Sharing – Willst du wirklich alles teilen?: Psychothriller | Gewinner des Krimi-Publikumspreises MIMI 2023
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Auch in diesem Buch ist die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite deutlich spürbar. Arno Strobel versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen und sie konstant auf hohem Niveau zu halten. Die Geschichte bietet eine gelungene Mischung aus psychologischer Tiefe und extrem blutigen Szenen, was den Thriller besonders intensiv macht. Was ich an Strobels Büchern besonders mag, ist das Ende: zack – ein paar unerwartete Wendungen hier und da, und dann ist die Geschichte abrupt, aber wirkungsvoll abgeschlossen. Genau diese überraschenden Finalmomente machen seine Romane für mich so lesenswert.
Wow...was für ein Psychothriller war das denn? 😲😲. Arno Strobel beweist mit diesem Psychothriller Sharing erneut, warum er zu den Meistern seines Genres zählt. Das Buch ist von der ersten Seite an unglaublich spannend und entwickelt s ich schnell zu einem echten Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann. Die Handlung ist durchgehend fesselnd geschrieben und die Atmosphäre sehr intensiv. Immer wenn man glaubt, den Plot durchschaut zu haben und der Lösung nahe zu sein, schlägt die Geschichte eine völlig unerwartete Richtung ein. Die nicht zu erwartende Wende und der raffinierte Plottwist am Ende machen Sharing zu einem absolut empfehlenswerten Thriller. Das unvorhersehbare Ende lässt einen sprachlos zurück und regt zum Nachdenken an. Für alle Fans von Psychothriller ist dieses Buch ein absolutes Muss. Meine Leseempfehlung 5/5 🌟
Oh ha das war der Hammer 🔨
Das war so spannend von anfang bis Ende spannungsaufbau Halleluja dann die Verwirrung dazu bist du verrückt 😂 Ich habe immer wieder versucht ok das könnte passiert sein wie ist es dazu gekommen aber die gedanken wurden sofort wieder über Board geworfen spannend bis zum Schluß als das Ende kam hab ich gedacht ich spinne 😱 Und wieder ein mega mega gelungenes Buch klare Empfehlung für sharing Manche Stellen sind echt Heftig bitte Trigger Warnings beachten ! 5/5🌟
Willst du wirklich alles teilen?
Ein absolut fesselndes Hörbuch! Schon nach wenigen Minuten war ich völlig in die Geschichte hineingezogen. Arno Strobel versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen und den Hörer immer wieder mit überraschenden Wendungen zu packen. Die Thematik von Sharing ist nicht nur hochspannend, sondern auch erschreckend aktuell und regt zum Nachdenken an – was wäre, wenn so etwas tatsächlich Realität werden könnte? Der Sprecher macht einen großartigen Job: Er liest sehr angenehm, gibt den Figuren Tiefe und transportiert die Stimmung perfekt. Man spürt die Bedrohung, die Unsicherheit und gleichzeitig die Faszination der Geschichte in jeder Passage. Für mich war es ein durchweg packendes Erlebnis und ich konnte kaum aufhören zuzuhören und habe das Hörbuch regelrecht verschlungen. Wer spannende Thriller mit aktuellen Bezügen mag, wird hier definitiv begeistert sein. Klare 5 Sterne und eine uneingeschränkte Hör-Empfehlung!
Richtig gut 👍
Das Buch ist durchgehend spannend, von der ersten bis zur letzten Seite. Dann hat man im laufe des Buches ein paar Vermutungen , die am Ende des Buches natürlich alle über Bord geworfen werden 😂😂 Das Ende kann man einfach nicht kommen sehen und hat mich sprachlos gemacht. Sehr gelungenes Buch

Bereits 2022 gelesen
Arno Strobels Schreibstil ist einfach klasse, man fliegt förmlich durch die Seiten. Man fiebert mit Markus mit, ob er den Täter ausfindig machen kann oder nicht. Sharing ist eigentlich eine gute Sache in meinen Augen, aber wenn es sich immer so entwickeln würde wie in diesem Buch, dann würden die Menschen sicherlich nichts untereinander teilen 😉 Lest einfach selbst.
Spannend! von der ersten bis zur letzten Minute.
Richtig spannend – ich konnte das Ende kaum vorhersehen und war total gefesselt. Auch tolle Stimmen, haben hervorragend zur Geschichte gepasst. Fast schon schade, dass ich es nicht als richtiges Buch gelesen habe, weil ich so noch länger in der Geschichte hätte verweilen können. Klar ist das Buch extrem fiktiv und etwas weit hergeholt, gerade was das Sharing betrifft. Ich fand es aber trotzdem super, man darf es nur nicht so genau nehmen. Ich kann es wirklich nur empfehlen!
