Call It What You Want
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Description
Sloane Hart is a hopeless romantic who always believed her great love story was out there, until her parents’ divorce shattered that dream. She swears off dating and is determined to graduate college, become a writer and move to New York City. Until she meets Ethan. Ethan Brady is guarded and mysterious, unwilling to talk about his past or let anyone get too close.
As they start dating without labels, they both know it can’t last forever. Sloane imagines a future with Ethan but he can’t give her the commitment she needs. Will she be able to convince Ethan to take a chance on it? Or will she have to learn the hard way that some things just aren’t meant to be?
Sloane and Ethan’s story is a bittersweet tale of love and self-discovery that explores the complexities of relationships and the challenges of moving on.
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Say what you want
Ich muss ehrlich sagen Anfangs dachte ich mir wie soll das Buch weiter gehen bzw. wird es noch besser… Nach einer Zeit aber machte es in meinem Kopf klick und ich fing an die Themen zu verstehen die Alissa an die Leser vermitteln möchte. Es geht um einen Jungen der nicht genau weiß was er mit seinem Leben tun möchte und ein Mädchen die sich über alle Ohren in ihn verliebte. Der Junge hatte eine harte Kindheit weil seine Eltern ins Gefängnis kamen deshalb wuchs er bei einer anderen Familie auf. Seine Eltern waren Alkoholiker und er griff in seiner Jugend auch immer wieder zu Alkohol ich kann verstehen weshalb dies bei vielen Lesern ein Kritikpunkt ist. Doch da ist viel mehr es geht um einen Jungen dem nie gezeigt wurde was liebe bedeutet. Alissa Derogatis möchte den Lesern vermitteln, dass man im Leben durch harte Zeiten gehen wird, jedoch kann man wieder zu sich kommen und glücklicher werden, wenn man erstmal lernt sich selbst zu lieben wie man ist.

Tw: Alkohol Verherrlichung
Ich bin in dieses Buch nicht mit der Erwartung einer klassischen Love Story oder einem kitschigen Happy End gestartet – und trotzdem hat mich die Geschichte am Ende eher enttäuscht als berührt. Bis ungefähr zur Hälfte fand ich es noch okay, aber ab ca. 50% wurde es für mich nur noch frustrierend. Statt Spannung oder emotionaler Tiefe kam immer mehr ein Gefühl von Wut auf, weil vieles einfach nur toxisch wirkte. Was mich am meisten gestört hat, war die extreme Alkohol-Verherrlichung. Es wird so dargestellt, als wäre Alkohol ständig die Lösung für alles – und das fand ich ehrlich gesagt richtig schlimm und unangenehm zu lesen. Die Hauptfigur Sloane ging mir mit ihrer Naivität und ihrem Verhalten rund um Alkohol irgendwann komplett auf die Nerven. Ich konnte viele ihrer Entscheidungen nicht nachvollziehen und hatte eher das Gefühl, dass sie sich immer wieder selbst sabotiert. Die einzige Person, die ich wirklich sympathisch fand, war Reese. Er war für mich der einzige Lichtblick in dieser Geschichte. Insgesamt war mir das Buch einfach viel zu toxisch, und es hat nicht das geliefert, was ich mir erhofft hatte – selbst mit niedrigen Erwartungen. ✨ Fazit: Interessanter Ansatz, aber die Umsetzung war für mich enttäuschend und emotional eher anstrengend als schön.
So anders - so echt 🌟
Wowww was war das für ein Buch?! Ich hab’s in einem Stück weg gelesen, weil ich soo viel Spaß dabei hatte, der Schreibstil sehr angenehm ist und der Plot schnell voran geht. Viele kritisieren Ethan, Sloane und ihre Beziehung - beide sind toxisch, er hat sie nicht verdient, sie macht das trotzdem alles mit, er kann sich nicht binden, beide kommen nicht voneinander los; es gibt viele moralisch fragwürdige Situationen. Aber meiner Meinung nach macht gerade all das dieses Buch so echt! Ganz ehrlich, ich hab in meinem Leben wirklich noch nie jemanden kennen gelernt, der wie die ganzen „Book boyfriends“ ist. Ich hab allerdings schon viele „Ethans“ kennengelernt, und war selber schon in Sloanes Situation. Daher hab ich mich in vielen Momenten selbst erkannt und konnte alles so gut nachvollziehen und mitfühlen. Die ganze Geschichte war für mich sehr glaubwürdig und sehr real. Der Alkohol Konsum von Sloane war mir auf jeden Fall auch zu viel, wobei ich verstehen kann, dass Ethan durch die Vorbelastung mit seinen Eltern nicht mit jemandem zusammen sein kann, der seine Probleme mit Alkohol kompensiert. Das ganze hätte für mich am Ende noch etwas mehr aufgeklärt werden müssen. Es hat mir sehr gut gefallen, dass Sloane am Ende nicht ihr happy end in einem anderen Mann findet, sondern in sich selber, und von Ethan los kommt. Die gesamte Message des Buches wurde gut rübergebracht und sehr schön gestaltet. Für mich mal endlich ein Buch, das nicht wie alle anderen unrealistisch romantisch und mit Friede Freude Eierkuchen Happy End ist, sondern in der die Protagonisten es weder schaffen, eine Beziehung einzugehen, noch voneinander loszukommen. Der Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen.
Know your worth, girls!
Puuh, ich bin immer noch am hadern, wie ich das Buch schlussendlich fand. „Call It What You Want“ ist ein gefühlsintensives Buch, das mich auf jeden Fall sehr in den Bann gezogen hat. Sloane steht kurz vor ihrem Abschluss am College und träumt von einer Karriere als Autorin in New York. Doch dann taucht Ethan auf und alles gerät ins Wanken. Die Anziehung zwischen den Beiden ist so stark, dass man förmlich das Knistern fühlt – berauschend als auch herzzerreißend. Ich habe das Buch sehr gemocht und habe sehr mit Sloane „gelitten“ - wenn sie mal wieder auf einen Rückruf wartete und nichts passierte - das hat mich innerlich schon ein bisschen gebrochen. Durch die verschiedenen POV’s waren die Emotionen beider Charaktere, Ethan wie auch Sloane, sehr greifbar und ich konnte mich oft mit beiden identifizieren. Grundsätzlich hat mich die Beziehung sehr traurig gestimmt, diese ist nämlich alles andere als schön - sondern toxisch. Es ist geprägt von fehlender Kommunikation und sehr viel on-off! Schön fand ich jedoch, die Einbindung von Sloanes bester Freundin, die mir gezeigt hat, wie wichtig Freundschaften während dieser entscheidenden Lebensphase sind. Doch selbst nach dem ganzen hin und her hat mich das Ende dann doch sehr überrascht, aber genau das macht das Buch auch so besonders. Ich wünschte, dass ich dieses Buch schon viel früher gelesen hätte - hätte mir bestimmt in einer schweren Zeit geholfen. Fazit: Das Buch ist bestimmt nichts für jedermann - es wird euch zwar zum schmunzeln bringen, aber auch sehr nachdenklich werden lassen.

Wieder mal nicht den Klappentext gelesen und deshalb völlig überrascht gewesen, dass es keine cute Love Story ist, sondern eine maximal toxische Beziehung zwischen zwei Menschen, die eigentlich nicht schlechter füreinander hätten sein können. Ob ich es nochmal lesen würde? Wahrscheinlich nicht. Ob ich es empfehlen würde? Schwer zu sagen.. vielleicht, wenn ich wüsste, dass jemand auf emotionale Verstümmelung steht, dann schon. Ganz ehrlich: Ich finde es trotzdem gut, dass auch mal so eine Art Beziehung beleuchtet wird. Mir war vorher gar nicht bewusst, wie viele Frauen (und sicher auch Männer) schon in ähnlichen Situationen gesteckt haben. Für sie kann so ein Buch wahrscheinlich eine Form von Bestätigung sein oder sogar dabei helfen, ein Stück weit Frieden zu finden. I really don’t know.🥸

„Das hier ist keine dieser schönen Liebesgeschichten mit einem Happy End. Das hier ist eine der Geschichten in denen der Schmerz und die Verwirrung sie verzehren. Es ist eine der Geschichten in denen die Person, die verletzt wurde, aufsteht, sich den Dreck abklopft und ihren Wert erkennt.“
Dieses Buch ist etwas komplett anderes, wie ich es sonst lese und trotzdem hat es mich angesprochen. Die Geschichte um Sloane und Ethan ist einfach wahnsinnig echt und passt perfekt in die heutige Zeit. Hier hat die Autorin wirklich nichts romantisiert und man trifft auf die schonungslose Wahrheit, wenn Einer mehr liebt, als der Andere. Die Story fängt im August 2016 an und zieht sich bis Dezember 2018. Man liest dann immer Ausschnitte aus den verschiedenen Monaten und so wird es auch nicht zu langatmig. Anders kann man die Geschichte, meiner Meinung nach, auch nicht realistisch darstellen. Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass es manchmal etwas sehr oberflächlich war. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Vielleicht sollte das aber auch so sein, gerade aus Ethan seiner Sicht. Er öffnete sich leider kaum bis gar nicht. Mir hat das Buch echt gut gefallen und ich denke jeder der es liest, kennt mindestens eine Person, die das Gleiche durchgemacht hat. Manchmal soll es doch kein Happy End geben. ❤️🩹
War mir viel zu langweilig aber ist vielleicht ein gutes Buch, wenn man jemanden liebt, der einen nicht zurück liebt.
Erstmal zum positiven: Ich konnte mich gut in die Story hineinfühlen, da ich schon ähnliches erlebt habe. Die erste Hälfte des Buches hab ich auch ganz gern gelesen. Ich finde es gut, dass die Autorin über das Thema „einseitige Liebe“ schreibt und habe sowas vorher auch noch nicht gelesen. In der zweiten Hälfte des Buches wurde es aber immer langweiliger und mich hat die ganze Storyline nicht mehr interessiert. Ich mochte die Charaktere nicht und konnte deren Handlungen gar nicht nachvollziehen.

