We were liars - Solange wir lügen: Lügner-Reihe 1
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Book Information
Characteristics
1 reviews
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Protagonist(s)
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WE WERE LIARS 🍋 Am Anfang war ich bei *We Were Liars* ehrlich gesagt etwas verwirrt und auch nicht direkt komplett gefesselt. Die Geschichte braucht ein bisschen, bis sie richtig spannend wird und ich musste erst bis zum Ende lesen, um den ganzen Hype wirklich zu verstehen. Im Nachhinein merkt man aber, warum manche Szenen und Teile genau so geschrieben wurden. 🫣 Besonders gut gefallen haben mir die Märchen-Teile. Generell ist das Buch eher leicht zu lesen, auch wenn ich mir manchmal noch mehr Plot oder etwas mehr Spannung zwischendurch gewünscht hätte. Das Ende hat mich komplett überrascht. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet und genau dieser Moment hat das Buch für mich nochmal viel stärker gemacht. Ich habe sogar geweint. 🏠🏝 Die Geschichte rund um die Familie Sinclair wird aus der Sicht der Jugendlichen (Enkelkinder) erzählt, wodurch man ihre Gefühle und Gedanken sehr intensiv miterlebt. 🔥 Auch die Serie zu *We Were Liars* hat mir sehr gut gefallen. Sie war emotional, traurig und gleichzeitig spannend aufgebaut. 4⭐️
Leider nicht so gut, wie erwartet
Ich habe sehr viel von dem Buch erwartet, weil ich fast ausschließlich gutes darüber gehört habe. Aber leider fand ich es nicht so gut wie erwartet. Ich fand den Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig und an manchen stellen sogar echt verwirrend. Leider bin ich deshalb nicht wirklich in die Geschichte reingekommen. Was allerdings sehr gut war, war die länge der Kapitel. Sie waren immer sehr kurz, was beim lesen wirklich angenehm war.💕 Leider konnte ich einige Entscheidungen von den Charakteren nicht wirklich nachvollziehen. Es waren sehr viele Namen, die ich teilweise durcheinander gebracht habe. Insgesamt hat mir im Buch der rote faden etwas gefehlt, aber das Ende war wiederum sehr gut und wirklich unerwartet. Alles in allem kann ich verstehen, warum manche dieses Buch lieben, aber für mich war es nicht so gut. 🥲
Kommt tatsächlich nicht an die Serie ran..
Also wenn man die Serie gesehen hat, dann kann das Buch fast nur enttäuschen.. 🙈 Ich denke wenn man es erst liest und dann die Serie schaut, dann macht das mehr Sinn.. Zum lesen allgemein, war der Schreibstiel anfangs etwas gewöhnungsbedürftig.. Aber ging mit der Zeit.. 👍🏻

"Was wäre, wenn wir aufhören würden, die wunderschönen Sinclairs zu sein, wenn wir einfach nur eine Familie sein könnten?"🥹
•Jahreshighlight❤️• Wow was für ein Buch! Ich habe es gerade erst beendet und komme nicht auf das Ende klar😱. Es hat mich absolut fassungslos und schockiert zurückgelassen, einfach weil es so unerwartet kam! Nie im Leben hätte ich das gedacht! Das war mal ein verdammt guter Plotttwist, den man überhaupt gar nicht vorhersehen konnte🤯🙈. Ich bin so unwissend in das Buch gestartet, hatte schon viel Gutes darüber gehört, aber auch in den bisherigen Rezis gesehen, dass die Meinungen zu We were liars stark auseinandergehen🫣. Entweder man fands richtig gut oder gar nicht gut, das war so mein Gefühl😅. Aber ich fands definitiv 𝗥𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗴𝘂𝘁😍!!! Ich wusste nicht,was auf mich zukommt, deshalb hat mich alles wie eine Welle überrollt😂, es war so besonders, so rätselhaft. Am Anfang war ich ernsthaft verwirrt vom Schreibstil, der Satzbau, die kurzen Kapitel, der Ausdruck war ganz anders, als ich es gewöhnt bin😯! Daran musste man sich kurz gewöhnen,dann konnte ich aber nicht mehr aufhören zu lesen! Es hatte eine extreme Sogwirkung🤯! Ich muss zugeben, ja es war ziemlich wirr durch die ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart und das zog sich durchs ganze Buch und da war es schwer, den Überblick zu behalten. Ich hab auch kurz gebraucht, um alles, bzw fast alles zusammenzubekommen🪢. Aber das ist ja das Besondere an Thrillern, obwohl ich die nicht lese bisher😂,man rätselt mit und versucht mit Cadence die ganzen Lügen und Geheimnisse ihrer verkorksten Familie zu lüften. Das mit der Amnesie und dem Unfall war sehr spannend und ich mochte die tiefe Freundschaft zwischen den Lügnern und habe oft über die manipulative Familie den Kopf geschüttelt. Ich hatte eben diesen Thrilleranteil nicht erwartet, er kam sehr überraschend😯 aber war auch super passend! Und was gibt es besseres, als das Buch gerade erst für sich gefunden zu haben(aka es gibt es schon seit 20 Jahren...) und direkt die Serie dazu schauen zu können??😍🥹🥳 Ich weiss nicht Leute, das ist ein Traum! Für mich ist es ein Must Read, der soo gut in den sommer passt und auch echt wichtige, tiefgründige Themen behandelt💔. P.S.: Jaa, es ist mein dritter Beitrag heute😂😂 und mein 85stes Buch für dieses Jahr!Ähh ja, wow denke ich mir da nur❤️🙈🥰!!

Emotionaler Plottwist 🏝️
Das Buch hat mir gut gefallen und ich bin quasi durch die Seiten geflogen. Durch den recht einfach gehaltenen Schreibstil lies sich die Geschichte schnell lesen. Den Plottwist habe ich so wirklich überhaupt nicht erwartet. Das Ende kommt dann aber doch recht plötzlich, wodurch ich das Buch sehr schockiert und aufgewühlt beendet habe.

Abgebrochen bei 30%
Ich habe das Hörbuch We Were Liars leider bei 30 % abgebrochen. Obwohl ich mich sehr auf die Geschichte gefreut hatte, war sie mir als Hörbuch einfach zu verwirrend. Ich habe schnell den Überblick verloren, da es sehr viele Charaktere gibt, deren komplexe Beziehungen man beim Hören nur schwer nachvollziehen kann. Ich bin mir sicher, dass die Geschichte toll ist und der Plot als Buch gut funktioniert, aber das Format war für mich nichts. Vielleicht kaufe ich mir das Buch irgendwann und lese es selbst, denn ich bin neugierig, wie es ausgeht. Aber als Hörbuch war es das erste Mal, dass ich aufgeben musste.
Die Familie Sinclair verbringt jeden Sommer auf einer Insel Namens Beechwood. Alles scheint perfekt bis es zum einen Unfall kommt und die Protagonisten Cadence ihr Gedächtnis im Bezug des Vorfalls verliert. Nach 2 Jahren kehrt sie zu der Insel zurück und niemand scheint ihr die Wahrheit über den Sommer erzählen zu wollen. Die Geschichte fängt erstmal mit dem Sommer von vor 2 Jahren an. Man erlebt dann parallel die Vergangenheit und die Gegenwart. Oft ist das nicht immer deutlich. Der Schreibstil ist erstmal sehr gewöhnungsbedürftig, aber auch mal etwas Neues! Es hat recht viele Kapitel wodurch man wirklich durch das Buch fliegt. Jedoch hat es sich dadurch beim lesen sehr gehetzt angefühlt. Zwischenzeitlich war die Geschichte etwas langatmig. Hatte das Gefühl es passiert irgendwie nichts. Und dann kam das Ende… Es war nicht unerwartet, aber dennoch schon sehr krass! Hab’s erstmal gar nicht wirklich realisiert, dass meine Vorahnung dann doch richtig war und musste erstmal kurz durchatmen. Hätte mir mehr Tiefe für die Charaktere gewünscht und weniger Wirrwarr - auch wenn’s eigentlich gut zu dem Buch gepasst hat. Kann das Buch dennoch weiterempfehlen!

hmmm… weiß ich ja jetzt nicht… 🫠
Habe so viel von diesem Buch gehört und nachdem die Serie auch vor kurzem erschienen ist, dachte ich mir, dieses Buch sollte ich unbedingt gelesen haben. Turns out: ehrlich gesagt nicht. Das Buch war okay, aber habe leider so viel mehr erwartet. Nichtsdestotrotz war der Schreibstil unglaublich toll und man kam super voran. Zudem auch eine tolle Sommer-Lektüre für den Strand… Long story short: bin enttäuscht, weil ich mir so viel mehr erhofft hätte, kann man aber lesen, wenn man ein kurzes und seichtes Buch für Zwischendurch braucht.
Solange wir lügen…
Cadence Sinclair Eastman weiß, dass ihre Familie etwas vor ihr verbirgt. Jeden Sommer verbringen die Sinclairs auf ihrer Privatinsel mit den luxuriösen Häusern vor der Küste Massachusetts. Doch vor zwei Jahren ist etwas passiert, woran sich Cadence nicht erinnern kann und worüber niemand mit ihr spricht. Auch nicht Gat, der Außenseiter, der Cadence auf eine Weise berührt hat, die ihr den Atem raubt, und der seit zwei Jahren auf keine ihrer Nachrichten reagiert … Das Buch fällt durch seine kurzen Kapitel auf. Jede Erinnerung ist knapp gehalten, was die Spannung enorm steigert. Die Handlung entwickelt sich langsam und wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Nur nach und nach kommt man dem Geheimnis auf die Spur. In der Familie selber scheint es so viele unausgesprochene Konflikte und Geheimnisse zu geben, dass man nicht sicher sein kann. wem man wirklich vertrauen kann. Der Schreibstil besteht aus sehr vielen eher kurzen Sätze und ist einfach gehalten. Trotzdem fand ich die zahlreiche Metaphern und hinzugefügten Märchen sehr schön und abwechslungsreich. Am Ende ergibt manches Sinn, aber ein paar Fragezeichen bleiben. Das Ende ist sehr traurig, aber nicht wirklich überraschend. Ganz überzeugt hat mich das Buch leider nicht.
Zweiter Durchlauf 🖤
Da jetzt eine Serie zu dem Buch rauskam, dachte ich mir, dass ich es nach zehn Jahren mal wieder lesen könnte, bevor ich die Serie anfange da ich mich nicht mehr großartig an alles erinnern konnte. Ich habe von ganz ganz vielen gehört, dass sie die Serie viel besser fanden, weil im Buch es so komisch geschrieben sei. Das finde ich gar nicht. Ich finde den Schreibstil Mega interessant und anders, aber im positiven . Ich finde, im Buch kommt alles viel besser rüber. Ich werde es sicher noch ein drittes Mal lesen ! 🙌🖤

