54 Minuten: Jeder hat Angst vor dem Jungen mit der Waffe

54 Minuten: Jeder hat Angst vor dem Jungen mit der Waffe

Ebook
3.8680
OpferMassakerHighschoolYa

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
332
Price
9.99 €

Posts

122
All
4.5

>>Peng, Peng. Du bist tot<<, sagt Tyler. Dann drückt er ab.

Ich habe das Buch gerade beendet und weiß nicht, was ich sagen soll. Es lässt mich wirklich erschüttert zurück. Der Schreibstil ist angenehm und gut zu verfolgen. Die vier Erzählperspektiven ausreichend und gut angelegt, sodass man einen Rundum Blick bekommt. Obwohl es eine Fiktion ist, finde ich es gut beschrieben und es passieren Dinge, die man eben nicht schön reden kann, bzw sterben Menschen, die in anderen Romanen, in einem Happy end vielleicht gerettet werden würden. Allerdings finde ich dennoch, dass ein, zwei Dinge ziemlich weit hergeholt sind, was aber auch okay ist, da es ja eine Fiktion ist. Schade, dass man nicht noch mehr aus Tylers Sicht erfahren hat. Ich fand sein Motiv, da es zu wenig Infos gab, etwas fadenscheinig. Aber vielleicht war das genau so gewollt. Denn wie auch in der Realität wissen wir nicht, was in solchen Menschen vor sich geht.

3

schockierend-tragisch-erschütternd

Ich bin anfangs erschwert in die Story reingekommen. Den Perspektivwechsel fand ich gut, hatte manchmal aber den Wunsch erstmal zu erfahren, wie es an anderer Stelle weitergeht. Hätte mir noch die Perspektive von Tyler gewünscht. Ich bin in Büchern oft sehr emotional beteiligt. In dieser Story war ich oft erschüttert und schockiert, aber dass ich keine Taschentücher brauchte hat mich gewundert. Führe es auf den Schreibstil zurück. Insgesamt finde ich, behandelt das Buch ein wichtiges Thema, aber die Umsetzung ist meiner Meinung nach nicht tiefgreifend genug gelungen.

5

Mein Gott...

Es sind " nur" 54 Minuten, die der Amoklauf an der Highschool dauert. 54 Minuten, die über Leben und Tod entscheiden. 54 Minuten, die dass ganze Leben jedes einzelnen verändert. Aus vier verschiedenen Perspektiven wird der Plot über den Amoklauf erzählt. Tief emotional, erschütternd, meine Seele ist zerbrochen. Mehrfach habe ich Tränen vergossen. Ein Roman, der in einer fiktiven Schule in einer fiktiven Stadt der USA spielt und doch hochaktuell. Ein Thema, das deutlich mehr Aufmerksamkeit braucht. Ein Plot, der lange nachhallt Für mich eines meiner Lesehighlights dieses Jahr.

3.5

„54 Minuten“ von Marieke Nijkamp ist eine sehr emotionale Geschichte und definitiv keine leichte Kost. Die verschiedenen Perspektiven und Figuren sind grundsätzlich gut gelungen und machen das Ausmaß spürbar. Allerdings wirkten die einzelnen Sichtweisen für mich manchmal zu kurz, und die schnellen Sprünge zwischen den Personen haben es erschwert, noch tiefer die Emotionen nachzuempfinden. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass der Schreibstil an einigen Stellen nicht das Thema deutlich hervorbringt. Besonders die fehlende Sicht des Täters empfinde ich als wichtig, welche der Geschichte mehr Tiefe gegeben hätte.

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2

musste es nach der hälfte abbrechen, bin leider garnicht reingekommen

3.5

Für Leute, die anfangen Romane zu lesen, sehr gut 👍

Das Buch hat alles was man braucht. Eine spannende Story, verschiedene Charaktere und viele zwischenmenschliche Themen. Allerdings sind die Charaktere zu ähnlich geschrieben und uch musste öfter nachsehen, wer denn da jetzt gerade spricht, obwohl dies am Ende des Buches ja eigentlich klar sein sollte. Ansonsten ein durchaus lesenswertes Buch.

Für Leute, die anfangen Romane zu lesen, sehr gut 👍
5

sehr gut geschrieben, ich habe sehr mitgefühlt

54 Minuten hat mich total gefesselt und konnte es schwer aus der Hand legen. Es ist nur ein Buch, aber leider passiert dies auch zu oft in der Realität. Dieses Buch wird mich die nächsten Tage noch beschäftigen.

3

Geschichte eines Amoklaufs

Die Geschichte an sich war wirklich spannend und fesselnd. Gleichzeitig kamen bei mir keine größeren Emotionen auf, weil ich die Charaktere sehr flach und klischeehaft empfand. Durch den Aufbau kurzer prägnanter Kapitel ließ sich die Geschichte aber schnell und flüssig lesen.

3

Das Buch ist schwer mit Worten zu bewerten… Mir hat das Buch gefallen - auch wenn die Story als Tatsache nicht gefällt. Interressant waren die verschiedenen Perspektiven der Opfer des Amoklaufs. Ich denke es war gut es gelesen zu haben. Das Buch hat mich beschäftigt, aber keine großen Gefühlsausbrüche ausgelöst…

5

„54 Minuten“ hat mich unglaublich mitgenommen! Ich habe geweint, musste zwischendurch pausieren und konnte es dennoch kaum aus der Hand legen. Ein emotional sehr intensives Buch, das mich auch im Nachhinein sehr beschäftigt. Trigger-Warnung: Es geht um ein Amoklauf-Szenario. Wenn man sich gerade psychisch nicht stabil fühlt, sollte man es lieber erst lesen, wenn man sich bereit dafür fühlt.

4

Jugendbuch, • bewegend

Autorin: Marieke Nijkamp Buch: 54 Minuten: Jeder hat Angst vor dem Jungen mit der Waffe Gelesen als Taschenbuch Genre: Roman ⭐⭐⭐⭐ Klappentext 10.00 Uhr Die Direktorin spricht den letzten Satz ihrer Begrüßungsrede zum neuen Schuljahr. 10.02 Uhr Die Schüler stehen auf und machen sich auf den Weg in die Klassenräume. 10.03 Uhr Die Türen der Aula sind blockiert, Unruhe bricht aus. 10.05 Uhr Eine Tür geht auf. Jeder hat Angst vor dem Jungen mit der Waffe. »Peng, peng, du bist tot«, sagt Tyler, dann drückt er ab. 54 Minuten. So lange dauert der Amoklauf an der örtlichen Highschool einer fiktiven Kleinstadt in den USA. Ein exakt durchkomponierter Racheakt – erzählt aus vier Perspektiven. Erschreckend, atemlos und emotionsgeladen. Dieser Roman lässt seine Leser mit gebrochenem Herzen zurück. In den USA stand der Roman wochenlang auf der Bestsellerliste. ⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung : Man sollte nicht vergessen das es ein Buch ist, welches für Jugendliche gemacht ist. Dafür ist es gut geschrieben, interessant. Die verschiedenen Sichtweisen sind klar gegliedert, gut beschrieben und absolut nachvollziehbar. Auch die Tatsache das es auf wahren Begebenheiten beruht , es ein Jugendlicher war und was ihn bewegt hat ist ausgearbeitet und leicht detailliert beschrieben. Die Sache mit den Nachrichten lockerte die Geschichte auf. Ich bin froh das die Schulen nachgerüstet haben, es mehr Sicherheit gibt. Natürlich aufgrund solcher traurigen Vorfälle . Mir als Erwachsener fehlen ein paar Details, z. B. die Einfluss, die Interaktion der Polizei,.. alles in allem ein tolles Buch, liest sich schnell und ist spannend. Ich vergebe 4 Sterne. ⭐⭐⭐⭐ Fazit: Dieses Buch hat mich bewegt

Jugendbuch, • bewegend
3.5

Super spannend!!

Das Buch behandelt ein sehr sensibles Thema. Es geht um einen Amoklauf und dieser wird aus vier verschiedenen Perspektiven erzählt. Ich muss sagen, hätte eine Perspektive gerne getauscht, weil ich gerade gewusst hätte, was denn der Täter die ganze Zeit so denkt, hätte ich auch noch super interessant gefunden! Aber sonst lies es sich sehr gut lesen und man wollte einfach wissen wie es endet.

5

54 Minuten die das Leben von so vielen Menschen verändern. Eine fiktive Geschichte über einen Amoklauf an einer Schule. Die Geschichte wird aus 4 Perspektiven erzählt und wir erfahren sehr viel über Zukunftswünsche und die Angst , ob man überlebt. Das Buch ist wirklich emotional empathisch geschrieben und an manchen Stellen kamen dann die Tränen. Man mag sich gar nicht vorstellen , was bei einem Amoklauf mit Menschen passiert und welche Ängste sie ausstehen. Klare Leseempfehlung.

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5

Ein Buch, bei dem man hofft, das man sowas nie selber erleben muss. Dennoch ein interessantes Buch.

4

54 Minuten hat mich gefesselt und gleichzeitig sehr erschreckt. Gerade Lehrkräfte sollten es lesen, sich es vorher aber genau überlegen. Auch die Figurenkonstellationen finde ich spannend.

3

Das Buch beschrieb einen Schul-Amoklauf aus der Perspektive von verschiedenen Involvierten. Der Aufbau des Buches war eine originelle Idee, verschiedene Sichtweisen und Emotionen in die Geschichte einzubinden. Trotzdem hatte das Buch für mich etwas zu viele POV's zwischen denen sehr hektisch hin & her gewechselt wurde. Auf Claires POV und alle zusätzlichen Informationen über ihre Geschwister, Familie und ihre Freunde hätte ich gerne verzichtet. Stattdessen hätte ich mir mehr Tiefe von den anderen Charakteren gewünscht. Einige Handlungen waren sehr knapp beschrieben und deshalb für mich schwer nachvollzuziehen. Trotzdem bin ich schnell in die Geschichte reingekommen und habe mit den Charakteren mitgefiebert und durch das halbe Buch durchgeweint.

5

54 Minuten - Ein wichtiger Roman über School Shootings in den USA

Dieses Buch empfehle ich ausnahmslos jedem! „54 Minuten“ erzählt aus 4 unterschiedlichen — und doch miteinander verknüpften —Perspektiven eine dramatische, spannungsgeladene und vor allem traurige Geschichte. Die Schüler gehen in diesen 54 Minuten buchstäblich durch die Hölle. Der Schreibstil ist spannend, sowie emotional und hat dafür gesorgt, dass ich dieses Buch einfach nicht beiseite legen konnte. Man braucht vermutlich einen kleinen Moment um sich in die Geschichte und die 4 Perspektiven einzufinden, aber nach wenigen Seiten fühlt man mit jeder einzelnen Figur so sehr mit, dass gerade der letzte Part des Buchs nur schwer zu ertragen ist. Ich konnte vor lauter Schluchzen und Tränen kaum die Worte mehr lesen. Aber gerade dieser Schmerz hat mir wieder mal erschreckend vor Augen geführt, dass Amokläufe in Schulen gerade in den USA nicht bloß dramatische Fiktion, sondern die harte Realität sind. Umso wichtiger ist es über derlei Dinge zu sprechen. Eine absolute Lese-Empfehlung!! (Aber haltet Taschentücher bereit)

54 Minuten - Ein wichtiger Roman über School Shootings in den USA
4.5

Emotional

54 Minuten – so lange dauert der Albtraum an einer Highschool. Angst, Trauer, Wut, Enttäuschung – das Buch lässt dich all das spüren. Man denkt immer, so etwas passiert woanders… bis es plötzlich den eigenen Ort oder sogar die eigene Schule betrifft. Ein erschütterndes, emotionales Buch, das lange nachwirkt.

5

Unerträglich Schmerzhaft...und ich habe gerne geweint

Ich kann mich noch gut an das Buch erinnern, ich hatte es auf Englisch gelesen. Es war weder zu schwer, noch zu leicht, aber das ist ja relativ individuell zu betrachten. Vielleicht war es von mir keine brilliante Idee es auf der Busfahrt zu lesen und dann einfach zu heulen, was ich eigentlich kaum tue. So einmal im Jahr oder so. Man muss mich also sehr mitreißen, damit es passiert. Nijkamp hat es mit diesem Buch geschafft und ich will nicht allzu viel verraten. Außer, dass ich niemals gedacht hätte, dass 54 Minuten sich noch nie so lang und gleichzeitig kurz angefühlt haben. •●•●•●•●•●•●•●●•●•●•●•●•●•●●•●• Meinungen können sich unterscheiden, deswegen muss jede:r wohl selbst entscheiden, welcher er/sie/div es hat. MEINE MEINUNG IST NICHT EURE. •●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●

5

Bis jetzt das beste Buch zum Thema

Ich hatte vor Jahren Morton Rhues "Ich knall euch ab" gelesen und muss sagen, dass "54 Minuten" nochmal bewegender und mitreißender war. Die Geschichte wird in Zeitdehnung aus mehreren Perspektiven erzählt und sie ist hart zu begreifen. Ich finde durch die unterschiedlichen Personen hat man aber auch dir Möglichkeit, sich etwas aus den ganz schrecklichen Situationen herauszunehmen. Das Buch liest sich sehr schnell und lässt mich mit vielen Fragezeichen und Gedankengängen zu unserer Gesellschaft zurück - wobei gerade das Ende versucht, auch 'positive' Emotionen aufzugreifen.

Bis jetzt das beste Buch zum Thema
5

Fesselnd und verstörend 🥸

Bei einer spontanen Bücherregalumräumaktion ist mir dieses Buch in die Hände gefallen. Pflichtbewusst hab ich es in mein Regenbogenregal sortiert 🌈 Am Abend hat es mir aber doch keine Ruhe gelassen und ich hab angefangen darin zu lesen 🛋️ Nicht mal 24 Stunden später hab ich es beendet und es hat mich total gefesselt 🥸 Man erfährt aus der Sichtweise von vier Schülern einer Highschool die Geschehnisse während eines Amoklaufes an der Schule. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen 📄 Trotzdem ist das Buch nichts für zwischendurch und ich denke es wird mich noch einige Zeit beschäftigen.

5

Diese Geschichte wurde mir vielfach empfohlen, weshalb ich sehr gespannt darauf war und ich kann sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Von der ersten Seite war ich absolut gefesselt und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Der Amoklauf war einfach so schrecklich, so emotional und vor allem dadurch so absolut herzzerreißend, dass es für viele (gerade in den USA) Realität ist, so etwas erlebt zu haben oder Angst davor zu haben, dass so etwas geschieht. Anfangs waren die ganzen vorgestellten Figuren und ihre jeweiligen Verbindungen zueinander etwas verwirrend, aber ich habe mich da schnell reingefunden. Die minutiöse Erzählung des Amoklaufes macht es deutlich, wie schnell und drastisch sich das Leben von einer Sekunde auf die andere ändern kann und das hat mich echt zum Nachdenken angeregt. Die Autorin hat es hier grandios geschafft, die düstere und angsterfüllte Atmosphäre in der Aula der Schule festzuhalten. Das Ende war dann wieder sehr dramatisch und auch wenn viele überlebt haben, kann man doch von keinem Happy End reden, da so viele Familien in diesen 54 Minuten zerstört wurden… Super bewegend!

3

Durch die zu oft wechselnden Sichten der Erzähler, hat mich das Buch nicht so sehr gepackt, wie es andere Bücher des gleichen Genres getan haben.

3.5

Schwere Kost mit zu wenig Emotion

Ich habe das Buch gerade eben beendet. Die Idee einen Amoklauf aus vier verschiedenen Sichtweisen zu schreiben, finde ich spannend. Allerdings war mir keiner der Protagonisten so wirklich nahbar, keiner wirklich sympathisch. Tomas fand ich noch ganz nett, aber mit dem Rest konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. An sich ist das Buch aber gut geschrieben, es ließ sich flüssig lesen und hatte keine Längen. Das Ende war traurig schön, aber ein gebrochenes Herz hatte ich nicht (so wie es der Klappentext vermuten lässt). Ich hätte mir gewunschen, dass mich das Buch noch mehr emotional mitnimmt, ich vielleicht auch mal weinen muss, aber dazu wird der Leser mMn zu sehr auf Distanz gehalten. Das Cover finde ich übrigens bodenlos hässlich 😂 ich hätte gern die schwarze Variante mit der Kreide gehabt, aber die gab es online nicht. Verwirrend fand ich die Nachrichten und die Blogeinträge am Ende jedes Kapitels. Ich habe bis zum Schluss nicht verstanden, wer Kevin, Jay, Mei und Co. Sein sollen.

4

Traurige und süß zugleich 🏫🔫♥️

Dieses Buch hat mir jedesmal nachdem ich es geschlossen habe einen leichten Druck auf der brust hinterlassen, Spannend ,romantisch und aufwühlend zugleich. Eine sehr traurige aber trotzdem Herz wärmende storry. Dieses Buch war mal ein etwas kürzeres das mich aus meiner Leseflaute gebracht hat. Ich kann es nur entfehlen.

3

WARUM GENAU MUSSTEN DIE BESTEN STERBEN und jetzt mal ehrlich claire hat irgendwie genervt

3.5

Underrated

Dieses Buch ist für krimi/ thriller Liebhaber genau das richtige! Das Buch war ab den 2. Kapitel total nerven auftreibend und ich konnte das Buch nicht weglegen. Was ich aber ein bisschen schwierig fande waren die vielen Perspektiven aber sonst tolles buch👍🏻

4

Eine tragische Geschichte, die einem immer wieder ins Gedächtnis ruft, dass es keineswegs Fiktion ist.

Solche Themen anzusprechen halte ich für überaus wichtig und lese diese Bücher darum gern. Dennoch ist es jedesmal hart, sich der unverblümten Realität zu stellen. Solche Geschichten ereignen sich viel zu oft und ich frage mich, warum man so selten darüber spricht. Hier in Deutschland fühlt es sich fern an, doch das heißt nicht, dass es nicht passiert. Zum Buch an sich: Ich persönlich tue mich oft schwer damit, wenn man zwischen verschiedenen Sichtweisen springt. An manchen Stellen hat es mich auch etwas genervt, weil ich die aktuelle Situation weiter verfolgen wollte, aber daraus gezogen wurde. Das hat sicherlich auch seinen Reiz, aber besonders gegen Ende, dem Spannungshöhepunkt, fand ich es oftmals irritierend. Nichts desto trotz war es auch spannend, die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Die Nachrichten und Social-Media-Beitrage zwischendurch konnte ich jetzt nicht wirklich einordnen und habe sie als etwas überflüssig empfunden. Die Geschichte ist natürlich extrem tragisch, aber erschreckend realistisch. Logisch, denn so etwas passiert leider nicht selten. Nichts wirkt zu sehr an den Haaren herbei gezogen oder überspitzt. Der Schreibstil ist jugendlich, aber nicht „albern“ oder „kindlich“, sondern eher gerade raus und nicht so ausgeschmückt, was dazu beiträgt, dass es sich so echt anfühlt. Alles in allem ein gutes Buch, dass etwas sehr wichtiges thematisiert, über das man sprechen sollte!

4.5

Wow

Tja, lest es selbst. Haltet gegen Ende genug Taschentücher bereit aber lest es. Over and Out.

4.5

Ich fand die Geschichte sehr gut und durch die Perspektiven konnte man sich gut in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen, auch wenn es dadurch am Anfang etwas schwer wird zu lesen. Am Anfang war es schwer für mich die Perspektiven zu unterscheiden aber mit der Zeit ging es dann auch und ich habe das Buch an 2 Tagen durchgelesen, da mich die Geschichte sehr gepackt hat.

4.5

Ich liebe das Buch aber leider kann ich nur 4,5 Sterne geben da es am Anfang sehr schwer war in das Buch reinzukommen und da ich manchmal nicht die Verbindung von den Leuten wusste (vor allem am Anfang). Am Ende konnte ich das Buch sehr schwer weglegen und habe auch Tränen verflossen vor allem am Ende. Ich würde es trotzdem jeden empfehlen der gerne Krimis liest da dieses Buch an manchen Stellen echt krass ist (zu mindestens habe ich es so empfunden)

5

Am Anfang hat es sich etwas gezogen, aber ab Seite 200 hat man mitgefiebert und für jeden einzelnen mit gehofft. Ich fand dieses Buch echt super gut geschrieben.

3

Das Buch war sehr traurig und schockierend es ist wichtig über solche Themen zu sprechen und über die anderen die in diesem Buch Gehör finden . Leider hat mich das Buch nicht vollends in seinen Bann gezogen es hat mir nicht so gut gefallen wie ich es mir vorgestellt habe außerdem hat es sich teilweise gezogen ich fande es sehr schade das viele gute Charaktere sterben mussten der Tod mancher hätte nicht sein müssen trotzdem kann ich sagen das man es mal gelesen haben kann um mit dem Thema konfrontiert zu werden aber ich würde es persönlich nicht weiterempfehlen da hab ich meine eigenen anderen Lieblinge die auch schockierend sind die man weiter empfehlen kann

4

Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Ich konnte mich super schnell mit den Hauptdarstellern auseinander setzten und ihre Emotionen nachvollziehen Mir fiel es leicht das Buch zu lesen und durch die Spannung wollte ich es gar nicht mehr weglegen.

5

Fesselnd, Emotional, absolut spannend.

4

Ich fühle mich Leer... Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven! Wenn ihr euch also mental nicht so gut fühlt, dann lest das Buch erstmal nicht.

・ ⋆ ・ ⠄⠂⋆ ・ ⠄⠂⋆ ・ ⠄⠂⋆ ・ ⠄⠂⋆ ・ ⠄⠂⋆ ・  Das Buch war von Anfang bis Ende mit Spannung gefüllt. Ich habe dieses Buch in 5 Stunden verschlungen. Es lässt sich durch den nicht so anspruchsvollen Schreibstil gut Lesen, was aber nicht heißt, dass der Schreibstil einen nicht trotzdem mitfühlen lässt. Die vier Perspektiven geben einen guten Einblick über das Geschehen und deren Gedanken/Emotionen, was es für den Leser wiederum nervenaufreibend macht. Es gab Plots die ich so überhaupt nicht erwartet hätte. Es ist nicht so brutal wie man es Erwartet, wenn man weiß, worum es in dem Buch geht. Was ich gut finde, wenn man mal bedenkt wie Brutal es bei diesen Taten tatsächlich vorgeht. ・ ⋆ ・ ⠄⠂⋆ ・ ⠄⠂⋆ ・ ⠄⠂⋆ ・ ⠄⠂⋆ ・ ⠄⠂⋆ ・  𝕊𝕡𝕠𝕚𝕝𝕖𝕣 Ab der Nachricht von Matt mit ,,Es tut so weh,, war es mit der Beherrschung vorbei und ich fing an zu weinen. Den Tod von Tomás habe ich so null erwartet … Ich kann nicht so recht nachvollziehen was Tyler veranlasst hat sowas Schreckliches zu machen, klar er wurde von jedem im Stich gelassen und fertig gemacht aber das ist doch kein Grund sowas zu tun … genauso mit dem Übergriff auf Sylv, die Information war mir too much hatte da eher das Gefühl, das man noch unbedingt einen Grund hineinbringen will, wieso Sylv Angst vor Tyler hatte und als sie es in Gedanken erwähnte, kam auch überhaupt keine Sicht der Vergangenheit es kam eher so rüber wie ,,ja ist halt passiert,,.

4

Dieses Buch hat mich regelrecht auseinander genommen, boah ich weiß nicht was ich sagen soll.

Also mal abgesehen von einpaar Rechtschreibfehlern und grammatik Fehern hat das buch eine wirklich interessante Storyline und man kann gut die verscheidensten Blickwinkel der Personen nachvollziehen.

4

Regt zum Nachdenken an.

4/5 eine berührende Geschichte, trotz des eher neutralen Schreibstils. Die Thematik „Amoklauf” spricht mich eigentlich immer an. Auch wenn hier nicht so blutig und brutal dargestellt, konnte es mich fesseln. Nachdem das Buch „54 Minuten” von Marieke Nijkamp seit fast einem Jahr auf meinem SuB stand, bin ich froh erneut dazu gegriffen zu haben. Ich hab das Werk bereits im September letzten Jahres angelesen und schon dort hat es mich gecatcht. Jedoch konnte es meine Buddyread-Partnerin nicht fesseln, weswegen das Lesen auch bei mir im Sand verlaufen ist. Die vielfältigen Perspektiven, wobei nicht der Täter mit inbegriffen ist, haben es mir angetan. Durch diese Art des Erzählens wurde immer Puzzlestück für Puzzlestück aufgedeckt. Das Ende habe ich mir anders vorgestellt, deswegen konnte es mich nicht so überzeugen. Das Buch muss den richtigen Leser für sich finden. Meinerseits aber eine Empfehlung für jedermann, der offen für neues ist :)

5

Ein Buch, in dem auch jeder kleinen Figur eine große Bedeutung geschenkt wird

Man braucht zwar eventuell ca. 50 Seiten bis man richtig reinkommt und die vielen Namen nicht durcheinander bringt, aber sobald dieser Teil überwunden wird, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Es war spannend, fesselnd und überraschend emotional. Die Autorin ist bewundernd gut darin, allen Figuren in dem Buch eine Bedeutung zu schenken, auch wenn es sich um eine Person handelt, die nur kurz vorkommt und kaum eine bis gar keine Relevanz für den Verlauf der Geschichte hat. Die Geschichte wird aus 4 Perspektiven erzählt, was wie gesagt am Anfang eventuell leicht verwirrend sein kann, aber sobald ich im Geschehen richtig drinnen war, mochte ich die verschiedenen Perspektiven umso mehr. Es war sehr interessant und spannend zu sehen, welche Verbindung die Schüler je zum Amokläufer hatten. Vor allem aber mochte ich sehr, dass sie den Amoklauf von verschiedenen Orten aus betrachteten. So war eine von den vieren während des Geschehens z.B. gar nicht erst im Schulgebäude, was auch sehr spannend zu beobachten war. Wie schon angedeutet war es emotionaler als erwartet. Besonders gegen Ende wirds schwer sich mit den Tränen zurückzuhalten . Traurig wirds auf jeden Fall, aber lieben wir das nicht alle? Meine liebsten Zitate 📖 »Gemeinsam könnten wir so stark sein, aber die Pistole hat uns zu Einzelkämpfern werden lassen.« "Vielleicht liegt es am Adrenalin, oder es ist einfach Blödheit, aber das Leben ergibt für mich den meisten Sinn, wenn ich es nicht ernst nehmen muss, wenn ich aus jedem Augenblick das meiste herausholen kann.« »Mit der Nachricht von jedem Überlebenden geht eine Welle der Erleichterung durch die Menge. Doch Erleichterung und Schmerz folgen dicht aufeinander, denn den Namen der Überlebenden folgt ebenso das Gefühl der Leere angesichts derjenigen, die es nicht geschafft haben. Der Tod bringt das Leben, das Leben den Tod. Es gibt keine Worte für den flüchtigen Moment zwischen Hoffnung und Gewissheit. Es ist unmöglich zu beschreiben, wie ein Herz hüpfen und gleichzeitig brechen kann, wie die Sonne durch die Dunkelheit bricht und zugleich ihre Schatten auf alles wirft. Was durch diesen Augenblick trägt, sind Hände, die sich halten, solidarisch um Schultern gelegte Arme. Mit jedem neuen Namen bricht jemand zusammen und steht jemand bereit, um ihn oder sie aufzufangen.« »In den ersten Wochen nachdem wir hierher gekommen sind, sagte mein Vater zu mir jeden Abend: Du kannst diejenigen, die du liebst, nicht immer mitnehmen und um dich scharen. Du kannst dein gesamtes Leben nicht immer an einem Ort zusammenführen. Die Welt besteht aus Veränderung. Aber solange du deine Erinnerungen wertschätzt und unterwegs immer wieder neue sammelst, ist es gleich. Du wirst immer ein Zuhause haben.« »Was heute geschehen ist, lässt uns mit einer Menge Fragen zurück. Von all denen, die heute gestorben sind, hat irgendwer wirklich den anderen gekannt? Vor was sie sich fürchteten, was sie sich erhofften, wer sie gern gewesen wären?«

Ein Buch, in dem auch jeder kleinen Figur eine große Bedeutung geschenkt wird
5

Ich liebe das Buch, auch wenn ich weiß was passiert, kann es mir immer wieder durchlesen

5

Wahnsinn

Das erste Buch allerzeiten , bei dem mir die Tränen kommen.

5

Soo gut und spannend Wer ein wirklich spannendes Jugendbuch lesen will der ist hier richtig.

4

Aua

Ich ging tatsächlich mit wenig Erwartungen an das Buch ran und war dann doch positiv überrascht. Natürlich blieben meine Augen nicht trocken und mein Herz wurde am Ende gebrochen. Marieke Nijkamp griff mit ihrem Buch ein sehr wichtiges Thema auf und es war einfach nur erschütternd… Mir ist allerdings immernoch schleierhaft warum Tyler den Amoklauf gemacht hat.

4

Leider so nah an der Realität

Das ist jetzt das zweite Buch mit dem Hintergrund Schoolshooting, welches in kurz hintereinander gelesen habe. Es ist ebenfalls sehr bedrückend, die Stimmung in dem Buch ist angespannt und man fiebert mit den Protagonisten durchgehend mit. Ich muss allerdings sagen, dass ich die Protagonisten aus "19 Minuten" zugänglich fand und ich konnte mich mehr in die hineinversetzen und der Geschichte besser folgen. Daher gibt es einen Stern weniger. Dennoch ist es nach wie vor ein wichtiges Thema, welches immer aktuell sein wird. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!!

5

Klare Empfehlung für alle

Die Thematik ist nichts für schwache Nerven, doch die Autorin schafft es dass man sich als Leserin sehr gut in die Situation und die Protagonisten hineinversetzen kann, egal ob Opfer oder Täter.

1

Das Buch lässt sich -aus meiner Sicht- echt schwer lesen... Man verliert oft den Anhaltspunkt..

5

54 Minuten - ein erschütterndes, wichtiges Jugendbuch

54 Minuten von Marieke Nijkamp hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Zwar war ich zu Beginn durch die vielen verschiedenen Personen und ihre individuellen Hintergründe etwas verwirrt, doch schon nach kurzer Zeit habe ich mich gut in die Perspektiven eingefunden. Gerade diese unterschiedlichen Stimmen machen das Buch so intensiv – jede Figur trägt ihre eigene Geschichte, ihre Ängste und Hoffnungen mit hinein. Es ist furchtbar zu lesen, wie die einzelnen fühlen, wie alle um ihre Liebsten bangen, und dennoch auf eine perfide Art auch schön, den Mut einiger Figuren zu erleben, die bereit sind, für andere einzustehen und sie zu schützen. Nijkamp schafft es, die Grausamkeit und Willkür dieser Situation greifbar zu machen, ohne je sensationsheischend zu wirken. Die letzten fünfzig Seiten haben mich tief bewegt – auch mir kamen die Tränen angesichts dieser unglaublich unfairen, tragischen Geschichte. Genau darin liegt die Stärke des Romans: er bricht einem das Herz, aber er öffnet auch die Augen. Ich verstehe sehr gut, warum dieses Werk als Jugendbuch veröffentlicht wurde. Es sensibilisiert auf verschiedene Arten: es zeigt, wie Worte und Handlungen andere Menschen prägen können, und wie wichtig es ist, Empathie und Verantwortung füreinander zu übernehmen. Ein schmerzhaftes, aber notwendiges Buch – und für mich ein klares 5-Sterne-Highlight.

4

Erschütternd

Aufgrund der häufigen Amokläufe in amerikanischen Schulen, ist es absolut erschütternd dies zu lesen. Die Beweggründe, Hintergründe und Lebensumstände des Attentäters, aber auch der Opfer, sind wirklich gut beschrieben. Und auch die Liebe, die die Angehörigen und Freunde, dem Täter entgegenbringen, trotz allem, was gerade geschieht, hat die Autorin sehr packend umgesetzt. Leider nahmen die vielen Rückblenden etwas die Spannung, ansonsten wäre es für mich ein Top-Buch.

4

Viel zu spannend dafür das es so ein schockierendes und tragisches Thema ist, trotzdem fehlte es an einigen Stellen an Tiefe

Als ich das Buch anfing, hatte ich nicht wirklich eine Idee, was mich erwarten würde. Die Kapitelaufteilung und damit der Stil der Erzählung fand ich super interessant. Beinahe das Gesamte Buch spielt sich tatsächlich in den 54 Minuten ab und das so mitzuerleben war schon Wahnsinn. Es fühlt sich beinahe falsch an, zu sagen dass das Buch von Seite zu Seite, von Minute zu Minute spannender wurde. Einfach, weil es auch unfassbar schockierend war und von der Thematik wirklich sehr schlimm war. Aber ich konnte das Buch am Ende wirklich nur noch schwer aus der Hand legen. Die Kapitel sind kurz und der Schreibstil nicht sehr anspruchsvoll, was das lesen nur noch leichter machte und mich noch schneller durchbrachte. Je weiter ich mich dem Ende des Buches näherten, desto tragischer und trauriger wurde das Ganze und doch hatte ich irgendwie das Gefühl, das nur an der Oberfläche gekratzt wurde und die wirklich tiefen Elemente verborgen blieben. Verborgen hinter zu wenig Zeit um zu erzählen und zu wenig Rückblicken, für Erklärungen. Das Buch geht schnell und konzentriert sich vor allem auf das Geschehen an sich, was durchaus intensiv genug ist. Aber die Charaktere blieben dabei leider etwas auf der Strecke, obwohl sie Interessantes zu erzählen und vertiefen gehabt hätten. Alle Protagonisten haben eine Verbindung zu Tyler, aus allen Sichten bekommen wir verschiedene Eindrücke von ihm und trotzdem bleibt er ein Rätsel. Ein Mensch, mit vielen Facetten, nicht richtig greifbar. Für die einen ein Monster für die anderen unbegreiflich. Aber vielleicht wurde er genauso geschrieben und sollte genauso wirken. Was bewegt einen Menschen zu so einer Tat? Es hätte noch mehr zu erzählen gegeben, es hätte noch mehr Tiefe haben können, trotzdem ist es so schon ein sehr eindrucksvolles Buch, bei dem man den Atem anhält während des Lesen, aus Angst, was als Nächstes geschieht. Eine sehr ernste und grauenvolle Situation durch die die 4 Protagonisten dieses Buches durchmüssen und ein tragisches und trauriges Ende.

Viel zu spannend dafür das es so ein schockierendes und tragisches Thema ist, trotzdem fehlte es an einigen Stellen an Tiefe
4

Ich habe dieses Buch in einem Rutsch gelesen. Auch als erwachsene Person kann man dieses Jugendbuch lesen. Erschreckend was alles in 54 Minuten passieren kann.

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