Und wenn ich mich selbst liebe

Und wenn ich mich selbst liebe

Softcover
4.453

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Description

+++ Mit wunderschönem limitierten Farbschnitt +++

Woran erkennst du, dass du dich selbst nicht genug liebst?

Tagsüber sitzt Teresa an der Supermarktkasse, lächelt mechanisch und wird von den meisten Kunden kaum beachtet. Nachts verliert sie sich in Büchern – dort, wo Menschen über sich hinauswachsen und geliebt werden, wie sie sind. In ihrer Realität hat Teresa sich selbst aufgegeben. Sie führt eine Beziehung, die sie klein hält, ohne dass sie es merkt. Ihr Leben ist eng, ihre Wünsche leise, ihre Grenzen verschwommen.

Doch dann geschehen Dinge, die sie nicht ignorieren kann. Unerwartete Impulse reißen sie aus ihrer Routine, lassen sie innehalten, hinsehen, hinterfragen. Zum ersten Mal spürt sie, dass das Leben mehr für sie bereithält – wenn sie den Mut findet, sich nicht nur zwischen den Seiten eines Buches zu verlieren, sondern in ihrer eigenen Geschichte aufzuwachen.

Eine Geschichte über das Wiederentdecken der eigenen Träume, den Mut, für sich selbst einzustehen, und die Erkenntnis, dass wahre Liebe bei dir selbst beginnt.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Society & Social Sciences
Format
Softcover
Pages
300
Price
18.50 €

Posts

19
All
5

Worte, die nachhallen und verändern

„Und wenn ich mich selbst liebe“ von Andrea Wilk ist eines dieser Bücher, die man nicht einfach liest und dann weglegt – es bleibt. Es begleitet. Es wirkt nach. Schon auf den ersten Seiten spürt man die besondere Feinfühligkeit, mit der die Autorin ihre Worte wählt. Nichts wirkt überhöht oder belehrend, vielmehr fühlt es sich an, als würde jemand neben einem sitzen, der genau versteht, wie es ist, sich selbst aus den Augen zu verlieren und Schritt für Schritt wieder zu sich zurückzufinden. Andrea Wilk schreibt mit einer authentischen Ehrlichkeit, die berührt. Man merkt, dass ihre Worte nicht aus der Theorie kommen, sondern aus gelebten Erfahrungen, aus Höhen und Tiefen, die sie selbst durchschritten hat. Genau diese Nähe macht das Buch so besonders. Es ist kein Ratgeber im klassischen Sinne, der schnelle Lösungen präsentiert, sondern vielmehr eine einfühlsame Begleitung, die dazu einlädt, mitzufühlen, nachzudenken und vor allem: sich selbst wieder wahrzunehmen. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, verstanden zu werden. Manche Passagen wirken wie liebevolle Spiegel, andere wie leise Handreichungen, die sagen: „Du musst nicht perfekt sein, um liebenswert zu sein.“ Der Schreibstil ist sanft, poetisch und klar zugleich, und viele Formulierungen haben mich so tief getroffen, dass ich sie mehrmals gelesen habe. Es ist ein Buch, das man sich nicht nur einmal vornimmt, sondern immer wieder – gerade an den Tagen, an denen man es am nötigsten hat. Besonders schön fand ich die Balance zwischen Emotionalität und Klarheit. Die Autorin verliert sich nicht in Pathos, sondern findet Worte, die ebenso warm wie direkt sind. Dadurch entsteht eine ganz besondere Atmosphäre: tröstend, stärkend, und manchmal fast befreiend. Am Ende blieb bei mir ein intensives Gefühl von Ruhe und Selbstverständnis zurück – so, als hätte das Buch eine Tür geöffnet, die ich lange übersehen hatte. Für mich ist das Buch eine kraftvolle Erinnerung daran, wie wichtig es ist, sich selbst Raum zu geben, sich selbst zuzuhören und sich selbst nicht aufzugeben. Es ist ein Herzensbuch, das Mut macht, ohne Druck auszuüben, und Hoffnung schenkt, ohne falsche Versprechen zu machen.

