Dead girls don't talk: lucky for me
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Sehr gut umgesetzt
Ein Mord unter Freundinnen, erzählt aus zwei Perspektiven - ein geniales Konzept was mir sehr gefallen hat. Man kann selbst entscheiden wie man das Buch anfängt. Meiner Meinung nach verändert es nicht die Perspektive sonder bekommt erst die eine dann die andere Seite zu lesen. Beides sehr spannend. Der Schreibstil ist einfach und hat eine Sogwirkung. Auch in Englisch war es gut verständlich und man wollte immer und immer weiter lesen. Ich werde auf jedenfall mehr von der Autorin lesen!
Das Konzept des Buches hat mir sehr viel versprochen, aber ich wurde leider komplett enttäuscht. Am Anfang wird bereits gesagt, dass es egal ist, mit welcher Perspektive ich anfangen kann. Weswegen ich mich dazu entschlossen habe, die hintere Perspektive zuerst zu lesen und das kann ich auf keinen Fall empfehlen. Ich wurde teilweise komplett goil Erd für den restlichen Verlauf der Geschichte. Wobei ich sogar davon überzeugt wäre, dass beide Geschichten einfach nur komplett das gleiche sind aus anderen Perspektiven. Ich habe teilweise das doppelte gelesen, was mich komplett gelangweilt hat und für mich überflüssig war. Auch die Plottwists haben mich überhaupt nicht überraschen können. Generell fand ich leider alles sehr tröge und sehr langweilig, weswegen ich das Buch nicht empfehlen kann. Auch die Idee, dass das Opfer als Geist auftritt, hat mir überhaupt nicht gut gefallen, das hätte ganz anders umgesetzt werden können. Für mich war das irgendwie eine Mischung aus verwirrten Fantasy Aspekten (die für mich da überhaupt gar keinen Platz hatten) und eine Mystery Anteil, der komplett vorhersehbar war.

Dead girls don‘t talk - oder etwa doch?
Von dem Konzept des Buches war ich total begeistert! Es kann von beiden Seiten - aus Sicht des Killers und aus Sicht des Opfers - gelesen werden. Zufällig habe ich das mit einer Freundin auf der Frankfurter Buchmesse gesehen und war direkt hin und weg, weil wir das unbedingt schon mal bestellen wollten. Sogar die Autorin war da und hat es direkt signiert. Im Buddy Read hat jeder dann von einer Seite angefangen und anschließend umgedreht, bis wir in der Mitte die Wahrheit erfahren. Wir haben uns auf feurige Diskussion und spannende Plottwists gefreut - leider muss ich sagen, war das Leseereignis für mich recht langweilig. Die Spannung hat gefehlt und es war sehr langatmig. Die Story ans ich fand ich auch nicht wirklich neu und es gab mir auch keine großen Rätsel auf. Die zweite Seite der Geschichte bin ich dann leider nur noch überflogen, da auch keine wirklichen Neuigkeiten kamen. In der letzten Hoffnung, dass sich das Blatt in der Mitte nochmal wendet, habe ich mich irgendwie durchgebissen. Aber selbst hier, fand ich es nicht wirklich spannend oder überraschend. Sehr schade, da das Konzept wirklich super ist!

Disappointing!
