If only I had told her: Roman. Die sehnlichst erwartete Fortsetzung der TikTok-Sensation. Jetzt auf Deutsch (Friends-to-Lovers-Reihe 2)
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Abgebrochen.
Der erste Band hat mich emotional schon gar nicht richtig abholen können, und irgendwie war mir nicht klar, dass wir im zweiten Band das ganze Desaster nochmal aus seiner Sicht erzählt bekommen. Ich finde es so unangenehm wie besessen er als Kind schon von Autumn war und ich merke einfach, dass das gar nicht mehr mein Genre ist. Ich denke mir die ganze Zeit nur „REDET DOCH EINFACH MITEINANDER“. Aber stattdessen ist das echt so ein Teeniedrama. Es zieht sich und ist einfach nur langweilig, weil sich alle Gedanken ständig wiederholen. Leider gar nichts für mich, ich beende das Buch bei Seite 70.
🍂📚“Ich wünschte, all das wäre wirklich passiert. Ich wünschte, wir hätten diese Zeit zusammen gehabt, und heute wäre nur einer von vielen normalen Tagen…“
Auch der zweite Teil von „If he had been with me“ war keine leichte Kost. Insbesondere das Thema Trauer stand sehr im Vordergrund. Daher empfehle ich jedem, der das Buch lesen möchte, definitiv die Triggerwarnung vorher zu lesen, insbesondere wenn man sich mit diesem und anderen Themen im Buch nicht wohl fühlt. 🫂 Das Buch teilt sich in drei Perspektiven auf: Zunächst wird die Sicht von Finny erzählt, wie er die Situationen insbesondere mit Autumn erlebt hat. Anschließend wird die Perspektive von Jack, dem Besten Freund von Finny, und zum Schluss aus Sicht von Autumn erzählt. Zu Beginn dachte ich, dass das komplette Buch aus der Perspektive von Finny geschrieben ist und man quasi den ersten Teil erneut, aber aus seiner Sicht erzählt wird. Allerdings steigt man bei ihm erst zu einem späteren Zeitpunkt ein, was ich etwas schade fand. Ich hatte bereits im ersten Teil schon Situationen, bei denen ich überlegte, wie es Finny ergangen sein muss. Das wäre noch spannend gewesen, wie er sie erlebt hat. Dennoch war die Erzählung stimmig und andere Situationen wurden auch etwas weiter auserzählt. Die anschließenden Perspektiven von Jack und Autumn haben mich komplett mitgenommen. Man durchlebt ihre Emotionen und Gefühle komplett mit und durchläuft ihre Trauerphase. Ich muss zwischen drin auch immer wieder Pause machen, weil es einen teilweise richtig mitgenommen hat (und weil ich meine Tempos auch mal auffüllen musste 😅🙈). Das Buch ist definitiv keine leichte Kost und kann nicht einfach so nebenbei gelesen werden - zu stark sind die Emotionen, die das Buch hervorrufen kann. Aber das spricht wiederum für das Buch. Die Autorin hat es geschafft, ein solch schweres Thema so gut zu „umschreiben“ und diese in Alltagssituationen widerzuspiegeln. Die Charaktere und Situationen waren authentisch, sodass ich mich komplett in der Story auch verloren habe. Trotz allem hat die Geschichte zwar kein Happy End, aber dennoch ein gutes Ende gefunden. Laura Nowlin war in beiden Büchern schonungslos ehrlich, wodurch sie das wahre Leben hat widerspiegeln lassen. Und das haben beide Bücher für mich ausgemacht. Super geschriebene Bücher, aber nichts für zarte Herzen.💔
Es flossen genauso viele Tränen, wie in Band 1
Wow, ich dachte ich kann nicht noch mehr weinen als schon im ersten Band.. Aber doch es ist möglich.. Natürlich musste ich nach der Story aus Sicht von Autumn auch die Geschichte aus Finnys Sicht lesen.. Was ich etwas schade fand, dass die Sicht von Finny doch recht kurz ist. Ich hätte mir da tatsächlich etwas mehr gewünscht.. Trotzdem fand ich das Buch super und habe es einfach geliebt..