5

Sehr inspirierend! Hab mich so verbunden gefühlt mit der Protagonistin, es war so schön zu lesen wie sie ihre Selbstliebe gefunden hat 💞 Hab auch Band 1 gelesen und freue mich bereits auf Band 3 😁

5

Ein inspirierender Roman

„Und wenn ich mich selbst liebe“ ist der neue Roman von A.D Wilk und sowohl das Cover, als auch der Farbschnitt sind einfach wunderschön 🤩 Ich habe schon viele Bücher der Autorin gelesen und freue mich immer wenn ein neues Buch von ihr erscheint. Es handelt sich hier um Band 3 ihrer „Auf dem Weg zu mir“ Reihe, allerdings können die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden. Dieses Mal lernen wir Teresa besser kennen, sie ist mit ihrem Leben nicht zufrieden, doch dann reißen unerwartete Ereignisse sie aus ihrer Routine und sie begreift, dass das Leben mehr für die bereit hält. Der Schreibstil von Andrea war wieder flüssig und angenehm, deshalb hatte ich das Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen. Die Geschichte regt definitiv zum nachdenken und reflektieren über das eigene Leben ein und es gab viele Momente in denen ich mich selbst wiedererkannt habe. „Und wenn ich mich selbst liebe“ ist ein wundervoller Roman über Selbstliebe und den Mut aus Routinen auszubrechen. Ich kann euch das Buch sehr empfehlen und bin schon sehr gespannt auf Band 3 🩷

5

Herzerwärmend 💝

Genau das was ich aktuell brauchte. Dieses Buch, genau wie Teil 1, war wirklich sehr schön. Es hat mich oft zu Tränen gerührt und in mir etwas bewegt. ⭐🧘🏼‍♀️

Herzerwärmend 💝
5

Jahreshighlight 💖✨

ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟: „Wenn ich mich selbst liebe“ war mein erstes Buch von Andrea – aber definitiv nicht mein letztes! 🥹✨ Schon nach wenigen Seiten war klar, dass diese Geschichte etwas Besonderes ist. Sie hat mich nicht nur berührt, sondern auch zum Nachdenken gebracht und sich angefühlt wie eine warme Umarmung. 💕 Im Mittelpunkt steht Resa, die Protagonistin, die sich selbst lange verloren hat. Sie steckt in einer Beziehung, die sie klein hält, und in einem Alltag, in dem sie kaum noch Raum für ihre eigenen Wünsche findet. Und doch sind es gerade die kleinen Dinge – eine zufällige Begegnung, ein Impuls, ein einziges Lächeln – die ihr zeigen, dass das Leben so viel mehr für sie bereithält. 💖 Besonders schön fand ich die vielen Zitate und Gedanken, die Resas Weg begleiten. Sie sind nicht nur inspirierend, sondern gehen direkt ins Herz. ✍🏽 Man spürt beim Lesen, wie sie nach und nach den Mut findet, ihre Grenzen zu setzen, sich selbst wichtig zu nehmen und aus ihrem toxischen Umfeld herauszutreten. 💨 Was ich an diesem Buch so besonders liebe: Es zeigt, wie wichtig Selbstliebe ist – nicht als abstraktes Konzept, sondern als gelebte Realität. Und es erinnert daran, dass es völlig okay ist, klein anzufangen, solange wir uns nicht verlieren. 🌸 Auch die Nebencharaktere haben die Geschichte bereichert – sie waren liebevoll gezeichnet und haben Resas Reise noch intensiver gemacht. Für mich ist dieses Buch ein echtes Jahreshighlight 2025 – bewegend, inspirierend und wunderschön geschrieben. ✨ 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥: 5/5 🌟 Absolute Empfehlung für alle, die sich selbst wieder ein Stück näherkommen möchten. 💖

