Looking for Alaska by John Green (28-Feb-2013) Paperback
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„Könnten wir doch nur die endlose Kette der Folgen erkennen, die von unseren kleinsten Taten herrührt. Aber wir können nicht wissen, was passiert, und wenn wir es wissen, ist es zu spät.“
John Green schreibt über Freundschaft, die erste große Liebe und über Verlust. Mal wieder. Der unscheinbare Miles wechselt auf ein Internat um Freunde und das „große Vielleicht“ zu finden. Sein ungewöhnliches Hobby ist es, die letzten Worte berühmter Menschen auswendig zu lernen. Im Internat trifft er auf Chip aka den Colonel, seinen Mitbewohner und wird Teil einer engen Freundesgruppe. Gemeinsam verfolgen die Jugendlichen den Unterricht, umgehen heimlich Verbote und spielen durchdachte Streiche. Hierbei kommt Alaska ins Spiel. Alaska ist mysteriös, wunderschön, klug, euphorisch aber auch melancholisch und unberechenbar. Ihre Laune ist so wechselhaft wie die Natur. Er verliert sich dennoch in ihr. Jeder Mensch hat einen anderen Umgang mit Schmerz und verarbeitet Verlust auf eigene Art und Weise. Verschiedene Phasen werden durchlebt und eindrucksvoll dargestellt. Von Beginn an lauten die Kapitelüberschriften „x Tage vorher“, das lässt einen grübeln, was denn kommen mag. Bis es irgendwann zu einem „x Tage danach“ wird. John Green schreibt poetisch und dennoch leicht zu verstehen. Ich kann das Buch sehr empfehlen aufgrund des flüssigen Schreibstils, der tollen Geschichte und der Thematik.
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„Könnten wir doch nur die endlose Kette der Folgen erkennen, die von unseren kleinsten Taten herrührt. Aber wir können nicht wissen, was passiert, und wenn wir es wissen, ist es zu spät.“
John Green schreibt über Freundschaft, die erste große Liebe und über Verlust. Mal wieder. Der unscheinbare Miles wechselt auf ein Internat um Freunde und das „große Vielleicht“ zu finden. Sein ungewöhnliches Hobby ist es, die letzten Worte berühmter Menschen auswendig zu lernen. Im Internat trifft er auf Chip aka den Colonel, seinen Mitbewohner und wird Teil einer engen Freundesgruppe. Gemeinsam verfolgen die Jugendlichen den Unterricht, umgehen heimlich Verbote und spielen durchdachte Streiche. Hierbei kommt Alaska ins Spiel. Alaska ist mysteriös, wunderschön, klug, euphorisch aber auch melancholisch und unberechenbar. Ihre Laune ist so wechselhaft wie die Natur. Er verliert sich dennoch in ihr. Jeder Mensch hat einen anderen Umgang mit Schmerz und verarbeitet Verlust auf eigene Art und Weise. Verschiedene Phasen werden durchlebt und eindrucksvoll dargestellt. Von Beginn an lauten die Kapitelüberschriften „x Tage vorher“, das lässt einen grübeln, was denn kommen mag. Bis es irgendwann zu einem „x Tage danach“ wird. John Green schreibt poetisch und dennoch leicht zu verstehen. Ich kann das Buch sehr empfehlen aufgrund des flüssigen Schreibstils, der tollen Geschichte und der Thematik.





