Das Lied von Vogel und Schlange: Die Tribute von Panem X
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich war mir nicht sicher ob ich ein Buch lese oder ein Musical.
Endlich bin ich durch. Wirklich. Ständig wurde in diesem Buch gesungen und ich hab die ganzen Liedtexte kaum ertragen 😂 Die Idee hinter dem Buch finde ich eigentlich richtig gut. Ich fand es spannend, mehr über Präsident Snows Gedanken und seine Entwicklung zu erfahren. Aber die Umsetzung...? Hätte ich das Buch nicht gemeinsam mit meinem Mann gelesen, hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen, ich sag wie's ist. Für mich hatte das Buch unglaublich viele Längen. Es ist einfach nur vor sich hin geplätschert und ich hatte oft das Gefühl, dass über mehrere Kapitel hinweg NICHTS passiert. Und ganz ehrlich: Ich war selten so erleichtert, ein Buch beendet zu haben. Das sagt eigentlich schon alles. Ich konnte zu keiner einzigen Figur eine Beziehung aufbauen. Ich verstehe total, dass Snow unsympathisch sein soll. Aber er war mir so unsympathisch, dass ich komplett distanziert war. Und leider ging es mir mit den anderen Figuren genauso. Die Hauptprotagonistin fand ich einfach nur...merkwürdig. In ihrem ganzen Verhalten, ihrer Art zu reden und dieses ganze Musical-Gehabe... Und wenn wir schon bei der Hauptprotagonistin sind: Die Liebesgeschichte hat mich überhaupt nicht abgeholt. Ich finde es einfach so schade, weil ich glaube, dass man aus dieser Idee so viel mehr hätte machen können.

Ein Protagonist den ich hasse! Aber das Buch war klasse.
Ich liebe diese Reihe. Mit diesem Buch dürfen wir tiefer in die Geschichte eintauchen und Snow besser kennenlernen. Seine Gedanken sind verstörend und er übernimmt nie Verantwortung. Und was soll ich sagen, ich hasse ihn. Trotzdem ist die Geschichte spannend. Ab und an zieht sich die Geschichte sehr in die Länge und manches hätte man wahrscheinlich kürzen können. Aber Lucy Gray und ihre Band bilden etwas Hoffnung in einem Buch voller tiefer Abgründe. Ich liebe es, dass Hinweise auf die anderen Bände enthalten waren, trotz dass die Story lange vor den vorherigen Bänden spielt.
Die berührende Vorgeschichte von Präsident Snow ❄️🥺
Dummerweise habe ich den Film zuerst geschaut, weshalb ich das Ende schon kannte und sowas 😔 aber es war trotzdem nochmal spannend zu lesen, da viele Dinge im Film rausgelassen wurde und manche Charaktere gar nicht die Tiefe hatten wie in Buch 🫶🏼 Ich bin schon ein Tribute-von-Panem-Fan weshalb ich es toll fand, die Hungerspiele früher zu erleben und nochmal diese Denkanstöße zu bekommen 🥺 Der Schreibstil war echt angenehm zu lesen 🥹 Der einzige Punkt war, dass mich ab ca Seite 500 Coriolanus’ Denken so unfassbar aufgeregt hat 😭 Jeder Gedanken war von ein- und demselben Hintergedanken durchzogen.. aber das ist einfach Snow… Aber gesamt fand ich den Schreibstil wieder super 💕 Der Klappentext (von Thalia) 🎭 Wie wurde Snow zum kaltblütigen Präsidenten? Ehrgeiz treibt ihn an. Rivalität beflügelt ihn. Aber Macht hat ihren Preis. Es ist der Morgen der Ernte der zehnten Hungerspiele. Im Kapitol macht sich der 18-jährige Coriolanus Snow bereit, als Mentor bei den Hungerspielen zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Die einst mächtige Familie Snow durchlebt schwere Zeiten und ihr Schicksal hängt davon ab, ob es Coriolanus gelingt, seine Konkurrenten zu übertrumpfen und auszustechen und Mentor des siegreichen Tributs zu werden. Die Chancen stehen jedoch schlecht. Er hat die demütigende Aufgabe bekommen, ausgerechnet dem weiblichen Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 als Mentor zur Seite zu stehen - tiefer kann man nicht fallen. Von da an ist ihr Schicksal untrennbar miteinander verbunden. Jede Entscheidung, die Coriolanus trifft, könnte über Erfolg oder Misserfolg, über Triumph oder Niederlage bestimmen. Innerhalb der Arena ist es ein Kampf um Leben und Tod, außerhalb der Arena kämpft Coriolanus gegen die aufkeimenden Gefühle für sein dem Untergang geweihtes Tribut. Er muss sich entscheiden: Folgt er den Regeln oder dem Wunsch zu überleben - um jeden Preis. Die Charaktere waren speziell aber gut geschrieben 🏹 Coriolanus ist ein egoistischer junger Mann mit einem ziemlich egozentrischen Weltbild. Seine Unterscheidung von Gut und Böse ist durch das Kapitel sehr beschränkt und verzerrt. Doch hat er überhaupt eine richtige Entscheidung zu treffen oder war es schon immer vorbestimmt? Irgendwann wurde es sehr anstrengend, dass er immer an sich und sein Wohlwollen gedacht hat, aber das zeigt mir auch, dass seine und meine Weltsicht sehr unterschiedliche ist (was ich gut finde 😅). Lucy Gray. Eine sehr farbenfrohe junge Frau, die mit Überzeugung etwas Licht in die Welt bringt 🥹 Also Tribut bei den Hungerspielen (kein Spoiler, wird in den ersten 30 Seiten bekannt gegeben) kämpft sie um ihr Überleben und verliert ihr Herz.. 💔 Sejanus, ein Widerstandskämpfer in den Reihen des Kapitols. Richtige Ansicht, falsches Umfeld.. Mit großer Überzeugung spricht er gegen das Kapitol und die Hungerspiele. Mit aller Kraft versucht er, gegen das Kapitol zu wirken. Nur um am Ende von seinem “besten” und einzigen Freund an den Pranger gestellt zu werden 💔 Fazit: Es stellt die Hintergrundgeschichte von Snow ausgezeichnet dar. Höhen und Tiefen und den Absturz. Verrat, Vertrauen und Hintergehung. Die Abgründe des Menschen. Das Monster im Menschen verborgen. Auf jeden Fall empfehlenswert, teilweise etwas lang 🫶🏼 Darüber musste ich nachdenken 💭 Ist in jedem Menschen ein Monster verborgen? Laufen alle Menschen nach einem festgelegten Raster und zerstören sich letztendlich selber? In was für einer Welt leben wir eigentlich? Die Welt dort zeigt deutlich auf, was passiert, wenn nach einem Krieg das Geschehene immer und immer wieder in Erinnerung gerufen wird. Jedoch nicht als Belehrung, sondern als Abschreckung indem man es weiterführt. Es gibt Menschen in dieser Welt, die sich an dem Leid anderer Menschen erfreuen. Wie gefährlich sind diese Menschen für die Gesellschaft? Haben wir das Recht, über andere zu entscheiden und zu urteilen? Nur weil Menschen ärmer sind oder anders, bedeutet es nicht, dass sie weniger wert sind! Jeder Mensch ist ein Mensch und sollte wie einer behandelt werden. Inwieweit sind Gesetze und Regeln sinnvoll? Wie viele benötigen wir, um nicht zum Monster zu werden? Würden wir zu einem Monster werden, gäbe es keine Regierung? Wie sollte die richtige Regierung aussehen? (Tut mir leid, dass es chaotisch ist, ich finde es schwierig, bei einem so komplexen Thema einen kurzen Stand einzunehmen und so etwas sortiert.. Kann ich nicht.. aber gesamt will sagen, dass es mich sehr zum Nachdenken gebracht hat, wie die Menschen aus den Distrikten wie Tiere behandelt wurden und weniger wert waren.) Zitate 🥹⬇️ 𝐸𝑟 𝑤𝑎𝑟 𝑣𝑒𝑟𝑤𝑖𝑟𝑟𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑤𝑢̈𝑡𝑒𝑛𝑑, 𝑣𝑜𝑟 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑚 𝑗𝑒𝑑𝑜𝑐ℎ ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝑒𝑟 𝐴𝑛𝑔𝑠𝑡. 𝑉𝑜𝑟 𝐷𝑟. 𝐺𝑎𝑢𝑙. 𝑉𝑜𝑟 𝑑𝑒𝑚 𝐾𝑎𝑝𝑖𝑡𝑜𝑙. 𝐸𝑟 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝐴𝑛𝑔𝑠𝑡 𝑣𝑜𝑟 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑚. 𝑊𝑒𝑛𝑛 𝑑𝑖𝑒 𝐿𝑒𝑢𝑡𝑒, 𝑑𝑖𝑒 𝑖ℎ𝑛 𝑏𝑒𝑠𝑐ℎ𝑢̈𝑡𝑧𝑒𝑛 𝑠𝑜𝑙𝑙𝑡𝑒𝑛, 𝑒𝑖𝑛 𝑓𝑎𝑙𝑠𝑐ℎ𝑒𝑠 𝑆𝑝𝑖𝑒𝑙 𝑚𝑖𝑡 𝑖ℎ𝑚 𝑡𝑟𝑖𝑒𝑏𝑒𝑛… 𝑊𝑖𝑒 𝑠𝑜𝑙𝑙𝑡𝑒 𝑒𝑟 𝑑𝑎𝑛𝑛 𝑢̈𝑏𝑒𝑟𝑙𝑒𝑏𝑒𝑛? 𝑁𝑖𝑐ℎ𝑡, 𝑖𝑛𝑑𝑒𝑚 𝑒𝑟 𝑖ℎ𝑛𝑒𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑡𝑟𝑎𝑢𝑡𝑒, 𝑠𝑜 𝑣𝑖𝑒𝑙 𝑤𝑎𝑟 𝑠𝑖𝑐ℎ𝑒𝑟. 𝐴𝑏𝑒𝑟 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑒𝑟 𝑖ℎ𝑛𝑒𝑛 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑡𝑟𝑎𝑢𝑒𝑛 𝑘𝑜𝑛𝑛𝑡𝑒, 𝑤𝑒𝑚 𝑑𝑎𝑛𝑛? 𝘚. 142 𝐸𝑟 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝑖𝑛 𝑖ℎ𝑟 𝑛𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑆𝑖𝑒𝑔𝑒𝑟𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝐻𝑢𝑛𝑔𝑒𝑟𝑠𝑝𝑖𝑒𝑙𝑒 𝑔𝑒𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛. 𝑈𝑛𝑑 𝑒𝑠 𝑤𝑎𝑟 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑛𝑖𝑒 𝑇𝑒𝑖𝑙 𝑠𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑆𝑡𝑟𝑎𝑡𝑒𝑔𝑖𝑒 𝑔𝑒𝑤𝑒𝑠𝑒𝑛, 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑎𝑢𝑠 𝑖ℎ𝑟 𝑧𝑢 𝑚𝑎𝑐ℎ𝑒𝑛. 𝘚. 189 𝐾𝑟𝑖𝑒𝑔𝑒 𝑤𝑒𝑟𝑑𝑒𝑛 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑒𝑚 𝐻𝑒𝑟𝑧𝑒𝑛 𝑔𝑒𝑤𝑜𝑛𝑛𝑒𝑛, 𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑒𝑚 𝐾𝑜𝑝𝑓. 𝘚. 193 𝐷𝑖𝑒 𝑆ℎ𝑜𝑤 𝑖𝑠𝑡 𝑒𝑟𝑠𝑡 𝑣𝑜𝑟𝑏𝑒𝑖, 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝑆𝑝𝑜𝑡𝑡𝑡𝑜̈𝑙𝑝𝑒𝑙 𝑠𝑖𝑛𝑔𝑡. 𝘚. 203

