Eierlikör und Giftmischerei: Der zweite Fall für Loni und Anneliese
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Die scheinbare, dörfliche Idylle im Hunsrück, zwei Damen, die ihren Ruhestand genießen und der zweifache Mord an ihrem Laienschauspielkollegen. Das sind die Zutaten für gemütliche Krimi-Lesestunden. Getoppt werden diese mit Eierlikör und Hefezopf. Kurzweilig und mit einer Prise Liebe garniert, lässt die Autorin zwei Freundinnen ermitteln. Dörfliche Eigenheiten und die Möglichkeit mitzurätseln ließen mich gerne zu dieser Geschichte greifen. Vollkommen perfekt wäre es für mich, wenn Loni und Anneliese jetzt noch vertont würden.
Grandiose Fortsetzung im Hunsrück
Anfang Mai durfte ich dieses tolle Buch im Buddyread mit @zehguevara_reading lesen. Wir haben sehnsüchtig darauf gewartet und wurden nicht enttäuscht. Wir haben auf unserer erneuten Reise in den Hunsrück mit gerätselt, Theorien aufgestellt und das Buch auf Herz und Nieren getestet. Der zweite Teil dieser Reihe ist unabhängig vom ersten Band lesbar, obwohl ich jedem auch „Eierlikör und Todesschüsse“ ans Herz legen möchte. Kerstin Mohr weiß wie es geht. Die Charaktere sind fast alle bekannt gewesen, wurden aber stimmig weiter entwickelt. In sich war alles schlüssig und es war rund um ein absolutes Lesevergnügen. Der Showdown war mit einem herrlichen Twist gewürzt, den ich nicht erwartet hatte. Mir bleibt nur ein großes Lob auszusprechen und sehnsüchtig zu warten, wie es mit den zwei reizenden alten Ladies weitergeht. Vielen lieben Dank @kerstinmohr.autorin für das ReziExemplar und auch dein immer offenes Ohr, wenn wir uns austauschen. Du bist ein absolutes Vorbild für mich und ein so mega toller Mensch. Ich bin sehr happy, dir in Berlin letztes Jahr in die Arme gelaufen zu sein. 🫶🫶🫶🫶🫶/5

Ein Theaterstück wird Realität Eigentlich sollten es schöne Proben der Theatergruppe „Schellmestigger“ für das Stück „Zwei Frauen und ein Todesfall“ werden. Aber als Herbert plötzlich eine neue Freundin hat, geraden durch Magdas Eifersucht, die Proben in stocken. Als Herbert zu den nächsten Proben nicht auftaucht machen sich Loni und Anneliese auf den Weg zu ihm, um mit ihm zu sprechen. Dabei finden sie Herbert Tod in seinem Haus und informieren sofort die Polizei. Doch Anneliese brennt es unter den Fingernägeln und sie will mit Loni zusammen, wieder selbst ermitteln. Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass Herbert mit Zerberus-Samen, welche in Lonis Eierlikör waren, vergiftet und anschließend mit einem Kissen erstickt wurde. Dass makabre ist, dass Herbert im Theaterstück einen Mann spielt der vergiftet wird. Doch die eigenen Ermittlungen gestalten sich gar nicht so einfach, denn es gibt eine Menge Verdächtige. In den Kreis der Verdächtigen fallen: Magda, Herberts Freundin Edith, Herberts Nachbar Ortwin, seine Bruder Michael und der Herr Meurer von der Partnervermittlungsagentur „Goldene Zeiten“. Können Anneliese und Loni, mit Julius Hilfe, den Mörder finden bevor noch ein Mord passiert? Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, da es toll zum Buch passt. Der Schreibstil ist schön flüssig und die Story nimmt einen wieder von Anfang an mit. Der Spannungsaufbau ist wieder toll gemacht und man will zu Ende hin endlich wissen wer der Täter ist. Ich hab mich im Hunsrück auf jeden Fall wieder gut unterhalten gefüllt und möchte unbedingt wissen ob aus Julius und Loni ein Paar wird. Ich freue mich schon einen weiteren Fall von Loni und Anneliese. Bewertung:
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Die scheinbare, dörfliche Idylle im Hunsrück, zwei Damen, die ihren Ruhestand genießen und der zweifache Mord an ihrem Laienschauspielkollegen. Das sind die Zutaten für gemütliche Krimi-Lesestunden. Getoppt werden diese mit Eierlikör und Hefezopf. Kurzweilig und mit einer Prise Liebe garniert, lässt die Autorin zwei Freundinnen ermitteln. Dörfliche Eigenheiten und die Möglichkeit mitzurätseln ließen mich gerne zu dieser Geschichte greifen. Vollkommen perfekt wäre es für mich, wenn Loni und Anneliese jetzt noch vertont würden.