Den Hype nicht wert..
Ich habe von mehreren Freundinnen gehört, dass sie von der Serie dermaßen gepackt waren, dass ich beschloss das Buch zur Serie zu lesen. Es ist dermaßen gewöhnungsbedürftig geschrieben, es wirkt einfach wie wirre Gedanken aneinander gereiht. Ich habe mehrmals überlegt das Buch abzubrechen es passiert im Grunde die ganze Zeit gar nichts, es hat keinerlei Tiefe und man fühlt sich null in die Protagonisten ein. Da die Serie ja aber so einen krassen Plottwist haben soll, habe ich mich gezwungen dranzubleiben.. Man muss sagen das Ende war für mich unerwartet und auch spannend aber es reicht nunmal nicht wenn auf 50 Seiten etwas passiert und im Rest des Buches einfach nur Verwirrung besteht weil es keine Handlung hat und dermaßen anstrengend geschrieben ist. Wirklich schade 🥺
Bin verwirrt
Ich hab wirklich lange gebraucht um mich an den Schreibstil des Buches zu gewöhnen, es war iwie wie ein Tagebuch eines jungen Mädchens. Die Idee der Geschichte an sich fand ich auch super, aber die Umsetzung war mir etwas schleierhaft. Die ständigen Zeitsprünge haben mich so sehr verwirrt aber irgendwie wollte ich auch doch wissen wies weitergeht. Bin irgendwie total zwiegespalten.
Heute habe ich die Rezension zu We were Liars für euch 📚 Cadence verbringt jeden Sommer mit ihrer Mutter auf einer luxuriösen Insel. Bis sich im Sommer 2015 alles verändert. Nach einem Unfall verschwimmen ihre Erinnerungen. Obwohl sie mit aller Macht versucht, sich an die Geschehnisse zu erinnern, kann sie diese einfach nicht greifen. Und auch ihre Familie benimmt sich komisch, so als würden diese etwas wissen… Durch die kurzen Sätze und den lockeren Schreibsstil bin ich sehr leicht in die Geschichte reingekommen. Doch von Anfang haben sich Fragezeichen in meinem Kopf gebildet und die wildesten Spekulationen aufgestellt. Ja das Buch ist sehr verwirrend geschrieben, vermutlich absichtlich, da die Gedanken von Cadence ebenso verwirrend sind. Mir persönlich hat das sehr gut gefallen und ich wollte immer mehr und mehr. Das Ende kam unerwartet und hat mich aus den Socken gehauen. An einigen Stellen habe ich gedacht, das ich die „Lösung“ erkannt habe, doch es ging immer weiter und weiter. Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen, ich musste einfach wissen wie es endet. Die Charaktere fand ich größtenteils sympathisch. Ich hätte mir gerne noch ein paar mehr Seiten gewünscht, da ich die Familienverhältnisse nicht ganz begriffen habe. Nichtsdestotrotz war es für mich ein absolutes Jahreshighlight und definitiv eine dicke, fette Leseempfehlung.

🩰 Rezension – Solange wir lügen 🎧
Dieses Buch? Literally keine Handlung 😭 Nur fancy Wörter, komische Sätze und ein poor-little-rich-girl, das in ihren eigenen #richpeopleproblems versinkt. Die “Liars”? Mehr so “Talkers” 💀 Sie tun nix, sagen nix, bringen nix. Und es war nur für das Ende gut 😭 Fazit: Ein Coming-of-Age-Buch, das so tut, als wär’s deep – ist es aber nicht. Wenn du rich-people-angst & unnötige Metaphern magst , go for it. Wenn du Plot willst… lauf. 🏃♀️💨
Dieses Buch wurde mir dank der Amazon Serie und den dazugehörigen Edits auf Instagram und TikTok leider schon ziemlich gespoilert. Vielleicht hätte ich es ohne das Ganze etwas besser bewertet, aber na ja, wir arbeiten jetzt mit dem, was wir haben. Das Setting war cool und die grundsätzliche Idee des Plots hat mir auch gefallen… aber die Charaktere? Unsympathisch sein mit summa cum laude abgeschlossen. Sie sitzen auf ihrer Rich Kid Insel und meckern über jeden Furz. Was soll mir das geben – außer Kopfschmerzen? Das Beste an der Sache 🚨 Spoiler 🚨: Sie fackelt ein Haus ab, entdeckt später, dass dort Hunde (und mehr…) eingesperrt waren, und erklärt mir dann über fünf Seiten hinweg, wie nervig und anstrengend diese gewesen seien. Sinngemäß dann sowas wie: „Oh nein, die gemeinen, wilden, anstrengenden Golden Retriever waren im Nebenraum eingesperrt und sind dort gestorben. Sie sind ja so anstrengend und nervig, aber das haben sie eigentlich nicht verdient.“ ???? Ja. Genau. Die Serie wird dann wohl eher nicht geschaut.