Der Wendepunkt für die Hungerspiele
Wir folgen in dem Prequel der Panemtriologie den späteren Präsidenten Snow. Man erlebt dabei wie er dort hinkommt, wo er später in ,,Die Tribute von Panem" war und wie die 10. Hungerspiele stattgefunden haben. Coriolanus Snow wird als Anwärter für ein Stipendium "ausgewählt". Allerdings müssen er und seine Schulkameraden dafür als Mentoren für die Tribute bereitstehen, was erstmalig der Fall ist. Wir lernen diesmal sehr viel über das Spielgeschehen aus Sicht der Spielmacher kennen, was echt interessant ist. Man merkt auch, wie krass sich die Hungerspiele im Vergleich zu den späteren weiterentwickelt haben. Ich muss jedoch sagen, dass mir die Story und die Geschehnisse alle zu lange gedauert haben. Die Spiele kamen mir sehr langgezogen vor und es war oft dasselbe Prozedere - es passiert was in der Arena, man kriegt Infos von den Mentoren. Das war mir dann auf Dauer zu viel. Die Geschehnisse nach den Hungerspielen fand ich sehr interessant, zumal man nochmal andere Einblicke in seine Gedankengänge und Handlungen erfahren hat. Allerdings hat er einen immer wieder gezeigt, wie unsympathisch er ist und wie krass von seiner Meinung überzeugten Gedankengänge er hat. Man konnte aber manche seiner Handlungen definitv besser "verstehen" bzw. nachvollziehen. Man merkt auch überdeutlich wie seine Gedanken und Handlungen sich nur um sein eigenes Wohlergehen gedreht haben. Definitiv mal was anderes, allerdings konnte es mir nicht so abholen wie die Originaltriologie.
| "Und zu guter Letzt - das Mädchen aus Distrikt 12 ... sie geht an Coriolanus Snow." |
Mit "Die Tribute von Panem" von Suzanne Collins bin ich aufgewachsen. Es ist sozusagen ein Teil meiner ersten Schritte im Bereich Fantasy und Dystopien gewesen. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich erfahren habe, dass noch weitere Bücher aus dem Panem-Universum geplant sind. Ich muss zugeben, ich habe zwei Anläufe für "Das Lied von Vogel und Schlange" gebraucht. Vor ca. eineinhalb Jahren habe ich es bei zweihundertsechsundfünfzig Seiten weggelegt. Es ist aber auch alles andere als eine leichte Kost. Das Konzept ist grausam und unmenschlich. Die Tatsache, dass Suzanne Collins sich von einer Survival-Show und dem Dritten Reich hat inspirieren lassen, löst einen bitteren Beigeschmack bei mir aus, denn genau so fühlt es sich an, wenn man diese Bücher liest beziehungsweise die Filme schaut. In das "Lied von Vogel und Schlange" wird der Werdegang des wohl schlimmsten und am meisten gefürchtetsten Mannes von ganz Panem beleuchtet. Und obwohl seine Verbrechen grauenhaft sind, so kann ich nicht leugnen, dass er in gewisser Weise eine seltsame Faszination bei mir auslöst. Suzanne Collins schafft es, wohl einen der komplexesten Charaktere im ganzen Panem-Universum zu zeichnen, der durch seine innere Zerrissenheit sowohl Sympathie als auch Antipathie bei mir geweckt hat. Coriolanus Snow ist ein junger Mann, gefangen zwischen der verzweifelten Sucht nach Anerkennung und dem Versuch, das richtige zu tun. Sei es um andere zu beeindrucken oder um seine Familie stolz und seinem Namen alle Ehre zu machen. Zu oft trifft er auf dem Weg dorthin falsche Entscheidungen. Er geht buchstäblich über Leichen, um das zu erreichen, was er unbedingt haben möchte. Und trotzdem blitzt unter der harten Fassade manchmal ein anderer Junge auf. Einer, der vielleicht einfach nur frei sein will. Weit weg von dem Leistungsdruck im Kapitol und den Hungerspielen, zu denen er einen nicht unwesentlichen Teil beigetragen hat. "Das Lied von Vogel und Schlange" ist wieder einmal ein Meisterwerk geworden. Die Charaktere, die Stimmung im Buch, die Storyline; alles passt wunderbar zusammen. Zu bedenken ist, dass die Hungerspiele in diesem Band sehr viel brutaler und grausamer sind, aufgrund der noch verhältnismäßig unterschrittlichen Technik und der eher schlichten Arena, in der die Spiele ausgetragen werden. Immerhin handelt es sich um die 10. Hungerspiele, sodass wir zeitlich noch sehr stark am Anfang stehen. Das ist aber auch wichtig, um zu verstehen, wie sehr Snow die Spiele geprägt hat. Wie bereits eingangs erwähnt: Ein Meisterwerk!
Tut mir leid, ist jetzt wieder 19 Tage her dass ich es beendet habe🫣😓 Aber es war sehr gut😁👍🏻
Ich habe also wieder den Beitrag ein bisschen verschoben, aber jetzt ist er ja da. Habe das Buch in genau 4 Wochen beendet, ABER es waren noch 2 Wochen Ferien wo ich so gut woe gar nichts gelesen habe weswegen ich es ja eigentlich in 2 Wochen durchgelesen habe🙂↕️😊 Der Schreibstil fand ich wieder schön und es hat sich an manchen Stellen ein bisschen gezogen aber nicht wirklich. Ich fand diesen Band sehr, sehr toll und meiner Meinung nach wichtig. Es ist ja aus (Coriolanus(habe ich es richtug geschrieben🫣)) Snows Sicht und diesen Punkt fand ich hat es auch sehr interessant und spannend gemacht. Denn die ganze Hauptreihe ist ja immer aus Katniss' Sicht die in Distrikt 12 lebt und dann liest man dieses Buch, was aus der Sicht von einem aus dem Kapitol ist was ich an sich auch richtug cool finde. Man hat gesehen dass natürlich der Krieg auch für die Bürger im Kapitol keine schone Zeit ist und sie auch nur Menschen sind und genauso darunter leiden können wenn auch von ihnen Mitglieder der Familie sterben. Aber was auch aus dieser Sicht interessant war, ist, dass Snow im Gegensatz zu Katniss sehr alt ist (in der Hauptreihe 83 falls ich mich nicht verrechnet habe) und somit hat man die Spiele früher gesehen und die Entwicklung. Z. B. sind die Tribute wie Tiere behandelt worden und auch vor der Arena in einem Zoo gehalten worden. Wogegen Katniss gefühlten Luxus hatte auf dem Weg ins Kapitol. Diese Punkte fand ich also sehr cool und ergaben auch für Snows Vergangenheit viel Sinn, was ihn alles geprägt hat. Außerdem ist es auch aus der Sicht von einem der dem Tribut hilft sich auf die Spiele vorzubereiten, was es auch nochmal interessanter macht, besonder er sich in genau diesen Tribut verliebt😏 ( Ich muss gestehen ich konnte mir das gar nicht vorstellen weil ich manchmal immer noch diesen alten Sonow im Kopf hatte und mir Lucy Gray wie gefühlt 13 vorkam aber das vergessen wir einfach😶🌫️) Also fand ich diese Romanze auch wieder sehr spannend, mit der Frage wie ihr gemeinsames Ende wohl sein wird👀 Ich will jetzt auch nicht zu viel über sie reden aber die Konstruktion mit den Namen finde ich sehr krativ und ist voll die einfallsreiche Idee😍 Auch wenn immer verschieden Lieder vorkamen fand ich den Text auch mit der vielleicht dahintersteckenden Geschichte toll ☺️ Das Ende mochte ich auch, ich fand es sehr passend.(Soweit ich mich erinnere😅🫥) Im großen und ganzen also eigentlich eine 5🌟 Bewertung, dennoch ist es aus der Sicht von Snow und wir kennen ihn und seine Gedanken und was er alles tun wird, also macht seine Personlichkeit leider den Abzug😔, also im Grunde aber eigentlich eine 4,75😙 Sehr empfehlenswert.🤗💓 Ich habe übrigens gestern Tribute von Panem L beendet weswegen ich mich auch dazu gebracht habe diese Rezension zu schreiben, weil ich endlich auch mal die Rezensoin direkt von TvP L schreiben wollte dann habe ich das hinter mir, also werde ich die auch jetzt direkt hier nach schreiben.😉💖 Ich hoffe euch hat der Beitrag wieder gefallen und ihr hattet ein schönes Wochenende☺️💗🫶🏻💋
Hat mir gut gefallen
Die ersten drei Bände der Tribute von Panem Reihe gehören zu meinen absoluten lieblingsbüchern, weswegen ich auch unbedingt die Vorgeschichte von Coriolanus Snow lesen wollte. Der Schreibtstyl gefällt mir gut und auch die vielen kleinen Details, die aus den ersten drei Büchern aufgegriffen wurden. Die ersten 400 Seiten habe ich verschlungen, für die nächsten 200 Seiten habe ich deutlich länger gebraucht, da sich das Buch ziemlich in die Länge gezogen hat. Es sind eher kurz gehaltene Abschnitte, es sind aber ziemlich viele, da auch eigentlich viel passiert. Es sind auch einige Stellen dabei, die spannend und wichtig sind, mache hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht. ---------------------------------------------- Die Kulisse und besonderen der See in Distrikt 12, an dem Katniss und ihr Vater früher waren, und der Wald, in dem Katniss später jagen geht, haben dem Buch eine gewisse tiefe verliehen, die mir sehr gut gefallen hat. Genau wie die musikalischen eigenschaften der Covey erinnern mich stark an die Erzählungen von ihrem Vater. Das Kapitol ist sehr gut beschrieben und auch die Arena, wo alles um die Hungerspiele beginnt, wird sehr gut dargestellt, aber man hat trotzdem viel Platz für die eigene Vorstellungskraft. Die Anfänger der Hungerspiele werden gut beschrieben, mir hat außerdem gut gefallen, wie die ganzen Dinge und kleine Details entstehen und wie es in den 10. Hungerspielen aussieht. Die Brutalität von Snow hat mich schockiert, aber es passt, meiner Meinung nach, sehr gut zum späteren Präsidenten von Panem. Außerdem haben mich die ganzen Morde, eines so jungen Mannes schockiert und wie wenig er darüber nachdenkt und diese rechtfertigt und sich alles schön redet. Die Leichtigkeit, wie er Sejanus verrät und auch Lucy tötet passt aber gut in die Geschichte und so ähnlich habe ich ihn mir auch in der Jugend vorgestellt. Die Art und Weise, wie er über die Distrikte, den Krieg und das Kapitol denkt, finde ich an machen stellen traurig und ich habe länger über seine Aussagen nachgedacht. Trotzdem muss man sagen, er hatte keine leichte Kindheit, beide Eltern tot, was mehr oder weniger mit dem Krieg zu zun hat, und dann noch das knappe Geld. Dies entschuldigt nicht sein Verhalten, hilft aber vielleicht, ihn ein bisschen besser zu verstehen. Die Art, wie die Spielemacher mit den Trubuten umgehen, wie die Zugfahrt aus den Distrikten, sie in einen Käfig im Zoo sperren, wie sie nach den Explosionen auf der Tur durch die spätere Arena von einer Tierärztin untersucht werden, wie sehr viele von ihren noch vor der Arena sterben, das sie über mehrere Tage kein Essen bekommen haben und wie sie generell von den Bewohnern des Kapitol und besonders von den Spielmachern behandelt werden, finde ich erschreckend, und doch passend für diese Geschichte. Ich fand es sehr schön, dass die Geschichte von Lucy und Coriolanus nicht schon nach den Hungerspielen vorbei ist, sondern sie sich such nochmal in ihrer Heimat wiedersehen. Ich hätte aber gerne gewusst, was mit Lucy passiert und ob sie wirklich tot ist, oder sie überlebt hat und alleine weiter gezogen ist. Am Anfang vom Buch sind immer wieder alle Tribute aufgeführt und wer nicht mehr am Leben ist, was dem Buch zusätzliche Übersichtlichkeit verliehen hat, was mit gut gefallen hat. Zusammengefasst hat mit da such sehr gut gefallen, nur etwas zu lang, und ich würde es fantesy und Tribute von Panem Liebhabern empfehlen.

Was kann ich sagen? Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert!
Nachdem ich zuerst den Film gesehen hatte – den ich übrigens großartig fand –, war ich gespannt, wie das Buch im Vergleich abschneiden würde. Und ich kann mit Sicherheit sagen: Das Buch bietet einfach mehr. Die Beziehung zwischen Lucy Gray und Coriolanus Snow ist im Buch unglaublich faszinierend dargestellt. Die Dynamik zwischen den beiden fühlt sich wie eine wackelige Brücke an, die jeden Moment einstürzen könnte. Dieser langsame, sorgfältige Aufbau ihrer Verbindung wird in der Geschichte so intensiv und vielschichtig beschrieben, dass man jede Entwicklung spüren kann. Ein weiterer Punkt, der mich beeindruckt hat, ist die Darstellung der Tribute. Im Buch erfährt man viel mehr über sie als nur ihre Namen und Distrikte. Es wird gezeigt, was jeden von ihnen einzigartig oder gefährlich macht, was sie als Charaktere greifbarer macht. Der Inhalt des Buches ist insgesamt tiefgründig und fesselnd. Es gab zahlreiche Situationen, die mich wirklich geschockt haben. Die Grausamkeit und Komplexität der Welt von Panem wird im Buch noch deutlicher und eindringlicher dargestellt, was mich emotional stark mitgenommen hat.
Spannende Story über Präsident Snows Jugend
In diesem Teil geht es um die 10. Hungerspiele und um Präsident Snow, seine Charakterzüge und Lucy Gray- das Mädchen aus Distrikt 12. Ich finde das Buch erklärt gut, dass Snow schon immer ein abgebrühter und unsympathischer Typ war. Die Geschichte wie er sich in die Hungerspiele eingebracht und diese verändert hat sehr interessant. Es war gut geschrieben und äußerst spannend. Das Ende war kein Happy End und hat mich eher traurig gestimmt.
Erklärungen ohne Happy End
Nachdem ich die ganzen guten Bewertungen zu Haymitch Geschichte mitbekommen habe, wurde ich wieder auf die Tribute von Panem Reihe aufmerksam. Doch bevor ich seine Geschichte lesen wollte, wollte ich natürlich auch noch die vorherige Geschichte von Snow kennen. Interessant wie die Hungerspiele noch ganz am Anfang aussahen und die einzelnen Regeln/Teile entstanden sind. Aber wie wurde Snow zu diesem Tyrann der ersten Filme.. Ich fand es wirklich spannend diesen Zwiespalt zwischen seinen Aussagen, die er getätigt hatte, wo man manchmal dachte, er könnte ein guter Mensch sein und seinen düsteren und selbstsüchtigen Aussagen. Schnell wird klar, er hält sich für was besseres und denkt nur an sich und seine Vorteile. Bei den ganzen Tragödien die ihm passiert sind, sollte er mehr Empathie mit den Leuten aus den Distrikten haben, jedoch kann er sie einfach nicht als gleichberechtigte Personen ansehen. Weiß jemand was mit Lucy passiert ist? Kommt dazu irgendwo etwas raus? Ich werde mir auf jeden Fall jetzt noch den Film ansehen und dann geht’s los mit Haymitch Geschichte 🙆🏻♀️
Die Show ist vorbei, wenn der Spottölpel singt
Phu – zuerst einmal: Das Buch erklärt Snow, es humanisiert ihn nicht! Nach den Panem-Büchern war mir zwar bewusst, dass auch dieses Werk nicht leicht zu verdauen sein würde, aber da mein letztes Panem- Lesen schon eine Weile her war, hat mich die Intensität und die ungeschönte Wahrheit, die Suzanne Collins vermittelt, erneut völlig umgehauen. Sie hält uns als Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt, wie böse, verfälscht und manipulativ wir sein können – machen wir uns doch nichts vor! Deswegen verstehe ich nicht, wie man Snow nach diesem Buch mögen kann. Ja, man bekommt einen Blick auf sein Leben „davor“, aber er war schon damals ein egoistisches, narzisstisches Arschloch. Er hatte so viele Möglichkeiten, sich zum Guten zu wenden, doch er hat immer die erstbeste Chance ergriffen, um aufzusteigen und Ansehen zu bekommen – egal, ob dabei jemand stirbt. Hauptsache, Snow landet am Ende oben. ‼️Spoiler Er lässt sich allen Ernstes von den Eltern seines „Freundes“, der wegen ihm gestorben ist, das Leben finanzieren und nimmt sogar dessen Platz als Erbe ein. Sprachlos!
✨Willkommen bei den 10. Hungerspielen!✨ Wenig Prunk und Glamour, dafür viel Gewalt und Diskriminierung. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, ob ich dieses Buch mag oder nicht.
Inhalt Coriolanus Snow wird in das neue Mentorenprogramm für die 10. Hungerspiele ausgewählt. Er stützt seine Zukunft auf dieses Programm, denn es soll ihm ein Stipendium an der Universität ermöglichen. Umso enttäuschter ist er, als er Lucy Gray, das Mädchen aus Distrikt 12, zugewiesen bekommt. Ein verrücktes Ding, das niemals als Sieger hervorgehen könnte. Oder? Lucy Gray hat etwas, was die anderen Tribute nicht haben – eine wunderschöne Gesangsstimme, mit der sie die Zuschauer in ihren Bann ziehen kann. Auch Coriolanus. Meine Meinung Das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Ich bin ein großer Fan der Buchreihe rund um Katniss, mit der ich groß geworden bin. Auch die Filme mag ich sehr gerne. Umso gespannter war ich auf eine Erklärung darauf, wie aus Präsident Snow der Mensch werden konnte, gegen den wir mit Katniss für die Freiheit Panems gekämpft haben. Erstmal das Positive (Achtung! Ggf. Spoiler!) Ich fand die Welt zur Zeit der 10. Hungerspiele sehr spannend. Das Kapitol wirkt nicht prunkvoll und prächtig, sondern ausgemergelt und müde nach einem langen Krieg. Die Menschen kämpfen noch gegen die Nachwirkungen des Krieges und vieles davon ist auch noch im Kapitol zu sehen. Zerstörte Straßen, heruntergekommene Gebäude und die Sorge darum, ob es am nächsten Tag etwas zu essen gibt. Entsprechend ist auch der Umgang mit den Tributen wenig eindrucksvoll. Sie werden wie Vieh behandelt (ein Tierarzt versorgt ihre Wunden!!!) und die Hungerspiele haben nichts mit dem medialen Spektakel zu tun, den wir aus der Zeit der 74. Hungerspiele kennen. Ich fand es sehr interessant, wie in die 10. Hungerspiele Ideen für Neuerungen Einzug hielten, die wir aus der Zeit mit Katniss kennen und gewohnt sind. Auch die ganzen Anspielungen auf die spätere Geschichte fand ich faszinierend: Die Spotttölpel, der Henkersbaum, der See mit der Katniss-Pflanze. Coriolanus Snow ist zu Beginn des Buches durchaus eine nachvollziehbare Person, deren Handlungen man mitfühlen kann. Er ist vom Krieg gezeichnet, in dessen Zeit er sowohl seinen Vater als auch seine Mutter verlor. Er lebt mit seiner Großmutter, die sich verzweifelt an die glorreiche Zeit des Kapitols vor dem Krieg klammert, und seiner Cousine Tigris, die alles tut, um die Familie finanziell über Wasser zu halten, in der Penthaus Wohnung der Snows. Hunger und Armut bestimmen seinen Alltag. Für seinen Vater, ein hohes Tier des Militärs, der im Krieg gefallen ist, hat Coriolanus nicht viele gute Worte übrig. Seine liebevolle Mutter, die er durch eine schwere Krankheit verlor, vermisst er jedoch sehr. Immer wieder schwankt Coriolanus zwischen dem, was menschlich richtig wäre und dem, was ihm einen Vorteil bringt, um den Namen Snow wieder die Macht zu verleihen, die er einst vor dem Krieg besaß. Es ist schmerzhaft ihm dabei zu zuschauen, wie er immer mehr zu dem wird, was er an seinem Vater verabscheut hat. Und hier kommen wir auch schon zum Negativen: Snows Wandel zu der Person, die wir durch die 74. Hungerspiele hassen gelernt haben, zieht sich teilweise sehr in die Länge. Seine endlosen Gedankengänge über das Für und Wider der Hungerspiele enden doch immer nur in einer Lösung: Was ist gut für ihn und seine Position in der Gesellschaft? Dabei rechtfertigt er all seine Taten und stellt sich manches Mal als Opfer dar, was kaum zu ertragen ist. Oftmals hatte ich das Gefühl, eine psychologische Studie über den Verlust der Menschlichkeit zu lesen. Auch die Beziehung zu Lucy Gray konnte ich nicht richtig nachvollziehen, weil ich sie schwer zu durchschauen fand. Bis zum Schluss wusste ich nicht, ob sie wirklich etwas für Coriolanus empfindet oder er nur ihr Mittel zum Zweck des Überlebens war und sie eine ihrer Shows für ihn aufgeführt hat. Im Nachhinein erscheint es mir spannend, mir über die Symbolik Gedanken zu machen, jedoch war es während des Lesens teilweise eine Qual. Zwischendurch kam mir der Gedanke, ein paar Seiten zu überspringen, doch dann ist meistens wieder etwas Spannendes passiert, was mich am Ball gehalten hat. Auch während ich diese Zeilen schreibe, merke ich, wie sehr mich das Buch immer noch zwischen mögen und nicht-mögen hin und her reißt. Vielleicht ist das auch etwas Positives 🤷🏻♀️🤭
2,75⭐️
Das Buch ist wirklich schwierig zu bewerten. Der Anfang und die Mitte konnten mich leider nicht überzeugen. Weder der Schreibstil, der mich durch seine schnellen Schnitte und die auf der anderen Seite unnötig in die Länge gezogenen Teile, noch der ganze Stil der Geschichte bis dahin. Ich habe sehr lange für das Buch gebraucht und konnte lange kaum eine Verbindung zur Geschichte finden. Auch die Spiele an sich wurden nicht wirklich spannend beschrieben (bis auf die Enden der einzelnen Kapitel). Inhaltlich war es ganz schön zu lesen, wie Snow zu dem Menschen geworden ist, der er später war. Man sieht, dass Snow Katniss wirklich niemals angelogen hat. Auch seine Beziehung zu Lucy Gray fand ich herzerwärmend, doch sein Wesen hat sich dennoch immer wieder zwischen den Zeilen durchgesetzt. Man konnte quasi live mitverfolgen, wie Snow immer böser wird. Während des Lesens ist man auch Lucy Grays Lieder nicht mehr losgeworden, was mir ebenso positiv aufgefallen ist, wie alle Verbindungen zwischen den bisher erschienenen Teilen der Welt von Panem. Die letzten ca. 150 Seiten konnten ein wenig Bewertung wieder wett machen, da waren wir stellenweise ganz klar im 5 Sterne-Bereich. Alles in allem war das Buch leider aber nicht wirklich bzw. nur teilweise mein Fall. Dennoch empfehle ich die ganze Reihe ungemein, da einem wirklich einfach bewusst wird, was für ein privilegiertes Leben man führen darf. Und da dies das letzte Panem-Buch war, das mir noch gefehlt hat: ,,Tschüs, Lucy Gray, wir haben dich kaum gekannt.‘‘
Das war nichts…
…dabei hatte das Buch so gut angefangen 🥲 Zu Beginn konnte ich mich super in Cornelius hineinversetzen und fand auch seine Geschichte rund ums Leben im Kapitol sehr spannend. Die Hungerspiele waren dann aber verwirrend und auch langweilig. Und von dem was danach kommt, will ich gar nicht erst anfangen. Da konnte ich keine Handlung mehr wirklich nachvollziehen/verstehen. Das Buch hat mich so wenig begeistert, dass ich mir auch den Film gar nicht erst anschauen möchte…

