Die verlorenen Schwestern - Eine Elfenkrone-Novelle (Die Elfenkrone-Reihe 5)
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Zwei Schwestern. Ein Elfe. Und ein unverzeihlicher Verrat… Während Jude sich am Hof von Elfenheim mit Prinz Cardan einen erbitterten Machtkampf liefert, verliebt sich ihre Zwillingsschwester Taryn in Locke, den schönen und betrügerischen Freund Cardans. Hier beschreibt Taryn in ihren eigenen Worten, wie es zu dem Verrat kommen konnte und wie sie versucht, die Vergebung ihrer Schwester zu erlangen … Nun lernen wir die Geschichte aus der Sicht von Judes Schwester Taryn kennen. Diese Hintergrundgeschichten sind an sich spannend aber ich bin mir nicht sicher ob es sie alle gebraucht hätte.

SEI MUTIG, SEI MUTIG, ABER NICHT ZU MUTIG, SONST SCHLÄGST DAS HERZ DU DIR BLUTIG
Taryn möchte halt unbedingt dazu gehören. Genau wie Jude. Während Jude um ihrer selbst Willen gemocht werden möchte, ist Taryn eine typische People-Pleaserin. Sie glaubt Locke ist ihr Ticket zur Akzeptanz, dafür hintergeht sie sogar ihre Zwillingsschwester. Locke liebt das Drama und ist ein manipulativer Drecksack. Eine Menschenfrau lebt a) nicht so lang und b) hat sie zugestimmt das er untreu sein darf. „Wir lieben nicht so wie ihr.“ Herz was willst du mehr… Es ist interessant wie Taryn Anschuldigungen an Jude vorbringt um so u.a. ihr handeln zu rechtfertigen. Oder das Locke sich ihr zugewandt hat. Wie kann man sich das selbst alles einreden dass das in Ordnung ist? 🤦♀️ Sie hat sehr wenig Selbstachtung. Sie entschuldigt seine Taten. Sie könnte einem Leid tun, aber in den kritischen Momenten hat sie sich für ihn entschieden, statt für ihre Schwester. Cardan bringt alles gut auf den Punkt: „Du bist abscheulich.“ Das sagte er, als wäre er ganz entzückt. „Und das schlimmste ist, dass du dich für das Gegenteil hältst.“

Sei mutig...
Ich liebe Elfenheim. Die Novelle von Taryn hat mir noch gefehlt. Was soll ich sagen? Es hat nicht dazu beigetragen, dass ich Taryn mehr verstehe oder vielleicht Sympathie für sie entwickle. Ganz und gar nicht. Null. Ich finde sie sehr egoistisch und kann sich nicht in Jude hineinversetzen. Ich mag sie halt einfach nicht. Trotzdessen war es schön einen kleine Abstecher nach Elfenheim zu unternehmen und die Anfänge nochmals zu erleben. Jedoch aus Taryn's Sicht. 'Sei mutig. Sei mutig, aber nicht zu mutig. Sonst schlägst das Herz du dir blutig.'
Ein Brief von Taryn an Jude: überflüssig.
Die Novelle ist wie ein Brief von Taryn an Jude verfasst und gibt Einblicke in ihrer Sichtweise zur Beziehung mit Locke. Doch nach der Lektüre muss ich sagen: Hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Die knapp 60 Seiten lassen sich schnell lesen, und das ist auch gut so, denn sie ändern nichts an meiner Meinung über Taryn. Ihre Motive und Handlungen sind immer noch schwer nachvollziehbar, und die Novelle konnte mich nicht dazu bringen, sie in einem anderen Licht zu sehen. Für die Haupthandlung der Elfenkrone-Reihe scheint diese Novelle auch nicht wirklich essenziell zu sein. Wer die Charaktere liebt und wirklich jede kleine Geschichte aus dieser Welt verschlingen will, wird vielleicht Freude daran haben. Für alle anderen gilt: Kann man lesen, muss man aber nicht.

Die Novelle ist aus der Sicht von Judes Schwester Taryn geschrieben. Darin erklärt sie Jude, warum sie so gehandelt hat, aber sympathisch ist sie mir dadurch trotzdem nicht 😅 Ihre Beweggründe erschließen sich mir nicht so wirklich 🤔 Ist ganz interessant, muss man aber nicht unbedingt gelesen haben.

Diese Novelle sollte man am besten direkt nach dem ersten Band lesen, um einiges besser zu verstehen. Auch wenn dieser Teil noch mehr Leere in mir hinterlassen hat, konnte ich die Schwester dadurch auf eine neue, tiefere Weise begreifen. Hier wird nur aus einer Sicht erzählt, und trotzdem bekommt man Gänsehaut. Wie viel Enttäuschung, wie viele Intrigen im Hintergrund ablaufen, wurde hier so greifbar gezeigt. Ich hätte mir ehrlich gesagt gewünscht, noch mehr von ihr zu lesen, einfach um sie noch besser zu verstehen. Für einen kurzen Moment konnte man in dieser Geschichte Luft holen. Und jetzt fühlt es sich an, als wäre man bereit, direkt in Band zwei zu starten.
Man muss Tayrin nicht mögen, man muss sie auch nicht verstehen, aber einen Charakter mit all seinen negativen Facetten zu schreiben kann durchaus gewürdigt werden!