Auch ich gehöre zu den Menschen, die diese Geschichte toll findet.
Diese Geschichte ist sehr speziell. Der Schreibstil und die Wortwahl ist wirklich toll. Ich mag die Art, wie E. Lockhart diese Geschichte aufwickelt, und am Schluss die Wahrheit übrig bleibt. Allerdings werde ich kein Buch aus dem selben Universum lesen. Ich denke nicht, dass das Level gehalten werden kann. Zumal die Überraschung des Schreibstils viel zu den 5 Sternen beigetragen hat. Vielleicht bin ich damit im Ubrecht, aber ich möchte es nicht riskieren.
»Für uns existierte nur der Moment«
Die Sinclairs verbringen ihre Sommer im auf ihrer Privatinsel. Sie sind die perfekte Fqmilie. Natürlich alles mehr Schein, als sein. Aber darum geht es ja. »Sei ein Gewinn für die Familie« oder »Akzeptiere kein Nein als Antwort«. Cadence liebt die Sommer auf ihrer Insel. Gemeinsam mit ihrer Cousine Mirren und ihrem Cousin Johnny. Und Gat, ihrem Gat. Dem Neffen von dem Partner ihrer Tante. Aber Gat ist offensichtlich kein Sinclair. Er ist nicht blond, er hat braune Hautfarbe und er hat eine andere Ansicht auf die Dinge. Für Cadence, Johnny und Mirren ist dies egal! Für den alten Sinclair, Harris, dem Familienoberhaupt eher nicht. Jeden Sommer trifft sich die Familie + Gat auf der Insel. Außerhalb dieses Sommers? Kaum Kontakt. Und dann kommt der eine Sommer. Der Sommer in dem Cadence einen Unfall hat. Den Sommer, an den Cadence sich nicht erinnern kann. Sie will antworten, aber alle schweigen. Was ist passiert? Welche Geheimnisse hat die Familie? Ich mochte das Buch sehr gerne. Der Vibe der Lügner gefiel mir wirklich gut. Die Familienbeziehungen, die so furchtbar oberflächlich waren, waren interessant. Wer ist einem da überhaupt sympathisch? Ist da überhaupt jemand sympathisch? Während des Lesens habe ich im Social Reed immer wieder gesehen, dass viele den Schreibstil nicht mochten. Ich fand ihn ehrlich gesagt sehr erfrischend. Er passte perfekt zu Cadence. Einer Teenagerin, die ihr Gedächtnis verloren hat und nach Antworten sucht. Die Gedichte zwischendurch fand ich wirklich gut. Mit der Wahrheit habe ich so wirklich nicht gerechnet. Ich war sehr traurig. Musste an einer Stelle auch extrem die Tränen wegdrücken. Bin jetzt gespannt, auf »Family of Liars« - die Geschichte der drei Tanten, aus der Sicht von Carrie.
Es war... anders!
Dieses Buch hat mich mehr als sprachlos und emotional zurückgelassen. Die ganze Zeit denkt man "Wann passiert es endlich?" und das obwohl man nicht weiß was eigentlich passieren soll. Man rätselt mit, möchte unbedingt erfahren was Cadence widerfahren ist um sich am Ende zu wünschen es doch nicht erfahren zu haben. Darauf war ich nicht vorbereitet. 😭 Ich muss zugeben, dass in dem Buch eine gewisse Spannung aufgebaut wird, es sich teilweise aber etwas zieht. Als es dann Richtung Ende ging wollte ich es nicht mehr weglegen, ich musste unbedingt wissen was passiert ist. Man liest die Geschichte über "die "Lügner" Cadence, Gat, Mirren und Johnny, die jeden Sommer auf einer Privatinsel verbringen. In einem Sommer passiert ein schwerwiegendes Ereignis und nichts ist mehr so wie es war. Cadence leidet an einer Amnesie und möchte erfahren was passiert ist. Man sagt ihr jedoch immer wieder, dass sie sich selbst erinnern soll. Jedes Mal wenn man es ihr sagt leidet sie unter starken Migräneanfällen. Stück für Stück kommen ihre Erinnerungen irgendwann zurück. Und dann das Ende... Ein Buch, welches du nicht mehr aus der Hand legen kannst, welches dich absolut fesselt und nicht mehr loslassen wird bis alle Fragen in deinem Kopf geklärt sind. 🤍
"𝐷𝑢 ℎ𝑎𝑠𝑡 𝑑𝑖𝑐ℎ 𝑒𝑟𝑖𝑛𝑛𝑒𝑟𝑡." 𝑱𝒐𝒉𝒏𝒏𝒚 𝒛𝒖 𝑪𝒂𝒅𝒚 [☀🌊×🔥]
𝚃𝚒𝚝𝚎𝚕: We were Liars (Solange wir lügen) [📖] 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛/-𝚒𝚗: E. Lockhart [📖] 𝚅𝚎𝚛𝚕𝚊𝚐: Ravensburger [📖] 𝚁𝚎𝚒𝚑𝚎𝚗𝚒𝚗𝚏𝚘𝚛𝚖𝚊𝚝𝚒𝚘𝚗: Lügner-Reihe; Band1 - We were Liars (Solange wir lügen), Band 2 - Family of Liars (Wie wir Lügner wurden) [📖] 𝙸𝚗𝚑𝚊𝚕𝚝: Die Wahrheit kann schmerzen, aber Lügen können alles zerstören. Cadence Sinclair Eastman weiß, dass ihre Familie etwas vor ihr verbirgt. Jeden Sommer verbringen die Sinclairs auf ihrer Privatinsel mit den luxuriösen Häusern vor der Küste Massachusetts. Doch vor zwei Jahren ist etwas passiert, woran sich Cadence nicht erinnern kann und worüber niemand mit ihr spricht. Auch nicht Gat, der Außenseiter, der Cadence auf eine Weise berührt hat, die ihr den Atem raubt, und der seit zwei Jahren auf keine ihrer Nachrichten reagiert … [📖] 𝙲𝚘𝚟𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝙸𝚗𝚗𝚎𝚗𝚐𝚎𝚜𝚝𝚊𝚕𝚝𝚞𝚗𝚐: Das Cover zeigt leicht verschwommen/unscharf drei Personen im grün blauen Meer vor hellblauem Himmel mit weißen Wolken. Der Name der Autorin steht in pinken Kleinbuchstaben zuoberst auf dem Cover, und darunter steht über drei Zeilen in verwischten, schwarzen Kleinbuchstaben der Haupttitel des Buches. Der Untertitel steht in ebenfalls schwarzen Druck Buchstaben darunter. Das Buch ist in 5 Teile geteilt. Im hintersten Teil ist eine kolorierte Darstellung über die Sinclair Häuser und Familien abgebildet. [📖] 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: ❎ - das Buch hat mich einfach nicht so mitgezogen, wie ich es mir gewünscht hätte 🔛 - ich habe relativ schnell gemerkt, was nicht stimmen könnte 🗨 ✅ - das Cover hat gut zum Inhalt gepasst 📔 - der Schreibstil war interessant 😶🌫️ - die Charaktere waren interessant gestaltet 👥 [📖] 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐: Jein ✅❎. Das Buch war nicht wirklich schlecht, aber ich hätte auf etwas mehr gehofft 🧐.
Reich, schön, dramatisch
Ich weiß überhaupt nicht, wie das Buch auf meiner Lesewunschliste gelandet ist, vielleicht oft gesehen oder so. Eine tragische Geschichte über eine Gruppe verwöhnter, reicher Kids, die sich in ihrere Dramatik erst spät entfaltet. Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich in den Stilmitteln, aber gut lesbar. Sonst hätte ich das Buch eventuell abgebrochen. Ich fand es bis auf das letzte Drittel ziemlich langweilig. Aber das Dranbleiben wurde belohnt. Warum es der Roman zu einer Verfilimung geschafft hat, ist mir allerdings rätselhaft. (Kenne die Verfilmung allerdings nicht.)
Ich weiß nicht so recht...
Leider hat mich das Buch etwas enttäuscht. Wir haben das Buch im Buchclub gelesen und das ist auch der einzige Grunde warum ich es zu Ende gelesen habe... leider. Denn das Buch hat echt großes Potential. Die Handlung ist gut der Schreibstil ist mal etwas anderes, allerdings war der für mich etwas anstrengend zu lesen und ich bin nur schwer durchgekommen. Wir haben viele Metaphern die ich am Anfang nicht ganz verstanden habe, die sich aber im Laufe entwickelt haben. Das Ende fand ich wiederum sehr gut und hat mich kalt erwischt so das ich am Ende sogar ein paar Tränen verdrückt habe. Das ist für mich leider das einzige positive an diesem Buch, denn selbst mit den Protagonisten bin ich nicht warm geworden da mir alles etwas zu durcheinander war.
Ein Buch über schöne Fassaden, brüchige Bindungen und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit in einer Welt voller Erwartungen.
Der Einstieg ins Buch fiel mir ehrlich gesagt eher schwer. Der Schreibstil ist sehr handlungsorientiert – ein Ereignis folgt auf das nächste, eine Erinnerung reiht sich an die andere. Dabei bleibt für meinen Geschmack die Tiefe der Figuren etwas auf der Strecke, was die Geschichte etwas zäh und langatmig macht, obwohl das Buch eigentlich nur sehr kurze Kapitel und insgesamt wenig Seiten hat. Was das Buch aber wirklich rettet, ist der Plot Twist am Ende. Der kam für mich völlig unerwartet und hat die gesamte Handlung im Nachhinein in ein neues Licht gerückt. Ohne dieses Ende hätte ich wahrscheinlich deutlich weniger als 3 Sterne vergeben.😅 Ich bin sehr gespannt auf die Serie, die jetzt neu dazu erschienen ist – viele sagen ja, sie sei sogar besser als das Buch. Mal sehen!

Summervibes und Spannung
Ich war mir am Anfang nicht sicher was ich von dem Buch halten soll. Der Schreibstil war mal was ganz anderes. Irgendwann konnte ich es aber wirklich nicht mehr aus der Hand legen und musste wissen, wie es endet. Und was soll ich sagen, damit hab ich nicht gerechnet. „Sei immer ein bisschen freundlicher als nötig“ - Mirren
Mit dem Twist hatte ich nicht gerechnet 😨
Ich hatte bereits einiges über das Buch gehört und wusste, dass es krasse Plottwists haben sollte. Daher war ich beim Lesen die ganze Zeit über sehr am mit rätseln und wollte von allein dahinter kommen, was es damit auf sich hat - bin ich aber nicht. Der Schreibstil ist speziell, eher minimalistisch aber gleichzeitig sehr poetisch. Ich habe mich schnell an diesen Stil gewöhnt und da das Buch recht kurz ist, bin ich auch schnell durchgekommen. Zwischendurch hat es sich aber inhaltlich etwas gezogen und wiederholt. Mit dem Twist am Ende hatte ich wirklich nicht gerechnet und er hinterlässt einen auch sehr nachdenklich und emotional. Nun bin ich auf die Serie gespannt!

Vicious and quick summer read 🇺🇸
Cadence is a member of the Sinclair family—white, wealthy, close to American royalty. Every summer, the Sinclairs gather on their private island, where Cadence had a terrible accident and lost her memory two years ago. After more than a year of recovery, she returns to uncover what really happend. But what she finds instead are secrets, lies and betrayal. Often spotted in the shops, this book hadn‘t really been on my TBR list for a long time. But after watching the trailer for the upcoming TV adaption, I knew I‘d enjoy it! Since I prefer to ‘read’ the book first, now felt like the perfect time to listen to the audiobook. It was brilliantly narrated by Emily Alyn Lind, who plays Cadence in the show—a great match in my opinion! The audiobook is even unabridged only around six hours long. I listened to the whole book on a single train journey. In the beginning happened not too much, but it was necessary to build up the story before the author hits you with a nasty twist. Unfortunately, this major twist came pretty late in the book. It was not my favourite book ever, but still I loved the atmosphere, the vibes and the reveals. Since it’s quite short, it’s a perfekt ‘in between’ read. I’m really looking forward to starting the tv series soon 🥰
Tue mir mit der Bewertung etwas schwer…
Es gibt ja gerade einen ziemlichen Hype wegen dem Buch, da auf Prime ja die Serie rausgekommen ist. Deswegen wollte ich gerne das Buch lesen. Leider fand ich es irgendwie sehr langatmig erzählt, es passiert Ewigkeiten gar nichts und dann findet man gemeinsam mit Cadence heraus was damals im Sommer vor 2 Jahren wirklich passiert ist. Ja, wäre der Plottwist am Ende nicht gewesen hätte ich wohl noch weniger Sterne gegeben. Schade, hatte mir irgendwie auf das Buch gefreut gehabt…
Ein schönes und Trauriges Buch❤️🖤⭐️
Ich habe das Buch 📖 von einer Freundin ausgeliehen bekommen weil sie meinte ich muss es unbedingt mal lesen und deshalb hab ich es gelesen. Ich muss zugeben ich habe lange gebraucht um richtig reinzukommen da dass Buch am Anfang ein wenig langweilig war. Doch an der Mitte des Buches ist es richtig spannend geworden und ich konnte nicht mehr aufhören es zu lesen. No Spoiler aber das Ende hat mich auseinander genommen! Es war so traurig 😭 aber so fesselnd das ich es an diesem Tag noch zu Ende lesen musste, weil es unmöglich war es wegzulegen. Ich kann das Buch auf jedenfall weiterempfehlen und freue mich wenn ich euch inspirieren konnte es zu lesen! P.S. lest es nicht Nachts zu Ende! Ihr werdet mir dankbar sein!!!!!❤️⭐️