Ich hatte mir mehr Tiefgründigkeit erhofft…
So ganz weiß ich nicht, was ich dazu sagen soll… Ich hatte mir ein Buch mit viel Tiefgründigkeit erhofft und muss leider sagen, dass jegliche „tiefere Themen“ kaum ausgearbeitet wurden. Manche Sachen wurden nur kurz mal angerissen und dann nie wieder thematisiert. Grundsätzlich mochte ich es sehr gerne, dass diese Lovestory nicht so „klassisch“ endet mit Friede Freude Eierkuchen…. Aber was daraus gemacht wurde hat mir persönlich einfach nicht gefallen. Ich hab mich nur noch über die Protagonisten aufgeregt und manchmal hätte ich das Buch gerne aus dem Fenster geworfen…. Also keine Ahnung. Schlecht fand ich es nicht aber irgendwie auch nicht gut…
„Man kann es nennen wie man will, aber für mich war es Liebe“❤️🩹 Das Buch ist wirklich ein Wechselbad der Gefühle. Was mir sehr gut gefallen hat, war Vorallem der Schreibstil. Ich habe teilweise wirklich gedacht ich befinde mich mit den Mädels in New York in einem kleinen Café 🏙️☕️ Ich glaube man muss schon stark Fan von Sex and the City und Gossip Girl sein um dem Buch 5. Sterne zu geben. Auch finde ich den etwas saloppen Umgang mit Alkohol und der durchaus starken Verharmlosung etwas schwierig und fragwürdig. Das Konzept und auch die Story, bzw. Was sie einen vermitteln soll ist wirklich toll und hat potenzial. Für mich war es jedoch etwas to much was die Naivität von Sloane anbelangt.
3,5 Sterne, weil es mich an einer Stelle wirklich berührt hat, obwohl ich mich nicht mehr als die perfekte Zielgruppe, sehe.
Ist dieses Buch eine Liebesgeschichte? Ja, jedoch anders wie in anderen Büchern. Ich hab auch gemerkt wenn die Protagonisten zu jung sind, bin ich einfach raus. Fand ich die Charakteren schön ausgebaut und die Lovestory, ja schwer zu beschreiben. Der Titel "call it what you want" passt. Am liebsten mochte ich eine Nebencharakter. Graham war so sweet und auch reif, was ich von den beiden Protagonisten vermisst habe. Lässt sich insgesamt gut lesen und war mal was anderes.
Für mich war es ein Buch, welches einen Einblick in die Realität geben kann und realistisch mit Themen wie Liebe und Beziehungen umgeht. Ich hab’s echt gerne gelesen und mich in manchen Situationen oder Ratschlägen gesehen gefühlt. Um alles ganz nachzuvollziehen zu können, habe ich manche Handlungen und Einstellungen leider nicht ganz nachempfinden können. Trotzdem glaube ich, dass das Buch einem Trost und Rat spenden kann, wenn man in einer ähnlichen Situation ist.
Spoiler!!! Ja ich habe das Buch nur wegen dem Titel geholt und ja das war wohl nh Fehlentscheidung… ich hätte mir wirklich mal den Buchrücken oder das auf der vorder Seite durchlesen sollen 🙈 dann hätte ich gewusst dass ich nicht zufrieden sein werde, weil es kein Happy End gibt 😭 und dann hat er und auch sie mich abgefuckt weil warum lässt man sich auf sowas ein? Dann hatte ich kurzen Lichtblick mit dem anderen weil sie endlich ihren Traum haben könnte aber nein sie CHEATED was ist das denn?😭 aber die Taylor Swift references are gooooddd💞

„Das hier ist keine dieser schönen Liebesgeschichten mit einem Happy End. Es ist eine der Geschichten, in denen die Person, die verletzt wurde, aufsteht, sich den Dreck abklopft und ihren Wert erkennt.“
Das Buch beschreibt ziemlich exakt eine Situationship, bei dem der eine Teil sehr viel mehr und intensiver liebt als der andere und egal was kommt, diese Person wird immer abrufbar sein. Die beiden Charaktere sind sehr gut beschrieben, jedoch ging mir Ethan sehr schnell auf die Nerven, da er, trotz bestehenden und wissenden Trauma, immer wieder Sloane verletzt, anstatt erst mal sein Trauma aufzuarbeiten! Alles in allem ist es eine interessante Geschichte, jedoch mit immer gleichen Muster, so das man irgendwann nur noch den Kopf schütteln kann und sich insgeheim „Honey…“ denkt.🫣

Tolles Buch, um eigene Erlebnisse zu verarbeiten und sich selbst lieben zu lernen!
Die meisten Bücher, die einen selbet weiterentwickeln sind Sachbücher, die eine langweilen, aber das Buch nimmt einen durch Höhen und Tiefen, Dialogen und Monologen und die komplette Geschichte mit in eine Reise, in der man sich selbst anerkennen lernt. Das Buch ist perfekt, wenn es eine Beziehung (oder auch nur ein Verhältnis) gab, über die ihr nicht hinweggekommen könnt oder in einer Beziehung seid, von der ihr euch nicht lösen könnt. Mir hat das Buch sehr geholfen!

„Man kann es nennen, wie man will, aber für mich war es Liebe.“
„Zuest erscheint es unmöglich, den Kontakt komplett abzubrechen. Es ist, als würde man auf kalten Entzug gehen. Man kann sich von der anderen Person nicht langsam entwöhnen. An einem Tag hat man sie, und am nächsten Tag ist es, als gäbe es sie nicht. Mit der Zeit erinnert man sich an das Leben vor dem anderen. Man greift nicht mehr nach dem Handy, wenn man etwas sieht, was einen an den anderen erinnert. Man löscht alle Songs, die der andere einem gezeigt hat, aus seiner Playlist. Schließlich fängt man an, ihn ganz zu vergessen. Ein Monat ohne Kontakt, und ich wurde ein anderer Mensch. Ich hatte Geschichten auf Lager, die Ethan nie gehört hatte, und Erinnerungen geschaffen, bei denen er nicht dabei gewesen war. Ein Monat ohne Kontakt, und mir ging es endlich etwas besser.“ Die Storyline des Buch selbst hat mich nicht so sehr gepackt. Um ehrlich zu sein, musste ich mich durchkämpfen. Aber hin und wieder gab es solche Stellen, wie diese hier oben, die einen zum Nachdenken brachten. Das Buch beschreibt eine Phase, die so ziemlich jeder im Leben einmal durchmacht. Es öffnet einem die Augen: MAN IST NICHT ALLEIN!! Andererseits hat diese Buch mein Herz auch etwas geheilt! Man weiß sofort, dass man Sloanes Geschichte kennt. Von einer Freundin, Schwester, oder von sich selbst. Ihre Geschichte ist nicht „einzigartig“, ABER GENAU DAS macht dieses Buch erst zu dem was es ist! 3/5⭐️
Ein mal wirklich ganz anderes Buch
Das Buch ist ein wirklich sehr anderes Buch gewesen und zeigt eine Situationship, die mit keinem Happy End ausgeht. Eigentlich ein echt tolles Buch, was zwar traurig ist aber auch sehr realistisch war. Dennoch war es für mich nicht so schön, ein solches Buch zu lesen, da ich mich die ganze Zeit über Ethan aufgeregt habe. Wer selbst in so einer Situation steckt, der sollte dieses Buch jedoch lesen!!
Was zur Hölle?
Okey, ich geb ja so ziemlich jedem Buch eine Chance, auch diesem: aber was war das denn? 90% des Buches besteht aus saufen, kiffen und kranken Psychospielen. Also klar, die erste große Liebe ist häufig schwierig, man hängt sehr daran, kann ich auch ein Lied von singen, aber das was Ethan abgezogen hat, das ging mal gar nicht. Und dass Sloane das wirklich so lange mitmacht🥹 Aber gut, das ist schon real, so ist es ja nicht. Aber diese gefühlte Verherrlichung von Drogen? Das ging wirklich gar nicht. Es gab ja kaum ne Seite wo die nicht am saufen waren oder mit der Bong rumsaßen.

Toxic but unfortunately often reality🥹💕
Der Roman erzählt die bittersüße Geschichte von Sloane Hart, die kurz vor ihrem Collegeabschluss steht und sich darauf vorbereitet, ihr Leben in New York City🏙️ zu beginnen. Doch als ihr geheimnisvoller, attraktiver Nachbar Ethan Brady auftaucht, gerät alles aus den Fugen... Zwischen ihnen entwickelt sich eine “Situationship”👀man kennts, der eine empfindet mehr als der andere und der struggle mit den Gefühlen geht los...💭🥹 Ihre Verbindung ist zwar sehr intensiv, allerdings mangelt es an Kommunikation und echtem Interesse zeigen zwischen den beiden 🥺 Ich denke die Geschichte können sehr viele Leute nachempfinden, ich muss auch sagen, so etwas wünscht man niemanden...💔Man fragt sich immer wieder, was wäre gewesen wenn? Hätte man doch die wahre Liebe in der Person gefunden, oder hätte man sich das für ein Leben lang eingeredet...?👀 Das Verhalten von beiden war wirklich sehr toxisch und daher auch manchmal echt schwer zu lesen, aber ich kann es zu 100% verstehen und eigentlich ist es wirklich sehr traurig 🥲

emotional & vor allem sehr realitätsnah❤️🩹
dieses Buch war mal ganz anders als die Romance Bücher, die ich normalerweise lese. Die Autorin hat in dieses Buch viele Dinge aus ihrem eigenen Leben mit verfasst und das merkt man auch deutlich. Es handelt von Problemen in der Liebe, mit denen jeder im Leben wahrscheinlich mal in Kontakt gekommen ist oder davon mitbekommen hat. Die Message , die die Autorin damit ausdrücken möchte, ist sehr toll! Ein Spruch dabei ist ganz wichtig: Verkaufe dich nicht unter Wert & liebe dich selbst umso mehr, wenn es jemand anderes nicht kann & dich nicht so wertschätzt, wie du ihn.🫂
„Man kann es nennen wie man will, aber, für mich war es Liebe.“ 💔
Schönes Buch und ein wichtiges Thema, was ungefähr bei 80% der Menschen schonmal vorgefallen ist.. Es ist teilweise traurig zu lesen wie sehr Sloane an Ethan hängt und wie er damit umgeht. Teilweise war ich jedoch auch von ihrem Verhalten ziemlich genervt. Er hat einfach nur sein Spiel immer wieder von vorne begonnen. Trotz allem hab ich das Buch in den letzten 2 Tagen verschlungen. Sehr einfacher schreibstil & angenehm zu lesen. Ich empfehle das Buch jede Frau und jedem Mann das sich gerade in einer „beinahe-Beziehung“ befindet & nicht vorankommt. Das Buch könnte ihnen die Augen hoffentlich öffnen & ihnen zeigen, dass sie viel mehr Wert als das sind. 🫶🏼

Ein eher untypisches aber trotzdem wunderschönes New Adult Buch!
„Man kann es nennen wie man will, aber für mich war es Liebe.“ Als ich mit dem Buch angefangen habe, habe ich eine „typische“ New Adult Story mit einem schönen Happy End erwartet. Das Buch ist aber komplett anders! Zum einen gibt es gar kein Happy End und man hat auch nicht die „typische“ Storyline. Die Geschichte von Ethan und Sloane spiegelt perfekt unzählige Beziehungen in der heutigen Zeit wieder. In der Geschichte der beiden wird nichts romantisiert und alles kommt so authentisch rüber, dass man sich selber zwischen den Seiten immer wieder selbst erkennen kann. Es werden toxische On-Off-Beziehungen, Bindungsunfähigkeit und dass Liebe allein manchmal nicht ausreicht thematisiert. Die Message von dem Buch ist am Ende vor allem wie wichtig die Liebe zu sich selbst ist, um sich vor toxischen Beziehungen zu schützen. Insgesamt ein eher untypisches aber trotzdem sehr schönes und vor allem realistisches New Adult Buch mit einem super tollen Schreibstil!

Keine typische Lovestory 💔
Wir begleiten in dem Buch Sloane, die in ihrem letzten Jahr am College auf Ethan trifft. Sloane merkt schnell, dass ihr eine lockere Sache zu wenig ist, aber Ethan ist nicht bereit, etwas Festes aus ihrer Beziehung zu machen und so beginnt für Sloane ein Auf und Ab mit ihren Gefühlen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Sloane und Ethan erzählt. Zusätzlich werden die Kapitel in Damals und Heute unterteilt, wir folgen den beiden aber nicht in Zeitsprüngen, sondern chronologisch über ein paar Monate. Der Schreibstil war sehr angenehm und ich kam super gut durch das Buch. Ich war erstaunt, wie sehr ich mitgefühlt habe, obwohl ich noch nie in so einer Situation gewesen bin. Einige Themen wurden mir jedoch zu wenig angeschnitten und hätten gerne tiefgründiger behandelt werden können. Mich hat außerdem der hohe Konsum und die Verherrlichung von Alkohol gestört, der im gesamten Buch sehr präsent war. Trotz allem konnte mich das Buch aber überzeugen und hat mir gut gefallen.

Ich liebe diese Art von Buch.
Ich liebe Bücher in denen toxische Beziehungen und Heilung vereint werden. Diese kriegen mich fast immer mit den meisten Emotionen und zu betrachten wie sie sich eigentlich nie gut tun, trotzdem wollen und es dann passend endet, finde ich super emotional. Noch andere Bücher in die Richtung: -Warum willst du jetzt schon gehen von Gabriella Santos de Lima -That Girl von Gabriella Santos de Lima -The Places I‘ve cried in public von Holly Bourne
2.5 ⭐️ Was haben „Beinahe-Beziehungen“ und dieses Buch gemeinsam? Man kann es sich eigentlich lieber sparen…
Ehrlicherweise habe ich während den ersten 100 Seiten überlegt ob ich das Buch abbrechen soll. Der Schreibstil hat mich nicht gecatcht und es fehlte mir einfach an Tiefe. Viele Dinge wurden einfach nur kurz angeschnitten. Ich habe versucht dem Buch weiter eine Chance zu geben und ab der Zeit in New York hat es mir ein wenig besser gefallen. Die Message und die Story sind eigentlich gut (wenn man nicht unbedingt ein Happy End möchte), allgemein würde ich dieses Buch aber definitiv nicht mehr lesen. Was mich besonders gestört hat ist der verherrlichte Konsum von Alkohol (und von Gras) - teilweise hat es so gewirkt, als würde jeden Tag eine Flasche Wein getrunken werden. Ich kenne Beinahe-Beziehungen aus eigener Erfahrung und weiß somit, dass es wirklich so wie im Buch ablaufen kann. Dennoch sind viele Teile nur oberflächlich beschrieben worden und man konnte nicht immer alles nachvollziehen. Vor allem hat mich auch gestört, dass Ethan seine Familienprobleme nie selbst ihr gegenüber angesprochen hat und eigentlich auch nie daran gearbeitet hat. Auch die Story mit dem Vater wurde nur minimal angeteast. Und was mich massiv gestört hat: Thema Fremdgehen und der Umgang damit - da wollte ich das Buch am liebesten schließen. Was hat mir gefallen: Die erwähnten Freundschaften sind wirklich schön beschrieben und das Setting in New York ist passend. Die grundlegenden Messages sind auch angekommen und können einigen sicher helfen, sich verstanden zu fühlen.
Omg it took me 2 months to finish this book because I couldn‘t stand these two. Ethan has the personality of a rock and Sloane is a casual alcoholic because she was always drinking either wine, margaritas or shots?! Ethan was always whining about how it is his parents fault that he can‘t love Sloane and why is he like this and blabla…dude, maybe try therapy. I can‘t imagine what Sloane has seen in him because we never got a side of him where I was thinking „yep, that‘s why she likes him!“. The idea to write a book where one can‘t commit to the other person and struggles to commit to relationships in general is an interesting one but this could have been executed sooo much better. I saw this book on TikTok and more or less spontaneously bought it and well…it was not one of my best moves.
Es ist eine authentische Geschichte, mit der ich dennoch nicht so ganz warm geworden bin. Eine Situation, die einige von uns bestimmt schon selbst durchlebt haben. Wenn man denkt, man kann sich ein Leben ohne diese eine Person niemals vorstellen. Denn was macht die erste große Liebe aus einem? Und was ziehen wir für Schlüsse daraus? Die Autorin zeigt uns, dass die Liebe und auch eine Beziehung nicht immer perfekt ist, oder perfekt sein muss. Wir lernen Sloane, Lauren, Ethan, Graham und Reese im letzten Collegejahr kennen, wo unerwartete Liebe und die berufliche Weiterentwicklung im Vordergrund stehen. Sloane ist für mich eine sehr naive Person, die blind vor Liebe ist und sich dadurch bremsen lässt, während sie den richtigen Menschen (wie ich finde) irgendwie benutzt und genauso wird, wie sie nie werden wollte. Es wird meiner Meinung nach zu viel Alkohol konsumiert und schön geredet. Lauren ist wirklich eine tolle Freundin, genauso wie Graham ein guter Freund ist, wenn es darum geht, für jemanden da zu sein. Ethan hat eine belastene Vergangenheit, die ihn bindungsunfähig macht, was die Beziehung zwischen ihm und Sloane oft anstrengend und toxisch erscheinen lässt. Was ich gut fand, waren die Freundschaften, die Gespräche und auch der neuen Job von Sloane, den sie bekommen hat, als sie das College beendet hat. Die Selbstliebe und Selbstfindung, die Sloane hier für sich entdeckt, fand ich ebenfalls gut. Das Ende und der Epilog waren für mich das beste an der ganzen Geschichte.
Wow 💓
Ich bin begeistert!!! 🩷 Spoilerfreie Rezension Bedingungslose Liebe sollte nicht einseitig sein. 🫶🏻 In "Call It What You Want" geht es um Sloane, die im letzten Jahr am College ist und von einer Karriere als Autorin in New York träumt. Dann trifft sie allerdings auf Ethan. Die Anziehungskraft zwischen den beiden bringt ihre Welt zum Stillstand. Doch Ethan kann und will ihr nichts versprechen. 💔 Ich habe das Buch geliebt und war wirklich traurig, als es endete. Ich hatte eigentlich das Ende vor Augen, aber dann kam es doch anders. Die Geschichte wird aus Sloanes und Ethans Perspektive erzählt und ich konnte durchgehend die Anziehung zwischen den beiden spüren. Bei jedem unbeantworteten Anruf ist mein Herz gemeinsam mit Sloanes gebrochen und ich konnte sie einfach so gut verstehen. 💔 Besonders gut hat mir gefallen, dass auch ihre beste Freundin oft thematisiert wurde und man Sloane von ihrem letzten College-Jahr bis zum Berufsleben begleitet hat. 🫶🏻🌸 Ich kann das Buch definitiv weiterempfehlen und hätte mir gewünscht, es schon früher lesen zu können. 🥹💓 Hatten wir nicht alle einen Ethan in unserem Leben oder kennen jemanden aus dem Freundeskreis, der genau diese Situation erlebt hat? 🫶🏻

Zu wenig
Eigentlich hätte es was werden können. Wenn die Autorin doch mehr in die Tiefe gegangen wäre. Ihre Hauptcharaktere lernt man nur oberflächlich kennen und an ihren eigentlichen Beziehungs/Privaten Problemen wird lediglich gekratzt. Das hätte man viel stärker hervorheben können. Gestört hat mich auch das wirklich auf jeder zweiten Seite entweder gekifft oder Alkohol getrunken wurde . Schade um die wirklich eigentlich gute Story.
Ein Liebesroman mit einem nicht typischen Ende 🩷❤️
Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch ran und habe mir den Klappentext auch gar nicht weiter durchgelesen. Wollte mich einfach überraschen lassen. Und dachte, das wird ein typischer Liebesroman. ABER es war mal etwas ganz anderes. Hier werden super schöne, sowie auch eine super toxische Beziehung beschrieben, was ich mal ganz interessant und spannend fand. Denn man kann sich als Außenstehende Person ja oft nicht in die Menschen hineinversetzen, die soetwas durchmachen. Was mich allerdings sehr gestört hat, war der Alkoholkonsum. Als Studenten versteh ich es noch und hab es als „normal“ empfunden, aber als sie dann nach New York gezogen sind, ging es genauso weiter ….! Im Großen und Ganzen kein schlechtes Buch und kann man mal gelesen haben.

Frustrierend, anders und echt
Es gibt so viele verschiedene Arten von Beziehungen und es war sehr spannend, mal ein Buch zu lesen, in dem die Protagonisten nicht perfekt zusammenpassen. Sich die eine Person für die andere verstellt, alles versucht, um sie nicht zu verlieren und dabei sich selber verliert. Manche Beziehungen sind dazu bestimmt zu enden. Das wurde hier wirklich super vermittelt. Sloanes und Ethans Zerrissenheiten konnte ich spüren. Konnte nachvollziehen, was sie zu ihren Handlungen gebracht hat, warum sie sich nicht voneinander abwenden konnten, auch wenn es für beide schmerzhaft war. Allerdings habe ich mich manchmal gefragt, wieso Sloane Ethan so sehr liebt. Für mich ist er durchgehend unzugänglich geblieben. Das hätte man durchaus etwas besser herausarbeiten können. Zudem muss ich mich allen anschließen, die den Umgang mit Alkohol in diesem Buch kritisieren. Gefühlt trinken die Charaktere hier jeden Abend und schießen sich dann regelmäßig auch komplett ab. Gerade im Hinblick auf Ethans Geschichte hätte dieses Buch etwas anderes vermitteln müssen.
Jahreshighlight
Vielleicht nicht ganz Spoilerfrei Sloane wohnt mit ihren 2 Freundinnen in der Nähe des Campus an denen sie studieren. Sie sind im letzten Jahr und wollen das so richtig genießen. Eines Tages rennt Sloane zum Bus und hätte ihn fast verpasst, wenn Ethan ihn nicht für sie gestoppt hätte. Sie kommen ins Gespräch und lustiger Weise wohnt er mit seinen Kumpels über ihnen. So kommt es, dass sie sich öfter sehen und auf Partys begegnen. Eins kommt zum anderen. Er ist Sloanes erste große Liebe. Doch innerlich zerrüttet will und kann Ethan das nicht zulassen. Er kämpft mit den Nachwirkungen seiner Kindheit und hat Angst die gleichen Fehler zu begehen. Er will keine Beziehung führen. Obwohl sich mit Sloane alles richtig anfühlt. Es wird aus zwei Sichtweisen geschrieben und so bekommt man eine tolle Einsicht in die Gefühle des jeweils anderen. Wir begleiten die Geschichte der beiden über 2 Jahre und auch mit Ortswechseln. Ich hab’s geliebt. Wirklich. Nicht dass dieses Buch eine schriftstellerische Meisterleistung ist, oder die Geschichte etwas hat was andere nicht haben. Nein, aber sie war so toll zu lesen, da ich etwas ähnlichen auch erlebt habe. Natürlich nicht so filmreif wie hier. Ich habe gelacht. Ich habe viel geweint. Aber das war gut. Wahnsinn, hätte ich nie erwartet. Auch wenn die Zeit in meinem Leben die schlimmste war, war sie dennoch wunderschön und ich will sie nie missen. Ich hoffe jeder hat mal einen Ethan in seinem Leben. „Man kann es nennen, wie man will, aber für mich war es Liebe“

