Die Zeit der Verachtung: The Witcher 2

Die Zeit der Verachtung: The Witcher 2

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Spannend geht es weiter…

Es geht weiter mit viel Politik und Krieg… das machte das Lesen schon etwas anstrengend. Auch die viele Nebencharaktere machte es nicht einfacher. Trotzdem blieb es spannend und die Haubtfiguren wie Ciri, Geralt, Yennefer und Rittersporn wachsen einem ans Herz.

4

Anspruchsvoll, düster, politisch – ein unverzichtbarer Band der Reihe, der aber nicht das typische „Hexer-Gefühl“ mitreißend auf die Spitze treibt. Einen goldenen „Wow-Effekt“ ✨ sucht man hier vergeblich, stattdessen gibt’s Namenschaos, Krieg und viel Misstrauen. Trotzdem ein Muss für Fans – mit ordentlichen Nerven!

„Die Zeit der Verachtung“ 📚, der zweite Roman der Hexer-Saga von Andrzej Sapkowski, führt die Handlung rund um Geralt, Yennefer und Ciri fort und ist dabei deutlich düsterer und politischer als der Vorgänger. Im Mittelpunkt steht Ciri, die zwischen magischen Intrigen, Spionen und dem heraufziehenden Krieg zwischen Nilfgaard und den nördlichen Königreichen gefangen ist. Die Geschichte ist geprägt von Verrat, Machtspielen und einem ständigen Gefühl von Bedrohung Was diesen Band besonders anspruchsvoll macht, sind die zahlreichen, teils unaussprechlichen Namen und komplizierten Fraktionen. Ständig tauchen neue Charaktere mit langen, fremdartigen Namen auf, wodurch man schnell den Überblick verliert. Es ist nachvollziehbar, dass dieser Namenssalat regelrecht nervig wirken kann 😵💫. Insgesamt dominiert in diesem Buch das große Thema Krieg ⚔️: Strategische Schachzüge, Intrigen, Verrat und politische Ränkespiele stehen im Vordergrund. Die Magier und Zauberer werden als ziemlich arrogante und manipulative Gestalten gezeichnet, für die Loyalitäten ständig wechseln. Es wird viel intrigiert, gemordet und geplündert – das Hauptaugenmerk liegt auf den dramatischen Umbrüchen, weniger auf abenteuerlichen oder magischen Wow-Momenten. Die Atmosphäre ist ernst, stellenweise schwermütig. Humorvolle oder lockere Passagen sind spärlich gesät, was das Buch insgesamt „schwerer verdaulich“ macht. Spannung gibt es dennoch, besonders in Momenten, in denen Ciri ganz auf sich gestellt ums Überleben kämpft und sich im Strudel von Macht und Verachtung behaupten muss. Trotz der Schwächen – etwa das erschlagende Namenswirrwarr, die kriegerische Thematik und der gelegentliche Mangel an Leichtigkeit – liefert Sapkowski weiterhin raffiniert konstruierte Fantasy, die durch eine dichte Atmosphäre, gelungene Charakterentwicklung (besonders bei Ciri 🚸) und einige großartige Szenen punktet. Wer die Hexer-Reihe liebt, findet auch hier genug Stoff für Diskussionen, aber eben weniger Staunen als noch beim Vorgänger.

Anspruchsvoll, düster, politisch – ein unverzichtbarer Band der Reihe, der aber nicht das typische „Hexer-Gefühl“ mitreißend auf die Spitze treibt. Einen goldenen „Wow-Effekt“ ✨ sucht man hier vergeblich, stattdessen gibt’s Namenschaos, Krieg und viel Misstrauen. Trotzdem ein Muss für Fans – mit ordentlichen Nerven!
4

Einfach Fantasy pur!

Wie bisher bin ich begeistert von diesem zweiten Band der Hexer-Saga! Als Fan der Videospiele einfach super! Ich bin froh endlich die wahre Geschichte all der Charaktere zu erfahren. Geralt ist wie immer einfach super unterhaltsam, speziell mit Rittersporn zusammen. Das einzige was ich wohl immer bemängeln werde sind die vielen vielen Namen der unzähligen Nebenfiguren die ich mir leider nur schwer merken kann. Am Ende macht aber auch genau das die Tiefe aus. Und lädt auch ein es irgendwann erneut zu lesen um mehr und mehr zu verstehen. Denn es geht um viel Politik. Aber genau das macht vieles auch nachvollziehbar. Ciri beginnt hier nun auch für mich interessanter zu werden, war sie bis anhin für meinen Geschmack eher nervig als unterhaltsam. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht!

Einfach Fantasy pur!
4.5

Der Hexer

Auch dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich finde den Sprecher auch sehr gut. Ich mag die Story allgemein sehr. Allerdings habe ich vor Jahren mal die Serie geschaut, dadurch sind die Schauspieler in meinem Kopf, finde ich aber nicht schlimm.