Tayrin ist kein guter Mensch. Doch das will sie nach ihrer Zeit im Elfenreich auch immer weniger sein. Ebenso wie Jude teilt sie den Wunsch nach Macht und Anerkennung. Die Wege dort hin können unterschiedlicher nicht sein. Und ebenso strebt Tayrin nach der Liebe, auch wenn Elfen anders Lieben als Menschen wie Locke ihr mehrfach erzählt.
Die verlorene Schwester von Holly Black
Das Buch erzählt die Geschichte von Taryn Duarte, welche die Schwester von Jude Duarte, der Protagonistin der Folk of Air Trilogie, ist, während des ersten Bandes "Elfenkrone" im englischen "The cruel prince". Ich fand das Buch sehr gut, jedoch hätte ich mir etwas mehr und vor allem komplexere Handlung gewünscht, welche ich aus der "Folk of Air" Trilogie bereits gewohnt war. Der Schreibstil war, wie bei Holly Black zu erwarten, sehr gut und sehr schön, sodass man gut in die Geschichte eintauchen konnte. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, sodass ich es mit 4 ⭐ bewerte.
Also allen Fans von der Elfenkronen Reihe, kann ich die Novelle auf jeden Fall empfehlen. Man bekommt hier nochmal neue Eindrücke und auch, wenn von der Handlung her nicht viel passiert, kommt der Flair von der Welt/ Elfenheim total rüber und man merkt allein schon auf den paar Seiten, wie viel dahinter steckt💞. Ich fand es auch wirklich spannend, mal durch Taryns Augen zu blicken und zu sehen, wie sie alles wahrgenommen hat. Es hat mir dabei geholfen, ein paar Details noch mal besser zu verstehen und ich hätte gerne noch ein paar Seiten mehr gehabt. Aber ich werde mit Taryn nach wie vor nicht warm und muss sagen, dass mir die Novelle sie eher noch unsympathischer gemacht hat🫣 (ihre Begründungen klangen für mich einfach zu oft nach Ausreden). Aber ich denke, das war auch nicht das, was die Autorin mit der Geschichte erreichen wollte. Und das macht es für mich nochmal so besonders. Denn Holly Black schafft es, dass es Spaß macht ein Buch aus der Sicht eines Charakters zu lesen, für den mankeineSympathie aufbringen kann... einfach weil diese Welt so faszinierend ist ⚔️✨️.
Ich fand es echt ganz cool mal aus Taryns Perspektive zu lesen, bei der Hauptreihe habe ich ihre Entscheidungen nämlich oft nicht verstanden. Aber ich dachte, dass man mehr über ein gewisses Ereignis erfährt- aber dann fiel mir ein, dass das erst viel später passiert und hier ging es ja nur um Band eins. Leider ist es lange her, dass ich das Buch gelesen hatte und deswegen konnte ich mich an vieles nicht mehr erinnern 🙈 Ich hätte es generell besser gefunden, wenn dieser Zusatzband nach der Trilogie erschienen wäre und sich auf alle Bände bezogen hätte. Das wäre sehr interessant gewesen. Trotzdem habe ich es genossen, nochmal zur Geschichte zurückzukehren🥰 Es ist aber kein Muss nach der Hauptreihe.
Geht so. 😅 Definitiv kein Must-Have, selbst wenn man die Reihe liebt!
Die Geschichte ist eine Art Brief an Jude, geschrieben von Taryn. Ihre Handlungen aus dem ersten Band "Elfenkrone" werden von ihr dargestellt. Es ist ganz schön gemacht und soll die Beziehung von Taryn und den anderen Charakteren des Buchs verdeutlichen. Das klappt auch ganz gut, für mich gibt es jedoch Abzug weil: - nichts ab der Geschichte neu war. - alles eine einzige Entschuldigung darstellt. - der Schreibstil der Geschichte ist von der Gefühlsebene eher sehr demütig und "jämmerlich", was mir nicht so zusagt. Wäre das Buch länger, hätte ich es wahrscheinlich nach Seite 70 abgebrochen. 😅

Kleiner feiner Zusatzband
Diesen recht übersichtlichen Zusatzband aus dem Cruel Prince Universum habe ich in einem Abend weggelesen. Mir gefiel es sehr, Taryns Sichtweise kennenzulernen und das wie und warum zu hören, warum sie sich für Locke entschieden hat. Auch wenn ich Taryn in den drei Hauptbüchern nicht wirklich mochte, so habe ich ihr Wesen und ihre Beweggründe nach dem Lesen doch sehr gut verstehen können und konnte sie definitiv mehr leiden als vor dem Lesen. (Anders als bei einer anderen Schwester - *Hust* Nesta *Hust*.) Ihre Faszination für Locke werde ich allerdings nie nachvollziehen können. Neue Informationen bezüglich der Hauptstory gab es nicht und die habe ich auch nicht erwartet, daher wurde ich hier weder enttäuscht noch großartig überrascht.
Erklärt alles und doch nichts.