Ich hatte dieses Buch schon einmal in meiner Bücherei in der Libby App gesehen und hab es jetzt bei Kindle Unlimited gefunden und dachte mir, ich versuche es einfach mal und gib dem Ganzen eine Chance Leider wurde ich mehrfach von diesem Buch enttäuscht, unter anderem dass der Anfang ziemlich gut war und ich würde sogar behaupten die ersten 25 % des Buches waren richtig gut und haben mir sehr gut gefallen. Da gab es nichts daran auszusetzen. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass mich am meisten die Charaktere gestört haben, vor allem die Art und Weise, wie die Charaktere untereinander miteinander umgegangen sind. In diesem Buch geht es um zwei Freundinnen, die schon seit ihrer Kindheit miteinander aufgewachsen sind und befreundet sind. Über die Jahre hinweg merken die beiden aber, dass sie eigentlich gar nicht zueinander passen und dass die Eltern die beiden eher miteinander verknüpft haben und nicht die beiden irgendwie zueinander passen und deswegen Freunde geworden sind. Im Laufe des Buches lernen wir sehr viel über die Familien der beiden Freundinnen kennen und dass es dort sehr viele familiäre Probleme gibt, was eben dafür sorgt, dass die zwei Freundinnen ebenfalls miteinander große Probleme haben. Und eigentlich kann man die beiden Freundinnen gar nicht Freundinnen nennen denn wirklich rein gar nichts, was in diesem Buch beschrieben wird, hat etwas mit einer Freundschaft zu tun Während die eine zwar aus einer reichen Familie stammt oder zumindest aus einer Familie die Geld hat und der ist nicht schlecht geht dafür aber gefühlt überhaupt keine Verbindung oder Beziehung zu ihren Eltern hat und mehr mit den Eltern zu tun hat. Von der anderen hat die andere von Grund auf eigentlich einen Hass auf ihre Freundin und dieser Hass kann überhaupt nicht erklärt werden. Es scheint also so, als hätte sie mit ihrer Freundin ein persönliches Problem, obwohl ihre Freundin eigentlich selber schon zu viele Probleme hat und gar keine weiteren Probleme haben möchte, weil es für sie gar keinen Grund gibt und sie auch gar nicht weiß warum ihre Freundin eigentlich ein Problem mit ihr hat. Grundsätzlich wurde das Buch ziemlich verwirrend und ich habe mir sehr schwergetan noch zu verstehen und was es eigentlich jetzt geht, denn irgendwann verging mir die Lust und ich konnte den Verlauf der Geschichte gar nicht mehr folgen weswegen ich dann irgendwann nur noch gelesen habe, damit ich das Buch schnell beendet habe und endlich nicht noch mehr Zeit damit verschwenden muss Selbst wenn ich ein schlechtes Buch lese, versuche ich immer dem Buch eine Chance zu geben auch mehrfach, denn ich breche ungern Bücher ab aber in diesem Fall wäre es wohl besser gewesen. Ich hätte es tatsächlich abgebrochen, denn die zweite Hälfte aus der Sicht von Viola war tatsächlich komplett unnötig. Was ich tatsächlich gut fand, war, dass man, wenn man das Buch das erste Mal öffnet man die freie Wahl hat, selber zu entscheiden, welche der beiden Geschichten aus der Sicht von den beiden Freundinnen man eher lesen möchte. Und sobald man einen der beiden Teile beendet hat, kann man entweder direkt zum Ende springen oder noch den Teil der anderen lesen und dann zum Ende gehen. Also ich finde solche Bücher tatsächlich sehr interessant, wo man eben selber entscheiden kann, was man liest oder wie es weitergeht aber wäre die Geschichte generell spannender gewesen, hätte es einfach auch mehr Spaß gemacht das Ganze zu lesen.
Viola and Syl couldn't be more similar to outsiders. Born on the same day, going to the same school and living on the same street. They are sisters born from different mothers. But when their lives would bring them to study at different universities, Syl is found dead in Viola's abandoned car. Viola is instantly the main suspect, but no one can explain what had happened up to that point for those two to be torn apart.
The book in itself is unique. To have both versions of the point of view from each main character to find out what happened (in their version) and to make one's own opinion about the people and their decisions. It touches upon the complex feelings of teenagers trying to find themselves in life, having been manipulated and doing the same thing back to others. In the end, no one of the main characters or any of the other people appearing in the story are essentially good, or mean the best, they all have their twisted view and want to do best by themselves. To read the ending, after both povs was coming as a surprise to me and was also a relief to have finally come to a finish point, both for Viola to find out the truth and for Syl to have found peace. For the detective and unreliable narrator minds this book is definitely something; the ones loving a redemption arc, this is NOT it.
Ich hab das Buch innerhalb von 24 Stunden durchgelesen und dabei quasi im Tandem zwischen beiden Perspektiven gelesen. Und ganz ehrlich, ich glaube genau das hat für mich den Unterschied gemacht. Wenn ich es normal, Seite für Seite gelesen hätte, wäre es für mich vermutlich lange nicht so gut gewesen. So war ich aber ständig neugierig, wie die andere Perspektive gerade drauf ist und was als Nächstes passiert, ohne mich direkt auf eine Person zu versteifen. Ich hab beide Mädels quasi zeitgleich auf ihre Art kennengelernt. Es liest sich super flüssig, hat für mich keine wirklichen Längen und hat mich einfach durchgehend gut unterhalten. Kein Thriller, der mich komplett zerlegt hat, aber einer, bei dem ich echt Spaß hatte und den ich kaum weglegen konnte. Supi, hat Spaß gemacht!