Abbruch bei S.121 Das Buch war leider einfach nichts für mich🙈
Ich hatte große Hoffnungen in das Buch, wurde dann aber einfach nur maßlos enttäuscht. Der Schreibstill war mittelmäßig und die Charaktere hatten keine wirkliche Tiefe. Zudem konnte ich mich nicht wirklich auf die Story konzentrieren, da ALLE 1-2 Seiten Alkohol von den Hauptcharakteren konsumiert wurde, was mich extrem genervt hat🙄 Schließlich habe ich ein paar Seiten zwischendrin überflogen und das Ende gelesen, nur um festzustellen, dass ich wirklich froh bin das Buch abgebrochen zu haben. 😃
Gute Idee, aber eher schwach umgesetzt
Ich verstehe wo die Autorin mit der Idee dieser Geschichte hinwollte, fand die Umsetzung aber nicht wirklich gut gelungen. Die Thematik einer unerwiderten Liebe und den eigenen Wert zu erkennen, sind wirklich super wichtig und toll, dass die Autorin diese auffassen wollte, allerdings konnte mich die Geschichte und ihre Charaktere nicht abholen. Der andauernde Alkoholkonsum den die Charaktere hatten, hat mich wirklich gestört und allgemein hatte ich das Gefühl, dass die Handlung ständig gleich bleibt. Die letzten Seiten waren dafür sehr schön und haben noch einmal vermittelt, was der Autorin wichtig war, trotzdem würde ich das Buch nicht weiterempfehlen.
"Ihn zu lieben, ist schwer, aber ihn zu verlassen, wäre noch schwerer." ❤️🩹
Zu Beginn fiel es mir schwer, in "Call It What You Want" einzutauchen. Die Geschichte bietet eine andere Art von Liebesgeschichte, die eher herzzerreißend und düster ist. Das machte es mir schwer, mich mit den Charakteren anzufreunden. Ich hatte erwartet, eine typische „Happy Lovestory“ zu lesen, doch stattdessen stellte ich fest, dass das Buch tiefgründiger ist, als es zunächst scheint. Die ungeschönte Darstellung emotionaler Wunden und schwieriger Situationen verleiht der Erzählung eine besondere Tiefe. Ethan und Sloane, die beiden Protagonisten, haben ihre eigenen Herausforderungen. Ethan ist oft schwer zu ertragen, und obwohl ich Sloane mochte, fühlte ich manchmal eine Distanz zu ihr. Ihre Stärke und Verletzlichkeit berühren, aber sie sind auch komplexe Charaktere, mit denen ich nicht immer sympathisieren konnte. Was mir am meisten in Erinnerung bleibt, sind die tiefgründigen Themen, die das Buch behandelt. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Verlust, Identität und die Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, die eigene Wahrheit zu finden. Die Zitate, die ich mir während des Lesens markiert habe, sind einige der stärksten Passagen und fassen die Essenz der Geschichte auf beeindruckende Weise zusammen. Sie bleiben im Gedächtnis und regen zum Nachdenken an. Es ist kein Buch, das man schnell durchblättert; vielmehr beschäftigt es einen und lässt einen über die Erfahrungen und Kämpfe der Charaktere nachdenken. Besonders Leser, die ähnliche emotionale Herausforderungen erlebt haben oder sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden, werden in dieser Geschichte viele berührende Momente finden. Alissa DeRogatis hat mit diesem Werk etwas geschaffen, das wertvoll und unvergesslich ist.

Ein ganz anderer Liebesroman 💔
Bevor ich dieses Buch gelesen habe, ging es mit ein paar Erwartungen ran „ endlich ein Buch zu haben, was mich in einer gewissen Art und Weise, die Gedankengänge von jungen und eventuell naiven Menschen zu verstehen“ Ich muss sagen, dieses Buch hat all meine Erwartungen erfüllt und mir auch ein bisschen geholfen, mich selbst zu heilen, da ich in vielen Kapiteln mich einfach wiedererkannt habe. Dieses Buch ist kein klassisches Liebesroman, dieses Buch hat Tiefe und eine sehr krasse Emotionalität. Ich habe an diesem Buch jedes Wort jede Seite und jeden Satz geliebt. Viele dieser negativen Kommentare kann ich nicht verstehen, weil diese Leute haben diesen Sinn und diesen Zweck hinter diesem Buch nicht ganz verstanden. Suchst du ein Buch mit einer süßen Liebesromanze ist dieses hier garantiert nicht deins, dieses Buch ist für Leute, die sich selbst heilen wollen oder andere heilen wollen. Dieses Buch hat kein klassisches happy end, aber es hat ein happy end mit sich selbst besser im Klaren zu sein! 
Ich wollte es mögen, hab es ganz gern gelesen. Das Thema hat mich angesprochen & ich hab mich total in Sloane wiedergefunden. Wir kennen sie doch fast alle, diese beinahe-Beziehungen, aber das Buch hatte mir zu wenig Tiefe. Selbst Sloane lässt einen kaum tiefer in ihre wahren Emotionen blicken. Der Umgang mit Alkohol, vor allem die Menge, ist mir immer wieder sauer aufgestoßen. Ich hätte mir gewünscht, dass Ethan sie drauf anspricht, aber gewiss hätte das zu einem anderen Ende geführt. Gerade wenn man aktuell in dieser Schwebe steht, sie gerade hinter sich hat, kann dieses Buch eye-opening sein. Manchmal muss man los lassen und liebe, liebe sein lassen.
𝘋𝘶 𝘸𝘪𝘭𝘭𝘴𝘵 𝘯𝘪𝘦𝘮𝘢𝘯𝘥𝘦𝘯, 𝘥𝘦𝘳 𝘻𝘶 𝘥𝘪𝘳 𝘻𝘶𝘳ü𝘤𝘬𝘬𝘰𝘮𝘮𝘵, 𝘥𝘶 𝘸𝘪𝘭𝘭𝘴𝘵 𝘫𝘦𝘮𝘢𝘯𝘥𝘦𝘯, 𝘥𝘦𝘳 𝘥𝘪𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘦 𝘷𝘦𝘳𝘭ä𝘴𝘴𝘵.
Wir lernen Sloane kennen, die kurz vor ihrem College-Abschluss steht und genau weiß, was sie will. Ethan hingegen weiß nur eins: er will sich Sloane gegenüber nicht öffnen. Das Cover und der Klappentext hatten mich sofort überzeugt! Mit Beinahe-Beziehungen hatte bestimmt jeder schon mal zutun - egal, ob man diese Situationship selber durchgemacht hat oder jemand im Freundeskreis. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen! Direkt zu Anfang startet das Buch mit einem Prolog, in dem Sloane und Ethan in einer schwierigen Situation stecken und beginnt somit schon sehr spannend. Woran ich mich gewöhnen musste, waren die Zeitsprünge, die es über das Buch verteilt gibt - jedoch gewöhnt man sich irgendwann daran. Durch die zwischen Sloane und Ethan wechselnde Erzählperspektive erhalten wir einen guten Einblick in die Köpfe der beiden. Doch auch dadurch wurde Ethan nur noch unsympathischer. 🤭 Call it what you want ist ein Buch, welches mein früheres Ich definitiv gebraucht hätte!

Hab mich total darin wiedergefunden und es sehr gern gelesen. ✨
Worum geht’s? Sloane lernt Ethan in ihrem letzten College/Jahr kennen und verliebt sich in ihn. Die beiden daten sich zwar, aber Ethan möchte dem Ganzen kein Label geben und es sehr unverbindlich halten. Sloane zerreißt es, weil ihre Gefühle für ihn echt sind und sie die Schuld bei sich sucht. Die beiden haben on und offs und Sloane kommt nie so richtig von ihm los… Meine Meinung: Also erstmal vorab- ich fand das Buch wirklich toll und habe 4 ⭐️ gegeben. Einfach, weil es für mich persönlich super relatable war und ich mich in ganz vielen Gedanken und Situationen von Sloane wiedergefunden habe. Ich denke, dass es vielen so gehen wird, die auch schon mal eine Situationship hatten oder in einer “Beziehung” waren, in der sie mehr geliebt haben, als der andere und dass man diese Beziehung mit jeder neuen Beziehung vergleicht. Vor allem eine Stelle fand ich wahnsinnig schön und bedeutend. Dort realisiert Sloane, als sie im Flieger ihre Fotogalerie auf dem Handy durchschaut, dass sie ihre Beziehung mit Ethan immer romantisieren wird, weil sie nur die schönen Erinnerungen auf Fotos festgehalten hat und so beim Zurückdenken an die Zeit auch immer nur diese Moment bedenkt und ganz viel auslässt: Warum es keine 5⭐️ bekommen hat: Was auch @wortmagie schon angemerkt hat: das Thema Alkohol ist seeeehr präsent und gleichzeitig wird es nicht thematisiert und eher normalisiert. Alle Charaktere in diesem Buch trinken wirklich extrem viel und in jeder Situation Alkohol. Ständig schwanken sie, übergeben sich oder haben einen Kater. 🫣 Lediglich ganz zum Schluss stellt Ethan das Verhalten einmal kurz in Frage und bemerkt, dass Sloanes Beziehung zu Alkohol eventuell ein ungesunder Bewältigungsmechanismus sein könnte. Außerdem (und das ist ein Spoiler ‼️) hat das Buch einen Cheating-Trope und das ist für mich persönlich halt immer direkt ein No-Go.

𝘊𝘢𝘭𝘭 𝘪𝘵 𝘸𝘩𝘢𝘵 𝘺𝘰𝘶 𝘸𝘢𝘯𝘵 von Alissa Derogatis 𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗦𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴
Das letzte Studienjahr hat angefangen und der Alltag wird von Partys bestimmt. Als Sloane dann noch diesen heißen Typen trifft, hätte alles so toll werden können. Aber während Ihre besten Freundin sich verliebt und in diese perfekte Beziehung hineinrutscht, scheint es bei Sloane einfach nicht klappen zu wollen. Die Momente zwischen Ihr und Ethan sind da, Ihre Anziehung zueinander ist zum greifen Nahe und doch fehlt das gewisse Etwas damit er den letzten Schritt in Richtung Beziehung geht. Der Einstieg ins Buch fiel mir unheimlich leicht. Der Schreibstil hat es mir außerdem sehr einfach gemacht schnell in dem Buch voranzukommen und da die Story zwischen „Damals" und „Heute" aufgeteilt wurde, wollte ich immer wissen was genau passiert ist und war dadurch wie an die Seiten gefesselt. 𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵? - Ja... das habe ich mich auch mehrfach gefragt! Denn so gut es mir am Anfang gefallen hat, umso mehr Gedanken mache ich mir nach dem Beenden über die eigentliche Handlung. 𝘒𝘢𝘯𝘯 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘴 𝘉𝘶𝘤𝘩 𝘉𝘦𝘸𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯? 𝘞𝘪𝘭𝘭 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘴 𝘉𝘶𝘤𝘩 𝘦𝘮𝘱𝘧𝘦𝘩𝘭𝘦𝘯? 𝗜𝗱𝗸! Lasst mich eins klarstellen: Dieses Buch hat 𝗸𝗲𝗶𝗻 Happy End! Die Beziehung von Sloane und Ethan ist durchweg toxisch. Auch etwas mehr Selbstreflektion auf beiden Seiten wäre wünschenswert gewesen! Als Sloane den Spieß in einer anderen Beziehung dann quasi umgedreht hat, war es für mich vorbei. Abgesehen davon fand ich auch den Alkoholkonsum hier etwas fraglich. Und auch wenn ich es nicht ganz einordnen kann, freue ich mich für jeden der das Buch geliebt hat! 💕