4

Ein toller zweiter Teil, der mir den Wiedereinstieg in dieses Universum sehr erleichtert hat. Ich fand die Geschichte von vorne bis hinten spannend. Ich liebe den Schreibstil des Autors und wie er in jedem Dialog so viele Geheimnisse versteckt, die man nur aufdeckt, wenn man ganz genau hinschaut. Ich freue mich schon auf Band 3 und kann nicht erwarten, wie die Geschichte von Ciri, Yennifer und Gerald weiter geht. 🤗

4

Besser als Teil 1 - zwischendurch etwas langatmig

Die Weltlage spitzt sich zu und Geralt und Ciri werden in einem dramatischen Ereignis getrennt. Das Buch hat mir gut gefallen - der Anfang war langatmig aber ab der Mitte fiel es mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Ich freue mich auf den nächsten Teil und bin gespannt was ich über Ciris Vergangenheit, die wilde Jagd und Geralt & Yennefer erfahre.

5

Ich liebe die Hexer Reihe ❤️

Ich liebe die Hexer Reihe ❤️
4

Die Zeit der Verachtung Der zweite Band der Hexer-Reihe setzt direkt am Ende von Band 1 an, sodass man schnell wieder in der Geschichte drin ist. Erneut steht Ciris Weg hier im Vordergrund, aber in dem ersten und zweiten Band bekommt auch Geralt längere Auftritte. Das hat mir insgesamt besser gefallen als im ersten Band. Freue mich schon jetzt auf den dritten Band der Vorgeschichte.👍👍👍

4

Spannend und intensiv

Band 2 hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn die Schreibweise nicht einfach ist und ich mir Notizen machen musste, habe ich das Buch sehr genossen. Ich freue mich sehr darüber, mich immer besser zurecht zu finden. Ob Orte, Königreiche oder Figuren. Es nimmt alles Gestalt an und ich freue mich darauf zu entdecken , wie es weiter geht!

4.5

„Nicke nicht. Versprechen macht man laut.“

Das Hörbuch war wie immer genial. Die Geschichte sowieso - ein paar Längen schlichen sich ein 😜 - bin gespannt wie die Geschichte von Rittersporn, Ciri, Geralt und Yen weitergeht. Die Geschichte ist aber soviel mehr als nur die Geschichte dieser Hauptprotas! PS Es leben die Wortwiederholung 😂

4

Der Stil bleibt wie in “Das Erbe der Elfen” gleich. Sapkowski spart hier aber deutlich mehr mit dem Humor, da die Geschichte ernster und brutaler wird. Ciri macht in diesem Buch eine beeindruckende Entwicklung durch. Yennefer versucht, sie in die Magier-Akademie von Aretusa aufzunehmen, um ihre magischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Doch Ciri flieht schließlich, um Geralt zu treffen, was Yennefer und Geralt wieder zusammenbringt. Die Umstände zwingen alle drei, sich weiterzuentwickeln, während die politischen und magischen Intrigen weiter an Spannung gewinnen. Ein kleiner Teil des Buches war etwas langatmig, aber das wird durch das Drama und die vielen actionreichen Szenen schnell wieder wettgemacht. Besonders die Abschnitte, in denen Geralt und Yennefer bei den Magiern sind, und das letzte Kapitel, das sich um Ciri dreht, bleiben intensiv und spannend in Erinnerung. Das Ende ist typisch Sapkowski – es lässt einen mit dem Drang zurück, sofort weiterzulesen.

3.5

Eine gelungene Fortsetzung! Aber ich wiederhole mich gerne: Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, ich hätte die ganze Politik verstanden geschweige denn mir alle Namen gemerkt. 😅

3

Einige Stellen sind extrem in die Länge gezogen… , quält man sich durch

4

«Ich kann sie doch nicht ihrem Schicksal überlassen. Sie ist ganz allein...Sie kann nicht allein sein, Rittersporn. Du wirst das nicht verstehen. Niemand versteht das, aber ich weiß es. Wenn sie einsam bleibt, wird aus ihr dasselbe, wie einstmals...Das, was einst aus mir geworden ist...Du wirst das nicht verstehen«