Jahreshighlight 💖✨
4

Wenn ein Buch dich wütend macht, weil die Protagonistin sich so klein machen lässt – und du genau weißt, dass das die Realität vieler Menschen ist 💔 „Und wenn ich mich selbst liebe" von A.D. Wilk ist kein Wohlfühlroman. Teresa sitzt an der Supermarktkasse, flüchtet sich in Bücher und lebt in einer Beziehung, die sie systematisch kleiner macht. Und ich saß da beim Lesen und wollte schreien: "Sieh doch, was hier passiert!" Aber genau das ist die Stärke dieses Buchs. Wilk zeigt Heilung nicht als linearen Prozess. Teresa macht Fortschritte, fällt zurück, traut sich etwas und zieht sich wieder zurück. Das ist frustrierend zu lesen – und absolut authentisch. Was mich als Autorin beeindruckt: Die psychologische Tiefe, mit der Selbsthass und toxische Beziehungsmuster gezeichnet werden, ohne je voyeuristisch zu sein. Als Lektorin sehe ich an manchen Stellen Überzeichnung, aber dann frage ich mich: Ist das wirklich übertrieben oder nur meine privilegierte Perspektive? Die Metaebene mit den Büchern – Teresa sieht in Romanfiguren, was sie sich selbst nicht zugesteht – ist ein cleverer Spiegel. Und die Entwicklung? Nicht von null auf hundert. Sondern real, unordentlich, mit Rückschlägen. Genau so. Kein leichtes Buch. Aber ein wichtiges. Für alle, die Geschichten über echte Selbstfindung suchen, nicht nur über romantische Rettung.

4.5

Tolles Buch Alle gefühle wieder gelebt . Keine versteht es so sehr wie Andrea wichtige Themen in spannende,emotionale und reale Geschichten zu packen Teilweise war ich richtig wütend auf resa, nur um dann zu merken,es macht mich wütend, weil ich mich selbst darin erkenne Dieses Buch spricht so viel, was mich auch betraf, betrifft und hoffentlich irgendwann betreffen wird ❤️ Danke Andrea

4

Die Message und der Plot waren richtig gut, aber die Prota hat mich oft sehr genervt 😠

5

Selbstzweifel, toxische Beziehungen und wie man sich daraus befreien kann

**** Mein Eindruck **** In diesem Buch geht es um Teresa, Teresa, die sich selbst zu dick, zu unattraktiv und zu wertlos findet. Teresa, die einen Freund hat, der ihr diese Worte selbst immer wieder sagt und Teresa, die ihren Selbstwert Stück für Stück mehr verliert. Aber dann geht es auch um die Teresa, die neue Freunde findet, die Teresa, die sich öffnet und die Teresa, die ihr Leben nicht mehr von einem Mann bestimmen lässt. Der Weg von dem einen zum anderen ist nicht leicht, aber die Geschichte rund um Teresa zeigt, dass es sich lohnt. Für ich persönlich war es sehr schön, dass die Erzählung mit der Welt der Bücher verknüpft war. Teresas Liebe zu Geschichten und den Freunden, die sie über TikTok kennenlernen und im echten Leben lieben lernen durfte. Das Buch lebt davon, die Zwischentöne und direkten Mahnmale zu lesen und sich davon emotional gefangen nehmen zu lassen. Die Storyline ist nicht neu, aber ausdrucksstark und hier erneut mit einem Kampf versehen, den sich noch immer viel zu viele im Leben stellen müssen. Sprachlich ist das Buch sehr gut gelungen, kein Klischee und doch auch Bekanntes, insgesamt flüssig und auf bestimmter Ebene auch unterhaltsam. **** Empfehlung? **** Dieses Buch ist ein Muss für alle die an sich zweifeln und bereit sind, sich dem Thema zu stellen, sowie für Leser*innen, die Menschen in toxischen Beziehungen kennen und das Verhalten verstehen möchten. Das Buch bewegt.

4.5

Ich liebe die Bücher von A.D. Wilk und dieses Buch ist definitiv keine Ausnahme. Der Schreibstil reißt mich aus meinen Alltagstrott und mit diesem Buch hat mich die Autorin auch zum Nachdenken gebracht. Bei diesem Buch muss ich sagen, dass ich unglaublich auf die Protagonistin wütend wurde. Es lag vielleicht daran, dass ich nicht auf Teresa wütend war - sondern auf mich selber. Denn ich habe so viel von mir in ihr gesehen und das hat mich wirklich erschrocken. Teresa wurde für mich auf eine gewisse real. Ich konnte beim Lesen eine Art „Beziehung“ aufbauen. Ich würde sagen, dass sie lebendig wurde. Sie ist für mich als Person wichtig geworden, denn ich habe sie verstanden und ahnte was sie in den Momenten durchmachte. Mich hat A.D. Wilk wieder mitgerissen mit dieser Geschichte, die ich wirklich verschlungen habe und bei der ich vielleicht ein wenig weinen musste. Fazit Und wenn ich mich selbst liebe ist ein wunderschöner Roman, der zu Herzen geht. A. D. Wilk schafft es immer wieder mich zu begeistern und zum Nachdenken zu bringen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie die Autorin mich dazu bringt. Denn auch wenn es um ernste Themen geht, fühle ich mich beim Lesen, wie in einer Blase. Dafür gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