Nach der Elfenkrone Reihe war ich gespannt, warum Judes Schwester Taryn gehandelt hat, wie sie es eben tat. Ich bin davon ausgegangen, dass es für alles eine logische Erklärung gibt. Zusammengefasst: Eifersucht, Neid und die fehlende Empathie gegenüber ihrer Schwester haben die Story geprägt. Das ganze war wie ein Brief an Jude aufgebaut, in welchem sie jedoch kein wirklich gutes Wort für ihre Schwester übrig hatte und alles wie eine lahme Rechtfertigung für ihr Handeln klang. Mir war Taryn in den Büchern bereits sehr unsympathisch, doch dieses Buch hat es noch deutlich schlimmer gemacht. Sie hat sich mitreißen lassen grausam zu sein und ihren Gefallen daran gefunden. Das wäre auf eine gewisse Art okay, wenn sie nicht ständig nach an den Haaren herbei gezogenen gründen suchen würde, warum ihre Handlung so doch okay oder nötig war. Immer zu ihren Gunsten natürlich. Man merke an: Das Buch an sich ist aufschlussreich und interessant geschrieben. Empfehle lesen aber nur auf eigene Gefahr oder wenn man gern von negativen Gefühlen durchflutet werden möchte!
"Es war einmal ein Mädchen, das hieß Taryn. Es hatte allerlei Demütigungen des magischen Kleinen Volkes zu erdulden, und doch blieb es stets freundlich, auch wenn es noch so sehr unter der Missachtung litt. Dann fiel eines Tages der Blick eines Jungen mit fuchsbraunem Haar auf Taryn, der erkannte, wie tugendhaft und lieblich sie war. Daraufhin nahm er sie zur Braut. Und an seinem Arm, angetan mit einem Gewand so strahlend wie die Sterne, sahen die Elfen sie mit ganz anderen Augen. Sie begriffen, dass sie das Mädchen ganz und gar verkannt hatten und …"
Die Novelle ist empfehlenswert, wenn man noch nicht ganz die Probleme zwischen Taryn und Jude verstanden hat und es ist immer gut eine zweite Blickweise zu haben. Ist sehr gut geschrieben aus Sicht von Taryn. Ich weiß noch nicht so recht, was ich von der Novelle halten soll. Man versteht viel mehr über den Zwiespalt zwischen den Zwillingsschwester, doch ich muss sagen, dass ich Taryns Argumentation immer noch nicht ganz nachempfinden kann. Für mich ist klar: Schwestern müssen zusammenhalten. Generell Geschwister sollten zusammenhalten, aber Taryn sieht es ganz anders... Next stop: Elfenkönig!! "Es war einmal ein Mädchen, das hieß Taryn. Es hatte allerlei Demütigungen des magischen Kleinen Volkes zu erdulden, und doch blieb es stets freundlich, auch wenn es noch so sehr unter der Missachtung litt. Dann fiel eines Tages der Blick eines Jungen mit fuchsbraunem Haar auf Taryn, der erkannte, wie tugendhaft und lieblich sie war. Daraufhin nahm er sie zur Braut. Und an seinem Arm, angetan mit einem Gewand so strahlend wie die Sterne, sahen die Elfen sie mit ganz anderen Augen. Sie begriffen, dass sie das Mädchen ganz und gar verkannt hatten und …"
»Wie fühlt sich das an, wenn man in einem Märchen feststeckt?« »Wie fühlt es sich an, eins zu sein?«
Die Novelle aus Taryns Sicht lässt sich wie ein Brief an Jude lesen in dem sie ihre ganze Situation und das Drama rundum Locke schildert. 🌿🦊 War sehr interessant zu erfahren, welche Gedanken und Gefühle sie hatte. ✨
"Fangen wir mit einer Liebesgeschichte an. Vielleicht ist es aber auch nur eine weitere Horrorgeschichte. Anscheinend besteht der Unterschied vor allem darin, wie sie ausgeht." In der Novelle schreibt Taryn quasie einen Brief an ihre Zwillingsschwester Jude und erklärt ihre Sichtweise... Wieso sie in Elfenkrone gehandelt hat, oder auch einfach nicht gehandelt hat. Sie erzählt über ihre Gefühle und die Gedanken dabei. "Sei mutig, sei mutig, aber nicht zu mutig." Ich persönlich habe mich zuerst gefreut mehr Infos zu bekommen, weil in Elfenkrone war Taryn die liebe, süße und naive Zwillingsschwester, aber ihre Gedanken waren für die Leser nicht greifbar, weil Jude einfach im Mittelpunkt stand. Dennoch sind ihre Zeilen für mich ein Haufen Müll.😂 Sorry, für diese Ausdrucksweise, aber würde ich das als Entschuldigung bekommen, dann wäre der Brief danach direkt im Müll. Vielleicht bin ich auch etwas voreingenommen, weil ich in Elfenkrone Team Jude war... Aber sie ist der Zwilling und da hätte ich anderes erwartet. Und das nur wegen den gerissenen Fuchs.🦊 Mein Fazit ist, dass ich diese Novelle wirklich interessant ist, um etwas aus einer anderen Perspektive zu erfahren.😊☝️

Interessante Kurzgeschichte, um die Sicht von Taryn zu verstehen. Leider reicht es mir nicht, um meine Meinung zu ändern. Ich mag sie immer noch nicht und denke dass sie viel zu egoistisch ist, um ihrer Schwester richtig zu helfen. Jude hat da meist viel mehr gemacht und Taryn hat sie leider immer wieder reingelegt.
