Das Portal nach CAELUM

Das Portal nach CAELUM

Softcover
3.837

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Description

Naira lebt ein friedliches, unauffälliges Leben in London. Als Elbin unter Menschen hat sie ihre Vergangenheit zurückgelassen. Doch in der Millionenstadt geschehen merkwürdige Dinge: Menschen verschwinden auf unerklärliche Weise und das magische Portal verändert sich. Gemeinsam mit Finnley, einem mysteriösen Gesandten ihres Volkes, verfolgt Naira eine Spur mitten ins Herz des Elbenreiches Caelum. Im Königreich Valoncour herrscht seit dem Verschwinden der Prinzessin eine dunkle Magierin und versetzt das Elbenreich in Angst. Naira und Finnley stellen sich den Gefahren und decken ein düsteres Geheimnis auf, welches Caelum und London auf tragische Weise verbindet.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
424
Price
16.50 €

Author Description

Nina Wirths wurde 1990 geboren und lebt mit ihrem Verlobten und zwei Katzen in Wuppertal. Als @ninawirths begeistert sie ihre Follower:innen mit Buchempfehlungen, Outfitideen auf ihren Social Media Kanälen und nimmt sie mit auf Reisen. Die Inspiration, die Nina aus ihren Reisen schöpft, ermöglicht es ihr, lebendige und mitreißende Geschichten zu erschaffen. Für sie gibt es nichts Gemütlicheres als an einem verregneten Tag die Nase zwischen die Seiten eines Buches zu stecken und fantastische Orte kennenzulernen. Wegen ihrer Liebe zu Tieren setzt sie sich für den Tierschutz ein.

Posts

15
All
5

Was für eine unglaublich tolle, spannende und fantastische Reise ♥️ Für mich ein absolutes Highlight. Die Verbindung zwischen Caelum und London hat mir richtig gut gefallen und auch die Charaktere sind mir von Seite 1 ans Herz gewachsen. Ihre Entwicklungen im Lauf der Geschichte haben mir ebenfalls super gefallen und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Eine absolute Leseempfehlung 📚📚📚📚📚

3.5

𝑾𝒂𝒔 𝒆𝒓𝒘𝒂𝒓𝒕𝒆𝒕 𝒆𝒖𝒄𝒉? ✔️ Dual POV ✔️ Urban Fantasy ✔️ Multiple POV ✔️ Hidden Identity ✔️ Forced Proximity Das Portal nach Caleum ist ein gelungener Fantasy Einzelband, der für unterhaltsame Lesestunden sorgt. Das Woldbuilding ist fantasievoll und atmosphärische, jedoch nicht allzu komplex und umfangreich, da ein wesentlicher Teil der Story in London spielt. Die Aufteilung in die drei Elben-Königreiche wurden nachvollziehbar erläutert, wobei mir das Magiesystem sowie das Zusammenleben und die Abhängigkeiten von Elben und Magiern bis zum Schluss nicht ganz klar war. Die Funktionsweise sowie die Auswirkungen des Durchschreitens des Portals wurde für mein Gefühl hingegen häufiger als notwendig beschrieben. Besonders fasziniert hat mich der Erzählstil im Zusammenhang mit der jeweiligen Erzählerpespektive. Während Namiras Sichtweise in der Ich-Perspektive erzählt wird, sind die wenigen kurzen Kapitel von Finnley und der Magierin im auktorianlen Erzählstil in der dritten Person verfasst. Diese Herangehensweise habe ich in dieser Form noch nie zuvor in einem Buch gesehen, was mich anfangs etwas irritiert hat. Nach kurzer Zeit konnte ich mich jedoch daran gewöhnen, weil dies deutlich herausgestellt hat, dass Namira die zentrale Figur der Geschichte ist.

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5

Großartiges Debüt!