Keine konventionelle Liebesgeschichte
Es handelt sich um keine romantische, konventionelle Liebesgeschichte mit Happy End. Diese „Liebesgeschichte“ ist authentisch. Hier geht es auch um die Liebe zu sich selbst und das Erkennen des eigenen Wertes. Absolut wundervoll! Obgleich es eine toxische On-Off-Beziehung ist, in der die Protagonisten Sloane Ethan liebt, der - geprägt von seiner Kindheit - nicht fähig ist, sich auf Bindungen einzulassen, ist die Moral der Geschichte doch wundervoll! Man sollte sich selbst genug lieben, um sich auf solch Spielchen nicht einzulassen, um sich damit nicht zufrieden zu geben! Mir gefällt die letztendliche Erkenntnis der Protagonistin, auch wenn sie zwischendurch selbst die Position des Partners einnimmt, und einen anderen Partner an der Nase herumführt. Insgesamt ein gelungenes Buch! Mit einer sehr intensiven Liebe, die doch nicht beiderseits ausreichend war, um in eine feste Beziehung zu münden. Die Stimmung zwischen ihnen ist allerdings knisternd.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Sloane Hart is a hopeless romantic who always believed her great love story was out there, until her parents’ divorce shattered that dream. She swears off dating and is determined to graduate college, become a writer and move to New York City. Until she meets Ethan. Ethan Brady is guarded and mysterious, unwilling to talk about his past or let anyone get too close.
As they start dating without labels, they both know it can’t last forever. Sloane imagines a future with Ethan but he can’t give her the commitment she needs. Will she be able to convince Ethan to take a chance on it? Or will she have to learn the hard way that some things just aren’t meant to be?
Sloane and Ethan’s story is a bittersweet tale of love and self-discovery that explores the complexities of relationships and the challenges of moving on.
Book Information
Posts
Say what you want
Ich muss ehrlich sagen Anfangs dachte ich mir wie soll das Buch weiter gehen bzw. wird es noch besser… Nach einer Zeit aber machte es in meinem Kopf klick und ich fing an die Themen zu verstehen die Alissa an die Leser vermitteln möchte. Es geht um einen Jungen der nicht genau weiß was er mit seinem Leben tun möchte und ein Mädchen die sich über alle Ohren in ihn verliebte. Der Junge hatte eine harte Kindheit weil seine Eltern ins Gefängnis kamen deshalb wuchs er bei einer anderen Familie auf. Seine Eltern waren Alkoholiker und er griff in seiner Jugend auch immer wieder zu Alkohol ich kann verstehen weshalb dies bei vielen Lesern ein Kritikpunkt ist. Doch da ist viel mehr es geht um einen Jungen dem nie gezeigt wurde was liebe bedeutet. Alissa Derogatis möchte den Lesern vermitteln, dass man im Leben durch harte Zeiten gehen wird, jedoch kann man wieder zu sich kommen und glücklicher werden, wenn man erstmal lernt sich selbst zu lieben wie man ist.

Tw: Alkohol Verherrlichung
Ich bin in dieses Buch nicht mit der Erwartung einer klassischen Love Story oder einem kitschigen Happy End gestartet – und trotzdem hat mich die Geschichte am Ende eher enttäuscht als berührt. Bis ungefähr zur Hälfte fand ich es noch okay, aber ab ca. 50% wurde es für mich nur noch frustrierend. Statt Spannung oder emotionaler Tiefe kam immer mehr ein Gefühl von Wut auf, weil vieles einfach nur toxisch wirkte. Was mich am meisten gestört hat, war die extreme Alkohol-Verherrlichung. Es wird so dargestellt, als wäre Alkohol ständig die Lösung für alles – und das fand ich ehrlich gesagt richtig schlimm und unangenehm zu lesen. Die Hauptfigur Sloane ging mir mit ihrer Naivität und ihrem Verhalten rund um Alkohol irgendwann komplett auf die Nerven. Ich konnte viele ihrer Entscheidungen nicht nachvollziehen und hatte eher das Gefühl, dass sie sich immer wieder selbst sabotiert. Die einzige Person, die ich wirklich sympathisch fand, war Reese. Er war für mich der einzige Lichtblick in dieser Geschichte. Insgesamt war mir das Buch einfach viel zu toxisch, und es hat nicht das geliefert, was ich mir erhofft hatte – selbst mit niedrigen Erwartungen. ✨ Fazit: Interessanter Ansatz, aber die Umsetzung war für mich enttäuschend und emotional eher anstrengend als schön.
So anders - so echt 🌟
Wowww was war das für ein Buch?! Ich hab’s in einem Stück weg gelesen, weil ich soo viel Spaß dabei hatte, der Schreibstil sehr angenehm ist und der Plot schnell voran geht. Viele kritisieren Ethan, Sloane und ihre Beziehung - beide sind toxisch, er hat sie nicht verdient, sie macht das trotzdem alles mit, er kann sich nicht binden, beide kommen nicht voneinander los; es gibt viele moralisch fragwürdige Situationen. Aber meiner Meinung nach macht gerade all das dieses Buch so echt! Ganz ehrlich, ich hab in meinem Leben wirklich noch nie jemanden kennen gelernt, der wie die ganzen „Book boyfriends“ ist. Ich hab allerdings schon viele „Ethans“ kennengelernt, und war selber schon in Sloanes Situation. Daher hab ich mich in vielen Momenten selbst erkannt und konnte alles so gut nachvollziehen und mitfühlen. Die ganze Geschichte war für mich sehr glaubwürdig und sehr real. Der Alkohol Konsum von Sloane war mir auf jeden Fall auch zu viel, wobei ich verstehen kann, dass Ethan durch die Vorbelastung mit seinen Eltern nicht mit jemandem zusammen sein kann, der seine Probleme mit Alkohol kompensiert. Das ganze hätte für mich am Ende noch etwas mehr aufgeklärt werden müssen. Es hat mir sehr gut gefallen, dass Sloane am Ende nicht ihr happy end in einem anderen Mann findet, sondern in sich selber, und von Ethan los kommt. Die gesamte Message des Buches wurde gut rübergebracht und sehr schön gestaltet. Für mich mal endlich ein Buch, das nicht wie alle anderen unrealistisch romantisch und mit Friede Freude Eierkuchen Happy End ist, sondern in der die Protagonisten es weder schaffen, eine Beziehung einzugehen, noch voneinander loszukommen. Der Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen.
Know your worth, girls!
Puuh, ich bin immer noch am hadern, wie ich das Buch schlussendlich fand. „Call It What You Want“ ist ein gefühlsintensives Buch, das mich auf jeden Fall sehr in den Bann gezogen hat. Sloane steht kurz vor ihrem Abschluss am College und träumt von einer Karriere als Autorin in New York. Doch dann taucht Ethan auf und alles gerät ins Wanken. Die Anziehung zwischen den Beiden ist so stark, dass man förmlich das Knistern fühlt – berauschend als auch herzzerreißend. Ich habe das Buch sehr gemocht und habe sehr mit Sloane „gelitten“ - wenn sie mal wieder auf einen Rückruf wartete und nichts passierte - das hat mich innerlich schon ein bisschen gebrochen. Durch die verschiedenen POV’s waren die Emotionen beider Charaktere, Ethan wie auch Sloane, sehr greifbar und ich konnte mich oft mit beiden identifizieren. Grundsätzlich hat mich die Beziehung sehr traurig gestimmt, diese ist nämlich alles andere als schön - sondern toxisch. Es ist geprägt von fehlender Kommunikation und sehr viel on-off! Schön fand ich jedoch, die Einbindung von Sloanes bester Freundin, die mir gezeigt hat, wie wichtig Freundschaften während dieser entscheidenden Lebensphase sind. Doch selbst nach dem ganzen hin und her hat mich das Ende dann doch sehr überrascht, aber genau das macht das Buch auch so besonders. Ich wünschte, dass ich dieses Buch schon viel früher gelesen hätte - hätte mir bestimmt in einer schweren Zeit geholfen. Fazit: Das Buch ist bestimmt nichts für jedermann - es wird euch zwar zum schmunzeln bringen, aber auch sehr nachdenklich werden lassen.

Wieder mal nicht den Klappentext gelesen und deshalb völlig überrascht gewesen, dass es keine cute Love Story ist, sondern eine maximal toxische Beziehung zwischen zwei Menschen, die eigentlich nicht schlechter füreinander hätten sein können. Ob ich es nochmal lesen würde? Wahrscheinlich nicht. Ob ich es empfehlen würde? Schwer zu sagen.. vielleicht, wenn ich wüsste, dass jemand auf emotionale Verstümmelung steht, dann schon. Ganz ehrlich: Ich finde es trotzdem gut, dass auch mal so eine Art Beziehung beleuchtet wird. Mir war vorher gar nicht bewusst, wie viele Frauen (und sicher auch Männer) schon in ähnlichen Situationen gesteckt haben. Für sie kann so ein Buch wahrscheinlich eine Form von Bestätigung sein oder sogar dabei helfen, ein Stück weit Frieden zu finden. I really don’t know.🥸

„Das hier ist keine dieser schönen Liebesgeschichten mit einem Happy End. Das hier ist eine der Geschichten in denen der Schmerz und die Verwirrung sie verzehren. Es ist eine der Geschichten in denen die Person, die verletzt wurde, aufsteht, sich den Dreck abklopft und ihren Wert erkennt.“
Dieses Buch ist etwas komplett anderes, wie ich es sonst lese und trotzdem hat es mich angesprochen. Die Geschichte um Sloane und Ethan ist einfach wahnsinnig echt und passt perfekt in die heutige Zeit. Hier hat die Autorin wirklich nichts romantisiert und man trifft auf die schonungslose Wahrheit, wenn Einer mehr liebt, als der Andere. Die Story fängt im August 2016 an und zieht sich bis Dezember 2018. Man liest dann immer Ausschnitte aus den verschiedenen Monaten und so wird es auch nicht zu langatmig. Anders kann man die Geschichte, meiner Meinung nach, auch nicht realistisch darstellen. Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass es manchmal etwas sehr oberflächlich war. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Vielleicht sollte das aber auch so sein, gerade aus Ethan seiner Sicht. Er öffnete sich leider kaum bis gar nicht. Mir hat das Buch echt gut gefallen und ich denke jeder der es liest, kennt mindestens eine Person, die das Gleiche durchgemacht hat. Manchmal soll es doch kein Happy End geben. ❤️🩹
War mir viel zu langweilig aber ist vielleicht ein gutes Buch, wenn man jemanden liebt, der einen nicht zurück liebt.
Erstmal zum positiven: Ich konnte mich gut in die Story hineinfühlen, da ich schon ähnliches erlebt habe. Die erste Hälfte des Buches hab ich auch ganz gern gelesen. Ich finde es gut, dass die Autorin über das Thema „einseitige Liebe“ schreibt und habe sowas vorher auch noch nicht gelesen. In der zweiten Hälfte des Buches wurde es aber immer langweiliger und mich hat die ganze Storyline nicht mehr interessiert. Ich mochte die Charaktere nicht und konnte deren Handlungen gar nicht nachvollziehen.