Etwas besser als Band 1
Nachdem Band 1 mit einem miesen Cliffhanger geendet hat, musste ich direkt mit Band 2 starten. Der Anfang zog sich wieder sehr und das Ende vom Band 1 wurde erst ab Mitte des Buches einmal kurz angesprochen. War sehr enttäuscht. Dennoch wurde das Buch ab der Hälfte besser. Im großen und ganzen hatte ich mir von der Diologie aber mehr erhofft.
Das war echt nicht nötig…
Was habe ich Band 1 („I he had been with me“) geliebt! Es war so ergreifend, so tiefgründig und emotional… Und was soll dann das?! Der Plott wirkt in der ersten Hälfte so gewollt, als müsse die Autorin ihre eigene Geschichte verarbeiten. Dabei wirken die Protagonist*innen sehr eindimensional, ich bin nicht warm geworden mit ihnen. Was sollte die Sichtweise von Finnys besten Freund??? Das war so nichtssagend und belanglos für die Geschichte. Und dann die 2. Hälfte des Buches aus Autumns Sicht. Das wirkte auch so platt (dabei mochte ich sie im ersten Band so gerne). Und: Es liest sich hier wie ein Ratgeber 🙄 Diese sachlich Einwürfe verderben mir die Stimmung (die ja eigentlich schon nicht vorhandene). Fazit: Das Buch hätte echt nicht sein müssen, der 1. Band hätte ganz wunderbar für sich stehen können! Ich empfehle es nicht weiter, lest aber unbedingt „If he had been with me“ wenn ihr tragische Liebesgeschichten mögt!
„Was bleibt mir noch von Finn, wenn der Schmerz vorüber ist?“
❤️: 1/5 🌶️: 0/5 ⚔️: 0:5 Leider hat sich das Buch sehr gezogen. Das Ende des Buches aus Finny’s Sicht zu lesen war zwar herzzerreißend, aber nicht mehr überraschend. Dem Buch hat es etwas an Spannung gefehlt. Ist aber trotzdem eine schöne Ergänzung, wenn man mehr dazu erfahren möchte, wie es Jack, Autumm und Sylvie nach dem Unfall so ergeht.
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Der erste Band hat mich emotional schon gar nicht richtig abholen können, und irgendwie war mir nicht klar, dass wir im zweiten Band das ganze Desaster nochmal aus seiner Sicht erzählt bekommen. Ich finde es so unangenehm wie besessen er als Kind schon von Autumn war und ich merke einfach, dass das gar nicht mehr mein Genre ist. Ich denke mir die ganze Zeit nur „REDET DOCH EINFACH MITEINANDER“. Aber stattdessen ist das echt so ein Teeniedrama. Es zieht sich und ist einfach nur langweilig, weil sich alle Gedanken ständig wiederholen. Leider gar nichts für mich, ich beende das Buch bei Seite 70.
🍂📚“Ich wünschte, all das wäre wirklich passiert. Ich wünschte, wir hätten diese Zeit zusammen gehabt, und heute wäre nur einer von vielen normalen Tagen…“
Auch der zweite Teil von „If he had been with me“ war keine leichte Kost. Insbesondere das Thema Trauer stand sehr im Vordergrund. Daher empfehle ich jedem, der das Buch lesen möchte, definitiv die Triggerwarnung vorher zu lesen, insbesondere wenn man sich mit diesem und anderen Themen im Buch nicht wohl fühlt. 🫂 Das Buch teilt sich in drei Perspektiven auf: Zunächst wird die Sicht von Finny erzählt, wie er die Situationen insbesondere mit Autumn erlebt hat. Anschließend wird die Perspektive von Jack, dem Besten Freund von Finny, und zum Schluss aus Sicht von Autumn erzählt. Zu Beginn dachte ich, dass das komplette Buch aus der Perspektive von Finny geschrieben ist und man quasi den ersten Teil erneut, aber aus seiner Sicht erzählt wird. Allerdings steigt man bei ihm erst zu einem späteren Zeitpunkt ein, was ich etwas schade fand. Ich hatte bereits im ersten Teil schon Situationen, bei denen ich