Naira kehrt ihrem zu Hause - dem Elbenreich - den Rücken und baut sich ein Leben in London auf. Sie lebt dort glücklich in ihrer kleinen Wohnung mit ihren Katzen, bis sie eines Tages bemerkt, dass Menschen verschwinden. Schnell ist klar, dass dies mit dem magischen Portal nach Caelum zusammenhängt. Gemeinsam mit Finnley geht sie der Sache nach und findet sich bald in den düstersten und grausamsten Intrigen wieder. Ich habe selten so ein tolles Erstlingswerk gelesen! Die Autorin entführt uns zum einen nach London und zum anderen in das magische Elbenreich Caelum, beides wunderbar und detailreich beschrieben. Die Magie und Mystik Caelums ist wirklich spürbar und man merkt, mit wie viel Liebe diese Welt erdacht und aufgeschrieben wurde. Der Schreibstil ist flüssig und es fällt leicht, sich zwischen den Seiten zu verlieren. Es ist so schön, ein (Urban-) Fantasybuch zu lesen, wo auch wirklich die Fantasie und eine neue zauberhafte Welt im Vordergrund steht, was meiner Ansicht genau das ist, was dieses Genre ausmacht. Die Autorin schwimmt gegen den Strom und verzichtet auf Spice. Eine wunderbare Abwechslung! Ich glaube, dem Buch hätten so gute 200 Seiten mehr gutgetan, denn für meinen Geschmack hätte ich mir noch mehr Caelum Vibes gewünscht und wäre gerne tiefer in die Story der Antagonistin eingetaucht. Ich hoffe, dass wir noch viel von Nina Wirths lesen werden. Und bitte schnell... Ich brauch mehr!

3

Das war nicht wie erhofft

Zunächst mal muss ich sagen, dass ich mich sehr auf das Buch gefreut habe und nachdem es einige Zeit auf meinem Sub lag, wollte ich es nun endlich lesen ☺️. Ja, wie drücke ich es am besten aus… Es hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Normalerweise breche ich Bücher ab, die mich nicht in den Bann ziehen, aber ich hatte es mir extra als signiertes Exemplar gegönnt, also hab ich es auch beendet. Der ganze Schreibstil war mir ein wenig zu einfach gehalten. Ich mochte Namira als Hauptcharakter, aber so richtig konnte ich mich nicht in sie hineinversetzen. Und auch Finley und die Geschichte zwischen den beiden… das war nicht so richtig stimmig für mich 😐. Es dauerte ein bisschen, bis die Geschichte überhaupt ihren Lauf nahm und dann ging irgendwann auch gegen Ende alles so schnell, dass es fast unglaubwürdig wirkte. Ich wollte so sehr, dass mir das Buch gefällt, aber ich habe mich durch die letzten 50 Seiten gequält und diese nur noch überflogen 🙈. I’m so sorry 😢

3

Zum Anfang fing das Buch vielversprechend an. Ich mochte die Grundidee. Namira war zu Beginn ein interessanter Charakter.. doch dann kam Finnley. Die Liebesgeschichte hat überhaupt nicht in die Geschichte gepasst,noch dazu ging mir das Alles viel zu schnell. Ab der Hälfte hat die Geschichte deutlich an Spannung verloren,weil alles viel zu schnell abgehandelt wurde. Deana war meiner Meinung nach am interessantesten,schade das keiner hinterfragt warum und wieso sie so ist? Der Endkampf hat sich für mich sehr stumpf angefühlt,man wusste einfach was passieren würde und Namira hat Jahre nicht gekämpft,kann aber mit dem Bogen schießen oder ein Messer perfekt werfen? Die Nebencharaktere gingen mir auch nicht ans Herz.. Ist für mich ein Buch für zwischendurch.

5

Starkes Debüt

Dieser Debütroman ist einfach so gut. Niemals hätte ich gedacht, wie einnehmend die Geschichte ist. Die Autorin hat einen bildhaften Schreibstil. Ich konnte mir alles so gut vorstellen. Einmal London in unserer Welt. Dann Caelum. Ein mystisches und fantasievolles Reich. Naira ist eine Elbenprinzessin. Doch um ihrem Leben in Caelum zu entfliehen, baut sie sich ein neues Leben in London auf. Dann gibt es noch Finnley. Ebenso ein Elbe. Ich mochte beide Charaktere sehr gerne. Naira macht so eine großartige Entwicklung durch. Ich konnte ihre Gefühle sehr gut verstehen. Ihr Hadern empfand ich als realistisch. Die Geschichte ist sehr spannend und wie Caelum und London miteinander verknüpft sind, toll. Es gibt Geheimnisse und es gibt Verluste. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Sehr gelungen! Fazit: Wer Lust hat auf eine Geschichte mit Elben, ist hier genau richtig. Geschickt verknüpft die Autorin Realität und Fantasy miteinander. Mir hat es sehr gut gefallen und ich freue mich auf weitere Bücher von Nina Wirths.

4

⭐ 4 von 5 Sternen

Das Portal nach Caelum von Nina Wirths überzeugt mit einer spannenden Grundidee und einer atmosphärisch ausgearbeiteten Fantasywelt. Caelum wirkt lebendig und geheimnisvoll, und die Handlung entwickelt sich kontinuierlich weiter. Dabei schreckt die Geschichte nicht davor zurück, auch dunklere und ernstere Aspekte zu zeigen = Gefährliche Situationen, Verluste und die Konsequenzen von Konflikten werden deutlich dargestellt und verleihen der Handlung zusätzliche Intensität. Diese teils härteren Momente unterstreichen, dass es in Caelum wirklich um etwas geht und Entscheidungen spürbare Auswirkungen haben. Die Figuren entwickeln sich im Laufe der Geschichte nachvollziehbar weiter, besonders im Umgang mit den Herausforderungen, denen sie begegnen. Stellenweise hätte das Tempo etwas straffer sein können, dennoch bleibt die Spannung insgesamt erhalten. Ein fesselnder Fantasyroman mit emotionaler Tiefe und einer Welt, die neugierig auf mehr macht.

4

Eine sehr interessante, außergewöhnliche und kurzweilige Geschichte. Für ein Debüt wirklich sehr gelungen. Man kann sehr leicht in die Geschichte eintauchen und wird entführt in eine Welt, die gefüllt ist mit Magie und Geheimnissen. Der Schreibstil ist zwischendurch unfassbar wunderschön und liest sich sehr angenehm. Einige Handlungen liefen für mein Empfinden etwas zu reibungslos ab, nichtsdestotrotz hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen. Wer keine großen Verpflichtungen durch Reihen eingehen möchte und auf der Suche ist nach einer Story mit weniger Drama, der wird hier auf seine Kosten kommen.☺️

5

Also ich muss ganz ehrlich sagen als Debütroman konnte es mich überzeugen. Die Story war mega spannend und das World Boulding gut erklärt. Man merkt wie viel Liebe und Arbeit in dem Buch stecken. Klare Empfehlung und freue mich mehr von der Autorin zu lesen😉

4

Schönes kurzweiliges Fantasy-Abenteuer

Im Königreich Valoncour herrscht seit Jahren Winter, denn seit die Königin verschwunden ist, grämt sich der König. alles hängt mit dem Portal zusammen, über das die Elben in die Welt der Menschen übertreten können, doch dieses Portal ist defekt, wurde vor vielen Jahren von Magiern versiegelt. Prinzessin Namira, die eine Leidenschaft für Bücher hat, entdeckt in der Bibliothek eine alte Karte von London und wünscht sich nichts sehnlicher, als eines Tages dort hinreisen zu können. In der letzten Zeit ist der Schnee immer häufiger mit Asche versetzt, niemand weiß warum, der König verhält sich immer abweisender. Als eines Tages das Portal repariert wird, macht sich Namira auf nach London. Dort verschwinden Menschen, die Polizei steht vor einem Rätsel. Namira lernt Finnley kennen, ein in London lebender Elb aus einem anderen Königreich. Gemeinsam gehen sie dem Mysterium nach und dieses führt sie zurück nach Caelum in Namiras Heimat… Der Roman ist aus der Perspektive von Namira, in der Vergangenheitsform geschrieben, der Schreibstil ist flüssig und farbenfroh. man kann sich gut in die Welt hineinversetzen. Eine schöne unterhaltsame Geschichte für zwischendurch. Ich mochte Namiras Leben in London, der Traum einer jeden Leseratte! 🤭 Für mich war das Buch eine angenehme fantasievolle Abwechslung, hat mich aber nicht mit einem Wow-Effekt sprachlos zurückgelassen. Trotzdem würde ich es weiterempfehlen und gebe ⭐️⭐️⭐️⭐️🌑 Sterne.

Schönes kurzweiliges Fantasy-Abenteuer
4.5

Wunderschöne Welt der Urban-Fantasy. Ich habe es geliebt in die Welt von Caelum einzutauchen und die Geschichte von der Elbin Namira, Prinzessin von Valancour, mit zu erleben. 🥰

3

Eine nette Geschichte, aber am Ende war alles sehr schnell

Das Buch sieht wieder mal sehr schön aus und auch der Klappentext hat mich sehr angesprochen, jedoch hatte ich mir die Geschichte irgendwie anders vorgestellt. Trotzdem war der Schreibstil sehr angenehm und das Buch ließ sich dadurch gut lesen. In diesem Buch begleiten wir Naira und mit ihr als Protagonistin wurde ich leider nicht so warm. Sie als Person wurde mir leider nicht so sympathisch und auch ihre Art und ihre Handlungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar. Aber in dem Buch wurde eine interessante Welt erschaffen. Es gibt quasi eine parallel Welt zur echten Erde und beide sind durch ein Portal verbunden, welches von den Elben genutzt werden kann. Doch jahrelang war das Portal geschlossen und als es sich öffnet, sind böse Mächte mit am Werk. Daher hat mir die Grundidee der Geschichte ganz gut gefallen. Hier und da hätte es aber, für mich, anders ausgearbeitet sein können.

5

Beeindruckend, spannend und herzzerreißend

Ich habe das Buch verschlungen, es war so spannend und detailliert beschrieben, dass man sich wie in der Welt von Caelum gefühlt hat. Die Parallelen zwischen London und Caelum war perfekt umgesetzt. Man fühlt sich mit jedem einzelnen Charakter verbunden.

Beeindruckend, spannend und herzzerreißend
4

Fantasy, fesselnd, was ganz anderes

Nina Wirths hatte mich direkt mit der ersten Seite. „Das Portal nach Caelum“ ist in meinen Augen mal eine ganz andere Fantasystory. Auf jeden Fall habe ich sowas noch nicht gelesen. Witzig, interessant und fesselnd beschreib es sehr gut. Hier steht weder Spice noch Romance im Vordergrund und das war tatsächlich eine erfrischende Abwechslung! Die Protagonisten fand ich unfassbar gut beschrieben und habe ihre Entwicklung im Laufe des Buches geliebt. Auch das WordBuilding fand ich unfassbar toll. Generell hatte ich das Gefühl, das die jeweiligen Fantasyelemente auf eine ganz neue Art und Weise beschrieben wurden. Ninas Schreibstil macht es einem Leicht nach Caelum zu reisen. Die Geschichte, als auch die Handlungen der einzelnen Charaktere war immer nachzuvollziehen. An manchen Stellen hätte ich mir einen noch tieferen Einblick zur schwarzen Magierin gewünscht.

4

Eine schöne Fantasy-Geschichte für zwischendurch, geeignet für Jung und Alt, sowie für Neueinsteiger in das Fantasy-Genre.

