Projekt DreamWalker Die Schatten (DreamWalker-Trilogie, Band 1)
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Eine fesselnde Gratwanderung zwischen Realität und Fantasie
Als großer Fan des Themas luzides Träumen hat mich Projekt DreamWalker von Christoph Zachariae sofort angesprochen. Die Idee, in die Träume anderer Menschen einzutauchen und sie gezielt zu beeinflussen, ist faszinierend und wurde in diesem Buch auf eine spannende Weise umgesetzt. Der Mix aus wissenschaftlicher Basis und fiktiver Weiterentwicklung dieses Konzepts sorgt für eine einzigartige Gratwanderung zwischen Fiktion und Realität. Die Geschichte wird aus der Sicht von Dr. Jakob Lem und seiner 15-jährigen Tochter Isa erzählt, beide vielschichtig und authentisch. Besonders Isa hat mich trotz – oder wegen – ihrer Eigenartigkeit berührt, auch wenn einige ihrer Gedankengänge für ihr Alter teils unrealistisch wirkten. Besonders begeistert hat mich Zachariaes bildhafter Schreibstil, der die Welt der Träume lebendig und greifbar macht. Die gelungene Mischung aus Science-Fiction und Fantasy sowie die philosophischen Themen verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Als Neuling im Science-Fiction-Genre hat mich dieses Buch überrascht. Es war für mich ein perfekter Einstieg in eine Welt, die ich bisher kaum erkundet habe, und hat meine Neugier geweckt, mich in Zukunft intensiver mit diesem Genre zu beschäftigen. Projekt DreamWalker entführt eindrucksvoll in die faszinierende Welt der menschlichen Psyche und ist ein Muss für alle, die sich für luzides Träumen interessieren. Die Buchreihe, bestehend aus drei Bänden, möchte ich unbedingt weiterverfolgen, bevor ich eine endgültige Empfehlung ausspreche. Doch schon jetzt hat das Buch meine Neugier auf mehr geweckt.

Ich fange vielleicht mit meinem einen Kritikpunkt an, damit das Gute später besser in Erinnerung bleibt: Das Buch war mir zu langatmig. Für die Folgebände wünsche ich mir, dass der Autor den Spannungsbogen anzieht und etwas temporeicher erzählt. ABER ich kann auch nachvollziehen, weshalb er alles so detailliert beschreibt: Die Protagonistin Isa ist autistisch und nimmt ihre Umwelt viel intensiver wahr als wir "normalen" Menschen. Der Informationsüberfluss führt regelmäßig zu Problemen in ihrem Alltag, weshalb sie sehr gerne Zeit bei ihrem Vater im Schlaflabor verbringt. In ihren Träumen, kann sie ihre Krankheit nämlich überwinden. Allerdings entwickeln sich die Träume, die sie gut kontrollieren kann, bald zu Albträumen. Die Grundstimmung ist düster, als Leser hat man das Gefühl einer dunklen Vorahnung. Man weiß einfach, dass da etwas im Busch ist. Wie bei einem richtigen Albtraum - man ist sich dessen ganz sicher, ohne aber sagen zu können, weshalb. Das fand ich grandios. Jetzt bin ich gespannt, wie es mit Isa und ihrem Vater Jakob weitergeht.