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5

Ein Roman, der zeigt, wie Selbstliebe dein ganzes Leben verändern kann.Für mich ein absolutes Jahreshighlight🤩

»Und wenn ich mich selbst liebe« von Andrea Wilk hat mich wirklich überrascht. Die Geschichte begleitet Theresa, die alle nur Resa nennen, während sie in einer toxischen Beziehung festhängt. Sie schützt ihren Partner immer wieder, entschuldigt sein Verhalten und verliert sich dabei komplett aus den Augen. Der Roman zeigt sehr feinfühlig, wie schwer es ist, aus solchen Mustern auszubrechen – und wie langsam echte Selbstliebe entsteht. Was mich am meisten berührt hat: Man sieht Resas Entwicklung wirklich von innen heraus. Es ist kein großer Knall, sondern viele kleine Schritte, an denen man spürt, wie sie Stück für Stück stärker wird, klarer denkt und endlich begreift, was sie wert ist. Als sie die Tür zu diesem kaputten Kapitel endlich schließt, öffnet sich plötzlich so viel Raum für Neues. Über einen TikTok-Buchclub findet sie Menschen, die sie unterstützen, die sie sehen und die ihr zeigen, wie sehr sie ihr eigenes Licht unterschätzt hat. Genau das macht die Geschichte so schön: Sie erinnert daran, dass das richtige Umfeld uns wachsen lässt – und dass echte Veränderung bei uns selbst beginnt. Der Schreibstil ist leicht, warm und angenehm. Man rutscht richtig durch die Seiten, ohne dass die Tiefe verloren geht. Für mich war es genau das richtige Buch zwischendurch: kein Liebesroman im klassischen Sinne, sondern ein Roman über die wichtigste Beziehung überhaupt – die zu uns selbst. Ich bin wirklich froh, dass ich es gelesen habe. Dieses Buch ist ein kleines Highlight für mich in diesem Jahr und es verdient viel mehr Aufmerksamkeit. 5 Sterne von Herzen.

4.5

Realitätsnah und inspirierend

Hier begleiten wir Teresa, die an einer Supermarktkasse arbeitet und sich in ihrer Freizeit in den Geschichten in ihren Büchern verliert. Sie liebt in einer Beziehung, in der ihr Partner sie kein hält. Dieses Buch hat mich emotional eiskalt erwischt. Man möchte Teresa beim lesen öfter mal in den Arm nehmen. Die Entwicklung im laufe der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil sie wirklich realistisch ist. Hier gibt es auch mal Rückschläge und nichts läuft so einfach. Das Thema selbstliebe ist wichtig und allgegenwärtig und in diesem Buch wirklich toll umgesetzt und integriert. Teresa war mir von Anfang an sympathisch und nahbar. Der Schreibstil der Autorin ist super angenehm zu lesen und hat mich sehr gut durch die Seiten gebracht. Von mir gibt es die volle Empfehlung.

4.5

Eine Geschichte über das Wiederentdecken der eigenen Träume, den Mut, für sich selbst einzustehen, und die Erkenntnis, dass wahre Liebe bei dir selbst beginnt.