Jede Medaille hat zwei Seiten.
TW toxic relationship, gaslighting, abuse, mobbing, emotionaler Missbrauch Süße kleine Novelle, die die Geschehnisse des ersten Bandes nochmal aus der Sicht von Judes Zwillingsschwester erzählt und die ganzen kleinen Momente, die wir nicht gesehen, die aber zu einigen - sagen wir mal - Anspannungen im ersten Band geführt haben, darlegt, um die Entscheidungen ein wenig besser nachvollziehen zu können. Wie so oft stellen wir fest, die Männer sind das Problem, aber die Frauen werden dafür geblamed. 🤷🏼♀️

Nicht zwingend nötig
Die Novelle hatte zum Glück nur 70 Seiten und daher habe ich sie schnell nach Band 1 gelesen. Aus meiner Sicht war es jetzt nicht zwingend nötig Taryns Sicht zu kennen, es schadet aber auch nicht. Für echte Fans empfehlenswert - ansonsten einfach weglassen und das Hauptbuch lesen 👑🧝♀️🧚
Ich fande es interessant die Geschichte wie Locke und Taryn zusammengekommen sind zu lesen. Auch die Denkweise von Taryn fand ich interessant, auch wie sie zu Cardan und Co denkt. Ich find man sollte das Buch mal gelesen haben und es ist ja echt kurz, da es nur eine Novelle ist. Wenn man es nicht liest versteht man die Story trotzdem, also nichts Weltbewegendes.
Hätte ich nicht gebraucht
Die verlorenen Schwestern war für mich keine wirklich notwendige Ergänzung zur Reihe. Die Novelle erzählt aus Taryn’s Perspektive, einer Figur, zu der ich keinen Zugang gefunden habe und das hat sich auch hier nicht geändert. Zwar werden einige ihrer Beweggründe verständlicher, Sympathie entsteht dadurch aber nicht. Insgesamt hätte mir beim Überspringen der Novelle nichts gefehlt; für das Verständnis der Hauptreihe ist sie nicht zwingend notwendig.
3,4 ⭐️ mir fiel es anfangs schwer, in das Buch reinzukommen, da ich es nicht direkt nach dem ersten Teil gelesen habe. Aufgebaut war das Ganze wie ein Brief oder Tagebucheintrag, was ich ohne entsprechende Kennzeichnung gewöhnungsbedürftig fand. Allerdings war die Novelle entscheidend darüber, wie man den Charakter der Protagonistin wahrnimmt und ihre Handlungen
Once upon a time there was a girl named Taryn and she was a traitor -Me
Ich habe diese Novelle nur gelesen mit einen Schimmer Hoffnung Taryn mehr zu verstehen.(Da ich die Spin-off Reihe von Oak und Wren lesen möchte und ich gehört habe das Sie darin vorkommt) Aber das einzige was sie dort beigetragen hat war ein reinstes „mimimimi“, „Jude macht dies und das falsch“ und „Ich liebe Locke so sehr“ Ich kann einfach nicht verstehen wie man sie akzeptieren oder gar leiden kann.(Sie ist blind wie ein Huhn) (Ich liebe und empfehle Holly Black‘s Bücher)
Es war interessant Taryns Sicht zu sehen
Ich fand es interessant, die Ereignisse und Taryns Wandlung aus ihrer Sicht zu sehen und vor allem auch, wie das alles passiert ist. Es kam mir aber auch einfach recht knapp und wenig vor und ich finde es schade, dass nicht mehr in ihre Sicht eingeflossen ist. Zum Ende hätte ich mir mehr von ihren Gedanken und Wünschen erhofft und es kam mir recht knapp vor.
Tolle Novelle!
Ich hab die Elfenkronen-Reihe vor ich glaube drei oder vier Jahren gelesen und ich vergöttere sie total. Mir war nicht bewusst, dass es dazu eine Novelle gibt und als ich das gestern Abend gesehen habe, musste ich sie einfach lesen. Es hat mir prinzipiell gut gefallen, allerdings macht das Taryn für mich jetzt auch nicht wirklich viel mehr sympathischer.. Ich mochte sie einfach nicht sonderlich ,:) aber es ist schön zu sehen, dass auch sie ihre Gründe für ihr Verhalten hatte
„Manchmal ist es leichter, aufdiejenigen in unserer unmittelbaren Nähe wütend zu sein, als aufdiejenigen, die es verdient hätten.“ Neben dem Schreibstil von Holly Black mochte ich das Prinzip der Novelle,dass sie als eine Art Brief von Taryn an Jude geschrieben ist, in dem Taryn versucht ihre Handlungen zu rechtfertigen. Allerdings ist es von Neid, Eifersucht und Abneigung gegenüber ihrer Schwester geprägt. Es sind eher„lahme Ausreden“, bzw. begründet sie teilweise ihr Verhalten mit den Handlungen von Jude. Dadurch wirkt Taryn, wie auch in den Büchern, sehr unsympathischauf mich. Die Novelle ist für diejenigen, die sich für Taryn interessieren, aber definitiv kein Must-Read.