Ein wirklich tolles Buch das mich mit der sprachlichen Gewalt und dem Thema rundum begeistert hat
sᴄɪғɪ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ʜɪɢʜʟɪɢʜᴛ . . Projekt Dreamwalker - Die Schatten ist der erste Teil einer Trilogie und hat mir unfassbar gut gefallen - und ist somit das erste Jahreshighlight 2022 Das Thema rund ums Träumen - um das Thema Koma und um die sich daraus ergebenden Hoffnungen und Möglichkeiten werden in einem absolut fantastischen Schreibstil sehr gut erklärt - mit dem nötigen wissenschaftlichen Hintergrund aber so verständlich dass es auch für Laien interessant bleibt In den Traumsequenzen geht’s dann auch etwas in Richtung Fantasy und es kommen immer neue Fragen auf Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil und würde ja am liebsten gleich weiterlesen - aber ich muss mich etwas gedulden da der zweite Teil erst gegen Jahresende erscheinen wird Von mir gibt’s eine absolute Leseempfehlung und das Buch zeigt wieder einmal das gute SciFi Geschichten nicht unbedingt Aliens, Raumschiffe oder den Weltraum beinhalten müssen

Buch das spannende Lesestunden verspricht
An Projekt DreamWalker bin ich völlig unvoreingenommen herangegangen. Da ich zuvor noch nie etwas in diese Richtung gelesen habe habe ich diese Geschichte ohne Erwartungen begonnen. Das Cover wie auch die Innengestaltung des Buches empfinde ich als sehr ansprechend. Die Farbgebung ist zwar etwas trist wird aber durch die vielen Details aufgewertet. Schnell bin ich zwischen den Seiten verschwunden und wollte nicht wieder daraus auftauchen. Der Autor schafft es fesselnd zu schreiben und gleichzeitig auch Bilder vor dem inneren Auge zu beschwören. Die Traumwelt, das Schlaflabor und die anderen Handlungsorte sind dadurch gut vorstellbar. Durch die wechselnden Perspektiven lernt man die unterschiedlichen Charaktere gut kennen und erhält Einblicke in ihre Gefühlswelt. Gerade bei Isa hilft das sehr, um sich besser in sie hineinversetzen zu können. Generell betrachtet sind dem Autor aber alle Charaktere gelungen. Sie alle wirken sehr real auf mich als Leserin und nach einigen Seiten schließt man sie ins Herz. Ich kann Projekt DreamWalker definitiv empfehlen wenn man bereit ist sich auf etwas neues einzulassen und Zeit mit dieser traumhaften Geschichte verbringen möchte.

Der Auftakt der DreamWalker Trilogie hatte alles was ich an einem guten Buch so liebe. Eine tolle Welt. Spannende Protagonist:innen. Und Beschreibungen und Einführungen in eine neue Welt die vor einer bildgewaltigen Sprache gerade zu übersprüdelt und dadurch dazu einlädt tief in die Seiten einzutauchen und dann noch kommt hinzu, dass das Buch ein Thema behandelt was mich schon seit Jahren sehr interessiert: Kann man seine eigenen Träume beeinflussen und lenken? Und was wäre wenn das nicht nur mit den eigenen Träumen funktioniert? Was wäre wenn es möglich wäre, in die Träume von anderen einzutauchen? Sogar vielleicht in die tiefen Träume von Koma Patienten? Eine sehr faszinierende Grundidee und die Umsetzung hat mir wirklich gut gefallen. Der Klappentext nimmt schon ziemlich viel vorweg. Man wartet beim lesen förmlich darauf, wie es nun dazu kommt, dass Dr. Lem ins Koma fällt. Da hat der Klappentext mir persönlich etwas zu viel von der Spannung schon weggenommen. Das fand ich etwas schade. Dafür kam diese Szene dann auch recht spät im Story Verlauf. Aber danach bekommt seine Tochter Isa ihren großen Auftritt und das Buch und die Story Entwicklung nimmt so richtig Fahrt auf. Danach konnte ich das Buch nämlich kaum zur Seite legen und klebte förmlich an den Worten des Autors. Zusammenfassend eine tolle Grundidee, spannende Figuren und ein magnethafter Schreibstil. Hat mir gut gefallen. 4,5 Sterne.