…und Snow fällt immer nach oben.
Wir lernen Präsident Snow kennen und wie sein Ehrgeiz ihn letztendlich zu den Menschen macht den Katniss viele Jahre später die Stirn bieten muss. Lies sich flüssig lesen und man kam sehr schnell in die Geschichte. …treffen wir uns doch heute Nacht…unterm Henkersbaum, lass uns zusammen abhauen….
"Lucy Gray war etwas, das nur Coriolanus allein gehörte und das Sejanus nie, niemals bekommen würde."
------------------------------------------------------- Die Geschichte rund um die zehnten Hungerspiele, den Mentor Coriolanus Snow und Lucy Gray als Tribut aus Distrikt 12 zeigt, wie aus einem verarmten Jungen aus dem Kapitol der Präsident von Panem werden konnte, den man in der Trilogie rund um Katniss kennenlernt. Ich muss zugeben, das Buch hat seine Schwächen, aber es hat auch definitiv seine Stärken. Ich fand es einfach wahnsinnig bezeichnend wie sich der junge Coriolanus schon in seinen jungen Jahren verhält und wie er denkt. Warum und wie haben sich die Hungerspiele zu dem entwickelt wie wir sie kennen? Welche Rolle spielte der zukünftige Präsident Snow dabei? Und was hat Lucy Gray für eine Verbindung zu Katniss? Alles Fragen die aufgegriffen und mehr oder weniger geklärt werden. Das Buch ist für Tribute von Panem Fans definitiv ein Muss, welches viele Fragen beantwortet und gleichzeitig noch viel mehr aufwirft.

⭐️⭐️⭐️,5 Es war wunderschön wieder in die Welt von Panem einzutauchen, fast ein bisschen nostalgisch, denn es ist schon lange her, dass ich die Tribute von Panem gelesen habe. Es war super interessant, die Geschichte von Cornelius Snow zu erfahren und auch die Lovestory mit Lucy-Grey hatte man dem alten Miesepeter nicht zugetraut aber er hat es ja schließlich auch verkackt 🤣🤣🤣 Trotz der nostalgischen Vibes, kommt dieser Band nicht an die ursprünglichen drei Bücher heran aber war eine gute Unterhaltung

Ganz ehrlich, bei diesem Buch hat man die 600 Seiten gemerkt, es zieht sich schon ewig und selbst wenn mal was passiert ist es doch nicht so spannend erzählt, erst gegen Ende des 2. Teils wurde es wieder interessanter. Song ist mir immer ich nicht sympathisch, tatsächlich finde ich hin eher noch schlimmer, weil wie du hast das alles miterlebt und stehst immernoch hinter dem Kapitol? Nee sorry, dein Leben war auch nicht leicht, abee das ist keine Entschuldigung. Und ich kann mich nur mit meiner Rezension zum 3. Teil wiederholen, warum sterben immer meine Lieblingscharaktere 😭?. Aber ich fand es wirklich interessant zu lesen, wie die Hungerspiele in ihrer Anfangszeit aussehen und die ganzen Parallelen waren auch schön zu entdecken 😍. Also eigentlich ein gutes Buch, das aber für mich leider echt nicht an die original Trilogie rankommt
Interessant, aber nicht wirklich spannend
Ich fand das Buch an sich sehr interessant, da dort viele Ursprünge aus den anderen Büchern geklärt wurden und man Snow und seine Ansichten durch dieses Buch besser nachvollziehen kann, aber zu keinem der Charaktere konnte ich eine Bindung entwickeln und ich fand es nicht wirklich aufregend. Trotzdem ein ganz gutes Buch, vor allem für Fans der „Tribute von Panem“ Reihe.
🐍🐦⬛❤️ ~ Die Vorgeschichte zu Coriolanus Snow…
-spoilerfrei- Anfangs empfand ich es etwas schleppend, aber nicht uninteressant. Dann wurde es aber richtig fesselnd und spannend. Die Geschichte war tatsächlich genauso schwer zu ertragen und brutal wie auch schon die Trilogie. Super geschrieben und flüssig zu lesen. Ein Muss für jeden Panem-Fan! ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wie wurden die Hungerspiele zu dem, was sie sind? Und wie wurde aus Coriolanus Snow der kaltblütige Präsident, dem Katniss gegenüber steht? Dieses Prequel gibt faszinierende Einblicke in die Entstehung von Panem und stellt sich einer komplexen Frage: Wie wird ein Mensch zum Monster?

Einfach nur wow📚💯
Der Schreibstil war etwas anders als in den Katniss-Büchern, da dieser Band aus der 3.Person geschrieben ist. Man kann sich alles bildlich vorstellen und man kann sich trotzedem in Snow heienversetzen. Coriolanus Snow ist der Protagonist in Panem X. Der Film kommt wieder sehr gut an das Buch heran, was ich wieder sehr gut finde. Es ist ein guter Einstieg in die Tribute von Panem Welt, aber auch toll für Hunger Games Fans, die wissen wollen, warum Snow so ist wie er ist. Ich verstehe Snow jetzt besser und, wenn man seiner Vegangengeit kennt, kann er einem auch etwas Leid tun. Aufjedenfall wieder eine große Empfelung. 💫📚

Oha.
Die Geschichte von Snow's Jugend ist beängstigend. Top erzählt, meistens spannend aber ich verstehe auch die negativeren Rezis. Bei Snow ist es echt schwierig etwas Liebenswertes zu finden, das lässt sich beim Lesen auch nicht durch Lucy Grey ausgleichen in meinen Augen. Aber das hat in meinen Augen nichts damit zu tun, dass die Geschichte weniger gut ist.
⚡Fazit: Ein spannendes Prequel, welches wirklich gut geschrieben ist und Einblicke in die Vorgeschichte zeigt. 😊
Das Cover passt zu dem Rest der Reihe und gefällt mir sehr gut. 😊 Der Schreibstil ist, wie in den vorherigen drei Teilen, wirklich flüssig, humorvoll, locker und bildreich. 🤩 Der Hauptprotagonist ist Coriolanus Snow, welcher zu der Zeit ein 18 Jahre junger Mann und Mentor bei den Hungerspielen ist. Er ist ein überheblicher Zeitgenosse, der jedoch meint zu wissen, wie man jemanden für sich gewinnt. 🧑🏼 Aber klappt das auch wirklich immer? Oder glaubt er das nur? Wie wird der spätere Präsident zu dem Mann, zu dem er geworden ist? Viele Theorien und Überlegungen verfolgen einem im Laufe des Buches, doch am Ende kommt es doch anders. Oder ist es vielleicht doch ganz einfach? 🤔🧐 Die Hauptprotagonistin ist Lucy Gray, das Mädchen aus Distrikt 12. 👩🏻 Sie ist eine kleine quirlige und sympathische junge Frau. Ihre lässige und coole Art macht es einem unmöglich sie nicht zu mögen. Doch ist sie immer so hilflos und ehrlich, wie sie zu sein scheint? 🤫 Ich habe vor kurzem den Film gesehen, aber da dieser mich nicht richtig überzeugen konnte, habe ich nun das Buch gelesen. Der Film und das Buch sind beide nicht schlecht, aber mir ist der Hauptprotagonist aus den anderen Teilen so unsympathisch, dass ich mich einfach nicht richtig auf ihn einlassen konnte. 🫣😅 ⚡Fazit: Ein spannendes Prequel, welches wirklich gut geschrieben ist und Einblicke in die Vorgeschichte zeigt. 😊

Quälende Entwicklung eines Soziopathen
Ich wollte dieses Buch nicht lesen. Als es damals erschienen ist, reichte der Name Coriolanus Snow, um trotz aller Begeisterung für die Tribute von Panem dankend abzulehnen. Jetzt allerdings kam L auf den Markt, und irgendwie wollte ich zuvor doch das fehlende Puzzlestück lesen. Coriolanus Snow ist Waise, Nachkomme einer einst reichen und mächtigen Familie, der verzweifelt versucht, den Schein zu wahren. Seine größte Hoffnung ist ein Stipendium, um nach dem Schulabschluss studieren zu können. Dazu muss er sich als Mentor für einen der Tribute, die an den zehnten Hungerspielen, teilnehmen, bewähren. Es hat mich fasziniert, wie anders das Leben im Kapitol hier ist als 64 Jahre später: die Erinnerung an den Krieg ist sehr präsent, noch immer sind Gebäude zerstört, noch immer haben Menschen im Kapitol nicht genug zu essen, wie Snow und seine Familie. Keine Rede von der hedonistischen Gesellschaft zu Katniss' Zeit. Snow ist zutiefst traumatisiert von den Erfahrungen, die er als kleines Kind im Krieg machen musste. Die Existenzangst sitzt ihm im Nacken, die absolute Panik davor, dass die Armut und Ohnmacht seiner Familie aufgedeckt werden könnten. Zudem liegt ihm wirklich daran, seinem Tribut Lucie Gray zu helfen, wobei aber nie so recht deutlich wird, welchen Anteil sein Egoismus dabei hat. Über lange Seiten hinweg sah ich ihn ebenso als Opfer wie als Täter. Dann wurde klar, dass es nur einen Wimpernschlag braucht, um aus diesem Jungen einen Soziopathen zu machen, der über Leichen geht. Krass auch, wie die Hungerspiele damals abliefen. Kein Medienspektakel, keine Kuppel mit einem alljährlich wechselndem Spielgelände. Stattdessen nur eine Arena, Waffen, Hunger und Tod. Einen Menschen wie Snow als Protagonisten zu verfolgen, an seinem POV teilzuhaben, wurde immer unerträglicher. Es ist wirklich gut, wie Collins das umsetzt. 5 Sterne kann ich dafür aber nicht vergeben, das käme mir falsch vor. Ich brauch jetzt eine kleine Pause von Panem znd dann nehme ich mir Haymitch' Geschichte vor.
Charmant, berechnend, gefährlich - Das Porträt des jungen Präsidenten Snow
In Kürze 📌 Als Mentor bei den 10. Hungerspielen will Coriolanus Snow seinen Platz in der Gesellschaft sichern – doch Gefühle für seinen Tribut bringen alles ins Wanken. Rezension 💭 In „X“ erleben wir die Anfänge der Hungerspiele und von Coriolanus Snow, die wir nachher als brutale Spiele und einen noch brutaleren Präsidenten kennen. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und fand das langsame Erzähltempo am Anfang sehr angenehm. Die Charaktere sind sehr authentisch und tiefgründig gestaltet. Vor allem die Figur des Coriolanus Snow fand ich beeindruckend gut dargestellt: Snow zeigt sich nach außen als charmant, doch dahinter steckt kalkulierte Manipulation und Kaltherzigkeit. Seine Gedankengänge sind oft erschreckend und offenbaren, wie sehr er alles seinem eigenen Vorteil unterordnet. Auch die Einbettung der philosophischen Themen, wie Gesellschaftsverträge und der Mensch in seinem Naturzustand, fand ich sehr gelungen und interessant. Hier merkt man, dass es der Autorin nicht bloß um eine möglichst dystopische Welt geht, sondern auch um die philosophische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen. Ich fand es spannend zu erfahren, wie die Hungerspiele anfangs aussahen und wie sich die Ideen mit den Wetten und Sponsorengeschenken entwickelt haben. Ab der Hälfte des Buchs verlor die Handlung etwas an Fahrt. Hier hätte das Handlungstempo für mich gerne etwas flotter sein dürfen und das Ende war mir dagegen etwas zu knapp gehalten, was meine Lesebegeisterung leider doch ein klein wenig getrübt hat. Fazit ✨ „X“ ist ein beeindruckendes Prequel, in dem Suzanne Collins uns einen tiefen Einblick in die düstere und gefährliche Psyche des späteren Präsidenten Coriolanus Snow ermöglicht. Trotz einiger Längen war das Buch spannend und von einem tollen psychologischen und philosophischen Tiefgang.
Was ein Buch, es geht um coriolanus Snow der später dann zum Präsidenten Snow wird. Es ist eine Vorgeschichte die einen andauernd die Luft anhalten lies. Anderes kann ich nicht sagen, was ich schade fand war das es nie aufgeklärt wird was mit Lucy gray geschehen ist das hätte ich gerne erfahren, und wie sie seinen Freund einfach gehängt haben klar es gab seine Grunde aber wow hab die ein oder andere Träne verdrückt. Alle Szenen wo jemand getötet wurde fand ich sehr grausam, aber trotzdem sehr empfehlenswert das Buch. 💕
Snow landet immer oben❄️🌹
So hat alles begonnen. Der Anfang davon, wie Cornelius Snow zu dem wurde, der er war. Rückblickend auf die original Trilogie Die Tribute von Panem ergibt nun vieles mehr Sinn und das obwohl ich damals auch zuerst die Bücher gelesen habe. Ich muss meine Gesamteindrücke zu diesem Buch noch etwas sacken lassen, aber ich kann sagen, dass mir dieses Buch gezeigt hat, welchen Wert Ursprungsgeschichten von Schurken haben können. Die Art und Weise, wie Snow als Charakter in diesem Buch dargestellt wurde, empfand ich dennoch als ziemlich verstörend.Die Geschichte verleiht unserem späteren Antagonisten Tiefe und macht sein Verhalten in der Originaltrilogie nachvollziehbarer. Ich ertappte mich tatsächlich dabei, wie ihm die Daumen drückte denn er wirkte wie ein Kerl, dem das Leben übel mitgespielt hatte . Aber dann… eine komplette Kehrtwende. Der Verrat war hart, und ich musste mich daran erinnern, zu wem er schließlich wird.
Snow landet immer oben
Die zehnten Hungerspiele stehen an und es soll ein Novum geben - zum ersten Mal in der Geschichte bekommen die Tribute einen Mentor an die Hand. Diesen Job übernehmen die Schüler des Capitols. Coriolanus Snow hadert mit sich, denn er bekommt das Mädchen aus Distrikt 12 zugewiesen, kann aber mit den Bewohnern außerhalb des Capitols eigentlich nichts anfangen. Auf der anderen Seite steht seine Familie am Abgrund der Verarmung und Coriolanus hat ambitionierte Pläne, dem Haus Snow zu altem Glanz zu verhelfen, indem er sich in die Politik begibt. Die Geschichte wird in mehreren Teilen erzählt. Zuerst spielt sie vor den Hungerspielen und man lernt die Tribute und ihre Mentoren kennen, bei denen sich manch interessante Kombination ergeben hat. Der zweite Teil erzählt alles während der Hungerspiele und im dritten Teil erfahren wir, wie es nach den Hungerspielen weiterging. Dabei wird aus dem anfänglich ehrgeizigen Coriolanus Snow im Laufe der Geschichte ein selbstsüchtiger, nur auf seinen eigenen Vorteil bedachter Egozentriker. Überraschend kommt das nicht, wenn man den späteren Präsidenten aus der Trilogie Ruhe um Katniss und Peeta bereits kennt. Die Trilogie der Tribute von Panem liebe ich und habe die Reihe schon mehrmals gelesen, gehört und gesehen, deswegen war ich sehr neugierig auf dieses Prequel, da mich natürlich interessiert hat, wie Präsident Snow es an die Spitze des Capitols geschafft hat. Leider kann “Das Buch von Vogel und Schlange” nicht nur seinen Vorgängern mithalten. Gerade weil ich gegen den späteren Präsidenten Snow so eine Abneigung habe, konnte ich in dem Buch nicht so recht mitfiebern und Empathie entwickeln. Außerdem braucht die Geschichte echt lange, um in Fahrt zu kommen, was mir auch nicht so richtig zusagt. Für mich hätte es diesen Band nicht gebraucht, ich bin aber sehr gespannt auf die Geschichte über Haymitch, die 2025 erscheint. Vorgelesen wurde das ungekürzte Buch von Uve Teschner, daran gab es nichts zu meckern.
In diesem Band lernen wir Snow kennen, wie er früher einmal war. Und auch seinen Weg zu dem der er in der Hauptgeschichte ist dürfen wir sehen. Dabei finde ich das Buch in großen und ganzen gut. Vor allem der Mittelteil hat ein paar Längen, sieht man hier im Film auch ein bisschen was aus der Arena, sieht man im Buch lediglich das was Snow sehen kann. Das war ein wenig schade. Ich finde es spannend die Entwicklung von Snow zu verfolgen und zu merken wie er immer mehr von dem zeigt was er wirklich ist.
Snow landet immer oben
Welch tolles Buch. Die ersten drei Teile habe ich damals verschlungen und erst jetzt Panem X gelesen. Ich war direkt wieder in dieser dystopischen Welt und fand die Entwicklung von Snow einfach bemerkenswert ausgearbeitet. Zwischenzeitlich dachte ich, wie so ein netter Junge so kalt werden kann, doch das löste sich zum Ende hin hervorragend auf. Ich mag die Filme überhaupt nicht, wobei es mich hier tatsächlich reizen würde. Panem L ist vorbestellt und freue mich schon sehr darauf.

