Allison: Der Club der Zeitreisenden 2
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„Ich will, dass du nach Hause gehst, Allison“ Sie beugte sich über ihn und schaute ihn an „Ich bin zu Hause.“
Wir schreiben das Jahr 1589. In diese Zeit verschlägt es Allison, nachdem Sie aus Angst Ihre Freundinnen verlässt. Ihre Vergangenheit scheint sie nämlich einzuholen. Auf Dundarg im Jahr 1589 kommt sie in eine pikante Situation und trifft dort auf Hamish (den zukünftigen Laird). Doch es ist Cailean, der sich Allison an nimmt. Denn er reagiert auf das Amulett. Die Geschichte der beiden ist spannend, denn es erstaunt mich immer wieder, wie Julia diese Geschichten rund um Clans beschreibt. Man fühlt sich tatsächlich so, als ob man im 16 Jahrhundert lebt. Auch die ganzen Menschen um die Protagonisten sind wunderbar heraus gearbeitet und man muss immer weiter lesen. Und ich wusste noch nicht, dass auch ein Waschzuber im 16. Jh recht romantisch sein kann.

Zeitreise Roman mit schottischem Setting
Zeitreise-Romane mit schottischem Setting haben für mich schon lange einen ganz besonderen Reiz, vor allem dann, wenn starke Frauen und emotionale Liebesgeschichten im Mittelpunkt stehen. Nach dem gelungenen Auftakt der Dundarg-Reihe war ich sehr gespannt auf Allisons Geschichte und wurde nicht enttäuscht. Allison reist nicht aus Neugier in die Vergangenheit, sondern um ein gefährliches Geheimnis zu schützen. Doch der Sprung durch den Stein von Dundarg läuft anders als geplant und sie findet sich in einem rauen Schottland wieder, aus dem es keinen einfachen Weg zurück gibt. Zwischen Misstrauen, Gefahr und einer unerwarteten Nähe zu einem Highlander muss sie entscheiden, wem sie trauen kann und was sie wirklich will. Allison hat mich von der ersten Seite an gepackt und war für mich sogar noch intensiver als der erste Band. Die Geschichte startet deutlich schneller und passt perfekt zu Allisons impulsiver, mutiger Art. Ihre Reise bringt Risiken mit sich und fühlt sich nie romantisch verklärt an, was die Spannung durchgehend hoch hält. Besonders gefallen hat mir die Entwicklung zwischen Allison und Cailean. Die Beziehung wächst langsam und glaubwürdig, und auch Allisons innerer Konflikt zwischen Verantwortung, Loyalität und ihren eigenen Gefühlen war für mich sehr gut nachvollziehbar. Der Schreibstil ist wie ich es gewohnt bin von Julia Stirling, flüssig und bildhaft und die Highlands wirken lebendig und greifbar. Action, Emotionen und ruhigere Momente sind gut ausbalanciert. Für mich ist Allison eine starke, emotionale Fortsetzung mit viel Spannung, Herz und einer Protagonistin mit Ecken und Kanten. Klare Leseempfehlung für Fans von Zeitreisen, Schottland und intensiven Liebesgeschichten.

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„Ich will, dass du nach Hause gehst, Allison“ Sie beugte sich über ihn und schaute ihn an „Ich bin zu Hause.“
Wir schreiben das Jahr 1589. In diese Zeit verschlägt es Allison, nachdem Sie aus Angst Ihre Freundinnen verlässt. Ihre Vergangenheit scheint sie nämlich einzuholen. Auf Dundarg im Jahr 1589 kommt sie in eine pikante Situation und trifft dort auf Hamish (den zukünftigen Laird). Doch es ist Cailean, der sich Allison an nimmt. Denn er reagiert auf das Amulett. Die Geschichte der beiden ist spannend, denn es erstaunt mich immer wieder, wie Julia diese Geschichten rund um Clans beschreibt. Man fühlt sich tatsächlich so, als ob man im 16 Jahrhundert lebt. Auch die ganzen Menschen um die Protagonisten sind wunderbar heraus gearbeitet und man muss immer weiter lesen. Und ich wusste noch nicht, dass auch ein Waschzuber im 16. Jh recht romantisch sein kann.

Zeitreise Roman mit schottischem Setting
Zeitreise-Romane mit schottischem Setting haben für mich schon lange einen ganz besonderen Reiz, vor allem dann, wenn starke Frauen und emotionale Liebesgeschichten im Mittelpunkt stehen. Nach dem gelungenen Auftakt der Dundarg-Reihe war ich sehr gespannt auf Allisons Geschichte und wurde nicht enttäuscht. Allison reist nicht aus Neugier in die Vergangenheit, sondern um ein gefährliches Geheimnis zu schützen. Doch der Sprung durch den Stein von Dundarg läuft anders als geplant und sie findet sich in einem rauen Schottland wieder, aus dem es keinen einfachen Weg zurück gibt. Zwischen Misstrauen, Gefahr und einer unerwarteten Nähe zu einem Highlander muss sie entscheiden, wem sie trauen kann und was sie wirklich will. Allison hat mich von der ersten Seite an gepackt und war für mich sogar noch intensiver als der erste Band. Die Geschichte startet deutlich schneller und passt perfekt zu Allisons impulsiver, mutiger Art. Ihre Reise bringt Risiken mit sich und fühlt sich nie romantisch verklärt an, was die Spannung durchgehend hoch hält. Besonders gefallen hat mir die Entwicklung zwischen Allison und Cailean. Die Beziehung wächst langsam und glaubwürdig, und auch Allisons innerer Konflikt zwischen Verantwortung, Loyalität und ihren eigenen Gefühlen war für mich sehr gut nachvollziehbar. Der Schreibstil ist wie ich es gewohnt bin von Julia Stirling, flüssig und bildhaft und die Highlands wirken lebendig und greifbar. Action, Emotionen und ruhigere Momente sind gut ausbalanciert. Für mich ist Allison eine starke, emotionale Fortsetzung mit viel Spannung, Herz und einer Protagonistin mit Ecken und Kanten. Klare Leseempfehlung für Fans von Zeitreisen, Schottland und intensiven Liebesgeschichten.