Book Information
Posts
Zwei Schwestern. Ein Elfe. Und ein unverzeihlicher Verrat… Während Jude sich am Hof von Elfenheim mit Prinz Cardan einen erbitterten Machtkampf liefert, verliebt sich ihre Zwillingsschwester Taryn in Locke, den schönen und betrügerischen Freund Cardans. Hier beschreibt Taryn in ihren eigenen Worten, wie es zu dem Verrat kommen konnte und wie sie versucht, die Vergebung ihrer Schwester zu erlangen … Nun lernen wir die Geschichte aus der Sicht von Judes Schwester Taryn kennen. Diese Hintergrundgeschichten sind an sich spannend aber ich bin mir nicht sicher ob es sie alle gebraucht hätte.

SEI MUTIG, SEI MUTIG, ABER NICHT ZU MUTIG, SONST SCHLÄGST DAS HERZ DU DIR BLUTIG
Taryn möchte halt unbedingt dazu gehören. Genau wie Jude. Während Jude um ihrer selbst Willen gemocht werden möchte, ist Taryn eine typische People-Pleaserin. Sie glaubt Locke ist ihr Ticket zur Akzeptanz, dafür hintergeht sie sogar ihre Zwillingsschwester. Locke liebt das Drama und ist ein manipulativer Drecksack. Eine Menschenfrau lebt a) nicht so lang und b) hat sie zugestimmt das er untreu sein darf. „Wir lieben nicht so wie ihr.“ Herz was willst du mehr… Es ist interessant wie Taryn Anschuldigungen an Jude vorbringt um so u.a. ihr handeln zu rechtfertigen. Oder das Locke sich ihr zugewandt hat. Wie kann man sich das selbst alles einreden dass das in Ordnung ist? 🤦♀️ Sie hat sehr wenig Selbstachtung. Sie entschuldigt seine Taten. Sie könnte einem Leid tun, aber in den kritischen Momenten hat sie sich für ihn entschieden, statt für ihre Schwester. Cardan bringt alles gut auf den Punkt: „Du bist abscheulich.“ Das sagte er, als wäre er ganz entzückt. „Und das schlimmste ist, dass du dich für das Gegenteil hältst.“

Sei mutig...
Ich liebe Elfenheim. Die Novelle von Taryn hat mir noch gefehlt. Was soll ich sagen? Es hat nicht dazu beigetragen, dass ich Taryn mehr verstehe oder vielleicht Sympathie für sie entwickle. Ganz und gar nicht. Null. Ich finde sie sehr egoistisch und kann sich nicht in Jude hineinversetzen. Ich mag sie halt einfach nicht. Trotzdessen war es schön einen kleine Abstecher nach Elfenheim zu unternehmen und die Anfänge nochmals zu erleben. Jedoch aus Taryn's Sicht. 'Sei mutig. Sei mutig, aber nicht zu mutig. Sonst schlägst das Herz du dir blutig.'
Ein Brief von Taryn an Jude: überflüssig.
Die Novelle ist wie ein Brief von Taryn an Jude verfasst und gibt Einblicke in ihrer Sichtweise zur Beziehung mit Locke. Doch nach der Lektüre muss ich sagen: Hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Die knapp 60 Seiten lassen sich schnell lesen, und das ist auch gut so, denn sie ändern nichts an meiner Meinung über Taryn. Ihre Motive und Handlungen sind immer noch schwer nachvollziehbar, und die Novelle konnte mich nicht dazu bringen, sie in einem anderen Licht zu sehen. Für die Haupthandlung der Elfenkrone-Reihe scheint diese Novelle auch nicht wirklich essenziell zu sein. Wer die Charaktere liebt und wirklich jede kleine Geschichte aus dieser Welt verschlingen will, wird vielleicht Freude daran haben. Für alle anderen gilt: Kann man lesen, muss man aber nicht.

Die Novelle ist aus der Sicht von Judes Schwester Taryn geschrieben. Darin erklärt sie Jude, warum sie so gehandelt hat, aber sympathisch ist sie mir dadurch trotzdem nicht 😅 Ihre Beweggründe erschließen sich mir nicht so wirklich 🤔 Ist ganz interessant, muss man aber nicht unbedingt gelesen haben.

Diese Novelle sollte man am besten direkt nach dem ersten Band lesen, um einiges besser zu verstehen. Auch wenn dieser Teil noch mehr Leere in mir hinterlassen hat, konnte ich die Schwester dadurch auf eine neue, tiefere Weise begreifen. Hier wird nur aus einer Sicht erzählt, und trotzdem bekommt man Gänsehaut. Wie viel Enttäuschung, wie viele Intrigen im Hintergrund ablaufen, wurde hier so greifbar gezeigt. Ich hätte mir ehrlich gesagt gewünscht, noch mehr von ihr zu lesen, einfach um sie noch besser zu verstehen. Für einen kurzen Moment konnte man in dieser Geschichte Luft holen. Und jetzt fühlt es sich an, als wäre man bereit, direkt in Band zwei zu starten.
Man muss Tayrin nicht mögen, man muss sie auch nicht verstehen, aber einen Charakter mit all seinen negativen Facetten zu schreiben kann durchaus gewürdigt werden!