GEIL!!! 🤩 Ich liebe Strobel einfach, es ist jedes Mal ein Meisterwerk.
Markus und seine Frau Bettina betreiben ein Sharing-Unternehmen – sie vermieten z. B. Autos und Wohnungen, damit nicht alles von einer Person besessen werden muss.  Doch dann verschwindet Bettina spurlos. Markus bekommt einen Link ins Darknet und sieht dort, wie sie öffentlich misshandelt bzw. „geteilt“ wird – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Menschen zahlen, um dieses grausame Spektakel zu sehen.  Markus wird erpresst und muss die Anweisungen der Täter befolgen, um sie lebend wiederzubekommen. Bald gerät er selbst in den Fokus der Ermittlungen und muss um seine Tochter kämpfen, während er nicht mehr weiß, wem er trauen kann.
Verworrener Thriller
Strobel-Bücher sind bei mir immer Hörbücher; Sascha Rotermund ist einfach ein begnadeter Vorleser. Und so sind schon einige zusammengekommen. 'Sharing' ist für mich der bisher schwächste Teil, auf einer Stufe mit 'Fake', da sich beide auch sehr ähneln. Generell, ohne zu viel zu spoilern, war mir der Grad an sexualisierter Gewalt (wenn auch eher impliziert) zu hoch und die Auflösung sehr weit hergeholt. Ein paar Dinge wirkten vorhersehbar und ich konnte die Vorgehensweise des Protagonisten nicht immer nachvollziehen.
Spannung bis zum Schluss
So gut ! Seine Familie verdient am Sharing von Autos und Wohnungen Geld und nun wird seine Frau entführt und soll „ geshared „ werden. Markus und Bettina führen ein gut gehendes unternehmen, haben eine Tochter und alles könnte so schön sein , aber da wird Bettina von unbekannten entführt und im darknet zur Schau gestellt , nur wenn Markus tut was sie wollen bekommt er Bettina lebend wieder. Es ist ein psychospiel in dem Nix so ist wie gedacht. Dieses Buch hat mich begeistert denn die Plot Twists sind grandios und sorgen dafür das die Spannung bis zum Ende anhält. Strobel ist gut 👍 sehr gut
Sharing hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Arno Strobel versteht es einfach meisterhaft, ein beklemmendes Gefühl aufzubauen und dieses konstant zu steigern. Die Idee hinter der Story ist erschreckend aktuell und wirkt dadurch umso realistischer, genau das hat mir beim Lesen immer wieder eine Gänsehaut beschert. Der Schreibstil ist flüssig, temporeich und extrem spannend, sodass man „nur noch ein Kapitel“ lesen will und plötzlich mitten in der Nacht ist. Besonders gefallen hat mir, wie geschickt Perspektiven und Wendungen eingesetzt werden, nichts wirkt vorhersehbar, und man zweifelt ständig an den eigenen Vermutungen. Für mich ist Sharing ein absoluter Pageturner mit hohem Nervenkitzel-Faktor und einem Thema, das noch lange nach dem Lesen im Kopf bleibt. Klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans – dieses Buch verdient definitiv 5 Sterne!
Pure Spannung bis zum Schluss! Für mich bis jetzt das Beste Buch von Arno Strobel 👌
Schon die ersten Seiten zogen mich extrem in den Bann. Ich dachte mir nur "was für ein kranker Mist!" und war einfach unfassbar erschrocken wie es weiter ging mit Markus im Verlauf der Story. Ich flog nur so durch die Kapitel und war einerseits sauer auf den Stempel der hier aufgedrückt würde und dann wieder irritiert ob da doch was hinter steckt. Achtung enthält Spoiler ‼️ Es hatte eine zeitlang etwas den Flair von dem Buch "Fake" und da war ich etwas enttäuscht. Aber mit diesem Plot Twist habe ich nicht gerechnet. Und ich hatte wirklich sehr viele Theorien. Hier hätte ich nur als Anmerkung (wobei ob man bei einem Psychothriller damit evtl. rechnen müsste?!) das auf der ersten Seite evtl. Eine Triggerwarnung für sensible Themen erwähnt werden müsste. Von vorn bis hinten ein extrem gutes Buch welches ich ultra schnell verschlungen habe 👌
Ein spannender Psychothriller mit Cyber-Crime-Elementen
Zuerst hat mich der ganze Plot total an "Anonym" von Strobel und Poznanski erinnert. Dann kamen Elemente dazu, die der Story einen coolen Touch gegeben haben. Trotzdessen ich immer wieder Vermutungen über den Ausgang hatte, habe ich mit dem Protagonisten mitgefiebert und mitgezweifelt. Der Prozess des Zweifelns bis zu dem Punkt, an dem es Click machte, war super aufgebaut. Ich hatte ein paar Theorien und eine davon wurde es am Ende auch. Allerdings war ich mir die ganze Geschichte über nicht 100%ig sicher, sodass ich unbedingt wissen wollte, was nun passiert ist und das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet habe, wann immer ich die Zeit dazu hatte 🙂↕️ Da ich nicht extrem viel Ahnung von Tor Browsern und dem Darknet habe, sind ein paar Plotholes sicher an mir vorbeigegangen, bei denen Versierte vermutlich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hätten mit den Worten "that's not how this works, that's not how any of this works!" 😂 Ich bin mir sicher, dass hinter Arno Strobel noch bessere Werke stecken. Ich werde auf jeden Fall mehr von dem Autoren lesen.
