Chroniken der Gefallenen: Schattenspiele
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Die Autorin schafft eine außergewöhnliche Welt mit interessanten Charakteren, hübsch verpackt in einer düsteren Atmosphäre. Wir stoßen hier auf einen komplexen Weltenbau, tiefgründige Charaktere und jede Menge Geheimnisse. Worum geht es? (Klappentext) Die russische Stadt Čzernoc ist gezeichnet von Verfall, Hoffnungslosigkeit und Gefallenen – Menschen mit gespaltenen Seelen, die ihren Abgründen und Trieben verfallen sind –, die zu jagen sich eine Gruppe von Seelenjägern verpflichtet hat. Diese sogenannten Schatten sorgen für das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse. Doch als eine Nebelwandlerin gesichtet wird, eine gefährliche Art der Gefallenen, verschwimmen die Grenzen zwischen Verbündeten und Feinden und Liam, ein Seelenjäger, wird mit einem Fehler konfrontiert, den er vor Jahren begangen hat. Und während er versucht, die Stadt vor dem drohenden Chaos zu retten, beginnt er seine Loyalität zur Erschafferin der Seelenjäger und deren Intrigen infrage zu stellen. Die Geschichte hat mich mit dem ersten Satz gefesselt und mich nicht wieder losgelassen. Die düstere Atmosphäre legte sich an manchen Stellen auf mein Gemüt nieder und ließ mich tief in die Geschichte eintauchen. Die Spannung darin bleibt dauerhaft erhalten, vermischt sich mit Drama und Leidenschaft. Politische Intrigen, Lügen und die Liebe erwecken eine wahre Achterbahn der Gefühle. Gut und Böse vermischen sich und werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Geheimnisse über Geheimnisse führen zu einer Ansammlung an Fragen, deren Antworten nur sehr spärlich den Weg aus der Dunkelheit finden. Einfach grandios! Am Ende wankt man zwischen den Seiten und hat keine Ahnung mehr, welcher man sich anschließen soll. Dark Fantasy vom Feinsten und ein absolut gelungenes Debüt, mit einem lockeren Schreibstil, welcher unglaublich detaillierte Bilder erzeugt. Klare Leseempfehlung, wenn man auf düstere Settings, tiefgründige Charaktere und eine Prise dunklen Humor steht.
3/5⭐️ Es ist für mich schwierig dieses Buch zu bewerten. Es fiel mir anfangs sehr schwer in die Geschichte einzufinden. Der erste Teil des Buchs, also ungefähr bis zu Hälfte, war für mich weniger spannend. Ich habe überlegt das Buch abzubrechen, weil es mich nicht wirklich reizen konnte, dann jedoch die Zähne zusammen gebissen. Das Ende fand Ich doch sehr schnell abgebunden, trotz des Epilogs, welcher vermutlich noch einmal Spannung aufbauen sollte. Man merkt das hinter der Geschichte ein Plan steckt, es wird nur leider wenig Informationen gegeben, lediglich kleine Teile welche sich dann wiederholen. Alexis hat meiner Meinung nach wenig Charakter und einige ihrer Handlungen sind für mich nachzuvollziehen. Ich mag den Humor in der Geschichte und Ryuks freche Art. Es war anfangs zwar ein Kampf, doch zum Ende hin konnte die Geschichte mich zum weiterlesen überzeugen. Ich bin gespannt was aus Alissa wird und die Ansicht, welche die Schatten zu ihr haben, ist interessant und realistisch dargestellt. Allem in allem solide 3 ⭐️ Ich werde den zweiten Teil vermutlich lesen, da er schon in meinem Regal steht, und bin gespannt welche Entwicklung die Beziehungen zwischen Liam und Ryuk zu Alexis haben werden.
Der Weltenaufbau von I. R. Leys ist richtig gut und war für mich nicht zu komplex geschildert. Das hat es mir leicht gemacht mich in die Welt und die Geschichte hineinzuversetzen. Es ist eine düstere,gefährliche Welt, in der es um Seelenjäger, den Tod und Nekromanten (Totenbeschwörung) geht. Der Schreibstil ist flüssig und detailreich. Die geschilderten Charaktere konnte ich mir alle super gut vorstellen. Die Geschichte ist voller Spannung, so dass es hier nie irgendwelche unnötigen Längen gab. Ein toller dystopischer Auftakt einer Dark Fantasy Reihe.