Die Geschichte geht mit schnellen Schritten vorran. Im zweiten Teil der Hexer-Saga haben wir erneut super, super viele Schauplätze und Personen. Und da möchte ich auch direkt meine Kritik loswerden, wer soll sich all diese neuen und komplizierten Namen merken und verstehen? Ansonsten war ich wirklich begeistert. Ciri bekommt in diesem Buch viel mehr Aufmerksamkeit und entwickelt sich weiter. Auch Geralt und Yen kommen wieder vor, dieses Mal sogar in Kombination. 🤭 Ich musste lachen, ich war wütend und am Ende sogar richtig bestürzt und hätte fast geweint. Der Autor und sein einmaliger Schreibstil wissen zu überzeugen, auch wenn ich an einer Szene gegen Ende Kritik ausübe, welche ich hier aber nicht näher beschreibe, um Spoiler zu vermeiden. Aber man muss auch hier wieder beachten, das die Bücher 30 Jahre alt sind und einiges nicht moderner Weltansichten entspricht. Trotzdem, von mir, eine Empfehlung für Fans vom Witcher-Universum. 🥰

4

Zeit der Verachtung (Band 2 der Witcher-Reihe) hat mir deutlich besser gefallen als Band 1.

Der zweite Band der Witcher-Saga hat mir insgesamt deutlich besser gefallen als der erste. Obwohl das Buch weiterhin anspruchsvoll und stellenweise kompliziert ist, hat es mich viel stärker in die Geschichte hineingezogen und deutlich besser bei der Stange gehalten. Nach wie vor ist die Welt sehr komplex: politische Intrigen, wechselnde Allianzen, Kriege, Zauberer, Könige und verschiedene Fraktionen, die alle eigene Ziele verfolgen. Gerade diese politischen Verflechtungen sind nicht immer leicht zu durchschauen, und man muss sehr aufmerksam lesen, um zu verstehen, wer mit wem verbunden ist, wer welche Interessen verfolgt und welche Konsequenzen einzelne Entscheidungen haben. Das macht das Buch definitiv anstrengender zu lesen als viele andere Fantasyromane. Im Vergleich zum ersten Band erfährt man hier deutlich mehr über die Zauberer, ihre Politik, ihre Machtspiele und Intrigen, die im Hintergrund die Geschicke der Welt lenken. Auch Nilfgaard rückt stärker in den Fokus: Man erfährt mehr über Kaiser Emhyr var Emreis und darüber, wie sich sein Feldzug weiterentwickelt. Diese politischen und strategischen Aspekte geben der Geschichte zusätzliche Tiefe, auch wenn man sich als Leser teilweise erst orientieren muss. Besonders stark fand ich die Abschnitte rund um Ciri. Ihr Weg, ihre Erfahrungen und die Situationen, in die sie gerät, sind düster, intensiv und emotional und gehören für mich zu den eindrucksvollsten Teilen des Buches. Gleichzeitig erfährt man auch mehr darüber, wie es mit Geralt und Yennefer weitergeht, was ihre Rollen innerhalb dieser konfliktreichen Welt noch klarer und bedeutender macht. Trotz des anspruchsvollen Schreibstils und der dichten Handlung bleibt die Geschichte durchgehend spannend. Man kann das Buch nicht einfach „weglesen“, sondern muss sich Zeit nehmen und aufmerksam bleiben. Deshalb habe ich meistens nur 20–40 Seiten am Stück gelesen, weil vieles sehr konzentriert erzählt ist und erst einmal verarbeitet werden muss. Dafür fand ich das, was im Buch passiert, deutlich interessanter und fesselnder als im ersten Band. Ich möchte bewusst nicht zu viel zum Inhalt sagen, da die Geschichte stark auf der Vorgeschichte aufbaut und ich niemandem etwas vorwegnehmen möchte, der die Reihe noch nicht kennt. Insgesamt ist Zeit der Verachtung für mich aber ein klarer Schritt nach vorn: komplex, düster, politisch und fordernd, aber gleichzeitig sehr spannend und lohnend. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐☆ (4 von 5 Sternen) Ich bin gespannt, wie es in Band 3 weitergeht.

Zeit der Verachtung (Band 2 der Witcher-Reihe) hat mir deutlich besser gefallen als Band 1.
3

Irgendwie weiß ich nicht so recht... Der Schreibstil war wieder super, man liest schön durch. Allerdings fehlte mir ein bisschen die Spannung, und den roten Faden hab ich auch noch nicht so recht gefunden. Ja, es geht um Ciri. Aber warum? Was hat es mit Emhyr auf sich? Und überhaupt und sowieso 🙈 Ich weiß, es kommen ja noch Teile. Aber trotzdem fehlte mir irgendwie ein bisschen was... Nach 2 Büchern hätte ich doch gehofft schon etwas mehr Aufklärung zu bekommen. Ich hoffe auf Teil 3...

5

Ein spannender, humorvoller und toller zweiter Band der Hexer Saga. Ich lieb die Reihe sehr!

5

Wie die Serie

Nur besser. Ich freue mich schon auf die nächsten Teile. Die Story fängt für mich nun richtig an, weil ich bis hier her alles aus der Serie kenne. Im Buch ist es natürlich detaillierter.