Tayrin ist kein guter Mensch. Doch das will sie nach ihrer Zeit im Elfenreich auch immer weniger sein. Ebenso wie Jude teilt sie den Wunsch nach Macht und Anerkennung. Die Wege dort hin können unterschiedlicher nicht sein. Und ebenso strebt Tayrin nach der Liebe, auch wenn Elfen anders Lieben als Menschen wie Locke ihr mehrfach erzählt.
Die verlorene Schwester von Holly Black
Das Buch erzählt die Geschichte von Taryn Duarte, welche die Schwester von Jude Duarte, der Protagonistin der Folk of Air Trilogie, ist, während des ersten Bandes "Elfenkrone" im englischen "The cruel prince". Ich fand das Buch sehr gut, jedoch hätte ich mir etwas mehr und vor allem komplexere Handlung gewünscht, welche ich aus der "Folk of Air" Trilogie bereits gewohnt war. Der Schreibstil war, wie bei Holly Black zu erwarten, sehr gut und sehr schön, sodass man gut in die Geschichte eintauchen konnte. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, sodass ich es mit 4 ⭐ bewerte.
Also allen Fans von der Elfenkronen Reihe, kann ich die Novelle auf jeden Fall empfehlen. Man bekommt hier nochmal neue Eindrücke und auch, wenn von der Handlung her nicht viel passiert, kommt der Flair von der Welt/ Elfenheim total rüber und man merkt allein schon auf den paar Seiten, wie viel dahinter steckt💞. Ich fand es auch wirklich spannend, mal durch Taryns Augen zu blicken und zu sehen, wie sie alles wahrgenommen hat. Es hat mir dabei geholfen, ein paar Details noch mal besser zu verstehen und ich hätte gerne noch ein paar Seiten mehr gehabt. Aber ich werde mit Taryn nach wie vor nicht warm und muss sagen, dass mir die Novelle sie eher noch unsympathischer gemacht hat🫣 (ihre Begründungen klangen für mich einfach zu oft nach Ausreden). Aber ich denke, das war auch nicht das, was die Autorin mit der Geschichte erreichen wollte. Und das macht es für mich nochmal so besonders. Denn Holly Black schafft es, dass es Spaß macht ein Buch aus der Sicht eines Charakters zu lesen, für den mankeineSympathie aufbringen kann... einfach weil diese Welt so faszinierend ist ⚔️✨️.
Ich fand es echt ganz cool mal aus Taryns Perspektive zu lesen, bei der Hauptreihe habe ich ihre Entscheidungen nämlich oft nicht verstanden. Aber ich dachte, dass man mehr über ein gewisses Ereignis erfährt- aber dann fiel mir ein, dass das erst viel später passiert und hier ging es ja nur um Band eins. Leider ist es lange her, dass ich das Buch gelesen hatte und deswegen konnte ich mich an vieles nicht mehr erinnern 🙈 Ich hätte es generell besser gefunden, wenn dieser Zusatzband nach der Trilogie erschienen wäre und sich auf alle Bände bezogen hätte. Das wäre sehr interessant gewesen. Trotzdem habe ich es genossen, nochmal zur Geschichte zurückzukehren🥰 Es ist aber kein Muss nach der Hauptreihe.
Geht so. 😅 Definitiv kein Must-Have, selbst wenn man die Reihe liebt!
Die Geschichte ist eine Art Brief an Jude, geschrieben von Taryn. Ihre Handlungen aus dem ersten Band "Elfenkrone" werden von ihr dargestellt. Es ist ganz schön gemacht und soll die Beziehung von Taryn und den anderen Charakteren des Buchs verdeutlichen. Das klappt auch ganz gut, für mich gibt es jedoch Abzug weil: - nichts ab der Geschichte neu war. - alles eine einzige Entschuldigung darstellt. - der Schreibstil der Geschichte ist von der Gefühlsebene eher sehr demütig und "jämmerlich", was mir nicht so zusagt. Wäre das Buch länger, hätte ich es wahrscheinlich nach Seite 70 abgebrochen. 😅

Kleiner feiner Zusatzband
Diesen recht übersichtlichen Zusatzband aus dem Cruel Prince Universum habe ich in einem Abend weggelesen. Mir gefiel es sehr, Taryns Sichtweise kennenzulernen und das wie und warum zu hören, warum sie sich für Locke entschieden hat. Auch wenn ich Taryn in den drei Hauptbüchern nicht wirklich mochte, so habe ich ihr Wesen und ihre Beweggründe nach dem Lesen doch sehr gut verstehen können und konnte sie definitiv mehr leiden als vor dem Lesen. (Anders als bei einer anderen Schwester - *Hust* Nesta *Hust*.) Ihre Faszination für Locke werde ich allerdings nie nachvollziehen können. Neue Informationen bezüglich der Hauptstory gab es nicht und die habe ich auch nicht erwartet, daher wurde ich hier weder enttäuscht noch großartig überrascht.
Erklärt alles und doch nichts.