Ich hatte mir mehr Tiefgründigkeit erhofft…
So ganz weiß ich nicht, was ich dazu sagen soll… Ich hatte mir ein Buch mit viel Tiefgründigkeit erhofft und muss leider sagen, dass jegliche „tiefere Themen“ kaum ausgearbeitet wurden. Manche Sachen wurden nur kurz mal angerissen und dann nie wieder thematisiert. Grundsätzlich mochte ich es sehr gerne, dass diese Lovestory nicht so „klassisch“ endet mit Friede Freude Eierkuchen…. Aber was daraus gemacht wurde hat mir persönlich einfach nicht gefallen. Ich hab mich nur noch über die Protagonisten aufgeregt und manchmal hätte ich das Buch gerne aus dem Fenster geworfen…. Also keine Ahnung. Schlecht fand ich es nicht aber irgendwie auch nicht gut…
„Man kann es nennen wie man will, aber für mich war es Liebe“❤️🩹 Das Buch ist wirklich ein Wechselbad der Gefühle. Was mir sehr gut gefallen hat, war Vorallem der Schreibstil. Ich habe teilweise wirklich gedacht ich befinde mich mit den Mädels in New York in einem kleinen Café 🏙️☕️ Ich glaube man muss schon stark Fan von Sex and the City und Gossip Girl sein um dem Buch 5. Sterne zu geben. Auch finde ich den etwas saloppen Umgang mit Alkohol und der durchaus starken Verharmlosung etwas schwierig und fragwürdig. Das Konzept und auch die Story, bzw. Was sie einen vermitteln soll ist wirklich toll und hat potenzial. Für mich war es jedoch etwas to much was die Naivität von Sloane anbelangt.
3,5 Sterne, weil es mich an einer Stelle wirklich berührt hat, obwohl ich mich nicht mehr als die perfekte Zielgruppe, sehe.
Ist dieses Buch eine Liebesgeschichte? Ja, jedoch anders wie in anderen Büchern. Ich hab auch gemerkt wenn die Protagonisten zu jung sind, bin ich einfach raus. Fand ich die Charakteren schön ausgebaut und die Lovestory, ja schwer zu beschreiben. Der Titel "call it what you want" passt. Am liebsten mochte ich eine Nebencharakter. Graham war so sweet und auch reif, was ich von den beiden Protagonisten vermisst habe. Lässt sich insgesamt gut lesen und war mal was anderes.
Für mich war es ein Buch, welches einen Einblick in die Realität geben kann und realistisch mit Themen wie Liebe und Beziehungen umgeht. Ich hab’s echt gerne gelesen und mich in manchen Situationen oder Ratschlägen gesehen gefühlt. Um alles ganz nachzuvollziehen zu können, habe ich manche Handlungen und Einstellungen leider nicht ganz nachempfinden können. Trotzdem glaube ich, dass das Buch einem Trost und Rat spenden kann, wenn man in einer ähnlichen Situation ist.
Spoiler!!! Ja ich habe das Buch nur wegen dem Titel geholt und ja das war wohl nh Fehlentscheidung… ich hätte mir wirklich mal den Buchrücken oder das auf der vorder Seite durchlesen sollen 🙈 dann hätte ich gewusst dass ich nicht zufrieden sein werde, weil es kein Happy End gibt 😭 und dann hat er und auch sie mich abgefuckt weil warum lässt man sich auf sowas ein? Dann hatte ich kurzen Lichtblick mit dem anderen weil sie endlich ihren Traum haben könnte aber nein sie CHEATED was ist das denn?😭 aber die Taylor Swift references are gooooddd💞

„Das hier ist keine dieser schönen Liebesgeschichten mit einem Happy End. Es ist eine der Geschichten, in denen die Person, die verletzt wurde, aufsteht, sich den Dreck abklopft und ihren Wert erkennt.“
Das Buch beschreibt ziemlich exakt eine Situationship, bei dem der eine Teil sehr viel mehr und intensiver liebt als der andere und egal was kommt, diese Person wird immer abrufbar sein. Die beiden Charaktere sind sehr gut beschrieben, jedoch ging mir Ethan sehr schnell auf die Nerven, da er, trotz bestehenden und wissenden Trauma, immer wieder Sloane verletzt, anstatt erst mal sein Trauma aufzuarbeiten! Alles in allem ist es eine interessante Geschichte, jedoch mit immer gleichen Muster, so das man irgendwann nur noch den Kopf schütteln kann und sich insgeheim „Honey…“ denkt.🫣

Tolles Buch, um eigene Erlebnisse zu verarbeiten und sich selbst lieben zu lernen!
Die meisten Bücher, die einen selbet weiterentwickeln sind Sachbücher, die eine langweilen, aber das Buch nimmt einen durch Höhen und Tiefen, Dialogen und Monologen und die komplette Geschichte mit in eine Reise, in der man sich selbst anerkennen lernt. Das Buch ist perfekt, wenn es eine Beziehung (oder auch nur ein Verhältnis) gab, über die ihr nicht hinweggekommen könnt oder in einer Beziehung seid, von der ihr euch nicht lösen könnt. Mir hat das Buch sehr geholfen!

„Man kann es nennen, wie man will, aber für mich war es Liebe.“
„Zuest erscheint es unmöglich, den Kontakt komplett abzubrechen. Es ist, als würde man auf kalten Entzug gehen. Man kann sich von der anderen Person nicht langsam entwöhnen. An einem Tag hat man sie, und am nächsten Tag ist es, als gäbe es sie nicht. Mit der Zeit erinnert man sich an das Leben vor dem anderen. Man greift nicht mehr nach dem Handy, wenn man etwas sieht, was einen an den anderen erinnert. Man löscht alle Songs, die der andere einem gezeigt hat, aus seiner Playlist. Schließlich fängt man an, ihn ganz zu vergessen. Ein Monat ohne Kontakt, und ich wurde ein anderer Mensch. Ich hatte Geschichten auf Lager, die Ethan nie gehört hatte, und Erinnerungen geschaffen, bei denen er nicht dabei gewesen war. Ein Monat ohne Kontakt, und mir ging es endlich etwas besser.“ Die Storyline des Buch selbst hat mich nicht so sehr gepackt. Um ehrlich zu sein, musste ich mich durchkämpfen. Aber hin und wieder gab es solche Stellen, wie diese hier oben, die einen zum Nachdenken brachten. Das Buch beschreibt eine Phase, die so ziemlich jeder im Leben einmal durchmacht. Es öffnet einem die Augen: MAN IST NICHT ALLEIN!! Andererseits hat diese Buch mein Herz auch etwas geheilt! Man weiß sofort, dass man Sloanes Geschichte kennt. Von einer Freundin, Schwester, oder von sich selbst. Ihre Geschichte ist nicht „einzigartig“, ABER GENAU DAS macht dieses Buch erst zu dem was es ist! 3/5⭐️
Ein mal wirklich ganz anderes Buch
Das Buch ist ein wirklich sehr anderes Buch gewesen und zeigt eine Situationship, die mit keinem Happy End ausgeht. Eigentlich ein echt tolles Buch, was zwar traurig ist aber auch sehr realistisch war. Dennoch war es für mich nicht so schön, ein solches Buch zu lesen, da ich mich die ganze Zeit über Ethan aufgeregt habe. Wer selbst in so einer Situation steckt, der sollte dieses Buch jedoch lesen!!
Was zur Hölle?
Okey, ich geb ja so ziemlich jedem Buch eine Chance, auch diesem: aber was war das denn? 90% des Buches besteht aus saufen, kiffen und kranken Psychospielen. Also klar, die erste große Liebe ist häufig schwierig, man hängt sehr daran, kann ich auch ein Lied von singen, aber das was Ethan abgezogen hat, das ging mal gar nicht. Und dass Sloane das wirklich so lange mitmacht🥹 Aber gut, das ist schon real, so ist es ja nicht. Aber diese gefühlte Verherrlichung von Drogen? Das ging wirklich gar nicht. Es gab ja kaum ne Seite wo die nicht am saufen waren oder mit der Bong rumsaßen.

Toxic but unfortunately often reality🥹💕
Der Roman erzählt die bittersüße Geschichte von Sloane Hart, die kurz vor ihrem Collegeabschluss steht und sich darauf vorbereitet, ihr Leben in New York City🏙️ zu beginnen. Doch als ihr geheimnisvoller, attraktiver Nachbar Ethan Brady auftaucht, gerät alles aus den Fugen... Zwischen ihnen entwickelt sich eine “Situationship”👀man kennts, der eine empfindet mehr als der andere und der struggle mit den Gefühlen geht los...💭🥹 Ihre Verbindung ist zwar sehr intensiv, allerdings mangelt es an Kommunikation und echtem Interesse zeigen zwischen den beiden 🥺 Ich denke die Geschichte können sehr viele Leute nachempfinden, ich muss auch sagen, so etwas wünscht man niemanden...💔Man fragt sich immer wieder, was wäre gewesen wenn? Hätte man doch die wahre Liebe in der Person gefunden, oder hätte man sich das für ein Leben lang eingeredet...?👀 Das Verhalten von beiden war wirklich sehr toxisch und daher auch manchmal echt schwer zu lesen, aber ich kann es zu 100% verstehen und eigentlich ist es wirklich sehr traurig 🥲

emotional & vor allem sehr realitätsnah❤️🩹
dieses Buch war mal ganz anders als die Romance Bücher, die ich normalerweise lese. Die Autorin hat in dieses Buch viele Dinge aus ihrem eigenen Leben mit verfasst und das merkt man auch deutlich. Es handelt von Problemen in der Liebe, mit denen jeder im Leben wahrscheinlich mal in Kontakt gekommen ist oder davon mitbekommen hat. Die Message , die die Autorin damit ausdrücken möchte, ist sehr toll! Ein Spruch dabei ist ganz wichtig: Verkaufe dich nicht unter Wert & liebe dich selbst umso mehr, wenn es jemand anderes nicht kann & dich nicht so wertschätzt, wie du ihn.🫂
„Man kann es nennen wie man will, aber, für mich war es Liebe.“ 💔
Schönes Buch und ein wichtiges Thema, was ungefähr bei 80% der Menschen schonmal vorgefallen ist.. Es ist teilweise traurig zu lesen wie sehr Sloane an Ethan hängt und wie er damit umgeht. Teilweise war ich jedoch auch von ihrem Verhalten ziemlich genervt. Er hat einfach nur sein Spiel immer wieder von vorne begonnen. Trotz allem hab ich das Buch in den letzten 2 Tagen verschlungen. Sehr einfacher schreibstil & angenehm zu lesen. Ich empfehle das Buch jede Frau und jedem Mann das sich gerade in einer „beinahe-Beziehung“ befindet & nicht vorankommt. Das Buch könnte ihnen die Augen hoffentlich öffnen & ihnen zeigen, dass sie viel mehr Wert als das sind. 🫶🏼

Ein eher untypisches aber trotzdem wunderschönes New Adult Buch!
„Man kann es nennen wie man will, aber für mich war es Liebe.“ Als ich mit dem Buch angefangen habe, habe ich eine „typische“ New Adult Story mit einem schönen Happy End erwartet. Das Buch ist aber komplett anders! Zum einen gibt es gar kein Happy End und man hat auch nicht die „typische“ Storyline. Die Geschichte von Ethan und Sloane spiegelt perfekt unzählige Beziehungen in der heutigen Zeit wieder. In der Geschichte der beiden wird nichts romantisiert und alles kommt so authentisch rüber, dass man sich selber zwischen den Seiten immer wieder selbst erkennen kann. Es werden toxische On-Off-Beziehungen, Bindungsunfähigkeit und dass Liebe allein manchmal nicht ausreicht thematisiert. Die Message von dem Buch ist am Ende vor allem wie wichtig die Liebe zu sich selbst ist, um sich vor toxischen Beziehungen zu schützen. Insgesamt ein eher untypisches aber trotzdem sehr schönes und vor allem realistisches New Adult Buch mit einem super tollen Schreibstil!

Keine typische Lovestory 💔
Wir begleiten in dem Buch Sloane, die in ihrem letzten Jahr am College auf Ethan trifft. Sloane merkt schnell, dass ihr eine lockere Sache zu wenig ist, aber Ethan ist nicht bereit, etwas Festes aus ihrer Beziehung zu machen und so beginnt für Sloane ein Auf und Ab mit ihren Gefühlen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Sloane und Ethan erzählt. Zusätzlich werden die Kapitel in Damals und Heute unterteilt, wir folgen den beiden aber nicht in Zeitsprüngen, sondern chronologisch über ein paar Monate. Der Schreibstil war sehr angenehm und ich kam super gut durch das Buch. Ich war erstaunt, wie sehr ich mitgefühlt habe, obwohl ich noch nie in so einer Situation gewesen bin. Einige Themen wurden mir jedoch zu wenig angeschnitten und hätten gerne tiefgründiger behandelt werden können. Mich hat außerdem der hohe Konsum und die Verherrlichung von Alkohol gestört, der im gesamten Buch sehr präsent war. Trotz allem konnte mich das Buch aber überzeugen und hat mir gut gefallen.