Ein tolles Buch. Eine klare Leseempfehlung
Das Projekt "DreamWalker" war ein einzigartiges Buch, da es sich um das Thema Traumforschung bei den Komapatienten handelt. Der weibliche Hauptcharakter (Isabella) ist eine junge und mutige Frau. Die ganze Traumlandschaft fand ich sehr gut detailliert geschrieben - man konnte sich alles bildlich vorstellen. In der Story gab es viele überraschende Wendungen. Das Ende war mitreißend gewesen und ich bin schon auf den zweiten Band gespannt. Trotzdem fand ich Dr. Lem am Ende des Buches sehr egoistisch und konnte seine Handlung nicht nachvollziehen.
toller Mix aus Urban-Fantasy und Science-Fiction
Meine Meinung Wenn der Klappentext des Buches von Christoph Zachariae mal nicht gut klingt, weiß ich auch nicht weiter. Ohne Startschwierigkeiten fand ich in die Geschichte hinein und ließ mich von ihr treiben. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Beschreibungen sind bildhaft. Besonders die Träume sind detailliert beschrieben. Und hier ist auch mein einziger Kritikpunkt. Ich konnte in den gelesenen Träumen träumen und verlor mich etwas in ihnen. Dadurch fiel es mir schwer, den roten Faden nicht zu verlieren. Erzählt wird im personalen Stil. Dabei werden dem Leser die Charaktere gut rübergebracht. Ich empfinde sie als gut ausgearbeitet und mag besonders Isa. Durch ihre hochsensible Art ist sie anders und genau das fühlt sich aber nicht anders sondern gewohnt an. Neben dem Klappentext konnte auch das Cover meine Neugierde wecken. Es gefällt mir gut und passt zur Geschichte. Und um nochmal auf die Beschreibung zu kommen. Hier wäre etwas weniger vielleicht besser gewesen. Zumindest für meinen Geschmack wird hier schon zu viel verraten, zu viel vorweg genommen. Mein Fazit Nichtsdestotrotz hatte ich eine tolle Lesezeit. Dies ist der Auftakt einer Trilogie und ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt. Der Mix aus Urban-Fantasy und Science Fiction gefällt mir und macht auf jeden Fall neugierig auf die restliche Geschichte. Von mir gibt es vier Sterne und eine Leseempfehlung.
Ich kenne Ödland ja noch nicht, aber ich muss sagen mit dieser Geschichte hat mich Christoph wirklich in einen faszinierenden Bann gezogen. Wenn in einer Geschichte Realität und Traumwelt verschwimmt, dass der Leser nicht klar weiß, wo er sich befindet, dann nennt man dass wohl Spannung. Ich mag es ja mittlerweile gerne, wenn auch das Genre ineinander verschwimmt, hier war sehr viel SiFi dabei, eine gute Menge Fantasie und auch ein Anteil an Thriller. Eine sehr beeindruckende Geschichte rund um eine Thematik die sehr tief geht, und die Erforschung wohl auch erst in den Kinderschuhen steckt.
Ich liebe Geschichten übers Träumen, aber dieses Buch geht da in eine ganz andere Richtung, als ich es bisher kenne. Den Aspekt der Traumforschung fand ich ziemlich spannend, weshalb das Buch den Weg in mein Regal fand. Was mir zuerst aufgefallen ist, sind ehrlich gesagt die wirklich schönen und intelligenten Illustrationen, die im Buch vor jedem Kapitel abgebildet sind. Die springen natürlich direkt ins Auge und das Auge liest nun mal mit!
