Stalken der Nachbarn. Kapitel aus der Sicht von Logan, Gladys und Katherine wechseln sich ab. In den Kapiteln mit Logan verschwindet die Hauptgeschichte und sein Leben, seine Verbrecherkarriere, die Sorge um seine Schwester und die Beziehung zu Krankenschwester Wendy steht im Mittelpunkt. Prickelnd war das nicht, ich habe jedoch in der Hoffnung, dass dies noch relevant wird für die Story, durchgehalten. Am Schluss schiebe ich die Kapitel "Logan" in die Ecke "Seitenfüller". Nicole Trope hat eine Art zu schreiben, bei der Nebensächlichkeiten so aufgebauscht werden und denken lassen, dass diese wichtig sind für die Handlung. Tun sie selten. Wenn ich schon nur an den Prolog denke, da wird haarklein berichtet, wie sich die junge Mutter Margo um ihren kleinen Sohn Joseph kümmert. Auch das ist weder prickelnd noch interessant. Gegen Schluss wird es überraschend und hat sehr viel wettgemacht in meiner Bewertung.
Wow, mit der krassen Wendung hätte ich niemals gerechnet!
Niemand vermutet, was hinter den geschlossenen Türen des Hauses von Katherine & John passiert, denn es liegt in einer ruhigen Wohngegend. Die Wendung der Story war so erschütternd, damit hab ich nicht gerechnet. Am Anfang fand ich es etwas in die Länge gezogen aber dann ging es erst richtig los. Ich hab das Buch innerhalb eines Tages in mich aufgesogen. Zwischenzeitlich war ich so durcheinander, dass drei riesige Fragezeichen über meinem Kopf schwirrten. Genauso stelle ich mir einen guten Thriller vor! Das wird nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein.
Man braucht eine ganze Weile Geduld, bis das Buch Fahrt aufnimmt. Aber dran bleiben lohnt sich. Es entwickelt sich zu einem sehr spannenden Buch. Die Geschichte fesselt dann doch und man möchte weiter lesen. Den einen Stern Abzug gibt es für den langatmigen Beginn und die teils schlechte Formulierung.
Spannend
Ein unglaublich tolles Buch. Durch den Wechsel der Sichtweisen bleibt es spannend bis zum Schluss. Man WILL wissen wie es ausgeht, wie es dazu gekommen ist. Man denkt alles zu wissen und muss nur einfach an den Punkt kommen, an dem es anfing und von da aus, wie es ausgeht. Ich war in einem Satz durch und das passiert bei vielen der heutigen Geschichten eher selten. Sehr empfehlenswert!
Die Geschichte braucht etwas, um ins Rollen zu kommen. Erst ab Seite 140 fand ich es wirklich interessant und wollte wissen, wie es ausgeht. Einige Handlungen der beschriebenen Personen konnte ich leider nicht wirklich nachvollziehen, was die Logik dann etwas herabgesetzt hat. Das Ende fand ich irgendwie…seltsam. Dennoch hat mich das Buch ganz gut unterhalten und war an einigen Stellen sehr spannend.























