4

Siri, Siri und noch mehr Siri!

Auch lesen wir wieder sehr viel über Siri und ihre Ausbildung, aber diesmal mit Yennifer. Auch nehmen die Eroberungen und Schlachten durch Nilfgaard eine große Rolle ein und vom politischen Standpunkt wird alles etwas sehr undurchsichtig. Gerade wo es um den Hexenball geht, hatte ich oft den Faden verloren, wer auf welcher Seite steht. Ab diesem Band überlege ich wirklich weiter zu lesen, da ich beim Hören garni alle Infos verarbeiten kann, die wichtig sind. Gerade mit den Namen komme ich oft durcheinander.... 🙈

4.5

Auch der 2. Teil war sehr spannend und vom Sprecher großartig vorgelesen!

5

Der Typ könnte mir die neuste Wasserstandsmeldung beschreiben und es wäre immer noch spannend 🤭😂 Ich lieb diesen Autor inzwischen ganz arg. Besonders gern mag ich an dieser Reihe das düstere Setting und das Dreiecksgespann von Yennefer, Geralt und Ciri. Speziell in diesem Band merkt man einfach deutlich wie die Kleine den Beiden ans Herz gewachsen ist. 🥰 Rittersporn sorgte bei mir wieder für einige Lacher als Sidekick. 😁 Und nebenbei bemerkt finde ich die Titel der Bücher so passend. Auch wie in den jeweiligen Bänden allmählich klarwird, warum sie so heißen. Auch das Politische hat er für mich spannend rübergebracht und ich bin nun ganz gespannt wie diese Geschichte weitergeht 😁

3

„Es kommt eine Zeit der Verachtung, Kollege Hexer, die Zeit einer großen, uferlosen Verachtung. Du musst dich anpassen.“

Band 1 endete damit, dass über ein Krieg zwischen Nilfgaard und Cintra nachgedacht wird. Mit diesem Buch geht es turbulent weiter. Zunächst reitet ein Bote von einem Königreich ins Nächste, um Botschaften zu überbringen. Hier merkt man bereits, dass das Vertrauen in die Zauberer fehlt, denn sie hätten die Nachrichten auch übermitteln können. Nach den Aufständen beim Zauberkongress gerät alles ins Chaos. Ciri steht im Mittelpunkt der Handlung. Sie wird von allen Seiten gejagt, da sie als Prinzessin von Cintra der Schlüssel zum Kriegsende ist. Daher versuchen Geralt, Yennefer und Rittersporn sie zu beschützen. Das Löwenjunge wird auf eine harte Probe gestellt. Wer steht auf welcher Seite? Gibt es Seiten? Gibt es Neutralität? Die Handlung besteht aus verschiedenen Erzählsträngen, die miteinander vermischt werden. Manche Episoden legen ein sehr schnelles Tempo vor. Genau an diesen Stellen hatte ich teilweise das Gefühl, nicht mehr hinterherzukommen. Auch war teilweise nicht mehr klar, wer wem hilft oder eben nicht. Doch gleichzeitig scheint man sich manchmal im Kreis zu drehen, weil manche Stellen zu sehr in die Länge gezogen sind, wie z.B. der Zauberkongress oder Ciris Aufenthalt in der Wüste. Zudem störten mich die ständigen Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Schreibstil ⭐️⭐️ Inhalt ⭐️⭐️⭐️ Spannung ⭐️⭐️ Charaktere ⭐️⭐️⭐️

„Es kommt eine Zeit der Verachtung, Kollege Hexer, die Zeit einer großen, uferlosen Verachtung. Du musst dich anpassen.“
5

Teil 2 der Hexer Saga verspricht für Teil 3 weitere Spannung ✌🏽

5

Als Hörbuch gehört. Super spannend, tolle Erzählerstimmen.

Perfekt damit die Zeit verfliegt. Die Stunden während der Autofahrt verflogen nur so. Die Story war super spannend und die Stimme des Erzählers grandios!

5

Spannend, wenn auch mit ein paar Längen.

3.5

Die Ciri Parts entwickeln sich zu meinen Highlights in der Witcher Saga 🦄

Nach der Hälfte des Buches war ich sehr enttäuscht über die langatmigen Dialoge mit aus der Zeit gefallenen Begrifflichkeiten und den sexistischen Beschreibungen von Frauen. Als Ciri dann wieder mehr im Fokus stand, hat mir der Schreibstil - mit weniger Dialoge n, die sich über mehrere Seiten erstrecken - viel besser gefallen. Die Witcher-Reihe ist für mich bislang ein Reines Auf & Ab.