Coole Idee, Umsetzung wirklich schwach
Das ganze hätte vermieden werden können. Die beiden haben sich gegenseitig gehasst und hätten das einfach akzeptieren sollen🤦🏼♀️ Und dann dieses erzwungene Ende🫠 Die Autorin hat alles dafür getan, dass man sich eine bestimmte Meinung bildet, um dann einen „Plot-Twist“ rauszuholen, der einfach null gepasst hat (meiner Meinung nach)
I really had a great time reading this book. What immediately drew me in was the concept of two girls telling their own versions of the same tragic story, with the choice of which perspective to start with. That narrative structure made the reading experience feel fresh and immersive, like I was actively piecing together the truth from two very different angles. It’s such a clever idea, and it really set this book apart from other YA thrillers I’ve read. The plot twists were another highlight. Just when I thought I had things figured out, the story turned in a completely different direction. I did not see the reveals coming, which kept the suspense alive right through to the end. The atmosphere of the book is tense and haunting, part small-town drama, part ghost story, which gave everything an eerie, claustrophobic undertone. While some sections felt a bit repetitive because of the overlapping perspectives, I actually appreciated how the structure emphasized the subjectivity of memory and truth. It made me question both narrators and kept me engaged in a different way. Thank you NetGalley for giving me an Audio ARC for this book.
Leider nicht meins…
Der Klappentext klang super spannend und auch das Buchkonzept fand ich originell. Leider hat mich der Inhalt nicht abgeholt und ich habe das Buch nur beendet, weil ich zum Audiobook wechseln konnte. Einerseits fand ich es sehr langatmig, andererseits konnte ich nicht wirklich Sympathie für die Charaktere entwickeln. Am Ende kamen dann zwar noch einige überraschende twist, insgesamt fand ich es aber mehr Teen Gefühls Drama als Thriller (kann aber auch sein, dass ich da einfach falsche Erwartungen hatte…). —————— ⚡️ Spannung: 2 / 5 ❤️ Lovestory: 2 / 5 🌶️ Spice: 0 / 5 😄Humor: 0 / 5 🤯Plottwists: 2.5 / 5 🥲Emotionen beim Lesen: 1 / 5 ✍️ Schreibstil: 1 / 5
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
Sehr gut umgesetzt
Ein Mord unter Freundinnen, erzählt aus zwei Perspektiven - ein geniales Konzept was mir sehr gefallen hat. Man kann selbst entscheiden wie man das Buch anfängt. Meiner Meinung nach verändert es nicht die Perspektive sonder bekommt erst die eine dann die andere Seite zu lesen. Beides sehr spannend. Der Schreibstil ist einfach und hat eine Sogwirkung. Auch in Englisch war es gut verständlich und man wollte immer und immer weiter lesen. Ich werde auf jedenfall mehr von der Autorin lesen!
Das Konzept des Buches hat mir sehr viel versprochen, aber ich wurde leider komplett enttäuscht. Am Anfang wird bereits gesagt, dass es egal ist, mit welcher Perspektive ich anfangen kann. Weswegen ich mich dazu entschlossen habe, die hintere Perspektive zuerst zu lesen und das kann ich auf keinen Fall empfehlen. Ich wurde teilweise komplett goil Erd für den restlichen Verlauf der Geschichte. Wobei ich sogar davon überzeugt wäre, dass beide Geschichten einfach nur komplett das gleiche sind aus anderen Perspektiven. Ich habe teilweise das doppelte gelesen, was mich komplett gelangweilt hat und für mich überflüssig war. Auch die Plottwists haben mich überhaupt nicht überraschen können. Generell fand ich leider alles sehr tröge und sehr langweilig, weswegen ich das Buch nicht empfehlen kann. Auch die Idee, dass das Opfer als Geist auftritt, hat mir überhaupt nicht gut gefallen, das hätte ganz anders umgesetzt werden können. Für mich war das irgendwie eine Mischung aus verwirrten Fantasy Aspekten (die für mich da überhaupt gar keinen Platz hatten) und eine Mystery Anteil, der komplett vorhersehbar war.

Dead girls don‘t talk - oder etwa doch?
Von dem Konzept des Buches war ich total begeistert! Es kann von beiden Seiten - aus Sicht des Killers und aus Sicht des Opfers - gelesen werden. Zufällig habe ich das mit einer Freundin auf der Frankfurter Buchmesse gesehen und war direkt hin und weg, weil wir das unbedingt schon mal bestellen wollten. Sogar die Autorin war da und hat es direkt signiert. Im Buddy Read hat jeder dann von einer Seite angefangen und anschließend umgedreht, bis wir in der Mitte die Wahrheit erfahren. Wir haben uns auf feurige Diskussion und spannende Plottwists gefreut - leider muss ich sagen, war das Leseereignis für mich recht langweilig. Die Spannung hat gefehlt und es war sehr langatmig. Die Story ans ich fand ich auch nicht wirklich neu und es gab mir auch keine großen Rätsel auf. Die zweite Seite der Geschichte bin ich dann leider nur noch überflogen, da auch keine wirklichen Neuigkeiten kamen. In der letzten Hoffnung, dass sich das Blatt in der Mitte nochmal wendet, habe ich mich irgendwie durchgebissen. Aber selbst hier, fand ich es nicht wirklich spannend oder überraschend. Sehr schade, da das Konzept wirklich super ist!

Disappointing!
Ich hatte dieses Buch schon einmal in meiner Bücherei in der Libby App gesehen und hab es jetzt bei Kindle Unlimited gefunden und dachte mir, ich versuche es einfach mal und gib dem Ganzen eine Chance Leider wurde ich mehrfach von diesem Buch enttäuscht, unter anderem dass der Anfang ziemlich gut war und ich würde sogar behaupten die ersten 25 % des Buches waren richtig gut und haben mir sehr gut gefallen. Da gab es nichts daran auszusetzen. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass mich am meisten die Charaktere gestört haben, vor allem die Art und Weise, wie die Charaktere untereinander miteinander umgegangen sind. In diesem Buch geht es um zwei Freundinnen, die schon seit ihrer Kindheit miteinander aufgewachsen sind und befreundet sind. Über die Jahre hinweg merken die beiden aber, dass sie eigentlich gar nicht zueinander passen und dass die Eltern die beiden eher miteinander verknüpft haben und nicht die beiden irgendwie zueinander passen und deswegen Freunde geworden sind. Im Laufe des Buches lernen wir sehr viel über die Familien der beiden Freundinnen kennen und dass es dort sehr viele familiäre Probleme gibt, was eben dafür sorgt, dass die zwei Freundinnen ebenfalls miteinander große Probleme haben. Und eigentlich kann man die beiden Freundinnen gar nicht Freundinnen nennen denn wirklich rein gar nichts, was in diesem Buch beschrieben wird, hat etwas mit einer Freundschaft zu tun Während die eine zwar aus einer reichen Familie stammt oder zumindest aus einer Familie die Geld hat und der ist nicht schlecht geht dafür aber gefühlt überhaupt keine Verbindung oder Beziehung zu ihren Eltern hat und mehr mit den Eltern zu tun hat. Von der anderen hat die andere von Grund auf eigentlich einen Hass auf ihre Freundin und dieser Hass kann überhaupt nicht erklärt werden. Es scheint also so, als hätte sie mit ihrer Freundin ein persönliches Problem, obwohl ihre Freundin eigentlich selber schon zu viele Probleme hat und gar keine weiteren Probleme haben möchte, weil es für sie gar keinen Grund gibt und sie auch gar nicht weiß warum ihre Freundin eigentlich ein Problem mit ihr hat. Grundsätzlich wurde das Buch ziemlich verwirrend und ich habe mir sehr schwergetan noch zu verstehen und was es eigentlich jetzt geht, denn irgendwann verging mir die Lust und ich konnte den Verlauf der Geschichte gar nicht mehr folgen weswegen ich dann irgendwann nur noch gelesen habe, damit ich das Buch schnell beendet habe und endlich nicht noch mehr Zeit damit verschwenden muss Selbst wenn ich ein schlechtes Buch lese, versuche ich immer dem Buch eine Chance zu geben auch mehrfach, denn ich breche ungern Bücher ab aber in diesem Fall wäre es wohl besser gewesen. Ich hätte es tatsächlich abgebrochen, denn die zweite Hälfte aus der Sicht von Viola war tatsächlich komplett unnötig. Was ich tatsächlich gut fand, war, dass man, wenn man das Buch das erste Mal öffnet man die freie Wahl hat, selber zu entscheiden, welche der beiden Geschichten aus der Sicht von den beiden Freundinnen man eher lesen möchte. Und sobald man einen der beiden Teile beendet hat, kann man entweder direkt zum Ende springen oder noch den Teil der anderen lesen und dann zum Ende gehen. Also ich finde solche Bücher tatsächlich sehr interessant, wo man eben selber entscheiden kann, was man liest oder wie es weitergeht aber wäre die Geschichte generell spannender gewesen, hätte es einfach auch mehr Spaß gemacht das Ganze zu lesen.