Unterhaltsam, aber ohne bleibenden Eindruck
Ich bin eine starke Verfechterin davon, mir immer zuerst die Buchvorlage vorzunehmen. In diesem Fall wollte ich die Serie We Were Liars auf Amazon Prime schauen, also habe ich mich heute hingesetzt und das Buch in einem Rutsch gelesen. Und was soll ich sagen? Begeistert hat es mich nicht. Von einer Autorin, die an der Columbia University englische Literatur studiert hat, hätte ich mir sprachlich und stilistisch mehr erhofft. Stattdessen liest es sich wie ein typisches Jugendbuch und genau so wirkt es auch. Die Dialoge bleiben oberflächlich und wirken oft so, als wolle man den Figuren eine gewisse Tiefe und emotionale Intelligenz andichten, die am Ende aber nicht glaubwürdig wirkt. Das Ergebnis sind Gespräche, die mehr bemüht als authentisch klingen. Dabei hätte die Geschichte an sich durchaus Potenzial gehabt. In den Händen eines anderen Autors wäre daraus vielleicht ein richtig starkes Werk geworden. Letztlich konnte es mich nicht überzeugen. Jetzt freue ich mich darauf zu sehen, was die Serie daraus gemacht hat.
Perfektion
Neben der Protagonistin Cadence zählen zu den Liars ihr Cousine Mirren, ihr Cousine Johnny und der Neffe seines quasi Stiefvaters Gat. Sie sehen sich jedes Jahr auf der Insel, auf der die gesamte Familie Sinclair den Sommer verbringt. Im 15. Sommer hatte Cadence einen Unfall. Seit dem leider sie unter starker Migräne und erinnert sich kaum noch an das Jahr. Als sie den 17. Sommer aber endlich wieder auf Beechwood Island verbringt, kommen aber langsam die Erinnerungen an den Sommer zurück... Obwohl das Buch so kurz ist, hat es an nichts gefehlt. Ich kann gar nicht beschreiben, was es so besonders macht. Vielleicht der fesselnde Schreibstil, der zusammen mit den kurzen Kapiteln dafür sorgt, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Vielleicht die Tatsache, dass es so realistisch ist. Es könnte wirklich so passiert sein und so liest es sich auch. Ein bisschen wie ein Tagebuch. Mit dem Ende hätte ich nie gerechnet und ich hatte schon beim Lesen unzählige Theorien. Ich kann gar nicht so viel dazu sagen, aber jeder, der„ We were liars" nicht liest, verpasst etwas.
"Ein Teil von mir will das alles nicht kaputt machen, will nicht mal daran denken, dass es hier alles andere als perfekt ist."
Neues Lieblingsbuch!😍 Da "We were Liars" ja irgendwie schon ein Klassiker im Young Adult Genre ist, musste ich es nun endlich auch lesen. Es geht vor allem um die Geheimnisse der High- Society- Familie Sinclair, aber es behandelt auch gesellschaftskritische Themen und wichtige Themen wie Trauer. Am Anfang habe ich etwas gebraucht in den Schreibstil reinzukommen, da er doch etwas ungewöhnlich ist, aber nach ein paar Seiten habe ich das Buch nur noch verschlungen. 😅 Die Protagonististin Cadence und auch die Geschehnisse haben mich an Jenna aus "Zweiunddiesselbe" erinnert, aber die Themen waren anders und We were Liars konnte mich auch mehr in den Bann ziehen. Das Ende war echt unfassbar schokierend und traurig, das war echt schrecklich. 😭😱 Ich bin froh, dass ich bald noch die Vorgeschichte dazu lesen kann, die auch um die Sinclair Familie handelt. 😊 Ich würde jedem, der das Buch noch nicht gelesen hat, es also auf jedem Fall empfehlen! 🤩📖
Satz mit X..
Keine Ahnung was ich da gelesen habe!! Waren das Notizen der Autorin..? Es war sehr seltsam, es ist so viel passiert aber dann doch nicht!! Mir fehlte der rote Faden, ich kam überhaupt nicht nach 🤨 Der Plot war okay, dafür die zwei Sterne! Aber für ein Buch mit so wenig Seiten kam es mir verhältnismäßig sehr lang vor 😂 ich bin froh es beendet zu haben..nicht weil es gut war sondern weil es endlich zu Ende ist 😭 Alles natürlich nur meine persönliche Meinung wenn es jemanden gefallen hat freue ich mich aber für mich war es ein Reinfall!!
Anders als erwartet…
*Spoilerfrei* Ich weiß gar nicht so recht, was ich hierzu sagen soll😅 Das Buch ist anders, als ich erwartet hatte und was ich bisher so kannte. Ich musste erstmal klarkommen mit den ganzen Namen der Personen, wem welcher Haus gehört und wo wer sonst noch wohnt. Es war spannend und ich wollte einfach herausfinden, was passiert und wie das Buch abschließt. Und ich finde es einfach etwas seltsam, also es passte einfach nicht so zu mir. Dieses Familie hat unfassbar viele Probleme mit ihrer Einstellung und schon der Beginn hat mich ratlos gelassen. Ich bin gespannt was im zweiten Teil passiert und wie die Serie dazu aufgebaut ist. Es hat mir Spaß gemacht das Buch zu lesen, aber es lässt mich etwas ratlos zurück. Keine Ahnung, wie ich das sonst beschreiben soll 😅
Plottwist vom Feinsten - i can’t
Zuerst hat mich der spezielle und sehr bildhafte Schreibstil der Autorin etwas verwirrt, jedoch fand ich es zur Handlung und der Geschichte der Protagonistin sehr passend und ich mochte ihre Erzählweise sehr. Das Ende hat mich extrem mitgenommen, ich weiß noch gar nicht, was ich dazu sagen soll. Ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper und kann das Buch nur empfehlen. Leider fand ich die vielen Namen (trotz abgebildetem Stammbaum im Buch) seehr verwirrend und wusste auch am Ende noch nicht ganz, wer mit wem wie zusammen hängt. Trotzdem war das Buch wirklich etwas sehr besonderes und ich werde wohl noch lange darüber nachdenken..
Krasser Plottwist, der noch lange im Kopf bleibt.
Cadence verbringt jeden Sommer mit ihrer Familie auf einer Privatinsel. Doch nach einem Unfall leidet sie unter Gedächtnislücken. Stück für Stück versucht sie herauszufinden, was in jenem Sommer wirklich geschehen ist. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, macht das Buch aber sehr schnell lesbar. Besonders der Plottwist am Ende sorgt dafür, dass sich das Buch definitiv zu lesen lohnt.

Solange wir lügen
Ich habe eine halbe Ewigkeit gebraucht, um mit dem Buch warmzuwerden. Der eigenartige Erzählstil ließ alles auf mich kalt und oberflächlich wirken, obwohl das Setting eigentlich sommerlich und leicht sein sollte. Das ist sicherlich pure Absicht der Autorin und passt in gewisser Weise auch – das ist mir schon klar. Das Buch ist aus der Sicht von Cadence Sinclair Eastman geschrieben, die nach einem traumatischen Sommer teilweise ihr Gedächtnis verliert und unter starken Migräneanfällen leidet. Sie kehrt auf die Privatinsel ihrer Familie zurück, wo ihre Erinnerungen nach und nach wiederkehren. Die zahlreichen Familienmitglieder wirkten auf mich unsympathisch und blieben recht blass. Ohne die Karte der Insel mit den dazugehörigen Häusern und Bewohnern wäre ich völlig durcheinandergekommen. Cadence erzählt immer wieder kleine Märchengeschichten, die gut zum Familiendrama passen – das fand ich eigentlich ganz süß. Das Ende kam unerwartet und hat meine Bewertung des Buches noch einmal etwas angehoben. Der Trailer zur Verfilmung wirkt deutlich vielversprechender als das Buch selbst.