Ich bin völlig unvoreingenommen in die Traumwelten von Isa und ihrem Vater eingetaucht. Der Autor hat eine bildhafte Sprache und erzeugte beim Lesen in meinem Kopf die passenden Bilder. Ich konnte mir die Handlungsorte sehr gut vorstellen, besonders gelungen fand ich die Beschreibungen der Traumwelten. Die Geschichte ist wechselnd aus der Sicht von Dr. Lem, seiner Tochter Isa und zwischendurch auch aus der Perspektive des neutralen Erzählers geschrieben. Zur Unterscheidung gibt es vor jedem Kapitel eine Illustration, die den Leser stets verlässlich darauf hinweist, ob es gerade in Isas oder Dr. Lems Realität, ihren Traumwelten oder eine neutrale Zwischensequenz spielt. Zu Beginn des Buches wird man von Dr. Lem ein wenig in seine Forschung eingeführt. Seine Kapitel sind anfangs dadurch für manche Leser vielleicht ein wenig zu wissenschaftlich, aber ich fand das als Einstieg genau richtig. Der Schreibstil ist auch immer der Gedanken- und Gefühlswelt der jeweiligen Protagonisten angepasst. Das mochte ich sehr. Isa hat mir sehr gefallen. In der Realität zeigt sie keine Gefühle, kann sich mit anderen Menschen nicht gut austauschen und bleibt lieber für sich. Ihre Liebe gilt allen Insekten, die sie am Liebsten zeichnet. Auch ihre Mutter ist Künstlerin, ist sehr emotional und gerade heraus, kommt aber an ihre Tochter nicht heran und ist zunehmend frustriert, ob der angespannten Situation. Sie liebt ihre Tochter sehr, kann aber nicht mit ihr kommunizieren. Dies gelingt wiederum ihrem Mann besser, der auch in seinem Schlaflabor mit seiner Tochter eine Schlaftherapie ausprobiert. In ihren Träumen ist Isa all das, was sie im realen Leben nicht sein kann. Freundlich, offen, kommunikativ. Jedoch hat sie eine Stärke, die sie zeigen kann, als ihr Vater im Koma liegt und die Träume der einzige Weg sind, um mit ihm in Kontakt zu treten. Im Verlaufe des Buches macht sie eine schöne Entwicklung durch, die durchaus plausibel erscheint. Die Geschichte ist nicht langatmig, durch die wechselnden Kapitel kommt keine Langeweile auf. Durch die Illustrationen weiß man auch stets, wo man sich befindet, jedoch weiß man nie vorher, was als nächstes passiert. Am Ende wartet ein fieser Cliffhanger, der auf die baldige Fortsetzung hoffen lässt. Es sind zwei weitere Bücher geplant, die hoffentlich nicht lange auf sich warten lassen. Fazit: Ein großes Lesevergnügen mit dem richtigen Schuss Spannung. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die gerne in andere Welten reisen, denen ein Touch Fantasy nichts ausmacht und die gerne träumen.
Ich muss gestehen, dass ich keine Ahnung hatte, was mich in diesem Buch erwartet. Aber das, was ich zu lesen bekommen habe, habe ich so ganz sicher nicht erwartet. Christopher Zachariae hat eine ganz besondere Geschichte erschaffen, die mich schon fasziniert hat, als ich nur den Klappentext gelesen habe. Klarträumen ist eine komplexe Angelegenheit und ich wollte unbedingt wissen, wie er das ganze umsetzt, ohne dass es irgendwie überheblich oder unglaubwürdig wird. Und nicht nur einmal habe ich mich dabei gefragt, ob ich mich noch in der Realität befinde oder schon längst in Isas - und vielleicht auch meinen eigenen - Träumen gefangen bin. Dieses Buch ist so detailreich beschrieben und hat dafür gesorgt, dass ich mich manchmal sogar selbst hinterfragt habe. Traum oder Realität, Bewusstsein oder Unterbewusstsein. Christopher Zachariae hat es geschafft, mich mit seiner Geschichte regelrecht an die Seiten zu fesseln. Isa als Hauptcharakter hat mich von Anfang an fasziniert und mein Interesse geweckt. Obwohl sie es anfangs gar nicht richtig will, geht sie in ihrer "Rolle" als Dreamwalkerin auf und entdeckt nicht nur sich neu, sondern auch völlig neue Seiten an ihrem Vater, die sie bislang gar nicht richtig wahrgenommen hat. Das Buch konnte mich wirklich in seinen Bann ziehen und ich habe lange überlegt, wie ich all die Gefühle und Gedanken in Worte fassen soll, damit sie einer Rezension gerecht werden können. Ich möchte euch dieses Buch wirklich ans Herz legen. Nicht nur denen, die sich für das Thema Klarträume und luzides Träumen interessieren, sondern auch all denen, die bereit sind, sich in eine völlig neue Welt zu begeben. Mit Charakteren, die über sich selbst hinauswachsen. Mit Charakteren, die Werte wie Mut, Liebe, Freundschaft und Vertrauen vermitteln und einer Welt, in der man sich als Leser nicht nur einmal fragen muss: Bin ich noch wach oder träume ich schon?!