Das ist von Anfang an echt harter Tobak. Spannend von Anfang an und man kann nicht aufhören. Es sollte jeder unbedingt die Triggerwarnungen lesen oder den Klappentext. Ich habe mit Markus mit gefiebert und gleichzeitig war ich so geschockt von den Geschehnissen. Ich konnte nicht aufhören das Hörbuch zu hören, fesselnd durch und durch. Natürlich grandios gesprochen von Sascha Rotermund.
Ich bin nicht überzeugt von Strobels Büchern
Ich habe es nochmal versucht und ich kann’s nicht erklären, aber mich catchen seine Bücher einfach nicht. Grundthemen sind immer gut gewählt, Anfang und Ende spannend, aber in der Mitte fehlt mir was. Ich schweife immer mit den Gedanken ab und brauch viel länger das Buch zu lesen als gewöhnlich. Schade, aber ich glaube das war jetzt mein letzter Versuch mit ihm als Autor.
"Sharing" von Arno Strobel hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Thematik rund um Daten, Privatsphäre und das Leben in einer digital vernetzten Welt ist so erschreckend realistisch, dass man standig ins Grübeln kommt. Der Autor versteht es, eine beklemmende Atmosphäre zu erschaffen, die mich richtig mitgerissen hat. Die Figuren wirken sehr lebendig und ich habe besonders mit Bettina und Leonie mitgefühlt. Es hat mich wirklich traurig gemacht, was mit ihnen passiert ist…diese Wendung ging mir sehr nahe und hat noch einmal verdeutlicht, wie verletzlich jeder Mensch in dieser Geschichte ist. Warum keine vollen 5 Sterne? An manchen Stellen war der Erzählfluss für mich etwas langatmig. Doch insgesamt ist es ein hochspannender Thriller, der sowohl unterhält als auch nachdenklich macht.
Wow! 😲
Was für ein Psychothriller! Der erste von Arno Strobel für mich und ich bin positiv überrascht. Nach kurzer Einleitung in das Buch , ging es Schlag auf Schlag mit der Spannung und den Twists weiter, das zog sich durch das gesamte Buch und man hatte bis zum Schluss keine Ahnung wer dahinter steckt. Definitiv eine glatte Empfehlung dafür.
Unangenehme Story, die leider in weiten Teilen sehr vorhersehbar ist.
Arno Strobel sucht sich für meinen Geschmack immer interessante Grundthemen aus, die oft auch wirklich sehr unangenehm sind. Die Reise während der Geschichte ist dann hier, wie mir leider schon öfters bei Strobel aufgefallen ist, wenig spektakulär. Es kam nicht so viel Spannung auf, wie man sich wünschen würde, weil fast alles, was passiert ist vorhersehbar war. Für mich kam mir jeder Teil der Geschichte so vor, als hätte ich sowas ähnliches schon einmal gelesen oder gesehen. Es war klar, dass Markus von den Polizisten verdächtigt wird, es war klar, hat man bei Strobel auch schon mal gelesen. Darin ist er tatsächlich gut, unsympathische Polizisten zu schreiben. Generell war das Buch sehr temporeich und man kann schnell rein und auch schnell durch die Seiten. Das "Schnitzeljagd" war halt leider nicht so komplex, wie ich es mir gewünscht hätte. Es wirkte alles irgendwie sehr gehetzt und man ist schnell von Schauplatz zu Schauplatz gesprungen. Die Auflösung des Täters war auch eher schwierig. Hab ich so zu 100% damit gerechnet? Nein, aber alle anderen Optionen waren noch unwahrscheinlicher, sodass eigentlich nur noch diese Option bleiben konnte oder jemand komplett neues eingeführt werden musste, der bisher nicht aufgetaucht ist. Sowie die Beweggründe für die Taten waren für mich irgendwie sehr stark übertrieben. Das Finale war somit jetzt auch kein wirklicher Höhepunkt in meinen Augen. Um das ganze aber auf einer positiven Note zu beenden. Es war dennoch unterhaltsam und hatte es in einem Tag durch. Was Arno Strobel gut beherrscht, ist aus der Sicht der Opfer zu schreiben, sich in sie hineinzuversetzen, das hat mir schon in "Offline" sehr gut gefallen. Was hier die größte Stärke für mich war, war wie gut die Gefühlslage von Markus dargestellt wurde. Wie er immer verzweifelter wurde, je mehr sich seine "Freunde" von ihm abwendet haben und er sich immer einsamer gefühlt hat.
Wenn Sebastian Fitzek und Freida McFadden einen Sohn bekommen würden, dann wäre es literarisch Arno Strobel. Meine Herren. Von Fitzek kommt das „ich schieße dem Protagonisten das Leben unterm Hintern weg“ und von Freida McFadden „und das möglichst platt, durchschaubar und mit einfachen Sätzen“. Bitte verzeiht mir, Arno Strobel Fans, aber ich habe wirklich gelitten und am Ende war es wie die letzten Meter beim Ausdauertraining, irgendwie will man es doch schaffen, leidet jedoch wie ein Hund. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es fängt bereits an, dass man das Motiv und der Titel des Buches wirklich mit einem Industrietacker zusammengezimmert hat, ansonsten hätte das Pärchen nicht gehalten. Und irgendwie versuchte der Autor auch noch Kritik an den sozialen Medien unterzubringen, aber sorry, wer ein Rudel Kerle über eine Frau herfallen lässt im Buch, braucht dann nicht mit dem moralischen Zeigefinger zu kommen. Der Autor wollte schocken und nicht aufklären oder vor irgendetwas warnen. Lasst uns als erstes einen Blick auf den Protagonisten werfen: Seine Frau ist verschwunden und er selbst steht unter Verdacht, seine Finger im Spiel gehabt zu haben. Also nimmt er die Beine in die Hand, taucht unter und flüchtet zu seinen reichen Schwiegereltern. Doch die haben keinen Bock auf einen möglichen Verbrecher und unser Protagonist ist ganz empört. Er ist doch der Schwiegersohn! Dies entbehrt nicht einer gewissen Komik. Und diese Art Theatralik erlebt man andauernd. Regelmäßig tauchen zudem urplötzlich rettende Figuren auf, über die quasi nicht nur ein Ausrufezeichen prangt, dass da etwas nicht ganz koscher ist. Jeder Charakter fühlte sich an wie ein Statist, der einmal kurz winkt und dann seinen Job getan hat. Und die Polizei? Das war schon eine Beleidigung des Intellekts und die hätte man lieber gleich weglassen sollen. Die böse guckende Polizistin war noch nicht einmal das schlimmste Detail. Denn sie war so richtig sauer auf den Hauptcharakter, schließlich hat er eventuell seine Frau verschleppt. Wahrscheinlich verstand sie sich bombig mit seinen Schwiegereltern. Für mich las es sich wie Sebastian Fitzek, nur in schlecht. Und ich bin schon kein großer Fan von Fitzeks aktuellen Krimis.
⭐️⭐️⭐️,5 Schnell, spannend, aufwühlend
Schon auf den ersten paar Seiten passiert der erste Knall, wodurch man mitten in die Geschichte reingerissen wird. Ich hatte mir erhofft, dass die Geschichte mit genau dieser Geschwindigkeit und Spannung weitergeht. Leider wurde ich ein bisschen enttäuscht. Das liegt jedoch auch daran, dass ich mir von dem Thema einfach mehr erhofft hatte. An der ein oder anderen Stelle war mir die Geschichte zudem etwas zu unrealistisch und zu offensichtlich. Dennoch habe ich das Buch super schnell gelesen, weil ich alles in allem wissen wollte wie sie ausgeht.
Das war der 🔨!
Das war das erste Buch von Arno Strobel für mich und ich bin positiv überrascht. Nach kurzer Einleitung in das Buch, ging es in dem Buch mit viel Spannung und Twists weiter. Ich konnte bis zum Ende nicht sagen wer es tatsächlich war. Die Überraschung war groß. 🫣 Definitiv eine Empfehlung!

Nichts ist so, wie es scheint
🔥 Spannung: 5/5 👻 Grusel: 0/5 🌫️ Atmosphäre: 4/5 😱 Twists: 10/5 🧠 Charaktere: 5/5 ✍️ Schreibstil: 5/5 ━━━━━━━━━━━━━━━ 💭 Mein Eindruck: Wieder mal ein sehr gelungener Arno Strobel Thriller. Die Story ist so packend und spannend, das ist echt unfassbar! Das Ende hat mich sowas von schockiert! Ich liebe den Schreibstil und wie die Handlung aufgebaut ist. Arno Strobel auf die 1 !

Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
Auch in diesem Buch ist die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite deutlich spürbar. Arno Strobel versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen und sie konstant auf hohem Niveau zu halten. Die Geschichte bietet eine gelungene Mischung aus psychologischer Tiefe und extrem blutigen Szenen, was den Thriller besonders intensiv macht. Was ich an Strobels Büchern besonders mag, ist das Ende: zack – ein paar unerwartete Wendungen hier und da, und dann ist die Geschichte abrupt, aber wirkungsvoll abgeschlossen. Genau diese überraschenden Finalmomente machen seine Romane für mich so lesenswert.
Wow...was für ein Psychothriller war das denn? 😲😲. Arno Strobel beweist mit diesem Psychothriller Sharing erneut, warum er zu den Meistern seines Genres zählt. Das Buch ist von der ersten Seite an unglaublich spannend und entwickelt s ich schnell zu einem echten Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann. Die Handlung ist durchgehend fesselnd geschrieben und die Atmosphäre sehr intensiv. Immer wenn man glaubt, den Plot durchschaut zu haben und der Lösung nahe zu sein, schlägt die Geschichte eine völlig unerwartete Richtung ein. Die nicht zu erwartende Wende und der raffinierte Plottwist am Ende machen Sharing zu einem absolut empfehlenswerten Thriller. Das unvorhersehbare Ende lässt einen sprachlos zurück und regt zum Nachdenken an. Für alle Fans von Psychothriller ist dieses Buch ein absolutes Muss. Meine Leseempfehlung 5/5 🌟
Oh ha das war der Hammer 🔨
Das war so spannend von anfang bis Ende spannungsaufbau Halleluja dann die Verwirrung dazu bist du verrückt 😂 Ich habe immer wieder versucht ok das könnte passiert sein wie ist es dazu gekommen aber die gedanken wurden sofort wieder über Board geworfen spannend bis zum Schluß als das Ende kam hab ich gedacht ich spinne 😱 Und wieder ein mega mega gelungenes Buch klare Empfehlung für sharing Manche Stellen sind echt Heftig bitte Trigger Warnings beachten ! 5/5🌟
Willst du wirklich alles teilen?
Ein absolut fesselndes Hörbuch! Schon nach wenigen Minuten war ich völlig in die Geschichte hineingezogen. Arno Strobel versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen und den Hörer immer wieder mit überraschenden Wendungen zu packen. Die Thematik von Sharing ist nicht nur hochspannend, sondern auch erschreckend aktuell und regt zum Nachdenken an – was wäre, wenn so etwas tatsächlich Realität werden könnte? Der Sprecher macht einen großartigen Job: Er liest sehr angenehm, gibt den Figuren Tiefe und transportiert die Stimmung perfekt. Man spürt die Bedrohung, die Unsicherheit und gleichzeitig die Faszination der Geschichte in jeder Passage. Für mich war es ein durchweg packendes Erlebnis und ich konnte kaum aufhören zuzuhören und habe das Hörbuch regelrecht verschlungen. Wer spannende Thriller mit aktuellen Bezügen mag, wird hier definitiv begeistert sein. Klare 5 Sterne und eine uneingeschränkte Hör-Empfehlung!
Richtig gut 👍
Das Buch ist durchgehend spannend, von der ersten bis zur letzten Seite. Dann hat man im laufe des Buches ein paar Vermutungen , die am Ende des Buches natürlich alle über Bord geworfen werden 😂😂 Das Ende kann man einfach nicht kommen sehen und hat mich sprachlos gemacht. Sehr gelungenes Buch

Bereits 2022 gelesen
Arno Strobels Schreibstil ist einfach klasse, man fliegt förmlich durch die Seiten. Man fiebert mit Markus mit, ob er den Täter ausfindig machen kann oder nicht. Sharing ist eigentlich eine gute Sache in meinen Augen, aber wenn es sich immer so entwickeln würde wie in diesem Buch, dann würden die Menschen sicherlich nichts untereinander teilen 😉 Lest einfach selbst.
Spannend! von der ersten bis zur letzten Minute.
Richtig spannend – ich konnte das Ende kaum vorhersehen und war total gefesselt. Auch tolle Stimmen, haben hervorragend zur Geschichte gepasst. Fast schon schade, dass ich es nicht als richtiges Buch gelesen habe, weil ich so noch länger in der Geschichte hätte verweilen können. Klar ist das Buch extrem fiktiv und etwas weit hergeholt, gerade was das Sharing betrifft. Ich fand es aber trotzdem super, man darf es nur nicht so genau nehmen. Ich kann es wirklich nur empfehlen!
GEIL!!! 🤩 Ich liebe Strobel einfach, es ist jedes Mal ein Meisterwerk.