Hier geht es um Teresa, sie ist gefangen in einer toxischen Beziehung und ist mit ihrem Leben nicht ganz zufrieden. Mehrere Punkte die alle auf sie einprasseln, bringen sie dazu über ihr Leben nachzudenken. Es ist ein langer Weg zur Selbstfindung und Selbstliebe. Besonders gelungen ist die Art, wie die Autorin es schafft, komplexe innere Prozesse greifbar zu machen. Viele kenn es vielleicht: dem Drang, allen Erwartungen gerecht werden zu wollen, dem Schuldgefühl beim Setzen von Grenzen oder der Angst, nicht genug zu sein. Besonders bewegt hat mich, wie behutsam sie über Themen wie Selbstwert, Grenzen setzen und emotionale Erschöpfung spricht. Was ich an diesem Buch liebe: Es drängt einem nichts auf. Es sagt nicht „Mach es so!“, sondern „Schau mal, du darfst anders mit dir umgehen.“ Es ist ruhig, sanft und trotzdem unglaublich kraftvoll. Fazit: „…und wenn ich mich selbst liebe“ ist ein warmherziges, ehrliches und inspirierendes Buch, das Mut macht, sich selbst wieder näherzukommen. Es eignet sich für alle, die auf der Suche nach emotionaler Klarheit, innerem Frieden oder einem liebevolleren Umgang mit sich selbst sind. Ein stilles, aber kraftvolles Werk, das lange nachhallt.

5

Schon der erste Band „Und wenn ich es selbst wert bin“ hat mich tief bewegt – doch dieser zweite Teil hat nochmal ganz anders getroffen. 💔 A. D. Wilk schreibt mit so viel Einfühlungsvermögen, Ehrlichkeit und Emotionalität, dass man gar nicht anders kann, als sich mitten im Geschehen wiederzufinden. In „Und wenn ich mich selbst liebe“ geht es um Theresa, eine junge Frau, die in einem Supermarkt arbeitet und in einer toxischen Beziehung feststeckt. Sie findet immer wieder Entschuldigungen für das Verhalten ihres Freundes und redet sich ein, nicht liebenswert genug zu sein – zu dick, zu dumm, zu fehlerhaft. Schritt für Schritt schränkt sie sich selbst ein, gibt Träume auf, verliert sich. Dieses Buch zeigt mit schmerzhafter Ehrlichkeit, wie schwer es ist, sich selbst zu sehen – wirklich zu sehen – und sich die Liebe zu schenken, die man verdient. 🎯 Es geht um Selbstliebe, um den Mut, hinzuschauen, und darum, sich langsam Stück für Stück zurück ins eigene Leben zu kämpfen. Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können. Innerhalb weniger Stunden waren 75 % gelesen – weil ich einfach wissen musste, wie Theresa ihren Weg findet. Es war intensiv, berührend, hoffnungsvoll. Ein Buch, das bleibt. Ein Buch, das etwas bewegt. Für mich ein absolutes Monats-Highlight und eine große Leseempfehlung an alle, die sich selbst vielleicht manchmal im Weg stehen. 💛

4

Das Buch war für mich echt tough. Mein eigenes Leben ist zwar nicht eins zu eins wie das von Teresa, aber ich glaube, viele von uns kennen eine ähnliche Phase: Momente, in denen man sich selbst verliert, in Mustern feststeckt und das Gefühl hat, nicht genug zu sein. Genau das spiegelt Teresa wider – und in vielem konnte ich mich definitiv wiedererkennen. Manche Kapitel waren schwer zu ertragen, weil Teresa wirklich schlimme Dinge erlebt. Besonders ihre Beziehung und ihr Job haben mir beim Lesen oft das Gefühl gegeben, den Kopf schütteln zu wollen – weil man von außen sofort denkt: „Warum merkt sie das nicht?“ Aber genau da trifft das Buch den Kern. Wer schon einmal in Abhängigkeiten steckte – sei es von einer Beziehung, Freundschaften, Familie oder Arbeit – weiß, dass man es im Moment selbst eben oft nicht sieht. Und genau dieses Gefühl hat die Autorin unglaublich realistisch eingefangen. Teresa spürt zwar, dass ihr Leben so nicht sein sollte, aber sie hat so wenig Selbstwert und Selbstbewusstsein, dass sie nicht in die Lage kommt, etwas zu verändern – zumindest am Anfang. Zu verfolgen, wie sie sich damit auseinandersetzt, war intensiv, schmerzhaft, aber auch hoffnungsvoll. Ich habe genau das bekommen, was ich erwartet habe: eine Geschichte, die zum Reflektieren und Nachdenken einlädt. Und das liebe ich. Für mich sind es 4/5⭐️.