Panem und die 10. Hungerspiele
Tja wo fang ich an… Ich bin gut in das Buch reingekommen. Die Welt ist ja bekannt. Ich bin positiv überrascht über den Verlauf. Den Film habe noch nicht gesehen. Anders als andere finde ich Coriolanus Snow sehr interessant. Die Einblicke in das frühe Kapitol sind aufschlussreich. Gerade wie es zu den Hungerspielen kam und warum und wieso was passiert ist interessant. Snow ist ein so vielschichtiger Charakter, der so komplex erschaffen wurde. Ein Charakter, der sich weiterentwickelt und immer mehr, von Seite zu Seite, boshafter bzw. Egoistischer wird. Lucy Gray ist eine Figur, die ich nicht ganz einschätzen kann; bis zum Ende des Buches… gerne würde von ihr mehr erfahren. Aus ihrer Sicht wäre das Buch nochmal ganz anders. Ich muss sagen, dass dieses Buch grausamer aber auch vielschichtiger und komplexer ist als die Original Trilogie. Es zeigt viele Hintergründe auf und ist meiner Meinung nach sogar besser. Von mir eine klare Leseempfehlung.
Düstere Vorgeschichte mit überraschenden Wendungen
"Das Lied von Vogel und Schlange" von Suzanne Collins ist ein Prequel zur "Die Tribute von Panem"-Reihe. Es spielt 64 Jahre vor dem ersten Band der Originaltrilogie und führt uns in die zehnten Hungerspiele. Die Hauptfigur,Coriolanus Snow (den wir ja bereits aus der Panem-Reihe zu genüge hasslieben durften) wird als ein junger Mann voller Ehrgeiz und Rivalität gezeigt, der sich bemüht, seine Familie wieder zu Ruhm und Ehre zu führen. Die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung, als Coriolanus die Aufgabe erhält, das weibliche Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 zu betreuen - Lucy Gray. Sie ist eine Figur, die man - und Snow ebenso - schnell ins Herz schließt und deren Beziehung zu Coriolanus einen wesentlichen Teil der Handlung ausmacht. Das Setting ist düster und schonungslos, vielleicht sogar noch mehr als in den vorherigen Büchern der Reihe. Es trägt zur dystopischen Atmosphäre der Geschichte bei und unterstreicht die verzweifelte Situation, in der sich die Charaktere befinden. Persönlich hat mir am besten gefallen, dass wir die Möglichkeit bekommen, Coriolanus Snow von einer anderen Seite kennenzulernen und zu verstehen, wie die Hungerspiele entstanden sind. Man gerät richtig in einen Zwiespalt, weil man Snow verstehen und sogar mögen lernt. Ich würde mir fast wünschen, dass es noch einen weiteren Teil gibt, um den Kreis zu schließen, aber insgesamt hat "Das Lied von Vogel und Schlange" meine Erwartungen mehr als erfüllt. Ich würde dieses Buch definitiv weiterempfehlen - es ist ein großartiger Einstieg in die Reihe oder eine faszinierende Ergänzung für diejenigen, die bereits mit der Hauptreihe vertraut sind.
Snow landet immer oben.
Das Lied von Vogel und Schlange. Hier erleben wir die 10. Hungerspiele in denen es zum ersten Mal Mentoren für die Tribute gibt und die sind auch noch Schüler an der Academy im Kapitol. Der Familie Snow geht es seit dem Krieg nicht wirklich gut sie haben Geld und einiges an Ansehen verloren und dem möchte Coriolanus ein ende bereiten durch den Sieg als Mentor mit seinem Tribut…zu seinem großen Leidwesen erhält er den weiblichen Tribut, Lucy Gray, aus Distrikt 12. Dieses Mädchen hat es jedoch faustdick hinter den Ohren und die Chance zu gewinnen ist zwar verschwindend gering aber vorhanden…vor allem wenn man sich nicht immer an die Regeln hält. Das Buch war anders als erwartet. Also erstmal wenn man denkt die Tribute in den 74. Hungerspielen werden behandelt als wären es nur Schachfiguren mit denen man machen kann was man will…dann fällt man vom Glauben wenn man liest wie es denjenigen ging die bei den 10. dabei waren. Sie wurden behandelt wie Tiere…und die werden eigentlich noch besser behandelt. Snow ist ein interessanter Charakter ich dachte erst vor dem lesen ja jetzt wird ein ganzes Buch gezeigt warum er so ein bösartiger Mensch ist und das er von Anfang an ein Monster war…ich muss aber gestehen bis kurz vor Ende des Buches dachte ich oft oke…manche Sachen kann ich nachvollziehen es war Krieg jeder muss auf sich selbst schauen, er verliert sein Zuhause, seine Cousine (hat mich auch echt überrascht das sie mit ihm verwandt ist…wenn man bedenkt wie der 3. Panem Teil war), hat nicht genügend Essen…wenn man das alles berücksichtigt finde ich ihn bis zu einem gewissen Grad nicht sooooo schlimm. Bis es halt Richtung Ende zuging da kam dann der echte Snow wie wir ihn kennen zum Vorschein. Lucy Gray…eine sehr starke Persönlichkeit. Spielt das liebenswerte Mädchen kann aber auch ganz anders sein. Ich war sehr Fan von ihrem starken Willen und wie sie sich alles zurechtbog das es für sie passte. In dem Buch waren so viele Estereggs die in den anderen drei Panem Büchern vorkommen und mir kam dadurch das ein oder andere Schmunzeln aus…allein schon wegen der Spotttölpel oder den Liedern…im nach hinein hätte ich da echt gerne Snows Gesicht gesehen wo er dies gehört hatte. Bis zum Schluss hab ich nicht verstanden warum Coriolanus zu so einem bösartigen Wesen werden kann, aber wenn man genau darauf achtet blitzt es hin und wieder schon durch. Aber dann hat es doch irgendwann klick gemacht…vor allem weil er doch dann sehr stark zeigte das nur er zählt und auf alle anderen Menschen pfeift….da dachte ich jaaaaaa da ist er ja das kranke Monster. Also kurz gesagt…nach so einem langen Text haha…hab mitgefiebert, bin großer Fan der Panem Welt und gebe eine klare Empfehlung raus.
Hat sich ganz schön gezogen.
Puh, naja... ich hab irgendwie mehr erwartet? Es war schon spannend, aber leider hat sich das Buch soooooo gezogen. Und dann ging plötzlich alles viel zu schnell! Gerade wo es von der Story her noch mal richtig heftig wurde, ist die Autorin so durchgerauscht, dass bei mir gar keine großartigen Emotionen aufgekommen sind. Das war wirklich schade... Ich bin gespannt, wie der Film die Geschichte umsetzt, den werde ich definitiv noch gucken. Und bin auch auf L gespannt, vielleicht nimmt mich Haymitchs Geschichte mehr mit. Coriolanus Snow hat mich nicht so in den Bann gezogen. Es war trotzdem interessant zu lesen wie die Spiele begonnen haben und ein bisschen in die Geschichte von Panem einzutauchen.
Etwas schwächer als die Tribute von Panem 1-3
Ich konnte mich nicht so recht mit dem Schreibstil anfreunden, der diesmal in der 3.Person stattfand, und mit dem Protagonisten erst recht nicht. Es wirkte sehr abgehackt und trocken. Daher kamen die Emotionen nicht wirklich bei mir an. Dennoch war die Geschichte rund um Snow und die Hungerspiele in ihren Anfängen für mich im Allgemeinen sehr interessant.
Erschreckend und gut zu gleich!
Ich habe die Tribute von Panem-Reihe damals sehr gemocht und auch dieser Teil hat mir gut gefallen. Das Buch war bisher leider total an mir vorbei gegangen und durch Tribute von Panem L bin ich darauf aufmerksam geworden. Obwohl man aufgrund der vorherigen Bücher von Anfang an eigentlich weiß, wie brutal Coriolanus Snow ist und wie die Geschichte vermutlich enden wird, hat es mich doch schockiert seine Geschichte zu lesen. Ich fand es erschreckend wie wenig Mitgefühl er schon als junger Mann hatte und dass er so etwas wie Liebe eigentlich nicht empfinden kann. Das Buch behandelt die Zeit der 10. Hungerspiele und die Tribute wurden damals schon extrem schlecht und menschenunwürdig behandelt. Lucy Gray und Sejanus Plinth haben definitiv meine Sympathien gewonnen. Zwischendurch hat sich die Geschichte leider ein bisschen gezogen, aber das wurde gegen Ende wieder besser. Ein schockierender Einblick in die Denk-und Handlungsweise eines Coriolanus Snow, die einiges aus der Tribute von Panem-Trilogie erklärt. Eine Leseempfehlung!
Snow landet immer oben? ❄️
Zum ersten Mal sollen Schüler die Hungerspiele interessanter machen, indem ihnen jeweils ein Tribut zugeteilt wird, die sie zum Spektakel machen sollen. Coriolanus Snow wird Lucy Gray zugeteilt, eine Sängerin aus Distrikt 12. Die beiden bauen schnell eine tiefe Verbindung auf. Coriolanus kann sie nicht in den Spielen verlieren. Wird er den Regeln des Kapitols folgen? Meine persönliche Meinung: Das Buch hat mir an sich gut gefallen, einige Dinge störten mich, aber dazu komme ich später. Der Schreibstil war sehr gut und ich kam flüssig und schnell durch das Buch. Es war interessant, verschiedene Referenzen zu den originalen Büchern zu finden und mir hat es gefallen, dass man in den Büchern den Ursprung von wichtigen Bestandteilen der späteren Spiele wke beispielsweise das Sponsoren-Systems für die Tribute herausgefunden. Die Figur von Lucy Gray fand ich auch sehr interessant! Ich muss sagen, ich war etwas enttäuscht, dass man im Buch nicht herausgefunden hat, wie Coriolanus Snow zu dem kaltherzigen Präsidenten von Panem geworden ist. Auch hat mich das ständige Selbstmitleid von ihm gestört und einfach allgemein sein egoistischer Charakter. Die ersten 2 Teile des Buches waren gut (wobei die Spiele in der Arena im Buch am Ende doch nur ein kurzer Teil waren), aber der 3. Teil hat mir nicht wirklich gefallen. Es zog sich in die Länge und die Geschichte war etwas langatmig. Nichtsdestotrotz hat das Buch mir Vergnügen bereitet und ich empfehle es allen, die einen Einblick auf das frühere Panem und die ersten Spiele haben wollen.
Ich stimme der Mehrheit der Rezensionen zu, dass dieser Teil deutlich langatmiger ist als die Triologie rund um Katniss, aber ich finde es so beeindruckend, wie ein komplexer Charakter wie Coriolanus beschrieben wurde. Auch die ganzen kleinen Bezugnahmen zu den anderen Teilen sind einfach toll. Und wie sich die Ballade über Lucy Gray dann verwirklicht. Einfach so smart geschrieben!
Schnee landet immer oben - eine fesselnde und teilweise unvorhersehbare Geschichte über Präsident Snows Werdegang und persönliche Entwicklung
Ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen! Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in der Welt von Panem und wollte unbedingt wissen, wie es mit Coriolanus Snow weitergeht. Es war unglaublich spannend zu sehen, wie er sich entwickelt – am Anfang fast sympathisch, manchmal sogar verletzlich, und dann immer mehr geprägt von Ehrgeiz und Machtgier. Ich habe beim Lesen richtig mit ihm gehadert: Einerseits wollte ich, dass er das Richtige tut, andererseits wusste ich natürlich, wer er später einmal wird. Das hat die ganze Geschichte für mich so intensiv gemacht. Lucy Gray ist für mich der heimliche Star des Buches. Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen – ihre Stärke, ihre Freiheitsliebe, ihr Charme. Gleichzeitig hatte ich ständig Angst um sie und wollte sie irgendwie beschützen. Dass ihr Ende offen bleibt, hat mich noch lange nach dem Lesen beschäftigt. Es war, als hätte sie einen Teil von mir mitgenommen. Besonders toll fand ich, wie Suzanne Collins das Panem von früher beschreibt. Es wirkt viel unvollständiger und unberechenbarer, als wir es aus der Trilogie kennen. Man spürt richtig, wie die Hungerspiele und das ganze System sich erst entwickeln – und das gibt der Geschichte eine ganz neue Tiefe. Der Schreibstil ist wieder so flüssig und mitreißend, dass ich komplett die Zeit vergessen habe. Mal spannend und nervenaufreibend, mal poetisch und nachdenklich – eine Mischung, die mich von Anfang bis Ende begeistert hat. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight und eine perfekte Ergänzung zur Panem-Reihe. Es hat mich bewegt, überrascht und wird mir noch lange im Kopf bleiben. Klare 5 Sterne – und eine riesige Empfehlung für alle, die Panem geliebt haben!
Reiht sich wunderbar in die Hunger Games Reihe ein
Auch wenn diese Geschichte vom Wow-Effekt meiner Meinung nach nicht mit den vorangegangenen mithalten kann, passt sie trotzdem perfekt in die Reihe und lässt die Hungerspiele noch einmal ganz anders wirken! Ihre Entstehung und den Blickwinkel eines Kapitolbewohners zu erfahren wertet die weitere Geschichte in meinem Kopf nochmal auf. Und ich hab habe mich natürlich Hals über Kopf in Lucy Gray verliebt!!!
Sehr spannend, aber nicht wirklich nachvollziehbarer Hauptcharakter.
Hier geht es um Snows Vorgeschichte. Zuerst habe ich den Film gesehen und fand ihn rückblickend betrachtet etwas besser als das Buch. Snow lernen wir hier auf einer sehr tiefen Ebene hin, zerrissen zwischen 2 Welten. Diese Zerrissenheit wurde oft betont gezeigt, jedoch waren die Gedankensprünge und Gefühlseinordnung etwas zu plötzlich und das macht die ganze Figur etwas sehr unrealistisch für mich. Im Film wurden einige Details weggelssen, dadurch waren die ‚Sprünge‘ weniger heftig und eher fließend. Etwas nervig (im Buch/Hörbuch und Film) war es, das Lucy Grey nicht abgekürzt wurde als Lucy oä. Dennoch ein absolutes Muss für Panem Fans.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
Ich war mir nicht sicher ob ich ein Buch lese oder ein Musical.
Endlich bin ich durch. Wirklich. Ständig wurde in diesem Buch gesungen und ich hab die ganzen Liedtexte kaum ertragen 😂 Die Idee hinter dem Buch finde ich eigentlich richtig gut. Ich fand es spannend, mehr über Präsident Snows Gedanken und seine Entwicklung zu erfahren. Aber die Umsetzung...? Hätte ich das Buch nicht gemeinsam mit meinem Mann gelesen, hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen, ich sag wie's ist. Für mich hatte das Buch unglaublich viele Längen. Es ist einfach nur vor sich hin geplätschert und ich hatte oft das Gefühl, dass über mehrere Kapitel hinweg NICHTS passiert. Und ganz ehrlich: Ich war selten so erleichtert, ein Buch beendet zu haben. Das sagt eigentlich schon alles. Ich konnte zu keiner einzigen Figur eine Beziehung aufbauen. Ich verstehe total, dass Snow unsympathisch sein soll. Aber er war mir so unsympathisch, dass ich komplett distanziert war. Und leider ging es mir mit den anderen Figuren genauso. Die Hauptprotagonistin fand ich einfach nur...merkwürdig. In ihrem ganzen Verhalten, ihrer Art zu reden und dieses ganze Musical-Gehabe... Und wenn wir schon bei der Hauptprotagonistin sind: Die Liebesgeschichte hat mich überhaupt nicht abgeholt. Ich finde es einfach so schade, weil ich glaube, dass man aus dieser Idee so viel mehr hätte machen können.