Ich liebe diese Art von Buch.
Ich liebe Bücher in denen toxische Beziehungen und Heilung vereint werden. Diese kriegen mich fast immer mit den meisten Emotionen und zu betrachten wie sie sich eigentlich nie gut tun, trotzdem wollen und es dann passend endet, finde ich super emotional. Noch andere Bücher in die Richtung: -Warum willst du jetzt schon gehen von Gabriella Santos de Lima -That Girl von Gabriella Santos de Lima -The Places I‘ve cried in public von Holly Bourne
2.5 ⭐️ Was haben „Beinahe-Beziehungen“ und dieses Buch gemeinsam? Man kann es sich eigentlich lieber sparen…
Ehrlicherweise habe ich während den ersten 100 Seiten überlegt ob ich das Buch abbrechen soll. Der Schreibstil hat mich nicht gecatcht und es fehlte mir einfach an Tiefe. Viele Dinge wurden einfach nur kurz angeschnitten. Ich habe versucht dem Buch weiter eine Chance zu geben und ab der Zeit in New York hat es mir ein wenig besser gefallen. Die Message und die Story sind eigentlich gut (wenn man nicht unbedingt ein Happy End möchte), allgemein würde ich dieses Buch aber definitiv nicht mehr lesen. Was mich besonders gestört hat ist der verherrlichte Konsum von Alkohol (und von Gras) - teilweise hat es so gewirkt, als würde jeden Tag eine Flasche Wein getrunken werden. Ich kenne Beinahe-Beziehungen aus eigener Erfahrung und weiß somit, dass es wirklich so wie im Buch ablaufen kann. Dennoch sind viele Teile nur oberflächlich beschrieben worden und man konnte nicht immer alles nachvollziehen. Vor allem hat mich auch gestört, dass Ethan seine Familienprobleme nie selbst ihr gegenüber angesprochen hat und eigentlich auch nie daran gearbeitet hat. Auch die Story mit dem Vater wurde nur minimal angeteast. Und was mich massiv gestört hat: Thema Fremdgehen und der Umgang damit - da wollte ich das Buch am liebesten schließen. Was hat mir gefallen: Die erwähnten Freundschaften sind wirklich schön beschrieben und das Setting in New York ist passend. Die grundlegenden Messages sind auch angekommen und können einigen sicher helfen, sich verstanden zu fühlen.
Omg it took me 2 months to finish this book because I couldn‘t stand these two. Ethan has the personality of a rock and Sloane is a casual alcoholic because she was always drinking either wine, margaritas or shots?! Ethan was always whining about how it is his parents fault that he can‘t love Sloane and why is he like this and blabla…dude, maybe try therapy. I can‘t imagine what Sloane has seen in him because we never got a side of him where I was thinking „yep, that‘s why she likes him!“. The idea to write a book where one can‘t commit to the other person and struggles to commit to relationships in general is an interesting one but this could have been executed sooo much better. I saw this book on TikTok and more or less spontaneously bought it and well…it was not one of my best moves.
Es ist eine authentische Geschichte, mit der ich dennoch nicht so ganz warm geworden bin. Eine Situation, die einige von uns bestimmt schon selbst durchlebt haben. Wenn man denkt, man kann sich ein Leben ohne diese eine Person niemals vorstellen. Denn was macht die erste große Liebe aus einem? Und was ziehen wir für Schlüsse daraus? Die Autorin zeigt uns, dass die Liebe und auch eine Beziehung nicht immer perfekt ist, oder perfekt sein muss. Wir lernen Sloane, Lauren, Ethan, Graham und Reese im letzten Collegejahr kennen, wo unerwartete Liebe und die berufliche Weiterentwicklung im Vordergrund stehen. Sloane ist für mich eine sehr naive Person, die blind vor Liebe ist und sich dadurch bremsen lässt, während sie den richtigen Menschen (wie ich finde) irgendwie benutzt und genauso wird, wie sie nie werden wollte. Es wird meiner Meinung nach zu viel Alkohol konsumiert und schön geredet. Lauren ist wirklich eine tolle Freundin, genauso wie Graham ein guter Freund ist, wenn es darum geht, für jemanden da zu sein. Ethan hat eine belastene Vergangenheit, die ihn bindungsunfähig macht, was die Beziehung zwischen ihm und Sloane oft anstrengend und toxisch erscheinen lässt. Was ich gut fand, waren die Freundschaften, die Gespräche und auch der neuen Job von Sloane, den sie bekommen hat, als sie das College beendet hat. Die Selbstliebe und Selbstfindung, die Sloane hier für sich entdeckt, fand ich ebenfalls gut. Das Ende und der Epilog waren für mich das beste an der ganzen Geschichte.
Wow 💓
Ich bin begeistert!!! 🩷 Spoilerfreie Rezension Bedingungslose Liebe sollte nicht einseitig sein. 🫶🏻 In "Call It What You Want" geht es um Sloane, die im letzten Jahr am College ist und von einer Karriere als Autorin in New York träumt. Dann trifft sie allerdings auf Ethan. Die Anziehungskraft zwischen den beiden bringt ihre Welt zum Stillstand. Doch Ethan kann und will ihr nichts versprechen. 💔 Ich habe das Buch geliebt und war wirklich traurig, als es endete. Ich hatte eigentlich das Ende vor Augen, aber dann kam es doch anders. Die Geschichte wird aus Sloanes und Ethans Perspektive erzählt und ich konnte durchgehend die Anziehung zwischen den beiden spüren. Bei jedem unbeantworteten Anruf ist mein Herz gemeinsam mit Sloanes gebrochen und ich konnte sie einfach so gut verstehen. 💔 Besonders gut hat mir gefallen, dass auch ihre beste Freundin oft thematisiert wurde und man Sloane von ihrem letzten College-Jahr bis zum Berufsleben begleitet hat. 🫶🏻🌸 Ich kann das Buch definitiv weiterempfehlen und hätte mir gewünscht, es schon früher lesen zu können. 🥹💓 Hatten wir nicht alle einen Ethan in unserem Leben oder kennen jemanden aus dem Freundeskreis, der genau diese Situation erlebt hat? 🫶🏻

Zu wenig
Eigentlich hätte es was werden können. Wenn die Autorin doch mehr in die Tiefe gegangen wäre. Ihre Hauptcharaktere lernt man nur oberflächlich kennen und an ihren eigentlichen Beziehungs/Privaten Problemen wird lediglich gekratzt. Das hätte man viel stärker hervorheben können. Gestört hat mich auch das wirklich auf jeder zweiten Seite entweder gekifft oder Alkohol getrunken wurde . Schade um die wirklich eigentlich gute Story.
Ein Liebesroman mit einem nicht typischen Ende 🩷❤️
Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch ran und habe mir den Klappentext auch gar nicht weiter durchgelesen. Wollte mich einfach überraschen lassen. Und dachte, das wird ein typischer Liebesroman. ABER es war mal etwas ganz anderes. Hier werden super schöne, sowie auch eine super toxische Beziehung beschrieben, was ich mal ganz interessant und spannend fand. Denn man kann sich als Außenstehende Person ja oft nicht in die Menschen hineinversetzen, die soetwas durchmachen. Was mich allerdings sehr gestört hat, war der Alkoholkonsum. Als Studenten versteh ich es noch und hab es als „normal“ empfunden, aber als sie dann nach New York gezogen sind, ging es genauso weiter ….! Im Großen und Ganzen kein schlechtes Buch und kann man mal gelesen haben.

Frustrierend, anders und echt
Es gibt so viele verschiedene Arten von Beziehungen und es war sehr spannend, mal ein Buch zu lesen, in dem die Protagonisten nicht perfekt zusammenpassen. Sich die eine Person für die andere verstellt, alles versucht, um sie nicht zu verlieren und dabei sich selber verliert. Manche Beziehungen sind dazu bestimmt zu enden. Das wurde hier wirklich super vermittelt. Sloanes und Ethans Zerrissenheiten konnte ich spüren. Konnte nachvollziehen, was sie zu ihren Handlungen gebracht hat, warum sie sich nicht voneinander abwenden konnten, auch wenn es für beide schmerzhaft war. Allerdings habe ich mich manchmal gefragt, wieso Sloane Ethan so sehr liebt. Für mich ist er durchgehend unzugänglich geblieben. Das hätte man durchaus etwas besser herausarbeiten können. Zudem muss ich mich allen anschließen, die den Umgang mit Alkohol in diesem Buch kritisieren. Gefühlt trinken die Charaktere hier jeden Abend und schießen sich dann regelmäßig auch komplett ab. Gerade im Hinblick auf Ethans Geschichte hätte dieses Buch etwas anderes vermitteln müssen.
Jahreshighlight
Vielleicht nicht ganz Spoilerfrei Sloane wohnt mit ihren 2 Freundinnen in der Nähe des Campus an denen sie studieren. Sie sind im letzten Jahr und wollen das so richtig genießen. Eines Tages rennt Sloane zum Bus und hätte ihn fast verpasst, wenn Ethan ihn nicht für sie gestoppt hätte. Sie kommen ins Gespräch und lustiger Weise wohnt er mit seinen Kumpels über ihnen. So kommt es, dass sie sich öfter sehen und auf Partys begegnen. Eins kommt zum anderen. Er ist Sloanes erste große Liebe. Doch innerlich zerrüttet will und kann Ethan das nicht zulassen. Er kämpft mit den Nachwirkungen seiner Kindheit und hat Angst die gleichen Fehler zu begehen. Er will keine Beziehung führen. Obwohl sich mit Sloane alles richtig anfühlt. Es wird aus zwei Sichtweisen geschrieben und so bekommt man eine tolle Einsicht in die Gefühle des jeweils anderen. Wir begleiten die Geschichte der beiden über 2 Jahre und auch mit Ortswechseln. Ich hab’s geliebt. Wirklich. Nicht dass dieses Buch eine schriftstellerische Meisterleistung ist, oder die Geschichte etwas hat was andere nicht haben. Nein, aber sie war so toll zu lesen, da ich etwas ähnlichen auch erlebt habe. Natürlich nicht so filmreif wie hier. Ich habe gelacht. Ich habe viel geweint. Aber das war gut. Wahnsinn, hätte ich nie erwartet. Auch wenn die Zeit in meinem Leben die schlimmste war, war sie dennoch wunderschön und ich will sie nie missen. Ich hoffe jeder hat mal einen Ethan in seinem Leben. „Man kann es nennen, wie man will, aber für mich war es Liebe“

Abbruch bei S.121 Das Buch war leider einfach nichts für mich🙈
Ich hatte große Hoffnungen in das Buch, wurde dann aber einfach nur maßlos enttäuscht. Der Schreibstill war mittelmäßig und die Charaktere hatten keine wirkliche Tiefe. Zudem konnte ich mich nicht wirklich auf die Story konzentrieren, da ALLE 1-2 Seiten Alkohol von den Hauptcharakteren konsumiert wurde, was mich extrem genervt hat🙄 Schließlich habe ich ein paar Seiten zwischendrin überflogen und das Ende gelesen, nur um festzustellen, dass ich wirklich froh bin das Buch abgebrochen zu haben. 😃
Gute Idee, aber eher schwach umgesetzt
Ich verstehe wo die Autorin mit der Idee dieser Geschichte hinwollte, fand die Umsetzung aber nicht wirklich gut gelungen. Die Thematik einer unerwiderten Liebe und den eigenen Wert zu erkennen, sind wirklich super wichtig und toll, dass die Autorin diese auffassen wollte, allerdings konnte mich die Geschichte und ihre Charaktere nicht abholen. Der andauernde Alkoholkonsum den die Charaktere hatten, hat mich wirklich gestört und allgemein hatte ich das Gefühl, dass die Handlung ständig gleich bleibt. Die letzten Seiten waren dafür sehr schön und haben noch einmal vermittelt, was der Autorin wichtig war, trotzdem würde ich das Buch nicht weiterempfehlen.
"Ihn zu lieben, ist schwer, aber ihn zu verlassen, wäre noch schwerer." ❤️🩹
Zu Beginn fiel es mir schwer, in "Call It What You Want" einzutauchen. Die Geschichte bietet eine andere Art von Liebesgeschichte, die eher herzzerreißend und düster ist. Das machte es mir schwer, mich mit den Charakteren anzufreunden. Ich hatte erwartet, eine typische „Happy Lovestory“ zu lesen, doch stattdessen stellte ich fest, dass das Buch tiefgründiger ist, als es zunächst scheint. Die ungeschönte Darstellung emotionaler Wunden und schwieriger Situationen verleiht der Erzählung eine besondere Tiefe. Ethan und Sloane, die beiden Protagonisten, haben ihre eigenen Herausforderungen. Ethan ist oft schwer zu ertragen, und obwohl ich Sloane mochte, fühlte ich manchmal eine Distanz zu ihr. Ihre Stärke und Verletzlichkeit berühren, aber sie sind auch komplexe Charaktere, mit denen ich nicht immer sympathisieren konnte. Was mir am meisten in Erinnerung bleibt, sind die tiefgründigen Themen, die das Buch behandelt. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Verlust, Identität und die Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, die eigene Wahrheit zu finden. Die Zitate, die ich mir während des Lesens markiert habe, sind einige der stärksten Passagen und fassen die Essenz der Geschichte auf beeindruckende Weise zusammen. Sie bleiben im Gedächtnis und regen zum Nachdenken an. Es ist kein Buch, das man schnell durchblättert; vielmehr beschäftigt es einen und lässt einen über die Erfahrungen und Kämpfe der Charaktere nachdenken. Besonders Leser, die ähnliche emotionale Herausforderungen erlebt haben oder sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden, werden in dieser Geschichte viele berührende Momente finden. Alissa DeRogatis hat mit diesem Werk etwas geschaffen, das wertvoll und unvergesslich ist.

Ein ganz anderer Liebesroman 💔
Bevor ich dieses Buch gelesen habe, ging es mit ein paar Erwartungen ran „ endlich ein Buch zu haben, was mich in einer gewissen Art und Weise, die Gedankengänge von jungen und eventuell naiven Menschen zu verstehen“ Ich muss sagen, dieses Buch hat all meine Erwartungen erfüllt und mir auch ein bisschen geholfen, mich selbst zu heilen, da ich in vielen Kapiteln mich einfach wiedererkannt habe. Dieses Buch ist kein klassisches Liebesroman, dieses Buch hat Tiefe und eine sehr krasse Emotionalität. Ich habe an diesem Buch jedes Wort jede Seite und jeden Satz geliebt. Viele dieser negativen Kommentare kann ich nicht verstehen, weil diese Leute haben diesen Sinn und diesen Zweck hinter diesem Buch nicht ganz verstanden. Suchst du ein Buch mit einer süßen Liebesromanze ist dieses hier garantiert nicht deins, dieses Buch ist für Leute, die sich selbst heilen wollen oder andere heilen wollen. Dieses Buch hat kein klassisches happy end, aber es hat ein happy end mit sich selbst besser im Klaren zu sein! 
Ich wollte es mögen, hab es ganz gern gelesen. Das Thema hat mich angesprochen & ich hab mich total in Sloane wiedergefunden. Wir kennen sie doch fast alle, diese beinahe-Beziehungen, aber das Buch hatte mir zu wenig Tiefe. Selbst Sloane lässt einen kaum tiefer in ihre wahren Emotionen blicken. Der Umgang mit Alkohol, vor allem die Menge, ist mir immer wieder sauer aufgestoßen. Ich hätte mir gewünscht, dass Ethan sie drauf anspricht, aber gewiss hätte das zu einem anderen Ende geführt. Gerade wenn man aktuell in dieser Schwebe steht, sie gerade hinter sich hat, kann dieses Buch eye-opening sein. Manchmal muss man los lassen und liebe, liebe sein lassen.
𝘋𝘶 𝘸𝘪𝘭𝘭𝘴𝘵 𝘯𝘪𝘦𝘮𝘢𝘯𝘥𝘦𝘯, 𝘥𝘦𝘳 𝘻𝘶 𝘥𝘪𝘳 𝘻𝘶𝘳ü𝘤𝘬𝘬𝘰𝘮𝘮𝘵, 𝘥𝘶 𝘸𝘪𝘭𝘭𝘴𝘵 𝘫𝘦𝘮𝘢𝘯𝘥𝘦𝘯, 𝘥𝘦𝘳 𝘥𝘪𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘦 𝘷𝘦𝘳𝘭ä𝘴𝘴𝘵.
Wir lernen Sloane kennen, die kurz vor ihrem College-Abschluss steht und genau weiß, was sie will. Ethan hingegen weiß nur eins: er will sich Sloane gegenüber nicht öffnen. Das Cover und der Klappentext hatten mich sofort überzeugt! Mit Beinahe-Beziehungen hatte bestimmt jeder schon mal zutun - egal, ob man diese Situationship selber durchgemacht hat oder jemand im Freundeskreis. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen! Direkt zu Anfang startet das Buch mit einem Prolog, in dem Sloane und Ethan in einer schwierigen Situation stecken und beginnt somit schon sehr spannend. Woran ich mich gewöhnen musste, waren die Zeitsprünge, die es über das Buch verteilt gibt - jedoch gewöhnt man sich irgendwann daran. Durch die zwischen Sloane und Ethan wechselnde Erzählperspektive erhalten wir einen guten Einblick in die Köpfe der beiden. Doch auch dadurch wurde Ethan nur noch unsympathischer. 🤭 Call it what you want ist ein Buch, welches mein früheres Ich definitiv gebraucht hätte!

Hab mich total darin wiedergefunden und es sehr gern gelesen. ✨
Worum geht’s? Sloane lernt Ethan in ihrem letzten College/Jahr kennen und verliebt sich in ihn. Die beiden daten sich zwar, aber Ethan möchte dem Ganzen kein Label geben und es sehr unverbindlich halten. Sloane zerreißt es, weil ihre Gefühle für ihn echt sind und sie die Schuld bei sich sucht. Die beiden haben on und offs und Sloane kommt nie so richtig von ihm los… Meine Meinung: Also erstmal vorab- ich fand das Buch wirklich toll und habe 4 ⭐️ gegeben. Einfach, weil es für mich persönlich super relatable war und ich mich in ganz vielen Gedanken und Situationen von Sloane wiedergefunden habe. Ich denke, dass es vielen so gehen wird, die auch schon mal eine Situationship hatten oder in einer “Beziehung” waren, in der sie mehr geliebt haben, als der andere und dass man diese Beziehung mit jeder neuen Beziehung vergleicht. Vor allem eine Stelle fand ich wahnsinnig schön und bedeutend. Dort realisiert Sloane, als sie im Flieger ihre Fotogalerie auf dem Handy durchschaut, dass sie ihre Beziehung mit Ethan immer romantisieren wird, weil sie nur die schönen Erinnerungen auf Fotos festgehalten hat und so beim Zurückdenken an die Zeit auch immer nur diese Moment bedenkt und ganz viel auslässt: Warum es keine 5⭐️ bekommen hat: Was auch @wortmagie schon angemerkt hat: das Thema Alkohol ist seeeehr präsent und gleichzeitig wird es nicht thematisiert und eher normalisiert. Alle Charaktere in diesem Buch trinken wirklich extrem viel und in jeder Situation Alkohol. Ständig schwanken sie, übergeben sich oder haben einen Kater. 🫣 Lediglich ganz zum Schluss stellt Ethan das Verhalten einmal kurz in Frage und bemerkt, dass Sloanes Beziehung zu Alkohol eventuell ein ungesunder Bewältigungsmechanismus sein könnte. Außerdem (und das ist ein Spoiler ‼️) hat das Buch einen Cheating-Trope und das ist für mich persönlich halt immer direkt ein No-Go.

𝘊𝘢𝘭𝘭 𝘪𝘵 𝘸𝘩𝘢𝘵 𝘺𝘰𝘶 𝘸𝘢𝘯𝘵 von Alissa Derogatis 𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗦𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴
Das letzte Studienjahr hat angefangen und der Alltag wird von Partys bestimmt. Als Sloane dann noch diesen heißen Typen trifft, hätte alles so toll werden können. Aber während Ihre besten Freundin sich verliebt und in diese perfekte Beziehung hineinrutscht, scheint es bei Sloane einfach nicht klappen zu wollen. Die Momente zwischen Ihr und Ethan sind da, Ihre Anziehung zueinander ist zum greifen Nahe und doch fehlt das gewisse Etwas damit er den letzten Schritt in Richtung Beziehung geht. Der Einstieg ins Buch fiel mir unheimlich leicht. Der Schreibstil hat es mir außerdem sehr einfach gemacht schnell in dem Buch voranzukommen und da die Story zwischen „Damals" und „Heute" aufgeteilt wurde, wollte ich immer wissen was genau passiert ist und war dadurch wie an die Seiten gefesselt. 𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵? - Ja... das habe ich mich auch mehrfach gefragt! Denn so gut es mir am Anfang gefallen hat, umso mehr Gedanken mache ich mir nach dem Beenden über die eigentliche Handlung. 𝘒𝘢𝘯𝘯 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘴 𝘉𝘶𝘤𝘩 𝘉𝘦𝘸𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯? 𝘞𝘪𝘭𝘭 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘴 𝘉𝘶𝘤𝘩 𝘦𝘮𝘱𝘧𝘦𝘩𝘭𝘦𝘯? 𝗜𝗱𝗸! Lasst mich eins klarstellen: Dieses Buch hat 𝗸𝗲𝗶𝗻 Happy End! Die Beziehung von Sloane und Ethan ist durchweg toxisch. Auch etwas mehr Selbstreflektion auf beiden Seiten wäre wünschenswert gewesen! Als Sloane den Spieß in einer anderen Beziehung dann quasi umgedreht hat, war es für mich vorbei. Abgesehen davon fand ich auch den Alkoholkonsum hier etwas fraglich. Und auch wenn ich es nicht ganz einordnen kann, freue ich mich für jeden der das Buch geliebt hat! 💕

Keine konventionelle Liebesgeschichte
Es handelt sich um keine romantische, konventionelle Liebesgeschichte mit Happy End. Diese „Liebesgeschichte“ ist authentisch. Hier geht es auch um die Liebe zu sich selbst und das Erkennen des eigenen Wertes. Absolut wundervoll! Obgleich es eine toxische On-Off-Beziehung ist, in der die Protagonisten Sloane Ethan liebt, der - geprägt von seiner Kindheit - nicht fähig ist, sich auf Bindungen einzulassen, ist die Moral der Geschichte doch wundervoll! Man sollte sich selbst genug lieben, um sich auf solch Spielchen nicht einzulassen, um sich damit nicht zufrieden zu geben! Mir gefällt die letztendliche Erkenntnis der Protagonistin, auch wenn sie zwischendurch selbst die Position des Partners einnimmt, und einen anderen Partner an der Nase herumführt. Insgesamt ein gelungenes Buch! Mit einer sehr intensiven Liebe, die doch nicht beiderseits ausreichend war, um in eine feste Beziehung zu münden. Die Stimmung zwischen ihnen ist allerdings knisternd.

























