Nach der Elfenkrone Reihe war ich gespannt, warum Judes Schwester Taryn gehandelt hat, wie sie es eben tat. Ich bin davon ausgegangen, dass es für alles eine logische Erklärung gibt. Zusammengefasst: Eifersucht, Neid und die fehlende Empathie gegenüber ihrer Schwester haben die Story geprägt. Das ganze war wie ein Brief an Jude aufgebaut, in welchem sie jedoch kein wirklich gutes Wort für ihre Schwester übrig hatte und alles wie eine lahme Rechtfertigung für ihr Handeln klang. Mir war Taryn in den Büchern bereits sehr unsympathisch, doch dieses Buch hat es noch deutlich schlimmer gemacht. Sie hat sich mitreißen lassen grausam zu sein und ihren Gefallen daran gefunden. Das wäre auf eine gewisse Art okay, wenn sie nicht ständig nach an den Haaren herbei gezogenen gründen suchen würde, warum ihre Handlung so doch okay oder nötig war. Immer zu ihren Gunsten natürlich. Man merke an: Das Buch an sich ist aufschlussreich und interessant geschrieben. Empfehle lesen aber nur auf eigene Gefahr oder wenn man gern von negativen Gefühlen durchflutet werden möchte!
"Es war einmal ein Mädchen, das hieß Taryn. Es hatte allerlei Demütigungen des magischen Kleinen Volkes zu erdulden, und doch blieb es stets freundlich, auch wenn es noch so sehr unter der Missachtung litt. Dann fiel eines Tages der Blick eines Jungen mit fuchsbraunem Haar auf Taryn, der erkannte, wie tugendhaft und lieblich sie war. Daraufhin nahm er sie zur Braut. Und an seinem Arm, angetan mit einem Gewand so strahlend wie die Sterne, sahen die Elfen sie mit ganz anderen Augen. Sie begriffen, dass sie das Mädchen ganz und gar verkannt hatten und …"
Die Novelle ist empfehlenswert, wenn man noch nicht ganz die Probleme zwischen Taryn und Jude verstanden hat und es ist immer gut eine zweite Blickweise zu haben. Ist sehr gut geschrieben aus Sicht von Taryn. Ich weiß noch nicht so recht, was ich von der Novelle halten soll. Man versteht viel mehr über den Zwiespalt zwischen den Zwillingsschwester, doch ich muss sagen, dass ich Taryns Argumentation immer noch nicht ganz nachempfinden kann. Für mich ist klar: Schwestern müssen zusammenhalten. Generell Geschwister sollten zusammenhalten, aber Taryn sieht es ganz anders... Next stop: Elfenkönig!! "Es war einmal ein Mädchen, das hieß Taryn. Es hatte allerlei Demütigungen des magischen Kleinen Volkes zu erdulden, und doch blieb es stets freundlich, auch wenn es noch so sehr unter der Missachtung litt. Dann fiel eines Tages der Blick eines Jungen mit fuchsbraunem Haar auf Taryn, der erkannte, wie tugendhaft und lieblich sie war. Daraufhin nahm er sie zur Braut. Und an seinem Arm, angetan mit einem Gewand so strahlend wie die Sterne, sahen die Elfen sie mit ganz anderen Augen. Sie begriffen, dass sie das Mädchen ganz und gar verkannt hatten und …"
»Wie fühlt sich das an, wenn man in einem Märchen feststeckt?« »Wie fühlt es sich an, eins zu sein?«
Die Novelle aus Taryns Sicht lässt sich wie ein Brief an Jude lesen in dem sie ihre ganze Situation und das Drama rundum Locke schildert. 🌿🦊 War sehr interessant zu erfahren, welche Gedanken und Gefühle sie hatte. ✨
"Fangen wir mit einer Liebesgeschichte an. Vielleicht ist es aber auch nur eine weitere Horrorgeschichte. Anscheinend besteht der Unterschied vor allem darin, wie sie ausgeht." In der Novelle schreibt Taryn quasie einen Brief an ihre Zwillingsschwester Jude und erklärt ihre Sichtweise... Wieso sie in Elfenkrone gehandelt hat, oder auch einfach nicht gehandelt hat. Sie erzählt über ihre Gefühle und die Gedanken dabei. "Sei mutig, sei mutig, aber nicht zu mutig." Ich persönlich habe mich zuerst gefreut mehr Infos zu bekommen, weil in Elfenkrone war Taryn die liebe, süße und naive Zwillingsschwester, aber ihre Gedanken waren für die Leser nicht greifbar, weil Jude einfach im Mittelpunkt stand. Dennoch sind ihre Zeilen für mich ein Haufen Müll.😂 Sorry, für diese Ausdrucksweise, aber würde ich das als Entschuldigung bekommen, dann wäre der Brief danach direkt im Müll. Vielleicht bin ich auch etwas voreingenommen, weil ich in Elfenkrone Team Jude war... Aber sie ist der Zwilling und da hätte ich anderes erwartet. Und das nur wegen den gerissenen Fuchs.🦊 Mein Fazit ist, dass ich diese Novelle wirklich interessant ist, um etwas aus einer anderen Perspektive zu erfahren.😊☝️

Interessante Kurzgeschichte, um die Sicht von Taryn zu verstehen. Leider reicht es mir nicht, um meine Meinung zu ändern. Ich mag sie immer noch nicht und denke dass sie viel zu egoistisch ist, um ihrer Schwester richtig zu helfen. Jude hat da meist viel mehr gemacht und Taryn hat sie leider immer wieder reingelegt.