Ein Protagonist den ich hasse! Aber das Buch war klasse.
Ich liebe diese Reihe. Mit diesem Buch dürfen wir tiefer in die Geschichte eintauchen und Snow besser kennenlernen. Seine Gedanken sind verstörend und er übernimmt nie Verantwortung. Und was soll ich sagen, ich hasse ihn. Trotzdem ist die Geschichte spannend. Ab und an zieht sich die Geschichte sehr in die Länge und manches hätte man wahrscheinlich kürzen können. Aber Lucy Gray und ihre Band bilden etwas Hoffnung in einem Buch voller tiefer Abgründe. Ich liebe es, dass Hinweise auf die anderen Bände enthalten waren, trotz dass die Story lange vor den vorherigen Bänden spielt.
Die berührende Vorgeschichte von Präsident Snow ❄️🥺
Dummerweise habe ich den Film zuerst geschaut, weshalb ich das Ende schon kannte und sowas 😔 aber es war trotzdem nochmal spannend zu lesen, da viele Dinge im Film rausgelassen wurde und manche Charaktere gar nicht die Tiefe hatten wie in Buch 🫶🏼 Ich bin schon ein Tribute-von-Panem-Fan weshalb ich es toll fand, die Hungerspiele früher zu erleben und nochmal diese Denkanstöße zu bekommen 🥺 Der Schreibstil war echt angenehm zu lesen 🥹 Der einzige Punkt war, dass mich ab ca Seite 500 Coriolanus’ Denken so unfassbar aufgeregt hat 😭 Jeder Gedanken war von ein- und demselben Hintergedanken durchzogen.. aber das ist einfach Snow… Aber gesamt fand ich den Schreibstil wieder super 💕 Der Klappentext (von Thalia) 🎭 Wie wurde Snow zum kaltblütigen Präsidenten? Ehrgeiz treibt ihn an. Rivalität beflügelt ihn. Aber Macht hat ihren Preis. Es ist der Morgen der Ernte der zehnten Hungerspiele. Im Kapitol macht sich der 18-jährige Coriolanus Snow bereit, als Mentor bei den Hungerspielen zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Die einst mächtige Familie Snow durchlebt schwere Zeiten und ihr Schicksal hängt davon ab, ob es Coriolanus gelingt, seine Konkurrenten zu übertrumpfen und auszustechen und Mentor des siegreichen Tributs zu werden. Die Chancen stehen jedoch schlecht. Er hat die demütigende Aufgabe bekommen, ausgerechnet dem weiblichen Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 als Mentor zur Seite zu stehen - tiefer kann man nicht fallen. Von da an ist ihr Schicksal untrennbar miteinander verbunden. Jede Entscheidung, die Coriolanus trifft, könnte über Erfolg oder Misserfolg, über Triumph oder Niederlage bestimmen. Innerhalb der Arena ist es ein Kampf um Leben und Tod, außerhalb der Arena kämpft Coriolanus gegen die aufkeimenden Gefühle für sein dem Untergang geweihtes Tribut. Er muss sich entscheiden: Folgt er den Regeln oder dem Wunsch zu überleben - um jeden Preis. Die Charaktere waren speziell aber gut geschrieben 🏹 Coriolanus ist ein egoistischer junger Mann mit einem ziemlich egozentrischen Weltbild. Seine Unterscheidung von Gut und Böse ist durch das Kapitel sehr beschränkt und verzerrt. Doch hat er überhaupt eine richtige Entscheidung zu treffen oder war es schon immer vorbestimmt? Irgendwann wurde es sehr anstrengend, dass er immer an sich und sein Wohlwollen gedacht hat, aber das zeigt mir auch, dass seine und meine Weltsicht sehr unterschiedliche ist (was ich gut finde 😅). Lucy Gray. Eine sehr farbenfrohe junge Frau, die mit Überzeugung etwas Licht in die Welt bringt 🥹 Also Tribut bei den Hungerspielen (kein Spoiler, wird in den ersten 30 Seiten bekannt gegeben) kämpft sie um ihr Überleben und verliert ihr Herz.. 💔 Sejanus, ein Widerstandskämpfer in den Reihen des Kapitols. Richtige Ansicht, falsches Umfeld.. Mit großer Überzeugung spricht er gegen das Kapitol und die Hungerspiele. Mit aller Kraft versucht er, gegen das Kapitol zu wirken. Nur um am Ende von seinem “besten” und einzigen Freund an den Pranger gestellt zu werden 💔 Fazit: Es stellt die Hintergrundgeschichte von Snow ausgezeichnet dar. Höhen und Tiefen und den Absturz. Verrat, Vertrauen und Hintergehung. Die Abgründe des Menschen. Das Monster im Menschen verborgen. Auf jeden Fall empfehlenswert, teilweise etwas lang 🫶🏼 Darüber musste ich nachdenken 💭 Ist in jedem Menschen ein Monster verborgen? Laufen alle Menschen nach einem festgelegten Raster und zerstören sich letztendlich selber? In was für einer Welt leben wir eigentlich? Die Welt dort zeigt deutlich auf, was passiert, wenn nach einem Krieg das Geschehene immer und immer wieder in Erinnerung gerufen wird. Jedoch nicht als Belehrung, sondern als Abschreckung indem man es weiterführt. Es gibt Menschen in dieser Welt, die sich an dem Leid anderer Menschen erfreuen. Wie gefährlich sind diese Menschen für die Gesellschaft? Haben wir das Recht, über andere zu entscheiden und zu urteilen? Nur weil Menschen ärmer sind oder anders, bedeutet es nicht, dass sie weniger wert sind! Jeder Mensch ist ein Mensch und sollte wie einer behandelt werden. Inwieweit sind Gesetze und Regeln sinnvoll? Wie viele benötigen wir, um nicht zum Monster zu werden? Würden wir zu einem Monster werden, gäbe es keine Regierung? Wie sollte die richtige Regierung aussehen? (Tut mir leid, dass es chaotisch ist, ich finde es schwierig, bei einem so komplexen Thema einen kurzen Stand einzunehmen und so etwas sortiert.. Kann ich nicht.. aber gesamt will sagen, dass es mich sehr zum Nachdenken gebracht hat, wie die Menschen aus den Distrikten wie Tiere behandelt wurden und weniger wert waren.) Zitate 🥹⬇️ 𝐸𝑟 𝑤𝑎𝑟 𝑣𝑒𝑟𝑤𝑖𝑟𝑟𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑤𝑢̈𝑡𝑒𝑛𝑑, 𝑣𝑜𝑟 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑚 𝑗𝑒𝑑𝑜𝑐ℎ ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝑒𝑟 𝐴𝑛𝑔𝑠𝑡. 𝑉𝑜𝑟 𝐷𝑟. 𝐺𝑎𝑢𝑙. 𝑉𝑜𝑟 𝑑𝑒𝑚 𝐾𝑎𝑝𝑖𝑡𝑜𝑙. 𝐸𝑟 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝐴𝑛𝑔𝑠𝑡 𝑣𝑜𝑟 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑚. 𝑊𝑒𝑛𝑛 𝑑𝑖𝑒 𝐿𝑒𝑢𝑡𝑒, 𝑑𝑖𝑒 𝑖ℎ𝑛 𝑏𝑒𝑠𝑐ℎ𝑢̈𝑡𝑧𝑒𝑛 𝑠𝑜𝑙𝑙𝑡𝑒𝑛, 𝑒𝑖𝑛 𝑓𝑎𝑙𝑠𝑐ℎ𝑒𝑠 𝑆𝑝𝑖𝑒𝑙 𝑚𝑖𝑡 𝑖ℎ𝑚 𝑡𝑟𝑖𝑒𝑏𝑒𝑛… 𝑊𝑖𝑒 𝑠𝑜𝑙𝑙𝑡𝑒 𝑒𝑟 𝑑𝑎𝑛𝑛 𝑢̈𝑏𝑒𝑟𝑙𝑒𝑏𝑒𝑛? 𝑁𝑖𝑐ℎ𝑡, 𝑖𝑛𝑑𝑒𝑚 𝑒𝑟 𝑖ℎ𝑛𝑒𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑡𝑟𝑎𝑢𝑡𝑒, 𝑠𝑜 𝑣𝑖𝑒𝑙 𝑤𝑎𝑟 𝑠𝑖𝑐ℎ𝑒𝑟. 𝐴𝑏𝑒𝑟 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑒𝑟 𝑖ℎ𝑛𝑒𝑛 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑡𝑟𝑎𝑢𝑒𝑛 𝑘𝑜𝑛𝑛𝑡𝑒, 𝑤𝑒𝑚 𝑑𝑎𝑛𝑛? 𝘚. 142 𝐸𝑟 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝑖𝑛 𝑖ℎ𝑟 𝑛𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑆𝑖𝑒𝑔𝑒𝑟𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝐻𝑢𝑛𝑔𝑒𝑟𝑠𝑝𝑖𝑒𝑙𝑒 𝑔𝑒𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛. 𝑈𝑛𝑑 𝑒𝑠 𝑤𝑎𝑟 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑛𝑖𝑒 𝑇𝑒𝑖𝑙 𝑠𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑆𝑡𝑟𝑎𝑡𝑒𝑔𝑖𝑒 𝑔𝑒𝑤𝑒𝑠𝑒𝑛, 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑎𝑢𝑠 𝑖ℎ𝑟 𝑧𝑢 𝑚𝑎𝑐ℎ𝑒𝑛. 𝘚. 189 𝐾𝑟𝑖𝑒𝑔𝑒 𝑤𝑒𝑟𝑑𝑒𝑛 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑒𝑚 𝐻𝑒𝑟𝑧𝑒𝑛 𝑔𝑒𝑤𝑜𝑛𝑛𝑒𝑛, 𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑒𝑚 𝐾𝑜𝑝𝑓. 𝘚. 193 𝐷𝑖𝑒 𝑆ℎ𝑜𝑤 𝑖𝑠𝑡 𝑒𝑟𝑠𝑡 𝑣𝑜𝑟𝑏𝑒𝑖, 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝑆𝑝𝑜𝑡𝑡𝑡𝑜̈𝑙𝑝𝑒𝑙 𝑠𝑖𝑛𝑔𝑡. 𝘚. 203