Lest es einfach nicht!
Aus meiner Perspektive ein völlig überflüssiges Buch voller verzogener, dummer Ar***geigen, das zäh bis zum Anschlag ist und auf äußerst seltsame Art Themen wie Rassismus und Klassismus aufarbeiten möchte. Das große Geheimnis ist spätestens ab der Hälfte völlig absehbar. Ich habe wirklich keine Ahnung, warum das Ding so ein Hype ist, lasse mich aber gerne aufklären.
Düster, traurig, schön - mit literarischer Raffinesse!
🇩🇪 „Sei immer ein bisschen freundlicher als nötig“ Wow! Also mich hat das von der ersten Seite an gefesselt! Dieses Buch habe ich nicht nur gelesen, ich hab‘s gefühlt 😨. So klug komponiert, so stimmig - „ver-rückte“ Märchen als Versuch der Bewältigung und einer fragilen Wahrnehmung, verzerrte Schmerzzustände, hoffnungslose Verliebtheit… All das katapultiert uns in eine subtile Atmosphäre der Unsicherheit, die sich stetig verdichtet. Da sitzt jeder Satz! Und jetzt auf zum Serienmarathon! 🍿 🇺🇸 „Always be a little kinder than necessary.” Wow. This book had me hooked from the very first page. I didn’t just read it – I felt it. 😨 So cleverly constructed, so emotionally coherent – those “off-kilter” fairy tales as a form of coping, the fragmented perception, distorted descriptions of pain, hopeless infatuation… All of it creates a subtle atmosphere of unease that keeps tightening its grip. Every single sentence lands exactly where it should. What a haunting, beautiful, gut-punch of a story. And now on to the series marathon! 🍿
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
WE WERE LIARS 🍋 Am Anfang war ich bei *We Were Liars* ehrlich gesagt etwas verwirrt und auch nicht direkt komplett gefesselt. Die Geschichte braucht ein bisschen, bis sie richtig spannend wird und ich musste erst bis zum Ende lesen, um den ganzen Hype wirklich zu verstehen. Im Nachhinein merkt man aber, warum manche Szenen und Teile genau so geschrieben wurden. 🫣 Besonders gut gefallen haben mir die Märchen-Teile. Generell ist das Buch eher leicht zu lesen, auch wenn ich mir manchmal noch mehr Plot oder etwas mehr Spannung zwischendurch gewünscht hätte. Das Ende hat mich komplett überrascht. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet und genau dieser Moment hat das Buch für mich nochmal viel stärker gemacht. Ich habe sogar geweint. 🏠🏝 Die Geschichte rund um die Familie Sinclair wird aus der Sicht der Jugendlichen (Enkelkinder) erzählt, wodurch man ihre Gefühle und Gedanken sehr intensiv miterlebt. 🔥 Auch die Serie zu *We Were Liars* hat mir sehr gut gefallen. Sie war emotional, traurig und gleichzeitig spannend aufgebaut. 4⭐️
Leider nicht so gut, wie erwartet
Ich habe sehr viel von dem Buch erwartet, weil ich fast ausschließlich gutes darüber gehört habe. Aber leider fand ich es nicht so gut wie erwartet. Ich fand den Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig und an manchen stellen sogar echt verwirrend. Leider bin ich deshalb nicht wirklich in die Geschichte reingekommen. Was allerdings sehr gut war, war die länge der Kapitel. Sie waren immer sehr kurz, was beim lesen wirklich angenehm war.💕 Leider konnte ich einige Entscheidungen von den Charakteren nicht wirklich nachvollziehen. Es waren sehr viele Namen, die ich teilweise durcheinander gebracht habe. Insgesamt hat mir im Buch der rote faden etwas gefehlt, aber das Ende war wiederum sehr gut und wirklich unerwartet. Alles in allem kann ich verstehen, warum manche dieses Buch lieben, aber für mich war es nicht so gut. 🥲
Kommt tatsächlich nicht an die Serie ran..
Also wenn man die Serie gesehen hat, dann kann das Buch fast nur enttäuschen.. 🙈 Ich denke wenn man es erst liest und dann die Serie schaut, dann macht das mehr Sinn.. Zum lesen allgemein, war der Schreibstiel anfangs etwas gewöhnungsbedürftig.. Aber ging mit der Zeit.. 👍🏻

"Was wäre, wenn wir aufhören würden, die wunderschönen Sinclairs zu sein, wenn wir einfach nur eine Familie sein könnten?"🥹
•Jahreshighlight❤️• Wow was für ein Buch! Ich habe es gerade erst beendet und komme nicht auf das Ende klar😱. Es hat mich absolut fassungslos und schockiert zurückgelassen, einfach weil es so unerwartet kam! Nie im Leben hätte ich das gedacht! Das war mal ein verdammt guter Plotttwist, den man überhaupt gar nicht vorhersehen konnte🤯🙈. Ich bin so unwissend in das Buch gestartet, hatte schon viel Gutes darüber gehört, aber auch in den bisherigen Rezis gesehen, dass die Meinungen zu We were liars stark auseinandergehen🫣. Entweder man fands richtig gut oder gar nicht gut, das war so mein Gefühl😅. Aber ich fands definitiv 𝗥𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗴𝘂𝘁😍!!! Ich wusste nicht,was auf mich zukommt, deshalb hat mich alles wie eine Welle überrollt😂, es war so besonders, so rätselhaft. Am Anfang war ich ernsthaft verwirrt vom Schreibstil, der Satzbau, die kurzen Kapitel, der Ausdruck war ganz anders, als ich es gewöhnt bin😯! Daran musste man sich kurz gewöhnen,dann konnte ich aber nicht mehr aufhören zu lesen! Es hatte eine extreme Sogwirkung🤯! Ich muss zugeben, ja es war ziemlich wirr durch die ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart und das zog sich durchs ganze Buch und da war es schwer, den Überblick zu behalten. Ich hab auch kurz gebraucht, um alles, bzw fast alles zusammenzubekommen🪢. Aber das ist ja das Besondere an Thrillern, obwohl ich die nicht lese bisher😂,man rätselt mit und versucht mit Cadence die ganzen Lügen und Geheimnisse ihrer verkorksten Familie zu lüften. Das mit der Amnesie und dem Unfall war sehr spannend und ich mochte die tiefe Freundschaft zwischen den Lügnern und habe oft über die manipulative Familie den Kopf geschüttelt. Ich hatte eben diesen Thrilleranteil nicht erwartet, er kam sehr überraschend😯 aber war auch super passend! Und was gibt es besseres, als das Buch gerade erst für sich gefunden zu haben(aka es gibt es schon seit 20 Jahren...) und direkt die Serie dazu schauen zu können??😍🥹🥳 Ich weiss nicht Leute, das ist ein Traum! Für mich ist es ein Must Read, der soo gut in den sommer passt und auch echt wichtige, tiefgründige Themen behandelt💔. P.S.: Jaa, es ist mein dritter Beitrag heute😂😂 und mein 85stes Buch für dieses Jahr!Ähh ja, wow denke ich mir da nur❤️🙈🥰!!

Emotionaler Plottwist 🏝️
Das Buch hat mir gut gefallen und ich bin quasi durch die Seiten geflogen. Durch den recht einfach gehaltenen Schreibstil lies sich die Geschichte schnell lesen. Den Plottwist habe ich so wirklich überhaupt nicht erwartet. Das Ende kommt dann aber doch recht plötzlich, wodurch ich das Buch sehr schockiert und aufgewühlt beendet habe.

Abgebrochen bei 30%
Ich habe das Hörbuch We Were Liars leider bei 30 % abgebrochen. Obwohl ich mich sehr auf die Geschichte gefreut hatte, war sie mir als Hörbuch einfach zu verwirrend. Ich habe schnell den Überblick verloren, da es sehr viele Charaktere gibt, deren komplexe Beziehungen man beim Hören nur schwer nachvollziehen kann. Ich bin mir sicher, dass die Geschichte toll ist und der Plot als Buch gut funktioniert, aber das Format war für mich nichts. Vielleicht kaufe ich mir das Buch irgendwann und lese es selbst, denn ich bin neugierig, wie es ausgeht. Aber als Hörbuch war es das erste Mal, dass ich aufgeben musste.
Die Familie Sinclair verbringt jeden Sommer auf einer Insel Namens Beechwood. Alles scheint perfekt bis es zum einen Unfall kommt und die Protagonisten Cadence ihr Gedächtnis im Bezug des Vorfalls verliert. Nach 2 Jahren kehrt sie zu der Insel zurück und niemand scheint ihr die Wahrheit über den Sommer erzählen zu wollen. Die Geschichte fängt erstmal mit dem Sommer von vor 2 Jahren an. Man erlebt dann parallel die Vergangenheit und die Gegenwart. Oft ist das nicht immer deutlich. Der Schreibstil ist erstmal sehr gewöhnungsbedürftig, aber auch mal etwas Neues! Es hat recht viele Kapitel wodurch man wirklich durch das Buch fliegt. Jedoch hat es sich dadurch beim lesen sehr gehetzt angefühlt. Zwischenzeitlich war die Geschichte etwas langatmig. Hatte das Gefühl es passiert irgendwie nichts. Und dann kam das Ende… Es war nicht unerwartet, aber dennoch schon sehr krass! Hab’s erstmal gar nicht wirklich realisiert, dass meine Vorahnung dann doch richtig war und musste erstmal kurz durchatmen. Hätte mir mehr Tiefe für die Charaktere gewünscht und weniger Wirrwarr - auch wenn’s eigentlich gut zu dem Buch gepasst hat. Kann das Buch dennoch weiterempfehlen!

hmmm… weiß ich ja jetzt nicht… 🫠
Habe so viel von diesem Buch gehört und nachdem die Serie auch vor kurzem erschienen ist, dachte ich mir, dieses Buch sollte ich unbedingt gelesen haben. Turns out: ehrlich gesagt nicht. Das Buch war okay, aber habe leider so viel mehr erwartet. Nichtsdestotrotz war der Schreibstil unglaublich toll und man kam super voran. Zudem auch eine tolle Sommer-Lektüre für den Strand… Long story short: bin enttäuscht, weil ich mir so viel mehr erhofft hätte, kann man aber lesen, wenn man ein kurzes und seichtes Buch für Zwischendurch braucht.
Solange wir lügen…
Cadence Sinclair Eastman weiß, dass ihre Familie etwas vor ihr verbirgt. Jeden Sommer verbringen die Sinclairs auf ihrer Privatinsel mit den luxuriösen Häusern vor der Küste Massachusetts. Doch vor zwei Jahren ist etwas passiert, woran sich Cadence nicht erinnern kann und worüber niemand mit ihr spricht. Auch nicht Gat, der Außenseiter, der Cadence auf eine Weise berührt hat, die ihr den Atem raubt, und der seit zwei Jahren auf keine ihrer Nachrichten reagiert … Das Buch fällt durch seine kurzen Kapitel auf. Jede Erinnerung ist knapp gehalten, was die Spannung enorm steigert. Die Handlung entwickelt sich langsam und wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Nur nach und nach kommt man dem Geheimnis auf die Spur. In der Familie selber scheint es so viele unausgesprochene Konflikte und Geheimnisse zu geben, dass man nicht sicher sein kann. wem man wirklich vertrauen kann. Der Schreibstil besteht aus sehr vielen eher kurzen Sätze und ist einfach gehalten. Trotzdem fand ich die zahlreiche Metaphern und hinzugefügten Märchen sehr schön und abwechslungsreich. Am Ende ergibt manches Sinn, aber ein paar Fragezeichen bleiben. Das Ende ist sehr traurig, aber nicht wirklich überraschend. Ganz überzeugt hat mich das Buch leider nicht.
Zweiter Durchlauf 🖤
Da jetzt eine Serie zu dem Buch rauskam, dachte ich mir, dass ich es nach zehn Jahren mal wieder lesen könnte, bevor ich die Serie anfange da ich mich nicht mehr großartig an alles erinnern konnte. Ich habe von ganz ganz vielen gehört, dass sie die Serie viel besser fanden, weil im Buch es so komisch geschrieben sei. Das finde ich gar nicht. Ich finde den Schreibstil Mega interessant und anders, aber im positiven . Ich finde, im Buch kommt alles viel besser rüber. Ich werde es sicher noch ein drittes Mal lesen ! 🙌🖤