Viola and Syl couldn't be more similar to outsiders. Born on the same day, going to the same school and living on the same street. They are sisters born from different mothers. But when their lives would bring them to study at different universities, Syl is found dead in Viola's abandoned car. Viola is instantly the main suspect, but no one can explain what had happened up to that point for those two to be torn apart.
The book in itself is unique. To have both versions of the point of view from each main character to find out what happened (in their version) and to make one's own opinion about the people and their decisions. It touches upon the complex feelings of teenagers trying to find themselves in life, having been manipulated and doing the same thing back to others. In the end, no one of the main characters or any of the other people appearing in the story are essentially good, or mean the best, they all have their twisted view and want to do best by themselves. To read the ending, after both povs was coming as a surprise to me and was also a relief to have finally come to a finish point, both for Viola to find out the truth and for Syl to have found peace. For the detective and unreliable narrator minds this book is definitely something; the ones loving a redemption arc, this is NOT it.
Ich hab das Buch innerhalb von 24 Stunden durchgelesen und dabei quasi im Tandem zwischen beiden Perspektiven gelesen. Und ganz ehrlich, ich glaube genau das hat für mich den Unterschied gemacht. Wenn ich es normal, Seite für Seite gelesen hätte, wäre es für mich vermutlich lange nicht so gut gewesen. So war ich aber ständig neugierig, wie die andere Perspektive gerade drauf ist und was als Nächstes passiert, ohne mich direkt auf eine Person zu versteifen. Ich hab beide Mädels quasi zeitgleich auf ihre Art kennengelernt. Es liest sich super flüssig, hat für mich keine wirklichen Längen und hat mich einfach durchgehend gut unterhalten. Kein Thriller, der mich komplett zerlegt hat, aber einer, bei dem ich echt Spaß hatte und den ich kaum weglegen konnte. Supi, hat Spaß gemacht!
Coole Idee, Umsetzung wirklich schwach
Das ganze hätte vermieden werden können. Die beiden haben sich gegenseitig gehasst und hätten das einfach akzeptieren sollen🤦🏼♀️ Und dann dieses erzwungene Ende🫠 Die Autorin hat alles dafür getan, dass man sich eine bestimmte Meinung bildet, um dann einen „Plot-Twist“ rauszuholen, der einfach null gepasst hat (meiner Meinung nach)
I really had a great time reading this book. What immediately drew me in was the concept of two girls telling their own versions of the same tragic story, with the choice of which perspective to start with. That narrative structure made the reading experience feel fresh and immersive, like I was actively piecing together the truth from two very different angles. It’s such a clever idea, and it really set this book apart from other YA thrillers I’ve read. The plot twists were another highlight. Just when I thought I had things figured out, the story turned in a completely different direction. I did not see the reveals coming, which kept the suspense alive right through to the end. The atmosphere of the book is tense and haunting, part small-town drama, part ghost story, which gave everything an eerie, claustrophobic undertone. While some sections felt a bit repetitive because of the overlapping perspectives, I actually appreciated how the structure emphasized the subjectivity of memory and truth. It made me question both narrators and kept me engaged in a different way. Thank you NetGalley for giving me an Audio ARC for this book.
Leider nicht meins…
Der Klappentext klang super spannend und auch das Buchkonzept fand ich originell. Leider hat mich der Inhalt nicht abgeholt und ich habe das Buch nur beendet, weil ich zum Audiobook wechseln konnte. Einerseits fand ich es sehr langatmig, andererseits konnte ich nicht wirklich Sympathie für die Charaktere entwickeln. Am Ende kamen dann zwar noch einige überraschende twist, insgesamt fand ich es aber mehr Teen Gefühls Drama als Thriller (kann aber auch sein, dass ich da einfach falsche Erwartungen hatte…). —————— ⚡️ Spannung: 2 / 5 ❤️ Lovestory: 2 / 5 🌶️ Spice: 0 / 5 😄Humor: 0 / 5 🤯Plottwists: 2.5 / 5 🥲Emotionen beim Lesen: 1 / 5 ✍️ Schreibstil: 1 / 5



