4

Für mich ist Teil zwei der Reihe definitiv eine gelungene Fortsetzung. In diesem Teil bekommt besonders Ciri eine größere Rolle und es macht viel Spaß und ist spannend ihre Entwicklung vom Kind zur starken Frau zu verfolgen. Die Geschichte hat mir gut gefallen und wie immer hat es an Magie, Zauberei und allerlei gefährlichen Wesen nicht gefehlt. Einzug allein in der Mitte des Buches fand ich es etwas langatmig. Irgendwann war es einfach schwer bei den ganzen neuen Namen und Orten hinterher zu kommen. Das war zwischendurch etwas zu viel und es wär mir lieber gewesen, wenn man sich mehr auf die Hauptfiguren konzentriert hätte. Ich hoffe, dass in den nächsten Bänden Geralt selbst auch wieder eine größere Rolle bekommt, obwohl ich Ciri auch sehr lieb gewonnen habe. Das Buch ließ sich trotz der sehr langen Kapitel von je ca. 50 Seiten angenehm lesen und ich kam schnell voran. Einzig allein an die Sprache musste ich mich wieder etwas gewöhnen aber dann macht es wirklich Spaß, auch grade da die Reihe sehr humorvoll geschrieben ist. Alles in allem eine gelungene Fortsetzung, welche nun Lust auf den nächsten Band der Reihe macht, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Ciri, Geralt und Yennefer weitergeht.

4

Spannend, gut durchzulesen, schöne Charaktervielfalt ohne Schwarzweiß-Denken

Ich bin auch durch den zweiten Band der Reihe sehr gut und schnell durchgekommen und mag daran vor allem die Charaktere mit all ihren ganz eigenen Fehlern und Motivationen und iherer Vielfalt. Was ich auch sehr mag, ist, dass klar wird, wie schwierig und wenig schwarzweiß viele Entscheidungen sind, denn auch ich als Leserin habe oft keine Ahnungen, welche Entscheidung jetzt meine präferierte Lösung ist, denn es gibt selten einen wirklich "guten" Ausweg. Manche brutale Szenen sind (wie das ganze Buch) sehr nüchtern und fast zynisch beschrieben, das finde ich zumindest teilweise gewöhnungsbedürftig, vermittelt aber natürlich auch ein starkes Bild der Welt in den Büchern. Was mich allerdings teils sehr gestört hat, war dieses Herumgereite auf dem Konzept von Jungfräulichkeit – da hat man dem Buch jedes Jahr, das seit seinem Erscheinen vergangen ist, wirklich angemerkt und ich fand, dass es wirklich arg altbacken wirkte. Das passt zwar vielleicht zu einer mittelalterlichen Fantasywelt, aber wenn man es schon nicht ganz rausnehmen möchte, könnte es wenigstens erzählerisch als Bullshit verortet werden – modernere Annehmlichkeiten wie ein Tampon kommen ja auch vor, da fände ich eine Einordnung einfach nur durch die Gedanken eines weiteren Charakters oder so sehr sinnvoll

5

Wie begeistert kann man von einer Buchreihe sein? Einfach toll zu lesen.

3.5

Alte Stärken, alte Probleme.

„Die Zeit der Verachtung“ ist der zweite Band der Hauptreihe von „The Witcher“ und fühlt sich abermals wieder wie ein Kurzgeschichtenband an. Im positiven wie im negativen, denn die einzelnen Abschnitte weiß Sapkowski auch hier in diesem Teil wieder variabel, spannend, unterhaltsam und eigensinnig zu gestalten. Manche leben vom Humor und den Dialogen, manche vom Worldbuilding, manche von den Charakteren und ihren Entwicklungen. Aber sie wollen einfach nicht so recht ein Ganzes ergeben. Weder in der Art wie erzählt wird, noch inhaltlich. Jedes Kapitel wird abgeschlossen. Einen roten Faden gibt es zwar, aber zwischenzeitlich rückt der so extrem in den Hintergrund, dass man vergisst, dass es ihn gibt.

4

Die Hexer-Saga nimmt mit diesem Buch Fahrt auf!

4

Auch der zweite Band der Saga strotzt nur so vor politischen Aktionen, Intrigen und Brutalität! In diesem Buch geht es richtig zur Sache. Verschiedene Stränge laufen am Ende durch Ciri zusammen. Sie wird noch immer gesucht, sie soll als rechtmäßige Thronerbin von Cintra verheiratet und anschließend ermordet werden. Alle sind hinter ihrer Krone her, hinter ihrem Königreich. Doch niemand weiß, wo sie ist. Der Krieg ist unausweichlich, Nilfgaard ist auf dem Weg in den Norden. Verbündete werden zu Feinden. Und dazwischen steht Geralt, neutral und ausweichend. Aber wenn es um Ciri geht, kann er seine Gleichgültigkeit nicht wahren. Als die zwei erneut getrennt werden, ist Ciri plötzlich in der Wüste auf sich allein gestellt. Und lernt, ihre Kräfte zu sammeln... Nach wie vor sind viele der Namen schwer im Gedächtnis zu behalten, aber die eher unwichtigeren Charaktere sterben im Laufe der Handlung sowieso, also keine Panik

4.5

Gut geschrieben. Nun nimmt die Geschichte eine Wendung, die völlig anders ist als die Serie. Wer die Serie liebt kann hier nachlesen wo sie sich zu sehr von den Büchern abwendet und warum der Schauspieler nicht mehr weitermachen will.