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Eine fesselnde Gratwanderung zwischen Realität und Fantasie
Als großer Fan des Themas luzides Träumen hat mich Projekt DreamWalker von Christoph Zachariae sofort angesprochen. Die Idee, in die Träume anderer Menschen einzutauchen und sie gezielt zu beeinflussen, ist faszinierend und wurde in diesem Buch auf eine spannende Weise umgesetzt. Der Mix aus wissenschaftlicher Basis und fiktiver Weiterentwicklung dieses Konzepts sorgt für eine einzigartige Gratwanderung zwischen Fiktion und Realität. Die Geschichte wird aus der Sicht von Dr. Jakob Lem und seiner 15-jährigen Tochter Isa erzählt, beide vielschichtig und authentisch. Besonders Isa hat mich trotz – oder wegen – ihrer Eigenartigkeit berührt, auch wenn einige ihrer Gedankengänge für ihr Alter teils unrealistisch wirkten. Besonders begeistert hat mich Zachariaes bildhafter Schreibstil, der die Welt der Träume lebendig und greifbar macht. Die gelungene Mischung aus Science-Fiction und Fantasy sowie die philosophischen Themen verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Als Neuling im Science-Fiction-Genre hat mich dieses Buch überrascht. Es war für mich ein perfekter Einstieg in eine Welt, die ich bisher kaum erkundet habe, und hat meine Neugier geweckt, mich in Zukunft intensiver mit diesem Genre zu beschäftigen. Projekt DreamWalker entführt eindrucksvoll in die faszinierende Welt der menschlichen Psyche und ist ein Muss für alle, die sich für luzides Träumen interessieren. Die Buchreihe, bestehend aus drei Bänden, möchte ich unbedingt weiterverfolgen, bevor ich eine endgültige Empfehlung ausspreche. Doch schon jetzt hat das Buch meine Neugier auf mehr geweckt.

Ich fange vielleicht mit meinem einen Kritikpunkt an, damit das Gute später besser in Erinnerung bleibt: Das Buch war mir zu langatmig. Für die Folgebände wünsche ich mir, dass der Autor den Spannungsbogen anzieht und etwas temporeicher erzählt. ABER ich kann auch nachvollziehen, weshalb er alles so detailliert beschreibt: Die Protagonistin Isa ist autistisch und nimmt ihre Umwelt viel intensiver wahr als wir "normalen" Menschen. Der Informationsüberfluss führt regelmäßig zu Problemen in ihrem Alltag, weshalb sie sehr gerne Zeit bei ihrem Vater im Schlaflabor verbringt. In ihren Träumen, kann sie ihre Krankheit nämlich überwinden. Allerdings entwickeln sich die Träume, die sie gut kontrollieren kann, bald zu Albträumen. Die Grundstimmung ist düster, als Leser hat man das Gefühl einer dunklen Vorahnung. Man weiß einfach, dass da etwas im Busch ist. Wie bei einem richtigen Albtraum - man ist sich dessen ganz sicher, ohne aber sagen zu können, weshalb. Das fand ich grandios. Jetzt bin ich gespannt, wie es mit Isa und ihrem Vater Jakob weitergeht.