Den Hype nicht wert..
Ich habe von mehreren Freundinnen gehört, dass sie von der Serie dermaßen gepackt waren, dass ich beschloss das Buch zur Serie zu lesen. Es ist dermaßen gewöhnungsbedürftig geschrieben, es wirkt einfach wie wirre Gedanken aneinander gereiht. Ich habe mehrmals überlegt das Buch abzubrechen es passiert im Grunde die ganze Zeit gar nichts, es hat keinerlei Tiefe und man fühlt sich null in die Protagonisten ein. Da die Serie ja aber so einen krassen Plottwist haben soll, habe ich mich gezwungen dranzubleiben.. Man muss sagen das Ende war für mich unerwartet und auch spannend aber es reicht nunmal nicht wenn auf 50 Seiten etwas passiert und im Rest des Buches einfach nur Verwirrung besteht weil es keine Handlung hat und dermaßen anstrengend geschrieben ist. Wirklich schade 🥺
Bin verwirrt
Ich hab wirklich lange gebraucht um mich an den Schreibstil des Buches zu gewöhnen, es war iwie wie ein Tagebuch eines jungen Mädchens. Die Idee der Geschichte an sich fand ich auch super, aber die Umsetzung war mir etwas schleierhaft. Die ständigen Zeitsprünge haben mich so sehr verwirrt aber irgendwie wollte ich auch doch wissen wies weitergeht. Bin irgendwie total zwiegespalten.
Heute habe ich die Rezension zu We were Liars für euch 📚 Cadence verbringt jeden Sommer mit ihrer Mutter auf einer luxuriösen Insel. Bis sich im Sommer 2015 alles verändert. Nach einem Unfall verschwimmen ihre Erinnerungen. Obwohl sie mit aller Macht versucht, sich an die Geschehnisse zu erinnern, kann sie diese einfach nicht greifen. Und auch ihre Familie benimmt sich komisch, so als würden diese etwas wissen… Durch die kurzen Sätze und den lockeren Schreibsstil bin ich sehr leicht in die Geschichte reingekommen. Doch von Anfang haben sich Fragezeichen in meinem Kopf gebildet und die wildesten Spekulationen aufgestellt. Ja das Buch ist sehr verwirrend geschrieben, vermutlich absichtlich, da die Gedanken von Cadence ebenso verwirrend sind. Mir persönlich hat das sehr gut gefallen und ich wollte immer mehr und mehr. Das Ende kam unerwartet und hat mich aus den Socken gehauen. An einigen Stellen habe ich gedacht, das ich die „Lösung“ erkannt habe, doch es ging immer weiter und weiter. Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen, ich musste einfach wissen wie es endet. Die Charaktere fand ich größtenteils sympathisch. Ich hätte mir gerne noch ein paar mehr Seiten gewünscht, da ich die Familienverhältnisse nicht ganz begriffen habe. Nichtsdestotrotz war es für mich ein absolutes Jahreshighlight und definitiv eine dicke, fette Leseempfehlung.

🩰 Rezension – Solange wir lügen 🎧
Dieses Buch? Literally keine Handlung 😭 Nur fancy Wörter, komische Sätze und ein poor-little-rich-girl, das in ihren eigenen #richpeopleproblems versinkt. Die “Liars”? Mehr so “Talkers” 💀 Sie tun nix, sagen nix, bringen nix. Und es war nur für das Ende gut 😭 Fazit: Ein Coming-of-Age-Buch, das so tut, als wär’s deep – ist es aber nicht. Wenn du rich-people-angst & unnötige Metaphern magst , go for it. Wenn du Plot willst… lauf. 🏃♀️💨
Dieses Buch wurde mir dank der Amazon Serie und den dazugehörigen Edits auf Instagram und TikTok leider schon ziemlich gespoilert. Vielleicht hätte ich es ohne das Ganze etwas besser bewertet, aber na ja, wir arbeiten jetzt mit dem, was wir haben. Das Setting war cool und die grundsätzliche Idee des Plots hat mir auch gefallen… aber die Charaktere? Unsympathisch sein mit summa cum laude abgeschlossen. Sie sitzen auf ihrer Rich Kid Insel und meckern über jeden Furz. Was soll mir das geben – außer Kopfschmerzen? Das Beste an der Sache 🚨 Spoiler 🚨: Sie fackelt ein Haus ab, entdeckt später, dass dort Hunde (und mehr…) eingesperrt waren, und erklärt mir dann über fünf Seiten hinweg, wie nervig und anstrengend diese gewesen seien. Sinngemäß dann sowas wie: „Oh nein, die gemeinen, wilden, anstrengenden Golden Retriever waren im Nebenraum eingesperrt und sind dort gestorben. Sie sind ja so anstrengend und nervig, aber das haben sie eigentlich nicht verdient.“ ???? Ja. Genau. Die Serie wird dann wohl eher nicht geschaut.

