Monstersperma
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Kein Horror eher verstörend ekelhaft! Aber ja es ist ein Ekelpaket
Ich lese eigentlich am liebsten Thriller, Psychothriller und Horror – also dachte ich mir: Warum nicht mal etwas völlig anderes ausprobieren? Gesagt, getan. Also habe ich mir ein „Ekelpaket“ vom Festa Verlag geschnappt… und Monstersperma von Edward Lee gelesen. Was soll ich sagen? Ich habe das Buch an einem einzigen Tag verschlungen – allerdings nicht, weil es so unfassbar spannend oder literarisch brillant war, sondern weil ich schlichtweg nicht glauben konnte, was ich da gerade lese. Kennt ihr dieses Gefühl, wenn etwas so absurd, so drüber und so verstörend ist, dass man einfach nicht aufhören kann? Genau das war es. Der Titel hält definitiv, was er verspricht: Es ist eklig. Richtig eklig. Teilweise sogar so sehr, dass es schon über meine persönliche Grenze hinausging – und ich bin eigentlich nicht zimperlich. Aber besonders die Szenen mit Tieren… ernsthaft, das war einfach nur „bahhh“. Da musste ich mehrfach schlucken. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – hat das Buch eine gewisse Faszination. Es ist schockierend, überzogen, grotesk und komplett kompromisslos. Edward Lee macht hier wirklich keine Gefangenen. Wer auf extremen Horror steht und bewusst nach Grenzüberschreitungen sucht, wird hier definitiv fündig. Für mich war es eher ein einmaliges Erlebnis der etwas anderen Art: verstörend, teilweise zu viel, aber gleichzeitig irgendwie schwer aus der Hand zu legen. Das „Ekelpaket“ enthält noch vier weitere Bücher – ich bin gespannt (und ein bisschen besorgt), was mich da noch erwartet. Hoffentlich wird es nicht ganz so heftig… aber irgendwie weiß ich jetzt schon, dass ich sie trotzdem lesen werde.
ab heute weiß ich, dass Edward Lee Affen und Doggen besonders mag🤣🤣🤣
Passend zum Festafreitag gibt es von mir eine Rezension zu „Erma!“(wie ich immer so nett sage) Ganz wichtig bei dem Buches definitiv zu erwähnen, ihr solltet hier Realität und Ernsthaftigkeit beiseite lassen, denn sonst konnte euch wortwörtlich schlecht werden. Und das liegt nicht an den Red Bull dosenartigen und unterarmlangen „Zauberstäben“ sondern eher an den überschritten Tabu Themen, welche hier aufgegriffen werden. Ich persönlich habe das Extrem mit einer ordentlichen Portion Humor gelesen. Und konnte gerade bei dem frechen Mundwerk der Protagonistin nicht nur einmal das laute Lachen unterdrücken. Fazit: macht euch bereit für eine heiße Dusche, aber anstelle des Wassers kommt Erma literweise Erma. 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 5 / 4,5 = ★★★★
Über Gore hätte ich mich wesentlich mehr gefreut als über diese permanente Spermadusche mit strunzdämlichen Fotzen als Anwärterinnen in einer beschissenen Studentinnenverbindung. So dumm und begriffsstutzig wie die drei Weiber (okay, außer Ann) kann echt niemand sein. Das tut schon weh. Die Story ist so flach wie die Möpse von Mercy. Es wird geblasen, gewichst und in den Hintern gevögelt, weil Jungfräulichkeit sehr wichtig ist. Bis zum Schluss, aber den werd ich nicht verraten. Natürlich ist es erniedrigend und eklig, was da passiert. Also so richtig eklig. Niemand zwingt sie dazu, letztendlich nur sie selbst. Irgendwie ist es auch lustig. Aber warum müssen da wieder Tiere bei sein? Ernsthaft, das ist nicht so toll. Alles andere ja, aber nicht das
Das Buch ist richtig gut geschrieben. Der Schreibstil von Edward Lee ist echt klasse, nur die Sprache von der Protagonisten haben mich etwas gestört. Und es hat mir an dem Buch irgendwtwas gefehlt, damit ich ihm 5 Sterne geben könnte, was das ist weiß ich nicht. Ich fand es jetzt nicht wirklich so extrem Horror, eher extreme eklig, aber horror wars dann doch nicht ganz. Aber trotzdem ein geniales Buch und auf jeden Fall nichts für welche die sich sehr schnell ekeln. Empfehle es auf jeden Fall allen die dieses Genre oder den Autor lesen.