- Inhalt - Namira, Prinzessin von Voloncour, wächst bei ihrem Vater auf. An ihre Mutter, die vor vielen Jahren verschwunden ist, hat sie keinerlei Erinnerungen, ganz im Gegensatz zu ihrem Vater. Er vermisst seine Königin so sehr, dass er dem Königreich mehr und mehr schadet.  Während Namira alles versucht, um sich in ihrem eigenen Palast nicht wie eine Gefangene zu fühlen, findet ihr Vater mit Hilfe einer schwarzen Magierin heraus, dass sich das seit Jahren verschlossene Portal, welches direkt nach London führt, wieder öffnen lässt. Auch Namira ist Feuer und Flamme, auch wenn sie mit der Anwesenheit der Hexe alles andere als einverstanden ist, und möchte London endlich erkunden. Ihr Vater untersagt ihr, das Portal alleine zu nutzen, doch genau das tut sie. Sie geht nach London und baut sich dort ein Leben in Freiheit auf.  Es vergehen einige Jahre, bevor Namira, die sich nun Naira nennt, gezwungenermaßen wieder nach Caelum reisen wird, um ihr Königreich und auch London zu retten. Denn plötzlich verschwinden die Menschen und offenbar ist das Portal Schuld daran. Allerdings können Menschen doch gar nicht nach Caelum reisen - oder etwa doch? Aber, wie nur kommen sie durch das Portal?  Als Naira wieder nach Caelum kommt muss sie feststellen, dass sich nicht nur das Land, sondern auch ihr Vater sehr verändert hat. Er scheint überhaupt nicht mehr er selbst zu sein. Ist er übeehaupt noch in der Lage, sein Königreich zu regieren, oder hält längst jemand anderes die Zügel in der Hand?  - Rezension (enthält gekennzeichnete Spoiler ) - Eine schöne und auch spannende Geschichte, wenn auch, wie ich finde, etwas sehr vorhersehbar, wenn man bereits im Fantasy-Genre drinnen ist.  Zuerst einmal hat mir der Schreibstil der Autorin total gut gefallen. Flüssig, klar und ohne große Umschweife bin ich durch die Seiten geflogen und war dann schneller am Ende, als ich erwartet hatte.  Wir haben eine kleine Lovestory, die sich aber wirklich nur minimal am Rande abspielt und erst zum Schluss richtig Fahrt aufnimmt. Slow Burn pur, aber gut umgesetzt; die Geschichte dreht sich um Caelum und Prinzessin Namira, die sich ihr Leben in London aufbaut. Ich finde es super, dass hier mal der Romance Anteil wirklich überhaupt nicht im Vordergrund stand.  Die Welt von Caelum hat mir auch super gut gefallen, vor allem die wahnsinnige Auswahl an Pflanzen und Früchten, die man eben noch nicht unbedingt aus anderen Fantasy-Büchern kennen kann, haben mich total angesprochen. Dazu spielt ein Teil der Geschichte in London, was super gut gepasst hat. Die Eigenschaften der Charaktere waren toll gewählt, vorrangig natürlich von unserer Prinzessin, aber auch von den vielen Nebencharakteren, die wir nach und nach kennenlernen und die vor allem zum Ende der Geschichte alle eine wichtige Rolle spielen.  Ich vergebe 4 Sterne für das Portal nach Caelum, weil ich, wie bereits erwähnt, fand, dass ein paar Dinge sehr vorhersehbar waren. [ACHTUNG SPOILER MÖGLICH AB HIER!] Da wäre z. B. Namiras Mutter. Es gab die Szene, als Mrs Williams sich Namira gegenüber etwas "komisch" verhalten hat, nachdem diese sich krankgemeldet hat um nach Caelum zu reisen. Mir war da tatsächlich sofort klar, dass Mrs Williams die Mutter sein muss. (Ist jetzt nur ein Beispiel von ein paar Szenen, die ich jetzt beabsichtigt nicht alle erwähne, damit nicht alles direkt gespoilert wird). Außerdem hatte ich ein.kleines Problem bei der Kampfszene mit der Hexe. Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber mir kam es so vor, als wäre der Tod von Nairas Freundin da so ein bisschen "reingepresst" worden, damit halt irgendein Charakter stirbt. Ich hätte es tatsächlich auch schön gefunden, und es hätte auch gut in die Geschichte gepasst, wenn einfach niemand gestorben wäre.  Das Ende hat mir super gut gefallen. Schön, dass Nairas Mutter zurück nach Caelum gegangen und wieder an der Seite des Königs ist und Naira jetzt zwischen Caelum und London "pendeln" kann. [SPOILER ENDE] Rundherum eine schöne Geschichte, die man auch mit kleineren Pausen zwischendrin lesen kann, ohne das Gefühl zu haben, dass man zu viel vergessen hat.  Wer Lust auf ein Fantasy-Abenteuer ohne extrem viel Romance hat und eine Geschichte braucht, die nicht super komplex ist, aber dennoch nicht unbedingt all den Fantasy-Geschichten ähnelt, die man vielleicht schon kennt, für den ist das Portal nach Caelum perfekt.  Übrigens: auch für Neueinsteiger in das Genre perfekt geeignet! 

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