überlegte, wie es Finny ergangen sein muss. Das wäre noch spannend gewesen, wie er sie erlebt hat. Dennoch war die Erzählung stimmig und andere Situationen wurden auch etwas weiter auserzählt. Die anschließenden Perspektiven von Jack und Autumn haben mich komplett mitgenommen. Man durchlebt ihre Emotionen und Gefühle komplett mit und durchläuft ihre Trauerphase. Ich muss zwischen drin auch immer wieder Pause machen, weil es einen teilweise richtig mitgenommen hat (und weil ich meine Tempos auch mal auffüllen musste 😅🙈). Das Buch ist definitiv keine leichte Kost und kann nicht einfach so nebenbei gelesen werden - zu stark sind die Emotionen, die das Buch hervorrufen kann. Aber das spricht wiederum für das Buch. Die Autorin hat es geschafft, ein solch schweres Thema so gut zu „umschreiben“ und diese in Alltagssituationen widerzuspiegeln. Die Charaktere und Situationen waren authentisch, sodass ich mich komplett in der Story auch verloren habe. Trotz allem hat die Geschichte zwar kein Happy End, aber dennoch ein gutes Ende gefunden. Laura Nowlin war in beiden Büchern schonungslos ehrlich, wodurch sie das wahre Leben hat widerspiegeln lassen. Und das haben beide Bücher für mich ausgemacht. Super geschriebene Bücher, aber nichts für zarte Herzen.💔
Es flossen genauso viele Tränen, wie in Band 1
Wow, ich dachte ich kann nicht noch mehr weinen als schon im ersten Band.. Aber doch es ist möglich.. Natürlich musste ich nach der Story aus Sicht von Autumn auch die Geschichte aus Finnys Sicht lesen.. Was ich etwas schade fand, dass die Sicht von Finny doch recht kurz ist. Ich hätte mir da tatsächlich etwas mehr gewünscht.. Trotzdem fand ich das Buch super und habe es einfach geliebt..
Etwas besser als Band 1
Nachdem Band 1 mit einem miesen Cliffhanger geendet hat, musste ich direkt mit Band 2 starten. Der Anfang zog sich wieder sehr und das Ende vom Band 1 wurde erst ab Mitte des Buches einmal kurz angesprochen. War sehr enttäuscht. Dennoch wurde das Buch ab der Hälfte besser. Im großen und ganzen hatte ich mir von der Diologie aber mehr erhofft.
Das war echt nicht nötig…
Was habe ich Band 1 („I he had been with me“) geliebt! Es war so ergreifend, so tiefgründig und emotional… Und was soll dann das?! Der Plott wirkt in der ersten Hälfte so gewollt, als müsse die Autorin ihre eigene Geschichte verarbeiten. Dabei wirken die Protagonist*innen sehr eindimensional, ich bin nicht warm geworden mit ihnen. Was sollte die Sichtweise von Finnys besten Freund??? Das war so nichtssagend und belanglos für die Geschichte. Und dann die 2. Hälfte des Buches aus Autumns Sicht. Das wirkte auch so platt (dabei mochte ich sie im ersten Band so gerne). Und: Es liest sich hier wie ein Ratgeber 🙄 Diese sachlich Einwürfe verderben mir die Stimmung (die ja eigentlich schon nicht vorhandene). Fazit: Das Buch hätte echt nicht sein müssen, der 1. Band hätte ganz wunderbar für sich stehen können! Ich empfehle es nicht weiter, lest aber unbedingt „If he had been with me“ wenn ihr tragische Liebesgeschichten mögt!
„Was bleibt mir noch von Finn, wenn der Schmerz vorüber ist?“
❤️: 1/5 🌶️: 0/5 ⚔️: 0:5 Leider hat sich das Buch sehr gezogen. Das Ende des Buches aus Finny’s Sicht zu lesen war zwar herzzerreißend, aber nicht mehr überraschend. Dem Buch hat es etwas an Spannung gefehlt. Ist aber trotzdem eine schöne Ergänzung, wenn man mehr dazu erfahren möchte, wie es Jack, Autumm und Sylvie nach dem Unfall so ergeht.