4

Der beste Teil?

How roassier echt viel und es wird schnell klar das die Folgen noch einige Zeit zu spüren sein werden. Für mich persönlich ein bisschen wenig Gerald, dafür aber viel Ciri. Wobei man sagen muss das die Suenen, in denen alle drei vereint sind, die besten sind. Rittersporn macht sich gut und wird für mich ein immer besserer Charakter.

4

Die Fortsetzung der "Der Hexer"-Reihe hat mich nicht enttäuscht. Nachdem ich etwas Zeit gebraucht hatte, mich im ersten Band einzufinden, ging es in diesem Band nahtlos weiter. Die Geschichte rund um Ciris' Weg zur Akademie, dem Rat der Magier und Ciris Flucht war wieder einmal sehr spannend. Mittlerweile gehe ich vollkommen in der Welt auf, wodurch die Orientierung immer leichter fällt. Mein einziges Problem sind weiterhin die Namen einzelner Personen. Besonders bei den Magiern, die teilweise zwei oder mehr Namen besitzen, bin ich ziemlich ins Schleudern gekommen. Das ist wohl etwas, das sich erst bei einem Reread verbessern wird. Dennoch empfinde ich es nicht wirklich als schlimm. Kleinere Abzüge gab es allerdings auch in diesem Band. Geralt ist beispielsweise nur in etwa einem Drittel des Buches präsent. Mir ist schon im ersten Band aufgefallen, dass die "Screentime" von Geralt nicht der Haupterzählstrang des Buches ist, sondern Ciri. Dennoch finde ich es etwas irreführend, dass die Reihe nach ihm benannt ist, wenn wir kaum etwas von ihm zu Gesicht bekommen. In diesem zweiten Band ist er noch etwas seltener vorgekommen als in "Das Erbe der Elfen". Generell tut dies der Geschichte keinen Abbruch, da sie immer noch fantastisch strukturiert ist, dennoch wundere ich mich immer noch darüber und würde gerne mehr von Geralt sehen.

4

Hatte auch so seine Längen, aber im Großen und Ganzen mag ich die langen Dialoge ohne viel Beschreibungen drum herum und es liest sich auch echt flüssig. Hab nach der dritten Staffel der Serie aufgehört zu schauen, also bin jetzt wirklich sehr gespannt wie es weitergeht.

4

Die Reise geht weiter.

Dieses Buch ist eine sehr gute Weiterführung. Das Buch gibt den Charakteren den Freiraum sich weiterzuentwickeln und Beziehungen zu knüpfen. Die Charaktere entwickeln sich gut weiter und öffnen neue Story Stränge. Man kriegt nicht genug davon, weil von Zeile zu Zeile man die Charaktere besser kennenlernt. Die Welt gewinnt immer weiter an Tiefe mit politischen Konflikten die es schaffen in dieser Welt auch diverse Probleme aus unsere eigenen realen Gesellschaft abzubilden. Die Story entwickelt sich spannend weiter und das in einem Tempo das sich nicht träge oder nach Fast Food anfühlt. Nur meine Meinung.

4

Wow wirklich tolle Story bin gespannt wie die Story weiter geht 😊

4.5

Sehr, sehr gutes Buch. Sehr spannend. Ich mag den wechsel zwischen den Charakteren sehr. Der Humor ist erfrischend und auch die Kampfszenen sehr detailliert beschrieben. Ich finde die Politik sehr spannend und wer zu wem gehört. Durchaus empfehlenswert und ein Genuss. Es ist jedesmal eine tolle Zeit in die Welt des Hexers einzutauchen und sich daran zu verlieren.

Sehr, sehr gutes Buch. Sehr spannend. Ich mag den wechsel zwischen den Charakteren sehr. Der Humor ist erfrischend und auch die Kampfszenen sehr detailliert beschrieben. Ich finde die Politik sehr spannend und wer zu wem gehört. 
Durchaus empfehlenswert und ein Genuss. Es ist jedesmal eine tolle Zeit in die Welt des Hexers einzutauchen und sich daran zu verlieren.
4

der zweite teil der witcher saga..

… und es hat mir wieder gefallen. am ende gibt es einige offene fragen und ich freue mich schon darauf die antworten zu finden. ciris und yennifers beziehung wird sehr stark thematisiert und mir fehlt es an einigen ecken an geralt aber die story ging stark weiter. ich bin gespannt auf das was noch kommt.

