Kipferl, Killer, Kerzenschein
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Description
Book Information
Author Description
Elke Pistor, Jahrgang 1967, studierte Pädagogik und Psychologie. Seit 2009 ist sie als Autorin, Publizistin und Medien-Dozentin tätig. 2014 wurde sie für ihre Arbeit mit dem Töwerland-Stipendium ausgezeichnet und 2015 und 2023 für den Friedrich-Glauser-Preis in der Kategorie »Kurzkrimi« nominiert. Elke Pistor lebt mit ihrer Familie in Köln. www.elke-pistor.de
Posts
Kostenloses Rezensionensexemplar über @netgalley Annemie geht auf die 70 zu und ist seid 40 Jahren Konditorin. Ausgerechnet in ihren Cafe stirbt eine bekannte Mominfluencerin und natürlich heißt es online, das Annemies Torten dran schuld sind. Um ihren Ruf wieder herzustellen versucht Annemie dem Mord aufzuklären. Muss sagen, das ich beim lesen wirklich überrascht war. Man bekommt mehr als einen Krimi in weihnachtlicher Atmosphäre. Natürlich bekommt man auch Hunger aber dafür gibt es am Ende auch eine tolle Auswahl an verschiedenen Rezepten. Der Krimi zeigt auch eine überspitzen Blick( oder ehrlichen Blick 😉)auf die Welt von Social Media ( hier vor allem die Mominfluencer) aber auch auf die typischen Muttergruppen. Kleine Highlight waren für mich die ganzen Namen. Auch der Mordfall war spannend. Hab mich sehr gut unterhalten gefühlt und mich beim lesen absolut nicht gelangweilt.
Mord im Café
Inhalt: Annemie Engels führt zusammen mit ihrer Familie das Café Engelsstübchen. Ausgerechnet in der Adventszeit bricht eine bekannte Momfluencerin tot in ihrem Café zusammen. Blitzschnell verbreitet sich die Nachricht über den Tod von Lenalaura und das Gerücht geht um, dass sie an Annemies Torte gestorben sein soll. Alles Quatsch, denkt sich Annemie und nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand. Todesmutig wirft sie sich selbst ins Haifischbecken der Social-Media-Bekanntheiten und erkennt dabei, dass alles hier mehr Schein als sein ist. Wem kann sie hier wirklich trauen und wer hat Lenalaura in ihrem Café umgebracht? Meinung: Das Cover finde ich richtig weihnachtlich gestaltet und auch den Klappentext fand ich sehr interessant. In die Geschichte bin ich recht gut gestartet. Der angenehme Schreibstil der Autorin war super zu lesen. Allerdings hat die Spannung dann recht schnell nachgelassen. Annemie empfand ich zunehmend als sehr anstrengende Persönlichkeit, weil sie auch immer wieder erwähnt hat, dass sie „Konditorin sei“. Mir hat es hier einfach an Sympathie gefehlt. Außerdem hätte ich mir etwas mehr Weihnachtsstimmung gewünscht. Mit dem Ende habe ich jedoch bis zum Schluss nicht gerechnet. Lange wird der Krimi jedoch nicht in meinem Kopf bleiben.

Von Spannung leider nichts gemerkt …
Der Klappentext wird dem Buch, meiner Meinung nach, überhaupt nicht gerecht. Ich habe mit einem spannenden, modernen Krimi gerechnet und bekam eine eher verstaubte, naive Rom-Com. Den Zusammenhalt der Familie habe ich sehr geliebt. Und auch die Arbeit in der Konditorei fand ich sehr spannend. Nichtsdestotrotz kam die Protagonistin eher naiv und für ihr Alter zu alt dargestellt. Ihre Einstellung der Erziehung heutzutage allerdings war witzig und konnte ich nachvollziehen. Mir hat die Spannung insgesamt gefehlt, deshalb gibt es nur 2 Sterne von mir.

Unterhaltsamer Krimi 🍰
Die Geschichte ist auf eine lustige Weise geschrieben und es hat Spaß gemacht, die Ermittlungen von Annemie zu verfolgen. Die Spannung hat mir an einigen Stellen gefehlt und die Auflösung der Todesursache hat mich ein wenig enttäuscht. Auch wenn einige Handlungen der Protagonistin für mich nicht nachvollziehbar waren, hat mich das Buch im Ganzen gut unterhalten.
Ich liebe es sehr in der Vorweihnachtszeit weihnachtliche Bücher zu lesen. Das bringt mich so richtig in Stimmung. Gerne darf es da auch ein weihnachtlicher Krimi sein. Bei diesem Buch hat mich schon das Cover angesprochen. Annemie für ihr eigenes Café und Konditoren aus Leidenschaft. Sie liebt die Vorweihnachtszeit und verköstigt ihre Kundschaft mit selbst gemachten Leckereien. Als eines Tages eine Influencerin tot in ihrem Kaffee zusammenbricht, macht sich die alte Dame auf die Suche nach dem Mörder. Ich mag es gerne, wenn ein Krimi mal nicht so blutrünstig ist und eine Prise Humor mit sich bringt. Genau das habe ich im Buch erwartet. Leider hat mir die Lektüre nicht ganz so gut gefallen. Bisher habe ich aber auch noch keinen anderen Band aus dieser Reihe gelesen. Annemie war mir leider so gar nicht sympathisch. Richtig Stimmung und Spannung sind im Buch leider auch nicht aufgekommen. Die Geschichte und die Handlung fand ich leider nur so semi. Die Idee von ermittelnden Senioren war ja ganz nett, aber die Umsetzung leider eben nur so mittel. Die Mord Ursache war für mich komisch und auch die Ermittlungen der Hauptcharaktere nicht gerade nachvollziehbar. Am Ende war ich nahezu erschrocken in welche Gefahr Annemie ihre Enkelin ausgesetzt hat. Alles in allem leider kein besonders stimmiges Weihnachtsbuch. Mir fehlt einfach die Spannung und die Sympathie zu den Charakteren im Buch.
An sich eine schöne Idee.
Das Buch als solches ist nicht schlecht. Aber gerade ab der Hälfte zieht es sich sehr. Sätze werden einfach andauernd wiederholt nur um Platz zu schinden... Außerdem nimmt alles sehr skurrile Ausmaße. Es war teilweise auch langweilig weil bei sachen ins Detail gegangen wurde wo es komplett irrelevant war. Ich habe mich dadurch wirklich sehr gequält.
Oma Power
Es ist eigentlich garnicht mein Geschmack, aber für Weihnachten wollte ich was weihnachtliches. So viel hat es mit Weihnachten aber garnicht zu tun. Ich hab mich sehr in die Charaktere verliebt vorallem in dir Beziehung von Noelia und Annemarie. Annemarie als Haptcharakter ist erfrischend zu dn sonstigen Protagonisten aus anderen Büchern. Von mir gibt es eine klare Leseempfelung PS es gibt leckere 24 Rezepte am Ende😋
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Elke Pistor, Jahrgang 1967, studierte Pädagogik und Psychologie. Seit 2009 ist sie als Autorin, Publizistin und Medien-Dozentin tätig. 2014 wurde sie für ihre Arbeit mit dem Töwerland-Stipendium ausgezeichnet und 2015 und 2023 für den Friedrich-Glauser-Preis in der Kategorie »Kurzkrimi« nominiert. Elke Pistor lebt mit ihrer Familie in Köln. www.elke-pistor.de
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Kostenloses Rezensionensexemplar über @netgalley Annemie geht auf die 70 zu und ist seid 40 Jahren Konditorin. Ausgerechnet in ihren Cafe stirbt eine bekannte Mominfluencerin und natürlich heißt es online, das Annemies Torten dran schuld sind. Um ihren Ruf wieder herzustellen versucht Annemie dem Mord aufzuklären. Muss sagen, das ich beim lesen wirklich überrascht war. Man bekommt mehr als einen Krimi in weihnachtlicher Atmosphäre. Natürlich bekommt man auch Hunger aber dafür gibt es am Ende auch eine tolle Auswahl an verschiedenen Rezepten. Der Krimi zeigt auch eine überspitzen Blick( oder ehrlichen Blick 😉)auf die Welt von Social Media ( hier vor allem die Mominfluencer) aber auch auf die typischen Muttergruppen. Kleine Highlight waren für mich die ganzen Namen. Auch der Mordfall war spannend. Hab mich sehr gut unterhalten gefühlt und mich beim lesen absolut nicht gelangweilt.