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Kein Horror eher verstörend ekelhaft! Aber ja es ist ein Ekelpaket
Ich lese eigentlich am liebsten Thriller, Psychothriller und Horror – also dachte ich mir: Warum nicht mal etwas völlig anderes ausprobieren? Gesagt, getan. Also habe ich mir ein „Ekelpaket“ vom Festa Verlag geschnappt… und Monstersperma von Edward Lee gelesen. Was soll ich sagen? Ich habe das Buch an einem einzigen Tag verschlungen – allerdings nicht, weil es so unfassbar spannend oder literarisch brillant war, sondern weil ich schlichtweg nicht glauben konnte, was ich da gerade lese. Kennt ihr dieses Gefühl, wenn etwas so absurd, so drüber und so verstörend ist, dass man einfach nicht aufhören kann? Genau das war es. Der Titel hält definitiv, was er verspricht: Es ist eklig. Richtig eklig. Teilweise sogar so sehr, dass es schon über meine persönliche Grenze hinausging – und ich bin eigentlich nicht zimperlich. Aber besonders die Szenen mit Tieren… ernsthaft, das war einfach nur „bahhh“. Da musste ich mehrfach schlucken. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – hat das Buch eine gewisse Faszination. Es ist schockierend, überzogen, grotesk und komplett kompromisslos. Edward Lee macht hier wirklich keine Gefangenen. Wer auf extremen Horror steht und bewusst nach Grenzüberschreitungen sucht, wird hier definitiv fündig. Für mich war es eher ein einmaliges Erlebnis der etwas anderen Art: verstörend, teilweise zu viel, aber gleichzeitig irgendwie schwer aus der Hand zu legen. Das „Ekelpaket“ enthält noch vier weitere Bücher – ich bin gespannt (und ein bisschen besorgt), was mich da noch erwartet. Hoffentlich wird es nicht ganz so heftig… aber irgendwie weiß ich jetzt schon, dass ich sie trotzdem lesen werde.
ab heute weiß ich, dass Edward Lee Affen und Doggen besonders mag🤣🤣🤣
Passend zum Festafreitag gibt es von mir eine Rezension zu „Erma!“(wie ich immer so nett sage) Ganz wichtig bei dem Buches definitiv zu erwähnen, ihr solltet hier Realität und Ernsthaftigkeit beiseite lassen, denn sonst konnte euch wortwörtlich schlecht werden. Und das liegt nicht an den Red Bull dosenartigen und unterarmlangen „Zauberstäben“ sondern eher an den überschritten Tabu Themen, welche hier aufgegriffen werden. Ich persönlich habe das Extrem mit einer ordentlichen Portion Humor gelesen. Und konnte gerade bei dem frechen Mundwerk der Protagonistin nicht nur einmal das laute Lachen unterdrücken. Fazit: macht euch bereit für eine heiße Dusche, aber anstelle des Wassers kommt Erma literweise Erma. 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 5 / 4,5 = ★★★★
Über Gore hätte ich mich wesentlich mehr gefreut als über diese permanente Spermadusche mit strunzdämlichen Fotzen als Anwärterinnen in einer beschissenen Studentinnenverbindung. So dumm und begriffsstutzig wie die drei Weiber (okay, außer Ann) kann echt niemand sein. Das tut schon weh. Die Story ist so flach wie die Möpse von Mercy. Es wird geblasen, gewichst und in den Hintern gevögelt, weil Jungfräulichkeit sehr wichtig ist. Bis zum Schluss, aber den werd ich nicht verraten. Natürlich ist es erniedrigend und eklig, was da passiert. Also so richtig eklig. Niemand zwingt sie dazu, letztendlich nur sie selbst. Irgendwie ist es auch lustig. Aber warum müssen da wieder Tiere bei sein? Ernsthaft, das ist nicht so toll. Alles andere ja, aber nicht das
Das Buch ist richtig gut geschrieben. Der Schreibstil von Edward Lee ist echt klasse, nur die Sprache von der Protagonisten haben mich etwas gestört. Und es hat mir an dem Buch irgendwtwas gefehlt, damit ich ihm 5 Sterne geben könnte, was das ist weiß ich nicht. Ich fand es jetzt nicht wirklich so extrem Horror, eher extreme eklig, aber horror wars dann doch nicht ganz. Aber trotzdem ein geniales Buch und auf jeden Fall nichts für welche die sich sehr schnell ekeln. Empfehle es auf jeden Fall allen die dieses Genre oder den Autor lesen.