Klappentext: Die russische Stadt Čzernoc ist gezeichnet von Verfall, Hoffnungslosigkeit und Gefallenen – Menschen mit gespaltenen Seelen, die ihren Abgründen und Trieben verfallen sind –, die zu jagen sich eine Gruppe von Seelenjägern verpflichtet hat. Diese sogenannten Schatten sorgen für das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse. Doch als eine Nebelwandlerin gesichtet wird, eine gefährliche Art der Gefallenen, verschwimmen die Grenzen zwischen Verbündeten und Feinden und Liam, ein Seelenjäger, wird mit einem Fehler konfrontiert, den er vor Jahren begangen hat. Und während er versucht, die Stadt vor dem drohenden Chaos zu retten, beginnt er seine Loyalität zur Erschafferin der Seelenjäger und deren Intrigen infrage zu stellen. Das Cover ist ein Traum und passt so gut zur Geschichte, es spiegelt auf jeden Fall die eher düstere Stimmung wieder. Der Schriebstil hat mich von der ersten Seite an überzeugt. Er ist super anschaulich flüssig und ich habe jedes Wort gerne gelesen. Ich mochte es, dass die Welt ohne viele explizite Erklärungen klar kam und dass sich die alle so gefügt haben. Aus den Charakteren bin ich teilweise bis zum Schluss nicht so ganz schlau geworden bin, besonders im Bezug auf ihre Absichten was das große ganze anbelangt. Aber die meisten mochte ich doch echt sehr gerne. Besonders Alissa hat es mir irgendwie angetan, ich mag sie vor allem weil sie oft unterschätzt wird. Ich mochte irgendwie auch die eher düstere Stimmung, normalerweise ist das eher nicht so mein Fall aber hier hat es mich kein bisschen gestört. An manchen stellen hat es sich finde ich etwas gezogen, obwohl eigentlich permanent was passiert ist. Aber vor allem das ende hat es mir angetan, der Epilog hat sich schon fast angefühlt wie der Prolog zu einem neuen Buch und ich kann Band 2 kaum erwarten!
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Die Autorin schafft eine außergewöhnliche Welt mit interessanten Charakteren, hübsch verpackt in einer düsteren Atmosphäre. Wir stoßen hier auf einen komplexen Weltenbau, tiefgründige Charaktere und jede Menge Geheimnisse. Worum geht es? (Klappentext) Die russische Stadt Čzernoc ist gezeichnet von Verfall, Hoffnungslosigkeit und Gefallenen – Menschen mit gespaltenen Seelen, die ihren Abgründen und Trieben verfallen sind –, die zu jagen sich eine Gruppe von Seelenjägern verpflichtet hat. Diese sogenannten Schatten sorgen für das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse. Doch als eine Nebelwandlerin gesichtet wird, eine gefährliche Art der Gefallenen, verschwimmen die Grenzen zwischen Verbündeten und Feinden und Liam, ein Seelenjäger, wird mit einem Fehler konfrontiert, den er vor Jahren begangen hat. Und während er versucht, die Stadt vor dem drohenden Chaos zu retten, beginnt er seine Loyalität zur Erschafferin der Seelenjäger und deren Intrigen infrage zu stellen. Die Geschichte hat mich mit dem ersten Satz gefesselt und mich nicht wieder losgelassen. Die düstere Atmosphäre legte sich an manchen Stellen auf mein Gemüt nieder und ließ mich tief in die Geschichte eintauchen. Die Spannung darin bleibt dauerhaft erhalten, vermischt sich mit Drama und Leidenschaft. Politische Intrigen, Lügen und die Liebe erwecken eine wahre Achterbahn der Gefühle. Gut und Böse vermischen sich und werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Geheimnisse über Geheimnisse führen zu einer Ansammlung an Fragen, deren Antworten nur sehr spärlich den Weg aus der Dunkelheit finden. Einfach grandios! Am Ende wankt man zwischen den Seiten und hat keine Ahnung mehr, welcher man sich anschließen soll. Dark Fantasy vom Feinsten und ein absolut gelungenes Debüt, mit einem lockeren Schreibstil, welcher unglaublich detaillierte Bilder erzeugt. Klare Leseempfehlung, wenn man auf düstere Settings, tiefgründige Charaktere und eine Prise dunklen Humor steht.
3/5⭐️ Es ist für mich schwierig dieses Buch zu bewerten. Es fiel mir anfangs sehr schwer in die Geschichte einzufinden. Der erste Teil des Buchs, also ungefähr bis zu Hälfte, war für mich weniger spannend. Ich habe überlegt das Buch abzubrechen, weil es mich nicht wirklich reizen konnte, dann jedoch die Zähne zusammen gebissen. Das Ende fand Ich doch sehr schnell abgebunden, trotz des Epilogs, welcher vermutlich noch einmal Spannung aufbauen sollte. Man merkt das hinter der Geschichte ein Plan steckt, es wird nur leider wenig Informationen gegeben, lediglich kleine Teile welche sich dann wiederholen. Alexis hat meiner Meinung nach wenig Charakter und einige ihrer Handlungen sind für mich nachzuvollziehen. Ich mag den Humor in der Geschichte und Ryuks freche Art. Es war anfangs zwar ein Kampf, doch zum Ende hin konnte die Geschichte mich zum weiterlesen überzeugen. Ich bin gespannt was aus Alissa wird und die Ansicht, welche die Schatten zu ihr haben, ist interessant und realistisch dargestellt. Allem in allem solide 3 ⭐️ Ich werde den zweiten Teil vermutlich lesen, da er schon in meinem Regal steht, und bin gespannt welche Entwicklung die Beziehungen zwischen Liam und Ryuk zu Alexis haben werden.
Der Weltenaufbau von I. R. Leys ist richtig gut und war für mich nicht zu komplex geschildert. Das hat es mir leicht gemacht mich in die Welt und die Geschichte hineinzuversetzen. Es ist eine düstere,gefährliche Welt, in der es um Seelenjäger, den Tod und Nekromanten (Totenbeschwörung) geht. Der Schreibstil ist flüssig und detailreich. Die geschilderten Charaktere konnte ich mir alle super gut vorstellen. Die Geschichte ist voller Spannung, so dass es hier nie irgendwelche unnötigen Längen gab. Ein toller dystopischer Auftakt einer Dark Fantasy Reihe.
Klappentext: Die russische Stadt Čzernoc ist gezeichnet von Verfall, Hoffnungslosigkeit und Gefallenen – Menschen mit gespaltenen Seelen, die ihren Abgründen und Trieben verfallen sind –, die zu jagen sich eine Gruppe von Seelenjägern verpflichtet hat. Diese sogenannten Schatten sorgen für das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse. Doch als eine Nebelwandlerin gesichtet wird, eine gefährliche Art der Gefallenen, verschwimmen die Grenzen zwischen Verbündeten und Feinden und Liam, ein Seelenjäger, wird mit einem Fehler konfrontiert, den er vor Jahren begangen hat. Und während er versucht, die Stadt vor dem drohenden Chaos zu retten, beginnt er seine Loyalität zur Erschafferin der Seelenjäger und deren Intrigen infrage zu stellen. Das Cover ist ein Traum und passt so gut zur Geschichte, es spiegelt auf jeden Fall die eher düstere Stimmung wieder. Der Schriebstil hat mich von der ersten Seite an überzeugt. Er ist super anschaulich flüssig und ich habe jedes Wort gerne gelesen. Ich mochte es, dass die Welt ohne viele explizite Erklärungen klar kam und dass sich die alle so gefügt haben. Aus den Charakteren bin ich teilweise bis zum Schluss nicht so ganz schlau geworden bin, besonders im Bezug auf ihre Absichten was das große ganze anbelangt. Aber die meisten mochte ich doch echt sehr gerne. Besonders Alissa hat es mir irgendwie angetan, ich mag sie vor allem weil sie oft unterschätzt wird. Ich mochte irgendwie auch die eher düstere Stimmung, normalerweise ist das eher nicht so mein Fall aber hier hat es mich kein bisschen gestört. An manchen stellen hat es sich finde ich etwas gezogen, obwohl eigentlich permanent was passiert ist. Aber vor allem das ende hat es mir angetan, der Epilog hat sich schon fast angefühlt wie der Prolog zu einem neuen Buch und ich kann Band 2 kaum erwarten!