Ein wirklich tolles Buch das mich mit der sprachlichen Gewalt und dem Thema rundum begeistert hat
sᴄɪғɪ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ʜɪɢʜʟɪɢʜᴛ . . Projekt Dreamwalker - Die Schatten ist der erste Teil einer Trilogie und hat mir unfassbar gut gefallen - und ist somit das erste Jahreshighlight 2022 Das Thema rund ums Träumen - um das Thema Koma und um die sich daraus ergebenden Hoffnungen und Möglichkeiten werden in einem absolut fantastischen Schreibstil sehr gut erklärt - mit dem nötigen wissenschaftlichen Hintergrund aber so verständlich dass es auch für Laien interessant bleibt In den Traumsequenzen geht’s dann auch etwas in Richtung Fantasy und es kommen immer neue Fragen auf Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil und würde ja am liebsten gleich weiterlesen - aber ich muss mich etwas gedulden da der zweite Teil erst gegen Jahresende erscheinen wird Von mir gibt’s eine absolute Leseempfehlung und das Buch zeigt wieder einmal das gute SciFi Geschichten nicht unbedingt Aliens, Raumschiffe oder den Weltraum beinhalten müssen

Buch das spannende Lesestunden verspricht
An Projekt DreamWalker bin ich völlig unvoreingenommen herangegangen. Da ich zuvor noch nie etwas in diese Richtung gelesen habe habe ich diese Geschichte ohne Erwartungen begonnen. Das Cover wie auch die Innengestaltung des Buches empfinde ich als sehr ansprechend. Die Farbgebung ist zwar etwas trist wird aber durch die vielen Details aufgewertet. Schnell bin ich zwischen den Seiten verschwunden und wollte nicht wieder daraus auftauchen. Der Autor schafft es fesselnd zu schreiben und gleichzeitig auch Bilder vor dem inneren Auge zu beschwören. Die Traumwelt, das Schlaflabor und die anderen Handlungsorte sind dadurch gut vorstellbar. Durch die wechselnden Perspektiven lernt man die unterschiedlichen Charaktere gut kennen und erhält Einblicke in ihre Gefühlswelt. Gerade bei Isa hilft das sehr, um sich besser in sie hineinversetzen zu können. Generell betrachtet sind dem Autor aber alle Charaktere gelungen. Sie alle wirken sehr real auf mich als Leserin und nach einigen Seiten schließt man sie ins Herz. Ich kann Projekt DreamWalker definitiv empfehlen wenn man bereit ist sich auf etwas neues einzulassen und Zeit mit dieser traumhaften Geschichte verbringen möchte.

Der Auftakt der DreamWalker Trilogie hatte alles was ich an einem guten Buch so liebe. Eine tolle Welt. Spannende Protagonist:innen. Und Beschreibungen und Einführungen in eine neue Welt die vor einer bildgewaltigen Sprache gerade zu übersprüdelt und dadurch dazu einlädt tief in die Seiten einzutauchen und dann noch kommt hinzu, dass das Buch ein Thema behandelt was mich schon seit Jahren sehr interessiert: Kann man seine eigenen Träume beeinflussen und lenken? Und was wäre wenn das nicht nur mit den eigenen Träumen funktioniert? Was wäre wenn es möglich wäre, in die Träume von anderen einzutauchen? Sogar vielleicht in die tiefen Träume von Koma Patienten? Eine sehr faszinierende Grundidee und die Umsetzung hat mir wirklich gut gefallen. Der Klappentext nimmt schon ziemlich viel vorweg. Man wartet beim lesen förmlich darauf, wie es nun dazu kommt, dass Dr. Lem ins Koma fällt. Da hat der Klappentext mir persönlich etwas zu viel von der Spannung schon weggenommen. Das fand ich etwas schade. Dafür kam diese Szene dann auch recht spät im Story Verlauf. Aber danach bekommt seine Tochter Isa ihren großen Auftritt und das Buch und die Story Entwicklung nimmt so richtig Fahrt auf. Danach konnte ich das Buch nämlich kaum zur Seite legen und klebte förmlich an den Worten des Autors. Zusammenfassend eine tolle Grundidee, spannende Figuren und ein magnethafter Schreibstil. Hat mir gut gefallen. 4,5 Sterne.
Ein tolles Buch. Eine klare Leseempfehlung
Das Projekt "DreamWalker" war ein einzigartiges Buch, da es sich um das Thema Traumforschung bei den Komapatienten handelt. Der weibliche Hauptcharakter (Isabella) ist eine junge und mutige Frau. Die ganze Traumlandschaft fand ich sehr gut detailliert geschrieben - man konnte sich alles bildlich vorstellen. In der Story gab es viele überraschende Wendungen. Das Ende war mitreißend gewesen und ich bin schon auf den zweiten Band gespannt. Trotzdem fand ich Dr. Lem am Ende des Buches sehr egoistisch und konnte seine Handlung nicht nachvollziehen.