Der Wendepunkt für die Hungerspiele
Wir folgen in dem Prequel der Panemtriologie den späteren Präsidenten Snow. Man erlebt dabei wie er dort hinkommt, wo er später in ,,Die Tribute von Panem" war und wie die 10. Hungerspiele stattgefunden haben. Coriolanus Snow wird als Anwärter für ein Stipendium "ausgewählt". Allerdings müssen er und seine Schulkameraden dafür als Mentoren für die Tribute bereitstehen, was erstmalig der Fall ist. Wir lernen diesmal sehr viel über das Spielgeschehen aus Sicht der Spielmacher kennen, was echt interessant ist. Man merkt auch, wie krass sich die Hungerspiele im Vergleich zu den späteren weiterentwickelt haben. Ich muss jedoch sagen, dass mir die Story und die Geschehnisse alle zu lange gedauert haben. Die Spiele kamen mir sehr langgezogen vor und es war oft dasselbe Prozedere - es passiert was in der Arena, man kriegt Infos von den Mentoren. Das war mir dann auf Dauer zu viel. Die Geschehnisse nach den Hungerspielen fand ich sehr interessant, zumal man nochmal andere Einblicke in seine Gedankengänge und Handlungen erfahren hat. Allerdings hat er einen immer wieder gezeigt, wie unsympathisch er ist und wie krass von seiner Meinung überzeugten Gedankengänge er hat. Man konnte aber manche seiner Handlungen definitv besser "verstehen" bzw. nachvollziehen. Man merkt auch überdeutlich wie seine Gedanken und Handlungen sich nur um sein eigenes Wohlergehen gedreht haben. Definitiv mal was anderes, allerdings konnte es mir nicht so abholen wie die Originaltriologie.
| "Und zu guter Letzt - das Mädchen aus Distrikt 12 ... sie geht an Coriolanus Snow." |
Mit "Die Tribute von Panem" von Suzanne Collins bin ich aufgewachsen. Es ist sozusagen ein Teil meiner ersten Schritte im Bereich Fantasy und Dystopien gewesen. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich erfahren habe, dass noch weitere Bücher aus dem Panem-Universum geplant sind. Ich muss zugeben, ich habe zwei Anläufe für "Das Lied von Vogel und Schlange" gebraucht. Vor ca. eineinhalb Jahren habe ich es bei zweihundertsechsundfünfzig Seiten weggelegt. Es ist aber auch alles andere als eine leichte Kost. Das Konzept ist grausam und unmenschlich. Die Tatsache, dass Suzanne Collins sich von einer Survival-Show und dem Dritten Reich hat inspirieren lassen, löst einen bitteren Beigeschmack bei mir aus, denn genau so fühlt es sich an, wenn man diese Bücher liest beziehungsweise die Filme schaut. In das "Lied von Vogel und Schlange" wird der Werdegang des wohl schlimmsten und am meisten gefürchtetsten Mannes von ganz Panem beleuchtet. Und obwohl seine Verbrechen grauenhaft sind, so kann ich nicht leugnen, dass er in gewisser Weise eine seltsame Faszination bei mir auslöst. Suzanne Collins schafft es, wohl einen der komplexesten Charaktere im ganzen Panem-Universum zu zeichnen, der durch seine innere Zerrissenheit sowohl Sympathie als auch Antipathie bei mir geweckt hat. Coriolanus Snow ist ein junger Mann, gefangen zwischen der verzweifelten Sucht nach Anerkennung und dem Versuch, das richtige zu tun. Sei es um andere zu beeindrucken oder um seine Familie stolz und seinem Namen alle Ehre zu machen. Zu oft trifft er auf dem Weg dorthin falsche Entscheidungen. Er geht buchstäblich über Leichen, um das zu erreichen, was er unbedingt haben möchte. Und trotzdem blitzt unter der harten Fassade manchmal ein anderer Junge auf. Einer, der vielleicht einfach nur frei sein will. Weit weg von dem Leistungsdruck im Kapitol und den Hungerspielen, zu denen er einen nicht unwesentlichen Teil beigetragen hat. "Das Lied von Vogel und Schlange" ist wieder einmal ein Meisterwerk geworden. Die Charaktere, die Stimmung im Buch, die Storyline; alles passt wunderbar zusammen. Zu bedenken ist, dass die Hungerspiele in diesem Band sehr viel brutaler und grausamer sind, aufgrund der noch verhältnismäßig unterschrittlichen Technik und der eher schlichten Arena, in der die Spiele ausgetragen werden. Immerhin handelt es sich um die 10. Hungerspiele, sodass wir zeitlich noch sehr stark am Anfang stehen. Das ist aber auch wichtig, um zu verstehen, wie sehr Snow die Spiele geprägt hat. Wie bereits eingangs erwähnt: Ein Meisterwerk!
Tut mir leid, ist jetzt wieder 19 Tage her dass ich es beendet habe🫣😓 Aber es war sehr gut😁👍🏻
Ich habe also wieder den Beitrag ein bisschen verschoben, aber jetzt ist er ja da. Habe das Buch in genau 4 Wochen beendet, ABER es waren noch 2 Wochen Ferien wo ich so gut woe gar nichts gelesen habe weswegen ich es ja eigentlich in 2 Wochen durchgelesen habe🙂↕️😊 Der Schreibstil fand ich wieder schön und es hat sich an manchen Stellen ein bisschen gezogen aber nicht wirklich. Ich fand diesen Band sehr, sehr toll und meiner Meinung nach wichtig. Es ist ja aus (Coriolanus(habe ich es richtug geschrieben🫣)) Snows Sicht und diesen Punkt fand ich hat es auch sehr interessant und spannend gemacht. Denn die ganze Hauptreihe ist ja immer aus Katniss' Sicht die in Distrikt 12 lebt und dann liest man dieses Buch, was aus der Sicht von einem aus dem Kapitol ist was ich an sich auch richtug cool finde. Man hat gesehen dass natürlich der Krieg auch für die Bürger im Kapitol keine schone Zeit ist und sie auch nur Menschen sind und genauso darunter leiden können wenn auch von ihnen Mitglieder der Familie sterben. Aber was auch aus dieser Sicht interessant war, ist, dass Snow im Gegensatz zu Katniss sehr alt ist (in der Hauptreihe 83 falls ich mich nicht verrechnet habe) und somit hat man die Spiele früher gesehen und die Entwicklung. Z. B. sind die Tribute wie Tiere behandelt worden und auch vor der Arena in einem Zoo gehalten worden. Wogegen Katniss gefühlten Luxus hatte auf dem Weg ins Kapitol. Diese Punkte fand ich also sehr cool und ergaben auch für Snows Vergangenheit viel Sinn, was ihn alles geprägt hat. Außerdem ist es auch aus der Sicht von einem der dem Tribut hilft sich auf die Spiele vorzubereiten, was es auch nochmal interessanter macht, besonder er sich in genau diesen Tribut verliebt😏 ( Ich muss gestehen ich konnte mir das gar nicht vorstellen weil ich manchmal immer noch diesen alten Sonow im Kopf hatte und mir Lucy Gray wie gefühlt 13 vorkam aber das vergessen wir einfach😶🌫️) Also fand ich diese Romanze auch wieder sehr spannend, mit der Frage wie ihr gemeinsames Ende wohl sein wird👀 Ich will jetzt auch nicht zu viel über sie reden aber die Konstruktion mit den Namen finde ich sehr krativ und ist voll die einfallsreiche Idee😍 Auch wenn immer verschieden Lieder vorkamen fand ich den Text auch mit der vielleicht dahintersteckenden Geschichte toll ☺️ Das Ende mochte ich auch, ich fand es sehr passend.(Soweit ich mich erinnere😅🫥) Im großen und ganzen also eigentlich eine 5🌟 Bewertung, dennoch ist es aus der Sicht von Snow und wir kennen ihn und seine Gedanken und was er alles tun wird, also macht seine Personlichkeit leider den Abzug😔, also im Grunde aber eigentlich eine 4,75😙 Sehr empfehlenswert.🤗💓 Ich habe übrigens gestern Tribute von Panem L beendet weswegen ich mich auch dazu gebracht habe diese Rezension zu schreiben, weil ich endlich auch mal die Rezensoin direkt von TvP L schreiben wollte dann habe ich das hinter mir, also werde ich die auch jetzt direkt hier nach schreiben.😉💖 Ich hoffe euch hat der Beitrag wieder gefallen und ihr hattet ein schönes Wochenende☺️💗🫶🏻💋
Hat mir gut gefallen
Die ersten drei Bände der Tribute von Panem Reihe gehören zu meinen absoluten lieblingsbüchern, weswegen ich auch unbedingt die Vorgeschichte von Coriolanus Snow lesen wollte. Der Schreibtstyl gefällt mir gut und auch die vielen kleinen Details, die aus den ersten drei Büchern aufgegriffen wurden. Die ersten 400 Seiten habe ich verschlungen, für die nächsten 200 Seiten habe ich deutlich länger gebraucht, da sich das Buch ziemlich in die Länge gezogen hat. Es sind eher kurz gehaltene Abschnitte, es sind aber ziemlich viele, da auch eigentlich viel passiert. Es sind auch einige Stellen dabei, die spannend und wichtig sind, mache hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht. ---------------------------------------------- Die Kulisse und besonderen der See in Distrikt 12, an dem Katniss und ihr Vater früher waren, und der Wald, in dem Katniss später jagen geht, haben dem Buch eine gewisse tiefe verliehen, die mir sehr gut gefallen hat. Genau wie die musikalischen eigenschaften der Covey erinnern mich stark an die Erzählungen von ihrem Vater. Das Kapitol ist sehr gut beschrieben und auch die Arena, wo alles um die Hungerspiele beginnt, wird sehr gut dargestellt, aber man hat trotzdem viel Platz für die eigene Vorstellungskraft. Die Anfänger der Hungerspiele werden gut beschrieben, mir hat außerdem gut gefallen, wie die ganzen Dinge und kleine Details entstehen und wie es in den 10. Hungerspielen aussieht. Die Brutalität von Snow hat mich schockiert, aber es passt, meiner Meinung nach, sehr gut zum späteren Präsidenten von Panem. Außerdem haben mich die ganzen Morde, eines so jungen Mannes schockiert und wie wenig er darüber nachdenkt und diese rechtfertigt und sich alles schön redet. Die Leichtigkeit, wie er Sejanus verrät und auch Lucy tötet passt aber gut in die Geschichte und so ähnlich habe ich ihn mir auch in der Jugend vorgestellt. Die Art und Weise, wie er über die Distrikte, den Krieg und das Kapitol denkt, finde ich an machen stellen traurig und ich habe länger über seine Aussagen nachgedacht. Trotzdem muss man sagen, er hatte keine leichte Kindheit, beide Eltern tot, was mehr oder weniger mit dem Krieg zu zun hat, und dann noch das knappe Geld. Dies entschuldigt nicht sein Verhalten, hilft aber vielleicht, ihn ein bisschen besser zu verstehen. Die Art, wie die Spielemacher mit den Trubuten umgehen, wie die Zugfahrt aus den Distrikten, sie in einen Käfig im Zoo sperren, wie sie nach den Explosionen auf der Tur durch die spätere Arena von einer Tierärztin untersucht werden, wie sehr viele von ihren noch vor der Arena sterben, das sie über mehrere Tage kein Essen bekommen haben und wie sie generell von den Bewohnern des Kapitol und besonders von den Spielmachern behandelt werden, finde ich erschreckend, und doch passend für diese Geschichte. Ich fand es sehr schön, dass die Geschichte von Lucy und Coriolanus nicht schon nach den Hungerspielen vorbei ist, sondern sie sich such nochmal in ihrer Heimat wiedersehen. Ich hätte aber gerne gewusst, was mit Lucy passiert und ob sie wirklich tot ist, oder sie überlebt hat und alleine weiter gezogen ist. Am Anfang vom Buch sind immer wieder alle Tribute aufgeführt und wer nicht mehr am Leben ist, was dem Buch zusätzliche Übersichtlichkeit verliehen hat, was mit gut gefallen hat. Zusammengefasst hat mit da such sehr gut gefallen, nur etwas zu lang, und ich würde es fantesy und Tribute von Panem Liebhabern empfehlen.

Was kann ich sagen? Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert!
Nachdem ich zuerst den Film gesehen hatte – den ich übrigens großartig fand –, war ich gespannt, wie das Buch im Vergleich abschneiden würde. Und ich kann mit Sicherheit sagen: Das Buch bietet einfach mehr. Die Beziehung zwischen Lucy Gray und Coriolanus Snow ist im Buch unglaublich faszinierend dargestellt. Die Dynamik zwischen den beiden fühlt sich wie eine wackelige Brücke an, die jeden Moment einstürzen könnte. Dieser langsame, sorgfältige Aufbau ihrer Verbindung wird in der Geschichte so intensiv und vielschichtig beschrieben, dass man jede Entwicklung spüren kann. Ein weiterer Punkt, der mich beeindruckt hat, ist die Darstellung der Tribute. Im Buch erfährt man viel mehr über sie als nur ihre Namen und Distrikte. Es wird gezeigt, was jeden von ihnen einzigartig oder gefährlich macht, was sie als Charaktere greifbarer macht. Der Inhalt des Buches ist insgesamt tiefgründig und fesselnd. Es gab zahlreiche Situationen, die mich wirklich geschockt haben. Die Grausamkeit und Komplexität der Welt von Panem wird im Buch noch deutlicher und eindringlicher dargestellt, was mich emotional stark mitgenommen hat.
Spannende Story über Präsident Snows Jugend
In diesem Teil geht es um die 10. Hungerspiele und um Präsident Snow, seine Charakterzüge und Lucy Gray- das Mädchen aus Distrikt 12. Ich finde das Buch erklärt gut, dass Snow schon immer ein abgebrühter und unsympathischer Typ war. Die Geschichte wie er sich in die Hungerspiele eingebracht und diese verändert hat sehr interessant. Es war gut geschrieben und äußerst spannend. Das Ende war kein Happy End und hat mich eher traurig gestimmt.
Erklärungen ohne Happy End
Nachdem ich die ganzen guten Bewertungen zu Haymitch Geschichte mitbekommen habe, wurde ich wieder auf die Tribute von Panem Reihe aufmerksam. Doch bevor ich seine Geschichte lesen wollte, wollte ich natürlich auch noch die vorherige Geschichte von Snow kennen. Interessant wie die Hungerspiele noch ganz am Anfang aussahen und die einzelnen Regeln/Teile entstanden sind. Aber wie wurde Snow zu diesem Tyrann der ersten Filme.. Ich fand es wirklich spannend diesen Zwiespalt zwischen seinen Aussagen, die er getätigt hatte, wo man manchmal dachte, er könnte ein guter Mensch sein und seinen düsteren und selbstsüchtigen Aussagen. Schnell wird klar, er hält sich für was besseres und denkt nur an sich und seine Vorteile. Bei den ganzen Tragödien die ihm passiert sind, sollte er mehr Empathie mit den Leuten aus den Distrikten haben, jedoch kann er sie einfach nicht als gleichberechtigte Personen ansehen. Weiß jemand was mit Lucy passiert ist? Kommt dazu irgendwo etwas raus? Ich werde mir auf jeden Fall jetzt noch den Film ansehen und dann geht’s los mit Haymitch Geschichte 🙆🏻♀️
Die Show ist vorbei, wenn der Spottölpel singt
Phu – zuerst einmal: Das Buch erklärt Snow, es humanisiert ihn nicht! Nach den Panem-Büchern war mir zwar bewusst, dass auch dieses Werk nicht leicht zu verdauen sein würde, aber da mein letztes Panem- Lesen schon eine Weile her war, hat mich die Intensität und die ungeschönte Wahrheit, die Suzanne Collins vermittelt, erneut völlig umgehauen. Sie hält uns als Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt, wie böse, verfälscht und manipulativ wir sein können – machen wir uns doch nichts vor! Deswegen verstehe ich nicht, wie man Snow nach diesem Buch mögen kann. Ja, man bekommt einen Blick auf sein Leben „davor“, aber er war schon damals ein egoistisches, narzisstisches Arschloch. Er hatte so viele Möglichkeiten, sich zum Guten zu wenden, doch er hat immer die erstbeste Chance ergriffen, um aufzusteigen und Ansehen zu bekommen – egal, ob dabei jemand stirbt. Hauptsache, Snow landet am Ende oben. ‼️Spoiler Er lässt sich allen Ernstes von den Eltern seines „Freundes“, der wegen ihm gestorben ist, das Leben finanzieren und nimmt sogar dessen Platz als Erbe ein. Sprachlos!
✨Willkommen bei den 10. Hungerspielen!✨ Wenig Prunk und Glamour, dafür viel Gewalt und Diskriminierung. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, ob ich dieses Buch mag oder nicht.
Inhalt Coriolanus Snow wird in das neue Mentorenprogramm für die 10. Hungerspiele ausgewählt. Er stützt seine Zukunft auf dieses Programm, denn es soll ihm ein Stipendium an der Universität ermöglichen. Umso enttäuschter ist er, als er Lucy Gray, das Mädchen aus Distrikt 12, zugewiesen bekommt. Ein verrücktes Ding, das niemals als Sieger hervorgehen könnte. Oder? Lucy Gray hat etwas, was die anderen Tribute nicht haben – eine wunderschöne Gesangsstimme, mit der sie die Zuschauer in ihren Bann ziehen kann. Auch Coriolanus. Meine Meinung Das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Ich bin ein großer Fan der Buchreihe rund um Katniss, mit der ich groß geworden bin. Auch die Filme mag ich sehr gerne. Umso gespannter war ich auf eine Erklärung darauf, wie aus Präsident Snow der Mensch werden konnte, gegen den wir mit Katniss für die Freiheit Panems gekämpft haben. Erstmal das Positive (Achtung! Ggf. Spoiler!) Ich fand die Welt zur Zeit der 10. Hungerspiele sehr spannend. Das Kapitol wirkt nicht prunkvoll und prächtig, sondern ausgemergelt und müde nach einem langen Krieg. Die Menschen kämpfen noch gegen die Nachwirkungen des Krieges und vieles davon ist auch noch im Kapitol zu sehen. Zerstörte Straßen, heruntergekommene Gebäude und die Sorge darum, ob es am nächsten Tag etwas zu essen gibt. Entsprechend ist auch der Umgang mit den Tributen wenig eindrucksvoll. Sie werden wie Vieh behandelt (ein Tierarzt versorgt ihre Wunden!!!) und die Hungerspiele haben nichts mit dem medialen Spektakel zu tun, den wir aus der Zeit der 74. Hungerspiele kennen. Ich fand es sehr interessant, wie in die 10. Hungerspiele Ideen für Neuerungen Einzug hielten, die wir aus der Zeit mit Katniss kennen und gewohnt sind. Auch die ganzen Anspielungen auf die spätere Geschichte fand ich faszinierend: Die Spotttölpel, der Henkersbaum, der See mit der Katniss-Pflanze. Coriolanus Snow ist zu Beginn des Buches durchaus eine nachvollziehbare Person, deren Handlungen man mitfühlen kann. Er ist vom Krieg gezeichnet, in dessen Zeit er sowohl seinen Vater als auch seine Mutter verlor. Er lebt mit seiner Großmutter, die sich verzweifelt an die glorreiche Zeit des Kapitols vor dem Krieg klammert, und seiner Cousine Tigris, die alles tut, um die Familie finanziell über Wasser zu halten, in der Penthaus Wohnung der Snows. Hunger und Armut bestimmen seinen Alltag. Für seinen Vater, ein hohes Tier des Militärs, der im Krieg gefallen ist, hat Coriolanus nicht viele gute Worte übrig. Seine liebevolle Mutter, die er durch eine schwere Krankheit verlor, vermisst er jedoch sehr. Immer wieder schwankt Coriolanus zwischen dem, was menschlich richtig wäre und dem, was ihm einen Vorteil bringt, um den Namen Snow wieder die Macht zu verleihen, die er einst vor dem Krieg besaß. Es ist schmerzhaft ihm dabei zu zuschauen, wie er immer mehr zu dem wird, was er an seinem Vater verabscheut hat. Und hier kommen wir auch schon zum Negativen: Snows Wandel zu der Person, die wir durch die 74. Hungerspiele hassen gelernt haben, zieht sich teilweise sehr in die Länge. Seine endlosen Gedankengänge über das Für und Wider der Hungerspiele enden doch immer nur in einer Lösung: Was ist gut für ihn und seine Position in der Gesellschaft? Dabei rechtfertigt er all seine Taten und stellt sich manches Mal als Opfer dar, was kaum zu ertragen ist. Oftmals hatte ich das Gefühl, eine psychologische Studie über den Verlust der Menschlichkeit zu lesen. Auch die Beziehung zu Lucy Gray konnte ich nicht richtig nachvollziehen, weil ich sie schwer zu durchschauen fand. Bis zum Schluss wusste ich nicht, ob sie wirklich etwas für Coriolanus empfindet oder er nur ihr Mittel zum Zweck des Überlebens war und sie eine ihrer Shows für ihn aufgeführt hat. Im Nachhinein erscheint es mir spannend, mir über die Symbolik Gedanken zu machen, jedoch war es während des Lesens teilweise eine Qual. Zwischendurch kam mir der Gedanke, ein paar Seiten zu überspringen, doch dann ist meistens wieder etwas Spannendes passiert, was mich am Ball gehalten hat. Auch während ich diese Zeilen schreibe, merke ich, wie sehr mich das Buch immer noch zwischen mögen und nicht-mögen hin und her reißt. Vielleicht ist das auch etwas Positives 🤷🏻♀️🤭
2,75⭐️
Das Buch ist wirklich schwierig zu bewerten. Der Anfang und die Mitte konnten mich leider nicht überzeugen. Weder der Schreibstil, der mich durch seine schnellen Schnitte und die auf der anderen Seite unnötig in die Länge gezogenen Teile, noch der ganze Stil der Geschichte bis dahin. Ich habe sehr lange für das Buch gebraucht und konnte lange kaum eine Verbindung zur Geschichte finden. Auch die Spiele an sich wurden nicht wirklich spannend beschrieben (bis auf die Enden der einzelnen Kapitel). Inhaltlich war es ganz schön zu lesen, wie Snow zu dem Menschen geworden ist, der er später war. Man sieht, dass Snow Katniss wirklich niemals angelogen hat. Auch seine Beziehung zu Lucy Gray fand ich herzerwärmend, doch sein Wesen hat sich dennoch immer wieder zwischen den Zeilen durchgesetzt. Man konnte quasi live mitverfolgen, wie Snow immer böser wird. Während des Lesens ist man auch Lucy Grays Lieder nicht mehr losgeworden, was mir ebenso positiv aufgefallen ist, wie alle Verbindungen zwischen den bisher erschienenen Teilen der Welt von Panem. Die letzten ca. 150 Seiten konnten ein wenig Bewertung wieder wett machen, da waren wir stellenweise ganz klar im 5 Sterne-Bereich. Alles in allem war das Buch leider aber nicht wirklich bzw. nur teilweise mein Fall. Dennoch empfehle ich die ganze Reihe ungemein, da einem wirklich einfach bewusst wird, was für ein privilegiertes Leben man führen darf. Und da dies das letzte Panem-Buch war, das mir noch gefehlt hat: ,,Tschüs, Lucy Gray, wir haben dich kaum gekannt.‘‘
Das war nichts…
…dabei hatte das Buch so gut angefangen 🥲 Zu Beginn konnte ich mich super in Cornelius hineinversetzen und fand auch seine Geschichte rund ums Leben im Kapitol sehr spannend. Die Hungerspiele waren dann aber verwirrend und auch langweilig. Und von dem was danach kommt, will ich gar nicht erst anfangen. Da konnte ich keine Handlung mehr wirklich nachvollziehen/verstehen. Das Buch hat mich so wenig begeistert, dass ich mir auch den Film gar nicht erst anschauen möchte…