Auch ich gehöre zu den Menschen, die diese Geschichte toll findet.
Diese Geschichte ist sehr speziell. Der Schreibstil und die Wortwahl ist wirklich toll. Ich mag die Art, wie E. Lockhart diese Geschichte aufwickelt, und am Schluss die Wahrheit übrig bleibt. Allerdings werde ich kein Buch aus dem selben Universum lesen. Ich denke nicht, dass das Level gehalten werden kann. Zumal die Überraschung des Schreibstils viel zu den 5 Sternen beigetragen hat. Vielleicht bin ich damit im Ubrecht, aber ich möchte es nicht riskieren.
»Für uns existierte nur der Moment«
Die Sinclairs verbringen ihre Sommer im auf ihrer Privatinsel. Sie sind die perfekte Fqmilie. Natürlich alles mehr Schein, als sein. Aber darum geht es ja. »Sei ein Gewinn für die Familie« oder »Akzeptiere kein Nein als Antwort«. Cadence liebt die Sommer auf ihrer Insel. Gemeinsam mit ihrer Cousine Mirren und ihrem Cousin Johnny. Und Gat, ihrem Gat. Dem Neffen von dem Partner ihrer Tante. Aber Gat ist offensichtlich kein Sinclair. Er ist nicht blond, er hat braune Hautfarbe und er hat eine andere Ansicht auf die Dinge. Für Cadence, Johnny und Mirren ist dies egal! Für den alten Sinclair, Harris, dem Familienoberhaupt eher nicht. Jeden Sommer trifft sich die Familie + Gat auf der Insel. Außerhalb dieses Sommers? Kaum Kontakt. Und dann kommt der eine Sommer. Der Sommer in dem Cadence einen Unfall hat. Den Sommer, an den Cadence sich nicht erinnern kann. Sie will antworten, aber alle schweigen. Was ist passiert? Welche Geheimnisse hat die Familie? Ich mochte das Buch sehr gerne. Der Vibe der Lügner gefiel mir wirklich gut. Die Familienbeziehungen, die so furchtbar oberflächlich waren, waren interessant. Wer ist einem da überhaupt sympathisch? Ist da überhaupt jemand sympathisch? Während des Lesens habe ich im Social Reed immer wieder gesehen, dass viele den Schreibstil nicht mochten. Ich fand ihn ehrlich gesagt sehr erfrischend. Er passte perfekt zu Cadence. Einer Teenagerin, die ihr Gedächtnis verloren hat und nach Antworten sucht. Die Gedichte zwischendurch fand ich wirklich gut. Mit der Wahrheit habe ich so wirklich nicht gerechnet. Ich war sehr traurig. Musste an einer Stelle auch extrem die Tränen wegdrücken. Bin jetzt gespannt, auf »Family of Liars« - die Geschichte der drei Tanten, aus der Sicht von Carrie.
Es war... anders!
Dieses Buch hat mich mehr als sprachlos und emotional zurückgelassen. Die ganze Zeit denkt man "Wann passiert es endlich?" und das obwohl man nicht weiß was eigentlich passieren soll. Man rätselt mit, möchte unbedingt erfahren was Cadence widerfahren ist um sich am Ende zu wünschen es doch nicht erfahren zu haben. Darauf war ich nicht vorbereitet. 😭 Ich muss zugeben, dass in dem Buch eine gewisse Spannung aufgebaut wird, es sich teilweise aber etwas zieht. Als es dann Richtung Ende ging wollte ich es nicht mehr weglegen, ich musste unbedingt wissen was passiert ist. Man liest die Geschichte über "die "Lügner" Cadence, Gat, Mirren und Johnny, die jeden Sommer auf einer Privatinsel verbringen. In einem Sommer passiert ein schwerwiegendes Ereignis und nichts ist mehr so wie es war. Cadence leidet an einer Amnesie und möchte erfahren was passiert ist. Man sagt ihr jedoch immer wieder, dass sie sich selbst erinnern soll. Jedes Mal wenn man es ihr sagt leidet sie unter starken Migräneanfällen. Stück für Stück kommen ihre Erinnerungen irgendwann zurück. Und dann das Ende... Ein Buch, welches du nicht mehr aus der Hand legen kannst, welches dich absolut fesselt und nicht mehr loslassen wird bis alle Fragen in deinem Kopf geklärt sind. 🤍
"𝐷𝑢 ℎ𝑎𝑠𝑡 𝑑𝑖𝑐ℎ 𝑒𝑟𝑖𝑛𝑛𝑒𝑟𝑡." 𝑱𝒐𝒉𝒏𝒏𝒚 𝒛𝒖 𝑪𝒂𝒅𝒚 [☀🌊×🔥]
𝚃𝚒𝚝𝚎𝚕: We were Liars (Solange wir lügen) [📖] 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛/-𝚒𝚗: E. Lockhart [📖] 𝚅𝚎𝚛𝚕𝚊𝚐: Ravensburger [📖] 𝚁𝚎𝚒𝚑𝚎𝚗𝚒𝚗𝚏𝚘𝚛𝚖𝚊𝚝𝚒𝚘𝚗: Lügner-Reihe; Band1 - We were Liars (Solange wir lügen), Band 2 - Family of Liars (Wie wir Lügner wurden) [📖] 𝙸𝚗𝚑𝚊𝚕𝚝: Die Wahrheit kann schmerzen, aber Lügen können alles zerstören. Cadence Sinclair Eastman weiß, dass ihre Familie etwas vor ihr verbirgt. Jeden Sommer verbringen die Sinclairs auf ihrer Privatinsel mit den luxuriösen Häusern vor der Küste Massachusetts. Doch vor zwei Jahren ist etwas passiert, woran sich Cadence nicht erinnern kann und worüber niemand mit ihr spricht. Auch nicht Gat, der Außenseiter, der Cadence auf eine Weise berührt hat, die ihr den Atem raubt, und der seit zwei Jahren auf keine ihrer Nachrichten reagiert … [📖] 𝙲𝚘𝚟𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝙸𝚗𝚗𝚎𝚗𝚐𝚎𝚜𝚝𝚊𝚕𝚝𝚞𝚗𝚐: Das Cover zeigt leicht verschwommen/unscharf drei Personen im grün blauen Meer vor hellblauem Himmel mit weißen Wolken. Der Name der Autorin steht in pinken Kleinbuchstaben zuoberst auf dem Cover, und darunter steht über drei Zeilen in verwischten, schwarzen Kleinbuchstaben der Haupttitel des Buches. Der Untertitel steht in ebenfalls schwarzen Druck Buchstaben darunter. Das Buch ist in 5 Teile geteilt. Im hintersten Teil ist eine kolorierte Darstellung über die Sinclair Häuser und Familien abgebildet. [📖] 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: ❎ - das Buch hat mich einfach nicht so mitgezogen, wie ich es mir gewünscht hätte 🔛 - ich habe relativ schnell gemerkt, was nicht stimmen könnte 🗨 ✅ - das Cover hat gut zum Inhalt gepasst 📔 - der Schreibstil war interessant 😶🌫️ - die Charaktere waren interessant gestaltet 👥 [📖] 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐: Jein ✅❎. Das Buch war nicht wirklich schlecht, aber ich hätte auf etwas mehr gehofft 🧐.
Reich, schön, dramatisch
Ich weiß überhaupt nicht, wie das Buch auf meiner Lesewunschliste gelandet ist, vielleicht oft gesehen oder so. Eine tragische Geschichte über eine Gruppe verwöhnter, reicher Kids, die sich in ihrere Dramatik erst spät entfaltet. Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich in den Stilmitteln, aber gut lesbar. Sonst hätte ich das Buch eventuell abgebrochen. Ich fand es bis auf das letzte Drittel ziemlich langweilig. Aber das Dranbleiben wurde belohnt. Warum es der Roman zu einer Verfilimung geschafft hat, ist mir allerdings rätselhaft. (Kenne die Verfilmung allerdings nicht.)
Ich weiß nicht so recht...
Leider hat mich das Buch etwas enttäuscht. Wir haben das Buch im Buchclub gelesen und das ist auch der einzige Grunde warum ich es zu Ende gelesen habe... leider. Denn das Buch hat echt großes Potential. Die Handlung ist gut der Schreibstil ist mal etwas anderes, allerdings war der für mich etwas anstrengend zu lesen und ich bin nur schwer durchgekommen. Wir haben viele Metaphern die ich am Anfang nicht ganz verstanden habe, die sich aber im Laufe entwickelt haben. Das Ende fand ich wiederum sehr gut und hat mich kalt erwischt so das ich am Ende sogar ein paar Tränen verdrückt habe. Das ist für mich leider das einzige positive an diesem Buch, denn selbst mit den Protagonisten bin ich nicht warm geworden da mir alles etwas zu durcheinander war.
Ein Buch über schöne Fassaden, brüchige Bindungen und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit in einer Welt voller Erwartungen.
Der Einstieg ins Buch fiel mir ehrlich gesagt eher schwer. Der Schreibstil ist sehr handlungsorientiert – ein Ereignis folgt auf das nächste, eine Erinnerung reiht sich an die andere. Dabei bleibt für meinen Geschmack die Tiefe der Figuren etwas auf der Strecke, was die Geschichte etwas zäh und langatmig macht, obwohl das Buch eigentlich nur sehr kurze Kapitel und insgesamt wenig Seiten hat. Was das Buch aber wirklich rettet, ist der Plot Twist am Ende. Der kam für mich völlig unerwartet und hat die gesamte Handlung im Nachhinein in ein neues Licht gerückt. Ohne dieses Ende hätte ich wahrscheinlich deutlich weniger als 3 Sterne vergeben.😅 Ich bin sehr gespannt auf die Serie, die jetzt neu dazu erschienen ist – viele sagen ja, sie sei sogar besser als das Buch. Mal sehen!

Summervibes und Spannung
Ich war mir am Anfang nicht sicher was ich von dem Buch halten soll. Der Schreibstil war mal was ganz anderes. Irgendwann konnte ich es aber wirklich nicht mehr aus der Hand legen und musste wissen, wie es endet. Und was soll ich sagen, damit hab ich nicht gerechnet. „Sei immer ein bisschen freundlicher als nötig“ - Mirren
Mit dem Twist hatte ich nicht gerechnet 😨
Ich hatte bereits einiges über das Buch gehört und wusste, dass es krasse Plottwists haben sollte. Daher war ich beim Lesen die ganze Zeit über sehr am mit rätseln und wollte von allein dahinter kommen, was es damit auf sich hat - bin ich aber nicht. Der Schreibstil ist speziell, eher minimalistisch aber gleichzeitig sehr poetisch. Ich habe mich schnell an diesen Stil gewöhnt und da das Buch recht kurz ist, bin ich auch schnell durchgekommen. Zwischendurch hat es sich aber inhaltlich etwas gezogen und wiederholt. Mit dem Twist am Ende hatte ich wirklich nicht gerechnet und er hinterlässt einen auch sehr nachdenklich und emotional. Nun bin ich auf die Serie gespannt!

Vicious and quick summer read 🇺🇸
Cadence is a member of the Sinclair family—white, wealthy, close to American royalty. Every summer, the Sinclairs gather on their private island, where Cadence had a terrible accident and lost her memory two years ago. After more than a year of recovery, she returns to uncover what really happend. But what she finds instead are secrets, lies and betrayal. Often spotted in the shops, this book hadn‘t really been on my TBR list for a long time. But after watching the trailer for the upcoming TV adaption, I knew I‘d enjoy it! Since I prefer to ‘read’ the book first, now felt like the perfect time to listen to the audiobook. It was brilliantly narrated by Emily Alyn Lind, who plays Cadence in the show—a great match in my opinion! The audiobook is even unabridged only around six hours long. I listened to the whole book on a single train journey. In the beginning happened not too much, but it was necessary to build up the story before the author hits you with a nasty twist. Unfortunately, this major twist came pretty late in the book. It was not my favourite book ever, but still I loved the atmosphere, the vibes and the reveals. Since it’s quite short, it’s a perfekt ‘in between’ read. I’m really looking forward to starting the tv series soon 🥰
Tue mir mit der Bewertung etwas schwer…
Es gibt ja gerade einen ziemlichen Hype wegen dem Buch, da auf Prime ja die Serie rausgekommen ist. Deswegen wollte ich gerne das Buch lesen. Leider fand ich es irgendwie sehr langatmig erzählt, es passiert Ewigkeiten gar nichts und dann findet man gemeinsam mit Cadence heraus was damals im Sommer vor 2 Jahren wirklich passiert ist. Ja, wäre der Plottwist am Ende nicht gewesen hätte ich wohl noch weniger Sterne gegeben. Schade, hatte mir irgendwie auf das Buch gefreut gehabt…
Ein schönes und Trauriges Buch❤️🖤⭐️
Ich habe das Buch 📖 von einer Freundin ausgeliehen bekommen weil sie meinte ich muss es unbedingt mal lesen und deshalb hab ich es gelesen. Ich muss zugeben ich habe lange gebraucht um richtig reinzukommen da dass Buch am Anfang ein wenig langweilig war. Doch an der Mitte des Buches ist es richtig spannend geworden und ich konnte nicht mehr aufhören es zu lesen. No Spoiler aber das Ende hat mich auseinander genommen! Es war so traurig 😭 aber so fesselnd das ich es an diesem Tag noch zu Ende lesen musste, weil es unmöglich war es wegzulegen. Ich kann das Buch auf jedenfall weiterempfehlen und freue mich wenn ich euch inspirieren konnte es zu lesen! P.S. lest es nicht Nachts zu Ende! Ihr werdet mir dankbar sein!!!!!❤️⭐️