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4

Ein berührender Roman über Selbstliebe und persönliche Entwicklung.

Die Geschichte lädt dazu ein, innezuhalten und sich mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen. Besonders schön ist die Botschaft, dass Veränderung möglich ist, wenn man sich selbst annimmt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, die Figuren wirken nahbar. Zwar bleibt die Handlung stellenweise vorhersehbar, doch die emotionale Tiefe und die inspirierenden Gedanken machen das Buch lesenswert.

5

Sehr rührende Geschichte über den Weg zur Selbstliebe.

Die Geschichte handelt von Resa, sie lebt gefangen in sämtlichen toxischen Varianten die das Leben zu bieten hat. Ehrlich, die ersten knapp 90 Seiten habe ich gefühlt nur geweint. Man kann sich so gut in Resa rein empfinden. Der Schreibstil ist grandios und es ist sehr bodenständig gehalten. Ja, manchmal ist Resa anstrengend und man denkt sich "Jetzt komm schon", doch diese schlechten Gewohnheiten die sie hat kennt doch jeder und in alte Muster verfällt man so einfach. Es ist brillant. So viel hab ich schon lange nicht mehr geweint, gelacht und mitgefühlt. Unglaubliche Geschichte und wenn mir eine solche Resa im echten Leben mal begegnen sollte, wäre ich gerne mit ihr befreundet!

5

Worte, die nachhallen und verändern

„Und wenn ich mich selbst liebe“ von Andrea Wilk ist eines dieser Bücher, die man nicht einfach liest und dann weglegt – es bleibt. Es begleitet. Es wirkt nach. Schon auf den ersten Seiten spürt man die besondere Feinfühligkeit, mit der die Autorin ihre Worte wählt. Nichts wirkt überhöht oder belehrend, vielmehr fühlt es sich an, als würde jemand neben einem sitzen, der genau versteht, wie es ist, sich selbst aus den Augen zu verlieren und Schritt für Schritt wieder zu sich zurückzufinden. Andrea Wilk schreibt mit einer authentischen Ehrlichkeit, die berührt. Man merkt, dass ihre Worte nicht aus der Theorie kommen, sondern aus gelebten Erfahrungen, aus Höhen und Tiefen, die sie selbst durchschritten hat. Genau diese Nähe macht das Buch so besonders. Es ist kein Ratgeber im klassischen Sinne, der schnelle Lösungen präsentiert, sondern vielmehr eine einfühlsame Begleitung, die dazu einlädt, mitzufühlen, nachzudenken und vor allem: sich selbst wieder wahrzunehmen. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, verstanden zu werden. Manche Passagen wirken wie liebevolle Spiegel, andere wie leise Handreichungen, die sagen: „Du musst nicht perfekt sein, um liebenswert zu sein.“ Der Schreibstil ist sanft, poetisch und klar zugleich, und viele Formulierungen haben mich so tief getroffen, dass ich sie mehrmals gelesen habe. Es ist ein Buch, das man sich nicht nur einmal vornimmt, sondern immer wieder – gerade an den Tagen, an denen man es am nötigsten hat. Besonders schön fand ich die Balance zwischen Emotionalität und Klarheit. Die Autorin verliert sich nicht in Pathos, sondern findet Worte, die ebenso warm wie direkt sind. Dadurch entsteht eine ganz besondere Atmosphäre: tröstend, stärkend, und manchmal fast befreiend. Am Ende blieb bei mir ein intensives Gefühl von Ruhe und Selbstverständnis zurück – so, als hätte das Buch eine Tür geöffnet, die ich lange übersehen hatte. Für mich ist das Buch eine kraftvolle Erinnerung daran, wie wichtig es ist, sich selbst Raum zu geben, sich selbst zuzuhören und sich selbst nicht aufzugeben. Es ist ein Herzensbuch, das Mut macht, ohne Druck auszuüben, und Hoffnung schenkt, ohne falsche Versprechen zu machen.

4

Ein Muss für jeden der sein Leben von Selbstzweifeln bestimmen lässt🫶🏼

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