…und Snow fällt immer nach oben.
Wir lernen Präsident Snow kennen und wie sein Ehrgeiz ihn letztendlich zu den Menschen macht den Katniss viele Jahre später die Stirn bieten muss. Lies sich flüssig lesen und man kam sehr schnell in die Geschichte. …treffen wir uns doch heute Nacht…unterm Henkersbaum, lass uns zusammen abhauen….
"Lucy Gray war etwas, das nur Coriolanus allein gehörte und das Sejanus nie, niemals bekommen würde."
------------------------------------------------------- Die Geschichte rund um die zehnten Hungerspiele, den Mentor Coriolanus Snow und Lucy Gray als Tribut aus Distrikt 12 zeigt, wie aus einem verarmten Jungen aus dem Kapitol der Präsident von Panem werden konnte, den man in der Trilogie rund um Katniss kennenlernt. Ich muss zugeben, das Buch hat seine Schwächen, aber es hat auch definitiv seine Stärken. Ich fand es einfach wahnsinnig bezeichnend wie sich der junge Coriolanus schon in seinen jungen Jahren verhält und wie er denkt. Warum und wie haben sich die Hungerspiele zu dem entwickelt wie wir sie kennen? Welche Rolle spielte der zukünftige Präsident Snow dabei? Und was hat Lucy Gray für eine Verbindung zu Katniss? Alles Fragen die aufgegriffen und mehr oder weniger geklärt werden. Das Buch ist für Tribute von Panem Fans definitiv ein Muss, welches viele Fragen beantwortet und gleichzeitig noch viel mehr aufwirft.

⭐️⭐️⭐️,5 Es war wunderschön wieder in die Welt von Panem einzutauchen, fast ein bisschen nostalgisch, denn es ist schon lange her, dass ich die Tribute von Panem gelesen habe. Es war super interessant, die Geschichte von Cornelius Snow zu erfahren und auch die Lovestory mit Lucy-Grey hatte man dem alten Miesepeter nicht zugetraut aber er hat es ja schließlich auch verkackt 🤣🤣🤣 Trotz der nostalgischen Vibes, kommt dieser Band nicht an die ursprünglichen drei Bücher heran aber war eine gute Unterhaltung

Ganz ehrlich, bei diesem Buch hat man die 600 Seiten gemerkt, es zieht sich schon ewig und selbst wenn mal was passiert ist es doch nicht so spannend erzählt, erst gegen Ende des 2. Teils wurde es wieder interessanter. Song ist mir immer ich nicht sympathisch, tatsächlich finde ich hin eher noch schlimmer, weil wie du hast das alles miterlebt und stehst immernoch hinter dem Kapitol? Nee sorry, dein Leben war auch nicht leicht, abee das ist keine Entschuldigung. Und ich kann mich nur mit meiner Rezension zum 3. Teil wiederholen, warum sterben immer meine Lieblingscharaktere 😭?. Aber ich fand es wirklich interessant zu lesen, wie die Hungerspiele in ihrer Anfangszeit aussehen und die ganzen Parallelen waren auch schön zu entdecken 😍. Also eigentlich ein gutes Buch, das aber für mich leider echt nicht an die original Trilogie rankommt
Interessant, aber nicht wirklich spannend
Ich fand das Buch an sich sehr interessant, da dort viele Ursprünge aus den anderen Büchern geklärt wurden und man Snow und seine Ansichten durch dieses Buch besser nachvollziehen kann, aber zu keinem der Charaktere konnte ich eine Bindung entwickeln und ich fand es nicht wirklich aufregend. Trotzdem ein ganz gutes Buch, vor allem für Fans der „Tribute von Panem“ Reihe.
🐍🐦⬛❤️ ~ Die Vorgeschichte zu Coriolanus Snow…
-spoilerfrei- Anfangs empfand ich es etwas schleppend, aber nicht uninteressant. Dann wurde es aber richtig fesselnd und spannend. Die Geschichte war tatsächlich genauso schwer zu ertragen und brutal wie auch schon die Trilogie. Super geschrieben und flüssig zu lesen. Ein Muss für jeden Panem-Fan! ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wie wurden die Hungerspiele zu dem, was sie sind? Und wie wurde aus Coriolanus Snow der kaltblütige Präsident, dem Katniss gegenüber steht? Dieses Prequel gibt faszinierende Einblicke in die Entstehung von Panem und stellt sich einer komplexen Frage: Wie wird ein Mensch zum Monster?

Einfach nur wow📚💯
Der Schreibstil war etwas anders als in den Katniss-Büchern, da dieser Band aus der 3.Person geschrieben ist. Man kann sich alles bildlich vorstellen und man kann sich trotzedem in Snow heienversetzen. Coriolanus Snow ist der Protagonist in Panem X. Der Film kommt wieder sehr gut an das Buch heran, was ich wieder sehr gut finde. Es ist ein guter Einstieg in die Tribute von Panem Welt, aber auch toll für Hunger Games Fans, die wissen wollen, warum Snow so ist wie er ist. Ich verstehe Snow jetzt besser und, wenn man seiner Vegangengeit kennt, kann er einem auch etwas Leid tun. Aufjedenfall wieder eine große Empfelung. 💫📚

Oha.
Die Geschichte von Snow's Jugend ist beängstigend. Top erzählt, meistens spannend aber ich verstehe auch die negativeren Rezis. Bei Snow ist es echt schwierig etwas Liebenswertes zu finden, das lässt sich beim Lesen auch nicht durch Lucy Grey ausgleichen in meinen Augen. Aber das hat in meinen Augen nichts damit zu tun, dass die Geschichte weniger gut ist.
⚡Fazit: Ein spannendes Prequel, welches wirklich gut geschrieben ist und Einblicke in die Vorgeschichte zeigt. 😊
Das Cover passt zu dem Rest der Reihe und gefällt mir sehr gut. 😊 Der Schreibstil ist, wie in den vorherigen drei Teilen, wirklich flüssig, humorvoll, locker und bildreich. 🤩 Der Hauptprotagonist ist Coriolanus Snow, welcher zu der Zeit ein 18 Jahre junger Mann und Mentor bei den Hungerspielen ist. Er ist ein überheblicher Zeitgenosse, der jedoch meint zu wissen, wie man jemanden für sich gewinnt. 🧑🏼 Aber klappt das auch wirklich immer? Oder glaubt er das nur? Wie wird der spätere Präsident zu dem Mann, zu dem er geworden ist? Viele Theorien und Überlegungen verfolgen einem im Laufe des Buches, doch am Ende kommt es doch anders. Oder ist es vielleicht doch ganz einfach? 🤔🧐 Die Hauptprotagonistin ist Lucy Gray, das Mädchen aus Distrikt 12. 👩🏻 Sie ist eine kleine quirlige und sympathische junge Frau. Ihre lässige und coole Art macht es einem unmöglich sie nicht zu mögen. Doch ist sie immer so hilflos und ehrlich, wie sie zu sein scheint? 🤫 Ich habe vor kurzem den Film gesehen, aber da dieser mich nicht richtig überzeugen konnte, habe ich nun das Buch gelesen. Der Film und das Buch sind beide nicht schlecht, aber mir ist der Hauptprotagonist aus den anderen Teilen so unsympathisch, dass ich mich einfach nicht richtig auf ihn einlassen konnte. 🫣😅 ⚡Fazit: Ein spannendes Prequel, welches wirklich gut geschrieben ist und Einblicke in die Vorgeschichte zeigt. 😊

Quälende Entwicklung eines Soziopathen
Ich wollte dieses Buch nicht lesen. Als es damals erschienen ist, reichte der Name Coriolanus Snow, um trotz aller Begeisterung für die Tribute von Panem dankend abzulehnen. Jetzt allerdings kam L auf den Markt, und irgendwie wollte ich zuvor doch das fehlende Puzzlestück lesen. Coriolanus Snow ist Waise, Nachkomme einer einst reichen und mächtigen Familie, der verzweifelt versucht, den Schein zu wahren. Seine größte Hoffnung ist ein Stipendium, um nach dem Schulabschluss studieren zu können. Dazu muss er sich als Mentor für einen der Tribute, die an den zehnten Hungerspielen, teilnehmen, bewähren. Es hat mich fasziniert, wie anders das Leben im Kapitol hier ist als 64 Jahre später: die Erinnerung an den Krieg ist sehr präsent, noch immer sind Gebäude zerstört, noch immer haben Menschen im Kapitol nicht genug zu essen, wie Snow und seine Familie. Keine Rede von der hedonistischen Gesellschaft zu Katniss' Zeit. Snow ist zutiefst traumatisiert von den Erfahrungen, die er als kleines Kind im Krieg machen musste. Die Existenzangst sitzt ihm im Nacken, die absolute Panik davor, dass die Armut und Ohnmacht seiner Familie aufgedeckt werden könnten. Zudem liegt ihm wirklich daran, seinem Tribut Lucie Gray zu helfen, wobei aber nie so recht deutlich wird, welchen Anteil sein Egoismus dabei hat. Über lange Seiten hinweg sah ich ihn ebenso als Opfer wie als Täter. Dann wurde klar, dass es nur einen Wimpernschlag braucht, um aus diesem Jungen einen Soziopathen zu machen, der über Leichen geht. Krass auch, wie die Hungerspiele damals abliefen. Kein Medienspektakel, keine Kuppel mit einem alljährlich wechselndem Spielgelände. Stattdessen nur eine Arena, Waffen, Hunger und Tod. Einen Menschen wie Snow als Protagonisten zu verfolgen, an seinem POV teilzuhaben, wurde immer unerträglicher. Es ist wirklich gut, wie Collins das umsetzt. 5 Sterne kann ich dafür aber nicht vergeben, das käme mir falsch vor. Ich brauch jetzt eine kleine Pause von Panem znd dann nehme ich mir Haymitch' Geschichte vor.
Charmant, berechnend, gefährlich - Das Porträt des jungen Präsidenten Snow
In Kürze 📌 Als Mentor bei den 10. Hungerspielen will Coriolanus Snow seinen Platz in der Gesellschaft sichern – doch Gefühle für seinen Tribut bringen alles ins Wanken. Rezension 💭 In „X“ erleben wir die Anfänge der Hungerspiele und von Coriolanus Snow, die wir nachher als brutale Spiele und einen noch brutaleren Präsidenten kennen. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und fand das langsame Erzähltempo am Anfang sehr angenehm. Die Charaktere sind sehr authentisch und tiefgründig gestaltet. Vor allem die Figur des Coriolanus Snow fand ich beeindruckend gut dargestellt: Snow zeigt sich nach außen als charmant, doch dahinter steckt kalkulierte Manipulation und Kaltherzigkeit. Seine Gedankengänge sind oft erschreckend und offenbaren, wie sehr er alles seinem eigenen Vorteil unterordnet. Auch die Einbettung der philosophischen Themen, wie Gesellschaftsverträge und der Mensch in seinem Naturzustand, fand ich sehr gelungen und interessant. Hier merkt man, dass es der Autorin nicht bloß um eine möglichst dystopische Welt geht, sondern auch um die philosophische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen. Ich fand es spannend zu erfahren, wie die Hungerspiele anfangs aussahen und wie sich die Ideen mit den Wetten und Sponsorengeschenken entwickelt haben. Ab der Hälfte des Buchs verlor die Handlung etwas an Fahrt. Hier hätte das Handlungstempo für mich gerne etwas flotter sein dürfen und das Ende war mir dagegen etwas zu knapp gehalten, was meine Lesebegeisterung leider doch ein klein wenig getrübt hat. Fazit ✨ „X“ ist ein beeindruckendes Prequel, in dem Suzanne Collins uns einen tiefen Einblick in die düstere und gefährliche Psyche des späteren Präsidenten Coriolanus Snow ermöglicht. Trotz einiger Längen war das Buch spannend und von einem tollen psychologischen und philosophischen Tiefgang.
Was ein Buch, es geht um coriolanus Snow der später dann zum Präsidenten Snow wird. Es ist eine Vorgeschichte die einen andauernd die Luft anhalten lies. Anderes kann ich nicht sagen, was ich schade fand war das es nie aufgeklärt wird was mit Lucy gray geschehen ist das hätte ich gerne erfahren, und wie sie seinen Freund einfach gehängt haben klar es gab seine Grunde aber wow hab die ein oder andere Träne verdrückt. Alle Szenen wo jemand getötet wurde fand ich sehr grausam, aber trotzdem sehr empfehlenswert das Buch. 💕
Snow landet immer oben❄️🌹
So hat alles begonnen. Der Anfang davon, wie Cornelius Snow zu dem wurde, der er war. Rückblickend auf die original Trilogie Die Tribute von Panem ergibt nun vieles mehr Sinn und das obwohl ich damals auch zuerst die Bücher gelesen habe. Ich muss meine Gesamteindrücke zu diesem Buch noch etwas sacken lassen, aber ich kann sagen, dass mir dieses Buch gezeigt hat, welchen Wert Ursprungsgeschichten von Schurken haben können. Die Art und Weise, wie Snow als Charakter in diesem Buch dargestellt wurde, empfand ich dennoch als ziemlich verstörend.Die Geschichte verleiht unserem späteren Antagonisten Tiefe und macht sein Verhalten in der Originaltrilogie nachvollziehbarer. Ich ertappte mich tatsächlich dabei, wie ihm die Daumen drückte denn er wirkte wie ein Kerl, dem das Leben übel mitgespielt hatte . Aber dann… eine komplette Kehrtwende. Der Verrat war hart, und ich musste mich daran erinnern, zu wem er schließlich wird.
Snow landet immer oben
Die zehnten Hungerspiele stehen an und es soll ein Novum geben - zum ersten Mal in der Geschichte bekommen die Tribute einen Mentor an die Hand. Diesen Job übernehmen die Schüler des Capitols. Coriolanus Snow hadert mit sich, denn er bekommt das Mädchen aus Distrikt 12 zugewiesen, kann aber mit den Bewohnern außerhalb des Capitols eigentlich nichts anfangen. Auf der anderen Seite steht seine Familie am Abgrund der Verarmung und Coriolanus hat ambitionierte Pläne, dem Haus Snow zu altem Glanz zu verhelfen, indem er sich in die Politik begibt. Die Geschichte wird in mehreren Teilen erzählt. Zuerst spielt sie vor den Hungerspielen und man lernt die Tribute und ihre Mentoren kennen, bei denen sich manch interessante Kombination ergeben hat. Der zweite Teil erzählt alles während der Hungerspiele und im dritten Teil erfahren wir, wie es nach den Hungerspielen weiterging. Dabei wird aus dem anfänglich ehrgeizigen Coriolanus Snow im Laufe der Geschichte ein selbstsüchtiger, nur auf seinen eigenen Vorteil bedachter Egozentriker. Überraschend kommt das nicht, wenn man den späteren Präsidenten aus der Trilogie Ruhe um Katniss und Peeta bereits kennt. Die Trilogie der Tribute von Panem liebe ich und habe die Reihe schon mehrmals gelesen, gehört und gesehen, deswegen war ich sehr neugierig auf dieses Prequel, da mich natürlich interessiert hat, wie Präsident Snow es an die Spitze des Capitols geschafft hat. Leider kann “Das Buch von Vogel und Schlange” nicht nur seinen Vorgängern mithalten. Gerade weil ich gegen den späteren Präsidenten Snow so eine Abneigung habe, konnte ich in dem Buch nicht so recht mitfiebern und Empathie entwickeln. Außerdem braucht die Geschichte echt lange, um in Fahrt zu kommen, was mir auch nicht so richtig zusagt. Für mich hätte es diesen Band nicht gebraucht, ich bin aber sehr gespannt auf die Geschichte über Haymitch, die 2025 erscheint. Vorgelesen wurde das ungekürzte Buch von Uve Teschner, daran gab es nichts zu meckern.
In diesem Band lernen wir Snow kennen, wie er früher einmal war. Und auch seinen Weg zu dem der er in der Hauptgeschichte ist dürfen wir sehen. Dabei finde ich das Buch in großen und ganzen gut. Vor allem der Mittelteil hat ein paar Längen, sieht man hier im Film auch ein bisschen was aus der Arena, sieht man im Buch lediglich das was Snow sehen kann. Das war ein wenig schade. Ich finde es spannend die Entwicklung von Snow zu verfolgen und zu merken wie er immer mehr von dem zeigt was er wirklich ist.
Snow landet immer oben
Welch tolles Buch. Die ersten drei Teile habe ich damals verschlungen und erst jetzt Panem X gelesen. Ich war direkt wieder in dieser dystopischen Welt und fand die Entwicklung von Snow einfach bemerkenswert ausgearbeitet. Zwischenzeitlich dachte ich, wie so ein netter Junge so kalt werden kann, doch das löste sich zum Ende hin hervorragend auf. Ich mag die Filme überhaupt nicht, wobei es mich hier tatsächlich reizen würde. Panem L ist vorbestellt und freue mich schon sehr darauf.