Unterhaltsam, aber ohne bleibenden Eindruck
Ich bin eine starke Verfechterin davon, mir immer zuerst die Buchvorlage vorzunehmen. In diesem Fall wollte ich die Serie We Were Liars auf Amazon Prime schauen, also habe ich mich heute hingesetzt und das Buch in einem Rutsch gelesen. Und was soll ich sagen? Begeistert hat es mich nicht. Von einer Autorin, die an der Columbia University englische Literatur studiert hat, hätte ich mir sprachlich und stilistisch mehr erhofft. Stattdessen liest es sich wie ein typisches Jugendbuch und genau so wirkt es auch. Die Dialoge bleiben oberflächlich und wirken oft so, als wolle man den Figuren eine gewisse Tiefe und emotionale Intelligenz andichten, die am Ende aber nicht glaubwürdig wirkt. Das Ergebnis sind Gespräche, die mehr bemüht als authentisch klingen. Dabei hätte die Geschichte an sich durchaus Potenzial gehabt. In den Händen eines anderen Autors wäre daraus vielleicht ein richtig starkes Werk geworden. Letztlich konnte es mich nicht überzeugen. Jetzt freue ich mich darauf zu sehen, was die Serie daraus gemacht hat.
Perfektion
Neben der Protagonistin Cadence zählen zu den Liars ihr Cousine Mirren, ihr Cousine Johnny und der Neffe seines quasi Stiefvaters Gat. Sie sehen sich jedes Jahr auf der Insel, auf der die gesamte Familie Sinclair den Sommer verbringt. Im 15. Sommer hatte Cadence einen Unfall. Seit dem leider sie unter starker Migräne und erinnert sich kaum noch an das Jahr. Als sie den 17. Sommer aber endlich wieder auf Beechwood Island verbringt, kommen aber langsam die Erinnerungen an den Sommer zurück... Obwohl das Buch so kurz ist, hat es an nichts gefehlt. Ich kann gar nicht beschreiben, was es so besonders macht. Vielleicht der fesselnde Schreibstil, der zusammen mit den kurzen Kapiteln dafür sorgt, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Vielleicht die Tatsache, dass es so realistisch ist. Es könnte wirklich so passiert sein und so liest es sich auch. Ein bisschen wie ein Tagebuch. Mit dem Ende hätte ich nie gerechnet und ich hatte schon beim Lesen unzählige Theorien. Ich kann gar nicht so viel dazu sagen, aber jeder, der„ We were liars" nicht liest, verpasst etwas.
"Ein Teil von mir will das alles nicht kaputt machen, will nicht mal daran denken, dass es hier alles andere als perfekt ist."
Neues Lieblingsbuch!😍 Da "We were Liars" ja irgendwie schon ein Klassiker im Young Adult Genre ist, musste ich es nun endlich auch lesen. Es geht vor allem um die Geheimnisse der High- Society- Familie Sinclair, aber es behandelt auch gesellschaftskritische Themen und wichtige Themen wie Trauer. Am Anfang habe ich etwas gebraucht in den Schreibstil reinzukommen, da er doch etwas ungewöhnlich ist, aber nach ein paar Seiten habe ich das Buch nur noch verschlungen. 😅 Die Protagonististin Cadence und auch die Geschehnisse haben mich an Jenna aus "Zweiunddiesselbe" erinnert, aber die Themen waren anders und We were Liars konnte mich auch mehr in den Bann ziehen. Das Ende war echt unfassbar schokierend und traurig, das war echt schrecklich. 😭😱 Ich bin froh, dass ich bald noch die Vorgeschichte dazu lesen kann, die auch um die Sinclair Familie handelt. 😊 Ich würde jedem, der das Buch noch nicht gelesen hat, es also auf jedem Fall empfehlen! 🤩📖
Satz mit X..
Keine Ahnung was ich da gelesen habe!! Waren das Notizen der Autorin..? Es war sehr seltsam, es ist so viel passiert aber dann doch nicht!! Mir fehlte der rote Faden, ich kam überhaupt nicht nach 🤨 Der Plot war okay, dafür die zwei Sterne! Aber für ein Buch mit so wenig Seiten kam es mir verhältnismäßig sehr lang vor 😂 ich bin froh es beendet zu haben..nicht weil es gut war sondern weil es endlich zu Ende ist 😭 Alles natürlich nur meine persönliche Meinung wenn es jemanden gefallen hat freue ich mich aber für mich war es ein Reinfall!!
Anders als erwartet…
*Spoilerfrei* Ich weiß gar nicht so recht, was ich hierzu sagen soll😅 Das Buch ist anders, als ich erwartet hatte und was ich bisher so kannte. Ich musste erstmal klarkommen mit den ganzen Namen der Personen, wem welcher Haus gehört und wo wer sonst noch wohnt. Es war spannend und ich wollte einfach herausfinden, was passiert und wie das Buch abschließt. Und ich finde es einfach etwas seltsam, also es passte einfach nicht so zu mir. Dieses Familie hat unfassbar viele Probleme mit ihrer Einstellung und schon der Beginn hat mich ratlos gelassen. Ich bin gespannt was im zweiten Teil passiert und wie die Serie dazu aufgebaut ist. Es hat mir Spaß gemacht das Buch zu lesen, aber es lässt mich etwas ratlos zurück. Keine Ahnung, wie ich das sonst beschreiben soll 😅
Plottwist vom Feinsten - i can’t
Zuerst hat mich der spezielle und sehr bildhafte Schreibstil der Autorin etwas verwirrt, jedoch fand ich es zur Handlung und der Geschichte der Protagonistin sehr passend und ich mochte ihre Erzählweise sehr. Das Ende hat mich extrem mitgenommen, ich weiß noch gar nicht, was ich dazu sagen soll. Ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper und kann das Buch nur empfehlen. Leider fand ich die vielen Namen (trotz abgebildetem Stammbaum im Buch) seehr verwirrend und wusste auch am Ende noch nicht ganz, wer mit wem wie zusammen hängt. Trotzdem war das Buch wirklich etwas sehr besonderes und ich werde wohl noch lange darüber nachdenken..
Krasser Plottwist, der noch lange im Kopf bleibt.
Cadence verbringt jeden Sommer mit ihrer Familie auf einer Privatinsel. Doch nach einem Unfall leidet sie unter Gedächtnislücken. Stück für Stück versucht sie herauszufinden, was in jenem Sommer wirklich geschehen ist. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, macht das Buch aber sehr schnell lesbar. Besonders der Plottwist am Ende sorgt dafür, dass sich das Buch definitiv zu lesen lohnt.

Solange wir lügen
Ich habe eine halbe Ewigkeit gebraucht, um mit dem Buch warmzuwerden. Der eigenartige Erzählstil ließ alles auf mich kalt und oberflächlich wirken, obwohl das Setting eigentlich sommerlich und leicht sein sollte. Das ist sicherlich pure Absicht der Autorin und passt in gewisser Weise auch – das ist mir schon klar. Das Buch ist aus der Sicht von Cadence Sinclair Eastman geschrieben, die nach einem traumatischen Sommer teilweise ihr Gedächtnis verliert und unter starken Migräneanfällen leidet. Sie kehrt auf die Privatinsel ihrer Familie zurück, wo ihre Erinnerungen nach und nach wiederkehren. Die zahlreichen Familienmitglieder wirkten auf mich unsympathisch und blieben recht blass. Ohne die Karte der Insel mit den dazugehörigen Häusern und Bewohnern wäre ich völlig durcheinandergekommen. Cadence erzählt immer wieder kleine Märchengeschichten, die gut zum Familiendrama passen – das fand ich eigentlich ganz süß. Das Ende kam unerwartet und hat meine Bewertung des Buches noch einmal etwas angehoben. Der Trailer zur Verfilmung wirkt deutlich vielversprechender als das Buch selbst.

Lest es einfach nicht!
Aus meiner Perspektive ein völlig überflüssiges Buch voller verzogener, dummer Ar***geigen, das zäh bis zum Anschlag ist und auf äußerst seltsame Art Themen wie Rassismus und Klassismus aufarbeiten möchte. Das große Geheimnis ist spätestens ab der Hälfte völlig absehbar. Ich habe wirklich keine Ahnung, warum das Ding so ein Hype ist, lasse mich aber gerne aufklären.
Düster, traurig, schön - mit literarischer Raffinesse!
🇩🇪 „Sei immer ein bisschen freundlicher als nötig“ Wow! Also mich hat das von der ersten Seite an gefesselt! Dieses Buch habe ich nicht nur gelesen, ich hab‘s gefühlt 😨. So klug komponiert, so stimmig - „ver-rückte“ Märchen als Versuch der Bewältigung und einer fragilen Wahrnehmung, verzerrte Schmerzzustände, hoffnungslose Verliebtheit… All das katapultiert uns in eine subtile Atmosphäre der Unsicherheit, die sich stetig verdichtet. Da sitzt jeder Satz! Und jetzt auf zum Serienmarathon! 🍿 🇺🇸 „Always be a little kinder than necessary.” Wow. This book had me hooked from the very first page. I didn’t just read it – I felt it. 😨 So cleverly constructed, so emotionally coherent – those “off-kilter” fairy tales as a form of coping, the fragmented perception, distorted descriptions of pain, hopeless infatuation… All of it creates a subtle atmosphere of unease that keeps tightening its grip. Every single sentence lands exactly where it should. What a haunting, beautiful, gut-punch of a story. And now on to the series marathon! 🍿
























