5

Krieg zwischen Magiern, großartige Charaktere und einer der besten Hauptprotagonisten der letzten zwanzig Jahre.

Die Reise des weißen Wolfs geht weiter. Wie auch schon in den vorherigen Büchern ist der Schreibstil großartig, die Welt glaubhaft und die Motive der Charaktere nachvollziehbar. In meiner Meinung ist diese Serie das bessere Game of Thrones. Politik, Monster und ein Einhorn. Was will man mehr

3

Stark bis zur Mitte

3.5

📚 Inhalt Die Handlung dreht sich um politische Intrigen, Kriege und das Schicksal der Menschen, die in dieser Welt leben. Geralt muss sich mit einer Reihe von Herausforderungen auseinandersetzen, die mit der zunehmenden Macht der Zauberer und der Bedrohung durch Kriege zusammenhängen. Ein zentraler Punkt ist die Beziehung zwischen Geralt und Yennefer von Vengerberg, die weiterhin eine leidenschaftliche, aber auch konfliktreiche Bindung haben. Yennefer ist in der Magiergesellschaft aktiv und steht im Zentrum politischer Machenschaften. Sie wird in eine Verschwörung hineingezogen, die mit den Zauberinnen und den politischen Verhältnissen in den Königreichen zu tun hat. Die Geschichte führt auch Ciri’s Geschichte weiter, deren Schicksal in den Mittelpunkt der Erzählung rückt. Ciri ist mit einer Reihe von Prophezeiungen verknüpft, und ihr Schicksal wird von vielen als der Schlüssel zu vielen zukünftigen Ereignissen angesehen. In diesem Band erfahren die Lesenden mehr über die düstere, komplexe Welt des Kontinents, in der Magie, Krieg und moralische Konflikte ständig miteinander kollidieren. Es geht auch um den Widerstand gegen die Dominanz von Eliten und die Kämpfe zwischen den verschiedenen Völkern und Fraktionen. Der Roman betont Themen wie Macht, Schicksal und die Auswirkungen von Entscheidungen, sowohl auf persönliche Beziehungen als auch auf die größere Welt. Es gibt eine explosive Mischung aus Action, Politik und Magie. 📖 Meinung Spannend geht Geralts Abenteuer weiter. Ich nehme hier auch wieder Bezug auf die Spielreihe, denn ich kann die Bücher und die Spiele einfach nicht trennen. Im Spiel mochte ich Yennefer sehr, obwohl sie auch dort meist kalt und distanziert wirkt. Dafür war mir Triss zu lieb und anhänglich. In den Büchern verteile ich meine Sympathien aber gerade anders rum. Ich konnte mit Buch-Yennefer nicht viel anfangen, dafür mochte ich Triss sehr gerne. Sie tut mir wirklich leid, denn Geralt behandelt sie nicht immer gut und nutzt sie viel zu seinem Vorteil. Die Handlungen rund um Ciri mochte ich auch wirklich gerne. Sie wirkt wie eine starke, junge Frau, die bereit ist, vieles zu opfern für das Wohl der Menschheit. Natürlich ist sie noch sehr jung und impulsiv, doch das passt zu ihrem Charakter. Auch dieser Teil beinhaltet wieder einen Teil Kritik an der realen Welt. In diesem Werk spricht der Autor den Tierschutz und die Wirtschaftsproblematiken an. Meiner Meinung nach hat er unsere realen Probleme geschickt in die Geschichte eingewoben, sie wirken natürlich im Witcher-Universum und nicht aufgezwungen.

4

Weiterhin spannend und verwirrend

Durch die vielen Namen wird es schnell verwirrend, vor allem bei dem Zauberern. Trotzdem war immer spannend und man wusste nie wie es weiter geht. Teilweise hat es sich gezogen.