Markus und seine Frau Bettina betreiben ein Sharing-Unternehmen – sie vermieten z. B. Autos und Wohnungen, damit nicht alles von einer Person besessen werden muss.  Doch dann verschwindet Bettina spurlos. Markus bekommt einen Link ins Darknet und sieht dort, wie sie öffentlich misshandelt bzw. „geteilt“ wird – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Menschen zahlen, um dieses grausame Spektakel zu sehen.  Markus wird erpresst und muss die Anweisungen der Täter befolgen, um sie lebend wiederzubekommen. Bald gerät er selbst in den Fokus der Ermittlungen und muss um seine Tochter kämpfen, während er nicht mehr weiß, wem er trauen kann.
Verworrener Thriller
Strobel-Bücher sind bei mir immer Hörbücher; Sascha Rotermund ist einfach ein begnadeter Vorleser. Und so sind schon einige zusammengekommen. 'Sharing' ist für mich der bisher schwächste Teil, auf einer Stufe mit 'Fake', da sich beide auch sehr ähneln. Generell, ohne zu viel zu spoilern, war mir der Grad an sexualisierter Gewalt (wenn auch eher impliziert) zu hoch und die Auflösung sehr weit hergeholt. Ein paar Dinge wirkten vorhersehbar und ich konnte die Vorgehensweise des Protagonisten nicht immer nachvollziehen.
Spannung bis zum Schluss
So gut ! Seine Familie verdient am Sharing von Autos und Wohnungen Geld und nun wird seine Frau entführt und soll „ geshared „ werden. Markus und Bettina führen ein gut gehendes unternehmen, haben eine Tochter und alles könnte so schön sein , aber da wird Bettina von unbekannten entführt und im darknet zur Schau gestellt , nur wenn Markus tut was sie wollen bekommt er Bettina lebend wieder. Es ist ein psychospiel in dem Nix so ist wie gedacht. Dieses Buch hat mich begeistert denn die Plot Twists sind grandios und sorgen dafür das die Spannung bis zum Ende anhält. Strobel ist gut 👍 sehr gut
Sharing hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Arno Strobel versteht es einfach meisterhaft, ein beklemmendes Gefühl aufzubauen und dieses konstant zu steigern. Die Idee hinter der Story ist erschreckend aktuell und wirkt dadurch umso realistischer, genau das hat mir beim Lesen immer wieder eine Gänsehaut beschert. Der Schreibstil ist flüssig, temporeich und extrem spannend, sodass man „nur noch ein Kapitel“ lesen will und plötzlich mitten in der Nacht ist. Besonders gefallen hat mir, wie geschickt Perspektiven und Wendungen eingesetzt werden, nichts wirkt vorhersehbar, und man zweifelt ständig an den eigenen Vermutungen. Für mich ist Sharing ein absoluter Pageturner mit hohem Nervenkitzel-Faktor und einem Thema, das noch lange nach dem Lesen im Kopf bleibt. Klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans – dieses Buch verdient definitiv 5 Sterne!
Pure Spannung bis zum Schluss! Für mich bis jetzt das Beste Buch von Arno Strobel 👌
Schon die ersten Seiten zogen mich extrem in den Bann. Ich dachte mir nur "was für ein kranker Mist!" und war einfach unfassbar erschrocken wie es weiter ging mit Markus im Verlauf der Story. Ich flog nur so durch die Kapitel und war einerseits sauer auf den Stempel der hier aufgedrückt würde und dann wieder irritiert ob da doch was hinter steckt. Achtung enthält Spoiler ‼️ Es hatte eine zeitlang etwas den Flair von dem Buch "Fake" und da war ich etwas enttäuscht. Aber mit diesem Plot Twist habe ich nicht gerechnet. Und ich hatte wirklich sehr viele Theorien. Hier hätte ich nur als Anmerkung (wobei ob man bei einem Psychothriller damit evtl. rechnen müsste?!) das auf der ersten Seite evtl. Eine Triggerwarnung für sensible Themen erwähnt werden müsste. Von vorn bis hinten ein extrem gutes Buch welches ich ultra schnell verschlungen habe 👌
Ein spannender Psychothriller mit Cyber-Crime-Elementen
Zuerst hat mich der ganze Plot total an "Anonym" von Strobel und Poznanski erinnert. Dann kamen Elemente dazu, die der Story einen coolen Touch gegeben haben. Trotzdessen ich immer wieder Vermutungen über den Ausgang hatte, habe ich mit dem Protagonisten mitgefiebert und mitgezweifelt. Der Prozess des Zweifelns bis zu dem Punkt, an dem es Click machte, war super aufgebaut. Ich hatte ein paar Theorien und eine davon wurde es am Ende auch. Allerdings war ich mir die ganze Geschichte über nicht 100%ig sicher, sodass ich unbedingt wissen wollte, was nun passiert ist und das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet habe, wann immer ich die Zeit dazu hatte 🙂↕️ Da ich nicht extrem viel Ahnung von Tor Browsern und dem Darknet habe, sind ein paar Plotholes sicher an mir vorbeigegangen, bei denen Versierte vermutlich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hätten mit den Worten "that's not how this works, that's not how any of this works!" 😂 Ich bin mir sicher, dass hinter Arno Strobel noch bessere Werke stecken. Ich werde auf jeden Fall mehr von dem Autoren lesen.