toller Mix aus Urban-Fantasy und Science-Fiction
Meine Meinung Wenn der Klappentext des Buches von Christoph Zachariae mal nicht gut klingt, weiß ich auch nicht weiter. Ohne Startschwierigkeiten fand ich in die Geschichte hinein und ließ mich von ihr treiben. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Beschreibungen sind bildhaft. Besonders die Träume sind detailliert beschrieben. Und hier ist auch mein einziger Kritikpunkt. Ich konnte in den gelesenen Träumen träumen und verlor mich etwas in ihnen. Dadurch fiel es mir schwer, den roten Faden nicht zu verlieren. Erzählt wird im personalen Stil. Dabei werden dem Leser die Charaktere gut rübergebracht. Ich empfinde sie als gut ausgearbeitet und mag besonders Isa. Durch ihre hochsensible Art ist sie anders und genau das fühlt sich aber nicht anders sondern gewohnt an. Neben dem Klappentext konnte auch das Cover meine Neugierde wecken. Es gefällt mir gut und passt zur Geschichte. Und um nochmal auf die Beschreibung zu kommen. Hier wäre etwas weniger vielleicht besser gewesen. Zumindest für meinen Geschmack wird hier schon zu viel verraten, zu viel vorweg genommen. Mein Fazit Nichtsdestotrotz hatte ich eine tolle Lesezeit. Dies ist der Auftakt einer Trilogie und ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt. Der Mix aus Urban-Fantasy und Science Fiction gefällt mir und macht auf jeden Fall neugierig auf die restliche Geschichte. Von mir gibt es vier Sterne und eine Leseempfehlung.
Ich kenne Ödland ja noch nicht, aber ich muss sagen mit dieser Geschichte hat mich Christoph wirklich in einen faszinierenden Bann gezogen. Wenn in einer Geschichte Realität und Traumwelt verschwimmt, dass der Leser nicht klar weiß, wo er sich befindet, dann nennt man dass wohl Spannung. Ich mag es ja mittlerweile gerne, wenn auch das Genre ineinander verschwimmt, hier war sehr viel SiFi dabei, eine gute Menge Fantasie und auch ein Anteil an Thriller. Eine sehr beeindruckende Geschichte rund um eine Thematik die sehr tief geht, und die Erforschung wohl auch erst in den Kinderschuhen steckt.
Ich liebe Geschichten übers Träumen, aber dieses Buch geht da in eine ganz andere Richtung, als ich es bisher kenne. Den Aspekt der Traumforschung fand ich ziemlich spannend, weshalb das Buch den Weg in mein Regal fand. Was mir zuerst aufgefallen ist, sind ehrlich gesagt die wirklich schönen und intelligenten Illustrationen, die im Buch vor jedem Kapitel abgebildet sind. Die springen natürlich direkt ins Auge und das Auge liest nun mal mit!