Panem und die 10. Hungerspiele
Tja wo fang ich an… Ich bin gut in das Buch reingekommen. Die Welt ist ja bekannt. Ich bin positiv überrascht über den Verlauf. Den Film habe noch nicht gesehen. Anders als andere finde ich Coriolanus Snow sehr interessant. Die Einblicke in das frühe Kapitol sind aufschlussreich. Gerade wie es zu den Hungerspielen kam und warum und wieso was passiert ist interessant. Snow ist ein so vielschichtiger Charakter, der so komplex erschaffen wurde. Ein Charakter, der sich weiterentwickelt und immer mehr, von Seite zu Seite, boshafter bzw. Egoistischer wird. Lucy Gray ist eine Figur, die ich nicht ganz einschätzen kann; bis zum Ende des Buches… gerne würde von ihr mehr erfahren. Aus ihrer Sicht wäre das Buch nochmal ganz anders. Ich muss sagen, dass dieses Buch grausamer aber auch vielschichtiger und komplexer ist als die Original Trilogie. Es zeigt viele Hintergründe auf und ist meiner Meinung nach sogar besser. Von mir eine klare Leseempfehlung.
Düstere Vorgeschichte mit überraschenden Wendungen
"Das Lied von Vogel und Schlange" von Suzanne Collins ist ein Prequel zur "Die Tribute von Panem"-Reihe. Es spielt 64 Jahre vor dem ersten Band der Originaltrilogie und führt uns in die zehnten Hungerspiele. Die Hauptfigur,Coriolanus Snow (den wir ja bereits aus der Panem-Reihe zu genüge hasslieben durften) wird als ein junger Mann voller Ehrgeiz und Rivalität gezeigt, der sich bemüht, seine Familie wieder zu Ruhm und Ehre zu führen. Die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung, als Coriolanus die Aufgabe erhält, das weibliche Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 zu betreuen - Lucy Gray. Sie ist eine Figur, die man - und Snow ebenso - schnell ins Herz schließt und deren Beziehung zu Coriolanus einen wesentlichen Teil der Handlung ausmacht. Das Setting ist düster und schonungslos, vielleicht sogar noch mehr als in den vorherigen Büchern der Reihe. Es trägt zur dystopischen Atmosphäre der Geschichte bei und unterstreicht die verzweifelte Situation, in der sich die Charaktere befinden. Persönlich hat mir am besten gefallen, dass wir die Möglichkeit bekommen, Coriolanus Snow von einer anderen Seite kennenzulernen und zu verstehen, wie die Hungerspiele entstanden sind. Man gerät richtig in einen Zwiespalt, weil man Snow verstehen und sogar mögen lernt. Ich würde mir fast wünschen, dass es noch einen weiteren Teil gibt, um den Kreis zu schließen, aber insgesamt hat "Das Lied von Vogel und Schlange" meine Erwartungen mehr als erfüllt. Ich würde dieses Buch definitiv weiterempfehlen - es ist ein großartiger Einstieg in die Reihe oder eine faszinierende Ergänzung für diejenigen, die bereits mit der Hauptreihe vertraut sind.
Snow landet immer oben.
Das Lied von Vogel und Schlange. Hier erleben wir die 10. Hungerspiele in denen es zum ersten Mal Mentoren für die Tribute gibt und die sind auch noch Schüler an der Academy im Kapitol. Der Familie Snow geht es seit dem Krieg nicht wirklich gut sie haben Geld und einiges an Ansehen verloren und dem möchte Coriolanus ein ende bereiten durch den Sieg als Mentor mit seinem Tribut…zu seinem großen Leidwesen erhält er den weiblichen Tribut, Lucy Gray, aus Distrikt 12. Dieses Mädchen hat es jedoch faustdick hinter den Ohren und die Chance zu gewinnen ist zwar verschwindend gering aber vorhanden…vor allem wenn man sich nicht immer an die Regeln hält. Das Buch war anders als erwartet. Also erstmal wenn man denkt die Tribute in den 74. Hungerspielen werden behandelt als wären es nur Schachfiguren mit denen man machen kann was man will…dann fällt man vom Glauben wenn man liest wie es denjenigen ging die bei den 10. dabei waren. Sie wurden behandelt wie Tiere…und die werden eigentlich noch besser behandelt. Snow ist ein interessanter Charakter ich dachte erst vor dem lesen ja jetzt wird ein ganzes Buch gezeigt warum er so ein bösartiger Mensch ist und das er von Anfang an ein Monster war…ich muss aber gestehen bis kurz vor Ende des Buches dachte ich oft oke…manche Sachen kann ich nachvollziehen es war Krieg jeder muss auf sich selbst schauen, er verliert sein Zuhause, seine Cousine (hat mich auch echt überrascht das sie mit ihm verwandt ist…wenn man bedenkt wie der 3. Panem Teil war), hat nicht genügend Essen…wenn man das alles berücksichtigt finde ich ihn bis zu einem gewissen Grad nicht sooooo schlimm. Bis es halt Richtung Ende zuging da kam dann der echte Snow wie wir ihn kennen zum Vorschein. Lucy Gray…eine sehr starke Persönlichkeit. Spielt das liebenswerte Mädchen kann aber auch ganz anders sein. Ich war sehr Fan von ihrem starken Willen und wie sie sich alles zurechtbog das es für sie passte. In dem Buch waren so viele Estereggs die in den anderen drei Panem Büchern vorkommen und mir kam dadurch das ein oder andere Schmunzeln aus…allein schon wegen der Spotttölpel oder den Liedern…im nach hinein hätte ich da echt gerne Snows Gesicht gesehen wo er dies gehört hatte. Bis zum Schluss hab ich nicht verstanden warum Coriolanus zu so einem bösartigen Wesen werden kann, aber wenn man genau darauf achtet blitzt es hin und wieder schon durch. Aber dann hat es doch irgendwann klick gemacht…vor allem weil er doch dann sehr stark zeigte das nur er zählt und auf alle anderen Menschen pfeift….da dachte ich jaaaaaa da ist er ja das kranke Monster. Also kurz gesagt…nach so einem langen Text haha…hab mitgefiebert, bin großer Fan der Panem Welt und gebe eine klare Empfehlung raus.
Hat sich ganz schön gezogen.
Puh, naja... ich hab irgendwie mehr erwartet? Es war schon spannend, aber leider hat sich das Buch soooooo gezogen. Und dann ging plötzlich alles viel zu schnell! Gerade wo es von der Story her noch mal richtig heftig wurde, ist die Autorin so durchgerauscht, dass bei mir gar keine großartigen Emotionen aufgekommen sind. Das war wirklich schade... Ich bin gespannt, wie der Film die Geschichte umsetzt, den werde ich definitiv noch gucken. Und bin auch auf L gespannt, vielleicht nimmt mich Haymitchs Geschichte mehr mit. Coriolanus Snow hat mich nicht so in den Bann gezogen. Es war trotzdem interessant zu lesen wie die Spiele begonnen haben und ein bisschen in die Geschichte von Panem einzutauchen.
Etwas schwächer als die Tribute von Panem 1-3
Ich konnte mich nicht so recht mit dem Schreibstil anfreunden, der diesmal in der 3.Person stattfand, und mit dem Protagonisten erst recht nicht. Es wirkte sehr abgehackt und trocken. Daher kamen die Emotionen nicht wirklich bei mir an. Dennoch war die Geschichte rund um Snow und die Hungerspiele in ihren Anfängen für mich im Allgemeinen sehr interessant.
Erschreckend und gut zu gleich!
Ich habe die Tribute von Panem-Reihe damals sehr gemocht und auch dieser Teil hat mir gut gefallen. Das Buch war bisher leider total an mir vorbei gegangen und durch Tribute von Panem L bin ich darauf aufmerksam geworden. Obwohl man aufgrund der vorherigen Bücher von Anfang an eigentlich weiß, wie brutal Coriolanus Snow ist und wie die Geschichte vermutlich enden wird, hat es mich doch schockiert seine Geschichte zu lesen. Ich fand es erschreckend wie wenig Mitgefühl er schon als junger Mann hatte und dass er so etwas wie Liebe eigentlich nicht empfinden kann. Das Buch behandelt die Zeit der 10. Hungerspiele und die Tribute wurden damals schon extrem schlecht und menschenunwürdig behandelt. Lucy Gray und Sejanus Plinth haben definitiv meine Sympathien gewonnen. Zwischendurch hat sich die Geschichte leider ein bisschen gezogen, aber das wurde gegen Ende wieder besser. Ein schockierender Einblick in die Denk-und Handlungsweise eines Coriolanus Snow, die einiges aus der Tribute von Panem-Trilogie erklärt. Eine Leseempfehlung!
Snow landet immer oben? ❄️
Zum ersten Mal sollen Schüler die Hungerspiele interessanter machen, indem ihnen jeweils ein Tribut zugeteilt wird, die sie zum Spektakel machen sollen. Coriolanus Snow wird Lucy Gray zugeteilt, eine Sängerin aus Distrikt 12. Die beiden bauen schnell eine tiefe Verbindung auf. Coriolanus kann sie nicht in den Spielen verlieren. Wird er den Regeln des Kapitols folgen? Meine persönliche Meinung: Das Buch hat mir an sich gut gefallen, einige Dinge störten mich, aber dazu komme ich später. Der Schreibstil war sehr gut und ich kam flüssig und schnell durch das Buch. Es war interessant, verschiedene Referenzen zu den originalen Büchern zu finden und mir hat es gefallen, dass man in den Büchern den Ursprung von wichtigen Bestandteilen der späteren Spiele wke beispielsweise das Sponsoren-Systems für die Tribute herausgefunden. Die Figur von Lucy Gray fand ich auch sehr interessant! Ich muss sagen, ich war etwas enttäuscht, dass man im Buch nicht herausgefunden hat, wie Coriolanus Snow zu dem kaltherzigen Präsidenten von Panem geworden ist. Auch hat mich das ständige Selbstmitleid von ihm gestört und einfach allgemein sein egoistischer Charakter. Die ersten 2 Teile des Buches waren gut (wobei die Spiele in der Arena im Buch am Ende doch nur ein kurzer Teil waren), aber der 3. Teil hat mir nicht wirklich gefallen. Es zog sich in die Länge und die Geschichte war etwas langatmig. Nichtsdestotrotz hat das Buch mir Vergnügen bereitet und ich empfehle es allen, die einen Einblick auf das frühere Panem und die ersten Spiele haben wollen.
Ich stimme der Mehrheit der Rezensionen zu, dass dieser Teil deutlich langatmiger ist als die Triologie rund um Katniss, aber ich finde es so beeindruckend, wie ein komplexer Charakter wie Coriolanus beschrieben wurde. Auch die ganzen kleinen Bezugnahmen zu den anderen Teilen sind einfach toll. Und wie sich die Ballade über Lucy Gray dann verwirklicht. Einfach so smart geschrieben!
Schnee landet immer oben - eine fesselnde und teilweise unvorhersehbare Geschichte über Präsident Snows Werdegang und persönliche Entwicklung
Ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen! Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in der Welt von Panem und wollte unbedingt wissen, wie es mit Coriolanus Snow weitergeht. Es war unglaublich spannend zu sehen, wie er sich entwickelt – am Anfang fast sympathisch, manchmal sogar verletzlich, und dann immer mehr geprägt von Ehrgeiz und Machtgier. Ich habe beim Lesen richtig mit ihm gehadert: Einerseits wollte ich, dass er das Richtige tut, andererseits wusste ich natürlich, wer er später einmal wird. Das hat die ganze Geschichte für mich so intensiv gemacht. Lucy Gray ist für mich der heimliche Star des Buches. Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen – ihre Stärke, ihre Freiheitsliebe, ihr Charme. Gleichzeitig hatte ich ständig Angst um sie und wollte sie irgendwie beschützen. Dass ihr Ende offen bleibt, hat mich noch lange nach dem Lesen beschäftigt. Es war, als hätte sie einen Teil von mir mitgenommen. Besonders toll fand ich, wie Suzanne Collins das Panem von früher beschreibt. Es wirkt viel unvollständiger und unberechenbarer, als wir es aus der Trilogie kennen. Man spürt richtig, wie die Hungerspiele und das ganze System sich erst entwickeln – und das gibt der Geschichte eine ganz neue Tiefe. Der Schreibstil ist wieder so flüssig und mitreißend, dass ich komplett die Zeit vergessen habe. Mal spannend und nervenaufreibend, mal poetisch und nachdenklich – eine Mischung, die mich von Anfang bis Ende begeistert hat. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight und eine perfekte Ergänzung zur Panem-Reihe. Es hat mich bewegt, überrascht und wird mir noch lange im Kopf bleiben. Klare 5 Sterne – und eine riesige Empfehlung für alle, die Panem geliebt haben!
Reiht sich wunderbar in die Hunger Games Reihe ein
Auch wenn diese Geschichte vom Wow-Effekt meiner Meinung nach nicht mit den vorangegangenen mithalten kann, passt sie trotzdem perfekt in die Reihe und lässt die Hungerspiele noch einmal ganz anders wirken! Ihre Entstehung und den Blickwinkel eines Kapitolbewohners zu erfahren wertet die weitere Geschichte in meinem Kopf nochmal auf. Und ich hab habe mich natürlich Hals über Kopf in Lucy Gray verliebt!!!
Sehr spannend, aber nicht wirklich nachvollziehbarer Hauptcharakter.
Hier geht es um Snows Vorgeschichte. Zuerst habe ich den Film gesehen und fand ihn rückblickend betrachtet etwas besser als das Buch. Snow lernen wir hier auf einer sehr tiefen Ebene hin, zerrissen zwischen 2 Welten. Diese Zerrissenheit wurde oft betont gezeigt, jedoch waren die Gedankensprünge und Gefühlseinordnung etwas zu plötzlich und das macht die ganze Figur etwas sehr unrealistisch für mich. Im Film wurden einige Details weggelssen, dadurch waren die ‚Sprünge‘ weniger heftig und eher fließend. Etwas nervig (im Buch/Hörbuch und Film) war es, das Lucy Grey nicht abgekürzt wurde als Lucy oä. Dennoch ein absolutes Muss für Panem Fans.






















