Das ist von Anfang an echt harter Tobak. Spannend von Anfang an und man kann nicht aufhören. Es sollte jeder unbedingt die Triggerwarnungen lesen oder den Klappentext. Ich habe mit Markus mit gefiebert und gleichzeitig war ich so geschockt von den Geschehnissen. Ich konnte nicht aufhören das Hörbuch zu hören, fesselnd durch und durch. Natürlich grandios gesprochen von Sascha Rotermund.
Ich bin nicht überzeugt von Strobels Büchern
Ich habe es nochmal versucht und ich kann’s nicht erklären, aber mich catchen seine Bücher einfach nicht. Grundthemen sind immer gut gewählt, Anfang und Ende spannend, aber in der Mitte fehlt mir was. Ich schweife immer mit den Gedanken ab und brauch viel länger das Buch zu lesen als gewöhnlich. Schade, aber ich glaube das war jetzt mein letzter Versuch mit ihm als Autor.
"Sharing" von Arno Strobel hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Thematik rund um Daten, Privatsphäre und das Leben in einer digital vernetzten Welt ist so erschreckend realistisch, dass man standig ins Grübeln kommt. Der Autor versteht es, eine beklemmende Atmosphäre zu erschaffen, die mich richtig mitgerissen hat. Die Figuren wirken sehr lebendig und ich habe besonders mit Bettina und Leonie mitgefühlt. Es hat mich wirklich traurig gemacht, was mit ihnen passiert ist…diese Wendung ging mir sehr nahe und hat noch einmal verdeutlicht, wie verletzlich jeder Mensch in dieser Geschichte ist. Warum keine vollen 5 Sterne? An manchen Stellen war der Erzählfluss für mich etwas langatmig. Doch insgesamt ist es ein hochspannender Thriller, der sowohl unterhält als auch nachdenklich macht.
Wow! 😲
Was für ein Psychothriller! Der erste von Arno Strobel für mich und ich bin positiv überrascht. Nach kurzer Einleitung in das Buch , ging es Schlag auf Schlag mit der Spannung und den Twists weiter, das zog sich durch das gesamte Buch und man hatte bis zum Schluss keine Ahnung wer dahinter steckt. Definitiv eine glatte Empfehlung dafür.
Unangenehme Story, die leider in weiten Teilen sehr vorhersehbar ist.
Arno Strobel sucht sich für meinen Geschmack immer interessante Grundthemen aus, die oft auch wirklich sehr unangenehm sind. Die Reise während der Geschichte ist dann hier, wie mir leider schon öfters bei Strobel aufgefallen ist, wenig spektakulär. Es kam nicht so viel Spannung auf, wie man sich wünschen würde, weil fast alles, was passiert ist vorhersehbar war. Für mich kam mir jeder Teil der Geschichte so vor, als hätte ich sowas ähnliches schon einmal gelesen oder gesehen. Es war klar, dass Markus von den Polizisten verdächtigt wird, es war klar, hat man bei Strobel auch schon mal gelesen. Darin ist er tatsächlich gut, unsympathische Polizisten zu schreiben. Generell war das Buch sehr temporeich und man kann schnell rein und auch schnell durch die Seiten. Das "Schnitzeljagd" war halt leider nicht so komplex, wie ich es mir gewünscht hätte. Es wirkte alles irgendwie sehr gehetzt und man ist schnell von Schauplatz zu Schauplatz gesprungen. Die Auflösung des Täters war auch eher schwierig. Hab ich so zu 100% damit gerechnet? Nein, aber alle anderen Optionen waren noch unwahrscheinlicher, sodass eigentlich nur noch diese Option bleiben konnte oder jemand komplett neues eingeführt werden musste, der bisher nicht aufgetaucht ist. Sowie die Beweggründe für die Taten waren für mich irgendwie sehr stark übertrieben. Das Finale war somit jetzt auch kein wirklicher Höhepunkt in meinen Augen. Um das ganze aber auf einer positiven Note zu beenden. Es war dennoch unterhaltsam und hatte es in einem Tag durch. Was Arno Strobel gut beherrscht, ist aus der Sicht der Opfer zu schreiben, sich in sie hineinzuversetzen, das hat mir schon in "Offline" sehr gut gefallen. Was hier die größte Stärke für mich war, war wie gut die Gefühlslage von Markus dargestellt wurde. Wie er immer verzweifelter wurde, je mehr sich seine "Freunde" von ihm abwendet haben und er sich immer einsamer gefühlt hat.