Weiterhin spannend und verwirrend
4

Das Buch die „Die Zeit der Verachtung“ ist der zweite Teil der Hexer-Saga und spielt kurz nach den Ereignissen aus Band eins. Ciri wird weiterhin gesucht und ist auch in Geralts Obhut nicht mehr sicher, daher reist sie nun mit Yennifer und bekommt von ihr Unterricht in Sachen Magie. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut und lässt sich leicht lesen. Gut gefiel mir, dass der Fokus in diesem Buch mehr auf Ciri liegt und die anderen Personen wie Geralt und Yennifer eher in den Hintergrund treten. Nur mit dem Fluss der Geschichte bin ich dieses Mal nicht ganz klargekommen. Mal gab es Szenen, die sehr schnell abgehandelt wurden und wiederum für mich eher nebensächliche Szenen wurden stark ausgedehnt und auch bei den politischen Machenschaften musste man stark aufpassen, wer sich nun mit wem verbündet hat, um nicht durcheinander zu kommen. Das hat mich gerade zur Mitte des Buches doch ein bisschen in meinem Lesefluss beeinträchtigt.
Trotzdem bleibt es weiterhin spannend für die Charaktere. Gerade als Ciri dann auf sich alleingestellt war und sie ihr erworbenes Wissen von Geralt und Yennifer anwenden musste wurde es interessant und ich bin gespannt, wo es Ciri hin verschlagen wird. Ebenfalls gefielen mir die vielen Informationen, die man z.B. über das Ältere Blut oder auch die Loge der Zauberer bekam.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, es war spannend, aber auch manchmal etwas langatmig und undurchsichtig. Teilweise wusste man nicht, wer auf wessen Seite steht, und es passierten unvorhergesehene Ereignisse. Ich bin gespannt, wie es mit der Reihe weitergeht und vergebe diesem Buch vier Sterne.

3

Ich war ein bisserl enttäuscht. Das verirrte Einhorn kommt nur in einem Kapitel vor. Und ein Namensverzeichnis wär nicht schlecht, damit man den Überblick behält wer wen hintergeht.

5

Hexer-Herbst 2024 Buch 4/7 Sehr abwechslungsreich und spannend. Vor allem fasziniert mich wie kurzweilig einige der politischeren Gespräche geschrieben sind und wie subtil die Tatsache aufgebaut wird, dass irgendetwas Großes in der Luft liegt. Wir bekommen viele Einblicke in die Leben von alten und neuen Gesichtern, während der Krieg seinen Lauf nimmt und immer mehr Opfer fordert. Besonders Ciris Sicht der Dinge hat mir gut gefallen, welche auch einen Großteil des Buches einnimmt (Diesmal wieder 5 Punkte, weil Yennefer nicht so viel vorkommt). Aber trotz all dieser Screentime bleiben mir dennoch mehr offene Fragen als beantwortete. Wie gut, dass ich Teil 3 sowieso als nächstes lesen muss.

3

Der zweite Band der Saga beinhaltet nicht nur die Jagd auf Ciri, sondern auch was um sie herum geschieht und wie die Welt langsam in Flammen aufgeht. Die Königreiche führen Krieg gegeneinander und sind bereit, vieles zu riskieren und aufs Spiel zu setzen, um an ihre Ziele zu gelangen. Keiner bleibt vom Krieg verschont und niemand weiß, wer noch Freund oder Feind ist. Selbst in den höheren Kreisen werden Bündnisse geschmiedet und Intrigen gesponnen, die einigen den Kopf kosten wird. Das Buch beinhaltet – wie der Klappentext schon verrät – vieles aus dem Leben von Ciri, die gerade im Teenie Alter ist. Durch die ständige Jagd auf sie, ist sie immer auf der Flucht und kann niemanden vertrauen. Sie entdeckt immer mehr ihre Fähigkeiten und wächst über sich hinaus. Bislang kann man noch nicht absehen, in welche Richtung diese Entwicklung gehen wird, was die Gesamtstory spannend macht. Auch Geralt, Yennefer und Rittersporn sind wieder mit von der Partie. Rittersporn ist so phänomenal wie immer. Geralt und Yennefer legen ihren Streit beiseite und finden zu ihrem Glück zurück. Ich persönlich muss jedoch ehrlich gestehen, dass mir Yennefer immer weniger vom Charakter gefällt. Für mich ist sie eine sehr zickige, arrogante und eifersüchtige Person, die gerne Dinge als ihr Eigentum ansieht und andere gerne herumkommandiert. Geralt hat mich in diesem Buch etwas enttäuscht. Denn auch wenn er als Hexer unabhängig ist, so ist er dennoch wie ein Schoßhund in Bezug auf Yennefer und alles andere um ihn herum scheint zweitrangig zu sein. In diesem Band stehen nicht die Charakterentwicklungen im Vordergrund, sondern viel mehr die Geschichte rund um Ciri und was in der Welt außerhalb passiert. Man erfährt immer mehr, was einzelne Charaktere und Könige bereit sind zu tun, um sie in die Fänge zu bekommen. Doch nicht nur auf „höheren“ Ebenen findet der Krieg statt, sondern auch beim Volk selbst. Dieses beginnt sich gegen die ständigen flegelhaften Verhaltensweisen der Gefolgsleute zu wehren und aufzulehnen und sich selbst zu schützen. Im groben und ganzen war es sehr spannend zu lesen und ich konnte das Buch auf den letzten 100 Seiten gar nicht mehr aus der Hand legen. Es gab aber auch ein oder zwei Stellen, die sehr langatmig geschrieben waren und mir das Lesen erschwert haben.

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