Jede Medaille hat zwei Seiten.
TW toxic relationship, gaslighting, abuse, mobbing, emotionaler Missbrauch Süße kleine Novelle, die die Geschehnisse des ersten Bandes nochmal aus der Sicht von Judes Zwillingsschwester erzählt und die ganzen kleinen Momente, die wir nicht gesehen, die aber zu einigen - sagen wir mal - Anspannungen im ersten Band geführt haben, darlegt, um die Entscheidungen ein wenig besser nachvollziehen zu können. Wie so oft stellen wir fest, die Männer sind das Problem, aber die Frauen werden dafür geblamed. 🤷🏼♀️

Nicht zwingend nötig
Die Novelle hatte zum Glück nur 70 Seiten und daher habe ich sie schnell nach Band 1 gelesen. Aus meiner Sicht war es jetzt nicht zwingend nötig Taryns Sicht zu kennen, es schadet aber auch nicht. Für echte Fans empfehlenswert - ansonsten einfach weglassen und das Hauptbuch lesen 👑🧝♀️🧚
Ich fande es interessant die Geschichte wie Locke und Taryn zusammengekommen sind zu lesen. Auch die Denkweise von Taryn fand ich interessant, auch wie sie zu Cardan und Co denkt. Ich find man sollte das Buch mal gelesen haben und es ist ja echt kurz, da es nur eine Novelle ist. Wenn man es nicht liest versteht man die Story trotzdem, also nichts Weltbewegendes.
Hätte ich nicht gebraucht
Die verlorenen Schwestern war für mich keine wirklich notwendige Ergänzung zur Reihe. Die Novelle erzählt aus Taryn’s Perspektive, einer Figur, zu der ich keinen Zugang gefunden habe und das hat sich auch hier nicht geändert. Zwar werden einige ihrer Beweggründe verständlicher, Sympathie entsteht dadurch aber nicht. Insgesamt hätte mir beim Überspringen der Novelle nichts gefehlt; für das Verständnis der Hauptreihe ist sie nicht zwingend notwendig.
3,4 ⭐️ mir fiel es anfangs schwer, in das Buch reinzukommen, da ich es nicht direkt nach dem ersten Teil gelesen habe. Aufgebaut war das Ganze wie ein Brief oder Tagebucheintrag, was ich ohne entsprechende Kennzeichnung gewöhnungsbedürftig fand. Allerdings war die Novelle entscheidend darüber, wie man den Charakter der Protagonistin wahrnimmt und ihre Handlungen
Once upon a time there was a girl named Taryn and she was a traitor -Me
Ich habe diese Novelle nur gelesen mit einen Schimmer Hoffnung Taryn mehr zu verstehen.(Da ich die Spin-off Reihe von Oak und Wren lesen möchte und ich gehört habe das Sie darin vorkommt) Aber das einzige was sie dort beigetragen hat war ein reinstes „mimimimi“, „Jude macht dies und das falsch“ und „Ich liebe Locke so sehr“ Ich kann einfach nicht verstehen wie man sie akzeptieren oder gar leiden kann.(Sie ist blind wie ein Huhn) (Ich liebe und empfehle Holly Black‘s Bücher)
Es war interessant Taryns Sicht zu sehen
Ich fand es interessant, die Ereignisse und Taryns Wandlung aus ihrer Sicht zu sehen und vor allem auch, wie das alles passiert ist. Es kam mir aber auch einfach recht knapp und wenig vor und ich finde es schade, dass nicht mehr in ihre Sicht eingeflossen ist. Zum Ende hätte ich mir mehr von ihren Gedanken und Wünschen erhofft und es kam mir recht knapp vor.
Tolle Novelle!
Ich hab die Elfenkronen-Reihe vor ich glaube drei oder vier Jahren gelesen und ich vergöttere sie total. Mir war nicht bewusst, dass es dazu eine Novelle gibt und als ich das gestern Abend gesehen habe, musste ich sie einfach lesen. Es hat mir prinzipiell gut gefallen, allerdings macht das Taryn für mich jetzt auch nicht wirklich viel mehr sympathischer.. Ich mochte sie einfach nicht sonderlich ,:) aber es ist schön zu sehen, dass auch sie ihre Gründe für ihr Verhalten hatte
„Manchmal ist es leichter, aufdiejenigen in unserer unmittelbaren Nähe wütend zu sein, als aufdiejenigen, die es verdient hätten.“ Neben dem Schreibstil von Holly Black mochte ich das Prinzip der Novelle,dass sie als eine Art Brief von Taryn an Jude geschrieben ist, in dem Taryn versucht ihre Handlungen zu rechtfertigen. Allerdings ist es von Neid, Eifersucht und Abneigung gegenüber ihrer Schwester geprägt. Es sind eher„lahme Ausreden“, bzw. begründet sie teilweise ihr Verhalten mit den Handlungen von Jude. Dadurch wirkt Taryn, wie auch in den Büchern, sehr unsympathischauf mich. Die Novelle ist für diejenigen, die sich für Taryn interessieren, aber definitiv kein Must-Read.
























