Wenn Sebastian Fitzek und Freida McFadden einen Sohn bekommen würden, dann wäre es literarisch Arno Strobel. Meine Herren. Von Fitzek kommt das „ich schieße dem Protagonisten das Leben unterm Hintern weg“ und von Freida McFadden „und das möglichst platt, durchschaubar und mit einfachen Sätzen“. Bitte verzeiht mir, Arno Strobel Fans, aber ich habe wirklich gelitten und am Ende war es wie die letzten Meter beim Ausdauertraining, irgendwie will man es doch schaffen, leidet jedoch wie ein Hund. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es fängt bereits an, dass man das Motiv und der Titel des Buches wirklich mit einem Industrietacker zusammengezimmert hat, ansonsten hätte das Pärchen nicht gehalten. Und irgendwie versuchte der Autor auch noch Kritik an den sozialen Medien unterzubringen, aber sorry, wer ein Rudel Kerle über eine Frau herfallen lässt im Buch, braucht dann nicht mit dem moralischen Zeigefinger zu kommen. Der Autor wollte schocken und nicht aufklären oder vor irgendetwas warnen. Lasst uns als erstes einen Blick auf den Protagonisten werfen: Seine Frau ist verschwunden und er selbst steht unter Verdacht, seine Finger im Spiel gehabt zu haben. Also nimmt er die Beine in die Hand, taucht unter und flüchtet zu seinen reichen Schwiegereltern. Doch die haben keinen Bock auf einen möglichen Verbrecher und unser Protagonist ist ganz empört. Er ist doch der Schwiegersohn! Dies entbehrt nicht einer gewissen Komik. Und diese Art Theatralik erlebt man andauernd. Regelmäßig tauchen zudem urplötzlich rettende Figuren auf, über die quasi nicht nur ein Ausrufezeichen prangt, dass da etwas nicht ganz koscher ist. Jeder Charakter fühlte sich an wie ein Statist, der einmal kurz winkt und dann seinen Job getan hat. Und die Polizei? Das war schon eine Beleidigung des Intellekts und die hätte man lieber gleich weglassen sollen. Die böse guckende Polizistin war noch nicht einmal das schlimmste Detail. Denn sie war so richtig sauer auf den Hauptcharakter, schließlich hat er eventuell seine Frau verschleppt. Wahrscheinlich verstand sie sich bombig mit seinen Schwiegereltern. Für mich las es sich wie Sebastian Fitzek, nur in schlecht. Und ich bin schon kein großer Fan von Fitzeks aktuellen Krimis.
⭐️⭐️⭐️,5 Schnell, spannend, aufwühlend
Schon auf den ersten paar Seiten passiert der erste Knall, wodurch man mitten in die Geschichte reingerissen wird. Ich hatte mir erhofft, dass die Geschichte mit genau dieser Geschwindigkeit und Spannung weitergeht. Leider wurde ich ein bisschen enttäuscht. Das liegt jedoch auch daran, dass ich mir von dem Thema einfach mehr erhofft hatte. An der ein oder anderen Stelle war mir die Geschichte zudem etwas zu unrealistisch und zu offensichtlich. Dennoch habe ich das Buch super schnell gelesen, weil ich alles in allem wissen wollte wie sie ausgeht.
Das war der 🔨!
Das war das erste Buch von Arno Strobel für mich und ich bin positiv überrascht. Nach kurzer Einleitung in das Buch, ging es in dem Buch mit viel Spannung und Twists weiter. Ich konnte bis zum Ende nicht sagen wer es tatsächlich war. Die Überraschung war groß. 🫣 Definitiv eine Empfehlung!

Nichts ist so, wie es scheint
🔥 Spannung: 5/5 👻 Grusel: 0/5 🌫️ Atmosphäre: 4/5 😱 Twists: 10/5 🧠 Charaktere: 5/5 ✍️ Schreibstil: 5/5 ━━━━━━━━━━━━━━━ 💭 Mein Eindruck: Wieder mal ein sehr gelungener Arno Strobel Thriller. Die Story ist so packend und spannend, das ist echt unfassbar! Das Ende hat mich sowas von schockiert! Ich liebe den Schreibstil und wie die Handlung aufgebaut ist. Arno Strobel auf die 1 !























