Ich bin völlig unvoreingenommen in die Traumwelten von Isa und ihrem Vater eingetaucht. Der Autor hat eine bildhafte Sprache und erzeugte beim Lesen in meinem Kopf die passenden Bilder. Ich konnte mir die Handlungsorte sehr gut vorstellen, besonders gelungen fand ich die Beschreibungen der Traumwelten. Die Geschichte ist wechselnd aus der Sicht von Dr. Lem, seiner Tochter Isa und zwischendurch auch aus der Perspektive des neutralen Erzählers geschrieben. Zur Unterscheidung gibt es vor jedem Kapitel eine Illustration, die den Leser stets verlässlich darauf hinweist, ob es gerade in Isas oder Dr. Lems Realität, ihren Traumwelten oder eine neutrale Zwischensequenz spielt. Zu Beginn des Buches wird man von Dr. Lem ein wenig in seine Forschung eingeführt. Seine Kapitel sind anfangs dadurch für manche Leser vielleicht ein wenig zu wissenschaftlich, aber ich fand das als Einstieg genau richtig. Der Schreibstil ist auch immer der Gedanken- und Gefühlswelt der jeweiligen Protagonisten angepasst. Das mochte ich sehr. Isa hat mir sehr gefallen. In der Realität zeigt sie keine Gefühle, kann sich mit anderen Menschen nicht gut austauschen und bleibt lieber für sich. Ihre Liebe gilt allen Insekten, die sie am Liebsten zeichnet. Auch ihre Mutter ist Künstlerin, ist sehr emotional und gerade heraus, kommt aber an ihre Tochter nicht heran und ist zunehmend frustriert, ob der angespannten Situation. Sie liebt ihre Tochter sehr, kann aber nicht mit ihr kommunizieren. Dies gelingt wiederum ihrem Mann besser, der auch in seinem Schlaflabor mit seiner Tochter eine Schlaftherapie ausprobiert. In ihren Träumen ist Isa all das, was sie im realen Leben nicht sein kann. Freundlich, offen, kommunikativ. Jedoch hat sie eine Stärke, die sie zeigen kann, als ihr Vater im Koma liegt und die Träume der einzige Weg sind, um mit ihm in Kontakt zu treten. Im Verlaufe des Buches macht sie eine schöne Entwicklung durch, die durchaus plausibel erscheint. Die Geschichte ist nicht langatmig, durch die wechselnden Kapitel kommt keine Langeweile auf. Durch die Illustrationen weiß man auch stets, wo man sich befindet, jedoch weiß man nie vorher, was als nächstes passiert. Am Ende wartet ein fieser Cliffhanger, der auf die baldige Fortsetzung hoffen lässt. Es sind zwei weitere Bücher geplant, die hoffentlich nicht lange auf sich warten lassen. Fazit: Ein großes Lesevergnügen mit dem richtigen Schuss Spannung. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die gerne in andere Welten reisen, denen ein Touch Fantasy nichts ausmacht und die gerne träumen.
Ich muss gestehen, dass ich keine Ahnung hatte, was mich in diesem Buch erwartet. Aber das, was ich zu lesen bekommen habe, habe ich so ganz sicher nicht erwartet. Christopher Zachariae hat eine ganz besondere Geschichte erschaffen, die mich schon fasziniert hat, als ich nur den Klappentext gelesen habe. Klarträumen ist eine komplexe Angelegenheit und ich wollte unbedingt wissen, wie er das ganze umsetzt, ohne dass es irgendwie überheblich oder unglaubwürdig wird. Und nicht nur einmal habe ich mich dabei gefragt, ob ich mich noch in der Realität befinde oder schon längst in Isas - und vielleicht auch meinen eigenen - Träumen gefangen bin. Dieses Buch ist so detailreich beschrieben und hat dafür gesorgt, dass ich mich manchmal sogar selbst hinterfragt habe. Traum oder Realität, Bewusstsein oder Unterbewusstsein. Christopher Zachariae hat es geschafft, mich mit seiner Geschichte regelrecht an die Seiten zu fesseln. Isa als Hauptcharakter hat mich von Anfang an fasziniert und mein Interesse geweckt. Obwohl sie es anfangs gar nicht richtig will, geht sie in ihrer "Rolle" als Dreamwalkerin auf und entdeckt nicht nur sich neu, sondern auch völlig neue Seiten an ihrem Vater, die sie bislang gar nicht richtig wahrgenommen hat. Das Buch konnte mich wirklich in seinen Bann ziehen und ich habe lange überlegt, wie ich all die Gefühle und Gedanken in Worte fassen soll, damit sie einer Rezension gerecht werden können. Ich möchte euch dieses Buch wirklich ans Herz legen. Nicht nur denen, die sich für das Thema Klarträume und luzides Träumen interessieren, sondern auch all denen, die bereit sind, sich in eine völlig neue Welt zu begeben. Mit Charakteren, die über sich selbst hinauswachsen. Mit Charakteren, die Werte wie Mut, Liebe, Freundschaft und Vertrauen vermitteln und einer Welt, in der man sich als Leser nicht nur einmal fragen muss: Bin ich noch wach oder träume ich schon?!