Mord im Café
Inhalt: Annemie Engels führt zusammen mit ihrer Familie das Café Engelsstübchen. Ausgerechnet in der Adventszeit bricht eine bekannte Momfluencerin tot in ihrem Café zusammen. Blitzschnell verbreitet sich die Nachricht über den Tod von Lenalaura und das Gerücht geht um, dass sie an Annemies Torte gestorben sein soll. Alles Quatsch, denkt sich Annemie und nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand. Todesmutig wirft sie sich selbst ins Haifischbecken der Social-Media-Bekanntheiten und erkennt dabei, dass alles hier mehr Schein als sein ist. Wem kann sie hier wirklich trauen und wer hat Lenalaura in ihrem Café umgebracht? Meinung: Das Cover finde ich richtig weihnachtlich gestaltet und auch den Klappentext fand ich sehr interessant. In die Geschichte bin ich recht gut gestartet. Der angenehme Schreibstil der Autorin war super zu lesen. Allerdings hat die Spannung dann recht schnell nachgelassen. Annemie empfand ich zunehmend als sehr anstrengende Persönlichkeit, weil sie auch immer wieder erwähnt hat, dass sie „Konditorin sei“. Mir hat es hier einfach an Sympathie gefehlt. Außerdem hätte ich mir etwas mehr Weihnachtsstimmung gewünscht. Mit dem Ende habe ich jedoch bis zum Schluss nicht gerechnet. Lange wird der Krimi jedoch nicht in meinem Kopf bleiben.

Von Spannung leider nichts gemerkt …
Der Klappentext wird dem Buch, meiner Meinung nach, überhaupt nicht gerecht. Ich habe mit einem spannenden, modernen Krimi gerechnet und bekam eine eher verstaubte, naive Rom-Com. Den Zusammenhalt der Familie habe ich sehr geliebt. Und auch die Arbeit in der Konditorei fand ich sehr spannend. Nichtsdestotrotz kam die Protagonistin eher naiv und für ihr Alter zu alt dargestellt. Ihre Einstellung der Erziehung heutzutage allerdings war witzig und konnte ich nachvollziehen. Mir hat die Spannung insgesamt gefehlt, deshalb gibt es nur 2 Sterne von mir.

Unterhaltsamer Krimi 🍰
Die Geschichte ist auf eine lustige Weise geschrieben und es hat Spaß gemacht, die Ermittlungen von Annemie zu verfolgen. Die Spannung hat mir an einigen Stellen gefehlt und die Auflösung der Todesursache hat mich ein wenig enttäuscht. Auch wenn einige Handlungen der Protagonistin für mich nicht nachvollziehbar waren, hat mich das Buch im Ganzen gut unterhalten.
Ich liebe es sehr in der Vorweihnachtszeit weihnachtliche Bücher zu lesen. Das bringt mich so richtig in Stimmung. Gerne darf es da auch ein weihnachtlicher Krimi sein. Bei diesem Buch hat mich schon das Cover angesprochen. Annemie für ihr eigenes Café und Konditoren aus Leidenschaft. Sie liebt die Vorweihnachtszeit und verköstigt ihre Kundschaft mit selbst gemachten Leckereien. Als eines Tages eine Influencerin tot in ihrem Kaffee zusammenbricht, macht sich die alte Dame auf die Suche nach dem Mörder. Ich mag es gerne, wenn ein Krimi mal nicht so blutrünstig ist und eine Prise Humor mit sich bringt. Genau das habe ich im Buch erwartet. Leider hat mir die Lektüre nicht ganz so gut gefallen. Bisher habe ich aber auch noch keinen anderen Band aus dieser Reihe gelesen. Annemie war mir leider so gar nicht sympathisch. Richtig Stimmung und Spannung sind im Buch leider auch nicht aufgekommen. Die Geschichte und die Handlung fand ich leider nur so semi. Die Idee von ermittelnden Senioren war ja ganz nett, aber die Umsetzung leider eben nur so mittel. Die Mord Ursache war für mich komisch und auch die Ermittlungen der Hauptcharaktere nicht gerade nachvollziehbar. Am Ende war ich nahezu erschrocken in welche Gefahr Annemie ihre Enkelin ausgesetzt hat. Alles in allem leider kein besonders stimmiges Weihnachtsbuch. Mir fehlt einfach die Spannung und die Sympathie zu den Charakteren im Buch.
An sich eine schöne Idee.
Das Buch als solches ist nicht schlecht. Aber gerade ab der Hälfte zieht es sich sehr. Sätze werden einfach andauernd wiederholt nur um Platz zu schinden... Außerdem nimmt alles sehr skurrile Ausmaße. Es war teilweise auch langweilig weil bei sachen ins Detail gegangen wurde wo es komplett irrelevant war. Ich habe mich dadurch wirklich sehr gequält.
Oma Power
Es ist eigentlich garnicht mein Geschmack, aber für Weihnachten wollte ich was weihnachtliches. So viel hat es mit Weihnachten aber garnicht zu tun. Ich hab mich sehr in die Charaktere verliebt vorallem in dir Beziehung von Noelia und Annemarie. Annemarie als Haptcharakter ist erfrischend zu dn sonstigen Protagonisten aus anderen Büchern. Von mir gibt es eine klare Leseempfelung PS es gibt leckere 24 Rezepte am Ende😋