Grandiose Fortsetzung im Hunsrück
Anfang Mai durfte ich dieses tolle Buch im Buddyread mit @zehguevara_reading lesen. Wir haben sehnsüchtig darauf gewartet und wurden nicht enttäuscht. Wir haben auf unserer erneuten Reise in den Hunsrück mit gerätselt, Theorien aufgestellt und das Buch auf Herz und Nieren getestet. Der zweite Teil dieser Reihe ist unabhängig vom ersten Band lesbar, obwohl ich jedem auch „Eierlikör und Todesschüsse“ ans Herz legen möchte. Kerstin Mohr weiß wie es geht. Die Charaktere sind fast alle bekannt gewesen, wurden aber stimmig weiter entwickelt. In sich war alles schlüssig und es war rund um ein absolutes Lesevergnügen. Der Showdown war mit einem herrlichen Twist gewürzt, den ich nicht erwartet hatte. Mir bleibt nur ein großes Lob auszusprechen und sehnsüchtig zu warten, wie es mit den zwei reizenden alten Ladies weitergeht. Vielen lieben Dank @kerstinmohr.autorin für das ReziExemplar und auch dein immer offenes Ohr, wenn wir uns austauschen. Du bist ein absolutes Vorbild für mich und ein so mega toller Mensch. Ich bin sehr happy, dir in Berlin letztes Jahr in die Arme gelaufen zu sein. 🫶🫶🫶🫶🫶/5

Ein Theaterstück wird Realität Eigentlich sollten es schöne Proben der Theatergruppe „Schellmestigger“ für das Stück „Zwei Frauen und ein Todesfall“ werden. Aber als Herbert plötzlich eine neue Freundin hat, geraden durch Magdas Eifersucht, die Proben in stocken. Als Herbert zu den nächsten Proben nicht auftaucht machen sich Loni und Anneliese auf den Weg zu ihm, um mit ihm zu sprechen. Dabei finden sie Herbert Tod in seinem Haus und informieren sofort die Polizei. Doch Anneliese brennt es unter den Fingernägeln und sie will mit Loni zusammen, wieder selbst ermitteln. Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass Herbert mit Zerberus-Samen, welche in Lonis Eierlikör waren, vergiftet und anschließend mit einem Kissen erstickt wurde. Dass makabre ist, dass Herbert im Theaterstück einen Mann spielt der vergiftet wird. Doch die eigenen Ermittlungen gestalten sich gar nicht so einfach, denn es gibt eine Menge Verdächtige. In den Kreis der Verdächtigen fallen: Magda, Herberts Freundin Edith, Herberts Nachbar Ortwin, seine Bruder Michael und der Herr Meurer von der Partnervermittlungsagentur „Goldene Zeiten“. Können Anneliese und Loni, mit Julius Hilfe, den Mörder finden bevor noch ein Mord passiert? Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, da es toll zum Buch passt. Der Schreibstil ist schön flüssig und die Story nimmt einen wieder von Anfang an mit. Der Spannungsaufbau ist wieder toll gemacht und man will zu Ende hin endlich wissen wer der Täter ist. Ich hab mich im Hunsrück auf jeden Fall wieder gut unterhalten gefüllt und möchte unbedingt wissen ob aus Julius und Loni ein Paar wird. Ich freue mich schon einen weiteren Fall von Loni und Anneliese. Bewertung:






